DE4037665A1 - Mehrstufige homogenisierungsvorrichtung mit regelbaren drosselquerschnitten - Google Patents
Mehrstufige homogenisierungsvorrichtung mit regelbaren drosselquerschnittenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Homogenisiervorrichtung nach dem Oberbegriff des
Anspruchs 1. Sie kann z. B. zur Homogenisierung von Milch dienen, worunter die
Zerkleinerung und gleichmäßige Verteilung der Fettkügelchen zu verstehen ist. Die
Größe der Fettkügelchen wird dabei so reduziert, daß sie nicht mehr durch Auf
triebskräfte an die Milchoberfläche steigen.
Es sind mehrstufige Homogenisiervorrichtungen bekannt, bei denen Ventilver
schlußelemente durch die Kraft von vorgespannten Druckfedern gegen Ventilsitze
gedrückt werden. Die Druckfedervorspannungen sind so eingestellt, daß sie im
Gleichgewicht mit der auf die Ventilverschlußelemente wirkenden Kraft durch den
Staudruck der zu homogenisierenden Flüssigkeit Drosselquerschnittgrößen erge
ben, die zu einer Homogenisierung der durchströmenden Flüssigkeit führen.
Es sind ebenfalls Homogenisiervorrichtungen bekannt, bei denen die Größe von
Drosselquerschnitten mit Hilfe von hydraulisch druckbeaufschlagten Kolben einge
stellt wird.
Nachteilig an den mehrstufigen Homogenisiervorrichtungen, bei denen die Ventil
verschlußelemente durch Druckfedern belastet sind, ist, daß die Druckfedern wäh
rend des Homogenisierungsprozesses nicht eingestellt werden können und die
Homogenisiervorrichtung nicht regelbar ist.
An Homogenisiervorrichtungen, bei denen die Größe des Drosselquerschnittes
durch hydraulisch druckbelastete Kolben eingestellt wird, ist nachteilig, daß die
Hydraulikflüssigkeit wegen möglicher Leckagen zu Verunreinigungen führen kann
und daß sie relativ aufwendig und teuer sind.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine relativ einfach aufgebaute
mehrstufige Homogenisiervorrichtung zu schaffen, die während des Betriebes
einstellbar und die regelbar ist und die ohne ein zusätzliches Hydraulikmedium
betrieben werden kann.
Diese Aufgabe wird bei einer gattungsgemäßen Vorrichtung durch die kennzeich
nenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Die Erfindung kann weiter ausgestaltet sein entsprechend den kennzeichnenden
Merkmalen der Unteransprüche 2 bis 4.
Der mit der Erfindung erzielbare Vorteil ist darin zu sehen, daß die Einstellung aller
Drosselquerschnitte während des Homogenisierungsprozesses erfolgen kann und
damit eine Regelung des Homogenisators möglich wird. Ein weiterer Vorteil be
steht darin, daß die zu homogenisierende Flüssigkeit selbst als Hydraulikmedium
genutzt wird.
Ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Homogenisators ist in der Fig. 1
dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben.
Fig. 1 zeigt einen zweistufigen Homogenisator im Längsschnitt. Er besteht aus
dem Homogenisatorgehäuse (1), das einerseits einen Flansch (2) für den An
schluß einer nicht dargestellten Homogenisatorpumpe sowie eine Eintrittsbohrung
(3) mit einem Ventilsitz (4) und andererseits ein Außengewinde (5) aufweist. Zen
tral in der Längsachse ist es mit einer Stufenbohrung (6) und einem Ringkanal (7)
versehen. In den Ringkanal (7) mündet quer zur Längsachse eine Austrittsbohrung
(8). Hinter der 1. Stufe der Stufenbohrung (6) ist eine quer zur Längsachse liegen
de Entlüftungsbohrung (9) vorgesehen. In dem vorderen Teil der Stufenbohrung
(6) befindet sich ein in der Längsachse stufenförmig aufgebohrter, mit Dichtungen
(10, 11) versehener, verschiebbarer Differentialkolben (12). In der größeren Boh
rung des Differentialkolbens (12) ist eine Druckfeder (13) sowie verschiebbar ein
Ventilverschlußteil (14.1, 14.2) angeordnet. Das Ventilverschlußteil (14.1, 14.2)
besteht aus einem in der Längsachse stufenförmig aufgebohrten Führungsteil
(14.1), das auf einer Stirnseite mit zwei um 90° gegeneinander versetzten Schlit
zen versehen ist, und einer in der 1. Stufe der Stufenbohrung eingesetzten Kugel
(14.2). Hinter dem Differentialkolben (12) ist ein Ventilkörper (15) angeordnet, der
mit Hilfe von zwei Dichtringen (16) gegen den Ringkanal (7) abgedichtet und mit
Hilfe eines Sicherungsringes (17) fest mit dem Homogenisatorgehäuse (1) verbun
den ist.
Der Ventilkörper (15) ist auf einer Stirnseite mit einer Eintrittsbohrung (18) und mit
einem Ventilsitz (19) versehen, die in eine zentrale Bohrung (20) münden und über
eine Querbohrung (21) mit dem Ringkanal (7) und der Austrittsbohrung (8) im
Homogenisatorgehäuse (1) verbunden sind. In der zentralen Bohrung (20) des
Ventilkörpers (15) befindet sich vor dem Ventilsitz (19) ein Ventilverschlußteil (22.1,
22.2). Es besteht aus einem in der Längsachse stufenförmig aufgebohrten Füh
rungsteil (22.1), das auf einer Stirnseite mit zwei um 90° gegeneinander vesetzten
Schlitzen versehen ist und einer in dem vorderen Teil der Stufenbohrung einge
setzten Kugel (22.2). Hinter dem Ventilverschlußteil (22.1, 22.2) befindet sich eine
Druckfeder (23) und ein verschiebbarer, mit Hilfe eines Dichtringes (24) dichtend in
die zentrale Bohrung (20) des Ventilkörpers (15) eingesetzter Stellkolben (25). Mit
dem Stellkolben (25) ist eine Stellmutter (26), die auf das Außengewinde (5) des
Homogenisatorgehäuses (1) geschraubt ist, drehbar verbunden.
Im folgenden wird nun die Wirkungsweise der Homogenisiervorrichtung beschrie
ben:
Die von einer Pumpe geförderte, zu homogenisierende Flüssigkeit fließt in die
Eintrittsbohrung (3) und drückt das Ventilverschlußteil (14.1, 14.2) gegen die Kraft
der Druckfeder (13) zurück, so daß zwischen Ventilsitz (4) und Kugel (14.2) ein
Drosselquerschnitt für den Durchfluß frei wird. Nach dem Passieren der Drossel
stelle strömt die Flüssigkeit über Schlitze in der Stirnseite des Führungsteiles
(14.1) durch dessen zentrale Bohrung und die zentrale Bohrung des Differentialkol
bens (12) zur Eintrittsbohrung (18) des Ventilkörpers (15) und drückt das Ventilver
schlußteil (22.1, 22.2) gegen die Kraft der Druckfeder (23) zurück, so daß zwischen
Ventilsitz (19) und Kugel (22.2) ein Drosselquerschnitt für die Strömung frei wird
und die Flüssigkeit über Schlitze auf der Stirnseite des Führungsteils (22.1) und
eine axiale Bohrung im Führungsteil (22.1) sowie eine Querbohrung (21) im Ventil
körper (15) in den Ringkanal (7) und die Auslaßbohrung (8) gelangt.
Die Druckfeder (23) ist durch den Stellkolben (25) und die Stellmutter (26) vorge
spannt und verursacht vor dem Ventilverschlußteil (22.1, 22.2) einen Staudruck,
dessen Kraftwirkung auf das Ventilverschlußteil (22.1, 22.2) mit der Vorspannkraft
der Druckfeder (23) im Gleichgewicht steht. Die Größe des sich bei der eingestell
ten Vorspannung der Druckfeder (23) einstellenden Drosselquerschnittes wird von
der Menge der die Drosselstelle passierenden Flüssigkeit bestimmt.
Der durch die Vorspannkraft der Druckfeder (23) vor dem Ventilverschlußteil (22.1,
22.2) erzeugte Staudruck wirkt gleichzeitig auch auf den Differentialkolben (12),
der durch ihn verschoben wird, bis die auf ihn wirkende Kraft im Gleichgewicht
steht mit der Kraft der bei dieser Verschiebung vorgespannten Druckfeder (13). Die
durch den Staudruck erzeugte Kraft auf den Differentialkolben (12) ist bestimmt
durch die Differenz seiner druckbeaufschlagten Stirnflächen. Die Größe des sich
zwischen Ventilsitz (4) und Kugel (14.2) einstellenden Drosselquerschnittes ist, bei
gegebenem Staudruck vor dem Ventilverschlußteil (22.1, 22.2) und damit auch
gegebener Vorspannkraft der Druckfeder (13) von der durchströmenden Flüssig
keitsmenge abhängig. Die Größe der Vorspannkraft der Druckfeder (13) bestimmt
die Höhe des Staudruckes vor dem Ventilverschlußteil (14.1, 14.2). Die Summe
der Staudrücke vor den Ventilverschlußteilen (14.1, 14.2) und (22.1, 22.2) ergibt im
wesentlichen die Höhe des von der Pumpe des Homogenisators aufzubringenden
Förderdruckes. Die Abstufung der Staudrucke vor den Ventilverschlußteilen (14.1,
14.2) und (22.1, 22.2) richtet sich nach der Art der zu homogenisierenden Flüssig
keit und wird durch die Größe der Flächendifferenz der durckbeaufschlagten Stirn
flächen am Differentialkolben (12) festgelegt. Die absolute Höhe der Staudrucke ist
frei über die Stellmutter (26) einstellbar und ist von der Art der zu homogenisieren
den Flüssigkeit abhängig.
In dem Drosselquerschnitt zwischen Ventilsitz (4) und Kugel (14.2) sowie Ventilsitz
(19) und Kugel (22.2) erfolgt eine Absenkung des statischen Druckes der durch
strömenden Flüssigkeit bis zur Dampfdruckgrenze, wodurch Kavitationsblasen
entstehen, die bei ihrem Zusammenfall hinter den Drosselstellen eine Zerkleine
rung der in der Flüssigkeit verteilten flüssigen und festen Partikel bewirken. Außer
dem wirkt die Enge des Drosselquerschnittes verbunden mit einer hohen Strö
mungsgeschwindigkeit zerkleinernd auf die flüssigen oder festen Partikel. Durch
Verwirbelung hinter der Drosselstelle erfolgt eine gleichmäßige Verteilung der
zerkleinerten Partikel in der Flüssigkeit.
Bei der erfindungsgemäßen Homogenisiervorrichtung kann die absolute Größe der
Staudrucke vor den Drosselstellen und die Größe der Drosselquerschnitte bei
Nutzung einer z. B. mit elektrischer Hilfsenergie angetriebenen Verstellvorrichtung
(Linear- oder Rotationsmotor) für die Verstellung der Einstellmutter (26) bzw. des
Einstellkolbens (25) auch automatisch geregelt werden, so daß eine optimale,
energiesparende Homogenisierung der dem Homogenisator zugeführten Flüssig
keit erfolgen kann.
Durch Erhöhung der Anzahl der Differentialkolben in einer der Erfindung gemäßen
Homogenisiervorrichtung kann die Anzahl der Drosselstellen und damit der Homo
genisierstufen erhöht und den Erfordernissen der zu homogenisierenden Flüssig
keit angepaßt werden.
Bei Verwendung mehrstufiger Kolbenpumpen zur Flüssigkeitsförderung durch den
Homogenisator und einem damit verbundenen relativ gleichmäßigen Förderstrom,
kann der Differentialkolben (12) auch direkt auf das Ventilverschlußteil (14.1, 14.2)
wirken. Die Druckfeder (13) ist dann entbehrlich.
Claims (4)
1. Vorrichtung zum Homogenisieren einer Mischung, die aus flüssigen oder festen
Teilen in einer Flüssigkeit besteht, mit mehreren in einem Gehäuse in Strö
mungsrichtung hintereinander angeordneten, aus Ventilsitz und Ventilver
schlußteil gebildeten Drosselstellen,
gekennzeichnet durch wenigstens eine Einstellmechanik für die Einstellung des
Drosselquerschnittes an einer Drosselstelle und Differentialkolben für die selbst
tätige hydraulische Einstellung der Drosselquerschnitte der übrigen Drosselstel
len.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellmechanik und die Differentialkolben
über Druckfedern auf Ventilverschlußteile wirken.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Differentialkolben direkt auf Ventilverschluß
teile wirken.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellmechanik durch eine Hilfsenergie
betätigt wird.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE4037665A DE4037665A1 (de) | 1990-11-27 | 1990-11-27 | Mehrstufige homogenisierungsvorrichtung mit regelbaren drosselquerschnitten |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
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| DE4037665A1 true DE4037665A1 (de) | 1992-06-04 |
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ID=6418984
Family Applications (1)
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| DE4037665A Withdrawn DE4037665A1 (de) | 1990-11-27 | 1990-11-27 | Mehrstufige homogenisierungsvorrichtung mit regelbaren drosselquerschnitten |
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| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4037665A1 (de) |
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-
1990
- 1990-11-27 DE DE4037665A patent/DE4037665A1/de not_active Withdrawn
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |