DE4037577A1 - Tankschiff - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Tankschiff der im Oberbegriff
des Patentanspruchs 1 genannten Art.
Wenn derartige Tankschiffe zum Transport von umweltgefährdenden
Stoffen, wie zum Beispiel Öl verwendet werden, so besteht die
Gefahr, daß bei einer durch Materialermüdung oder durch eine
Kollision mit anderen Schiffen oder Hindernissen hervorgerufene
Schädigung eines Seitentanks oder eines Mitteltanks dazu führt,
daß ein Teil der in den Tanks transportierten Ladung ausläuft
und zu schwerwiegenden Umweltschäden führt.
Es besteht die Absicht, beispielsweise für Tankschiffe zum
Transport von Öl vorzuschreiben, daß diese mit doppelten
Seitenwänden und/oder Böden versehen sein müssen, so daß bei
einer Kollision und einer dabei entstehenden Beschädigung des
Rumpfes kein Öl aus den Tanks ausläuft. Derartige Tankschiffe
mit Doppelwänden sind sowohl von ihrer Konstruktion als auch von
den Betriebskosten her sehr aufwendig, wobei zusätzliche
Probleme durch die Unzugänglichkeit des von den Doppelwänden und
Doppelböden umschlossenen Raums entstehen. Dies gilt
insbesondere für Doppelböden, da hierbei die Gefahr eines
Einsickerns von Öl in den durch den Doppelboden umschlossenen
Raum und eine daraus resultierende Explosionsgefahr besteht.
Um diese Probleme zu beseitigen, ist es bereits bekannt
(Literaturstelle ′Lloyds List′, 22. Nov. 1990, Seite 6), ein
Tankschiff lediglich mit doppelten Seitenwänden, nicht jedoch
mit einem doppelten Boden zu versehen, wobei die Menge des bei
einer Grundberührung austretenden Öls dadurch begrenzt wird, daß
der Schiffsrumpf durch ein Mitteldeck unterhalb der Wasserlinie
unterteilt ist. Der bei einer Grundberührung durch einen
Bodenschaden betroffene, unterhalb des Mitteldecks liegende
Tank ist hierbei weitgehend gegen das Ausströmen von Öl
geschützt, weil der Druck des Seewassers in diesem Bereich
größer als der Druck des Öls in diesem unteren Tank ist, so daß
Seewasser in den Tank eindringt, nicht jedoch Öl austritt.
Dieser Effekt kann dadurch verbessert werden, daß der untere
Tank nicht vollständig gefüllt wird, so daß eine Luftschicht
zwischen der Oberfläche des Öls und dem Mitteldeck verbleibt,
die beim Eindringen von Seewassser in diesen Tank komprimiert
wird, so daß eine größere Seewassermenge in den beschädigten
Tank eindringen kann. Da sich jedoch die doppelten Seitenwände
nach wie vor über die gesamte Höhe des Schiffes erstrecken und
einen erheblichen Abstand voneinander aufweisen müssen, der
durch die IMO-Bestimmungen über den Abstand zwischen Außenhaut
und Längsschott eines Außentanks von Tankschiffen bestimmt ist,
ergibt sich immer noch ein sehr großer ungenutzter Raum des
Tankschiffes, der unerwünscht ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Tankschiff der
eingangs genannten Art zu schaffen, das bei großer Sicherheit
im Kollisions- oder Beschädigungsfall das Volumen des
ungenutzten Raumes des Tankschiffes verringert.
Diese Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden Teil des
Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung
ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung des Tankschiffes ist
sichergestellt, daß im Kollisionsfall und bei Beschädigung der
Außenhaut des Schiffes nur eine sehr geringe Ölmenge austreten
kann, wobei diese Menge gemäß einem älteren Vorschlag des
gleichen Anmelders weiter dadurch verringert werden kann, daß
die gefährdeten Außentanks über großvolumige Rohrleitungen mit
unter Unterdruck stehenden Sicherheitstanks in Verbindung
stehen, wobei in den Rohrleitungen angeordnete Absperrventile
bei Beschädigung eines Außentanks automatisch geöffnet werden.
Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung erstrecken
sich weiterhin die Bodenwände der Mitteltanks ausgehend von
einem die Außentanks voneinander trennenden mittleren
Längsschott schräg nach oben bis zu einer vorgegebenen Höhe des
Schiffes, die unterhalb der niedrigsten anzunehmenden
Wasserlinie des Schiffes liegt. Hierdurch sind die Bodenwände
der Mitteltanks noch besser gegen eine Beschädigung bei einer
Grundberührung geschützt, die zumeist seitlich der Mittellinie
des Schiffes auftritt.
Die Außentanks können gemäß einer weiteren bevorzugten
Ausgestaltung der Erfindung im Bereich dieser vorgegebenen Höhe
weiterhin durch Mitteldecks unterteilt sein, so daß aufgrund des
hydrostatischen Druckes des Seewassers praktisch keine
Möglichkeit für das Ausströmen von Öl aus den Seitentanks
unterhalb der Mitteldecks besteht.
Hierbei ist es möglich, den Bereich der Außentanks oberhalb der
Mitteldecks ungefüllt zu lassen, so daß diese Bereiche einen
doppelwandigen Bereich bilden, der bei einer seitlichen
Kollision die Mitteltanks schützt.
In diesem Fall ist gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der
Erfindung vorgesehen, daß diese oberen Bereiche der Außentanks
über Absperrventile, Rohrleitungen und gegebenenfalls Pumpen
mit den Sicherheitstanks verbindbar sind, um in einem extremen
Schadensfall, bei dem die Sicherheitstanks nicht in der Lage
sind, die aus beschädigten Tanks zu entfernende Ladungsmenge
aufzunehmen, den Inhalt der Sicherheitstanks periodisch in diese
oberen, im Normalbetrieb ungefüllten Bereiche der Außentanks zu
entleeren.
Die Außentanks können weiterhin mit Niveauwächtern versehen
sein, die ein durch das Eindringen von Seewasser hervorgerufenes
Ansteigen des Pegels des Öls in diesen Seitentanks anzeigen und
zur Auslösung der Absperrventile in den Sicherheitsleitungen
führen, die die Seitentanks mit den Sicherheitstanks verbinden.
Die Ausgangssignale der Niveauwächter der einzelnen Tanks können
auch zu einem Anzeigefeld im Bereich der Brücke des Schiffes
geleitet werden, so daß es im Kollisionsfall möglich ist, einen
schnellen Überblick über die entstandene Situation zu erhalten.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von in der Zeichnung
dargestellten Ausführungsbeispielen noch näher erläutert.
In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine schematische Querschnittsansicht eines
herkömmlichen Tankschiffes,
Fig. 2 eine erste Ausführungsform eines Tankschiffes,
Fig. 3 eine Darstellung zur Erläuterung der hydrostatischen
Verhältnisse bei dem Tankschiff nach Fig. 2,
Fig. 4 eine weitere Ausführungsform des Tankschiffes,
Fig. 5 eine dritte Ausführungsform des Tankschiffes,
Fig. 6 eine Darstellung zur Erläuterung der Anordnung von
Sicherheitstanks in dem Tankschiff,
Fig. 7 eine Querschnittsansicht entlang der Linie A-A nach
Fig. 6.
In Fig. 1 ist eine schematische Querschnittsansicht eines
konventionellen Tankschiffes dargestellt. Dieses Tankschiff
weist einen Boden 9, Seitenwände 10 und 11 sowie ein Oberdeck 12
auf. Der durch diese Wände begrenzte Raum ist durch Längsschotte
13, 14 in Mitteltanks 1 sowie Außentanks 2, 3 unterteilt, wobei
sowohl die Mitteltanks 1 als auch die Außentanks 2, 3 durch
Querschotte in ihrer Länge unterteilt sind, wodurch die bei
einer Beschädigung der Außenhaut des Schiffes austretende Menge
der Ladung, die im folgenden als lediglich als Öl bezeichnet
wird, soweit wie möglich verringert wird. Selbstverständlich
gelten die gleichen Überlegungen und Bedingungen auch für andere
Arten von flüssigen Ladungen.
Die normale Wasserlinie oder Tauchtiefe des Schiffes oberhalb
des Schiffsbodens 9 ist mit T bezeichnet.
Bei einem Bodenschaden 4 gelangt das Innere eines oder mehrerer
Mitteltanks 1 bekannter Tankschiffe gemäß Fig. 1 mit dem
umliegenden Seewasser in Verbindung, wobei aus dem Mitteltank so
lange Öl austreten kann, bis an beiden Seiten der Schadensstelle
4 der gleiche Druck herrscht.
Der Druck von außen ist das Produkt der Höhe T (Tiefgang) des
Seewassers und seiner Dichte dsw. Der Druck im Inneren des
beschädigten Mitteltanks 1 ist in ähnlicher Weise das Produkt
des Ölstandes H und der Dichte do des Öls. Durch den
Bodenschaden 4 läuft daher Öl aus, bis
T·dsw = HE·do
ist. Da die Dichte des Seewasser dsw < als die Dichte des
Öls do ist, ist HE < als T, wobei HE die
Druckgleichgewichts-Ölhöhe ist.
Das Ölvolumen, das ins Meer fließt, um dieses Gleichgewicht zu
erreichen, ist
VBD = (H-HE) x B x L,
wobei B die Breite und L die Länge des beschädigten Tanks ist.
Gleiches gilt selbstverständlich für die Beschädigung eines der
Außentanks 2, 3 im Bereich ihres Bodens bzw. unterhalb der
Wasserlinie.
Um die austretende Ölmenge bei einer Beschädigung im Bereich des
Bodens 9 des Tankschiffes möglichst gering zu halten, ist gemäß
einer ersten, in Fig. 2 dargestellten Ausführungsform des
Tankschiffes vorgesehen, daß sich der Boden der Mitteltanks 5
nicht bis zum Boden des Schiffes 9 erstreckt, sondern in einem
Abstand von diesem angeordnet ist, so daß sich die Seitentanks
6, 7 unter diese Mitteltanks 5 erstrecken und durch ein mittleres
Längsschott 50 voneinander getrennt sind.
Gleichzeitig ist die Breite der Mitteltanks 5 wesentlich
vergrößert, während die Breite der Außentanks 6, 7 im Bereich
oberhalb der Wasserlinie wesentlich verringert ist und diese
Breite der Breite entspricht, die in den IMO-Bestimmungen über
den Abstand zwischen Außenhaut und Längsschott eines Außentanks
von Tankschiffen festgelegt ist. Wie dies aus Fig. 2 zu erkennen
ist, erstrecken sich die Bodenwände 51, 52 der Mitteltanks 5
vorzugsweise ausgehend von der Oberkante des mittleren
Längsschotts 50 schräg nach oben bis zu einer vorgegebenen Höhe,
die unterhalb der Tauchtiefe und damit der Wasserlinie des
Schiffes liegt, wobei diese vorgegebene Höhe so angesetzt wird,
daß sie einem Wellental abzüglich einer gewissen Toleranz
entspricht. Oberhalb dieser vorgegebenen Höhe T1 erstrecken sich
die Seitenwände oder Längsschotten 53, 54, die die Mitteltanks
von den Außentanks trennen, im wesentlichen senkrecht nach oben.
Bei der in Fig. 2 dargestellten Ausführungsform ist die bei
einem Bodenschaden 4 austretende Ölmenge wesentlich verringert,
da die Breite der Außentanks oberhalb der Höhe T1 und
insbesondere oberhalb der Ausgleichshöhe HE wesentlich
verringert ist.
Wie dies weiter unten noch näher erläutert wird, wird weiterhin
ein großer Teil des Volumens VBD mit Hilfe von
Sicherheitstanks im Schadensfalle aufgefangen.
Die Menge des möglicherweise austretenden Öls bei einem
Bodenschadens kann gemäß Fig. 3 weiter dadurch verringert
werden, daß die Außentanks nur bis zur Höhe HS beladen
werden. Da diese Höhe unterhalb der Ausgleichshöhe HE
liegt, ist der Druck des Öls im Inneren der Außentanks 6, 7
kleiner, so daß durch den Bodenschaden 4 Wasser in den
Außentank 7 eintritt, nicht jedoch Öl nach außen hin austritt.
Fig. 4 zeigt eine weitere verbesserte Ausführungsform unter
Anwendung der gleichen vorstehend skizzierten Grundgedanken.
Bei dieser Ausführungsform sind die Außentanks 6, 7 in der Höhe
T1, die der Sicherheitshöhe HS nach Fig. 3 entspricht,
durch eine Querwand oder einen Boden 55 unterteilt, so daß bei
einem Bodenschaden kein Öl aus den Seitentanks 6, 7 austreten
kann, sondern lediglich Seewasser in diesen Seitentank 7
eintritt. Die durch den oberen Boden 55 entstehenden oberen
Seitentanks 70 stehen nach wie vor für den Öltransport zur
Verfügung, sind jedoch gegen seitliche Kollisionen nicht
geschützt. Die Menge des möglicherweise bei einer seitlichen
Kollision aus den oberen Außentanks 70 austretenden Öls kann
jedoch dadurch klein gehalten werden, daß diese oberen
Außentanks durch Einbau von Querschotten 61, 71 in ihrer Größe
verringert werden, wie dies weiter unten anhand der Fig. 6
noch näher erläutert wird. Weiterhin ergibt sich auch hierbei
durch die ebenfalls weiter unten erläuterte Möglichkeit der
Verwendung von Sicherheitstanks eine Verringerung der
möglicherweise austretenden Ölmenge.
Wenn selbst diese kleine möglicherweise austretende Ölmenge
nicht hingenommen werden kann, so ist die Ausführungsform nach
Fig. 5 vorzuziehen, bei der der in Fig. 4 durch die oberen
Außentanks eingenommene Raum als doppelwandiger Schiffsbereich
60, 70 mit einer Breite ausgebildet ist, der den IMO-Bestimmungen
über den Abstand zwischen Außenhaut und Längsschott eines
Außentanks von Tankschiffen entspricht. Bei Beschädigung der
Seitenwand 10 unterhalb der Sicherheitshöhe HS kann kein Öl
aus den Seitentanks 6, 7 austreten, da der Außendruck des
Seewassers immer größer ist als der Innendruck des Öls. Dies ist
in der rechten Hälfte der Fig. 5 durch die Drucklinien in
Abhängigkeit von der Höhe näher erläutert, wobei weiterhin in
der linken Hälfte die zugehörigen Höhen HE und T
dargestellt sind. T ist der normale Tiefgang oder die Tauchtiefe
des Schiffes, während HE die Gleichgewichtshöhe ist, das
heißt die Höhe des Ölstandes, die sich bei dem Tiefgang T
ergibt, wenn unterhalb dieser Höhe T eine Beschädigung des
Schiffsrumpfes auftritt. In der rechten Hälfte ist weiterhin die
Höhe Tmin dargestellt, die beispielsweise dem minimalen
Tiefgang im Bereich eines Wellentals entspricht. Die
Sicherheitshöhe HS, in der der obere Boden 55 angeordnet
ist, befindet sich in einer Höhe, die dem minimalen Tiefgang
Tmin abzüglich einer gewissen Toleranz entspricht. Der
Gleichgewichtshöhe HE entspricht ein Druckverlauf PE,
während der Sicherheitshöhe HS ein Druckverlauf PS
entspricht. Diesen Öldrücken in Abhängigkeit von der Höhe über
der Bodenwand 9 entspricht ein Außendruck des Seewassers, der
sich aus dem Druckverlauf PT bzw. PTmin, das heißt bei
der minimalen Tauchtiefe ergibt. Es ist zu erkennen, daß zwar
der Druck PE dem Außendruck P entspricht, daß jedoch
der Druckverlauf PS immer kleiner als der Außendruck
PTmin ist. Daher besteht keine Gefahr eines Austretens von
Öl aus den Außentanks 6, 7, und da der Bereich oberhalb der
Sicherheitshöhe HS, das heißt die doppelwandigen Bereiche
60, 70 nicht mit Öl gefüllt sind und die Mitteltanks 5 schützen,
besteht insgesamt keinerlei Gefahr des Austretens von Öl bei
einer Beschädigung des Schiffes.
Geringe Ölmengen können aus den Außentanks 6, 7 allenfalls durch
Strömungsbewegungen des Seewassers gegenüber dem Schiffsrumpf
hervorgerufen werden, und diese Gefahr kann weiterhin dadurch
beseitigt werden, daß ein Teil der Ölmenge eines beschädigten
Außentanks 6, 7 in die im folgenden anhand der Fig. 6
erläuterten Sicherheitstanks abgepumpt wird.
Zu diesem Zweck können die oberen Böden 55 der Außentanks 6, 7
mit sich nach oben erstreckenden Schächten oder Rohren in
Verbindung stehen, in denen Niveauwächter angeordnet sind. Bei
einem Schaden an dem Rumpf des Schiffes unterhalb der
Sicherheitshöhe HS tritt aus den vorstehend genannten
Gründen Seewasser in den jeweiligen Tank ein, so daß Öl nach
oben hin verdrängt wird. Dies wird durch die Niveauwächter 23
unmittelbar festgestellt, die zur Betätigung von
Absperrventilen verwendet werden, die diese Seitentanks mit
Sicherheitstanks verbinden, so daß unmittelbar zumindestens ein
Teil des in dem beschädigten Außentank enthaltenen Öls in die
Sicherheitstanks überführt wird.
In Fig. 6 ist die Anordnung von Sicherheitstanks 80, 82 in dem
Tankschiff gezeigt. Bei dieser Ausführungsform sind die
Sicherheitstanks von den Mitteltanks 5 durch Querschotte 83, 84
abgetrennt und versteift, so daß in diesen Sicherheitstanks 80,
81 ein hoher Unterdruck aufrechterhalten werden kann, der bei
der Öffnung der entsprechenden Absperrventile unmittelbar zur
Überführung des Öls von den Außentanks in diese Sicherheitstanks
führt.
Der Sicherheitstank 80 steht bei der Ausführungsform nach Fig. 6
über die Rohrleitungen 85 und die Absperrventile 91 in
Verbindung mit den Außentanks 6 und 7, während die Außentanks 6a
und 7a über die Absperrventile 92 direkt mit dem Sicherheitstank
80 verbunden sind. Weiterhin ist der Sicherheitstank 80 über
Absperrventile 93 direkt mit den Seitentanks 6b und 7b
verbunden. Der Sicherheitstank 82 steht über die Absperrventile
94 in direkter Verbindung mit den Seitentanks 6c und 7c sowie
über die Absperrventile 95 in Verbindung mit den Seitentanks 6d
und 7d. Die beiden Sicherheitstanks sind über Rohrleitungen 86
und 87 miteinander verbunden, wobei zwischen diesen
Rohrleitungen ein Absperrventil 81 angeordnet ist.
Weiterhin können die Sicherheitstanks 80, 82 jeweils durch ein
Längsschott in zwei Kammern unterteilt sein. Diese
Sicherheitstanks stehen in der bereits genannten Weise dauernd
unter Unterdruck und die Absperrventile sowie die Rohrleitungen
85, 86, 87 sind mit hohem Querschnitt dimensioniert, so daß die
Überführung des Öls von einem Seitentank in die Sicherheitstanks
sehr schnell erfolgen kann. Bei Öffnen der Absperrventile
entsteht durch den Druckunterschied zwischen dem Seitentank und
dem jeweiligen Sicherheitstank eine sehr hohe Saugwirkung, die
zu einer schnellen Entleerung der Seitentanks führt, die ggf.
noch durch die Schwerkraft unterstützt wird.
In Fig. 6 ist hinsichtlich der oberen Bereiche 60, 70 der
Außentanks 6, 7 die weitere Unterteilung durch Querschotten 61, 71
angedeutet. Hierdurch kann bei Beschädigung der Außenwand 10, 11
eines oberen Bereiches des Außentanks die aus diesem Bereich
möglicherweise austretende Ölmenge verringert werden.
Fig. 7 zeigt eine Querschnittsansicht entlang der Linie A-A nach
Fig. 6, wobei die Anordnung der Sicherheitstanks im Inneren der
Außentanks und die Anordnung der Längsschotte in den
Sicherheitstanks erkennbar ist. Weiterhin ist aus dieser Figur
nochmals die Anordnung der oberen Böden oder Querwände 55
ersichtlich, die die oberen Bereiche 60, 70 vom Hauptteil der
Außentanks 6a, 7a abtrennen. Wenn diese oberen Bereiche 60, 70
im Normalbetrieb ungefüllt gelassen werden, damit sie einen
doppelwandigen Schutz für die Mitteltanks 5 bilden, so ist es
bei extremen Schäden an einer großen Anzahl von Tanks möglich,
den Inhalt der Sicherheitstanks 80, 82 periodisch in diese oberen
Bereiche 60, 79 zu entleeren, wenn die Sicherheitstanks die aus
den beschädigten Tanks zu entfernende Ölmenge nicht aufnehmen
können. Auch für diesem Fall sind die Sicherheitstanks 80, 82
über Rohrleitungen, Absperrventile und gegebenenfalls Pumpen
mit den oberen Bereichen 60, 70 verbunden.
Claims (9)
1. Tankschiff mit einer Anzahl von Tanks, die in Reihen
nebeneinander parallel zur Längsachse des Schiffes angeordnet
und miteinander über Rohrleitungen verbunden sind, wobei ein
Teil der Tanks außenliegende Außentanks und ein anderer Teil
innenliegende Mitteltanks bildet, und wobei Pumpeinrichtungen
zum Umpumpen des Inhalts eines Tanks zu einem anderen sowie zum
Füllen und Entleeren der Tanks vorgesehen sind,
dadurch gekennzeichnet, daß sich die
außenliegenden Außentanks (6, 7) bis unter die Mitteltanks (5)
erstrecken und voneinander unterhalb der Mitteltanks (5) durch
ein Längsschott (50) voneinander getrennt sind.
2. Tankschiff nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Breite der
Außentanks (6, 7) in einem Bereich, der sich von einer
vorgegebenen Höhe, die unterhalb der Tauchtiefe (T) des Schiffes
liegt, bis zum Schiffsdeck (12) erstreckt, dem Wert entspricht,
der für den Abstand zwischen Außenhaut und Längsschott von
doppelwandigen Tankschiffen vorgeschrieben ist.
3. Tankschiff nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß sich die Bodenwände
(51, 52) der Mitteltanks (5) ausgehend von dem mittleren
Längsschott (50) schräg nach oben erstrecken.
4. Tankschiff nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die schräg
verlaufenden Bodenwände (51, 52) der Mitteltanks (5) in der
vorgegebenen Höhe enden.
5. Tankschiff nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Außentanks (6, 7)
in der vorgegebenen Höhe durch ein Zwischendeck (55) in
Vertikalrichtung in einen untenliegenden Hauptteil und obere
Bereiche (60, 70) unterteilt sind.
6. Tankschiff nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß ein Zwischendeck
(55) in der vorgegebenen Höhe die Seitentanks (6, 7) von einem
doppelwandigen Seitenwandbereich (60, 70) des Tankschiffes
trennt, der durch die Außenwand (10, 11) und ein Längsschott
gebildet ist, das die Außenwand (53) der Mitteltanks (5) bildet.
7. Tankschiff nach einem der Ansprüche 5 oder 6,
dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischendeck
(55) Öffnungen aufweist, die in einen Schacht oder ein Rohr (22)
münden, das sich vertikal nach oben erstreckt und in dem
Niveauwächter (23) angeordnet sind.
8. Tankschiff nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil der
Mitteltanks (5) oder Teilbereiche hiervon als Sicherheitstank
(80, 82) ausgebildet sind, die dauernd mit Unterdruck
beaufschlagt sind und über Absperrventile mit den Außentanks
(6, 7) in Verbindung stehen.
9. Tankschiff nach einem der Ansprüche 6 bis 8,
dadurch gekennzeichnet daß die Sicherheitstanks
(80, 82) über Absperrventile, Rohrleitungen und/oder Pumpen mit
dem Inneren der doppelwandigen Seitenwandbereiche (60, 70) in
Verbindung stehen, die im Schadensfall ein Umfüllen des Inhaltes
der Sicherheitstanks in die Seitenwandbereiche ermöglichen.
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