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DE4037400A1 - Fraesaggregat fuer strassenfraesmaschinen - Google Patents

Fraesaggregat fuer strassenfraesmaschinen

Info

Publication number
DE4037400A1
DE4037400A1 DE19904037400 DE4037400A DE4037400A1 DE 4037400 A1 DE4037400 A1 DE 4037400A1 DE 19904037400 DE19904037400 DE 19904037400 DE 4037400 A DE4037400 A DE 4037400A DE 4037400 A1 DE4037400 A1 DE 4037400A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
milling
roller
roller body
chisels
gear
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19904037400
Other languages
English (en)
Inventor
Reinhard Wirtgen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wirtgen GmbH
Original Assignee
Wirtgen GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wirtgen GmbH filed Critical Wirtgen GmbH
Priority to DE19904037400 priority Critical patent/DE4037400A1/de
Publication of DE4037400A1 publication Critical patent/DE4037400A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28DWORKING STONE OR STONE-LIKE MATERIALS
    • B28D1/00Working stone or stone-like materials, e.g. brick, concrete or glass, not provided for elsewhere; Machines, devices, tools therefor
    • B28D1/18Working stone or stone-like materials, e.g. brick, concrete or glass, not provided for elsewhere; Machines, devices, tools therefor by milling, e.g. channelling by means of milling tools
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C23/00Auxiliary devices or arrangements for constructing, repairing, reconditioning, or taking-up road or like surfaces
    • E01C23/06Devices or arrangements for working the finished surface; Devices for repairing or reconditioning the surface of damaged paving; Recycling in place or on the road
    • E01C23/08Devices or arrangements for working the finished surface; Devices for repairing or reconditioning the surface of damaged paving; Recycling in place or on the road for roughening or patterning; for removing the surface down to a predetermined depth high spots or material bonded to the surface, e.g. markings; for maintaining earth roads, clay courts or like surfaces by means of surface working tools, e.g. scarifiers, levelling blades
    • E01C23/085Devices or arrangements for working the finished surface; Devices for repairing or reconditioning the surface of damaged paving; Recycling in place or on the road for roughening or patterning; for removing the surface down to a predetermined depth high spots or material bonded to the surface, e.g. markings; for maintaining earth roads, clay courts or like surfaces by means of surface working tools, e.g. scarifiers, levelling blades using power-driven tools, e.g. vibratory tools
    • E01C23/088Rotary tools, e.g. milling drums

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Crushing And Grinding (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Fräsaggregat für Straßenfräs­ maschinen aus einem mit Fräsmeißeln bestückten Walzen­ körper, der über eine Kupplung und ein Untersetzungs­ getriebe von einem Motor angetrieben wird.
Derartige Fräsaggregate, die in einem Arbeitsgang Straßen­ breiten bis zu etwa 4 Meter abfräsen können, erfordern für ihren Antrieb außerordentlich hohe Antriebskräfte. Hierzu ist auf dem Fahrwerk in der Regel ein sehr star­ ker Motor vorgesehen, dessen Antriebskraft auf mechani­ schem Wege oder mittels Hydraulikmotoren auf die Fräs­ walze übertragen wird.
Bei der mechanischen Übertragung der Antriebskraft auf die Fräswalze ist in der Regel eine Schaltkupplung und ein Untersetzungsgetriebe vorgesehen, mit dem die rela­ tiv hohe Drehzahl des Antriebsmotors auf die Drehzahl der Fräswalze herabgesetzt wird.
Die Anordnung von Schaltkupplung und Untersetzungsgetrie­ be auf der Fräsmaschine erfordert relativ viel Raum, was bei den ohnehin relativ großen Abmessungen derartiger Fräsmaschinen als ein wesentlicher Nachteil empfunden wird.
Insbesondere beim Transport der Maschine von einem Ein­ satzort zum anderen erweisen sich diese großen Abmessun­ gen als außerordentlich nachteilig, weil in der Regel Sondergenehmigungen für den Transport und Spezialfahrzeu­ ge notwendig sind.
Man ist daher bestrebt, solche Straßenfräsmaschinen mög­ lichst raumsparend aufzubauen, damit die Gesamtabmessun­ gen der Maschine so klein wie möglich gehalten werden.
Ausgehend von diesem Stand der Technik ist es daher Auf­ gabe der vorliegenden Erfindung, das bisher recht volumi­ nöse Fräsaggregat aus Fräswalze, Schaltkupplung und Unter­ setzungsgetriebe raumsparender auszubilden.
Gelöst wird diese Aufgabe erfindungsgemäß mit einem Fräs­ aggregat für Straßenfräsmaschinen der eingangs definier­ ten Art, das dadurch gekennzeichnet ist, daß das Getriebe im Inneren des Walzenkörpers angeordnet ist.
Durch eine solche Ausführungsform wird sehr viel Platz auf dem Fahrwerk eingespart, andererseits wird im Inne­ ren der Fräswalze bisher ungenutzter Raum verwendet. Darüber hinaus wird zusätzlich eine Gewichtsverlagerung vom Fahrwerk einerseits zur Fräswalze andererseits er­ reicht, was insbesondere für die durchzuführenden Fräs­ arbeiten sehr vorteilhaft ist.
Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist auch die Schaltkupplung, die in der Regel hydraulisch ausgebildet ist, im Inneren des Walzenkörpers angeordnet.
Obgleich für die Reduzierung der Motordrehzahl auf die Drehzahl der Fräswalze an sich beliebige Getriebe Verwen­ dung finden können, so hat sich gemäß einer weiteren vor­ teilhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung doch die Verwendung eines Planetengetriebes als beson­ ders vorteilhaft erwiesen. Dasselbe ist insbesondere we­ gen der zur Verfügung stehenden Raumverhältnisse im Inne­ ren der Fräswalze besonders für diesen Zweck geeignet.
Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird somit der Motorantrieb über eine auf einer Festlagerseite der Walze angeordnete Rie­ menscheibe und das im Walzenkörper angeordnete Getriebe und gegebenenfalls auch die Schaltkupplung auf den Wal­ zenkörper übertragen.
Es hat sich bei dieser neuen erfindungsgemäßen Konstruk­ tion als sehr zweckmäßig erwiesen, wenn der Walzenkörper zwischen einem am Fahrwerk befestigten Festlager und einem Loslager verspannt ist. Auf der Festlagerseite be­ findet sich dabei die Riemenscheibe zum Antrieb der Fräs­ walze sowie daran anschließend eine gegebenenfalls hydrau­ lisch betätigte Kupplung und dann das Planetengetriebe, wodurch die Drehzahl herabgesetzt und die Antriebskräfte direkt auf die Fräswalze übertragen werden.
Das auf der anderen Seite des Walzenkörpers vorgesehene Loslager ist am Fahrwerk lösbar befestigt, zentriert das Walzenende und ist mit dem Festlager durch einen Zuganker oder dergleichen verspannt.
Diese Konstruktion ermöglicht dabei eine einfache Montage und auch Demontage des Walzenkörpers mit dem darin ange­ ordneten Planetengetriebe und der Hydraulikkupplung.
Die durch Antriebselemente unbehinderte Lagerung des Wal­ zenkörpers auf der Loslagerseite ermöglicht die Anbrin­ gung von Zusatzaggregaten wie beispielsweise einer Sei­ tenfräse, die ohne Schwierigkeiten an dem Lagerende des Walzenkörpers montiert werden kann.
Anhand der in der anliegenden Zeichnung dargestellten Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Walzenaggregates wird nachfolgend die Erfindung im einzelnen näher erläu­ tert.
Das dargestellte Walzenaggregat einer Fräsmaschine be­ steht aus dem Walzenkörper 1, welcher endseitig über ein Festlager 2 und ein Loslager 3 am Fahrwerk 4 einer Fräs­ maschine befestigt ist. Auf der Festlagerseite ist eine Riemenscheibe 5 vorgesehen, die die Antriebskraft des Motors auf die Hydraulikkupplung 6 und dann weiter auf das Planetengetriebe 7 überträgt. Im Planetengetriebe 7 wird die Drehzahl des Motors auf die Drehzahl des Walzen­ körpers 1 reduziert und auf den Walzenkörper übertragen. Das Loslager 3 dient zur endseitigen Lagerung des Walzen­ körpers und gestattet andererseits auch die einfache Montage bzw. Demontage des Walzenaggregates.
Darüber hinaus ermöglicht das im Loslager gelagerte freie Ende der Walzenachse den Anschluß weiterer Aggregate wie beispielsweise der Seitenfräse 8, mit der Randabschluß­ fräsarbeiten durchgeführt werden können.

Claims (7)

1. Fräsaggregat für Straßenfräsmaschinen aus einem mit Fräsmeißeln bestückten Walzenkörper (1), der über eine Kupplung (6) und einem Unterset­ zungsgetriebe (7) von einem Motor angetrieben wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Getriebe (7) im Inneren des Walzenkör­ pers (1) angeordnet ist.
2. Fräsaggregat nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß auch die Schaltkupplung (6) im Inneren des Walzenkörpers (1) angeordnet ist.
3. Fräsaggregat nach Anspruch 1 oder Anspruch 2 dadurch gekennzeichnet, daß als Getriebe (7) ein Planetengetriebe (7) im Inneren des Walzenkörpers (1) angeordnet ist.
4. Fräsaggregat nach einem oder mehreren der An­ sprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Motorantrieb über eine auf einer Fest­ lagerseite der Walze (1) angeordnete Riemen­ scheibe (5) und das im Walzenkörper angeordnete Getriebe (7) auf den Walzenkörper (1) übertragen wird.
5. Fräsaggregat nach Anspruch 4 dadurch gekennzeichnet, daß der Motorantrieb von der Riemenscheibe (5) über eine im Walzenkörper angeordnete Hydraulik­ kupplung (6) und das Getriebe (7) auf den Wal­ zenkörper (1) übertragen wird.
6. Fräsaggregat nach einem oder mehreren der An­ sprüche 1 bis 5 dadurch gekennzeichnet, daß der Walzenkörper (1) zwischen einem am Fahr­ werk (4) befestigten Festlager (2) und einem Loslager (3) verspannt ist.
7. Fräsaggregat nach Anspruch 6 dadurch gekennzeichnet, daß stirnseitig auf der Loslagerseite (3) eine Seitenfräse (8) an der Fräswalze (1) montiert ist.
DE19904037400 1990-11-25 1990-11-25 Fraesaggregat fuer strassenfraesmaschinen Withdrawn DE4037400A1 (de)

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DE (1) DE4037400A1 (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0694651A3 (de) * 1994-07-29 1996-03-20 Wirtgen Gmbh Fräsmaschine mit Multi-Weiten-Fräser
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