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DE4033082A1 - Radiogeraet mit einem lautsprecher - Google Patents

Radiogeraet mit einem lautsprecher

Info

Publication number
DE4033082A1
DE4033082A1 DE19904033082 DE4033082A DE4033082A1 DE 4033082 A1 DE4033082 A1 DE 4033082A1 DE 19904033082 DE19904033082 DE 19904033082 DE 4033082 A DE4033082 A DE 4033082A DE 4033082 A1 DE4033082 A1 DE 4033082A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fragrance
loudspeaker
radio
radio device
powders
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19904033082
Other languages
English (en)
Inventor
Bruno Gruber
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19904033082 priority Critical patent/DE4033082A1/de
Publication of DE4033082A1 publication Critical patent/DE4033082A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; DEAF-AID SETS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R1/00Details of transducers, loudspeakers or microphones
    • H04R1/02Casings; Cabinets ; Supports therefor; Mountings therein
    • H04R1/021Casings; Cabinets ; Supports therefor; Mountings therein incorporating only one transducer
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61LMETHODS OR APPARATUS FOR STERILISING MATERIALS OR OBJECTS IN GENERAL; DISINFECTION, STERILISATION OR DEODORISATION OF AIR; CHEMICAL ASPECTS OF BANDAGES, DRESSINGS, ABSORBENT PADS OR SURGICAL ARTICLES; MATERIALS FOR BANDAGES, DRESSINGS, ABSORBENT PADS OR SURGICAL ARTICLES
    • A61L9/00Disinfection, sterilisation or deodorisation of air
    • A61L9/015Disinfection, sterilisation or deodorisation of air using gaseous or vaporous substances, e.g. ozone
    • A61L9/04Disinfection, sterilisation or deodorisation of air using gaseous or vaporous substances, e.g. ozone using substances evaporated in the air without heating
    • A61L9/12Apparatus, e.g. holders, therefor

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Disinfection, Sterilisation Or Deodorisation Of Air (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Radiogerät mit einem Lautspre­ cher.
Radiogeräte vermitteln ein akustisches Hörerlebnis. Das Hörerlebnis kann durch den Stereoempfang, durch Ohrhörer oder Klangregler beeinflußt werden.
Es ist Aufgabe der Erfindung, ein Radiogerät mit einem Lautsprecher zu schaffen, das ein gesteigertes Hörerlebnis vermittelt.
Die Aufgabe der Erfindung wird durch die Merkmale des kenn­ zeichnenden Teils des Patentanspruchs 1 gelöst.
Nach der Erfindung ist eine Speicherkammer vorgesehen, die einen Duftstoff aufnimmt. Erfindungsgemäß wird der Duft­ stoff den Schallwellen überlagert, die der Lautsprecher ab­ gibt. Bevorzugt entsprechen die Schallaustrittsöffnungen gleichzeitig den Duftabgabeöffnungen. Unter Lautsprechern im Sinne der Erfindung sind auch Ohrhörer zu verstehen.
Mittels der Erfindung kann dem akustischen Signal ein Duft­ signal überlagert werden, was gemeinsam dem Hörer zugeführt wird. Der Hörer erhält so zusätzlich neben der akustischen Wirkung über den Duftstoff eine gesteigerte Wirkung. Wird die Erfindung beispielsweise als Tischmodell gestaltet, kann sich der Hörer so beruhigende Musik und gleichzeitig einen Duftstoff überlagern. Folglich wird in der Summenwir­ kung das Hörerlebnis gesteigert.
Bevorzugt befindet sich der Anreicherungsraum, der mit der Speicherkanmer verbunden ist, auf der Schallabgabeseite des Lautsprechers. Je nach Anwendungsfall können die Austritts­ öffnungen für den Duftstoff, der Anreicherungsraum und die Speicherkammer auf der Rückseite des Lautsprechers angeord­ net sein. Da die Menbrane des Lautsprechers beim Vor- und Zurückschwingen das Volumen des Anreicherungsraums bzw. der Speicherkammer verkleinert, ist auch diese Form der Duft­ stoffabgabe auf der Rückseite des Lautsprechers möglich.
Nach einer anderen Weiterbildung der Erfindung sind die Austrittsöffnungen in der Länge und im Durchmesser als Blasrohr ausgebildet. Hierdurch ergibt sich die vorteil­ hafte Wirkung, daß der Duftstoff über eine größere Entfer­ nung ausgeblasen wird. Der Schall- und der Dufteindruck lassen sich so über eine verhältnismäßig große Entfernung übertragen. Für den Schalleindruck geschieht dies ohnehin durch die Schalleitung der Luft und für den Duftstoff über den Blasrohreffekt. Der Blasrohreffekt bewirkt auch, daß die ausgestoßene Luft nicht wieder angesaugt wird. Vielmehr wird die Luft angesaugt, die die Austrittsöffnungen umgibt.
Sind das Empfangsteil des Radiogerätes und der Lautsprecher in unterschiedlichen Gehäusen untergebracht, was üblicher­ weise als Tuner umschrieben wird, läßt sich der Duftstoff abgebende Lautsprecher ohne das größere Empfangsteil ge­ eignet plazieren. Ist der Duftstoff abgebende Lautsprecher über Haltestreben in der Höhe mit Abstand zum Empfangsteil angeordnet, lassen sich bevorzugte Tischmodelle aufbauen.
Der Duftstoff abgebende Lautsprecher kann mehrere Speicher­ kammern aufweisen, die beispielsweise über Schließklappen je nach Bedarf zugeschaltet werden können. Das Zu- oder Ab­ schalten kann manuell erfolgen, in anderen Ausführungsfor­ men jedoch auch durch ein Trägersignal, was vom Rundfunk­ sender dem Empfangsteil zugeführt wird, gesteuert werden. Die Speicherkammern können innerhalb des Lautsprechergehäu­ ses untergebracht oder so gestaltet sein, daß sie von außen aufsteckbar bzw. aufschraubbar sind.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand der Zeichnung näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 einen Schnitt durch eine bevorzugte Ausführungsform des Duftstoff abgebenden Lautsprechers der Erfindung zusammen mit einem Radioempfangsteil.
In Fig. 1 ist mit dem Bezugszeichen 1 ein Duft abgebender Lautsprecher dargestellt, der mit einem Radioempfangsteil 13 über Anschlüsse 7 und Verbindungsleitungen 14 verbunden ist. Bei den Verbindungsleitungen 14 kann es sich auch um Haltestäbe handeln, weshalb der Duft abgebende Lautsprecher 1 mit Abstand oberhalb des Empfangsteils 13, dem sog. Tu­ ner, angeordnet ist. Bei der so weit beschriebenen Ausfüh­ rungsform handelt es sich um ein bevorzugtes Tischmodell, das kleine Abmessungen aufweisen kann. Die Bedienelemente für die Senderwahl usw. an den Empfangsteil 13 sind nicht dargestellt. Das Bezugszeichen 15 kennzeichnet die Antenne des Empfangsteils 13.
Innerhalb des Gehäuses des Duft abgebenden Lautsprechers ist eine Lautsprechermenbrane 8 vorgesehen. Die Menbrane 8 ist über eine Menbranaufhängung 9 so innerhalb des Gehäuses aufgehängt, daß sich ein geschlossener Anreicherungsraum 2 ergibt. Der Anreicherungsraum 2 liegt auf der bevorzugten Schallabgabeseite des Lautsprechers 3, der auf seiner Rück­ seite das Schwingsystem 6 aufweist.
Der Anreicherungsraum 2 steht mit einer Speicherkammer 4 in Verbindung, die einen Füllstoff aufweist, der mit einem Duftstoff vollgesaugt ist. Der Duftstoff gelangt von der Speicherkammer 4 in den Anreicherungsraum 2, der der Mem­ brane 8 vorgelagert ist. Zusätzlich mündet in den Anreiche­ rungsraum 2 eine Austrittsöffnung 5, von der je nach Anwen­ dungsfall auch mehrere vorgesehen sein können. Um die Schwingungen der Membrane 8 zu erleichtern, kann in dem Ge­ häuseteil eine Entlastungsbohrung (nicht dargestellt) vor­ gesehen sein, die das Zurückschwingen der Menbrane erleich­ tert. Schwingt die Membrane 8 aufgrund des elektrischen Signals vom Empfangsteil 13 in Richtung auf den Anreiche­ rungsraum 2, wird dessen Volumen eingeengt und der Duft­ stoff über die Austrittsöffnung 5 nach außen gepreßt. In Fig. 1 besteht die Austrittsöffnung 5 aus einem kleinen Röhrchen. Hierbei ist die Austrittsöffnung 5 nach Länge und Durchmesser so gestaltet, daß sich ein Blasrohreffekt er­ gibt. Der Blasrohreffekt kann auch durch Bohrungen in der Wandung erzielt werden und das dargestellte Röhrchen zeigt eine bevorzugte Ausführungsform, um das Duftsignal bzw. den Duftstoff gezielt in eine bestimmte Richtung zu lenken. Durch den Blasrohreffekt wird der Duftstoff über eine große Entfernung dem Hörer zugeblasen.
Die Schallabgabe erfolgt in Fig. 1 gleichfalls über die Austrittsöffnung 5, wobei weitere Austrittsöffnungen vorge­ sehen sein können. Damit erfüllt der Lautsprecher eine Dop­ pelfunktion, indem einmal das akustische Radiosignal abge­ geben wird, dem zum anderen das Duftsignal überlagert ist. In anderen Ausführungsformen können die Speicherkammer 4 und die Austrittsöffnungen 5 für den Duftstoff auch auf der Rückseite der Membrane 8 ausgebildet sein. In diesem Fall wird der Duftstoff beim Zurückschwingen der Membrane 8 und das akustische Signal bevorzugt beim Vorschwingen abgege­ ben. Diese Ausführungsform wird bevorzugt dann angewendet, wenn die Membrane 8 den vorderen Abschluß des Lautsprecher­ gehäuses bildet. Die Speicherkammer 4 kann innerhalb der Anreicherungskammer 2 vorgesehen und aufsteckbar bzw. auf­ schraubbar gestaltet sein. Auch ist es möglich, mehrere Speicherkammern 4 vorzusehen, um verschiedene Duftstoffe miteinander zu mischen.
Die Speicherkammer 4 kann mit einer Schließklappe 16 zusam­ menwirken. Beispielsweise kann die Schließklappe 16 manuell betätigbar sein, so daß der Hörer wählen kann, ob er nur das akustische Signal oder zusätzlich das Duftsignal wahr­ nehmen will. In speziellen Ausführungsformen kann die Schließklappe 16 auch durch ein Steuersignal vom Empfangs­ teil 13 geöffnet oder geschlossen werden. Das Steuersignal kann dem üblichen Rundfunkempfangssignal überlagert sein, so daß die Schließklappe 16 senderseitig geöffnet und ge­ schlossen werden kann. Diese Möglichkeit bietet sich bevor­ zugt dann an, wenn mehrere Speicherkammern 4 mit unter­ schiedlichen Duftstoffen vorgesehen sind. Für Werbezwecke läßt sich beispielsweise so Kaffeeduft abgeben, wenn für ein Kaffeeprodukt geworben wird. Im Anschluß daran kann für eine Parfümmarke geworben werden, indem die Schließklappe 16 für den Parfümduftstoff senderseitig geöffnet und für den Kaffeeduft geschlossen wird. Hierbei wirkt sich erfin­ dungsgemäß vorteilhaft aus, daß die verschiedenen Duft­ stoffe aus der Anreicherungskammer 2 aufgrund des Blasrohr­ effektes schnell ausräumbar sind, was einen kurzfristigen Duftwechsel zuläßt.

Claims (9)

1. Radiogerät mit einem Lautsprecher, dadurch gekennzeich­ net, daß der Lautsprecher eine Speicherkammer (4) zur Auf­ nahme eines Duftstoffes aufweist, der über die Bewegungen der Lautsprechermenbrane (8) und Austrittsöffnungen (5) in dem Gehäuse des Lautsprechers als Duftsignal abgegeben wird.
2. Radiogerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Speicherkammer (4) mit einem Anreicherungsraum (2) für den Duftstoff verbunden ist, und daß die Menbrane (8) des Lautsprechers einen Wandungsabschnitt des Anreicherungs­ raums (2) oder der Speicherkammer (4) bildet.
3. Radiogerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Anreicherungsraum (2) auf der Schallabgabeseite des Lautsprechers (3) ausgebildet ist und die Austrittsöffnun­ gen (5) zur Schall- und Duftstoffabgabe dienen.
4. Radiogerät nach Anspruch 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß die Austrittsöffnungen (5) in der Länge und im Durch­ messer als Blasrohr ausgebildet sind.
5. Radiogerät nach Anspruch 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß das Empfangsteil (13) des Radiogerätes und der Laut­ sprecher (3) in unterschiedlichen Gehäusen untergebracht sind.
6. Radiogerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Lautsprecher (3) über Haltestreben (14) in der Höhe mit Abstand zum Empfangsteil (13) angeordnet ist.
7. Radiogerät nach Anspruch 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Speicherkammern (4) vorgesehen sind.
8. Radiogerät nach Anspruch 1-7, dadurch gekennzeichnet, daß die Speicherkammern (4) aufsteckbar bzw. aufschraubbar sind.
9. Radiogerät nach Anspruch 1-8, dadurch gekennzeichnet, daß die Speicherkammern (4) mittels einer Schließklappe (16) verschließbar sind.
DE19904033082 1990-10-18 1990-10-18 Radiogeraet mit einem lautsprecher Withdrawn DE4033082A1 (de)

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DE4033082A1 true DE4033082A1 (de) 1992-04-23

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