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DE4033068A1 - Fernsehempfangsgeraet mit stereotonwiedergabe - Google Patents

Fernsehempfangsgeraet mit stereotonwiedergabe

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DE4033068A1
DE4033068A1 DE19904033068 DE4033068A DE4033068A1 DE 4033068 A1 DE4033068 A1 DE 4033068A1 DE 19904033068 DE19904033068 DE 19904033068 DE 4033068 A DE4033068 A DE 4033068A DE 4033068 A1 DE4033068 A1 DE 4033068A1
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Germany
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loudspeakers
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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; DEAF-AID SETS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R5/00Stereophonic arrangements
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
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    • H04N5/00Details of television systems
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
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  • Acoustics & Sound (AREA)
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Description

Die Erfindung betrifft Fernsehempfangsgeräte mit Stereotonwiedergabe, insbesondere der Type HDTV, dem neuen Standard für Bild- und Tonwiedergabe, an dessen Vorderseite zu beiden Seiten des Bildschirmes Lautspre­ cher angeordnet sind.
Auf Grund der vergrößerten Bildfläche, die bereits einem Heimkino in die Nähe kommt, wird auch die Tonwie­ dergabe zumindest nach dem Zweiweg-Stereosystem gefor­ dert.
Die Anwendung von zwei Lautsprechern in der üblichen Stereobasisaufstellung zur Bildung einer Phantomschall­ quelle im Wohnraum und noch mehr die Verwendung von mehreren Lautsprechern rings um den Betrachter des Fern­ sehbildes kann nicht als Lösung des Problems der Stereo­ wiedergabe bezeichnet werden, denn die räumliche Perspek­ tive entsteht damit nur in der Simulationsebene zwischen den Lautsprechern. Schon kleine Abweichungen von der Lautsprechermitte ergibt eine Tendenz zum Hören des nächstgelegenen Lautsprechers.
Gegenstand der Erfindung ist eine Anordnung der Lautsprecher im Fernsehgerät, durch die der "Surround- Schall" zur Wahrnehmung der Räumlichkeit wie im Konzert­ saal entsteht, ohne Aufstellung von verteilten Lautspre­ chern im Wohnraum.
Bisher hat man zu beiden Seiten der Fernsehbildflä­ che Lautsprecher kleiner Abmessungen in schmalen senk­ rechten Flächen eingebaut oder außerhalb der Seitenwände des Fernsehgerätes Lautsprecher in kleinen Gehäusen an einem Gelenk drehbar gelagert, die auch abnehmbar waren, um sie im Wohnraum in Stereobasis aufzustellen.
Die Erfindung vermeidet dieses für das räumliche Hören unzureichende System und ist im wesentlichen da­ durch gekennzeichnet, daß zusätzlich in die beiden Sei­ tenwände des Fernsehempfangsgerätes ebenfalls für die Übertragung des gesamten Tonfrequenzbereiches geeignete Lautsprecher eingebaut sind. Durch die Ausrichtung der Lautsprecher strahlen sie gegen die Wände des Wohnraumes und liefern die Voraussetzungen für wichtige Effekte des räumlichen Hörens, insbesondere eine Vergrößerung der Hörzone.
Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, daß zur Bildung eines späteren ersten Seitenschalls bzw. mehrerer Seitenschallreflexionen die Seitenlautsprecher mit einer elektrischen Laufzeitverzögerungseinrichtung versehen sind, entsprechend dem Klangerlebnis in einem großen Konzertsaal.
Es können dafür auch vier oder mehr Wiedergabekanäle vorgesehen sein, wie sie für den künftigen HDTV-Heim­ empfang überlegt werden, da entsprechend mehrerer Laut­ sprecher in die Seitenwände des Gerätes eingebaut sein können.
An den Seitenwänden des Fernsehgerätes können sowohl dynamische Systeme als auch elektrostatische Systeme ein­ gesetzt werden.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung sind auch in der oberen Gehäusewand des Fernsehempfangsgerätes Lautsprecher eingebaut, die zur Decke des Wohnraumes ge­ richtet sind. Dies hat den Vorteil, daß durch die Schall­ abstrahlung gegen die Decke des Wohnraumes eine verstärk­ te Schallverteilung wie im Konzertsaal auftritt.
In diesem Zusammenhang können an Fernsehgeräten vor allem der HDTV-Type Einrichtungen geschaffen werden, die es ermöglichen, die Stereotonwiedergabe dem Bildablauf entsprechend variabel zu gestalten, in dem für die Dar­ stellung von Personen im Bild eine enge Hörzone für er­ höhte Verständlichkeit und Präsenz sorgt, während bei Ausdehnung des Bildgeschehens, wenn Raumtiefe simuliert werden soll, eine Erweiterung der Hörzone vorgenommen wird. So soll zum Beispiel der Sänger oder der Schauspie­ ler nah wirken zur Erhöhung der Verständlichkeit ohne Raumreflexionen, während für ein ausgedehntes Klangge­ schehen im großen Raum oder im Freien die Abfolge von Di­ rektsignal, Reflexionen und Nachhall zur Wirkung kommt. So ist es von Vorteil, wenn die Lautsprecherwiedergabe des Fernsehgerätes entsprechend dem Bildablauf in der Darstellung von Richtung, Entfernung und Raumeindruck mittels drahtloser Fernbedienung anpaßbar ist.
Dafür können für jede Lautsprechergruppe der Pegel und/oder der Frequenzgang und/oder die Laufzeit durch ge­ trennt beeinflussende elektrische und/oder auch akusti­ sche Einstellelemente vorgesehen sein, wobei in bekannter Weise Ultraschall, Infrarot od. dgl. angewendet werden. Überdies können auch die Unterschiede der Reflexionsei­ genschaften der Raumwände berücksichtigt und das Optimum des räumlichen Klanges subjektiv eingestellt werden.
Schließlich können für optimalen Raumeindruck entsprechend kopfbezogener Stereophonie zusätzlich auf analoger oder digitaler Basis Ohrresonanzen angewendet werden, die entweder bereits bei der Mikrophonaufnahme mittels Kunstkopf oder Kunstohrmikrophon entstanden sind beziehungsweise im Fernsehgerät z.B. digital erzeugt wer­ den.
Weitere Einzelheiten der Erfindung können der fol­ genden Beschreibung an Hand der Zeichnung entnommen wer­ den. Es zeigen
Fig. 1 ein Fernsehgerät gemäß der Erfin­ dung unter Weglassung von Details, Fig. 2 den rechten Teil des Fernsehgerätes nach Fig. 1 mit den eingebauten Lautsprechern bei abgenommenem Schutzgitter, Fig. 3 das Fernsehgerät mit zwei großen Lautsprechern an der Seiten­ wand, Fig. 4 den Grundriß eines Fernsehgerätes, Fig. 5 die Ausbreitung der Schallwellen sowohl der kleinen Frontlautsprecher als auch der Lautsprecher an den Sei­ tenfronten nach der Erfindung bei Aufstellung des Fern­ sehgerätes an der Wandmitte eines Wohnraumes und Fig. 6 den Verlauf der Schallwellen der Seitenfronten bei Auf­ stellung in einer Ecke eines Wohnraumes.
In Fig. 1 ist ein Fernsehgerät nach der Erfindung dargestellt. Im Gehäuse 1 ist der Bildschirm 2 und zu beiden Seiten in der Bildebene eine Lautsprecherreihe 3 und 4, wie sie bereits bei Fernsehgeräten üblich ist, dargestellt. An beiden Seitenwänden des Fernsehgerätes ist gemäß der Erfindung die ganze Fläche für Lautsprecher vorgesehen, die hinter der schalldurchlässigen Schutzwand 5 angeordnet sind.
In Fig. 2 sind die Lautsprecher 6, 7, 8 ohne Schutz­ wand in der üblichen Anordnung dargestellt. Die zusätzli­ chen Lautsprecher 9, 10, 11 sind gemäß der Erfindung durch ihre Anordnung an den Seiten des Gerätes zur Schallabstrahlung gegen die den Lautsprechern gegenüber­ liegenden Wände des Wohnraumes vorgesehen.
Die Größe der Lautsprecher kann unterschiedlich sein oder wie Fig. 3 zeigt von möglichst großen Abmessungen 12, 13, von denen ein Lautsprecher mit, der andere ohne Laufzeitverzögerung arbeiten kann. Die Lautsprecher kön­ nen auch zur Herstellung einseitiger Richtwirkung mit akustischen Laufzeitgliedern an ihrer Rückseite ausge­ stattet sein.
Es ist natürlich auch möglich, statt der Anordnung mehrerer Lautsprecher in den Seitenwänden des Fernsehge­ rätes, die den gesamten Tonfrequenzbereich erfassen, in den Seitenwänden jeweils nur einen einzigen Lautsprecher vorzusehen, der für den gesamten Tonfrequenzbereich aus­ gelegt ist.
In Fig. 4 ist das Fernsehgerät im Grundriß darge­ stellt, um zu zeigen, daß der konische Teil 14 des Gehäu­ ses für tiefe Frequenzen als Schallwand für die Lautspre­ cher 15, 16 dienen kann, um die Wiedergabe der tiefen Frequenzen unter 200 Hz zum Beispiel bei Musikwiedergabe raumfüllend zu gestalten.
Die Fig. 5 gibt die Schallausbreitung im Wohnraum wieder, wenn das Fernsehgerät vor der Mitte einer Wand des Wohnraumes aufgestellt ist. Die Pfeile geben nur die Richtungen der Schallausbreitung ohne Rücksicht auf die komplizierten frequenzabhängigen Details an.
Die Frontlautsprecher bewirken eine nur schmale Schallausbreitung 17, 18, die allein noch keine entspre­ chende Hörzonengröße für Musik u.dgl. ergibt. Die Seiten­ lautsprecher hingegen liefern eine Schallausbreitung 19, 20, die Abfolge von Seitenschall, von ersten Reflexionen und Nachhall bevorzugt mit Laufzeitverzögerung und über­ dies als optimalen Raumeindruck noch analoge oder digita­ le Ohrresonanzen, die schon bei der Aufnahme mittels Kunstkopf oder Kunstohrmikrophon oder im Fernsehgerät di­ gital erzeugt werden.
Wie in Fig. 6 dargestellt, ergibt die Aufstellung des Fernsehgerätes in einer Ecke des Wohnraumes nach der Erfindung eine ähnliche Wirkung durch die seitlich ange­ ordneten Lautsprecher, die eine Schallausbreitung 21, 22 im Wohnraum liefern. Die Frontlautsprecher weisen eine Schallausbreitung 23, 24 auf und sind in ihrer Wirkung wie in Fig. 5 beschrieben.

Claims (3)

1. Fernsehempfangsgerät mit Stereotonwiedergabe, an dessen Vorderseite zu beiden Seiten des Bildschirmes Lautsprecher angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich in die beiden Seitenwände des Fernsehempfangs­ gerätes ebenfalls für die Übertragung des gesamten Ton­ frequenzbereiches geeignete Lautsprecher (9, 10, 11, 12, 13) eingebaut sind.
2. Fernsehempfangsgerät nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß zur Bildung eines späteren ersten Sei­ tenschalls bzw. mehrerer Seitenschallreflexionen die Sei­ tenlautsprecher (9, 10, 11, 12, 13) mit einer elektri­ schen Laufzeitverzögerungseinrichtung versehen sind, ent­ sprechend dem Klangerlebnis in einem großen Konzertsaal.
3. Fernsehempfangsgerät nach Anspruch 1 oder 2, da­ durch gekennzeichnet, daß auch in der oberen Gehäusewand des Fernsehempfangsgerätes Lautsprecher eingebaut sind, die zur Decke des Wohnraumes gerichtet sind.
DE19904033068 1989-10-23 1990-10-18 Fernsehempfangsgerät mit Stereotonwiedergabe Expired - Fee Related DE4033068C2 (de)

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