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DE4031725A1 - Schnellspanneinrichtung, insbesondere zum befestigen scheibenfoermiger werkzeuge an einer antriebsspindel einer handwerkzeugmaschine - Google Patents

Schnellspanneinrichtung, insbesondere zum befestigen scheibenfoermiger werkzeuge an einer antriebsspindel einer handwerkzeugmaschine

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Publication number
DE4031725A1
DE4031725A1 DE19904031725 DE4031725A DE4031725A1 DE 4031725 A1 DE4031725 A1 DE 4031725A1 DE 19904031725 DE19904031725 DE 19904031725 DE 4031725 A DE4031725 A DE 4031725A DE 4031725 A1 DE4031725 A1 DE 4031725A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pressure plate
threaded part
rolling elements
clamping device
hand screw
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19904031725
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Barth
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
Priority to DE19904031725 priority Critical patent/DE4031725A1/de
Priority to EP91114636A priority patent/EP0480163A1/de
Publication of DE4031725A1 publication Critical patent/DE4031725A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B45/00Means for securing grinding wheels on rotary arbors
    • B24B45/006Quick mount and release means for disc-like wheels, e.g. on power tools

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Constituent Portions Of Griding Lathes, Driving, Sensing And Control (AREA)

Description

Stand der Technik
Die Erfindung betrifft eine Schnellspanneinrichtung, insbesondere zum Befestigen scheibenförmiger Werkzeuge an einer Antriebsspindel einer Handwerkzeugmaschine, nach dem gattungsbildenden Oberbegriff des Hauptanspruchs. Eine Schnellspanneinrichtung dieser Art ist aus der DE-OS 38 41 181 bekannt. Bei dieser sind die Wälzkörper in einem Wälzkörperkäfig gehalten, wobei zwischen diesem Wälzkörperkäfig und dem Gewindeteil ein drehfester Form­ schluß dergestalt besteht, daß eine Antriebsbewegung des Wälzkörperkäfigs in Umfangsrichtung über diesen drehfesten Formschluß auf den Gewindeteil übertragen wird. Die Druck­ platte weist eine im wesentlichen radial gerichtete Fläche mit eingetiefter Laufbahn für die Wälzkörper auf. Auf der axial gegenüberliegenden Seite haben die Wälzkörper Berührungskontakt mit einer zumindest im wesentlichen radial gerichteten Tellerfeder, die an ihrem Außendurch­ messer formschlüssig mit dem Handschraubteil gekoppelt ist.
Eine Drehbetätigung des Handschraubeteiles mit dadurch sich ergebender Drehung der Tellerfeder führt somit zu einem Antrieb der Wälzkörper, die dabei auf der radialen Fläche der Druckplatte abrollen mit einhergehender Umlauf­ bewegung, wodurch der Wälzkörperkäfig in Rotation ver­ setzt wird. Aufgrund des drehfesten Formschlusses zwi­ schen dem Wälzkörperkäfig und dem Gewindeteil wird somit dadurch der Gewindeteil gedreht.
Diese bekannte Schnellspanneinrichtung mit dem beschrie­ benen Kugelumlaufgetriebe hat sich prinzipiell bewährt. Sie ist jedoch noch relativ aufwendig aufgrund der vielen Einzelteile und der großen Bauhöhe. Der aus Gründen der Bauhöhe bedingte kleine Wälzkörperdurchmesser ergibt eine geringe Tragfähigkeit. Das Übersetzungsverhältnis ist bei dieser bekannten Schnellspanneinrichtung systembe­ dingt 2 : 1 und kann nicht verändert werden. Außerdem erfordern die einzelnen Elemente dieser Schnellspannein­ richtung eine hohe Präzision, weswegen diese teuer sind. Im übrigen ist die Montage etwas aufwendig. Die Funktion der Schnellspanneinrichtung ist nur aus einer bestimmten Ausgangsstellung heraus gewährleistet, bei der die Druck­ platte ausreichend fest gegen Drehung gehalten ist.
Vorteile der Erfindung
Bei der erfindungsgemäßen Schnellspanneinrichtung mit den kennzeichnenden Merkmalen des Hauptanspruchs 1 ergeben sich demgegenüber folgende Vorteile. Durch entsprechende Wahl des Umfangskreises, auf der die Bahn des Gewindeteiles liegt, im Verhältnis zum Umfangskreis, auf der die Bahn der Druckplatte liegt, können Übersetzungsverhältnisse in weiten Grenzen realisiert werden. Es läßt sich mit ge­ ringen Mitteln eine Vorspannung und damit bereits ein ge­ ringer Anfangsreibschluß zwischen dem Gewindeteil, der Druckplatte, dem Handschraubteil und den Wälzkörpern sicherstellen. Die Funktion der Schnellspanneinrichtung ist aus jeder Stellung heraus gewährleistet. Von Vorteil ist ferner die einfache, kompakte, leichte und kosten­ günstige Bauweise; denn die Schnellspanneinrichtung besteht aus lediglich drei Teilen, nämlich dem Gewindeteil, der Druckplatte und dem Handschraubteil, wobei diese drei Teile einfache, rotationssymmetrische Bauteile sind, die kostengünstig hergestellt werden können. Die übrigen Ele­ mente, z. B. kugelförmige Wälzkörper und eine Axialsiche­ rung zum Zusammenhalten der drei Bauteile der Schnellspann­ einrichtung sind einfache Normteile, die ebenfalls kosten­ günstig zur Verfügung stehen. Der Zusammenbau der Bestand­ teile der Schnellspanneinrichtung ist einfach zu bewerk­ stelligen, insbesondere auch deswegen, weil keine vorge­ spannten Federn od. dgl. Bauteile eingebaut werden. Von Vorteil ist ferner, daß beim Aufschrauben der Schnellspann­ einrichtung und z. B. beim Befestigen eines scheibenförmi­ gen Werkzeuges, z. B. einer Schleifscheibe,auf einer An­ triebsspindel einer Handwerkzeugmaschine, z. B. einer Schleifmaschine, durch die Spannkraft des Gewindeteils die Vorspannung des Kugelumlaufgetriebes und dadurch der Rei­ bungsschluß erhöht wird, so daß auch große Drehmomente übertragen werden können. Die Schnellspanneinrichtung gemäß der Erfindung ermöglicht eine werkzeuglose Befesti­ gung, z. B. eines scheibenförmigen Werkzeuges an einer An­ triebsspindel einer Handwerkzeugmaschine, durch Handbe­ tätigung und ferner ein entsprechendes werkzeugloses Lösen ebenfalls von Hand, jeweils ohne großen Kraftauf­ wand.
Die gleichen Vorteile, die eingangs herausgestellt sind, ergeben sich auch bei der erfindungsgemäßen Schnellspanneinrichtung mit den kenn­ zeichnenden Merkmalen des Hauptanspruchs 2. Vorteilhafte Weiterbil­ dungen dazu enthält der Unteranspruch 10. Bei dieser Alternativge­ staltung werden die eingangs geschilderten Vorteile durch zueinander unsymmetrische Seitenflanken des Handschraubteils erreicht, wobei hier dann die etwa V-förmige Umfangsnut,die von der Fläche der Druckplatte und von der Stützfläche des Gewindeteils definiert ist, symmetrisch ausgebildet ist.
Durch die in den übrigen Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen der im Hauptanspruch angegebenen Schnellspanneinrichtung möglich.
Zeichnung
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist nachstehend anhand der Zeichnung näher erläutert, die einen schema­ tischen Schnitt einer Schnellspanneinrichtung zeigt.
Beschreibung des Ausführungsbeispiels
In der Zeichnung ist eine Schnellspanneinrichtung 10 ge­ zeigt, die auf den nicht weiter dargestellten Gewindeab­ satz einer Antriebsspindel insbesondere einer Handwerk­ zeugmaschine aufschraubbar ist und zur axialen Befesti­ gung eines scheibenförmigen Werkzeuges, z. B. einer Schleifscheibe, an dieser Handwerkzeugmaschine dienen kann. Das Einsatzgebiet der Schnellspanneinrichtung 10 ist also das gleiche wie z. B. in der DE-DS 38 41 181 be­ schrieben ist, auf die insoweit zur Vermeidung von Wieder­ holungen Bezug genommen wird.
Die Schnellspanneinrichtung 10 weist einen Gewindeteil 11 auf, der ein Innengewinde 12 enthält und als Mutter aus­ gebildet ist. Der Gewindeteil 11 besteht aus einem ein­ stückigen, eine Scheibe 13 und einen daran anschließen­ den Nabenabsatz 14 aufweisenden Rotationsteil. Ferner weist die Schnellspanneinrichtung eine zum Gewindeteil 11 koaxiale Druckplatte 15 auf, die im wesentlichen als Ringscheibe ausgebildet ist und mit einem Ringteil 16 auf dem Nabenabsatz 14 des Gewindeteiles 11 relativ dazu drehbar gehalten und in Bezug auf den Gewindeteil 11 axial abgestützt ist. Beim bestimmungsgemäßen Gebrauch überträgt die ringscheibenförmige Druckplatte 15 die axiale Spannkraft auf das zu befestigende Werkzeug, z. B. eine Schleifscheibe, die dann mittels der Druckplatte 15 axial gegen einen Flansch, eine Schulter od. dgl. an der Antriebsspindel der Handwerkzeugmaschine angepreßt wird.
Zur axialen Sicherung dient ein Sicherungsring 17, der in einer Nut 18 des Gewindeteils 11 gehalten ist. Der Siche­ rungsring 17 weist einzelne radiale federnde Lappen 19 auf, die axial gegen die Druckplatte 15 drücken und eine Vor­ spannung ausüben und alle Teile der Schnellspanneinrichtung 10 unter dieser Vorspannung zusammenhalten.
Ferner weist die Schnellspanneinrichtung 10 einen zum Gewindeteil 11 und zur Druckplatte 15 koaxialen Hand­ schraubteil 20 auf, der als Ring ausgebildet ist und den Gewindeteil 11 und die Druckplatte 15 in Umfangsrichtung unter Belassung eines Ringraumes 21 dazwischen umgreift. Der Ringraum 21 wird vom Gewindeteil 11, der Druckplatte 15 und dem Handschraubteil 20 begrenzt und enthält kugel­ förmige Wälzkörper 22. Der Ringraum 21 ist auf diese Weise nach außen hin abgeschlossen. Die Wälzkörper 22 liegen an einer ringförmigen Fläche 23 der Druckplatte 15 etwa punktförmig an. Die Berührungspunkte sind mit B bezeichnet. Wird der Handschraubteil 20 von Hand um die Längsmittel­ achse 24 gedreht, so werden die Wälzkörper 22 über den Handschraubteil 20 angetrieben. Sie rollen dann auf einer Bahn der Fläche 23 der Druckplatte 15 in deren Umfangs­ richtung ab. Die Fläche 23 weist im Bereich dieser Bahn eine etwa konkav ausgebildete Laufbahn 25 auf, durch die eine bessere Schmiegung und ferner eine Erhöhung der Trag­ fähigkeit erreicht wird. Die bei Drehung des Handschraub­ teils 20 erzeugte Abrollbewegung der Wälzkörper 22 wird in eine Drehbetätigung des Gewindeteils 11 umgesetzt. Da­ zu bilden der Gewindeteil 11, die Druckplatte 15, der Handschraubteil 20 und die Wälzkörper 22 ein diesen Dreh­ antrieb bewirkendes Kugelumlaufgetriebe. Im einzelnen weist der Gewindeteil 11 eine der Fläche 23 mit Laufbahn 25 der Druckplatte 15 axial gegenüberliegende Stützfläche 26 auf, an der die Wälzkörper 22 ebenfalls etwa punkt­ förmig anliegen, wobei der Berührungspunkt mit C bezeich­ net ist. Beim Drehen des Handschraubteiles 20 rollen die Wälzkörper 22 auf einer Bahn dieser Stützfläche 26 in Umfangsrichtung des Gewindeteils 11 ab. Im Bereich dieser Bahn weist die Stützfläche 26 eine etwa konkav ausgebil­ dete Laufbahn 27 auf, durch die ebenfalls eine bessere Schmiegung und Erhöhung der Tragfähigkeit erreicht wird. Die Bahn, insbesondere Laufbahn 27, des Gewindeteils 11 verläuft auf einem größeren Umfangskreis als die Bahn, insbesondere Laufbahn 25, der Druckplatte 15. Dadurch ist die mittels des Handschraubteils 20 erzeugte Antriebs­ und Abrollbewegung der Wälzkörper 22 in eine der Abroll­ bewegung längs der Laufbahnen 25, 27 der Druckplatte 15 bzw. des Gewindeteils 11 überlagerte Antriebsdrehung des Gewindeteils 11 relativ zur feststehenden Druckplatte 15 in einer der Antriebsdrehung des Handschraubteiles 20 zugeordneten Drehrichtung umsetzbar.
Die Fläche 23 der Druckplatte 15 und die Stützfläche 26 des Gewindeteils 11 verläuft jeweils kegelförmig, wobei beide Kegelflächen einander axial entgegengerichtet sind. Dabei bilden die Fläche 23 der Druckplatte 15 und die Stützfläche 26 des Gewindeteils 11 zusammen eine im Quer­ schnitt etwa V-förmige Umfangsnut 28. Diese Umfangsnut 28 ist im Querschnitt unsymmetrisch. Die Kegelwinkel der Fläche 23 und der Stützfläche 26 sind verschieden. Dabei ist der Kegelwinkel der Stützfläche 26 steiler als der Kegelwinkel der Fläche 23. Auf diese Weise hat der Be­ rührungspunkt C und die Laufbahn 27 einen größeren Radial­ abstand von der Längsmittelachse 24 als der Berührungs­ punkt B und die Laufbahn 25. Dies bewirkt beim Drehen des Handschraubteiles 20 eine Relativbewegung zwischen dem Berührungspunkt B einerseits, der bei diesem Kugelumlauf­ getriebe den Momentanpol bildet, und dem Berührungspunkt C andererseits mit der Folge, daß sich der Gewindeteil 11 relativ zur feststehenden Druckplatte 15 dreht. Je nach Drehrichtung des Handschraubteils 20 wird somit der Be­ windeteil 11 entweder angezogen oder gelöst. Beides ge­ schieht ohne besondere Werkzeuge durch alleinige Handbe­ tätigung des Handschraubteiles 20.
Der Handschraubteil 20 weist auf seiner dem Ringraum 21 zugewandten Innenseite eine in Umfangsrichtung verlaufen­ de Laufrinne 29 für die Wälzkörper 22 auf. Die Laufrinne 29 ist im Querschnitt etwa trapezförmig ausgebildet und weist symmetrische Seitenflanken 30 und 31 auf, an denen die Wälzkörper 22 etwa punktförmig anliegen. Die Be­ rührungspunkte sind beidseitig mit A bezeichnet. Beim Drehen des Handschraubteils 20 rollen die Wälzkörper 22 auf den Seitenflanken 30, 31 entlang Bahnen mit gleichem Umfangskreis ab. Die Berührungspunkte A der Wälzkörper 22 mit den beiden Seitenflanken 30, 31 der Laufrinne 29 liegen auf einer Verbindungslinie, die etwa parallel zur Längsmittelachse 24 verläuft. Beim Drehen des Handschraub­ teils 20 drehen sich daher die Wälzkörper 22 um eine zu dieser Verbindungslinie A-A etwa parallele Achse.
Die Schnellspanneinrichtung 10 besteht somit also allein aus drei Teilen, nämlich dem Gewindeteil 11, der Druck­ platte 15 und dem Handschraubteil 20 mit den Wälzkörpern 22 innerhalb des Ringraumes 21, wobei diese drei Teile durch den Sicherungsring 17 in der Nut 18 zusammengehalten sind. Die federnden Lappen 19 erzeugen eine Vorspannung, so daß da­ durch schon eine geringe Anfangsreibung zwischen dem Gewinde­ teil 11, der Druckplatte 15, dem Handschraubteil 20 und den Wälzkörpern 22 in Form der Kugeln sichergestellt ist. Beim Anziehen wird diese Vorspannung durch die Spannkraft des Gewindeteils 11 erhöht und dadurch der Reibungsschluß gesteigert, so daß auch hohe Drehmomente übertragen wer­ den können.
Der Ringraum 21 ist mittels Dichtungsringen 32, 33, z. B. O-Ringen, zwischen dem Handschraubteil 20, der Druckplatte 15 und dem Gewindeteil 11 abgedichtet. Die Dichtungsringe 32, 33 sind im Bereich von Ringschultern 34, 25 der Druck­ platte 15 bzw. des Gewindeteils 11 sowie von entsprechen­ den benachbarten Ringschultern 36, 37 des Handschraub­ teils 20 angeordnet und gehalten.
Die Schnellspanneinrichtung 10 ist außerordentlich ein­ fach, kompakt und somit platzsparend, leicht und kosten­ günstig. Sie besteht aus den drei Teilen, nämlich Gewinde­ teil 11, Druckplatte 15 und Handschraubteil 20, die ein­ fach sind, als rotationssymmetrische Teile kostengünstig herstellbar und somit ebenfalls kostengünstig sind. Die zusätzlichen Elemente, wie die kugelförmigen Wälzkörper 22, der Sicherungsring 17 und die bedarfsweise vorgesehenen Dichtungsringe 32, 33 stellen Normteile dar, die ebenfalls kostengünstig zur Verfügung stehen. Von Vorteil ist ferner, daß die einzelnen Elemente der Schnellspanneinrichtung 10 schnell und einfach zusammenmontiert werden können, wobei die Montage besonders einfach deswegen ist, weil im Ver­ gleich zu bekannten Schnellspanneinrichtungen keine ge­ spannten Federn od. dgl. Elemente eingebaut werden müssen. Die Funktionsweise der Schnellspanneinrichtung 10 ist aus jeder Stellung heraus gewährleistet. Die Schnellspannein­ richtung 10 ermöglicht eine werkzeuglose Handbetätigung, bei der ohne großen Kraftaufwand große Drehmomente über­ tragen werden können.
Bei einem anderen, nicht gezeigten Ausführungsbeispiel ist die Laufrinne 29 des Handschraubteils 20 mit zueinander unsymmetrischen Seitenflanken 30, 31 versehen. Diese ver­ laufen somit unter ungleichen Schrägwinkeln und derart, daß die Wälzkörper 22 auf der einen Seitenflanke 30 entlang einer Bahn mit größerem Umfangskreis und auf der anderen Seitenflanke 31 entlang einer Bahn mit kleinerem Umfangs­ kreis abrollen. In Anpassung daran ist die im Querschnitt etwa V-förmige Umfangsnut 28, die von der Fläche 23 der Druckplatte 15 einerseits und der Stützfläche 26 des Ge­ windeteils 11 andererseits gebildet ist, symmetrisch ge­ staltet. Die Fläche 23 und die Stützfläche 26 verlaufen also unter gleich großen Kegelwinkeln. Aufgrund dieser alternativen Ausführung wird ebenfalls die mittels des Handschraubteils 20 erzeugte Antriebs- und Abrollbewegung der Wälzkörper 22 in eine Antriebsdrehung des Gewindeteils 11 relativ zur Druckplatte 15 umgesetzt, die der Abroll­ bewegung längs der Bahnen überlagert ist.

Claims (21)

1. Schnellspanneinrichtung, insbesondere zum Befestigen scheibenförmiger Werkzeuge an einer Antriebsspindel einer Handwerkzeugmaschine, mit einem ein Innengewinde (12) enthaltenden Gewindeteil (11), einer zum Gewinde­ teil (11) koaxialen und daran axial abgestützten Druck­ platte (15) und einem dazu koaxialen Handschraubteil (20), der den Gewindeteil (11) und die Druckplatte (15) in Umfangsrichtung unter Belassung eines von dem Ge­ windeteil (11) , der Druckplatte (15) und dem Handschraub­ teil (20) begrenzten Ringraumes (21) umgreift, in dem kugelförmige Wälzkörper (22) enthalten sind, die an einer Fläche (23) der Druckplatte (15) anliegen und bei Drehen des Handschraubteiles (20) über diesen angetrieben werden und auf einer Bahn dieser Fläche (23) der Druckplatte (15) in deren Umfangsrichtung abrollen, wobei die Abrollbe­ wegung der Wälzkörper (22) in eine Drehbetätigung des Gewindeteils (11) umgesetzt wird, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Gewindeteil (11) eine der Fläche (23) der Druckplatte (15) axial gegenüber­ liegende Stützfläche (26) aufweist, an der die Wälzkörper (22) ebenfalls anliegen, die auf einer Bahn dieser Stütz­ fläche (26) in Umfangsrichtung des Gewindeteils (11) ab­ rollen, und daß diese Bahn des Gewindeteils (11) auf einem größeren Umfangskreis als die Bahn der Druckplatte (15) liegt und die mittels des Handschraubteils (20) er­ zeugte Antriebs- und Abrollbewegung der Wälzkörper (22) in eine der Abrollbewegung längs der Bahnen der Druck­ platte (15) und des Gewindeteils (11) überlagerte An­ triebsdrehung des Gewindeteils (11) relativ zur Druck­ platte (15) umsetzbar ist.
2. Schnellspanneinrichtung, insbesondere zum Befestigen scheibenförmiger Werkzeuge an einer Antriebsspindel einer Handwerkzeugmaschine, mit einem ein Innengewinde (12) enthaltenden Gewindeteil (11), einer zum Gewinde­ teil (11) koaxialen und daran axial abgestützten Druck­ platte (15) und einem dazu koaxialen Handschraubteil (20), der den Gewindeteil (11) und die Druckplatte (15) in Umfangsrichtung unter Belassung eines von dem Ge­ windeteil (11), der Druckplatte (15) und dem Handschraub­ teil (20) begrenzten Ringraumes (21) umgreift, in dem kugelförmige Wälzkörper (22) enthalten sind, die an einer Fläche (23) der Druckplatte (15) anliegen und bei Drehen des Handschraubteiles (20) über diesen angetrieben werden und auf einer Bahn dieser Fläche (23) der Druckplatte (15) in deren Umfangsrichtung abrollen, wobei die Abrollbe­ wegung der Wälzkörper (22) in eine Drehbetätigung des Gewindeteils (11) umgesetzt wird, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Gewindeteil (11) eine der Fläche (23) der Druckplatte (15) axial gegenüber­ liegende Stützfläche (26) aufweist, an der die Wälzkörper (22) ebenfalls anliegen, die auf einer Bahn dieser Stütz­ fläche (26) in Umfangsrichtung des Gewindeteils (11) ab­ rollen, daß diese Bahn des Gewindeteils (11) und die Bahn der Druckplatte (15) auf gleich großen Umfangskreisen liegen und daß der Handschraubteil (20) auf seiner dem Ringraum (21) zugewandten Innenseite für die Wälzkörper (22) eine im Umfangsrichtung verlaufende Laufrinne (29) mit zwei einander gegenüberliegenden Seitenflanken (30, 31) aufweist, die unter ungleichen Schrägwinkeln derart ver­ laufen, daß die Wälzkörper (22) auf einer Seitenflanke (30) entlang einer Bahn mit größerem Umfangskreis und auf der anderen Seitenflanke (31) entlang einer Bahn mit kleinerem Umfangskreis abrollen und die mittels des Handschraubteils (20) erzeugte Antriebs- und Abrollbe­ wegung der Wälzkörper (22) in eine der Abrollbewegung längs der Bahnen überlagerte Antriebsdrehung des Gewinde­ teils (11) relativ zur Druckplatte (15) umsetzbar ist.
3. Schnellspanneinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Fläche (23) der Druckplatte (15) und die Stützfläche (26) des Gewindeteils (11) jeweils etwa kegelförmig verläuft und beide (23, 26) einander axial entgegengerichtet sind.
4. Schnellspanneinrichtung nacheinem der Ansprüche 1-3, da­ durch gekennzeichnet, daß die Fläche (23) der Druckplatte (15) und die Stützfläche (26) des Gewindeteils (11) zusammen eine im Querschnitt etwa V-förmige Umfangsnut (28) bilden.
5. Schnellspanneinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kegel­ winkel der Fläche (23) der Druckplatte (15) und der Stützfläche (26) des Gewindeteils (11) verschieden sind.
6. Schnellspanneinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Kegel­ winkel der Stützfläche (26) des Gewindeteils (11) steiler als derjenige der Fläche (23) der Druckplatte (15) ist.
7. Schnellspanneinrichtung nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß die Fläche (23) der Druckplatte (15) und/oder die Stützfläche (26) des Gewindeteils (11) im Bereich der Bahn, entlang der die Wälzkörper (22) abrollen, eine etwa konkav aus­ gebildete Laufbahn (25 bzw. 27) aufweisen.
8. Schnellspanneinrichtung nach einem der Ansprüche 1-7 dadurch gekennzeichnet, daß der Hand­ schraubteil (20) auf seiner dem Ringraum (21) zugewandten Innenseite eine in Umfangsrichtung verlaufende Laufrinne (29) für die Wälzkörper (22) aufweist.
9. Schnellspanneinrichtung nach Anspruch 1 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Laufrinne (29) symmetrische Seitenflanken (30, 31) aufweist, an denen die Wälzkörper (22) anliegen und auf denen die Wälzkörper (22) beim Drehen des Handschraubteiles (20) entlang Bahnen mit gleichem Umfangskreis abrollen.
10. Schnellspanneinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Laufrinne (29) un­ symmetrische Seitenflanken (30, 31) aufweist und daß die Kegelwinkel der Fläche (23) der Druckplatte (15) und der Stützfläche (26) des Gewindeteils (11) gleich groß sind.
11. Schnellspanneinrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Berührungspunkte(A) der Wälzkörper (22) mit den beiden Seitenflanken (30, 31) der Laufrinne (29) auf einer zur Längsmittelachse (24) etwa parallelen Verbindungslinie (A-A) liegen.
12. Schnellspanneinrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Wälzkörper (22) beim Drehen des Handschraubteiles (20) sich um eine zur Ver­ bindungslinie (A-A) etwa parallele Achse drehen.
13. Schnellspanneinrichtung nach einem der Ansprüche 8-12, dadurch gekennzeichnet, daß die Lauf­ rinne (29) im Querschnitt etwa trapezförmig ausgebildet ist.
14. Schnellspanneinrichtung nach einem der Ansprüche 1-13, dadurch gekennzeichnet, daß die Druck­ platte (15) als Ringscheibe ausgebildet und auf einem Nabenabsatz (14) des Gewindeteiles (11) relativ dazu drehbar gehalten ist.
15. Schnellspanneinrichtung nach einem der Ansprüche 1-14 dadurch gekennzeichnet, daß der Ge­ windeteil (11) innerhalb einer Nut (18) einen Sicherungs­ ring (17) trägt, mittels dessen die Druckplatte (15) axial am Gewindeteil (11) gesichert ist.
16. Schnellspanneinrichtung nach Anspruch 15 dadurch gekennzeichnet, daß der Sicherungsring (17) einzelne radiale federnde Lappen (19) aufweist, die axial gegen die Druckplatte (15) drücken und eine Vorspannung ausüben und mittels denen die Teile der Schnellspannein­ richtung (10) zusammengehalten sind.
17. Schnellspanneinrichtung nach Anspruch 15 oder 16, da­ durch gekennzeichnet, daß die Vor­ spannung mittels der Spannkraft des festschraubbaren Ge­ windeteiles (11) erhöht wird.
18. Schnellspanneinrichtung nach einem der Ansprüche 1-17, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring­ raum (21) mittels Dichtungsringen (32, 33), z. B. O-Ringen, zwischen dem Handschraubteil (20) und/oder der Druckplatte (15) und/oder dem Gewindeteil (11) abgedichtet ist.
19. Schnellspanneinrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtungsringe (32, 33) im Bereich von Ringschultern (34, 35) der Druckplatte (15) und des Gewindeteiles (11) sowie von entsprechenden be­ nachbarten Ringschultern (36, 37) des Handschraubteils (20) angeordnet sind.
20. Schnellspanneinrichtung nach einem der Ansprüche 1-19, dadurch gekennzeichnet, daß der Ge­ windeteil (11) als Mutter ausgebildet ist.
21. Schnellspanneinrichtung nach einem der Ansprüche 1-20, dadurch gekennzeichnet, daß der Hand­ schraubteil (20) als Ring ausgebildet ist.
DE19904031725 1990-10-06 1990-10-06 Schnellspanneinrichtung, insbesondere zum befestigen scheibenfoermiger werkzeuge an einer antriebsspindel einer handwerkzeugmaschine Withdrawn DE4031725A1 (de)

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