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DE4031695A1 - Vorrichtung zur erhoehung der bindesicherheit und -qualitaet an grossballenpressen - Google Patents

Vorrichtung zur erhoehung der bindesicherheit und -qualitaet an grossballenpressen

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Publication number
DE4031695A1
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DE
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bale
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pressure
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Hubert Prellwitz
Klaus Dipl Ing Oliva
Lutz Dipl Ing Neubert
Karsten Dipl Ing Mueller
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Prellwitz Hubert 01844 Neustadt De Oliva Klaus
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Fortschritt Erntemaschinen GmbH
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01FPROCESSING OF HARVESTED PRODUCE; HAY OR STRAW PRESSES; DEVICES FOR STORING AGRICULTURAL OR HORTICULTURAL PRODUCE
    • A01F15/00Baling presses for straw, hay or the like
    • A01F15/08Details
    • A01F15/0825Regulating or controlling density or shape of the bale
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
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    • A01F15/08Details
    • A01F15/14Tying devices specially adapted for baling presses

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Description

Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Erhöhung der Bindesicherheit und -qualität an Großballpressen, die dem zu Ballen geformten, hochverdichteten Erntegut durch Umschnürung mit Bindematerialsträngen eine bleibende Formstabilität verleiht.
Charakteristik des bekannten Standes der Technik
Es sind Verfahren und Vorrichtungen bekannt, mit denen die in Ballenpressen im Preßkanal fertiggestellten Ballen durch Materialstränge so umgeschnürt werden, daß das zusammengepreßte, häufig elastisch auseinanderstrebende Material formhaltig zusammenbleibt.
Bereits während des Pressens wird ein Ende des Bindematerialstranges im Fadenhalter des Bindeapparates gehalten und das zweite, das zum Schließen der um den Ballen liegenden Materialschlinge dient, wird mit dem einsetzenden Bindevorgang dem Bindeapparat durch eine Bindenadel, die sich während des Pressens auf der dem Bindeapparat gegenüberliegenden Seite des Preßkanals befindet, zugeführt.
Mit wachsender Ballenlänge vergrößert sich die um den Ballen liegende Bindematerialschlinge, wobei Bindematerial zwischen den aneinandergepreßten Flächen des fertig gebundenen, noch im Preßkanal befindlichen und des sich formierenden Ballens hindurchgezogen wird. Bei sehr hohen Preßdrücken und der für Großballenpressen charakteristischen vergrößerten Ballenhöhe wächst die das Durchziehen des Bindematerials bremsende Kraft sehr stark an, so daß das um die Oberkante des Ballens liegende Bindematerial bis an seine Dehngrenze belastet wird. Durch das Drehen des Knoterschnabels während des Bindeprozesses wird das ohnehin schon sehr gestraffte Bindematerial noch weiter gedehnt.
Daraus erwachsen solche Folgen, wie ein Reißen des Bindematerials, Schwierigkeiten, das Bindematerial im Fadenhalter zu halten, Probleme, die sich fest auf den Knoterschnabel ziehende Fadenschlinge sauber abzuziehen, hohe Belastungen auf den Knoterschnabel und seine Antriebselemente. Des weiteren besteht die Gefahr, daß beim Ausgleich der Dehnung des Bindematerials das vorher im Fadenhalter gehaltene Ende der Bindematerialschlinge sehr kurz wird und bei der Rückdehnung des Ballens aus dem Knoten gezogen wird.
Diese Einflüsse wirken unmittelbar negativ auf die Bindesicherheit und -qualität.
Um derartige Belastungen und Probleme auszuschließen, wurde in der DE-PS 27 46 678 ein Verfahren zum Packen und Binden eines Ballens bei dem zwei getrennte Vorratsrollen für zwei Bindestränge, eine Knüpfeinrichtung, die zum Binden zweier aufeinanderfolgender Knoten zwischen zwei Ballen zweimal nacheinander betätigt wird und die am Bewegungsweg des Ballens angeordnet ist, und eine Bindestrang-Zuführeinrichtung zum gleichlaufenden Zuführen der Bindestränge zur Knüpfeinrichtung jeweils vor und nach jeden Packzyklus vorgesehen sind.
Die Zuführeinrichtung und die Knüpfeinrichtung werden vor Beginn eines Packzyklus betätigt, um die Bindestränge zu einem ersten Knoten zu verknüpfen und so eine offene Schlaufe zu bilden, die sich nachgiebig über den Ballen-Bewegungsweg erstreckt. Dabei werden die Vorratsrollen betätigt, um zusätzlich ein Stück Bindestrang zu liefern, wenn durch den vorrückenden Ballen die offene Schlaufe verlängert wird. Nach Vollendung des Packzyklus wird durch die Knüpfeinrichtung die Schlaufe zu einem zweiten Knoten geschlossen.
Des weiteren ist aus der DE-OS 28 20 241 ein Verfahren zum Anordnen einer Schnur um einen Ballen und Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens bekannt. Hier wird der Ballen in der Preßkammer gegen ein sich durch diese hindurch, von einer Spule gespeistes Stück Schnur geformt und nach gewünschter Länge fährt eine Nadel längs der Rückseite des Ballens durch den Preßkolben, so daß der Ballen mit Schnur umgeben wird. Danach wird die Schnur bei aufrechterhaltenem Preßdruck verknüpft und im Rückhub bringt die Nadel ein Schnurstück in Startposition. Die Schnur wird von zwei getrennten Spulen derart zugeführt, daß nach dem Herstellen der Knotverbindung zwischen den beiden Enden der Schnur und dem Anordnen der Schnur durch die Preßkammer die beiden Schnurstücke während des Pressens entspannt werden und je ein Schnurstück oben und unten vom Ballen liegt und die Nabel nach Fertigstellen des Ballens ein Schnurstück längs der Rückseite des Ballens entlangführt, worauf ein erster Knoten zum Abbinden des geformten Ballens und ein zweiter Knoten als Startknoten für den folgenden Ballen geknüpft wird.
Die Nachteile dieser Lösung sind darin zu sehen, daß neben einem hohen mechanischen und steuertechnischen Aufwand eine zeitlich genau abgestimmte Arbeitsweise erfolgen muß, um Bindefehler auszuschließen. Außerdem können über ein bestimmtes Maß an Spannung im Bindematerial hinaus die Mechanismen das Bindegarn aufgrund der verschiedenen, während der Verbindung der gegenüberliegenden Enden des Bindegarns zu einem festen Knoten auftretenden Bewegungen, wie Schwing- und Rüttelbewegungen der Presse, nicht zuverlässig halten. Darüber hinaus kann das Bindematerial selbst nur bestimmte Spannungen aushalten, ohne zu zerreißen.
Ziel der Erfindung
Die Erfindung hat das Ziel, eine Vorrichtung zur Erhöhung der Bindesicherheit und -qualität an Großballenpressen zu schaffen, ohne die Bindematerialien und die sie verbindenden Mechanismen während der Ballenbildung und Bindung ab einer gewissen Preßkanalhöhe bei hohen Preßdrücken durch große Spannungen zu überlasten.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zur Erhöhung der Bindesicherheit und -qualität an Großballenpressen unter Beibehaltung der konventionellen 1-Fadenbindung so zu gestalten, daß der Preßdruck vor Beginn der Bindung gesenkt werden kann, um die Bindematerialspannungen bis auf die für die Funktion des Bindeapparates notwendige bzw. zulässige Spannungshöhe abzubauen.
Erfindungsgemäß wird das dadurch gelöst, indem ein an einem sich mit wachsender Ballenlänge kontinuierlich auf eine Endstellung zu bewegenden Schaltbügel befestigter Auslöser auf einen schwenkbar gelagerten Schalthebel treffend, der mit einem Druckhebel durch eine Feder elastisch verbunden ist, einen Sensor bestätigt, der mit einer Preßkraftregeleinrichtung gekoppelt ist. Bei Erreichen der Endstellung durch den Schaltbügel wird der Bindevorgang ausgelöst. Dabei betätigt der Auslöser den Sensor während einer vorher eingestellten Anzahl von Preßhüben und während des Bindehubes, mindestens jedoch während des Bindehubes.
Der Beginn der Sensorbetätigung charakterisiert den Beginn des Bindevorganges und wird über das System Schalthebel, Feder, Druckhebel und Stellschraube zum Auslöser, bei der der Schalthebel zum Auslöser in einer, die gewählte Anzahl von Preßhüben bis zum Bindehub ausdrückenden Lage justiert ist, festgelegt. Das System Schalthebel, Feder und Druckhebel stellt ein elastisches Verbindungsglied zwischen Auslöser und Sensor dar, wodurch das Weiterrücken des Schaltbügels mit dem Auslöser in Richtung Endstellung bei betätigtem Sensor, ohne den Sensor zu zerstören, ermöglicht wird. Bei Kontaktschluß mit dem Sensor wird über die Preßdruckregeleinrichtung der sich zum Ende verengende Preßkanal kurzzeitig leicht geöffnet und der fertig gebundene, im Preßkanal befindliche, leicht pyramidenstumpfförmige Ballen weniger festgehalten und damit der von seiner vorderen Stirnfläche auf die hintere Stirnfläche des sich formierenden Ballens ausgeübte Gegendruck gesenkt. Im Bereich des sich neu formierenden Ballens ändert sich der Preßkanalquerschnitt nur geringförmig, so daß der Preßdruck in diesem Ballen als konstant betrachtet werden kann.
Das Öffnen des Preßkanals darf jedoch nur eine geringe Anzahl von Preßhüben vor und während des Bindevorganges andauern. Die mit dem Senken des Preßdruckes einhergehende Verringerung der Ballendichte ist vernachlässigbar klein, wenn die Druckreduzierung der Rückdehnung des Erntegutes entspricht, die eine Spannung der gebundenen Bindematerialschlinge bewirkt, aber dennoch unterhalb der Knotenreißkraft liegt. Da die teilweise Rückdehnung des Ballens bereits in der Preßkammer erfolgt, ist die Stirnfläche des außerhalb der Preßkammer befindlichen Ballens besser ausgeformt, denn die einen mit konstanter Preßkraft verpreßten Ballen umfassenden Bindematerialstränge können die sich durch die maximale Rückdehnung in der Mitte der Ballenstirnfläche bildende Auswölbung nicht in einer Ebene halten bzw. in diese zurückdrängen.
Damit ergeben sich aus der erfinderischen Lösung die Vorteile, daß über elektrisch/elektronisch-hydraulische Systeme, über die moderne Großballenpressen meist verfügen, zur Regulierung des Preßdruckes die steuertechnische Realisierung keine Schwierigkeiten bereitet und die Dehnung des Bindematerials durch Nachziehen von Bindematerial zwischen den auseinanderstoßenden Ballenstirnflächen hindurch abgebaut wird.
Ausführungsbeispiel
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. In den zugehörigen Zeichnungen zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht vor Auslösung des Bindevorganges bei Beginn der Preßdrucksenkung
Fig. 2 eine Seitenansicht nach Beendigung des Bindevorganges und Fallen des Schaltbügels in seine Ausgangslage.
Ein Zahnrad 1, das mit einem Ballenlängen messenden Strohrad verbunden ist, läuft an einem Schaltbügel 2 ab und bewegt dabei mit wachsender Ballenlänge den Schaltbügel 2 auf eine Endstellung zu. Am Schaltbügel 2 ist eine Aussparung 3 vorgesehen und ein Auslösen 4 angeschlossen. Wenn das Zahnrad 1 eine bestimmte festgelegte Anzahl von Zähnen auf dem Schaltbügel 2 zurückgelegt hat, legt sich der Schaltbügel 2 mit seiner Aussparung 3 an das Zahnrad 1 und löst über eine Schalteinrichtung die Bindeeinrichtung der Großballenpresse aus.
Der am Schaltbügel 5 befindliche Auslöser 4 ist einem Schalthebel 5 so zugeordnet, daß der Auslöser 4 ab einer bestimmten Lage des Schaltbügels 2 vor dem Auslösen der Schaltung, wobei diese Lage eine gewisse Anzahl von Preßhüben, einschließlich des Bindehubes ausdrückt, über den Schalthebel 5 auf einen Druckhebel 6 wirkt.
Schalthebel 5 und Druckhebel 6 sind über eine Schraube 7, der eine Feder 8 aufgesteckt ist, miteinander elastisch verbunden und auf einem Zapfen 9 schwenkbar zueinander gelagert. Mit einer Stellschraube 10, die durch den Druckhebel 6 geführt ist und sich an der Pressenseitenwand 11 abstützt, wird die Lage des Schalthebels 5 zum Auslöser 4 eingestellt und mit einer Kontermutter 12 gesichert. Somit ist die Anzahl der Preßhübe, währenddessen der Preßkanal kurzzeitig geöffnet wird, leicht einstellbar und der Auslöser 4 betätigt dadurch den Sensor 13 nur während einer vorher festgelegten Anzahl von Preßhüben vor und während des Bindehubes, mindestens jedoch während des Bindehubes. Der Druckhebel 6 ist dazu so positioniert, daß er den Sensor 13, wofür in dieser Vorrichtung ein Mikrotaster Verwendung findet, anspricht, der die Preßkraftregeleinrichtung 14 auslöst. Da der Auslöser 4 bis zum Auslösen der Bindeeinrichtung noch einen gewissen Weg zurücklegt und dabei schon den Schalthebel 5 und Druckhebel 6 bewegt und somit auf den Sensor 13 einwirken würde, übernimmt die Feder 8 den Überlastschutz für den Sensor 13.
Ist der Sensor 13 geschlossen, wird mit der Preßkraftregeleinrichtung 14 und ihrer elektrisch/elektronisch-hydraulischen Steuersysteme der Preßdruck durch das geringfügige Öffnen des Preßkanals leicht gesenkt. Der Auslöser 4 liegt dabei so lange am Schalthebel 5 an, bis gegen Ende der Knüpferwellenumdrehung die Schaltung in ihren Ausgangszustand versetzt wird und der Schaltbügel 2 fällt, wodurch der Auslöser 4 den Schalthebel 5 verläßt, dadurch der Kontakt zum Sensor 13 unterbrochen wird und damit die Preßkraftregeleinrichtung 14 über ihre Steuersysteme den Preßkanal für den nächsten Preß-/Bindezyklus wieder schließt.
Aufstellung der verwendeten Bezugszeichen
 1 Zahnrad
 2 Schaltbügel
 3 Aussparung
 4 Auslöser
 5 Schalthebel
 6 Druckhebel
 7 Schraube
 8 Feder
 9 Zapfen
10 Stellschraube
11 Pressenseitenwand
12 Kontermutter
13 Sensor
14 Preßkraftregeleinrichtung

Claims (2)

1. Vorrichtung zur Erhöhung der Bindesicherheit und -qualität an Großballenpressen, mit der der Preßdruck vor Beginn der Bindung gesenkt werden kann, um die Bindematerialspannungen bis auf die für die Funktion des Bindeapparates notwendige bzw. zulässige Spannungshöhe abzubauen, dadurch gekennzeichnet, daß ein an einem sich mit wachsender Ballenlänge kontinuierlich auf eine Endstellung bewegenden Schaltbügel (2) befestigter Auslöser (4) auf einen schwenkbar gelagerten Schalthebel (5) treffend, der mit einem Druckhebel (6) durch eine Feder (8) elastisch verbunden ist, einen Sensor (13) betätigt, der mit einer Preßkraftregeleinrichtung (14) gekoppelt ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalthebel (5) zum Auslöser (4) in einer, die gewählte Anzahl von Preßhüben bis zum Bindehub ausdrückenden Lage justierbar ist.
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