DE4030978A1 - Verbindungseinrichtung fuer ein insbesondere rohrfoermiges bauteil - Google Patents
Verbindungseinrichtung fuer ein insbesondere rohrfoermiges bauteilInfo
- Publication number
- DE4030978A1 DE4030978A1 DE4030978A DE4030978A DE4030978A1 DE 4030978 A1 DE4030978 A1 DE 4030978A1 DE 4030978 A DE4030978 A DE 4030978A DE 4030978 A DE4030978 A DE 4030978A DE 4030978 A1 DE4030978 A1 DE 4030978A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- connecting device
- bolt
- expandable
- expansion
- connection
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16B—DEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
- F16B37/00—Nuts or like thread-engaging members
- F16B37/04—Devices for fastening nuts to surfaces, e.g. sheets, plates
- F16B37/048—Non-releasable devices
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16B—DEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
- F16B13/00—Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose
- F16B13/04—Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose with parts gripping in the hole or behind the reverse side of the wall after inserting from the front
- F16B13/06—Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose with parts gripping in the hole or behind the reverse side of the wall after inserting from the front combined with expanding sleeve
- F16B13/063—Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose with parts gripping in the hole or behind the reverse side of the wall after inserting from the front combined with expanding sleeve by the use of an expander
- F16B13/066—Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose with parts gripping in the hole or behind the reverse side of the wall after inserting from the front combined with expanding sleeve by the use of an expander fastened by extracting a separate expander-part, actuated by the screw, nail or the like
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16B—DEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
- F16B7/00—Connections of rods or tubes, e.g. of non-circular section, mutually, including resilient connections
- F16B7/02—Connections of rods or tubes, e.g. of non-circular section, mutually, including resilient connections with conical parts
- F16B7/025—Connections of rods or tubes, e.g. of non-circular section, mutually, including resilient connections with conical parts with the expansion of an element inside the tubes due to axial movement towards a wedge or conical element
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16B—DEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
- F16B33/00—Features common to bolt and nut
- F16B33/002—Means for preventing rotation of screw-threaded elements
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)
- Dowels (AREA)
- Joining Of Building Structures In Genera (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Verbindungseinrichtung der im Oberbegriff des
Anspruchs 1 angegebenen Gattung.
Verbindungseinrichtungen dieser Art dienen vor allem zur Verbindung der
Bauteile von baukastenartig aus Rohr- oder Stangen- und Knotenelementen
bestehenden Rohr- bzw. Stangensystemen. Aus den Elementen des Baukastens
können z. B. Dekorations- oder Möbelgestelle, Messe- und Ausstellungsstän
de, Rahmen, Pendeltürgriffe, Griffstangen, Möbelstücke, Geländer oder
Handläufe und zahlreiche andere Gebilde zusammengesetzt werden. Alternativ
können die Verbindungseinrichtungen aber auch zur Verbindung anderer
Bauteile verwendet werden, sofern diese mit Aufnahmeöffnungen versehene
Anschlußenden aufweisen.
Zur Montage der verschiedenen Elemente eines derartigen Rohr- oder
Stangensystems werden heute allgemein Verbindungseinrichtungen angewendet
(DE-OS 26 32 696, DE-OS 34 09 866) , die in die Aufnahmeöffnungen einge
setzte, an Füllstücken, Buchsen od. dgl. ausgebildete Gewindeteile
aufweisen, die mit einem komplementären, im anderen Bauteil vorgesehenen
Gewindeteil verschraubt werden. Derartige Verbindungseinrichtungen
erfordern entweder eine spezielle Vorbehandlung der Anschlußenden, z. B.
die Anbringung einer Einziehung, einer Einstechung, einer Bördelung od. dgl., oder müssen in den Anschlußenden durch Verstiftung, Verklebung,
Vernietung od. dgl. befestigt werden. Dabei dienen häufig aus Kunststoff
ummantelungen herausragende Teile von Metalleinlagen als Zentrierstücke.
Eine Folge davon ist, daß die Rohr- und Knotenelemente bereits in der
Fabrik auf die im Einzelfall erforderliche oder gewünschte Länge geschnit
ten und mit den Verbindungseinrichtungen fest verbunden werden.
Aufgrund der vielseitigen Anwendungsmöglichkeiten solcher Systeme kann es
vorkommen, daß Rohr- oder Stangenelemente eine geringfügig größere oder
kleinere Länge haben, als tatsächlich erforderlich oder aufgrund von schon
angebrachten Montagelöchern oder anderen Befestigungspunkten erwünscht
ist. Da die Verbindungseinrichtungen fest in den Anschlußenden verankert
sind, können solche Rohr- oder Stangenelemente an der Baustelle in der
Regel nicht auf eine andere Länge abgeschnitten oder verlängert werden.
Zur Verkürzung wäre es nämlich erforderlich, zunächst die komplette
Verbindungseinrichtung zerstörungsfrei aus dem Anschlußende zu entfernen,
was nicht immer möglich ist, anschließend die Kunststoffummantelung von
der Stahleinlage abzuziehen, was mit Schwierigkeiten verbunden ist, weil
sie zur Herstellung eines drehfesten Sitzes meistens mit hoher Pressung
auf die Metalleinlagen aufgezogen ist, dann die Kunststoffummantelung und
die Metalleinlage auf die erforderliche Länge zu schneiden und erneut
miteinander zu verbinden, und schließlich eine ggfs. neue Verbindungsein
richtung im Anschlußende zu befestigen. Zur Verlängerung wäre es dagegen
erforderlich, ein kurzes Rohrstück zusätzlich einzufügen, wozu aus
statischen Gründen eine zusätzliche Zentrierhülse benötigt würde, sofern
die Länge des Gewindeteils der vorhandenen Verbindungseinrichtung eine
derartige Verlängerung überhaupt zuläßt.
Da wegen fehlender Werkzeuge und Ersatzteile derartige Arbeiten an der
Baustelle meistens nicht durchführbar sind, ist es in solchen Fällen
üblich, beim Hersteller ein neues Rohr- oder Stangenelement mit der
erforderlichen oder gewünschten Länge anzufordern. Die dadurch an der
Baustelle auftretenden Verzögerungen bei der Montage müssen in Kauf
genommen werden.
Angesichts dieses Problems besteht ein erheblicher Bedarf an Verbindungs
einrichtungen, die an der Baustelle mit einfachsten Mitteln, schnell und
zerstörungsfrei aus den Anschlußenden entfernt und wieder in diese
eingesetzt werden können und nach Möglichkeit so gestaltet sind, daß beim
Verkürzen eines Rohr- oder Stangenelements ein Abziehen der Kunststoffum
mantelung von der Metalleinlage nicht erforderlich ist und beim Verlängern
eines Rohr- oder Stangenelements keine zusätzliche Zentrierhülse benötigt
wird.
Bekannte Verbindungseinrichtungen, mit denen dieses Problem im Prinzip
gelöst werden könnte, sind aus verschiedenen Gründen bei den hier interes
sierenden Rohr- oder Stangensystemen nicht anwendbar.
Bei einer bekannten Verbindungseinrichtung der eingangs bezeichneten
Gattung (DE-PS 8 64 783) besteht das Spreizteil aus dem Kopf, das Gewinde
teil aus dem Gewindeschaft und das Mittel zum Ansetzen eines Werkzeugs aus
einem Vierkantabschnitt einer Schraube. Eine Verspannung des als schmaler
Ring ausgebildeten spreizbaren Teils in dem Anschlußende des einen
Bauteils ist nur dadurch möglich, daß gleichzeitig die Schraubverbindung
zwischen dem Bauteil und einem anderen Bauteil hergestellt wird, indem der
Gewindeschaft der Schraube mittels eines Werkzeugs in ein mit Innengewinde
versehenes Anschlußende des anderen Bauteils eingedreht wird. Dabei kann
das Werkzeug unmittelbar am dazu vorgesehenen Mittel oder mittelbar an
einer auf den Vierkantabschnitt aufgesetzten, ein entsprechendes Vierkant
loch aufweisenden Scheibe angesetzt werden. Bei dieser Konstruktion ist es
daher nicht möglich, die Verbindungseinrichtung vor Herstellung der
Schraubverbindung an einem der beteiligten Bauteile zu befestigen. Dadurch
ist eine Vormontage z. B. im Werk unmöglich, was lange Montagezeiten an der
Baustelle erforderlich macht. Außerdem müssen bei der Lagerhaltung, beim
Transport usw. viele lose Einzelteile berücksichtigt werden. Weiterhin muß
in Kauf genommen werden, daß die Bauteile nicht unmittelbar aneinander
grenzen, sondern entweder durch einen den Vierkantabschnitt freilassenden
Spalt oder die darauf aufgezogene Scheibe getrennt sind. Abgesehen davon
dürfte die mit einem Schraubenkopf aufbringbare Radialkraft aus statischen
Gründen bei den meisten praktischen Anwendungsfällen viel zu klein sein,
zumal der Schraubenkopf mit dem spreizbaren Teil nur Linienberührung hat.
Zur Verlängerung sind außerdem zusätzliche Zentrierstücke erforderlich.
Eine andere bekannte, für den genannten Zweck ebenfalls prinzipiell
geeignete Verbindungseinrichtung (FR-PS 11 01 663) weist diese Nachteile
teilweise nicht auf. Bei dieser Verbindungseinrichtung sind jedoch
anstelle des Spreizteils und des spreizbaren Teils zwei nach Art von
Tellerfedern ausgebildete Unterlegscheiben vorgesehen, die mittels eines
Gewindebolzens gegeneinander gezogen und dadurch aufgeweitet und im
Anschlußende verspannt werden. Daher lassen sich keine großen Kräfte
übertragen, so daß diese Verbindungseinrichtung aus statischen Gründen
insbesondere nicht für Geländer, Brüstungen od. dgl. geeignet ist.
Außerdem dürfte es bei diesen Verbindungseinrichtungen zumindestens bei
runden Querschnitten unmöglich sein, die beiden Unterlegscheiben gegenein
ander zu ziehen bzw. im Anschlußende zu verspannen, weil sie sich, selbst
wenn rauhe Oberflächen vorhanden sind, mit dem Gewindebolzen mitdrehen
werden und dadurch die gewünschte Verspannung verhindern. Weiterhin ist
die Verbindungseinrichtung äußerst empfindlich gegenüber auf den Bolzen
ausgeübte "Kippkräfte". Hinzu kommt, daß diese Verbindungseinrichtung auch
den wesentlichen Nachteil aufweist, daß sie nur einmal verwendbar ist. Da
sich die Unterlegscheiben bei der Herstellung der Verspannung verformen
und in die Rohrwandung eingraben, sind sie nach dem Lösen einer einmal
hergestellten Verbindung und Herausnahme aus dem Anschlußende unbrauchbar.
Schließlich dürften derartige Verbindungseinrichtungen kaum für die
Herstellung solcher Gebilde brauchbar sein, die ein auch im Brandfall
erhalten bleibendes, tragendes Metallskelett aufweisen müssen, weil sich
die dünnen Unterlegscheiben bei größerer Hitze verformen und dadurch die
Schraubverbindung aufheben.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, die Verbindungseinrichtung
der eingangs bezeichneten Gattung dadurch zu verbessern, daß sie ohne
Zuhilfenahme eines anderen Bauteils im Anschlußende montierbar und
zerstörungsfrei demontierbar ist und dadurch insbesondere ein einfaches
Verkürzen oder Verlängern der beteiligten Bauteile ermöglicht. Daneben
soll es möglich sein, die Anschlußenden der Bauteile entweder unter
Bildung einer Stoßfuge unmittelbar oder unter Zwischenschaltung eines
dritten, rohrförmigen Bauteils und Bildung einer weiteren Stoßfuge
mittelbar miteinander zu verbinden.
Zur Lösung dieser Aufgabe dienen die kennzeichnenden Merkmale des An
spruchs 1.
Das die Verspannung ermöglichende Element kann bei fest mit dem Spreiz
element verbundenem Bolzen aus einer auf diesem aufschraubbaren Mutter und
bei lose in das Spreizelement eingeschobenem Bolzen aus einem radialen
Ansatz an diesem bestehen. In beiden Fällen legt sich das Element bei der
Herstellung der Verspannung an das Vorderende des spreizbaren Teils, des
Anschlußendes oder auch eines zwischen diesem oder dem spreizbaren Teil
und dem Element vorgesehenen Teils an und bildet dadurch ein Widerlager,
das eine axiale Verschiebung des Spreizteils im spreizbaren Teil ermög
licht.
Durch die Erfindung ergeben sich zahlreiche wesentliche Vorteile.
Die Verbindungseinrichtung kann z. B. vor der Verbindung von zwei Bauteilen
in einem Anschlußende eines der Bauteile fest verankert und daher im Werk
vormontiert werden. Die Verbindungseinrichtung kann aber dennoch sowohl im
Werk als auch an der Baustelle leicht wieder demontiert und z. B. nach
Verkürzung des Bauteils erneut montiert werden. Auch eine begrenzte
Verlängerung des Bauteils ist möglich, indem zusätzlich ein kürzeres
Rohrelement zwischengeschaltet und die Verbindungseinrichtung bei Bedarf
im zugehörigen Anschlußende geringfügig axial nach vorn vorgeschoben wird.
Schließlich ergibt sich für den Hersteller und den Betreiber der Bauka
stensysteme der Vorteil, daß die Bauteile, insbesondere Rohrelemente, mit
einer geringfügigen Überlänge bestellt und/oder ausgeliefert und an der
Baustelle auf die im Einzelfall gewünschte Länge abgeschnitten werden
können. Wird dabei die Verbindungseinrichtung in weiterer Ausgestaltung
der Erfindung zusätzlich mit einem als Zentrierstück geeigneten Ansatz
versehen, kann das Ablängen der Bauteile ohne weiteres auch ohne vorherige
Demontage der Kunststoffummantelung von der Metalleinlage erfolgen.
Daneben ist es selbstverständlich möglich, die Rohr- oder Stangen- und
Knotenelemente wie bisher unter Bildung feiner Stoßfugen und oberflächen
bündig so zu verbinden, daß schon aus geringer Entfernung keinerlei
Unstetigkeiten an den Verbindungsstellen sichtbar sind.
Weitere vorteilhafte Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Unteran
sprüchen.
Die Erfindung wird nachfolgend in Verbindung mit der beiliegenden Zeich
nung an Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 bis 3 ein spreizbares Teil einer Verbindungseinrichtung nach einer
ersten Ausführungsform der Erfindung in einer Vorderansicht, im
Längsschnitt und in der Unteransicht etwa im Maßstab 2 : 1;
Fig. 4 und 5 einen Bolzen der Verbindungseinrichtung in einer Vorderan
sicht und in der Draufsicht, ebenfalls etwa im Maßstab 2 : 1;
Fig. 6 einen Längsschnitt durch ein Spreizteil der Verbindungseinrichtung,
ebenfalls etwa im Maßstab 2 : 1;
Fig. 7 die Verbindungseinrichtung nach Fig. 1 bis 6 nach ihrem Einbau in
ein Anschlußende eines Bauteils im Längsschnitt;
Fig. 7A und 7B der Fig. 7 entsprechende Ansichten nach Verkürzung bzw.
Verlängerung des mit der Verbindungseinrichtung verbundenen Bau
teils;
Fig. 8 bis 11 jeweils verschiedene Ausführungsformen von Bauteilen, die
mittels der Verbindungseinrichtung nach Fig. 1 bis 6 durch eine
unsichtbare Schraubverbindung miteinander verbunden sind, jeweils
im Längsschnitt und in einem gegenüber Fig. 1 bis 7B verkleinertem
Maßstab;
Fig. 12 einen Längsschnitt durch eine in ein Bauteil eingesetzte Verbin
dungseinrichtung gemäß einer zweiten Ausführungsform der Erfindung,
etwa im Maßstab 2 : 1;
Fig. 13 bis 15, Fig. 16 bis 18 und Fig. 19 bis 21 jeweils in den Fig. 4, 5
und 7 entsprechenden Ansichten je eine Verbindungseinrichtung gemäß
einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung;
Fig. 22 eine Ansicht entsprechend Fig. 7 eines weiteren Ausführungsbei
spiels der erfindungsgemäßen Verbindungseinrichtung;
Fig. 23 bis 25 den Fig. 1 bis 3 entsprechende Ansichten eines spreizbaren
Teils gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung;
Fig. 26 und 27 eine Vorderansicht und die Draufsicht eines zum spreiz
baren Teil nach Fig. 23 bis 25 passenden Spreizteils; und
Fig. 28 eine der Fig. 7 entsprechende Ansicht der Verbindungseinrichtung
bei Anwendung der Teile nach Fig. 23 bis 27.
Nach Fig. 1 bis 3 enthält die Verbindungseinrichtung ein spreizbares,
hülsenartig ausgebildetes Teil 1, das eine Mehrzahl von (hier vier)
vorzugsweise identischen Segmenten 2 enthält, die durch parallel zu einer
Längsachse 3 verlaufende, vorzugsweise um gleiche Winkel beabstandete
Schlitze 4 getrennt sind. Die Segmente 2 weisen Außenflächen auf, die auf
einer Zylinderfläche liegen und sich hier über etwas weniger als ein
Viertel dieser Zylinderfläche erstrecken. Dagegen liegen die Innenflächen
der Segmente 2 auf einer Konusfläche und erstrecken sich über etwas
weniger als ein Viertel derselben. Dabei sind die Vorderenden der Seg
mente 2 mit einem geschlossenen, ein Mittelloch 5 aufweisenden Ring 6
derart verbunden, daß alle Außenflächen im wesentlichen eine gemeinsame,
nur durch die Schlitze 4 getrennte, zylindrische äußere Mantelfläche 7 und
ihre Innenflächen entsprechend eine gemeinsame, konische innere Mantel
fläche 8 mit der Längsachse 3 als Achse bilden. Der Durchmesser der
äußeren Mantelfläche 7 ist etwas kleiner als der Durchmesser einer
Ausnehmung, in welcher das spreizbare Teil 1 befestigt werden soll. Die
innere konische Mantelfläche 8 weist einen vom Hinterende in Richtung des
vom Ring 6 gebildeten Vorderendes allmählich kleiner werdenden Durch
messer auf, wobei der Steigungswinkel α vorzugsweise nur wenige Grad,
z. B. 5° beträgt.
Die Verbindungseinrichtung enthält nach Fig. 4 und 5 weiter einen Bol
zen 10 mit einem Element 11, das in noch zu erläuternder Weise das
Verspannen des Teils 1 in einer Ausnehmung vor dem Herstellen der Verbin
dung zwischen zwei Bauteilen ermöglicht und zweckmäßig in einem mittleren
Teil des Bolzens 10 angeordnet ist. Im Ausführungsbeispiel ist das Ele
ment 11 ein starr am Bolzen 10 angebrachter Ansatz, vorzugsweise in Form
eines umlaufendes Bundes. Das Element 11 weist zweckmäßig einen zum
Ansetzen eines Werkzeugs, insbesondere Schraubenschlüssels geeigneten
Querschnitt auf, indem es z. B. zwischen zylindrischen Außenflächen mit
Abflachungen 12 versehen ist. Allerdings könnte ein zum Ansetzen eines
Werkzeugs bestimmtes Mittel auch an einer anderen Stelle des Bolzens, z. B.
an seinem Vorderende, vorgesehen sein. Beidseitig des Elements 11 ist der
Bolzen 10 mit einem ersten Außengewindeabschnitt 14 und einem zur
Herstellung der Verbindung dienenden Gewindeteil 15 in Form eines zweiten
Außengewindeabschnitts versehen. Dabei sind im Ausführungsbeispiel der
Außenquerschnitt des Elements 11 etwas größer und der Außendurchmesser des
Außengewindeabschnitts 14 etwas kleiner als der Innenquerschnitt des
Mittellochs 5 des Rings 6 (Fig. 3).
Ein im wesentlichen hohlzylindrisches Spreizteil 17 der Verbindungsein
richtung ist nach Fig. 6 so geformt, daß es zumindest teilweise in das
spreizbare Teil 1 einführbar ist. Zwecks Erzeugung einer ausreichend
großen Flächenpressung ist das Spreizteil 17 mit einer äußeren konischen
Spreizfläche 18 versehen, die im wesentlichen dieselbe Steigung wie die
innere konische Mantelfläche 8 des spreizbaren Teils 1 (Steigungswinkel α
in Fig. 2) und einen Durchmesser aufweist, der von ihrem Hinterende in
Richtung des Vorderendes allmählich abnimmt. Dabei ist der kleinste
Durchmesser etwas kleiner als der größte Durchmesser der inneren Mantel
fläche 8 des spreizbaren Teils 1 und das Größenverhältnis vorzugsweise so
gewählt, daß die äußere Spreizfläche 18 des Spreizteils 17 wenigstens etwa
mit der Hälfte der Mantelfläche 8 in Berührung gebracht werden kann, so
daß eine großflächige Wechselwirkung zwischen beiden Teilen 1 und 17
stattfindet. Beim Ausführungsbeispiel ist das Spreizteil 17 außerdem mit
einem in Achsrichtung durchgehenden Innengewindeabschnitt 19 versehen, in
den der erste Außengewindeabschnitt 14 des Bolzens 10 einschraubbar ist.
Fig. 7 zeigt die Verbindungseinrichtung im montierten Zustand in einer
zylindrischen Ausnehmung 21 eines Bauteils 22, das im Ausführungsbeispiel
aus einem Rohrelement mit einer hohlzylindrischen Metalleinlage 23 und
einer auf diese aufgezogenen, ebenfalls hohlzylindrischen Kunststoffumman
telung 24 besteht, die beide koaxial zur Längsachse 3 des spreizbaren
Teils 1 und koaxial zu den Längsachsen des Bolzens 10 und des Spreiz
teils 17 angeordnet sind. Die Montage erfolgt dadurch, daß zunächst das
Spreizteil 17 vom Hinterende her in das spreizbare Teil 1 geschoben, dann
der Außengewindeabschnitt 14 von der Vorderseite her durch das Mittel
loch des Rings 6 hindurch lose in das Spreizteil 17 eingeschraubt und
danach das spreizbare Teil 1 in die Ausnehmung 21 eingeführt wird.
Abschließend wird der Bolzen 10 mittels eines am Element 11 angesetzten
Werkzeugs festgezogen, wodurch das Spreizteil 17 immer tiefer in das
spreizbare Teil 1 hineingezogen wird und dessen Segmente 2 radial nach
außen gegen den zylindrischen Innenmantel der Metalleinlage 23 gedrückt
werden. Die dabei auf den Bolzen 10 ausgeübte Zugkraft wird über die
Spreizfläche 18 direkt auf die mit ihr zusammenwirkende Fläche 8 des
spreizbaren Teils 1 übertragen und damit in eine quer zur Zugrichtung
wirkende Kraft umgewandelt, so daß sich auch bei glatten Flächen hohe
Klemmkräfte erzielen lassen. Ohne das als Widerlager wirksame Element 11,
das sich am Ring 6 abstützt, sich alternativ aber auch zunächst am
Vorderende der Metalleinlage 23 oder einem zusätzlich zwischen ihm und dem
Ring 6 befindlichen Teil abstützen könnte, würde sich der Außengewindeab
schnitt 14 lediglich immer mehr in das Spreizteil 17 eindrehen, ohne
dieses gegen das zu spreizende Teil 1 ziehen zu können. Durch das Ele
ment 11 wird beim Verspannen eine feste axiale Lage des Bolzens 10 relativ
zum Teil 1 sichergestellt.
Um die Verbindungseinrichtung unter einer Vielzahl von denkbaren Betriebs
zuständen sicher in der Ausnehmung 21 befestigen zu können, sind vorzugs
weise einige zusätzliche Hilfsmittel vorgesehen.
Zunächst wäre es, insbesondere bei glatten Innenflächen der Metallein
lage 23 und glatten Außenflächen des spreizbaren Teils 1 denkbar, daß das
spreizbare Teil 1 und das Spreizteil 17 beim Drehen des Bolzens 10 einfach
als Einheit in der Ausnehmung 21 mitgedreht werden. Um dieses zu verhin
dern, wird der Ring 6 zweckmäßig mit einem Werkzeug, z. B. einer Zange,
festgehalten. Zur Erleichterung dieses Vorgangs ist der Ring 6 oder ein
anderer, radial nach außen ragender Ansatz des spreizbaren Teils 1 so
bemessen, daß er sich nach dem Einsetzen des Teils 1 in die Ausnehmung 21
auf deren Vorderende bzw. auf das Vorderende der Metalleinlage 23 auflegt
und dadurch die normale Lage der Verbindungseinrichtung im Bauteil 22
fixiert. Außerdem kann dieser Ansatz oder der Ring 6 mit einem das
Ansetzen eines Werkzeugs, z. B. eines Schraubenschlüssels, geeigneten
Querschnitt versehen sein und beispielsweise wie das Element 11 seitliche
Abflachungen 25 (Fig. 3) aufweisen. Alternativ könnten die äußere Mantel
fläche des spreizbaren Teils 1 und/oder die innere zylindrische Mantelflä
che der Metalleinlage 23 aber auch ausreichend aufgerauht sein, um ein
Mitdrehen des spreizbaren Teils 1 wenigstens dann zu verhindern, wenn es
durch das Spreizteil 17 schon etwas vorgespannt ist.
Um ein Mitdrehen nur des Spreizteils 17 mit dem Bolzen 10 zu vermeiden,
ist die Verbindungseinrichtung mit einem Mittel versehen, das derartige
Drehungen verhindert. Dieses Mittel besteht z. B. aus einer in axialer
Richtung wirksamen Nut/Feder-Verbindung, mittels derer das Spreizteil 17
drehfest im spreizbaren Teil 1 gelagert ist und die beispielsweise aus
einem der Schlitze 4 (Fig. 1) und einem seitlichen, radial abstehenden und
in diesen Schlitz 4 ragenden Stift 26 (Fig. 6 und 7) gebildet ist, der
z. B. in eine Bohrung 27 des Spreizteils 17 eingeschlagen wird. Entspre
chend ist die Wirkung des Rings 6 und der Nut/Feder-Verbindung, wenn die
Verbindungseinrichtung wieder demontiert werden soll.
Wie Fig. 7A zeigt, kann das Bauteil 22 auf einfache Weise gekürzt werden.
Hierzu wird der Bolzen 10 geringfügig losgedreht, wobei sich das Ele
ment 11 etwas vom Ring 6 abhebt, und dann dem Bolzen 10 ein Schlag in
axialer Richtung versetzt, wodurch das Spreizteil 17 im spreizbaren Teil 1
axial verschoben wird, bis das Element 11 wieder auf dem Ring 6 aufliegt.
Dadurch ist die Verspannung gelöst, und die ganze Verbindungseinrichtung
kann nun aus der Ausnehmung 21 herausgezogen werden. Das Bauteil 22 wird
dann, wie in Fig. 7A angedeutet ist, an seinem Vorderende etwas verkürzt,
und anschließend wird die Verbindungseinrichtung wieder eingesetzt. Da sie
danach wieder dieselbe relative Lage zum Vorderende des Bauteils 22
einnimmt, ergeben sich auch dieselben statischen Verhältnisse. Voraus
setzung ist dabei natürlich, daß die Ausnehmung 21 lang genug ist, um auch
nach der Verkürzung die Teile 1, 17 aufnehmen zu können.
Das Bauteil 22 kann auch auf einfache Weise verlängert werden. Hierzu wird
ein kurzes, ebenfalls aus einer Metalleinlage und einer Kunststoffummante
lung bestehendes, rohrförmiges Bauteil 31 koaxial auf das Vorderende des
Bauteils 22 aufgelegt und danach die Verbindungseinrichtung eingesetzt und
in der beschriebenen Weise befestigt. Dabei kommt ein Vorderabschnitt des
spreizbaren Teils 1 im Bauteil 27 zu liegen, so daß das Teil 1 gleichzei
tig als Zentrierelement wirkt. Die axiale Länge des spreizbaren Teils 1
ist daher vorzugsweise so groß, z. B. wenigstens ca. 40 mm, daß ein Teil
dieser Länge für etwa notwendige Verlängerungen verwendet werden kann,
ohne daß die mechanische Stabilität aufgrund des kürzeren, im Bauele
ment 22 verbleibenden Abschnitts des Teils 1 wesentlich abnimmt. Alter
nativ wäre es natürlich auch möglich, zusätzliche Verbindungseinrichtungen
mit besonders großer Länge herzustellen, die speziell der Verlängerung von
Bauteilen dienen.
Zur Herstellung von Verbindungen, die hohen statischen Anforderungen
entsprechen müssen, z. B. bei Geländern, Brüstungen od. dgl., bestehen das
spreizbare Teil 1, der Bolzen 10 und das Spreizteil 17 vorzugsweise aus
Stahl. Dadurch wird sichergestellt, daß die Verbindungseinrichtungen in
Kombination mit den Metalleinlagen 23 ein auch im Brandfall erhalten
bleibendes Skelett bilden. Um dabei zu vermeiden, daß die Außenflächen der
Segmente 2 beim Spreizvorgang im wesentlichen nur mit ihren Hinterenden 28
(Fig. 1) und daher nur mit Linien- oder sogar Punktberührung im jeweiligen
Anschlußende verklemmt werden, sind die Segmente 2 an ihren Vorderenden
vorzugsweise mit Hilfe von verformbaren Teilen 29 mit dem Ring 6 verbun
den. Diese verformbaren Teile 29 bestehen vorzugsweise aus dünnen Verbin
dungsstegen oder Wandabschnitten, die dadurch entstehen, daß zwischen dem
Ring 6 und der von den Segmenten 2 gebildeten äußeren Mantelfläche 7 durch
Drehen oder Fräsen eine Rille 30 bzw. Nut (Fig. 1 und 2) ausgebildet wird,
die bis dicht an die innere Mantelfläche 8 heranreicht. Wird bei dieser
Anordnung entsprechend Fig. 7 durch Festziehen des Bolzens 10 ein radialer
Druck erzeugt, dann können die Segmente 2 unter Verbiegung der verbiegba
ren Teile 29 praktisch auf ihrer ganzen Länge gegen die zylindrische
Innenwand der Metalleinlage 23 gepreßt werden, so daß aufgrund des
großflächigen Kontakts und der damit verbundenen großen Flächenpressung
die erwünschte große Reibkraft auch dann erzeugt wird, wenn die zusammen
wirkenden Flächen glatt sind.
Nachdem die Verbindungseinrichtung im Bauteil befestigt ist, kann dieses
auf herkömmliche Weise mit einem anderen Bauteil 32 (Fig. 8) verbunden
werden, das z. B. aus einem bogenförmigen, aus Kunststoff hergestellten
Knotenelement besteht, das ein koaxial zum Bauteil 22 ausrichtbares Ende
und eine darin ausgebildete, mit einem Innengewindeabschnitt 33 versehene
Ausnehmung 34 aufweist, in die das Gewindeteil 15 des Bolzens 10 einge
dreht werden kann (DE-OS 26 32 696). Die Ausnehmung 34 weist an ihrem
Vorderende außerdem eine das Element 11 aufnehmende Erweiterung 35 auf.
Um das Bauteil 32 koaxial zum Bauteil 22 zentrieren zu können, ist der
Ring 6 vorzugsweise gleichzeitig als Zentrierstück ausgebildet und mit
einem Außenquerschnitt versehen, der bis auf die Abflachungen 25 dem
Innenquerschnitt desjenigen Wandabschnitts 36 am Vorderende des Bau
teils 32 entspricht, der durch die Ausbildung der Erweiterung 35 entstan
den ist. Die axiale Länge dieses Wandabschnitts 36 wird so groß bemessen,
daß der Ring 6 und das Element 11 auch bei Bildung einer haarfeinen
Stoßfuge 37 in der Erweiterung 35 Platz finden.
Wie ein Vergleich der Fig. 7A, 7B und 8 zeigt, hat die beschriebene
Ausgestaltung des Rings 6 sowohl als Zentrierstück als auch als Ansatz,
der sich auf das Bauteil 22 auflegt, den Vorteil, daß diese Funktion auch
nach dem Verkürzen oder Verlängern des Bauteils 22 erhalten bleibt.
Dadurch wird beim Verlängern kein zusätzliches Zentrierstück erforderlich.
Weil bei dieser Anordnung außerdem kein aus der Kunststoffummantelung 24
herausragender Abschnitt der Metalleinlage 23 als Zentrierstück benötigt
wird, ergibt sich der weitere wesentliche Vorteil, daß die Metallein
lage 23 und die Kunststoffummantelung 24 dieselbe axiale Länge erhalten
und gemeinsam an die Stoßfuge 37 grenzen können. Hierdurch ist es möglich,
die Bauteile 22 ohne vorherige Trennung der Kunststoffummantelung 24 von
den Metalleinlagen 23 zu verkürzen oder entsprechend Fig. 7B mittels
einfacher Zwischenstücke zu verlängern.
Unabhängig davon ist es möglich, die Bauteile 22 in bekannter Weise zu
verspannen, indem z. B. das in Fig. 7 und 8 nicht sichtbare andere Ende des
Rohrelements mittels einer entsprechenden Verbindungseinrichtung mit einem
dem Bauteil 32 entsprechenden weiteren Bauteil verschraubt und dann die
verschiebbar auf der Metalleinlage 23 sitzende Kunststoffummantelung 24
durch Annähern der beiden Knotenelemente gestaucht wird, indem sich deren
Wandabschnitte 36 nur auf die Kunststoffummantelung 24 auflegen. Alterna
tiv oder zusätzlich könnten aber auch die Wandabschnitte 36 ausreichend
dünn ausgebildet werden und bei der Verspannung als verformbare Teile
wirken.
Beim Losdrehen der aus Fig. 8 ersichtlichen Verbindung könnte unter
ungünstigen Umständen der Bolzen 10 mit dem Bauteil 32 mitdrehen und sich
dadurch vom Spreizteil 17 lösen. Ein unbeabsichtigt auf das Spreizteil 17
ausgeübter Schlag könnte dann zur Folge haben, daß dieses im Bauteil 22
herabfällt. Ist dessen anderes Ende z. B. im Erdboden einbetoniert, wäre
das Spreizteil 17 verloren. Ein derartiges Lösen des Spreizteils wird in
weiterer Ausgestaltung der Erfindung dadurch verhindert, daß es unverlier
bar mit dem spreizbaren Teil 1 verbunden wird, indem bei diesem einer der
Schlitze 4 an seinem Hinterende verschlossen und der Stift 26 erst nach
dem Einsetzen des Spreizteils 17 in das spreizbare Teil 1 eingeschlagen
wird. Ein Herabfallen der ganzen Verbindungseinrichtung wird durch die
Auflage des Rings 6 auf der Metalleinlage 23 verhindert.
Eine in der Herstellung einfachere Variante hierzu besteht darin, daß an
den Hinterenden 28 der Segmente 2 kleine, radial nach innen ragende Nasen
angebracht werden. Beim Einlegen des Spreizteils 17 werden die Hinterenden
der Segmente 2 radial so stark gespreizt, daß das Spreizteil 17 über die
Nasen in das spreizbare Teil 1 geschoben werden kann. Danach federn die
Hinterenden 28 zurück und verriegeln das Spreizteil 17 im spreizbaren
Teil 1, was insbesondere auch für den montierten Zustand gilt, so daß das
Spreizteil 17 unverlierbar in der Verbindungseinrichtung gehalten ist.
Nach Fig. 9 kann das mit der Verbindungseinrichtung versehene Bauteil 22
auch mit einem anderen rohrförmigen Bauteil 38 verbunden werden, sofern
dessen Anschlußende eine das Element 11 und den Ring 6 als Zentrierstück
aufnehmende Ausnehmung 39 und einen entsprechenden Innengewindeab
schnitt 40 zur Aufnahme des Gewindeteils 15 aufweist. Dieser ist z. B. in
einem Füllstück 41 ausgebildet, das in bekannter Weise mittels Eindrückun
gen 42 im Bauteil 38 fixiert ist. Alternativ wäre es auch denkbar,
zunächst ein weiteres spreizbares Teil 1a (Fig. 10) und ein weiteres
Spreizteil 17a mit Hilfe des Bolzens 10 in einem Bauteil 43 zu fixieren,
dann den Bolzen 10 wieder herauszudrehen, ohne das Spreizteil 17a aus dem
spreizbaren Teil 1a herauszuschlagen, danach die Verbindungseinrichtung in
der beschriebenen Weise im Bauteil 22 zu befestigen und schließlich das
Gewindeteil 15 in das Spreizteil 17a einzudrehen. Eine derartige Anordnung
ist allerdings in statischer Hinsicht nicht immer ausreichend stabil, da
die Gefahr besteht, daß das Spreizteil 17a beim Entstehen einer kleinen
Fuge zwischen den Bauteilen 42 und 22 und bei Ausübung eines Schlags auf
eines derselben im spreizbaren Teil 1a etwas axial verschoben und dadurch
die Verbindung gelöst wird.
Fig. 11 zeigt die Verbindung des Bauteils 22 mit einem Bauteil 44 unter
Bildung eines T-förmigen Anschlusses. Das Bauteil 44 besteht aus einer
hohlzylindrischen Kunststoffummantelung 45 und einer in diese eingebrach
ten hohlzylindrischen Metalleinlage 46, in die ein Füllstück 47 mit einem
Innengewindeabschnitt 48 eingesetzt und z. B. mittels eines Klebers
befestigt ist. Der Innengewindeabschnitt 48 weist eine senkrecht zur
Längsachse des Bauteils 44 verlaufende Achse auf und ist auf ein in der
Metalleinlage 46 und in der Kunststoffummantelung 45 ausgebildetes
Montageloch 49 ausgerichtet, durch das hindurch das Gewindeteil 15 des
Gewindebolzens 10 in den Innengewindeabschnitt 48 eingedreht wird.
Fig. 12 zeigt eine in einem Bauteil 51 fixierte Verbindungseinrichtung,
die ein spreizbares Teil 52, ein Spreizteil 53 und einen Bolzen 54
aufweist. Das spreizbare Teil 52 ist analog zum spreizbaren Teil 1
ausgebildet, aber aus Kunststoff hergestellt. In diesem Fall kommt eine
großflächige Berührung zwischen den Teilen 52 und 53 dadurch zustande, daß
durch geeignete Wahl des Kunststoffmaterials und der Abmessungen des
spreizbaren Teils 52 dessen Sektoren 56 eine ausreichende Eigenelastizität gegeben wird. Daher können sowohl weniger Schlitze 55 (z. B. 3) vorgesehen
sein als auch zusätzliche verformbare Teile entsprechend den Teilen 29
(Fig. 2) fehlen. Das Spreizteil 53 besteht ebenfalls aus Kunststoff, der
Bolzen 54 dagegen aus Stahl.
Bei der in Fig. 13 bis 15 dargestellten Ausführungsform der Verbindungs
einrichtung, bei der gleiche Teile mit denselben Bezugszeichen versehen
sind, ist nur ein anderer Bolzen 57 vorgesehen. Dieser besteht im wesent
lichen aus einer hohlzylindrischen Hülse, deren Außenmantel als Außenge
windeabschnitt 58 ausgebildet ist und deren mit einem Innengewindeab
schnitt versehener Innenmantel als Gewindeteil 59 dient. Am Vorderende des
Bolzens 57 ist ein als ringförmiger Bund ausgebildetes Element 60 mit
einem zum Ansetzen eines Werkzeugs, z. B. eines Schraubenschlüssels,
geeigneten Querschnitt vorgesehen. Die Befestigung der Verbindungseinrich
tung erfolgt genauso wie bei Anwendung des Bolzens 10. Zur Verschraubung
z. B. mit dem Bauteil 32 nach Fig. 8 ist dagegen entweder ein zusätzlicher
Gewindestift 61, der wahlweise zuerst im Gewindeteil 59 des Bolzens 57
oder im Innengewindeabschnitt 33 des Bauteils 32 befestigt wird, oder ein
im Bauteil 32 fest verankerter, vorstehender Bolzen mit Außengewinde
erforderlich. Dabei ergibt sich der Vorteil, daß zur Befestigung der
Verbindungseinrichtung im zugehörigen Anschlußende einerseits und zum
Verschrauben der beiden Bauteile miteinander andererseits unterschiedliche
Teile verwendet und entsprechend ihrer Funktion dimensioniert werden
können.
Mit Hilfe der Bolzen 10 und 57 lassen sich alle vorkommenden Verschrau
bungsarten realisieren, d. h. die Bauteile 22 und 32 können wahlweise mit
einem über ihr Vorderende vorstehenden Gewindeteil 15, 61 mit Außengewinde
oder mit einem im Vorderende versenkt angeordneten Gewindeteil 59, 33 mit
Innengewinde versehen werden. Dabei wäre es sogar möglich, die Gewinde
teile 15 des Bolzens 10 bzw. Gewindestifte 61 so lang zu machen, daß sie
ein zwischen den Bauteilen 22 und 32 befindliches, zusätzlich vorhandenes
rohrförmiges Bauteil durchsetzen, das selbst keine Verbindungseinrichtung
aufweist, oder eine ein weiteres Bauteil durchsetzende Gewindestange zu
verwenden, die in das Gewindeteil 59 oder entsprechende Gewindeteile
eingeschraubt wird. Außerdem kann in allen Fällen das Bauteil 22 auch als
bogenförmiges Knotenelement ausgebildet sein, weil es für die Montage der
erfindungsgemäßen Verbindungseinrichtung nur darauf ankommt, daß das
Bauteil ein Anschlußende mit einer entsprechend Fig. 7 ausgebildeten
Ausnehmung aufweist.
Die Ausführungsform nach Fig. 16 bis 18 unterscheidet sich von den
bisherigen Ausführungsformen dadurch, daß ein Bolzen 64 und ein Spreiz
teil 65 fest miteinander verbindbar oder fest miteinander verbunden und
dazu beispielsweise aus einem Stück hergestellt sind. Der Bolzen 64 weist
ein wie beim Bolzen 10 durchgehendes Außengewinde auf, dessen hinterer
Abschnitt 66 zur Verspannung dient und dessen Vorderabschnitt das zur
Verbindung der beiden Bauteile dienende Gewindeteil 67 bildet, wobei die
Gewindeabschnitte 66, 67 auch getrennt voneinander sein können. Auf den
Außengewindeabschnitt 66 ist ein Element 68 aufgeschraubt, das im Gegen
satz zum Element 11 aus einer Mutter besteht, die ein Innengewinde und
einen z. B. sechseckigen Außenquerschnitt aufweist. Außerdem kann das
Spreizteil 65, das im übrigen dem Spreizteil 17 entspricht und im wesent
lichen hülsenartig oder zylindrisch ausgebildet sein kann, mit einem
seitlichen Stift 69 versehen werden, um es undrehbar und ggfs. unverlier
bar im spreizbaren Teil 1 anzuordnen.
Im Gegensatz zu Fig. 7 erfolgt die Befestigung der Verbindungseinrichtung
nach Fig. 16 und 17 entsprechend Fig. 18 dadurch, daß sie zunächst in die
Ausnehmung 21 eingeführt wird, bis der Ring 6 am Anschlußende aufliegt,
und dann das Element 68 auf dem Außengewindeabschnitt 66 festgezogen wird.
In diesem Fall ermöglicht das Element 68 eine Verspannung des spreizbaren
Teils 1 vor Herstellung der Schraubverbindung zwischen den Bauteilen, da
es sich beim Drehen in Festziehrichtung zunächst gegen den Ring 6 od. dgl.
legt, dadurch als Widerlager mit fester relativer axialer Lage zum Teil 1
wirkt und beim Weiterdrehen das Spreizteil 65 in das spreizbare Teil 1
hineinzieht. Daran anschließend kann das Bauteil 22 entsprechend Fig. 7
bis 11 mit anderen Bauteilen verschraubt werden.
Fig. 19 bis 21 zeigen ein Ausführungsbeispiel, bei dem im Vergleich zu
Fig. 16 bis 18 ein anderer Bolzen 71 vorgesehen ist, der lediglich einen
ersten Außengewindeabschnitt 72 aufweist, auf den das Element 68 aufge
schraubt wird. Anstelle des zweiten Außengewindeabschnitts 67 ist der
Gewindebolzen 71 analog zu Fig. 13 und 14 mit einer Mittelbohrung 73
versehen, deren Wandung mit einem Innengewinde versehen ist, welches ein
Gewindeteil 74 bildet, mit dem die anhand Fig. 15 erläuterten Verschrau
bungsarten möglich sind. Außerdem ist auch bei dieser Ausführungsform die
Verschraubungsfunktion von der Verspannungsfunktion getrennt.
Fig. 22 zeigt eine Ausführungsform, die der nach Fig. 7 ähnlich ist und
sich von dieser durch ein anderes spreizbares Teil 76 unterscheidet. Das
Teil 76 weist am Vorderende einen Ring 77 auf, der keinen so großen
Querschnitt hat, daß er sich auf das Vorderende des Bauteils 22 auflegen
und/oder als Zentrierstück für ein anderes Bauteil wirken könnte. Daher
erfolgt bei diesem Beispiel die Zentrierung in bekannter Weise mittels der
Metalleinlage 23, die am Vorderende etwas über die Kunststoffummantelung
24 vorsteht und ein Zentrierstück 78 bildet. Im übrigen ist die Anordnung
analog zu Fig. 7. Dabei ist der Ring 77 zweckmäßig so ausgebildet, daß er
von außen mit einem gekröpften Schraubenschlüssel, einem Steckschlüssel
od. dgl. selbst dann noch erfaßt werden kann, wenn er entsprechend Fig. 22
ganz oder teilweise im Anschlußende des Bauteils 22 versenkt angeordnet
ist.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 23 bis 28 ist ein spreizbares Teil 81
vorgesehen, das hülsenartig ausgebildet ist und eine Mehrzahl von (hier
vier) vorzugsweise identischen Segmenten 82 enthält. Im Gegensatz zu
Fig. 1 bis 3 sind diese Segmente 82 nicht durch exakt parallel zu einer
Längsachse 83 verlaufende Schlitze, sondern durch Schlitze 84 getrennt,
die sich zwar in Längsrichtung des spreizbaren Teils 81 erstrecken, aber
keilförmig ausgebildet sind. Wie Fig. 23 und 24 zeigen, haben die
Schlitze 84 im Längsschnitt etwa die Form eines gleichschenkeligen
Dreiecks, dessen Grundseite am Hinterende 85 des Teils 81 liegt und dessen
beiden Schenkel durch die entsprechend schräg zur Längsachse 83 verlaufen
den Seitenflächen 86 der Segmente 82 gebildet sind. Ein Keilwinkel β
(Fig. 24) beträgt vorzugsweise nur wenige Grad, z. B. 5°.
Die Segmente 82 besitzen im übrigen äußere Mantelflächen 87, die auf einer
Zylinderfläche liegen, sowie Innenflächen 88, die abweichend von
Fig. 1 bis 3 ebenfalls im wesentlichen auf einer Zylinderfläche angeordnet
sind und sich wie die Außenflächen 87 jeweils über etwas weniger als ein
Viertel dieser Zylinderfläche erstrecken. Die Vorderenden der Segmente 82
sind analog zu Fig. 1 bis 3 mit einem geschlossenen, ein Mittelloch 89
aufweisenden Ring 90 verbunden.
Zur Spreizung des spreizbaren Teils 81 weist die Verbindungseinrichtung
nach Fig. 26 und 27 ein im wesentlichen hohlzylindrisches Spreizteil 92
auf, das so geformt ist, daß es zumindest teilweise in das spreizbare
Teil 81 einführbar ist. Zwecks Erzeugung einer ausreichend großen Spreiz
wirkung ist das Spreizteil 92 dort, wo das spreizbare Teil 81 die Schlitze
84 aufweist, mit radial vorstehenden, keilförmigen Ansätzen 93 versehen,
deren Seitenflächen als Spreizflächen 94 wirken und in ihrer Form an die
Seitenflächen 86 des spreizbaren Teils 81 angepaßt sind. Diese Ansätze 83
werden wie die Schlitze 84 vom Hinterende 95 des Spreizteils 92 in
Richtung von dessen Vorderende allmählich schmaler (Fig. 26), wobei die
Abmessungen der Spreizflächen 94 zweckmäßig denen der Seitenflächen 86 der
Schlitze 84 entsprechen, so daß sich eine großflächige Wechselwirkung beim
Spreizvorgang ergibt. Dabei ist die Breite der Ansätze 93 am Vorderende
des Spreizteils 22 vorzugsweise um so viel kleiner als die Schlitzbreite
am Hinterende des spreizbaren Teils 81, daß die Spreizteile 92 entspre
chend Fig. 28 von hinten her in den spreizbaren Teilen 81 und entsprechend
die Ansätze 93 von hinten her in den Schlitzen 84 so weit vorgeschoben
werden können, bis die Ansätze 83 wenigstens etwa zur Hälfte in den
Schlitzen 84 angeordnet sind und dadurch eine hohe Radialkraft auf das
spreizbare Teil 81 ausüben können. Beim Ausführungsbeispiel ist das
Spreizteil 92 außerdem mit einem in Achsrichtung durchgehenden Innenge
windeabschnitt 96 versehen, in den der erste Außengewindeabschnitt 14 des
Bolzens 10 (Fig. 4 und 5) eingeschraubt werden kann.
Fig. 28 zeigt die Verbindungseinrichtung im montierten Zustand in der
zylindrischen Ausnehmung 21 des Bauteils 22, das entsprechend Fig. 7
ausgebildet ist. Die Montage erfolgt auch bei diesem Ausführungsbeispiel
dadurch, daß zunächst das Spreizteil 92 vom Hinterende her in das spreiz
bare Teil 81 geschoben, dann der Außengewindeabschnitt 14 von der Vorder
seite her durch das Mittelloch 89 des Rings 90 hindurch lose in das
Spreizteil 92 eingeschraubt und danach das spreizbare Teil 81 in die
Ausnehmung 21 eingeführt wird. Abschließend wird der Bolzen 10 mittels
eines am Element 11 angesetzten Werkzeugs festgezogen, wodurch das
Spreizteil 92 immer tiefer in das spreizbare Teil 81 hineingezogen wird.
Die Spreizflächen 94 legen sich dabei an die ihnen zugewandten Seiten
flächen 86 der Segmente 82 an und drücken diese dadurch immer mehr in
Umfangsrichtung auseinander und folglich radial nach außen gegen den
zylindrischen Innenmantel der Metalleinlage 23. Bei diesem Ausführungsbei
spiel kann das spreizbare Teil 81 mit um so mehr Flächenpressung in der
Ausnehmung 21 verspannt werden, je größer die Zahl der Schlitze 84 und
Ansätze 93 bzw. der zusammenwirkenden Flächen 86, 94 ist.
Die Verbindungseinrichtung nach Fig. 23 bis 28 kann in allen Varianten
hergestellt und benutzt werden, die oben und nachfolgend anhand
Fig. 7A bis 22 für die Verbindungseinrichtung nach Fig. 1 bis 7 beschrie
ben und beansprucht sind. Die Anwendung der Stifte 26 (Fig. 6) ist
allerdings überflüssig, weil die in die Schlitze 84 eingreifenden Ansätze
93 gleichzeitig die gewünschte Drehsicherung bilden.
Die Erfindung ist nicht auf die beschriebenen Ausführungsbeispiele
beschränkt, die sich auf vielfache Weise abwandeln lassen. Bei den
Ausführungsformen nach Fig. 1 bis 15 und 22 bis 28 beispielsweise braucht
das Element 11 nicht mit dem Bolzen 10 aus einem Stück bestehen, sondern
kann auch nachträglich auf diesen aufgezogen und an ihm befestigt sein.
Weiter kann das spreizbare Teil mehr oder weniger als die dargestellten
axialen Schlitze 4 bzw. 84 aufweisen. Insbesondere ist es auch möglich,
das spreizbare Teil durch zwei oder mehr Segmente 2 bzw. 82 zu bilden, die
voneinander getrennt, d. h. nicht durch den Ring 6 bzw. 90 od. dgl.
verbunden sind, in welchem Fall auch bei Segmenten aus Stahl keine
besonderen verformbaren Teile vorgesehen werden müßten. Hierbei bietet
sich insbesondere die Anwendung von zwei aus Halbschalen bestehenden
Segmenten an. Weiter wäre es möglich, die Metalleinlage 23 kürzer als die
Kunststoffummantelung 24 auszubilden und analog zu Fig. 22 anstelle des
Rings 77 eine die Stoßfuge überbrückende separate Zentrierhülse od. dgl.
vorzusehen. Bei den Ausführungsbeispielen nach Fig. 13 bis 15 und
19 bis 21 wäre es weiter möglich, die Gewindeteile 59 bzw. 74 ganz
wegzulassen und im Vorderende des Bolzens lediglich ein Sackloch od. dgl.
für einen am anderen Bauteil vorgesehenen Stift auszubilden, wobei die
Verbindung der beiden Bauteile durch Preßsitz, Kleben, Verstiften od. dgl.
erfolgt. In entsprechender Weise können bei den anderen Ausführungsformen
die Gewindeteile 15 bzw. 64 durch vorstehende Stifte ersetzt werden, die
in den Ausnehmungen der anderen Bauteile durch Preßsitz, Kleben, Verstif
ten od. dgl. gefestigt werden. Weiterhin wäre es möglich, mit der
beschriebenen Verbindungseinrichtung auch zwei Knotenelemente direkt
miteinander zu verbinden, indem diese je nach Fall mit entsprechenden
Aufnahmeöffnungen für die beschriebenen spreizbaren Teile und/oder mit
Innengewindeabschnitten 33 versehen werden. Dabei ist auch denkbar, die
Rohre und/oder Knotenelemente an ihren Enden mit unterschiedlichen
Aufnahmeöffnungen zu versehen. Möglich wäre außerdem, die Erweiterungen 35
(Fig. 8) so groß auszubilden, daß wahlweise ein spreizbares Teil in die
Erweiterung oder ein Gewindeteil in den Innengewindeabschnitt 33 einge
führt werden kann. Schließlich ist es möglich, die Formen der Innenquer
schnitte der Ausnehmungen und der Außenquerschnitte der spreizbaren Teile
zumindest teilweise unterschiedlich zu wählen, d. h. z. B. mit zylindrischen
Ausnehmungen zusammenwirkende, spreizbare Teile vorzusehen, deren Außen
querschnitte sechs- oder achteckig ausgebildet sind. Auch insoweit brau
chen sich die entsprechenden Durchmesser bzw. Querschnitte nur im wesent
lichen zu entsprechen. Das Maß an Übereinstimmung wird dabei hauptsächlich
durch die zu übertragenden Kräfte bzw. die zu erzielende Stabilität der
Verbindung und die im Einzelfall verwendeten Materialien bestimmt sein.
Claims (23)
1. Verbindungseinrichtung für ein insbesondere rohrförmiges Bauteil, das
wenigstens ein eine stirnseitige Ausnehmung aufweisendes Anschlußende
besitzt, das mittels einer unsichtbaren, vorzugsweise durch Schrauben
herstellbaren Verbindung unter Bildung einer Stoßfuge mit einem Anschluß
ende eines anderen Bauteils verbindbar ist, ggfs. unter Zwischenschaltung
eines dritten, rohrförmigen Bauteils und Bildung einer weiteren Stoßfuge,
enthaltend: ein zumindest mit seinem Hinterende in die Ausnehmung einsetz
bares Teil, das mit wenigstens einem in seiner Längsrichtung verlaufenden
Schlitz versehen und dadurch spreizbar ist und einen im wesentlichen dem
Innendurchmesser der Ausnehmung entsprechenden Durchmesser aufweist, ein
zumindest teilweise in das spreizbare Teil einführbares Spreizteil mit
wenigstens einer zum radialen Aufweiten des spreizbaren Teils bestimmten
Spreizfläche und einen Bolzen, der mit einem zur Herstellung der Verbin
dung bestimmten Teil und einem Mittel zum Ansetzen eines Werkzeugs
versehen ist und zur axialen Verschiebung des Spreizteils im spreizbaren
Teil und dadurch zur radialen Verspannung des spreizbaren Teils in der
Ausnehmung dient, dadurch gekennzeichnet, daß das spreizbare Teil
(1, 52, 76, 81) hülsenförmig ausgebildet ist und eine mit der Spreiz
fläche (18, 94) des Spreizteils (17, 53, 65, 92) großflächig zusammenwirkende,
an diese angepaßte Fläche (8, 86) aufweist und dem Bolzen (10, 54, 57, 64, 71)
ein die Verspannung vor Herstellung der Verbindung ermöglichendes Ele
ment (11, 60, 68) zugeordnet ist.
2. Verbindungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das zur Herstellung der Verbindung bestimmte Teil ein Gewindeteil
(15, 59, 67, 74) ist.
3. Verbindungseinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Bolzen (64, 71) starr mit dem Vorderende des Spreizteils (65)
verbunden ist und das Element (68) aus einer auf dem Bolzen (64, 71)
aufschraubbaren oder aufgeschraubten Mutter besteht.
4. Verbindungseinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
der Bolzen (64, 71) und das Spreizteil (65) aus einem Stück gefertigt sind.
5. Verbindungseinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß das Spreizteil (17, 53, 92) hülsenartig ausgebildet und mit einem
Innengewindeabschnitt (19, 96) versehen ist, der Bolzen (10, 54, 57) einen in das Vorderende des Innengewindeabschnitts (19, 96) eindrehbaren ersten
Außengewindeabschnitt (14, 58) aufweist und das Element (11, 60) ein starr
am Bolzen (10, 54, 57) angebrachter oder befestigbarer Ansatz ist.
6. Verbindungseinrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß das Gewindeteil (59, 74) aus einem in einer nach vorn
offenen Ausnehmung des Bolzens (57, 71) ausgebildeten Innengewindeabschnitt
besteht.
7. Verbindungseinrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß das Gewindeteil (15, 67) aus einem zweiten, am Vorder
ende des Bolzens (10, 64) ausgebildeten Außengewindeabschnitt besteht.
8. Verbindungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1, 2 und 5 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß das Element (11, 60) aus einem umlaufenden Bund
besteht.
9. Verbindungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß das Element (11, 60, 68) einen zum Ansetzen eines
Werkzeugs geeigneten Querschnitt besitzt.
10. Verbindungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß sie ein Mittel aufweist, das eine Drehung des Spreiz
teils (17, 65) im spreizbaren Teil (1) verhindert.
11. Verbindungseinrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß
das Mittel nach Art einer Nut/Feder-Verbindung ausgebildet ist.
12. Verbindungseinrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß
das Mittel einen achsparallelen Schlitz (4) oder eine achsparallele Nut im
spreizbaren Teil (1) und eine in den Schlitz (4) oder die Nut ragenden
Stift (26, 69) am Spreizteil (17, 65) enthält.
13. Verbindungseinrichtung nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzei
chnet, daß der Schlitz (4) am Hinterende geschlossen oder zumindest eines
der Segmente (2) am Hinterende mit einer Umbiegung versehen ist.
14. Verbindungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch
gekennzeichnet, daß das spreizbare Teil aus zwei oder mehr voneinander
getrennten Schalen gebildet ist.
15. Verbindungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch
gekennzeichnet, daß das spreizbare Teil (1) aus wenigstens zwei Seg
menten (2) besteht, die durch wenigstens einen achsparallelen Schlitz (4)
getrennt sind und gemeinsam die konische innere Mantelfläche (8) und eine
im wesentlichen zylindrische äußere Mantelfläche (7) bilden, und daß das
Spreizteil (17) eine mit der inneren Mantelfläche zusammenwirkende, äußere
Spreizfläche (18) aufweist.
16. Verbindungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch
gekennzeichnet, daß das spreizbare Teil (81) aus wenigstens zwei Segmen
ten (82) besteht, die durch wenigstens einen keilförmig ausgebildeten, von
Seitenflächen (86) begrenzten Schlitz (84) getrennt sind und eine im
wesentlichen zylindrische äußere Mantelfläche (87) bilden, und daß das
Spreizteil (92) wenigstens einen in den Schlitz (84) einführbaren An
satz (93) mit seitlichen, mit den Seitenflächen (86) zusammenwirkenden
Spreizflächen (94) aufweist.
17. Verbindungseinrichtung nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Segmente (2, 82) mit einem am Vorderende des spreizbaren
Teils (1, 76, 81) ausgebildeten Ring (6, 77, 90) zusammengehalten sind.
18. Verbindungseinrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß
der Ring (6, 90) einen zur Abstützung am Vorderende des Anschlußendes des
Bauteils (22) geeigneten Querschnitt besitzt.
19. Verbindungseinrichtung nach Anspruch 17 oder 18, dadurch gekennzeich
net, daß der Ring (6, 77, 90) einen zum Ansetzen eines Werkzeugs geeigneten
Querschnitt aufweist.
20. Verbindungseinrichtung nach einem der Ansprüche 17 bis 19, dadurch
gekennzeichnet, daß der Ring (6, 90) als Zentrierstück für das andere
Bauteil ausgebildet ist.
21. Verbindungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch
gekennzeichnet, daß das spreizbare Teil (1, 76, 81) aus Stahl besteht.
22. Verbindungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 21, dadurch
gekennzeichnet, daß die Segmente (2) an ihren Vorderenden mittels verform
barer Teile (29) mit dem Ring (6) verbunden sind.
23. Verbindungseinrichtung nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß
die verformbaren Teile (29) aus dünnen Verbindungsstegen oder Wandteilen
bestehen.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DD90344253A DD299201A5 (de) | 1990-09-27 | 1990-09-27 | Verbindungseinrichtung fuer ein insbesondere rohrfoermiges bauteil |
| DE4042508 | 1990-10-01 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4030978A1 true DE4030978A1 (de) | 1992-04-09 |
| DE4030978C2 DE4030978C2 (de) | 1996-12-12 |
Family
ID=25748403
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4030978A Expired - Fee Related DE4030978C2 (de) | 1990-09-27 | 1990-10-01 | Verbindungseinrichtung für Rohre |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4030978C2 (de) |
Cited By (16)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4326451A1 (de) * | 1993-08-06 | 1995-02-09 | Inbauproduct Innenausbausystem | Klemmsteckverbindung für Möbel- und Rohrtragsysteme |
| DE4406900A1 (de) * | 1994-03-03 | 1995-09-07 | Nt Normbau Beschlaege Und Auss | Verbindungsvorrichtung, insbesondere zum Verbinden von zwei Anschlußenden aufweisenden Knoten-, Bogen- oder Rohrelementen eines Montagesystems |
| DE4422211C1 (de) * | 1994-06-24 | 1995-11-30 | Happich Gmbh Gebr | Bausatz, insbesondere für Busse |
| EP0688919A1 (de) | 1994-06-24 | 1995-12-27 | GEBR. HAPPICH GmbH | Bausatz, insbesondere für Busse |
| DE19522224A1 (de) * | 1994-06-24 | 1996-08-08 | Happich Gmbh Gebr | Bausatz, insbesondere für Busse |
| DE19514752A1 (de) * | 1995-04-21 | 1996-10-24 | Joachim Kuhn | Verbindungsvorrichtung für zylindrische Rohrstücke |
| DE29603433U1 (de) * | 1996-02-24 | 1997-06-26 | Bickel, Manfred, Las Palmas, Gran Canaria | Vorrichtung zur Befestigung eines Stiels an Werkzeugen |
| DE19835764A1 (de) * | 1998-08-07 | 2000-02-17 | Fms Foerder Und Montage System | Profilverbindungseinrichtung |
| DE10021825A1 (de) * | 2000-05-04 | 2001-11-08 | Wilke Heinrich Hewi Gmbh | Verbindungseinrichtung |
| WO2001055604A3 (de) * | 2000-01-28 | 2002-09-26 | Fms Foerder Und Montage System | Profilverbindungseinrichtung |
| WO2004016955A1 (en) * | 2002-08-14 | 2004-02-26 | Primac Limited | Mounting of tubes |
| JP2011106576A (ja) * | 2009-11-18 | 2011-06-02 | Ckd Corp | 流体制御弁 |
| DE102010013445B4 (de) * | 2010-03-30 | 2013-05-02 | Bernhard Gritzbach | Verbindungselement zur Drehmomentübertragung zwischen einer Hohlwelle und einem Nabenelement, insbesondere zum Betätigen einer Druckentlastungsklappe oder Luftregelklappe |
| DE102018118779B4 (de) | 2018-08-02 | 2023-03-02 | Nord-Lock Switzerland Gmbh | Vorrichtung und Verfahren zur Verbindung zweier Bauteile mit radialem und axialem Kraftschluss |
| USD991023S1 (en) | 2017-12-21 | 2023-07-04 | Lustre Products Ltd. | Modular rail system connector |
| US11739536B2 (en) | 2017-12-19 | 2023-08-29 | Lustre Products Ltd. | Modular rail system |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19949695A1 (de) | 1999-10-15 | 2001-04-19 | Wilke Heinrich Hewi Gmbh | Vorrichtung zum Befestigen oder Verbinden von Bauteilen |
| DE202009010332U1 (de) | 2009-07-28 | 2009-10-08 | Krupy-Repas S.R.O. | Verbindungselement für Spannverbindungen an räumlichen Strukturen |
Citations (16)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE864783C (de) * | 1949-05-02 | 1953-01-29 | Geo H Gascoigne Company Ltd | Verbindungs- oder Kupplungseinrichtung fuer Rohre, Stangen od. dgl. |
| US2695800A (en) * | 1951-01-26 | 1954-11-30 | Dartmouth Skis Inc | Adjustable telescoping tubular structure |
| FR1101663A (fr) * | 1954-02-09 | 1955-10-10 | Fixateur d'assemblage de tubes | |
| US3081114A (en) * | 1961-10-30 | 1963-03-12 | Howard E Esty | Anchoring device for pipe and the like |
| DE1945781A1 (de) * | 1969-09-10 | 1971-03-11 | Heide Erich Von Der | Armiertes Aluminiumprofil |
| DE1960571B2 (de) * | 1969-12-03 | 1972-07-13 | Fa Richard Heinze, 4900 Herford | Vorrichtung zum befestigen eines profilrohres mit eckigem querschnitt, mit einem in ein rohrende einschiebbaren kupplungsteil |
| DE2104494A1 (de) * | 1971-02-01 | 1972-08-10 | Happe & Co | Rohrverbindung, insbesondere fur Waren und Dekorationsgestelle, Rohrmobel od dgl |
| DE2106101A1 (de) * | 1971-02-04 | 1972-08-17 | Preez J Du | Klemmvorrichtung zum Verbinden von Rohren od dgl |
| US3787131A (en) * | 1972-04-05 | 1974-01-22 | F Reachek | Pipe anchor |
| FR2247926A5 (en) * | 1973-10-15 | 1975-05-09 | Somnier Daniel | Junction piece for three table frame tubes - has circular tapering translation nuts expanding arms within tube ends |
| CH563535A5 (en) * | 1973-09-13 | 1975-06-30 | Gutoref Ag | Tubular hollow bodies joining system - has end portion on one body expanded against inside walls of other body |
| GB1477465A (en) * | 1974-09-25 | 1977-06-22 | Shelton W | Fastening devices |
| DE2632696B2 (de) * | 1976-07-21 | 1979-09-20 | Rudolf Dipl.-Wirtsch.-Ing. Wilke | Montagesystem insbesondere für Dekorations- oder Möbelgestelle, Messe- und Ausstellungsstände, Rahmen, Pendeltürgriffe, Griffstangen, Handtuchhalter o.dgl |
| GB2093517A (en) * | 1981-02-21 | 1982-09-02 | Ibrahim Kemal | Securing means |
| GB2185798A (en) * | 1986-01-25 | 1987-07-29 | Umberto Confalanieri & C S R L | Composite tubular structures |
| DD287981A5 (de) * | 1989-09-26 | 1991-03-14 | Veb Muehlenbau Dresden Betrieb Des Veb Nagema,De | Verbindungselement fuer rohre |
-
1990
- 1990-10-01 DE DE4030978A patent/DE4030978C2/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (16)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE864783C (de) * | 1949-05-02 | 1953-01-29 | Geo H Gascoigne Company Ltd | Verbindungs- oder Kupplungseinrichtung fuer Rohre, Stangen od. dgl. |
| US2695800A (en) * | 1951-01-26 | 1954-11-30 | Dartmouth Skis Inc | Adjustable telescoping tubular structure |
| FR1101663A (fr) * | 1954-02-09 | 1955-10-10 | Fixateur d'assemblage de tubes | |
| US3081114A (en) * | 1961-10-30 | 1963-03-12 | Howard E Esty | Anchoring device for pipe and the like |
| DE1945781A1 (de) * | 1969-09-10 | 1971-03-11 | Heide Erich Von Der | Armiertes Aluminiumprofil |
| DE1960571B2 (de) * | 1969-12-03 | 1972-07-13 | Fa Richard Heinze, 4900 Herford | Vorrichtung zum befestigen eines profilrohres mit eckigem querschnitt, mit einem in ein rohrende einschiebbaren kupplungsteil |
| DE2104494A1 (de) * | 1971-02-01 | 1972-08-10 | Happe & Co | Rohrverbindung, insbesondere fur Waren und Dekorationsgestelle, Rohrmobel od dgl |
| DE2106101A1 (de) * | 1971-02-04 | 1972-08-17 | Preez J Du | Klemmvorrichtung zum Verbinden von Rohren od dgl |
| US3787131A (en) * | 1972-04-05 | 1974-01-22 | F Reachek | Pipe anchor |
| CH563535A5 (en) * | 1973-09-13 | 1975-06-30 | Gutoref Ag | Tubular hollow bodies joining system - has end portion on one body expanded against inside walls of other body |
| FR2247926A5 (en) * | 1973-10-15 | 1975-05-09 | Somnier Daniel | Junction piece for three table frame tubes - has circular tapering translation nuts expanding arms within tube ends |
| GB1477465A (en) * | 1974-09-25 | 1977-06-22 | Shelton W | Fastening devices |
| DE2632696B2 (de) * | 1976-07-21 | 1979-09-20 | Rudolf Dipl.-Wirtsch.-Ing. Wilke | Montagesystem insbesondere für Dekorations- oder Möbelgestelle, Messe- und Ausstellungsstände, Rahmen, Pendeltürgriffe, Griffstangen, Handtuchhalter o.dgl |
| GB2093517A (en) * | 1981-02-21 | 1982-09-02 | Ibrahim Kemal | Securing means |
| GB2185798A (en) * | 1986-01-25 | 1987-07-29 | Umberto Confalanieri & C S R L | Composite tubular structures |
| DD287981A5 (de) * | 1989-09-26 | 1991-03-14 | Veb Muehlenbau Dresden Betrieb Des Veb Nagema,De | Verbindungselement fuer rohre |
Cited By (22)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4326451A1 (de) * | 1993-08-06 | 1995-02-09 | Inbauproduct Innenausbausystem | Klemmsteckverbindung für Möbel- und Rohrtragsysteme |
| DE4406900A1 (de) * | 1994-03-03 | 1995-09-07 | Nt Normbau Beschlaege Und Auss | Verbindungsvorrichtung, insbesondere zum Verbinden von zwei Anschlußenden aufweisenden Knoten-, Bogen- oder Rohrelementen eines Montagesystems |
| DE4406900C2 (de) * | 1994-03-03 | 1998-05-07 | Nt Normbau Beschlaege Und Auss | Verbindungsvorrichtung, insbesondere zum Verbinden von zwei Anschlußenden aufweisenden Knoten-, Bogen- oder Rohrelementen eines Montagesystems |
| DE4422211C1 (de) * | 1994-06-24 | 1995-11-30 | Happich Gmbh Gebr | Bausatz, insbesondere für Busse |
| EP0688919A1 (de) | 1994-06-24 | 1995-12-27 | GEBR. HAPPICH GmbH | Bausatz, insbesondere für Busse |
| DE19522224A1 (de) * | 1994-06-24 | 1996-08-08 | Happich Gmbh Gebr | Bausatz, insbesondere für Busse |
| DE19522224C2 (de) * | 1994-06-24 | 1998-07-02 | Happich Fahrzeug & Ind Teile | Bausatz, insbesondere für Busse |
| DE19514752A1 (de) * | 1995-04-21 | 1996-10-24 | Joachim Kuhn | Verbindungsvorrichtung für zylindrische Rohrstücke |
| DE29603433U1 (de) * | 1996-02-24 | 1997-06-26 | Bickel, Manfred, Las Palmas, Gran Canaria | Vorrichtung zur Befestigung eines Stiels an Werkzeugen |
| DE19835764A1 (de) * | 1998-08-07 | 2000-02-17 | Fms Foerder Und Montage System | Profilverbindungseinrichtung |
| US6712540B2 (en) | 2000-01-28 | 2004-03-30 | Fms Forder- Und Montage-Systeme Schmalzhofer Gmbh | Profile-connecting device |
| WO2001055604A3 (de) * | 2000-01-28 | 2002-09-26 | Fms Foerder Und Montage System | Profilverbindungseinrichtung |
| DE10021825A1 (de) * | 2000-05-04 | 2001-11-08 | Wilke Heinrich Hewi Gmbh | Verbindungseinrichtung |
| DE10021825B4 (de) * | 2000-05-04 | 2012-08-30 | Hewi Heinrich Wilke Gmbh | Verbindungseinrichtungen und Bausystem |
| WO2004016955A1 (en) * | 2002-08-14 | 2004-02-26 | Primac Limited | Mounting of tubes |
| GB2407140A (en) * | 2002-08-14 | 2005-04-20 | Primac Ltd | Mounting of tubes |
| GB2407140B (en) * | 2002-08-14 | 2005-08-24 | Primac Ltd | Mounting of tubes |
| JP2011106576A (ja) * | 2009-11-18 | 2011-06-02 | Ckd Corp | 流体制御弁 |
| DE102010013445B4 (de) * | 2010-03-30 | 2013-05-02 | Bernhard Gritzbach | Verbindungselement zur Drehmomentübertragung zwischen einer Hohlwelle und einem Nabenelement, insbesondere zum Betätigen einer Druckentlastungsklappe oder Luftregelklappe |
| US11739536B2 (en) | 2017-12-19 | 2023-08-29 | Lustre Products Ltd. | Modular rail system |
| USD991023S1 (en) | 2017-12-21 | 2023-07-04 | Lustre Products Ltd. | Modular rail system connector |
| DE102018118779B4 (de) | 2018-08-02 | 2023-03-02 | Nord-Lock Switzerland Gmbh | Vorrichtung und Verfahren zur Verbindung zweier Bauteile mit radialem und axialem Kraftschluss |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE4030978C2 (de) | 1996-12-12 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE10035580B4 (de) | Formschlüssig setzbarer Hinterschneid-Anker | |
| DE4030978C2 (de) | Verbindungseinrichtung für Rohre | |
| EP0499580B1 (de) | Ausziehwerkzeug | |
| EP0477707B1 (de) | Verbindungseinrichtung für ein insbesondere rohrförmiges Bauteil | |
| EP0477713B1 (de) | Vorrichtung zur Befestigung eines insbesondere rohrförmigen Bauteils an einer Wand oder dergleichen | |
| EP0206327B1 (de) | Vorrichtung zum Verbinden von Rohren | |
| DE202014002813U1 (de) | Temporäre Wandstütze | |
| DE1575069B1 (de) | Spreizanker | |
| EP0564889A1 (de) | Verbindungseinrichtung für ein insbesondere rohrförmiges Bauteil | |
| DE4210488A1 (de) | Verbindungseinrichtung für ein insbesondere rohrförmiges Bauteil | |
| EP0475216B1 (de) | Schraubverbindung zwischen Stäben und Knotenstücken eines Raumfachwerkes oder dergleichen | |
| DE2641442A1 (de) | Formschluessig setzbarer duebel | |
| DE2909749A1 (de) | Duebel und werkzeug zum befestigen des duebels | |
| EP1756435A1 (de) | Injektionsbefestigungsanordnung und verfahren zur injektionsbefestigung | |
| DE3502607A1 (de) | Anker, insbesondere lastabhaengiger duebel | |
| DE4113924C2 (de) | Befestigungselement | |
| EP1092881A2 (de) | Vorrichtung zum Befestigen oder Verbinden von Bauteilen | |
| EP0591507A1 (de) | Blindnietartiger klemmverbinder | |
| DE102007014484B4 (de) | Vorrichtung zum lösbaren Verbinden | |
| DE60300689T2 (de) | Verankerungsdübel für eine Schraube | |
| AT402335B (de) | Justierdübelsystem zur einstellbaren verbindung zweier elemente miteinander sowie eine gewindehülse, eine verankerungshülse, ein verankerungselement und eine bohrhilfe für das justierdübelsystem | |
| DE19912068A1 (de) | Wellen- oder Stellmutter und Verfahren zu ihrer Herstellung | |
| DE3147092C2 (de) | Verbindungssystem mit wenigstens einem Eckbogenelement | |
| DE102017206376B4 (de) | Stützenfuß | |
| DE3328232C2 (de) | Raumfachwerk |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8172 | Supplementary division/partition in: |
Ref country code: DE Ref document number: 4042508 Format of ref document f/p: P |
|
| Q171 | Divided out to: |
Ref country code: DE Ref document number: 4042508 |
|
| AH | Division in |
Ref country code: DE Ref document number: 4042508 Format of ref document f/p: P |
|
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |