DE4030692A1 - Trag- und fuehrungsrolle fuer ausziehfuehrungen fuer schubladen - Google Patents
Trag- und fuehrungsrolle fuer ausziehfuehrungen fuer schubladenInfo
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Description
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Trag- und Führungsrolle
nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1. Eine derartige Rolle ist
beispielsweise mit dem DE-AS 20 18 132 und der AT-PS 3 17 473 bekannt
geworden. Hierbei soll bei normaler Last zunächst die zweite, weichere
Lauffläche tragen, während bei zunehmender Last die weiche Lauffläche
sich radial einwärts verformt und die Lastübertragung dann über die
harte, erste Lauffläche erfolgt.
Bei dem DE-GM 71 29 122 ist hierfür ein O-Ring vorgesehen, der über den
Umfang der harten Lauffläche des Rollenkörpers hervorsteht. Nachteil
dieser Ausführung ist jedoch, daß der O-Ring am Nutengrund reibt und
scheuert und daher bei großen Lasten zu walken anfängt, sich dadurch
ausdehnt und dann abschert. Die Lebensdauer einer solchen bekannten
Rolle ist also relativ gering.
Mit der auf den gleichen Anmelder zurückgehenden DE 35 07 821 ist es
bekannt, die Lebensdauer dadurch zu verbessern, daß man das elastische
Material der weicheren Lauffläche in eine radial verlaufende Nut
einspritzt, welche Nut Querbohrungen schneidet, die in gegenseitigem
Abstand in Umfangsrichtung der Rolle auf gleichem Radius angeordnet
sind. Auf diese Weise werden auch die Querbohrungen zusammen mit der
radialen Nut von dem weichen, elastischen Material ausgefüllt, was zu
einer wesentlichen Verbesserung der Lebensdauer führt.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ausgehend von
einer Trag- und Führungsrolle der eingangs genannten Art die Lebensdauer
noch weiter zu verbessern.
Zur Lösung der gestellten Aufgabe ist die Erfindung dadurch
gekennzeichnet, daß die zweite Lauffläche im Bereich eines in
Umfangsrichtung der Rolle sich erstreckenden, verbreiterten Einschnittes
im Rollenkörper angeordnet ist.
Mit der gegebenen technischen Lehre wird der wesentliche Vorteil
erreicht, daß bei Belastung der weichen Lauffläche das elastische
Material dieser Lauffläche nun in den erfindungsgemäßen Einschnitt im
Bereich des harten Rollenkörpers hineinverdrängt werden kann. Damit wird
erreicht, daß der weiche, elastische Kunststoffring nicht in der
vertikalen Nut eingeklemmt wird und daß die Seitenflanken dieses
Kunststoffringes nicht an den radial außenliegenden Nutwandungen dieser
Nut scheuern und walken.
Damit werden Ermüdungserscheinungen im Bereich dieses Kunststoffringes
aus weichem Material vermieden, welcher Kunststoffring die zweite,
weichere Lauffläche bildet. Bevorzugt wird es hierbei, wenn die Breite
und Tiefe des Einschnittes derart bemessen ist, daß bei Belastung der
weichen Lauffläche das elastische Material in den Einschnitt
hineinverdrängt wird.
Die tatsächliche konstruktive Bemessung der Breite und Tiefe des
Einschnittes bleibt hierbei dem Fachmann überlassen. Die genauen
Dimensionen hängen hierbei von der Härte des elastischen Materials ab,
von den geforderten Trageigenschaften dieses elastischen Materials und
dergleichen mehr.
Es muß also lediglich dafür gesorgt werden, daß, wenn das elastische
Material der zweiten, weicheren Lauffläche aufgrund einer höheren
Belastung der Rolle radial einwärts verdrängt wird, sich das verdrängte
Material im Einschnitt des Rollenkörpers verteilen kann, ohne daß es an
den Wandungen des Einschnittes walkt oder sogar abschert.
Hierbei wird es bevorzugt, wenn der Einschnitt sich in radialer Richtung
konisch nach außen erweitert, weil hierdurch schräge Flanken gebildet
werden, auf denen sich das weiche, elastische Material der zweiten
Lauffläche gut abstützen und verteilen kann.
Es ist jedoch ebenso von der vorliegenden Erfindung umfaßt, daß der
Einschnitt sich anstatt konisch nach außen zu erweitern, vertikale
Flanken aufweist, die einen Abstand zu den vertikalen Flanken des
weicheren Kunststoffringes bilden.
Ebenso ist es möglich, die konisch nach außen sich öffnenden Flanken des
Einschnittes ballig auszugestalten.
In einer Weiterbildung der vorliegenden Erfindung ist es vorgesehen, daß
die weiche Lauffläche eine konvexe Rundung aufweist.
Durch diese abgerundete Lauffläche ergibt sich der Vorteil, daß es
vermieden wird, daß bei Belastung diese weiche Lauffläche seitlich
verläuft und "fließt".
Es ist ferner bevorzugt, wenn das weiche Material der Lauffläche gerade,
vertikale Seitenflanken aufweist, die in sich verengende Flanken
übergehen, die auf den gleichfalls schrägen Flanken am Grund des
Einschnittes aufsitzen.
Damit wird erreicht, daß die in radialer Richtung auf den weichen Ring
übertragene Traglast zunächst auf die seitlichen, abgeschrägten Flanken
des Einschnittes übertragen wird und dann erst über den Nutenquerschnitt
der vertikalen Nut auf die Querbohrung.
Hierbei wird es bevorzugt, wenn der Nutengrund der radialen Nut
unterhalb der Unterkante der Querbohrung angeordnet ist, weil sich dann
der Nutengrund der vertikalen Nut an einer abgesetzten Nutfläche innen
im harten Rollenkörper abstützt.
Der Erfindungsgegenstand der vorliegenden Erfindung ergibt sich nicht
nur aus dem Gegenstand der einzelnen Patentansprüche, sondern auch aus
der Kombination der einzelnen Patentansprüche untereinander.
Alle in den Unterlagen - einschließlich der Zusammenfassung -
offenbarten Angaben und Merkmale, insbesondere die in den Zeichnungen
dargestellte räumliche Ausbildung werden als erfindungswesentlich
beansprucht, soweit sie einzeln oder in Kombination gegenüber dem Stand
der Technik neu sind.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von lediglich einen
Ausführungsweg darstellende Zeichnungen näher erläutert. Hierbei gehen
aus den Zeichnungen und ihrer Beschreibung weitere erfin
dungswesentliche Merkmale und Vorteile der Erfindung hervor.
Es zeigen:
Fig. 1 schematisiert im Teilschnitt ein Schnitt durch eine Rolle nach
der Erfindung,
Fig. 2 die Seitenansicht der Rolle mit geschnittenen Querbohrungen,
Fig. 3 ein Detail der Fig. 1.
Die Trag- und Führungsrolle 1 nach der vorliegenden Erfindung ist im
wesentlichen in dem eigenen Patent 35 07 821 oder in der US 46 47 225
beschrieben. Auf die dortige Offenbarung wird bezug genommen; die
dortige Offenbarung soll vollinhaltlich in die vorliegende Offenbarung
aufgenommen sein.
Die Trag- und Führungsrolle 1 weist einen aus einem relativ harten
Kunststoffmaterial bestehenden Rollenkörper 2 auf, der eine mittlere,
zentrale Aufnahmebohrung 15 für das Einsetzen einer Welle vorsieht.
Der Rollenkörper 2 weist eine in radialer Richtung sich erstreckende Nut
3 auf, deren radial auswärts liegende Mündung durch einen konisch sich
erweiternden Einschnitt 11 gebildet wird.
Die radiale umlaufende Nut 3 schneidet Querbohrungen 4, die in
gegenseitigem Abstand in Umfangsrichtung mit axialer Längserstreckung im
Rollenkörper 2 angeordnet sind.
In die Nut 3 sowie in die Querbohrungen 4 ist hierbei ein weiches,
elastisches Material 9 eingespritzt, welches radial über die Nut 3
hervorsteht und somit eine weiche Lauffläche 8 bildet.
Die Umfangsfläche des Rollenkörpers 2 bildet hierbei eine harte
Lauffläche 7. In unbelastetem Zustand der Rolle 1 trägt nur die
Lauffläche 8. Mit "unbelastetem Zustand" ist die Tragkraft auf die
Führungsrolle bei nicht beladener Schublade gemeint. Die Schublade
erhält dadurch einen praktisch geräuschlosen Lauf, weil die
Schubladenlast über die weiche Lauffläche 8 übertragen wird.
Mit zunehmender Schubladenlast 8 wird die weiche Lauffläche 8 verdrängt,
bis der Betrag 10 überschritten wird und die harte Lauffläche 7 den
wesentlichen Anteil der Lastübertragung übernimmt.
Wichtig ist, daß die weiche Lauffläche 8 eine konvexe Rundung 13
aufweist und um den Betrag 10 über der harten Lauffläche 7 angeordnet
ist.
Das weiche Material 9 bildet hierbei am Grund des Einschnittes 11
abgeschrägte Flanken 18, die auf den gleichfalls abgeschrägten Flanken
12 des Einschnittes 11 aufsitzen.
Dadurch, daß die Breite der Lauffläche 8 in axialer Richtung der Rolle 1
größer ist als die Breite der Nut 3, kommt es somit zu einem
Abstützeffekt der weichen Lauffläche 8 im Bereich des konisch sich
erweiternden Einschnittes 11.
Damit wird ein wesentlicher Teil der Last, die auf die weiche Lauffläche 8
wirkt, bereits schon im Bereich des Einschnittes 11 aufgefangen und
wirkt nicht über die vertikale Nut 3 auf die Querbohrung 4.
Zur weiteren Verbesserung der Lastübertragung ist vorgesehen, daß der
Nutengrund der Nut 3 einen unteren Ansatz 5 bildet, der sich unterhalb
der Unterkante 6 der Querbohrung 4 erstreckt, so daß auch in diesem
Bereich eine Abstützung der Schubladenlast erfolgt, die auf die weiche
Lauffläche 8 wirkt.
In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel sind die sich an die schrägen
Flanken 18 anschließenden Seitenflanken 14 der Lauffläche 8 vertikal und
gerade ausgebildet.
In einer anderen Ausführungsform kann es jedoch vorgesehen sein, daß
diese Seitenflanken 14 ebenfalls ballig ausgebildet sind.
Die Tiefe 16 des Einschnittes 11 und die Breite 17 sind so bemessen, daß
das Material der weichen Lauffläche 8 vollständig in den nach oben sich
öffnenden Einschnitt 11 verdrängt wird, wenn die Schubladenlast im
wesentlichen nur noch von der harten Lauffläche 7 aufgenommen wird.
Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung der weichen Lauffläche in
Verbindung mit dem konisch sich erweiternden Einschnitt wird erreicht,
daß das Material der Lauffläche 8 nicht walkt und an den Wandungen des
Einschnittes 11 bzw. an den Wandungen der Nut 3 reibt und sich
aufscheuert. Dadurch wird die Lebensdauer der erfindungsgemäßen Trag
und Führungsrolle wesentlich verbessert.
In den Rahmen der vorliegenden Erfindung fällt nicht nur die hier
gezeigte Ausführungsform, die vorsieht , daß die vertikale Nut 3
entsprechende Querbohrungen 4 im Rollenkörper 2 schneidet.
Die Querbohrungen 4 können auch vollständig entfallen und dann nur noch
lediglich die vertikale Nut 3 mit der erfindungsgemäßen Ausbildung der
Lauffläche 8 in Verbindung mit dem Einschnitt 11 vorhanden sein.
Ebenso ist es möglich, die Rolle 1 zweiteilig auszubilden und
beispielsweise im Bereich der Mittenquerlinie 19 zu teilen, wobei dann
zwei Rollenteile vorhanden wären, die durch nicht näher dargestellte,
Befestigungsmittel (Schrauben, Nieten oder Verklebungen)
zusammengehalten werden. Auch hier ist es möglich, entweder
Querbohrungen 4 vorzusehen oder diese Querbohrungen fortzulassen und nur
die vertikale Nut 3 mit der weichen Lauffläche 8 vorzusehen.
In einer weiteren Ausführungsform ist es vorgesehen, daß das weiche
Material 8 nicht durch Einspritzen in die Nut und in die Querbohrungen 4
eingebracht wird, sondern daß das Material 8 ein O-Ring ist, der mit
seinen entsprechend angeschrägten Tragflanken auf den zugeordneten
Flanken 12 des konisch sich erweiternden Einschnittes 11 aufsitzt.
Statt der hier gezeigten konischen Flanken 12 können auch vertikal
verlaufende Flanken 12 verwendet werden, die einen Abstand zu den
ebenfalls vertikal verlaufenden Flanken 14 aufweisen. Die Flanken 12 und
14 liegen dann parallel und in gegenseitigem Abstand zueinander.
Die Flanken 18 sind bei dieser Ausführungsform horizontal gerichtet und
laufen parallel zur Längsachse des Rollenkörpers (ebenfalls parallel zur
Längsachse der Querbohrungen 4), so daß sich bei dieser Ausführungsform
ebenfalls der gewünschte Abstützeffekt des weichen Materials 8 an
zugeordneten Flanken 12 im Bereich des Einschnittes 11 ergibt.
Zeichnungs-Legende
1 Trag- und Führungsrolle
2 Rollenkörper
3 Nut
4 Querbohrung
5 Ansatz
6 Unterkante
7 Lauffläche (hart)
8 Lauffläche (weich)
9 weiches Material
10 Betrag
11 Einschnitt
12 Flanke
13 Rundung
14 Seitenflanke
15 Aufnahmebohrung
16 Tiefe (des Einschnittes 11)
17 Breite (des Einschnittes 11)
18 Flanke
19 Mittenquerlinie
2 Rollenkörper
3 Nut
4 Querbohrung
5 Ansatz
6 Unterkante
7 Lauffläche (hart)
8 Lauffläche (weich)
9 weiches Material
10 Betrag
11 Einschnitt
12 Flanke
13 Rundung
14 Seitenflanke
15 Aufnahmebohrung
16 Tiefe (des Einschnittes 11)
17 Breite (des Einschnittes 11)
18 Flanke
19 Mittenquerlinie
Claims (7)
1. Trag- und Führungsrolle für Ausziehführungen für Schubladen,
bestehend aus einem Rollenkörper (2) aus hartem Material, dessen
Mantelfläche eine erste Lauffläche (7) ausbildet, wobei im Bereich der
ersten Lauffläche (7) mindestens eine umlaufende Nut (3) angeordnet ist,
welche mit einem elastischen Material (9) gefüllt ist, welches bei
unbelasteter Rolle (1) eine zweite Lauffläche (8) bildet, die um einen
Betrag (10) radial über die erste Lauffläche (7) vorsteht,
dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Lauffläche
(8) im Bereich eines in Umfangsrichtung der Rolle (1) sich
erstreckenden, verbreiterten Einschnitts (11) im Rollenkörper (2)
angeordnet ist.
2. Rolle nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Breite (17) und Tiefe (16) des
Einschnittes (11) derart bemessen ist, daß bei Belastung der weichen
Lauffläche (8) das elastische Material (9) in den Einschnitt (11) hinein
verdrängt wird.
3. Rolle nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß der Einschnitt (11) sich in radialer
Richtung konisch nach außen erweitert.
4. Rolle nach einem der Ansprüche 1-3,
dadurch gekennzeichnet, daß die weiche Lauffläche
(8) eine konvexe Rundung (13) aufweist.
5. Rolle nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch
gekennzeichnet, daß das weiche Material (9) der Lauffläche
(8) gerade, vertikale Seitenflanken (14) aufweist, die in sich
verengende Flanken (18) übergehen, die auf den gleichfalls schrägen
Flanken (12) am Grund des Einschnittes (11) aufsitzen.
6. Rolle nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch
gekennzeichnet, daß die Breite der Lauffläche (8) in
axialer Richtung der Rolle (1) größer ist als die axiale Breite der
radialen Nut (3).
7. Rolle nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch
gekennzeichnet, daß die radiale Nut (3) jeweils
Querbohrungen (4) schneidet, die in gegenseitigem Abstand in
Umfangsrichtung der Rolle auf gleichem Radius angeordnet sind, und daß
der Nutengrund (Unterkante 5) der radialen Nut (3) unterhalb der
Unterkante (6) der Querbohrung angeordnet ist.
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Publications (1)
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