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DE4030692A1 - Trag- und fuehrungsrolle fuer ausziehfuehrungen fuer schubladen - Google Patents

Trag- und fuehrungsrolle fuer ausziehfuehrungen fuer schubladen

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Publication number
DE4030692A1
DE4030692A1 DE4030692A DE4030692A DE4030692A1 DE 4030692 A1 DE4030692 A1 DE 4030692A1 DE 4030692 A DE4030692 A DE 4030692A DE 4030692 A DE4030692 A DE 4030692A DE 4030692 A1 DE4030692 A1 DE 4030692A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
roller
tread
incision
groove
soft
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE4030692A
Other languages
English (en)
Inventor
Georg Domenig
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Grass GmbH
Original Assignee
Grass GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Grass GmbH filed Critical Grass GmbH
Priority to DE4030692A priority Critical patent/DE4030692A1/de
Priority to US07/594,311 priority patent/US5169237A/en
Priority to AT0190391A priority patent/AT405010B/de
Publication of DE4030692A1 publication Critical patent/DE4030692A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C13/00Rolls, drums, discs, or the like; Bearings or mountings therefor
    • F16C13/006Guiding rollers, wheels or the like, formed by or on the outer element of a single bearing or bearing unit, e.g. two adjacent bearings, whose ratio of length to diameter is generally less than one
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B88/00Drawers for tables, cabinets or like furniture; Guides for drawers
    • A47B88/40Sliding drawers; Slides or guides therefor
    • A47B88/437Rollers for slides or guides

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tyre Moulding (AREA)
  • Rolls And Other Rotary Bodies (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description

Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Trag- und Führungsrolle nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1. Eine derartige Rolle ist beispielsweise mit dem DE-AS 20 18 132 und der AT-PS 3 17 473 bekannt geworden. Hierbei soll bei normaler Last zunächst die zweite, weichere Lauffläche tragen, während bei zunehmender Last die weiche Lauffläche sich radial einwärts verformt und die Lastübertragung dann über die harte, erste Lauffläche erfolgt.
Bei dem DE-GM 71 29 122 ist hierfür ein O-Ring vorgesehen, der über den Umfang der harten Lauffläche des Rollenkörpers hervorsteht. Nachteil dieser Ausführung ist jedoch, daß der O-Ring am Nutengrund reibt und scheuert und daher bei großen Lasten zu walken anfängt, sich dadurch ausdehnt und dann abschert. Die Lebensdauer einer solchen bekannten Rolle ist also relativ gering.
Mit der auf den gleichen Anmelder zurückgehenden DE 35 07 821 ist es bekannt, die Lebensdauer dadurch zu verbessern, daß man das elastische Material der weicheren Lauffläche in eine radial verlaufende Nut einspritzt, welche Nut Querbohrungen schneidet, die in gegenseitigem Abstand in Umfangsrichtung der Rolle auf gleichem Radius angeordnet sind. Auf diese Weise werden auch die Querbohrungen zusammen mit der radialen Nut von dem weichen, elastischen Material ausgefüllt, was zu einer wesentlichen Verbesserung der Lebensdauer führt.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ausgehend von einer Trag- und Führungsrolle der eingangs genannten Art die Lebensdauer noch weiter zu verbessern.
Zur Lösung der gestellten Aufgabe ist die Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Lauffläche im Bereich eines in Umfangsrichtung der Rolle sich erstreckenden, verbreiterten Einschnittes im Rollenkörper angeordnet ist.
Mit der gegebenen technischen Lehre wird der wesentliche Vorteil erreicht, daß bei Belastung der weichen Lauffläche das elastische Material dieser Lauffläche nun in den erfindungsgemäßen Einschnitt im Bereich des harten Rollenkörpers hineinverdrängt werden kann. Damit wird erreicht, daß der weiche, elastische Kunststoffring nicht in der vertikalen Nut eingeklemmt wird und daß die Seitenflanken dieses Kunststoffringes nicht an den radial außenliegenden Nutwandungen dieser Nut scheuern und walken.
Damit werden Ermüdungserscheinungen im Bereich dieses Kunststoffringes aus weichem Material vermieden, welcher Kunststoffring die zweite, weichere Lauffläche bildet. Bevorzugt wird es hierbei, wenn die Breite und Tiefe des Einschnittes derart bemessen ist, daß bei Belastung der weichen Lauffläche das elastische Material in den Einschnitt hineinverdrängt wird.
Die tatsächliche konstruktive Bemessung der Breite und Tiefe des Einschnittes bleibt hierbei dem Fachmann überlassen. Die genauen Dimensionen hängen hierbei von der Härte des elastischen Materials ab, von den geforderten Trageigenschaften dieses elastischen Materials und dergleichen mehr.
Es muß also lediglich dafür gesorgt werden, daß, wenn das elastische Material der zweiten, weicheren Lauffläche aufgrund einer höheren Belastung der Rolle radial einwärts verdrängt wird, sich das verdrängte Material im Einschnitt des Rollenkörpers verteilen kann, ohne daß es an den Wandungen des Einschnittes walkt oder sogar abschert.
Hierbei wird es bevorzugt, wenn der Einschnitt sich in radialer Richtung konisch nach außen erweitert, weil hierdurch schräge Flanken gebildet werden, auf denen sich das weiche, elastische Material der zweiten Lauffläche gut abstützen und verteilen kann.
Es ist jedoch ebenso von der vorliegenden Erfindung umfaßt, daß der Einschnitt sich anstatt konisch nach außen zu erweitern, vertikale Flanken aufweist, die einen Abstand zu den vertikalen Flanken des weicheren Kunststoffringes bilden.
Ebenso ist es möglich, die konisch nach außen sich öffnenden Flanken des Einschnittes ballig auszugestalten.
In einer Weiterbildung der vorliegenden Erfindung ist es vorgesehen, daß die weiche Lauffläche eine konvexe Rundung aufweist.
Durch diese abgerundete Lauffläche ergibt sich der Vorteil, daß es vermieden wird, daß bei Belastung diese weiche Lauffläche seitlich verläuft und "fließt".
Es ist ferner bevorzugt, wenn das weiche Material der Lauffläche gerade, vertikale Seitenflanken aufweist, die in sich verengende Flanken übergehen, die auf den gleichfalls schrägen Flanken am Grund des Einschnittes aufsitzen.
Damit wird erreicht, daß die in radialer Richtung auf den weichen Ring übertragene Traglast zunächst auf die seitlichen, abgeschrägten Flanken des Einschnittes übertragen wird und dann erst über den Nutenquerschnitt der vertikalen Nut auf die Querbohrung.
Hierbei wird es bevorzugt, wenn der Nutengrund der radialen Nut unterhalb der Unterkante der Querbohrung angeordnet ist, weil sich dann der Nutengrund der vertikalen Nut an einer abgesetzten Nutfläche innen im harten Rollenkörper abstützt.
Der Erfindungsgegenstand der vorliegenden Erfindung ergibt sich nicht nur aus dem Gegenstand der einzelnen Patentansprüche, sondern auch aus der Kombination der einzelnen Patentansprüche untereinander. Alle in den Unterlagen - einschließlich der Zusammenfassung - offenbarten Angaben und Merkmale, insbesondere die in den Zeichnungen dargestellte räumliche Ausbildung werden als erfindungswesentlich beansprucht, soweit sie einzeln oder in Kombination gegenüber dem Stand der Technik neu sind.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von lediglich einen Ausführungsweg darstellende Zeichnungen näher erläutert. Hierbei gehen aus den Zeichnungen und ihrer Beschreibung weitere erfin­ dungswesentliche Merkmale und Vorteile der Erfindung hervor.
Es zeigen:
Fig. 1 schematisiert im Teilschnitt ein Schnitt durch eine Rolle nach der Erfindung,
Fig. 2 die Seitenansicht der Rolle mit geschnittenen Querbohrungen,
Fig. 3 ein Detail der Fig. 1.
Die Trag- und Führungsrolle 1 nach der vorliegenden Erfindung ist im wesentlichen in dem eigenen Patent 35 07 821 oder in der US 46 47 225 beschrieben. Auf die dortige Offenbarung wird bezug genommen; die dortige Offenbarung soll vollinhaltlich in die vorliegende Offenbarung aufgenommen sein.
Die Trag- und Führungsrolle 1 weist einen aus einem relativ harten Kunststoffmaterial bestehenden Rollenkörper 2 auf, der eine mittlere, zentrale Aufnahmebohrung 15 für das Einsetzen einer Welle vorsieht.
Der Rollenkörper 2 weist eine in radialer Richtung sich erstreckende Nut 3 auf, deren radial auswärts liegende Mündung durch einen konisch sich erweiternden Einschnitt 11 gebildet wird.
Die radiale umlaufende Nut 3 schneidet Querbohrungen 4, die in gegenseitigem Abstand in Umfangsrichtung mit axialer Längserstreckung im Rollenkörper 2 angeordnet sind.
In die Nut 3 sowie in die Querbohrungen 4 ist hierbei ein weiches, elastisches Material 9 eingespritzt, welches radial über die Nut 3 hervorsteht und somit eine weiche Lauffläche 8 bildet.
Die Umfangsfläche des Rollenkörpers 2 bildet hierbei eine harte Lauffläche 7. In unbelastetem Zustand der Rolle 1 trägt nur die Lauffläche 8. Mit "unbelastetem Zustand" ist die Tragkraft auf die Führungsrolle bei nicht beladener Schublade gemeint. Die Schublade erhält dadurch einen praktisch geräuschlosen Lauf, weil die Schubladenlast über die weiche Lauffläche 8 übertragen wird.
Mit zunehmender Schubladenlast 8 wird die weiche Lauffläche 8 verdrängt, bis der Betrag 10 überschritten wird und die harte Lauffläche 7 den wesentlichen Anteil der Lastübertragung übernimmt.
Wichtig ist, daß die weiche Lauffläche 8 eine konvexe Rundung 13 aufweist und um den Betrag 10 über der harten Lauffläche 7 angeordnet ist.
Das weiche Material 9 bildet hierbei am Grund des Einschnittes 11 abgeschrägte Flanken 18, die auf den gleichfalls abgeschrägten Flanken 12 des Einschnittes 11 aufsitzen.
Dadurch, daß die Breite der Lauffläche 8 in axialer Richtung der Rolle 1 größer ist als die Breite der Nut 3, kommt es somit zu einem Abstützeffekt der weichen Lauffläche 8 im Bereich des konisch sich erweiternden Einschnittes 11.
Damit wird ein wesentlicher Teil der Last, die auf die weiche Lauffläche 8 wirkt, bereits schon im Bereich des Einschnittes 11 aufgefangen und wirkt nicht über die vertikale Nut 3 auf die Querbohrung 4.
Zur weiteren Verbesserung der Lastübertragung ist vorgesehen, daß der Nutengrund der Nut 3 einen unteren Ansatz 5 bildet, der sich unterhalb der Unterkante 6 der Querbohrung 4 erstreckt, so daß auch in diesem Bereich eine Abstützung der Schubladenlast erfolgt, die auf die weiche Lauffläche 8 wirkt.
In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel sind die sich an die schrägen Flanken 18 anschließenden Seitenflanken 14 der Lauffläche 8 vertikal und gerade ausgebildet.
In einer anderen Ausführungsform kann es jedoch vorgesehen sein, daß diese Seitenflanken 14 ebenfalls ballig ausgebildet sind.
Die Tiefe 16 des Einschnittes 11 und die Breite 17 sind so bemessen, daß das Material der weichen Lauffläche 8 vollständig in den nach oben sich öffnenden Einschnitt 11 verdrängt wird, wenn die Schubladenlast im wesentlichen nur noch von der harten Lauffläche 7 aufgenommen wird.
Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung der weichen Lauffläche in Verbindung mit dem konisch sich erweiternden Einschnitt wird erreicht, daß das Material der Lauffläche 8 nicht walkt und an den Wandungen des Einschnittes 11 bzw. an den Wandungen der Nut 3 reibt und sich aufscheuert. Dadurch wird die Lebensdauer der erfindungsgemäßen Trag­ und Führungsrolle wesentlich verbessert.
In den Rahmen der vorliegenden Erfindung fällt nicht nur die hier gezeigte Ausführungsform, die vorsieht , daß die vertikale Nut 3 entsprechende Querbohrungen 4 im Rollenkörper 2 schneidet.
Die Querbohrungen 4 können auch vollständig entfallen und dann nur noch lediglich die vertikale Nut 3 mit der erfindungsgemäßen Ausbildung der Lauffläche 8 in Verbindung mit dem Einschnitt 11 vorhanden sein.
Ebenso ist es möglich, die Rolle 1 zweiteilig auszubilden und beispielsweise im Bereich der Mittenquerlinie 19 zu teilen, wobei dann zwei Rollenteile vorhanden wären, die durch nicht näher dargestellte, Befestigungsmittel (Schrauben, Nieten oder Verklebungen) zusammengehalten werden. Auch hier ist es möglich, entweder Querbohrungen 4 vorzusehen oder diese Querbohrungen fortzulassen und nur die vertikale Nut 3 mit der weichen Lauffläche 8 vorzusehen.
In einer weiteren Ausführungsform ist es vorgesehen, daß das weiche Material 8 nicht durch Einspritzen in die Nut und in die Querbohrungen 4 eingebracht wird, sondern daß das Material 8 ein O-Ring ist, der mit seinen entsprechend angeschrägten Tragflanken auf den zugeordneten Flanken 12 des konisch sich erweiternden Einschnittes 11 aufsitzt.
Statt der hier gezeigten konischen Flanken 12 können auch vertikal verlaufende Flanken 12 verwendet werden, die einen Abstand zu den ebenfalls vertikal verlaufenden Flanken 14 aufweisen. Die Flanken 12 und 14 liegen dann parallel und in gegenseitigem Abstand zueinander.
Die Flanken 18 sind bei dieser Ausführungsform horizontal gerichtet und laufen parallel zur Längsachse des Rollenkörpers (ebenfalls parallel zur Längsachse der Querbohrungen 4), so daß sich bei dieser Ausführungsform ebenfalls der gewünschte Abstützeffekt des weichen Materials 8 an zugeordneten Flanken 12 im Bereich des Einschnittes 11 ergibt.
Zeichnungs-Legende
 1 Trag- und Führungsrolle
 2 Rollenkörper
 3 Nut
 4 Querbohrung
 5 Ansatz
 6 Unterkante
 7 Lauffläche (hart)
 8 Lauffläche (weich)
 9 weiches Material
10 Betrag
11 Einschnitt
12 Flanke
13 Rundung
14 Seitenflanke
15 Aufnahmebohrung
16 Tiefe (des Einschnittes 11)
17 Breite (des Einschnittes 11)
18 Flanke
19 Mittenquerlinie

Claims (7)

1. Trag- und Führungsrolle für Ausziehführungen für Schubladen, bestehend aus einem Rollenkörper (2) aus hartem Material, dessen Mantelfläche eine erste Lauffläche (7) ausbildet, wobei im Bereich der ersten Lauffläche (7) mindestens eine umlaufende Nut (3) angeordnet ist, welche mit einem elastischen Material (9) gefüllt ist, welches bei unbelasteter Rolle (1) eine zweite Lauffläche (8) bildet, die um einen Betrag (10) radial über die erste Lauffläche (7) vorsteht, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Lauffläche (8) im Bereich eines in Umfangsrichtung der Rolle (1) sich erstreckenden, verbreiterten Einschnitts (11) im Rollenkörper (2) angeordnet ist.
2. Rolle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite (17) und Tiefe (16) des Einschnittes (11) derart bemessen ist, daß bei Belastung der weichen Lauffläche (8) das elastische Material (9) in den Einschnitt (11) hinein verdrängt wird.
3. Rolle nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Einschnitt (11) sich in radialer Richtung konisch nach außen erweitert.
4. Rolle nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß die weiche Lauffläche (8) eine konvexe Rundung (13) aufweist.
5. Rolle nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß das weiche Material (9) der Lauffläche (8) gerade, vertikale Seitenflanken (14) aufweist, die in sich verengende Flanken (18) übergehen, die auf den gleichfalls schrägen Flanken (12) am Grund des Einschnittes (11) aufsitzen.
6. Rolle nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite der Lauffläche (8) in axialer Richtung der Rolle (1) größer ist als die axiale Breite der radialen Nut (3).
7. Rolle nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß die radiale Nut (3) jeweils Querbohrungen (4) schneidet, die in gegenseitigem Abstand in Umfangsrichtung der Rolle auf gleichem Radius angeordnet sind, und daß der Nutengrund (Unterkante 5) der radialen Nut (3) unterhalb der Unterkante (6) der Querbohrung angeordnet ist.
DE4030692A 1990-09-28 1990-09-28 Trag- und fuehrungsrolle fuer ausziehfuehrungen fuer schubladen Withdrawn DE4030692A1 (de)

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