DE4029832A1 - Verschlussanordnung fuer pharmazeutische flaschen - Google Patents
Verschlussanordnung fuer pharmazeutische flaschenInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Verschluß ins
besondere pharmazeutische Flaschen, in deren
Flaschenhals ein Stopfen eingesetzt ist, wobei der
Stopfen und zumindest auch teilweise der Flaschenhals
von einer allseits umhüllenden Verschlußkappe umgeben
sind, welche aus einem Kappenmantel und einem
Deckelbereich besteht, in dem eine Ausbrechscheibe
sitzt, die über eine Sollbruchlinie mit dem
Deckenbereich verbunden ist und sich über Distanzstücke
gegen den Stopfen abstützt.
Aus der DE-PS 12 07 043 ist eine Verschlußanordnung der
eingangs erwähnten Art bekannt. Diese Verschluß
anordnung besteht aus der Kombination aus einer Kappe,
welche auf der Flasche befestigt ist und aus einem
durchstechbaren, die pharmazeutische Flasche ver
schließenden Gummistopfen. Die Kappe weist einen ober
seitigen Bauteil mit einem inneren und einem äußeren
Teil auf.
Die inneren und äußeren Teile sind durch zerbrechbare
Brückenteile miteinander verbunden. Der innere Teil ist
mit einem Deckelteil verbunden, der durch Daumendruck
von der Flasche weggedrückt werden kann, um dabei die
Brückenteile zu zerbrechen und den inneren Teil der
Kappe von dem äußeren Teil zu lösen und zu entfernen.
Unter dem inneren Teil der Kappe wird danach der Gummi
stopfen für das Einstechen einer Hohlnadel frei.
Ein Nachteil dieser Verschlußanordnung besteht darin,
daß der Deckelteil von der Flasche mit dem Daumen
entfernt werden muß, wobei insbesondere die Finger
nagelanwuchsstelle unangenehm beansprucht wird.
Außerdem besteht an den aus Metall bestehenden
Bruchstellen der Brückenteile Verletzungsgefahr, was
insbesondere im Zeitalter von Aids besonders
unerwünscht ist.
Ein weiterer Nachteil wirtschaftlicher Natur ist
dadurch gegeben, daß für eine Verschlußanordnung dieser
Art zu viele Teile verwendet werden müssen, nämlich ein
auf die Flasche aufbördelbarer Teil, ein damit
verbundener Deckelteil sowie ein Gummistopfen. Für die
Aufbördelung der Kappe auf die Flasche und für die Ver
bindung des inneren Teils mit dem Deckelteil benötigt
man aufwendige Spezialeinrichtungen. Die Herstellungs
kosten der aus Metall bestehenden Kappenteile sind
ebenfalls verhältnismäßig hoch.
Der Erfinder hat sich nun zur Aufgabe gestellt, eine
Verschlußanordnung der obenerwähnten Art zu schaffen,
welche wirtschaftlich vorteilhaft ist und bei welcher
eine Abrißscheibe mit der Hand ungefährlich, bequem und
schnell entfernt werden kann.
Zur Lösung dieser Aufgabe führt, daß der Durchmesser
der Sollbruchlinie größer ist als der äußere
Durchmesser der Distanzstücke am Stopfen und größer,
gleich oder geringfügig geringer ist als der
Durchmesser des Flaschenhalses.
Eine solche Verschlußanordnung ist wirtschaftlich vor
teilhaft, denn die Verschlußkappe wird mit der Abriß
scheibe in einem Verfahrensschritt bevorzugt aus
Kunststoff hergestellt. Die Verschlußkappe kann bei
ungeöffnetem Verschluß auf der Flasche in Richtung der
Flasche ungefährlich und bequem mit einer Hand gedrückt
werden. Die Abrißscheibe trennt sich dabei von der
Verschlußkappe und gibt den Stopfen für die Entnahme
eines in der Flasche befindlichen Medikaments durch
eine durch den Stopfen durchstechbare Hohlnadel frei.
Eine Verletzungsgefahr besteht bei einer Verschlußkappe
dieser Art nicht.
Das Distanzstück kann vorteilhafterweise mit der Abriß
scheibe oder mit dem Stopfen einstückig ausgebildet
sein. Diese Maßnahme ermöglicht, daß die Verschluß
anordnung aus nur zwei Teilen besteht, nämlich aus der
Verschlußkappe und aus dem Stopfen, was sich für die
Herstellung wirtschaftlich vorteilhaft auswirkt.
Das mit der Ausbrechscheibe einstückig ausgebildete
Distanzstück steht vorteilhafterweise bei ungeöffnetem
Verschluß dicht am Stopfen an. Da der von dem Distanz
stück so dicht abgeschlossene Bereich auf der
Oberfläche des Stopfens gleichzeitig als Durchstech
bereich für die Entnahme des Medikaments vorgesehen
ist, ist gewährleistet, daß dieser Bereich des Stopfens
vor Entfernung der Ausbrechscheibe vor Verunreinigungen
geschützt bleibt.
Das Distanzstück kann aber auch mit dem Stopfen
einstückig ausgebildet sein und dabei das aus der Aus
brechscheibe zugekehrte Ende des Stopfens bei
ungeöffnetem Verschluß an der Ausbrechscheibe dicht
anstehen. Auch bei dieser Anordnung wird das Eindringen
von Verunreinigungen im Durchstechbereich für die
Entnahme des in der Flasche befindlichen Medikamtes
verhindert.
Die in der Verschlußkappe etwa mittig angeordnete und
bevorzugt rund ausgebildete Ausbrechscheibe ist mit der
Verschlußkappe durch eine Sollbruchlinie verbunden.
Vorteilhafterweise erweitert sich die Verschlußkappe in
der der Flasche abgekehrten Richtung von der Sollbruch
linie aus trichterförmig.
Dadurch wird die Handhabung der Verschlußkappe ein
facher, weil beim Drücken auf die Verschlußkappe die
sich von der Verschlußkappe trennende Ausbrechscheibe
leicht in diesen Trichter gleiten und in füllen kann.
Ebenso ist denkbar, daß das der Ausbrechscheibe
angeformte Distanzstück in Richtung des Gummistopfens
querschnittlich leicht konisch ausgebildet ist, so daß
sich nach Ablösen der Ausbrechscheibe zwischen der Aus
brechscheibe und dem Trichter der Verschlußkappe ein
Spielraum bildet.
Das der Ausbrechscheibe angeformte Distanzstück bildet
in Richtung des Stopfens bevorzugt einen etwa
zylindrischen oder konischen Hohlraum aus und stemmt
sich beim Eindrücken der Verschlußkappe mit seiner
ringförmigen Unterseite gegen den Gummistopfen, wodurch
die Ausbrechscheibe in entgegengesetzter Richtung aus
der entlang der Sollbruchlinie ausbricht. Um die
Auflagefläche des Distanzstückes auf dem Gummiwulst zu
vergrößern, können einem solchen Distanzstück
beispielsweise Stege, Streifen, Ringe od. dgl.
eingeformt sein. Vor allem wenn diese Stege sich
kreuzen, wird eine gute Auflage geschaffen, die
vermeidet, daß die Randbereiche des Stopfens nach innen
gezogen werden und damit nachgibt und ein Ausbrechen
der Ausbrechscheibe verhindert wird.
Ebenso können der Verschlußkappe bevorzugt in ihrem
oberen Bereich zwischen Kappenmantel und der den
Trichter ausbildenden Steigfläche zur Verstärkung
Rippen eingeformt sein. Hierdurch geben diese
Steigflächen ebenfalls bei einem Druck während des
Öffnungs- bzw. Ausbrechvorganges nicht nach. Ferner
erhöht sich der Druck der Steigflächen bzw. dessen
Stützringen auf dem Stopfen.
Des weiteren weist die Verschlußkappe an der Innenseite
ihres Umfangsmantels zumindest einen ringförmigen
Einrastwulst auf. Bei ungeöffnetem Verschluß
untergreift dieser Einrastwulst einen Rollrandring am
Flaschenhals und hält so die Verschlußkappe an der
Flasche fest.
Das Anbringen der Verschlußkappe auf der Flasche ist
sehr einfach.
Eine Verschlußkappe der obengenannten Art kann einen
zweiten ringförmigen Wulst besitzen, welcher bei
ungeöffnetem Zustand dem von dem einen Wulst
untergriffenen Rollrandring aufliegt. Beim Eindrücken
der Verschlußkappe übergleitet dieser Wulst den
Rollrandring, um ihn bei vollständiger Öffnung der
Flasche ebenfalls zu untergreifen. Der zweite Wulst
hält die eingedrückte, geöffnete Verschlußkappe in
dieser Stellung.
Der den Rollrandring in Verschlußlage untergreifende
Wulst ist bevorzugt stark ausgebildet. Die starke
Ausbildung verhindert ein Herabziehen der Ver
schlußkappe und somit beispielsweise die mißbräuchliche
Entnahme eines Medikamentes. Ferner wird einem Abkippen
der Verschlußkappe entgegengewirkt. Um beim Eindrücken
der Verschlußkappe ein Aufstehen des Mantelsaumes der
Verschlußkappe auf der Flaschenschulter zu verhindern,
was das vollständige Eindrücken der Verschlußkappe
erschweren könnte, kann dieser Mantelsaum so dünnwandig
ausgebildet sein, so daß er leicht aufweitbar und somit
die Flaschenschulter in bestimmtem Maß überfahrbar ist.
Anstelle des dünnwandigen Saumes oder aber auch an den
dünnwandigen Saum kann der Verschlußkappe ein
Sicherungsring, welcher beispielsweise über eine
entsprechende Perforierung abreißbar ist, angebracht
sein.
In weiteren Verschlußanordnungen ist vorgesehen, daß
der Flaschenhals mit einem angeformten Gewindegang
versehen ist und daß sich unterhalb dieses
Gewindeganges ein Ring befindet. Einer solchen Flasche
ist eine Verschlußkappe der obengenannten Art
zugeordnet, wobei sie jedoch an ihrer Innenseite ihres
über den Flaschenhals reichenden Mantelbereichs
zumindest zwei ringförmige Wulste aufweist.
Diese Wulste sind so angeordnet, daß der eine Wulst in
Schließlage den Ring untergreift, während sich auch
hier ein Distanzstück einer Ausbrechscheibe gegen einen
Gummistopfen stützt und die Verschlußkappe so in
Schließlage hält. Durch Drehen der Verschlußkappe unter
leichtem Druck untergreift der eine Wulst den
Gewindegang und wird so zwangsläufig in Richtung der
Flasche nach unten bewegt. Die Ausbrechscheibe mit dem
Distanzstück wird aus der Sollbruchlinie gebrochen, der
Durchstechbereich auf dem Gummistopfen für die Entnahme
des Medikamentes freigegeben.
Bevorzugt sind einer solchen Verschlußkappe jedoch drei
ringförmige Wulste angeformt, wobei zwei Wulste so
angeordnet sind, daß sie den Ring beidseitig klemmend
unter- bzw. übergreifen. Nach dem Öffnen der
Verschlußkappe untergreift auch hier der vormals auf
dem Ring aufliegende Wulst den Ring, wobei dieser Wulst
relativ stark ausgebildet ist. Ein Zurückdrehen der
Verschlußkappe wird somit erschwert. Der Gebrauch der
Flasche ist sofort sichtbar.
Der Abstand zwischen dem Einrastwulst und dem zweiten
Wulst entspricht der der Ausbrechscheibe mit dem
Distanzstück und muß zumindest die Breite des Rollrand
ringes aufweisen. Bei diesem Abstand der beiden Wulste
sitzt die Verschlußkappe bei ungeöffnetem Verschluß
sicher auf der Flasche.
Verschlußanordnungen dieser Art sind, wie bereits
erwähnt, von einfacher Handhabung für den Anwender,
sicher vor Mißbrauch, da eine einmalige Anwendung
sichtbare Spuren hinterläßt, und sie sind einfach und
somit kostengünstig in der Herstellung.
Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Er
findung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung
bevorzugter Ausführungsbeispiele sowie anhand der
Zeichnung; diese zeigt in
Fig. 1 einen teilweise dargestellten Längsschnitt
durch eine pharmazeutische Flasche mit
ungeöffnetem Verschluß;
Fig. 2 einen Längsschnitt entsprechend Fig. 1 mit
geöffnetem Verschluß;
Fig. 3 einen teilweise dargestellten Längsschnitt
durch eine pharmazeutische Flasche mit einem
weiteren Ausführungsbeispiel eines
ungeöffneten Verschlusses;
Fig. 4 einen Längsschnitt entsprechend Fig. 3 mit
geöffnetem Verschluß;
Fig. 5 einen teilweise dargestellten Längsschnitt
durch eine pharmazeutische Flasche mit einem
weiteren Ausführungsbeispiel eine
ungeöffneten Verschlusses;
Fig. 6 eine Innenansicht einer erfindungsgemäßen
Verschlußkappe;
Fig. 7 einen Längsschnitt entsprechend Fig. 5 mit
geöffnetem Verschluß;
Fig. 8 eine teilweise dargestellte Seitenansicht
eines weiteren Ausführungsbeispiels einer
pharmazeutischen Flasche mit einer längs
geschnittenen Verschlußkappe in Schließlage;
Fig. 9 eine Seitenansicht entsprechend Fig. 8 in
Öffnungslage.
Fig. 1 zeigt eine Verschlußanordnung für eine pharma
zeutische Flasche 1, welche beispielsweise eine
Injektionsflasche oder eine Transfusionsflasche sein
kann. Die Flasche 1 ist durch einen in den Flaschenhals
16 eingesetzten Stopfen 2 aus Gummi verschlossen. Der
Stopfen 2 kann mittels einer Hohlnadel durchstochen und
das in der Flasche 1 befindliche Medikament durch die
Hohlnadel aus der Flasche 1 entnommen werden.
Der Stopfen 2 wird durch eine Verschlußkappe 3
abgedeckt, umhüllt und geschützt, wobei die
Verschlußkappe 3 auch einen an der Flasche 1 um den
Flaschenhals 16 angeformten Rollrandring 4 übergreift.
Gegen den Stopfen 2 stützt sich eine Ausbrechscheibe 5
der Verschlußkappe 3 ab, welche vor der Öffnung des
Verschlusses über eine Sollbruchlinie 6 mit der
Verschlußkappe 3 einstückig zusammenhängt. Die
Verschlußkappe 3 und die Ausbrechscheibe 5 bestehen
bevorzugt aus Kunststoff, beispielsweise aus
Polypropylen und sind im Spritzverfahren hergestellt.
Die Verschlußkappe 3 ist bei geöffnetem Verschluß nach
Fig. 1 am Rollrandring 4 in Richtung der Flasche 1
durch Druck verschiebbar befestigt. Oben steht das dem
Stopfen 2 zugekehrte Ende der von der Verschlußkappe 3
durch Druck trennbaren Ausbrechscheibe 5 am Stopfen 2
dicht an. Durch diese Maßnahme wird vor der Öffnung des
Verschlusses die Verunreinigung des zum Durchstechen
vorgesehenen Bereichs b des Stopfens 2 verhindert.
Zwischen der an der Verschlußkappe 3 bei ungeöffnetem
Verschluß über die Sollbruchlinie 6 festgehaltenen
Ausbrechscheibe 5 und dem darunterliegenden Stopfen 2
ist ein die Umrißlinie der Ausbrechscheibe 5 nicht
überschreitendes Distanzstück 14 vorhanden. Das
Distanzstück 14 darf die Umrißlinie der Ausbrechscheibe
5 nicht überschreiten, damit das Distanzstück 14 durch
die nach Entfernung der Ausbrechscheibe 5 in der
Verschlußkappe 3 entstehende Öffnung 17 durchschlüpfen
kann. Das Distanzstück 14 ist in der Anordnung nach
Fig. 1 und 2 mit der Ausbrechscheibe 5 einstückig
ausgebildet.
In den Fig. 3 und 4 ist eine weitere Verschluß
anordnung mit der Flasche 1 dargestellt. Bei dieser
Anordnung verschließt ebenfalls ein durchstechbarer,
aus Gummi od. dgl. bestehender Stopfen 2a die Flasche
1. Eine Verschlußkappe 3a umgibt bei ungeöffnetem
Verschluß den um den Flaschenhals 16 angeformten
Rollrandring 4 und einen Stopfen 2a. Die Verschlußkappe
3a ist durch den den Rollrandring 4 untergreifenden
Einrastwulst 7 an der Flasche 1 festgehalten. Bei
dieser Anordnung ist ein bei ungeöffnetem Verschluß
zwischen der Ausbrechscheibe 5a und dem Stopfen 2a
liegendes, als Ringwand ausgebildetes Distanzstück 15
mit dem Stopfen 2a einstückig ausgebildet. Es wäre aber
auch möglich, das Distanzstück 14 bzw. 15 teils mit der
Ausbrechscheibe 5 bzw. 5a, teils mit dem Stopfen 2 bzw.
2a einstückig oder von beiden unabhängig zu gestalten.
Die als Distanzstück 15 dienende Ringwand des Stopfens
2a steht in Fig. 3 an der Ausbrechscheibe 5a dicht an
und verhindert eine allfällige Verunreinigung des zum
Durchstechen vorgesehenen Bereichs c des Stopfens 2a.
Die Ausbrechscheibe 5a und die Verschlußkappe 3a sind
einstückig aus Kunststoff hergestellt.
Die den Stopfen 2a bei ungeöffnetem Verschluß
abdeckende Ausbrechscheibe 5a ist nach Fig. 3 an der
Verschlußkappe 3a über die Sollbruchlinie 6
festgehalten.
Die in Fig. 6 bis 7 dargestellte Verschlußkappe 3b ist
ebenfalls durch die Sollbruchlinien 6 mit einer
Ausbrechscheibe 5b verbunden, an welche ein die
Umrißlinie der Ausbrechscheibe 5b umlaufendes
Distanzstück 14b angeformt ist. Dieses Distanzstück 14b
besitzt einen querschnittlich konisch geformten
Umfangsmantel 22, so daß der Durchmesser d der
Ausbrechscheibe 5b an der Sollbruchlinie 6 größer ist
als der Durchmesser d₁ des von dem Distanzstück 14b
gebildeten und dem Stopfen 2 aufliegenden Mantelringes
21.
Das die Ausbrechscheibe 5b umlaufende Distanzstück 14b
bildet zwangsläufig einen zylindrischen oder konischen
Hohlraum 23 aus. Innerhalb dieses Hohlraumes 23 sind
der Ausbrechscheibe 5b bzw. dem Distanzstück 14b sich,
besonders in Fig. 6 dargestellt, rechtwinklig
kreuzende Stege 24 angeformt. Die Höhe h der Stege 24
ist dabei so gehalten, daß sie sich in Schließlage wie
der umlaufende Mantelring 21 auf der Oberseite des
Stopfens 2 abstützen. Die Stege 24 haben den Vorteil,
daß die Ausbrechscheibe 5b einen relativ großen
Durchmesser aufweisen kann, der fast dem Durchmesser
des Flaschenhalses 16 entspricht. Beim Ausbrechen wird
die Druckkraft des Mantelringes 21 so auf die Flasche 1
bzw. deren Mündungsrand abgeleitet.
Die in den Fig. 1 bis 7 dargestellten Verschluß
kappen 3 besitzen von den Sollbruchlinien 6 ausgehend
eine ringförmige Steigfläche 25, welche einen Trichter
26 ausbildet, in den nach dem Bruch der Sollbruchlinien
6 die Ausbrechscheiben 5 gleiten können. Die engere
Öffnung 17 des Trichters 26 wird von einem als
Stützring 20 ausgebildeten Trichterrand umfangen.
Die Halterung der Verschlußkappe 3 auf der Flasche 1
geschieht mittels eines der Innenfläche der
Verschlußkappe 3 angeformten Einrastwulstes 7 und eines
Wulstes 12. Nach dem Einbringen eines Medikaments wird
der Stopfen 2 in die Flaschenmündung 16 eingesetzt.
Danach wird die Verschlußkappe 3 über den Flaschenhals
bzw. den Rollrandring 4 gestülpt. Unter kurzem Druck
wird der Einrastwulst 7 über den Rollrandring 4 ge
schoben, bis er diesen untergreift. Der Wulst 12 liegt
dann dem oberen Bereich des Rollrandringes 4 an.
Einrastwulst 7 und Wulst 12 sind so voneinander beab
standet, daß sie zum einen in Schließlage der
Schließkappe 3 den Rollrandring 4 umfassen. Hierdurch
wird ein unbeabsichtigtes Abheben der Verschlußkappe 3
vermieden, da dies nur gegen einen erheblichen Druck
erfolgen kann. Zu diesem Zweck ist auch der Einrast
wulst 7 bevorzugt stärker ausgebildet als der Wulst
12. Gleichzeitig verhindert die stärkere Ausbildung des
Einrastwulstes 7 ein Abkippen der Verschlußkappe 3.
Ferner entspricht der Abstand e des Stützringes 20 von
der Oberfläche 19 des Stopfens 2 in etwa der Dicke a
des Rollrandringes 4.
Soll der Stopfen 2 der in den Fig. 1 bis 7 darge
stellten Flasche 1 für das Einstechen einer nicht
dargestellten Hohlnadel freigelegt werden, so wird mit
dem Daumen auf die Verschlußkappe 3 gedrückt, wie es
durch die Pfeile 13 angedeutet ist. Die Verschlußkappe
3 kann auch gegen einen festen Gegenstand gedrückt
werden, während die Flasche in einer Hand gehalten
wird. Wenn der Druck genügend hoch ist, reißt die
Verbindung zwischen der Verschlußkappe 3 und der
Ausbrechscheibe 5 entlang der Sollbruchlinie 6. Die
Ausbrechscheibe 5 füllt den Trichter 26 der
Verschlußklappe 3. Nach Entfernung der Ausbrechscheibe
5 steht die Flasche 1 zur Entnahme eines in der Flasche
1 befindlichen Medikamentes mittels Hohlnadel zur
Verfügung. Die Verschlußkappe 3 hält dabei den Stopfen
2 in dem Flaschenhals 16 fest, weil nach dem
Hineindrücken der Verschlußkappe 3 einerseits der Wulst
12 unter den Rollrandring 4 greift und dort einrastet
und andererseits der Stützring 20 auf dem Stopfen 2
aufsteht.
Zur Verstärkung der Verschlußkappe 3b, insbesondere im
Druckbereich sind der Verschlußkappe 3b gemäß den
Fig. 5 bis 7 im Inneren zwischen der Innenseite
eines Kappenmantels 27 und der Innenseite der
Steigflächen 25 Rippen 28 angeformt.
Um ferner auch Paßungenauigkeiten zwischen Verschluß
kappe 3b und Flasche 1 auszugleichen, soll
erfindungsgemäß ein Saum 30 unterhalb des
Einrastwulstes 7a wesentlich dünnwandiger ausgebildet
sein. Wie insbesondere in Fig. 7 gezeigt, weitet
dieser Saum 30 dann bei einem zu frühen Auftreffen auf
dem Flaschenhals aus.
Somit wird ein leichtes Übergleiten über eine Flaschen
schulter 31 ermöglicht. Dieser Saum hat des weiteren
den Vorteil, daß er als ein gewisser Garantiestreifen
für eine ungeöffnete Flasche gilt. Da der Kappenmantel
27 glatt ausgebildet ist und der Einrastwulst 7a
verstärkt ist, kann diese Verschlußkappe nicht mit den
Händen von der Flasche 1 abgezogen werden. Lediglich
der Saum 30 könnte mit einem Instrument hintergriffen
und so die Verschlußkappe 3 abgehoben werden. Da der
Saum 30 aber sehr dünnwandig ausgebildet ist, bricht er
beim Ansatz eines Werkzeuges.
Im Rahmen der Erfindung soll auch anstelle des Saumes
30 oder zuzüglich des Saumes 30 ein bekannter, nicht
näher dargestellter Sicherungsring an der Verschluß
kappe 3 vorgesehen sein. Dieser Sicherungsring kann
beispielsweise über einen Perforationsring mit der
Verschlußkappe 3 unterhalb des Einrastwulstes 7
verbunden sein und sich andernends gegen die Flaschen
schulter 31 abstützen. Hierdurch wird ein
unbeabsichtigtes, vorzeitiges Öffnen des Verschlusses
vermieden. Erst wenn die Flasche in Gebrauch genommen
wird, kann dieser Sicherungsring abgerissen werden,
wobei er dann unter Zug entlang der Perforationslinie
bricht.
In einem weiteren Ausführungsbeispiel ist in den
Fig. 8 und 9 eine pharmazeutische Flasche 1a mit
einem Flaschenhals 32 mit Gewindegängen 44 dargestellt.
Die Flasche 1a ist ebenfalls durch einen Gummistopfen 2
verschlossen.
Eine Verschlußkappe 3c weist die Ausbrechscheibe 5 auf,
welche über die Sollbruchlinie 6 mit der Verschlußkappe
3b verbunden ist und in Schließlage dem Stopfen 2
aufliegt. Zwei etwa eine Nut 38 ausbildende Innenwulste
39 und 40 umfassen klemmend einen Ring 41 am
Flaschenhals 32, wodurch die Verschlußkappe 3c
festgelegt ist. Der Verschlußkappe 3c ist inwändig ein
weiterer Wulst 42 angeformt, welchem am Flaschenhals 32
ein etwa stegartig ausgebildeter Gewindegang 44
zugeordnet ist.
Durch leichtes Andrücken der Verschlußkappe 3c in
Richtung der Pfeile 13 und gleichzeitiges Drehen in
Richtung z untergreift der Wulst 42 den Gewindesteg 44
und wird entlang dieses Gewindesteges 44 in Richtung y
zwangsgeführt. Die Verschlußkappe 3c wird dadurch in
Richtung x gedrückt, wobei die Ausbrechscheibe 5b aus
der Sollbruchlinie 6 herausbricht. Gleichzeitig über
schnappt der Wulst 39 den Ring 41, weshalb dieser eine
abgeschrägte Dachfläche 43 ausbildet, und untergreift
diesen. Die Verschlußkappe 3c ist in Öffnungslage
festgelegt, wobei sich der Stützring 20 wieder auf dem
Stopfen 2 abstützt.
Positionszahlenliste
1 pharmaz. Flasche
2 Stopfen
3 Verschlußkappe
4 Rollrandring
5 Ausbrechscheibe
6 Sollbruchlinie
7 Einrastwulst
8 Stopfen
12 Wulst
13 Druckrichtung
14 Distanzstück
15 Distanzstück
16 Flaschenhals
17 Öffnung
19 Oberfläche
20 Stützring
21 Mantelring
22 Umfangsmantel
23 Hohlraum
24 Stege
25 Steigfläche
26 Trichter
27 Kappenmantel
28 Rippen
29 Wulst
30 Saum
31 Flachenschulter
32 Flaschenhals
38 Nut
39 Wulst
40 Wulst
41 Ring
42 Wulst
43 Dachfläche
44 Gewindegang
d zum Durchstecken vorges. Bereich
c Abstand
z Drehrichtung
a Dicke
d Durchmesser
d₁ Durchmesser
h Höhe von 24
2 Stopfen
3 Verschlußkappe
4 Rollrandring
5 Ausbrechscheibe
6 Sollbruchlinie
7 Einrastwulst
8 Stopfen
12 Wulst
13 Druckrichtung
14 Distanzstück
15 Distanzstück
16 Flaschenhals
17 Öffnung
19 Oberfläche
20 Stützring
21 Mantelring
22 Umfangsmantel
23 Hohlraum
24 Stege
25 Steigfläche
26 Trichter
27 Kappenmantel
28 Rippen
29 Wulst
30 Saum
31 Flachenschulter
32 Flaschenhals
38 Nut
39 Wulst
40 Wulst
41 Ring
42 Wulst
43 Dachfläche
44 Gewindegang
d zum Durchstecken vorges. Bereich
c Abstand
z Drehrichtung
a Dicke
d Durchmesser
d₁ Durchmesser
h Höhe von 24
Claims (10)
1. Verschluß für insbesondere pharmazeutische Flaschen,
in deren Flaschenhals ein Stopfen eingesetzt ist,
wobei der Stopfen und zumindest auch teilweise der
Flaschenhals von einer allseits umhüllenden
Verschlußkappe umgeben sind, welche aus einem
Kappenmantel und einem Deckelbereich besteht, in dem
eine Ausbrechscheibe sitzt, die über eine Sollbruch
linie mit dem Deckenbereich verbunden ist und sich
über Distanzstücke gegen den Stopfen abstützt,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Durchmesser (d) der Sollbruchlinie (6)
größer ist als der äußere Durchmesser (d1) der
Distanzstücke (14b) am Stopfen (2) und größer,
gleich oder geringfügig geringer ist als der Durch
messer (d2) des Flaschenhalses (16, 32).
2. Verschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß an der Ausbrechscheibe (5b) als Distanzstück
(14b) ein Umfangsmantel (22) mit einem sich auf dem
Stopfen (2) abstützenden Mantelring (21) angeformt
ist, wobei der Umfangsmantel (22) einen Hohlraum
(23) ausbildet, in welchem Stützstege, Streifen,
Ringe od. dgl. angeordnet sind.
3. Verschluß nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß in dem Hohlraum (23) zwei sich kreuzende Stege
(24) vorgesehen sind, deren Höhe (h) derjenigen des
Umfangsmantels (22) entspricht.
4. Verschluß nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß sich innerhalb des Deckelbe
reichs der Verschlußkappe (3b) im Bereich zwischen
Kappenmantel (27) und Sollbruchlinie (6) Rippen (28)
zur Verstärkung befinden.
5. Verschluß nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis
4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschlußkappe
(3b, 3c) in Schließlage von einem zwischen zwei
Wulsten (7, 12 bzw. 39, 40) eingreifenden Ring (4,
41) gehalten ist.
6. Verschluß nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß der den Ring (4, 41) untergreifende Wulst (7a
bzw. 40) stärker ausgebildet ist als der den Ring
(4, 41) übergreifende Wulst (12 bzw. 39).
7. Verschluß nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Ring (41) eine schräggeneigte
Dachfläche (43) aufweist.
8. Verschluß nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß der Innenfläche der Verschluß
kappe (3c) bzw. des Kappenmantels (27) ein weiterer
schräggestellter Wulst angeformt ist, welchem Ge
windegänge (44) am Flaschenhals (32) zugeordnet
sind.
9. Verschluß nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis
8, dadurch gekennzeichnet, daß am Kappenmantel (27),
bevorzugt unterhalb des ersten Wulstes (7, 40), ein
Saum vorgesehen ist, dessen Wandstärke wesentlich
geringer ist als diejenige des übrigen Kappenmantels
(27).
10. Verschluß nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis
9, dadurch gekennzeichnet, daß der Kappenmantel
(27) über eine Perforationsline, Sollbruchstege od.
dgl. mit einem Abreißstreifen verbunden ist, der
sich in Schließlage der Verschlußkappe (3) etwa
gegen eine Flaschenschulter (31) abstützt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4029832A DE4029832A1 (de) | 1990-09-20 | 1990-09-20 | Verschlussanordnung fuer pharmazeutische flaschen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4029832A DE4029832A1 (de) | 1990-09-20 | 1990-09-20 | Verschlussanordnung fuer pharmazeutische flaschen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4029832A1 true DE4029832A1 (de) | 1992-03-26 |
Family
ID=6414641
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4029832A Withdrawn DE4029832A1 (de) | 1990-09-20 | 1990-09-20 | Verschlussanordnung fuer pharmazeutische flaschen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4029832A1 (de) |
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1990
- 1990-09-20 DE DE4029832A patent/DE4029832A1/de not_active Withdrawn
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|---|---|---|---|
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