[go: up one dir, main page]

DE4028827A1 - Richtgeraet - Google Patents

Richtgeraet

Info

Publication number
DE4028827A1
DE4028827A1 DE4028827A DE4028827A DE4028827A1 DE 4028827 A1 DE4028827 A1 DE 4028827A1 DE 4028827 A DE4028827 A DE 4028827A DE 4028827 A DE4028827 A DE 4028827A DE 4028827 A1 DE4028827 A1 DE 4028827A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
straightening
straightening device
motor vehicle
bar
hollow profiles
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE4028827A
Other languages
English (en)
Inventor
Jean-Marie Marxer
Mario Presti
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BLACKHAWK GmbH
Original Assignee
BLACKHAWK GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BLACKHAWK GmbH filed Critical BLACKHAWK GmbH
Priority to DE4028827A priority Critical patent/DE4028827A1/de
Priority to PCT/DE1991/000720 priority patent/WO1992004141A1/de
Priority to DE59103780T priority patent/DE59103780D1/de
Priority to EP91115265A priority patent/EP0475344B1/de
Publication of DE4028827A1 publication Critical patent/DE4028827A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D1/00Straightening, restoring form or removing local distortions of sheet metal or specific articles made therefrom; Stretching sheet metal combined with rolling
    • B21D1/14Straightening frame structures

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Straightening Metal Sheet-Like Bodies (AREA)
  • Vehicle Cleaning, Maintenance, Repair, Refitting, And Outriggers (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Richtgerät, wie es im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 im einzelnen angegeben ist.
Richtgerät dieser Art finden insbesondere mit einer Richtbank, auf der ein zu richtendes Kraftfahrzeug in angehobener Lage festgehalten wird, in steigendem Maße Anwendung. Dabei ist es erforderlich, das Richtgerät zu­ verlässig mit der Richtbank zu verbinden, um eine sichere Durchführung der Richtarbeiten, bei denen große Kräfte auftreten, zu gewährleisten. Außerdem soll diese Verbindung von Richtgerät und Richtbank rasch hergestellt und auch wieder gelöst werden können, um den Zeitaufwand für die Richtarbeiten klein zu halten, und schließlich besteht auch der Wunsch nach möglichst vielen unterschiedlichen Winkelstellungen zwischen Richtbank und Richt­ gerät, um eine optimale Einleitung der Richtkräfte in das zu richtende Kraftfahrzeug sicherzustellen.
In allen diesen Hinsichten vermag die bisher übliche Herstellung der Verbindung zwischen Richtgerät und Richtbank mit Hilfe von Verschraubungen oder Klemmkeilen nicht voll zufriedenzustellen, da für beide Verbindungs­ arten eine erhebliche Art an Kraft und Zeit erforderlich ist und außerdem die gewünschte Verbindungsstelle wenigstens von einer Seite oder besser von oben zugänglich sein muß, was bei bereits auf der Richtbank festge­ machtem Kraftfahrzeug nicht ohne weiteres zu erreichen ist, so daß insbe­ sondere eine Umsetzung des Richtgeräts im Verlaufe der Richtarbeiten recht umständlich und unbequem werden kann.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Richtgerät der ein­ gangs erwähnten Art so auszubilden, daß es sich rasch und bequem und den­ noch sicher in lösbarer Weise mit der das zu richtende Kraftfahrzeug tra­ genden Unterlage verbinden läßt und außerdem eine möglichst große Vielzahl von Winkeleinstellungen für die Einleitung der Richtkräfte in das Kraft­ fahrzeug ermöglicht, ohne daß dazu die Verbindung zwischen dem Kraftfahr­ zeug und seiner Unterlage gelöst werden muß.
Die gestellte Aufgabe wird gemäß der Erfindung gelöst durch ein Richt­ gerät, wie es im Patentanspruch 1 im einzelnen angegeben ist; vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Zum Herstellen einer sicheren Verbindung mit der jeweiligen Unterlage und damit dem zu richtenden Kraftfahrzeug selbst muß ein erfindungsgemäß ausgebildetes Richtgerät lediglich an der jeweils gewünschten Stelle unter das Kraftfahrzeug eingeführt werden, und der eigentliche Verbindungsvor­ gang vollzieht sich dann ferngesteuert praktisch durch Knopfdruck, indem die Verbindungselemente des Richtgeräts durch Hydraulikdruck an passenden Teilen der jeweiligen Fahrzeugunterlage wie beispielsweise einer Richtbank sicher und fest zur Anlage gebracht werden, wobei die jeweilige Verbin­ dungsstelle lediglich von unten her zugänglich sein muß. Das Arbeiten mit einem erfindungsgemäß ausgebildeten Richtgerät gestaltet sich daher ein­ fach und bequem und gleichzeitig besonders effektiv, da sich leicht und rasch die jeweils optimale Wirkungsrichtung für die Richtkräfte einstellen und einhalten läßt.
Bei Ausnutzung ein und derselben Hydraulikdruckquelle zum Betätigen des Arbeitszylinders einerseits und des Verankerungszylinders andererseits in Weiterbildung der Erfindung kann sichergestellt werden, daß vor Beginn der Richtkrafterzeugung eine unbedingt sichere Befestigung des Richtgeräts beispielsweise an einer das zu richtende Kraftfahrzeug haltenden Richtbank erreicht ist. Die Möglichkeit einer vielseitigen Änderung der für die Richtkrafteinleitung in das Kraftfahrzeug maßgeblichen Winkelstellung, die sich gemäß einem weiteren Aspekt Ausgestaltung des Richtgeräts nach der Erfindung mit einem angelenkten Schwenkarm eröffnet, der seinerseits als Stütze und Anker für Arbeitszylinder und damit zusammenwirkende Ketten dient, bringt eine nochmalige Verbesserung für die Optimierung der Richt­ kraftwirkung.
Zur weiteren Erläuterung der Erfindung wird nunmehr auf die Zeichnung Bezug genommen, in der ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung veranschaulicht ist. Dabei zeigen in der Zeichnung:
Fig. 1 ein Richtgerät gemäß der Erfindung in einer Draufsicht,
Fig. 2 einen Schnitt durch die Darstellung von Fig. 1 entlang der Schnittlinie A-A in Fig. 1 und
Fig. 3 eine entlang der Schnittlinie B-B in Fig. 1 teilweise geschnittene Seitenansicht des Richtgeräts von Fig. 1 in Einsatzstellung an einer Richtbank mit einem aufgesetzten Arbeitszylinder.
Das dargestellte Richtgerät besitzt als Grundelement einen Balken 1, der durch zwei parallel zueinander verlaufende rohrartig geschlossene Hohlprofile 9 mit rechteckigem Querschnitt gebildet wird, die miteinander verschweißt sind und zwischen sich einen Längsschlitz begrenzen. An ihrem einen Ende tragen die Hohlprofile 9 auf ihrer Oberseite einen geschlossenen aufgeschweißten Kasten 10, während dort auf ihrer Unterseite eine durch Knotenbleche 12 versteifte Platte 11 angeschweißt ist. In der Draufsicht von Fig. 1 weisen der Kasten 10 und die Platte 11 angenähert Drachenform auf, wobei die Symmetrieachse des Drachens auf der Längsachse des Balkens 1 liegt und axialen Drachenspitzen abgeschnitten sind. Zum leichten Ver­ fahren des Balkens 1 und damit des gesamten Richtgeräts zu dessen Einfüh­ ren unter eine in Fig. 3 als tragende Unterlage für ein zu richtendes Kraftfahrzeug gezeigte Richtbank 15 sind unten an der Platte 11 zwei starr gehaltene Räder 23 befestigt, und ein schwenkbares Rad 24 ist mit in der Einsatzstellung des Richtgeräts angehobenem Niveau an der Unterseite des dem Kasten 10 und der Platte 11 abgewandten Ende des Balkes vorgesehen.
Etwa in der Mitte des durch den oberseitigen Kasten 10 und die unter­ seitige Platte 11 gebildeten breiteren Kopfstücks des Balkens 1 ist an diesem über einen eine zur Balkenachse senkrechte und in der Einsatzstel­ lung des Richtgeräts meist vertikal stehende Schwenkachse bildenden Bolzen 13 ein Schwenkarm 2 angelenkt, der den Balken 1 in gleicher Höhenlage ver­ längert und relativ dazu mit Hilfe eines Stiftes 14 in unterschiedlichen Winkelstellungen seiner Längsachse zu der des Balkens 1 festgelegt werden kann.
Der Schwenkarm 2 ist seinerseits durch zwei zueinander parallele rohr­ artig geschlossene Hohlprofile 3 von rechteckigem Querschnitt gebildet, auf die oben eine geformte Platte 4 aufgeschweißt ist, die in der Draufsicht von Fig. 1 eine zur Drachenform des Kopfstücks des Balkens 1 angenähert spiegelsymmetrische Drachenform mit allerdings etwas größerer Länge und Breite aufweist.
Die Platte 4 enthält einerseits entlang der Längsachse des Schwenkarmes 2 und andererseits auf einem Kreisbogen nahe ihrem dem Balken 1 zugewand­ ten Ende eine Mehrzahl von rohrstutzenartigen Aufnahmen 5, in die jeweils ein Ansatzstift einer Kugelpfanne eingeführt werden kann, die ein univer­ salgelenkartiges Auflager für das untere Ende eines Arbeitszylinders 7 zum Erzeugen einer Richtkraft bildet. Außerdem sind an den äußeren Seitenrän­ dern der Platte 4 mehrere kammförmige Halterungen 6 angeordnet, an denen eine mit dem Arbeitszylinder 7 zusammenwirkende Kette 8 verankert werden kann. Anstelle des in Fig. 1 dargestellten einen Arbeitszylinders 7 und seiner einen Kette 8 zum Einleiten der von dem Arbeitszylinder 7 erzeugten Richtkraft in das zu richtende Kraftfahrzeug auf der Richtbank 15 können im Bedarfsfalle auch mehrere Arbeitszylinder und Ketten eingesetzt werden, wobei die Vielzahl der Aufnahmen 5 und Kettenhalterungen 6 die Wahl opti­ maler Wirkungsrichtungen für die verschiedenen Richtkräfte ermöglicht.
Als Antriebsmittel für den Arbeitszylinder 7 zum Erzeugen der Richt­ kräfte dient Hydraulikfluid, das dem Arbeitszylinder 7 über eine Leitung mit einem Ventil 22 von einer in Fig. 3 durch einen Pfeil angedeuteten Druckquelle 20 zugeführt werden kann.
Ein am freien Ende des Schwenkarmes 2 angebrachter Handgriff 25 er­ leichtert das Verfahren des Richtgeräts auf den Rädern 23 und 24.
Zum lösbaren Verbinden des Richtgeräts mit der Richtbank 15 ist in dem Längsschlitz zwischen den Hohlprofilen 9 des Balkens 1 eine Verankerungs­ einrichtung angeordnet, die als Antriebselement einen Verankerungszylinder 21 aufweist, der alternativ zu dem Arbeitszylinder 7 bei anderer Stellung des Ventils 22 mit Hydraulikfluid aus der Druckquelle 20 gespeist werden kann. Dieser Verankerungszylinder 21 dient zum hydraulischen Verstellen eines beweglichen ersten Anschlages 18 entlang der Längsachse des Balkens 1 von einem durch starre Verbindung mit dem Verankerungszylinder 21 fest­ gehaltenen zweiten Anschlag 16 weg entgegen der Kraft einer Druckfeder 19, die den beweglichen Anschlag 18 auf den festen Anschlag 16 zu zu drücken sucht.
Beide Anschläge 16 und 18 sind jeweils in Form eines im Querschnitt gemäß der Darstellung in Fig. 2 T-förmigen Klotzes ausgebildet, und sie liegen mit den T-Armen auf der Oberseite der Rohrprofile 9 auf, während die T-Schäfte in den Längsschlitz dazwischen hineinragen, wie dies in Fig. 2 für den beweglichen Anschlag 18 gezeigt ist. An ihrer Oberseite weisen beide Anschläge 16 und 18 eine jeweils nach außen gerichtete Schulter auf, die in der in Fig. 3 gezeigten Verankerungsstellung einen zugeordne­ ten Flansch an der Richtbank 15 übergreift.
Als Führung für den beweglichen Anschlag 18 im Längsschlitz des Balkens 1 ist eine Platte 17 vorgesehen, die einerseits als starre Verbindung des Verankerungszylinders 21 mit dem festen Anschlag 16 dient und andererseits entsprechend der Darstellung in Fig. 2 ein Paar Schienen bildet, auf denen der bewegliche Anschlag 18 mittels Nuten in seinem T-Schaft entlang des Balkens 1 verschiebbar gehalten wird.
Beim praktischen Einsatz wird das dargestellte Richtgerät zunächst mit durch die Druckfeder 19 auf den festen Anschlag 16 zu gedrücktem bewegli­ chem Anschlag 18 auf den Rädern 23 und 24 unter die Richtbank 15 gefahren und anschließend der Balken 1 bis zu horizontaler Stellung angehoben, bis die äußere Schulter des festen Anschlages 16 in der in Fig. 3 gezeigten Weise über den Flansch an der Richtbank 15 hinweggreift und der Anschlag 16 selbst an der Richtbank 15 anliegt. Dann wird der Verankerungszylinder 21 bei einer ersten Stellung des Ventils 22 aus der Druckquelle 20 mit Hydraulikdruck beaufschlagt, wodurch er den beweglichen Anschlag 18 ent­ gegen der Kraft der Druckfeder 19 entlang des Balkens 1 von dem festen Anschlag 16 weg verschiebt, bis die äußere Schulter des beweglichen An­ schlags 18 über den diesem zugeordneten Flansch der Richtbank 15 hinweg­ geschoben hat und der bewegliche Anschlag 18 selbst ebenfalls fest gegen die Richtbank 15 drückt. In dieser in Fig. 3 gezeigten Endstellung des beweglichen Anschlags 18 ist das Richtgerät fest an der Richtbank veran­ kert, und der Richtvorgang kann eingeleitet werden, indem unter Umstellung des Ventils 22 ein ausgewählter Arbeitszylinder 7 mit Hydraulikdruck aus der Druckquelle 20 beaufschlagt wird. Der Hydraulikdruck im Verankerungs­ zylinder 21 bleibt dabei aufrechterhalten und sorgt für eine feste und zu­ verlässige Verbindung zwischen dem Richtgerät und der Richtbank 15. Ist der Richtvorgang dann mit Hilfe passend auf die verschiedenen Aufnahmen 5 aufgesetzter Arbeitszylinder 7 und an den Kettenhalterungen 6 verankerter Ketten 8 beendet, wird der Hydraulikdruck im Verankerungszylinder 21 dann wieder gesenkt, und die Druckfeder 19 schiebt den beweglichen Anschlag 18 entlang des Balkens 1 auf den festen Anschlag 16 zu, worauf das Richtgerät von der Richtbank 15 gelöst werden kann.
Die vorstehende Beschreibung läßt klar erkennen, daß ein gemäß der Erfindung ausgebildetes Richtgerät bei geringstem Aufwand an Zeit und Mühe leicht und dennoch sicher an ein zu richtendes Kraftfahrzeug angesetzt werden kann und dann eine optimale Vielseitigkeit bei der Durchführung der daran vorzunehmenden Richtarbeiten ermöglicht. Ebenso einfach gestaltet sich dann anschließend die Trennung von Richtgerät und Kraftfahrzeug, so daß die gesamte Reparatur optimal beschleunigt und verbilligt wird.

Claims (9)

1. Richtgerät zum Richten von Unfallschäden an einem auf einer Unterlage und insbesondere auf einer Richtbank befestigten Kraftfahrzeug mit
- einem mit der das Kraftfahrzeug tragenden Unterlage lösbar verbind­ baren Balken,
- wenigstens einem an oder in dem Balken vorgesehenen oder damit ver­ bindbaren Auflager zum Abstützen eines Endes eines Arbeitszylinders für die hydraulische Erzeugung von auf das Kraftfahrzeug auszuübenden Richtkräften mittels einer entsprechenden Druckquelle und
- wenigstens einer an dem Balken vorgesehenen Halterung zum Befestigen einer mit dem Arbeitszylinder zusammenwirkenden Kette für die Einlei­ tung der Richtkräfte in das Kraftfahrzeug,
dadurch gekennzeichnet, daß zum Verbinden des Balkens (1) mit der Unterlage (15) zwei relativ zu­ einander entlang der Längsrichtung des Balkens (1) hydraulisch ver­ stellbare Anschläge (16, 18) vorgesehen sind, die in ihrer einen End­ stellung an festen Teilen der Unterlage (15) zur Anlage kommen.
2. Richtgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder bewegliche Anschlag (18) in seiner einen Bewegungsrichtung durch hydraulische Kräfte und in der Gegenrichtung durch die Kraft einer Feder (19) beaufschlagt ist.
3. Richtgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in die Verbindung des Arbeitszylinders (7) mit seiner Druckquelle (20) ein Ventil (22) eingefügt ist, das wahlweise die Beaufschla­ gung eines Verankerungszylinders (21) für die Anschlagverstellung mit dem Hydraulikdruck der Druckquelle (20) ermöglicht.
4. Richtgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der Balken (1) durch zwei in zueinander paralleler Lage miteinander verbundene und zwischen sich einen Längsschlitz begrenzende langge­ streckte Hohlprofile (15) gebildet ist und
daß von den beiden Anschlägen (16, 18) der eine (16) ständig fest mit dem Balken (1) verbunden ist, während der andere (18) relativ dazu in dem Längsschlitz zwischen den Hohlprofilen (9) des Balkens (1) entlang dessen Längsrichtung verschiebbar geführt ist.
5. Richtgerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß beide Anschläge (16, 18) in Form von im Querschnitt T-förmigen Klötzen ausgebildet sind, die mit dem Schaft ihres T in den Längs­ schlitz des Balkens (1) eingreifen und mit den Seitenarmen ihres T auf der Oberseite der Hohlprofile (9) des Balkens aufliegen, wobei der bewegliche Anschlag (18) in seinem T-Schaft auf dessen beiden Seiten je eine jeweils eine von zwei in den Längsschlitz des Bal­ kens (1) vorspringenden Schienen umgreifende Nut enthält und jeder Anschlag (16, 18) eine parallel zur Längsrichtung des Balkens (1) nach außen überstehende Schulter aufweist, deren jede in der einen Endstellung der Anschläge (16, 18) je einen zugeordneten Flansch an der das Kraftfahrzeug tragenden Unterlage (15) übergreift.
6. Richtgerät insbesondere nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Hohlprofile (9) des Balkens (1) an dessem einen Ende durch einen oberseitigen Kasten (10) und eine unterseitige Platte (11) mit in der Draufsicht jeweils angenähert drachenförmiger Ausbildung miteinander verbunden sind und
daß an dem so gebildeten erweiterten Kopfstück des Balkens (1) mittels einer dazu senkrechten Schwenkachse (13) ein Verlängerungsarm (2) angelenkt ist, der eine Mehrzahl von Aufnahmen (5) für jeweils ein Zylinderauflager und eine Mehrzahl von Kettenhalterungen (6) auf­ weist und sich mittels eines Verriegelungsstiftes (14) in unter­ schiedlichen Winkelstellungen zur Achse des Balkens (1) festlegen läßt.
7. Richtgerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Verlängerungsarm (2) durch zwei zueinander parallele und mit­ einander verbundene Hohlprofile (3) und eine auf deren freies Ende aufgesetzte Platte (4) von in der Draufsicht zu dem erweiterten Kopfstück des Balkens (1) angenähert spiegelsymmetrischer Drachen­ form gebildet ist, in bzw. an der die Aufnahmen (5) und die Ketten­ halterungen (6) angeordnet sind.
8. Richtgerät nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Kettenhalterungen (6) entlang der Seitenränder der Platte (4) verteilt und die Aufnahmen (5) zum einen entlang der Achse des Verlängerungsarmes (2) und zum anderen auf einem Kreisbogen nahe und längs des breiteren und dem Balken (1) zugewandten Ende des Verlängerungsarmes (2) angeordnet sind.
9. Richtgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmen (5) als Bohrungen zum Einsetzen von Kugelpfannen zum universalgelenkartigen Abstützen eines Arbeitszylinderendes ausge­ bildet sind.
DE4028827A 1990-09-11 1990-09-11 Richtgeraet Withdrawn DE4028827A1 (de)

Priority Applications (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE4028827A DE4028827A1 (de) 1990-09-11 1990-09-11 Richtgeraet
PCT/DE1991/000720 WO1992004141A1 (de) 1990-09-11 1991-09-10 Richtgerät
DE59103780T DE59103780D1 (de) 1990-09-11 1991-09-10 Richtgerät.
EP91115265A EP0475344B1 (de) 1990-09-11 1991-09-10 Richtgerät

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE4028827A DE4028827A1 (de) 1990-09-11 1990-09-11 Richtgeraet

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE4028827A1 true DE4028827A1 (de) 1992-03-12

Family

ID=6414044

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE4028827A Withdrawn DE4028827A1 (de) 1990-09-11 1990-09-11 Richtgeraet
DE59103780T Expired - Fee Related DE59103780D1 (de) 1990-09-11 1991-09-10 Richtgerät.

Family Applications After (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE59103780T Expired - Fee Related DE59103780D1 (de) 1990-09-11 1991-09-10 Richtgerät.

Country Status (3)

Country Link
EP (1) EP0475344B1 (de)
DE (2) DE4028827A1 (de)
WO (1) WO1992004141A1 (de)

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN100358671C (zh) * 2005-12-23 2008-01-02 申勇 汽车大梁校直方法及其设备

Family Cites Families (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
IT1017603B (it) * 1975-07-04 1977-08-10 Universal Bench Srl Attrezzo mobile di spinta e tiro con posizione orientabile sul piano verticale
DE2834319A1 (de) * 1978-08-04 1980-02-28 Applied Power Inc Richtgeraet
FR2599997B1 (fr) * 1986-06-17 1992-09-04 Celette Sa Marbre pour la reparation et le controle de carrosseries de vehicules accidentes et equerre de traction qui lui est associee
IT1226671B (it) * 1988-12-22 1991-01-31 Garda Impianti Srl Apparecchiatura per la riparazione di scocche incidentate di autoveicoli

Also Published As

Publication number Publication date
DE59103780D1 (de) 1995-01-19
WO1992004141A1 (de) 1992-03-19
EP0475344A1 (de) 1992-03-18
EP0475344B1 (de) 1994-12-07

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0735937B1 (de) Werkbank, insbesondere für schweiss- und stahlbauarbeiten
DE2507412C2 (de)
DE1933573B2 (de) Vorrichtung zum Richten von Karosserien oder Rahmen von Fahrzeugen
DE3222812A1 (de) Zusatzvorrichtung fuer einspannvorrichtungen
DE3831378C2 (de) Anschlagvorrichtung für Tischsägen
EP0369269A2 (de) Vorrichtung zur Ein-, bzw. Ausführung von Walzgut, insb. Formstahl zwischen die Walzen von Walzgerüsten
DE4028827A1 (de) Richtgeraet
DE2834319A1 (de) Richtgeraet
DE2201791C3 (de) Einspann- und Richtvorrichtung für aus Blechen gepreßte, vorzugsweise konische, schlitzrohrartige Masten o.dgl. bei einer Rohrschweißvorrichtung
EP0472530A1 (de) Falzmaschine, insbesondere zum verbinden der ränder von blechen durch falzen.
EP0065156B1 (de) Stützenhalter für eine Stütze einer Deckenschalung
DE9320286U1 (de) Werkbank, insbesondere für Schweiß- und Stahlbauarbeiten
DE2133594C3 (de) Vorrichtung zum Reparieren deformierter Gehäuse aus verformbaren Material
DE7624356U1 (de) Drehvorrichtung
AT298031B (de) Verstellbarer Anschlag zum Anlegen auf einem Arbeitstisch liegender Werkstücke
DE2463060C2 (de) Werkstück-Spannvorrichtung
DE3815338A1 (de) Im bauwesen zu verwendende geraetschaften, insbesondere gesimsschalungshalter oder zwinge
DE1296115B (de) Vorrichtung zum Richten von tordierten Profilschienen
DE4134414A1 (de) Vorrichtung zum nietartigen verbinden von blechartigen teilen
DE852444C (de) Schalungsstuetze
DE3526719C2 (de)
WO1993024283A1 (de) Multifunktionaler arbeitsbock
DE29609393U1 (de) Abkantvorrichtung
DE2620668B2 (de) Vorrichtung zur Längenverstellung von Stützen für Schalungsgerüste o.dgl
DE2059911B2 (de) Biegevorrichtung für Drahtgitter

Legal Events

Date Code Title Description
8139 Disposal/non-payment of the annual fee