DE4028110A1 - Moos- und unkrautvernichtungsvorrichtung - Google Patents
Moos- und unkrautvernichtungsvorrichtungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Moos- und Unkrautvernichtungsvorrichtung
mit einer horizontalen Trennvorrichtung, einem Fahrwerk und einem
Saugluftförderer.
Zur Beseitigung von Moos und Unkraut zwischen und auf
Gehwegplatten oder Pflastersteinen werden chemische und/oder
mechanische Mittel eingesetzt. Die bekannten chemischen Moos- und
Unkrautvernichtungsmittel sind wegen des Eindringens ins
Grundwasser umweltschädlich.
Die mechanischen Moos- und Unkrautvernichtungsgeräte wie Messer
oder Drahtbürste beschädigen und verkratzen die Kanten der
Gehwegplatten oder Pflastersteine. Sie sind außerdem unhandlich und
zeitaufwendig zu bedienen.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Vorrichtung zur Moos- und
Unkrautvernichtung zu entwickeln, die bei relativ einfachem Aufbau
ökologisch verträglich und ökonomisch einsetzbar ist.
Die Lösung der Aufgabe besteht darin, daß das Unkraut oder ähnliche
Pflanzen zuerst zur horizontalen Abtrennung mit einem horizontalen
elektrisch geheizten Stab abgebrannt oder abgeschnitten wird und dann
die tiefliegenden Pflanzenteile mit einem vertikalen Laserstrahl
angegriffen werden.
Die Moos- und Unkrautvernichtungs-Teilvorrichtung zum Großflächen-
Einsatz besteht aus zwei elektrischen Heizleitern, die abgewinkelt
zueinander angeordnet, miteinander und in Bodennähe an einem Fahrwerk
montiert sind. Im Normalfall ist die winkelhalbierende Linie zwischen
den Heizleitern in Fahrtrichtung gerichtet.
Die Heizleiter sind an einem Halter befestigt, der durch eine Feder
elastisch mit einer senkrecht gerichteten Welle derart befestigt ist, daß
die winkelhalbierende Linie seitlich ausweichen kann und der Heizleiter
bei Hindernissen in zwei Achsenrichtungen elastisch verschwenkend
ausweichen kann.
Die Dehnungsdifferenz des Heizleiters bei unterschiedlichen
Arbeitstemperaturen wird durch eine Halterung, die mit einer Feder
verbunden ist oder durch Anordnung eines federungsfähigen
Heizleiterhalters ausgeglichen.
Unmittelbar an der Spitze des Winkels der Heizleiterverbindung
befindet sich ein gegebenenfalls mit einem Heizleiter bedeckter
Rollkörper; dadurch wird den Unebenheiten im Gelände ausgewichen.
Wenn der Rollkörper eine elektrisch heizbare Oberfläche trägt, ist
sichergestellt, daß auch der Mittelstreifen abgebrannt wird.
Die Heizleiter stehen mit geringem Abstand zur Oberkante des
Geländes. Bei einem Auftreffen des Heizleiters auf eine Pflanze wird
diese somit möglichst kurz über dem Boden durch Verbrennung
abgetrennt.
Die Schnitteile werden vorteilhafter Weise, durch einen Luftsauger in
einen Behälter oder Fangkorb gelagert.
Zur weiteren Verbrennung der zwischen den Fugen befindlichen
kurzgeschnittenen Pflanzenstoppeln und der Pflanzenwurzel wird ein
durch induzierte Strahlungsemission verstärktes Licht (Laser) eingesetzt.
Das genaue Einsatzgebiet des Laserlichts wird durch Lichtstrahlungs-
Sensoren abgemessen.
Die reflektionsempfindlichen Sensoren stellen den genauen Standort
der Pflanzen fest.
Die detektierten Stellen werden mit einem höheren Anteil an
verstärktem Licht konzentriert bestrahlt.
Der Lasererzeuger ist vorteilhaft mit einer Liniealverspiegelung
ausgerüstet.
Die durch das Laserlicht abgebrannten Pflanzenteile werden ebenso
durch die Saugvorrichtung in einen angeschlossenen Behälter bzw.
Fangkorb geleitet.
Bei gefülltem Fangkorb läßt sich dieser von der Moos- und
Unkrautvernichtungsvorrichtung abnehmen, da er vorteilhaft lösbar mit
der Moos- und Unkrautvernichtungsvorrichtung verbunden ist, und da er
mit einem Räderpaar versehen ist, kann er bequem zur Entleerung
geschoben werden. Während dieses Vorgangs steht die Moos- und
Unkrautvernichtungsvorrichtung auf dem frontseitigen Rad und den zwei
Halterungen des Fangkorbes, die standbeinartig ausgebildet sind.
Die Schnitthöhe ist vorteilhaft durch Einstellschrauben am
Heizleiterhalter und die Lage der Laserspiegel durch weitere
Stellschrauben einstellbar.
Diese Art der thermischen Moos- und Unkrautvernichtung hinterläßt
keinerlei Spuren an den Gehwegplatten, und sie ist relativ
umweltfreundlich.
Die Erfindung ist in Fig. 1 bis 3 dargestellt.
Fig. 1 zeigt einen seitlichen Schnitt durch die Moos- und
Unkrautvernichtungsvorrichtung mit Fangkorb und
Elektroanschluß;
Fig. 2 zeigt einen seitlichen Schnitt durch die Moos- und
Unkrautvernichtungsvorrichtung bei abgetrenntem
Fangkorb und Elektroanschluß;
Fig. 3 zeigt die Anpassung der Heizleiter an Unebenheiten
im Gelände;
Fig. 1 zeigt einen seitlichen Schnitt durch die Moos- und
Unkrautvernichtungsvorrichtung mit einem Fangkorb (S) und einem
Elektroanschluß.
An die vordere Seite der Moos- und Unkrautvernichtungsvorrichtung ist
eine höheneinstellbare Welle (1) senkrecht zum Boden angeordnet. Die
Welle (1) ist in ihrem Verlauf durch einen radiale Trennung und eine
Verbindung mit einer Feder biegsam. Am unterem Ende der Welle (1) ist
der Heizleiter (2) relativ schwer verschwenkbar angeschlossen. Der
Heizleiter (2) besteht aus zwei winklig, vorzugsweise rechtwinklig,
miteinander verbundenen Heizstäben (2).
Die winkelhalbierende Linie der beiden Heizleiter (2) steht im Normalfall
in Fahrtrichtung. Bei einer Behinderung der Heizleiter (2) durch eine
Unebenheit im Gelände (17) ändert sich die Richtung der
winkelhalbierenden Linie ausweichend. Wenn die Behinderung frontal
und senkrecht zur winkelhalbierenden Linie stößt, wird diese durch
einen, evtl. angetriebenen, Rollkörper (11) überfahren.
Seitlich angeordnete Saugrohre (6/1) führen Schnitteile in einen
trennbar mit der Brennvorrichtung verbundenen Fangkorb (5).
Zur Zerstörung der Wurzeln der gekürzten Pflanzen (16) wirkt
anschließend an die Kürzung der Pflanzen ein mit induzierter
Strahlungsemission verstärkter Lichterzeuger (Laser) (3) in eingestellter
Tiefe zwischen den Gehweg-Pflasterfugen auf die Wurzeln ein.
Ein Luftsaugrohr (6/2) führt ebenfalls die durch Laser (3) gelösten
Pflanzen- und/oder Moosteile in den Fangkorb (5).
Die Antriebseinrichtung (4) dient zur Sauglufterzeugung und zum
Drehantrieb des Rades.
Die Elektroschalter (13) und Elektroanschlüsse (14) sind in vorteilhafter
Weise am Handführungshebel (15) angebracht. Die Funktion der Schalter
(13) ist mit einem Fangkorbverbindungshebel (7) verknüpft. Bei einer
Abtrennung des Fangkorbs (5) wird der elektrische Strom ausgeschaltet.
Die Räder (9) und die Halterungshebel (8) unter dem Fangkorb (5) sowie
ein Steinschutzgitter (12) an der vorderen Seite der Vorrichtung sind in
der Figur dargestellt.
Fig. 2 zeigt einen seitlichen Schnitt durch die Moos- und
Unkrautvernichtungsvorrichtung bei abgetrennten Fangkorb (5).
Der lösbar verbundene Fangkorb (5) läßt sich einerseits durch den
Hebel (7) am oberem Teil des Korbes (5) und andererseits durch mit
einem Fußtritt drehbaren Hebel (8) am unterem Teil des Fangkorbs (5)
von der Unkrautvernichtungsvorrichtung trennen.
Die verbliebende Vorrichtung steht auf einem Rad (11) und zwei
Halteankern (8). Die Betätigung der Vorrichtung ist durch eine Lösung
des Schalters (13) nicht möglich. Der Fangkorb (5) mit den Rädern (9)
ist von der Moos- und Unkrautvernichtungsvorrichtung abgekoppelt, die
rückseitig auf die als Stützbeine (8) herabgeschwenkten Haltearme
abgestellt ist.
Den Ort des Auftreffens des Laserlichtes auf den Boden beobachtet ein
Strahlungsdetektor (30), dessen Ausgangssignal die Laserleistung regelt.
Der Strahlungsdetektor (30) ist vorzugsweise ein Infrarotdetektor, mit
dem die Brenntemperatur, die über 100°C liegt, gemessen wird.
Fig. 3 zeigt die Anpassung der Heizleiter (2) an Unebenheiten
im Gelände (17). Durch ein verschwenken des rechtwinkelförmigen
Heizleiter (2) paßt sich dieser den Behinderungen ausweichend an.
Die Welle (1) ist außerdem axial biegsam, so daß auch ein vertikales
Ausweichen ermöglicht ist, wenn Plattenkanten an den Heizleiter
stoßen.
Zum Ausgleich von Dehnungsdifferenzen am Heizleiter (2) ist die
Halterung (10) des Heizleiters aus federungsfähigem Material erstellt
oder mit einer Feder versehen.
Claims (9)
1. Moos- und Unkrautvernichtungsvorrichtung zur Vernichtung und
Entfernung von auf und /oder zwischen Gehwegplatten oder Pflastern
(17) gewachsenen Pflanzen (16) mit einer horizontalen Trennvorrichtung,
einem Fahrwerk und einem Sauglufterzeuger (4) und Förderer, dadurch
gekennzeichnet, daß das horizontale Trennwerk ein elektrisch beheizter
Widerstandsdraht (2) ist und diesem ein vertikal strahlender Laser (3)
nachgeordnet ist.
2. Moos- und Unkrautvernichtungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß ein mit induzierter Strahlungsemission verstärkender
Lichterzeuger (Laser) (3) die zwischen den Fugen verbleibenden Teile
der Pflanzen (16) abbrennt, indem er auf diese gerichtet ist.
3. Moos- und Unkrautvernichtungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß der winkelförmige Heizleiter (2) mit einer
biegsamen senkrechten Welle (1) elastisch schwenkbar verbunden ist.
4. Moos- und Unkrautvernichtungsvorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder
3, dadurch gekennzeichnet, daß ein Rollkörper (11) mit geringem Abstand
vor dem Heizleiter (2) angeordnet ist.
5. Moos- und Unkrautvernichtungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß der Sauglufterzeuger (4) durch Kanäle (6)
mit dem Heizleiterbereich und dem Laserbrennbereich in einen Fangkorb
(5) führend verbunden ist.
6. Moos- und Unkrautvernichtungsvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch
gekennzeichnet, daß an der Moos- und Unkrautvernichtungsvorrichtung
mindestens ein Halterungsanker (7) zur Befestigung eines trennbaren
Fangkorbes (5) angeordnet ist.
7. Moos- und Unkrautvernichtungsvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch
gekennzeichnet, daß nach einem Abbau des Fangkorbs (5) das Antreiben
der elektrischen Einrichtungen der Vorrichtung durch die Trennung vom
Stromschalter verhindert ist.
8. Moos- und Unkrautvernichtungsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß der Laserstrahlerzeuger (3) in seiner Intensität
durch einen Strahlungsdetektor (30) gesteuert ist, der auf einen
Auftreffort des Laserlichtes am Boden gerichtet ist, wobei eine
geringere Helligkeit oder Temperatur des bestrahlten Ortes eine höhere
Laserleistung bewirkt.
9. Moos- und Unkrautvernichtungsvorrichtung nach Anspruch 8, dadurch
gekennzeichnet, daß der Strahlungsdetektor (30) ein Infrarotdetektor ist
und dessen Ausgangssignal als Istwert zu einer Regelung der
Laserlichtintensität dient.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904028110 DE4028110A1 (de) | 1990-09-05 | 1990-09-05 | Moos- und unkrautvernichtungsvorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19904028110 DE4028110A1 (de) | 1990-09-05 | 1990-09-05 | Moos- und unkrautvernichtungsvorrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE4028110A1 true DE4028110A1 (de) | 1992-03-12 |
Family
ID=6413624
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE19904028110 Withdrawn DE4028110A1 (de) | 1990-09-05 | 1990-09-05 | Moos- und unkrautvernichtungsvorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4028110A1 (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2002017705A1 (de) * | 2000-08-31 | 2002-03-07 | Wolf-Garten Gmbh & Co. Kg | Verfahren und vorrichtung zur garten- und landschaftspflege |
| WO2007054998A1 (en) * | 2005-11-14 | 2007-05-18 | Corrado Nuti | Herbicide ecologic pluriuse machine functioning through a laser |
| CN110959600A (zh) * | 2019-12-12 | 2020-04-07 | 宁波凯盛电器有限公司 | 一种led光源除草灯 |
| CN112385638A (zh) * | 2020-11-11 | 2021-02-23 | 上海建为历保科技股份有限公司 | 一种防止地面泛碱和青苔生长的处理装置及方法 |
| US11690369B2 (en) * | 2017-11-29 | 2023-07-04 | Troy Benjegerdes | Method and apparatus for weed control using a high intensity light source |
-
1990
- 1990-09-05 DE DE19904028110 patent/DE4028110A1/de not_active Withdrawn
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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