DE4024335A1 - Packvorrichtung - Google Patents
PackvorrichtungInfo
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- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65B—MACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
- B65B21/00—Packaging or unpacking of bottles
- B65B21/02—Packaging or unpacking of bottles in or from preformed containers, e.g. crates
- B65B21/14—Introducing or removing groups of bottles, for filling or emptying containers in one operation
- B65B21/18—Introducing or removing groups of bottles, for filling or emptying containers in one operation using grippers engaging bottles, e.g. bottle necks
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Description
Die Erfindung betrifft eine Packvorrichtung zum Auffüllen
oder/und Entleeren von Flaschenkästen od. dgl., mit
einem Auslegerarm, an den ein Flaschengreiferkopf
anhängbar ist, und der an zwei Gelenkpunkten unter Bildung
eines in der Art eines Parallelogrammgestänges beweglichen
Gestänges durch eine erste und eine zweite jeweils mit
einem Grundrahmen an einem Gelenkpunkt verbundene
Lenkereinrichtung angelenkt ist, wobei die erste der
beiden Lenkereinrichtungen ein Nockenelement aufweist und
ein um eine Achse drehbares Horizontalsteuerelement in der
Art einer Kurvenscheibe mit einer Führungsbahn vorgesehen
ist, auf welcher das Nockenelement unter Bewegung des
Gestänges und unter Erzeugung einer im wesentlichen
horizontalen Bewegung des Aufhängepunktes für den
Greiferkopf bei einer Drehung des Horizontalsteuerelements
geführt ist, und mit einer Einrichtung zur Erzeugung einer
der Horizontalbewegung überlagerten, im wesentlichen
vertikalen Bewegung des Aufhängepunktes.
Eine derartige Packvorrichtung ist aus der US-PS 27 71
202 bekannt. Bei dieser Vorrichtung ist an dem Ausleger
eine vertikal bewegliche Aufhängung für einen
Flaschengreifer vorgesehen. Der zwei zueinander horizontal
im Abstand angeordnete Schenkel aufweisende Ausleger ist
mit ungefähr vertikal verlaufenden Führungsbahnen
versehen, in denen ein zwischen den Schenkeln angeordneter
Querträger, an den Flaschengreifer anhängbar sind,
vertikal beweglich ist. Eine vertikale Bewegung des
Querträgers erfolgt über ein gesondertes Hebegestänge,
dessen Bewegung ebenfalls über das Horizontalsteuerelement
unter Mitwirkung einer Federeinrichtung gesteuert wird.
Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine
gegenüber diesem Stand der Technik verbesserte
Packvorrichtung zu schaffen.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die
zweite Lenkereinrichtung zwei gegeneinander um ein Gelenk
verschwenkbare Lenkerglieder umfaßt, wobei eines von den
zwei Lenkergliedern ein weiteres Nockenelement aufweist
und ein um die Achse drehbares Vertikalsteuerelement in
der Art einer Kurvenscheibe mit einer Führungsbahn
vorgesehen ist, auf welcher das weitere Nockenelement
unter Erzeugung der im wesentlichen vertikalen Bewegung
des Aufhängepunktes bei einer Drehung des
Vertikalsteuerelementes geführt ist.
Durch diese erfindungsgemäße Lösung wird gegenüber dem
Stand der Technik ein wesentlich vereinfachter
konstruktiver Aufbau erreicht, so daß sich der
erfindungsgemäße Packer mit geringerem Aufwand herstellen
läßt und insbesondere für kleinere Betriebe geeignet ist,
in denen nur verhältnismäßig geringe Packkapazitäten
benötigt werden. Darüber hinaus ergeben sich für die
Fördereinrichtungen von Flaschen und Kästen
verbesserte Installationsbedingungen, indem bei der
erfindungsgemäßen Vorrichtung kein Platz für ein
gesondertes, eine Vertikalbewegung des Aufhängungspunktes
gewährleistendes Hebegestänge verlorengeht.
In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind
als Steuerelemente Kurvenscheiben vorgesehen, die um eine
gemeinsame Achse drehbar und zur gemeinsamen Drehung
untereinander verbunden sind, wobei als
Horizontalsteuerelement eine Kurvenscheibe mit einer
Führungsnut und als Vertikalelement eine Kurvenscheibe,
deren Außenrand als Führungsbahn ausgebildet ist,
vorgesehen ist. Durch diese Maßnahmen kann ein besonders
kompakter Aufbau der erfindungsgemäßen Vorrichtung
gewährleistet werden.
In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung kann
vorgesehen sein, daß die Führungsbahnen der beiden
Steuerelemente jeweils als geschlossene Bahn ausgebildet
sind und die Steuerelemente unter Erzeugung geschlossener,
sich wiederholender Bahnkurven des Aufhängepunktes
kontinuierlich in einer Richtung drehbar sind. Die
Steuerelemente können zugeschnitten für den jeweiligen
Anwendungsfall hergestellt werden, so daß Bahnkurven, wie
sie die Anwendungsfälle, insbesondere die vor Ort
vorliegenden Platzverhältnisse, erfordern, beschrieben
werden.
In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung kann
das mit dem Grundrahmen verbundene Lenkerglied der
zweigliedrigen zweiten Lenkereinrichtung als Platte
ausgebildet sein, auf der das weitere Nockenelement,
vorzugsweise eine Rolle, angeordnet ist, wobei die
Gelenkpunkte und das Nockenelement entsprechend den
Eckpunkten eines rechtwinkligen Dreiecks auf der Platte
vorgesehen sind. Auch diese Merkmale tragen dazu bei, daß
sich die erfindungsgemäße Vorrichtung in kompakter
Bauweise herstellen läßt.
Schließlich kann zweckmäßig vorgesehen sein, daß am
Aufhängungspunkt wenigstens nach einer Seite senkrecht zu
dem Ausleger ein Seitenausleger, an den ein Greiferkopf
anhängbar ist, angeordnet ist. In diesem Falle können
übereinander seitlich zur Packvorrichtung Linien für die
Zuführung von Behältern bzw. Kästen vorgesehen sein.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungsmöglichkeiten der
Erfindung gehen aus den Unteransprüchen hervor. Die
Erfindung soll nun an Hand von Ausführungsbeispielen und
der, sich auf diese Ausführungsbeispiele
beziehenden Zeichnungen näher erläutert und beschrieben
werden.
Es zeigen
Fig. 1 ein Ausführungsbeispiel für eine erfindungsgemäße
Packvorrichtung in einer Seitenansicht,
Fig. 2 die erfindungsgemäße Packvorrichtung von Fig. 1 in
einer Vorderansicht,
Fig. 3 ein weiteres Ausführungsbeispiel für eine
erfindungsgemäße Packvorrichtung in einer
Draufsicht (schematisch) in einem ersten
Anwendungsfall,
Fig. 3A die bei dem Anwendungsfall gemäß der Fig. 3
beschriebene Bahnkurve des Greiferkopfes,
Fig. 4 das Ausführungsbeispiel für eine erfindungs
gemäße Packvorrichtung von Fig. 3 in einer
Draufsicht (schematisch) in einem zweiten
Anwendungsfall,
Fig. 4A die bei dem Anwendungsfall von Fig. 4 beschriebene
Bahnkurve des Greiferkopfes,
Fig. 5 das Ausführungsbeispiel für eine erfindungsgemäße
Packvorrichtung gemäß den Fig. 1 und 2 in einer
Draufsicht (schematisch),
Fig. 5A die bei dem Ausführungsbeispiel gemäß der Fig. 5
von dem Greiferkopf beschriebene Bahnkurve,
Fig. 6 ein weiteres Ausführungsbeispiel für eine
erfindungsgemäße Packvorrichtung in einer
Draufsicht (schematisch),
Fig. 6A die bei dem Ausführungsbeispiel gemäß der Fig. 6
durch den Greiferkopf beschriebene Bahnkurve,
und
Fig. 7 ein weiteres Ausführungsbeispiel für eine erfin
dungsgemäße Packvorrichtung mit getrennten
Horizontal- und Vertikalsteuerelementen.
In den Fig. 1 und 2 ist mit dem Bezugszeichen 1 eine
Grundplatte bezeichnet, auf der senkrecht stehend
Seitenplatten 2 und 3 und dreieckige Verstärkungsplatten
39 angebracht sind, wobei die Grundplatte 1 mit den
Seitenplatten 2 und 3 sowie den Verstärkungsplatten einen
Grundrahmen bildet. Mit 6 ist ein Lenker bezeichnet, der
an einem Ende über einen seitlich vorstehenden
Achsenstumpf 11 in einem in der Seitenwand 3 vorgesehenen
Lager 27 drehbar gelagert ist und an seinem anderen Ende
über ein Gelenk 14 an einen Ausleger 8 angelenkt ist. Über
ein Gelenk 13 ist an den Ausleger 8 ein weiterer Lenker 7
angelenkt, der an seinem dem Gelenk 13 gegenüberliegenden
Ende über ein Gelenk 12 mit einer Lenkerplatte 9 verbunden
ist. Die Lenkerplatte 9 ist in einem in der Seitenplatte
vorgesehenen Lager 10 drehbar gelagert. Mit 20 ist ein auf
der Lenkerplatte vorgesehenes, im vorliegenden
Ausführungsbeispiel als Rolle ausgebildetes Nockenelement
bezeichnet, das gegen den als Kurvenrand ausgebildeten
Außenrand einer Kurvenscheibe 18 anliegt. Die
Kurvenscheibe ist mit einer in Lagern 28 und 29 in der
Seitenwand 2 bzw. 3 gelagerten Drehachse 15 verbunden, die
über eine mit 16 bezeichnete, in der Fig. 2 schematisch
angedeutete Motor-Getriebe-Einheit angetrieben wird. Mit
der Drehachse 15 ist eine weitere Kurvenscheibe 19
verbunden, in der eine geschlossene Kurvennut 30
vorgesehen ist. In die Kurvennut 30 steht ein mit dem
Lenker 6 verbundenes Nockenelement 21, das wie das
Nockenelement 20 im vorliegenden Ausführungsbeispiel als
Nockenrolle ausgebildet ist, hinein. Wie der Fig. 2 zu
entnehmen ist, sind die beiden Kurvenscheiben 18 und 19
aneinander anliegend auf der Drehachse 15 angeordnet und
über eine Schraubverbindung 31 miteinander verbunden.
Durch ein Federelement 32 sind die Kurvenscheibe 18 und
die mit ihr verbundene Kurvenscheibe 19 gegen eine
Verdrehung relativ zu der Drehachse 15 gesichert.
Mit 26 ist eine von dem Ausleger 8 seitlich vorstehende
Lagerstange bezeichnet, auf die ein Tragrohr 24 für einen
(in der Fig. 1 nicht gezeigten) Greiferkopf 22
aufgeschoben ist. Der um die Lagerstange 26 verschwenkbare
Greiferkopf 22 ist mit einer Anzahl von Greiferelementen
23 zum Ergreifen von Flaschen versehen. Das Tragrohr 24
weist an seinem dem Ausleger 8 zugewandten Ende eine sich
radial erstreckende Ausnehmung 34 auf, durch die zur
Begrenzung einer Schwenkbewegung des Greiferkopfes
Anschläge für den Anschlag gegen einen Stift 25 gebildet
sind.
Mit 4 ist eine Förderlinie für die Förderung von
Flaschenkästen 36 bezeichnet. Im vorliegenden
Ausführungsbeispiel ist über dem Kastenförderer 4 eine ein
Förderband aufweisende Flaschenförderlinie 5 angeordnet,
die unterhalb des Tragrohrs des Auslegers 8 und innerhalb
von dessen horizontalen Schwenkbereich endet. Mit 35 sind
auf dem Kastenförderer 4 vorgesehene Mitnehmer bezeichnet,
durch die Kästen 36 bewegt werden und die eine genaue
Ausrichtung der Kästen 36 auf dem Kastenförderer 4
gewährleisten.
Die in den Fig. 1 und 2 gezeigte Vorrichtung kann
sowohl zum Füllen der Kästen 36 mit Flaschen als auch zum
Ausladen von Flaschen aus den Kästen verwendet werden.
Durch Drehung der Achse 15 in eine Drehrichtung wird der
Lenker 6 über das in der Kurvennut 30 geführte
Nockenelement 21 um seinen Achsenstumpf 11 verschwenkt,
wodurch unter Bewegung der durch die Lenker 6, 7 und 9
bestehenden Lenkereinrichtung gebildeten, im Prinzip einem
Parallelogrammgestänge entsprechenden Gestängeeinrichtung
eine im wesentlichen horizontale Hin- und Herbewegung des
Auslegers 8 entsprechend der vorgesehenen Kurvennut 30
erreicht wird. Indem die Nockenrolle 20 der Lenkerscheibe
9 auf dem äußeren Kurvenrand geführt ist bzw. auf diesem
abrollt, wird zusätzlich für eine im wesentlichen
vertikale Bewegungskomponente des Aufhängepunktes für den
Greiferkopf gesorgt. Entsprechend der vorgesehenen
Kurvenbahn wird die Lenkerplatte 9 um die Lagerung 10
verschwenkt, wodurch sich der Beugungswinkel zwischen dem
Lenker 7 und der Lenkerplatte 9 und damit die effektive
Länge der durch den Lenker 7 und die Lenkerplatte 9
gebildeten Lenkereinrichtung ändert. Bei einer
vollständigen Drehung der Kurvenscheiben 18 und 19
beschreibt der Aufhängepunkt für den Greiferkopf eine
geschlossene Bahnkurve, die sich bei weiteren Drehungen
der Kurvenscheiben in der gleichen Drehrichtung in
gleicher Weise zyklisch wiederholt. Die auftretenden
Extremlagen des Auslegers 8 sind durch die
strichpunktierten Linien 37 und 38 in der Fig. 1
angedeutet. Entsprechend der Linie 37 befindet sich der
Ausleger etwa in einer Position, in welcher der
Greiferkopf in einem Kasten 36 aufbewahrte Flaschen zum
Entleeren des Kastens ergreifen oder Flaschen dort hinein
absetzen kann. Nahe der durch die Linie 38
gekennzeichneten Position können auf dem Flaschenförderer
befindliche Flaschen aufgenommen oder dorthin abgesetzt
werden. Indem die Kasten- und Flaschenzuführung sowie die
zyklische Bewegung des Aufhängepunktes des Auslegers
räumlich und seitlich aufeinander abgestimmt werden, läßt
sich ein kontinuierlicher Verpackungs- und
Entladungsbetrieb aufrechterhalten.
Bei dem in den Fig. 1 und 2 gezeigten
Ausführungsbeispiel genügt es, als Führungsbahn für das
Nockenelement 20 der Lenkerplatte 9 eine Kurvenscheibe mit
einem Kurvenrand zu verwenden, da durch das Gewicht des
Auslegers mit der angehängten Last dafür gesorgt ist, daß
die Nockenrolle 20 auf dem im Kurvenrand der Kurvenscheibe
18 verbleibt. Dagegen muß für das Nockenelement 21 eine
Kurvenscheibe mit Führungsnut vorgesehen werden, wobei die
Nutenränder abwechselnd die Zwangsführung des
Nockenelementes übernehmen. Bei genügender Länge des
Auslegers tritt jedoch ein Moment auf, durch das die
Nockenrolle 21 ständig gegen den inneren Rand der
Führungsnut abgestützt ist, so daß in diesem Fall auch
eine der Kurvenscheibe 19 entsprechende Kurvenscheibe, die
nur einen Außenrand als Führungsbahn aufweist, verwendet
werden könnte.
Je nach den geometrischen Bedingungen vor Ort, die durch
die Lage der Förderlinien zueinander, die Abmessungen der
Flaschen und Kästen sowie die mögliche Anordnung der
Packvorrichtung relativ zu den Förderlinien und andere
Faktoren gegeben sind, können Kurvenscheiben hergestellt
werden, durch die sich eine den geometrischen Bedingungen
optimal angepaßte Bahnkurve für den Greiferkopf ergibt.
Neben einer solchen Anpassung an die geometrischen
Bedingungen kann durch geeignete Dimensionierung der
Führungsbahnen der Kurvenscheiben auch dafür gesorgt
werden, daß bei möglichst geringen Taktzeiten die
auftretenden Beschleunigungs- und Bremsverzögerungswerte
den Erfordernissen des Packgutes entsprechen. In diesem
Zusammenhang könnten auch variable Drehgeschwindigkeiten
für die Kurvenscheiben vorteilhaft sein.
In den Fig. 3 bis 6 sind weitere Ausführungsbeispiele
für Packvorrichtungen schematisch dargestellt. Für gleiche
oder gleichwirkende Teile wurden die gleichen Bezugszahlen
wie in den Fig. 1 und 2 gewählt: die Bezugszahlen sind
jedoch mit den Indizes a bis d versehen.
Bei dem Ausführungsbeispiel von Fig. 3 sind an einen
Ausleger 8a zwei Packköpfe 22a angehängt, und der
Flaschenförderer 5a ist, wie insbesondere aus der Fig. 3A
hervorgeht, zum Kastenförderer 4a seitlich versetzt,
oberhalb des Kastenförderers und zwischen dem
Kastenförderer und der Packvorrichtung angeordnet. Der
Ausleger 8a führt eine Bewegung in einer Ebene senkrecht
zu den Förderlinien 4a und 5a aus. Die Packvorrichtung
weist Kurvenscheiben auf, die eine geschlossene Bahnkurve
entsprechend der Kurve 41 von Fig. 3A gewährleisten.
Bei dem in der Fig. 4 gezeigten Ausführungsbeispiel sind
ebenfalls zwei Greiferköpfe 22b vorgesehen, die sich in
einer Ebene senkrecht, entsprechend der Bahnkurve 42 von
Fig. 4A, zur Bewegungsrichtung eines Kastenförderer 4b
bewegen. Der Kastenförderer 4b ist zwischen der
Packvorrichtung und einem senkrecht zur Bewegungsrichtung
des Kastenförderers fördernden Flaschenfördereinrichtung
5b angeordnet. Das Flaschenförderband 5b wird über eine zu
dem Kastenförderer parallel laufende
Flaschenfördereinrichtung 40 beschickt. Da bei dem
vorliegenden Ausführungsbeispiel der Flaschenförderer nur
geringfügig oberhalb des Bandförderers angebracht ist,
kann für die Greiferköpfe eine flachere Bahnkurve
vorgesehen werden als bei dem Ausführungsbeispiel gemäß
der Fig. 3 und 3A.
Die in der Fig. 5 gezeigte Packvorrichtung entspricht der
Packvorrichtung gemäß den Fig. 1 und 2. An einen
Ausleger 8c ist ein einziger Greiferkopf 22c seitlich
angehängt und die Bewegung des Greiferkopfes 22c erfolgt
in einer Ebene längs der Förderlinien 4c und 5c für die
Kästen bzw. Flaschen, wobei die Förderlinien, wie auch in
den Fig. 1 und 2 gezeigt, übereinander angeordnet sind.
Da der Flaschenförderer weit oberhalb des Kastenförderers
angeordnet ist, ist eine geschlossene Bahnkurve mit einer
großen vertikalen Komponente, wie sie der Kurve
43 von Fig. 5A entspricht, vorgesehen.
Bei dem Ausführungsbeispiel von Fig. 6 sind auf einer Seite
eines Auslegers 8d zwei Greiferköpfe 22d angeordnet. Die
Greiferköpfe bewegen sich in einer Ebene senkrecht zur
Förderrichtung der Kästen. Entsprechend den zwei
vorhandenen Greiferköpfen ist ein Flaschenförderer 5d
vorgesehen, der zur gleichzeitigen Beschickung beider
Greiferköpfe ausgelegt ist, wobei die Flaschen senkrecht
zur Bewegungsrichtung der Kästen angefördert werden. Mit
der Packvorrichtung gemäß der Fig. 6 können
dementsprechend gleichzeitig zwei Kästen beladen oder
entleert werden, wobei die Kurvenscheiben der Vorrichtung
für eine Bahnkurve entsprechend der Kurve 44 von Fig. 6A
ausgelegt sind.
Bei dem in der Fig. 7 gezeigten Ausführungsbeispiel sind
gleiche oder gleichwirkende Teile mit den gleichen
Bezugszahlen wie in den Fig. 1 und 2 bezeichnet; die
Bezugszahlen sind jedoch mit dem Index e versehen.
Das Ausführungsbeispiel von Fig. 7 unterscheidet sich von
dem in den Fig. 1 und 2 gezeigten Ausführungsbeispiel
dadurch, daß zwei voneinander getrennte Kurvenscheiben 18e
und 19e vorgesehen sind. Die Kurvenscheibe 18e ist zu der
Kurvenscheibe 19e versetzt angeordnet und um eine
gesonderte Drehachse 45, die in der Seitenwand 3e gelagert
ist, drehbar. Die Kurvenscheibe 18e kommt gegen ein
Nockenelement zum Anschlag, das durch einen verlängerten
Gelenkbolzen des Gelenks 12e gebildet ist. Die Achsen 45
bzw. 15e können mit der gleichen Drehgeschwindigkeit
gedreht werden, es sind jedoch auch unterschiedliche
Drehgeschwindigkeiten möglich.
Bei dem Ausführungsbeispiel von Fig. 7 wird eine im
wesentlichen vertikale Bewegungskomponente des
Aufhängungspunktes erzeugt, indem durch die Kurvenscheibe
18e der Beugungswinkel zwischen den Lenkern 7e und 9e und
damit die effektive Länge der durch diese beiden Lenker
gebildeten Lenkereinrichtung verändert wird. Der durch die
Kurvenscheibe 18e erzeugten, im wesentlichen vertikalen
Bewegung des Aufhängungspunktes ist einer im wesentlichen
horizontalen Bewegung überlagert, die durch die gesonderte
Drehung der Kurvenscheibe 19e erzeugt wird. Durch die
voneinander getrennten und unabhängig voneinander, auch
mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten, drehbaren
Kurvenschieben sind sowohl geschlossene als auch nicht
geschlossene Bahnkurven für die Greiferköpfe erzeugbar.
Für alle gezeigten Ausführungsbeispiele gilt, daß nicht
nur Drehungen der Kurvenscheiben in einer Richtung sondern
auch in wechselnder Richtung ausgeführt werden können,
wobei auch Drehungen von weniger als 360° denkbar sind.
Mit der vorliegenden Erfindung wird eine Packvorrichtung
zur Verfügung gestellt, die sich insbesondere in
Anwendungsfällen, in denen nur verhältnismäßig kleine
Packkapazitäten erforderlich sind, vorteilhaft einsetzen
läßt. Die Vorrichtung läßt sich auf eine Vielzahl von
Anwendungsfällen zuschneiden, indem anwendungsspezifische
Kurvenscheiben hergestellt werden, durch die Bahnkurven
der Greiferköpfe erzeugt werden können, die den jeweiligen
Verhältnissen vor Ort, insbesondere den geometrischen
Verhältnissen optimal angepaßt sind, so daß unter
Berücksichtigung der maximal möglichen Beschleunigungs-
und Verzögerungswerte kurze Taktzeiten erreicht werden
können.
Die rein mechanische Steuerung über Kurvenscheiben ist
weniger anfällig als eine elektronische Steuerung, wodurch
sich die erfindungsgemäße Vorrichtung insbesondere unter
extremen Betriebsbedingungen vorteilhaft einsetzen
läßt. Die gegenüber elektronischen Steuerungen verminderte
Anpassungsfähigkeit der Steuerung erweist sich kaum als
Nachteil, da operative Anpassung vor Ort nur in seltenen
Fällen erforderlich sind. Notfalls könnte der Anwender
einen Satz von Kurvenscheiben bereithalten, um derartige
operative Anpassungen dennoch vornehmen zu können. Durch
den rein mechanischen Antrieb des Auslegers, lassen sich
sanftere Beschleunigungs- und Bremskurven und damit ein
ruckfreieres Arbeiten als z. B. durch einen hydraulischen
Antrieb erreichen.
Wie aus der Fig. 7 ersichtlich, kann die Kurvenscheibe 18e
getrennt von der Kurvenscheibe 19e angeordnet sein, wobei
der vertikale Lenker 7e in Wirkverbindung steht mit der
Kurvenscheibe 18e und dem Ausleger 8e. Der vertikale
Lenker 7e kann dabei entweder durch einen Schwenklenker 9e
oder durch eine Geradführung geführt sein, wobei im
zuletzt genannten Fall der Lenker 7e über einen
Längsschlitz im Ausleger 8e mit diesem in Wirkverbindung
steht.
Bei dem in Fig. 2 gezeigten Beispiel wird eine extrem
schmale Bauweise erzielt, indem die beiden Lenker 6 und 7
am Ausleger 8 gegenüberliegend angeordnet sind,
dergestalt, daß sich der Lenker 7 etwa in der Ebene der
Kurvenscheibe 18 und der Ausleger 8 etwa in der Ebene der
Kurvenscheibe 19 befindet. Bei diesem Beispiel sind die
beiden Kurvenscheiben 18 und 19 auf einer gemeinsamen
Welle 15 gelagert, so daß sie leicht durch Herausziehen
der Welle 15 gegen ein anderes Paar von Kurvenscheiben
ausgetauscht werden können.
Claims (20)
1. Packvorrichtung zum Auffüllen oder/Entleeren von
Flaschenkästen od. dgl., mit einem Auslegerarm (8),
an den ein Flaschengreiferkopf anhängbar ist, und der an
zwei Gelenkpunkten (13, 14) unter Bildung eines in der Art
eines Parallelogrammgestänges beweglichen Gestänges durch
eine erste und eine zweite, jeweils mit einem Grundrahmen
(1-3) an einem Gelenkpunkt (10, 11) verbundene
Lenkereinrichtung (6, 7, 9) angelenkt ist, wobei die erste
(6) der beiden Lenkereinrichtungen ein Nockenelement (21)
aufweist und ein um eine Achse (15) drehbares
Horizontalsteuerelement (19) in der Art einer
Kurvenscheibe mit einer Führungsbahn vorgesehen ist, auf
welcher das Nockenelement unter Bewegung des Gestänges und
unter Erzeugung einer im wesentlichen horizontalen
Bewegung des Aufhängepunktes für den Greiferkopf bei einer
Drehung des Horizontalsteuerelementes geführt ist, und mit
einer Einrichtung zur Erzeugung einer der
Horizontalbewegung überlagerten, im wesentlichen
vertikalen Bewegung des Aufhängepunktes,
dadurch gekennzeichnet,
daß die zweite Lenkereinrichtung zwei gegeneinander um ein
Gelenk (12) verschwenkbare Lenkerglieder (7, 9) umfaßt,
wobei eines (9) von den zwei Lenkergliedern ein weiteres
Nockenelement (20) aufweist und ein um eine Achse (15)
drehbares Vertikalsteuerelement (18) in der Art einer
Kurvenscheibe mit einer Führungsbahn vorgesehen ist, auf
welcher das weitere Nockenelement (20) unter Erzeugung der
im wesentlichen vertikalen Bewegung des Aufhängepunktes
bei einer Drehung des Vertikalsteuerelementes (18) geführt
ist.
2. Packvorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Steuerelemente (18, 19) um eine gemeinsame Achse
(15) drehbar sind.
3. Packvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Steuerelemente (18, 19) zur gemeinsamen Drehung
miteinander verbunden sind.
4. Packvorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1
bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Steuerelemente wenigstens eine Kurvenscheibe (18,
19) umfassen.
5. Packvorrichtung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß als Führungsbahn auf der Kurvenscheibe (18, 19) eine
Nut oder/und ein Außenrand vorgesehen ist.
6. Packvorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1
bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß wenigstens eine der beiden Führungsbahnen der
Steuerelemente als geschlossene Bahn ausgebildet ist.
7. Packvorrichtung nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Steuerelemente unter Erzeugung geschlossener, sich
wiederholender Bahnkurven des Aufhängepunktes
kontinuierlich in einer Richtung drehbar sind.
8. Packvorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1
bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß als Horizontalsteuerelement eine Kurvenscheibe (19)
mit einer Führungsnut vorgesehen ist.
9. Packvorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1
bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß als Vertikalsteuerelement eine Kurvenscheibe (18),
deren Außenrand als Führungsbahn ausgebildet ist,
vorgesehen ist.
10. Packvorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1
bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Gelenkverbindungslinien der Lenkerglieder (7, 9)
der zweiten Lenkereinrichtung in einer etwa horizontalen
Lage des Auslegers (8) miteinander einen rechten Winkel
einschließen.
11. Packvorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1
bis 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß das weitere Nockenelement auf dem mit dem Grundrahmen
(1-3) verbundenen Lenkerglied (9) der zweiten
Lenkereinrichtung vorgesehen ist.
12. Packvorrichtung nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß das mit dem Grundrahmen verbundene Lenkerglied
der zweiten Lenkereinrichtung als Platte (9)
ausgebildet ist und die Nockeneinrichtung zu der
Verbindungslinie zwischen den Gelenkpunkten der Platte
versetzt angeordnet ist.
13. Packvorrichtung nach Anspruch 12,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Gelenkpunkte und das Nockenelement auf der Platte
(9) entsprechend den Eckpunkten eines rechtwinkligen
Dreiecks angeordnet sind.
14. Packvorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1
bis 13,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Anlenkpunkt der zweiten Lenkereinrichtung
näher an dem Aufhängepunkt des Auslegers (8) als der
Anlenkpunkt der ersten Lenkereinrichtung liegt.
15. Packvorrichtung nach mindestens einem der
Ansprüche 1 bis 14,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Nockenelemente wenigstens eine Rolle umfassen.
16. Packvorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1
bis 15,
dadurch gekennzeichnet,
daß am Aufhängepunkt wenigstens an einer Seite ein
zu dem Ausleger (8) im wesentlichen senkrechter
Seitenausleger, an den ein Greiferkopf anhängbar ist,
vorgesehen ist.
17. Packvorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1
bis 16,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Kurvenscheibe (18e) für die Vertikalbewegung des
Auslegers (8e) getrennt von der Kurvenscheibe (19e) für
die Horizontalbewegung des Auslegers (8e) angeordnet ist,
wobei der vertikale Lenker (7e) in Wirkverbindung steht
mit der Kurvenscheibe (18e) und dem Ausleger (8e) (Fig. 7).
18. Packvorrichtung nach Anspruch 17,
dadurch gekennzeichnet,
daß der vertikale Lenker (7e) durch einen Schwenklenker
(9e) geführt ist (Fig. 7).
19. Packvorrichtung nach Anspruch 17,
dadurch gekennzeichnet,
daß der vertikale Lenker (7e) durch eine Geradführung
geführt ist, wobei der Lenker (7e) über einen Längsschlitz
im Ausleger (8e) mit diesem in Wirkverbindung steht.
20. Packvorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1
bis 16,
dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Lenker (6 und 7) am Ausleger (8)
gegenüberliegend angeordnet sind, dergestalt, daß sich der
Lenker (7) etwa in der Ebene der Kurvenscheibe (18) und
der Ausleger (8) etwa in der Ebene der Kurvenscheibe (19)
befindet.
Priority Applications (10)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4024335A DE4024335A1 (de) | 1990-07-31 | 1990-07-31 | Packvorrichtung |
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