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DE4023787A1 - Osteosynthesematerial, seine verwendung und vorrichtung zur durchfuehrung dieser verwendung - Google Patents

Osteosynthesematerial, seine verwendung und vorrichtung zur durchfuehrung dieser verwendung

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Publication number
DE4023787A1
DE4023787A1 DE19904023787 DE4023787A DE4023787A1 DE 4023787 A1 DE4023787 A1 DE 4023787A1 DE 19904023787 DE19904023787 DE 19904023787 DE 4023787 A DE4023787 A DE 4023787A DE 4023787 A1 DE4023787 A1 DE 4023787A1
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DE
Germany
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osteosynthesis
glass
carbon fiber
glasionomer
osteosynthesis material
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Ceased
Application number
DE19904023787
Other languages
English (en)
Inventor
Klaus Prof Dr Med Schumann
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61LMETHODS OR APPARATUS FOR STERILISING MATERIALS OR OBJECTS IN GENERAL; DISINFECTION, STERILISATION OR DEODORISATION OF AIR; CHEMICAL ASPECTS OF BANDAGES, DRESSINGS, ABSORBENT PADS OR SURGICAL ARTICLES; MATERIALS FOR BANDAGES, DRESSINGS, ABSORBENT PADS OR SURGICAL ARTICLES
    • A61L27/00Materials for grafts or prostheses or for coating grafts or prostheses
    • A61L27/40Composite materials, i.e. containing one material dispersed in a matrix of the same or different material
    • A61L27/44Composite materials, i.e. containing one material dispersed in a matrix of the same or different material having a macromolecular matrix
    • A61L27/443Composite materials, i.e. containing one material dispersed in a matrix of the same or different material having a macromolecular matrix with carbon fillers
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61LMETHODS OR APPARATUS FOR STERILISING MATERIALS OR OBJECTS IN GENERAL; DISINFECTION, STERILISATION OR DEODORISATION OF AIR; CHEMICAL ASPECTS OF BANDAGES, DRESSINGS, ABSORBENT PADS OR SURGICAL ARTICLES; MATERIALS FOR BANDAGES, DRESSINGS, ABSORBENT PADS OR SURGICAL ARTICLES
    • A61L2430/00Materials or treatment for tissue regeneration
    • A61L2430/02Materials or treatment for tissue regeneration for reconstruction of bones; weight-bearing implants

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  • General Health & Medical Sciences (AREA)
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Description

Die Erfindung betrifft ein Osteosynthesematerial, seine Verwendung und eine Vorrichtung zur Durchführung dieser Verwendung.
Bei vielen Erkrankungen kommt es zu Zerstörungen des Knochens. Unfälle, Entzündungen und Tumore sind die häufigste Ursache.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Osteosyn­ thesematerial, das besonders gut verwendbar ist und dabei insbesondere dauerhafte Verbindungen zu bilden und Distanzen zu überbrücken vermag sowie hygroskopische Eigenschaften hat und dadurch Flüssigkeiten absorbieren kann, sowie die Verwendung dieses Materiales unter Erzielung von dauerhaften Prothesen und eine Vorrichtung zur Durchführung dieser Verwendung zu schaffen.
Dies wurde überraschenderweise durch das erfindungsgemäße Osteosynthesematerial, welches Kohlefasermaterial und 1 oder mehr Glasionomer-Material(ien) enthält, erreicht.
Vorzugsweise liegen die Kohlefasern in einem Kohlefaser­ bündel vor. Ein solches Kohlefasermaterial wird beispiels­ weise von der Firma Braun (Melsungen) als Bandmaterial vertrieben. Die Kohlefasern können auch in Geflechtform bzw. Mattenform oder auch als Einzelfasern vorliegen.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform sind die Kohle­ fasern mit einem Harz vorgetränkt. Besonders bevorzugt ist dieses Harz ein Epoxyharz. Diese Ausführungsform ist von besonderer Bedeutung bei der Verwendung in Bereichen, in welchen nach der Osteosynthese Scherkräfte zu erwarten sind, wie bei Knochenfrakturen des Bewegungsapparates und Unterkiefers.
Es ist auch bevorzugt, daß der/die Glasionomer-Mate­ rial(ien) aus pulverförmigem Calciumaluminiumsilikatglas und/oder Calciumaluminiumfluorsilikatglas, gegebenenfalls mit einem Gehalt an Natrium und/oder Phosphor, aus einem Polymer und/oder Copolymer einer ungesättigten Carbon­ säure und aus einem Chelatbildner als Abbindestarter besteht/bestehen.
Eine nähere Beschreibung des Glasionomer-Materiales und seiner Eigenschaften ist in der DOS 39 30 921 enthalten.
Vorzugsweise beträgt das Gewichtsverhältnis des Kohle­ fasermateriales zu dem/den Glasionomer-Material(ien) 1 : 4 bis 1 : 8, insbesondere 1 : 5 bis 1 : 7.
Es ist auch bevorzugt, daß das Osteosynthesematerial in Form von mit [einem] Glasionomer-Material(ien) getränkten Kohlefasern vorliegt.
Gegenstand der Erfindung ist auch die Verwendung des erfindungsgemäßen Osteosynthesemateriales bei der Osteo­ synthese beziehungsweise der Protheseherstellung.
Dazu wird das die Glasionomer-Material(ien) des Osteosyn­ thesemateriales zu [einem] Glasionomer-Zement(en) erhärten gelassen. Zur Herstellung einer festen Knochenverbindung kann das Kohlefasermaterial mit Glasionomer- Material(ien) getränkt und in Knochendefekte eingeführt werden.
Vorteilhaft werden bei der erfindungsgemäßen Verwendung die Kohlefasern in einem Kohlefaserbündel eingesetzt, wobei sie wahlweise als Ganzes genutzt oder als Geflecht verlegt werden.
Die Erfindung kann in den folgenden Bereichen besonders vorteilhaft angewandt werden:
  • a) Zur Behebung von Knochendefekten nach Unfällen, Ent­ zündungen, Tumoren bzw. nach Operationen, die nach Unfällen, Entzündungen, Tumoren durchgeführt werden müssen. Insbesondere können mit dem erfindungsgemäßen Osteosynthesematerial auch Distanzen überbrückt werden, die aufgrund von Unfällen oder sonst in Knochen entstehen, beispielsweise nach operativer Beseitigung von Splitterstücken aus Knochen, insbesondere Schädel­ basisknochen.
  • b) Zur Schaffung dauerhafter Verbindungen bei Knochen­ brüchen. Auch hier ist besonders vorteilhaft, daß Distanzen überbrückt werden können.
  • c) Zur Schaffung und Fixierung von Mittelohrprothesen. Hierbei können ebenfalls Distanzen durch Kohlefasern überbrückt werden.
Die Kohlefasern des erfindungsgemäßen Osteosynthese­ materiales bzw. die mit ihm herstellbaren Prothesen schaffen ein besonders flexibles und formbares sowie den jeweiligen Gegebenheiten besonders gut anpaßbares System für den Anwender. Das Kohlefasermaterial kann nach dem jeweiligen Verwendungszweck gewählt werden. Je nach Anwendungsfall ist die Verwendung von Kohlefaserbündeln oder von Kohlefasergeflechten oder Einzelfasern vorteil­ haft. Das Kohlefasermaterial kann vor der Anwendung zuge­ schnitten und auch entsprechend dem Anwendungszweck in weiten Grenzen frei verformt worden sein.
Die Anwendung des Kohlefasermaterials hat den weiteren Vorteil, daß es hygroskopische Eigenschaften hat und damit auch in den Fällen die Abbindung des feuchtigkeitsempfind­ lichen Glasionomerzements ermöglicht, in denen viel Flüssig­ keit anfällt. Ein derartiges "Zuviel" von Flüssigkeit im Operationsfeld tritt beispielsweise bei der Versorgung von Knochendefekten im Bereich der Schädelbasis und gleichzeitig bestehendem Liquorfluß auf. Bei Röhrenknochen tritt Blut aus den eröffneten Markräumen aus. In diesen Fällen kann die überschüssige Flüssigkeit durch die Kohle­ fasern aufgesaugt und aufgenommen werden. Damit können Voraussetzungen geschaffen werden, die zur optimalen Aus­ härtung des Glasionomerzements notwendig sind. Hierfür wird zwar etwas, aber nicht zu viel Feuchtigkeit benötigt.
Gegenstand der Erfindung ist auch eine Vorrichtung zur Durchführung der erfindungsgemäßen Verwendung, welche dadurch gekennzeichnet ist, daß sie ein Hilfsinstrument, insbesondere ein Kalfateisen, eine Knopfsonde und/oder eine Haltezange und/oder eine Kugelnadel ist. Kalfateisen ist besonders vorteilhaft zur Schaffung dauerhafter Ver­ bindungen in feuchten Bereichen, z. B. in der Schädel­ basischirurgie und bei eröffneten Markräumen. Sogenannte "Kalfateisen" sind in vergrößerter Form bereits aus dem Schiffsbau bekannt. Die Kohlefasern funktionieren in diesem Sinne als "Kalfatwolle". Der Vorteil der "Kalfattechnik" besteht darin, daß das Zuviel von Flüssigkeiten unterbunden wird.
Zur Schaffung dauerhafter Verbindungen (vgl. oben b) in Arealen mit Scherkräften ist es vorteilhaft, Halteein­ richtungen, beispielsweise Halte- bzw. Repositionszangen in verschiedenen Größen, die beispielsweise von der Herstellerfirma Synthes vertrieben werden, zu verwenden. Auch der Einsatz von Tuchklammern ist möglich.
Für die Schaffung und Fixierung von Mittelohrprothesen (vgl. oben c) werden zweckmäßig Kugelnadeln zusätzlich verwendet. Diese Nadeln weisen im Bereich der "Spitze" eine Kugel von beispielsweise 2 mm Durchmesser auf.

Claims (10)

1. Osteosynthesematerial, enthaltend Kohlefasermaterial und 1 oder mehr Glasionomer-Material(ien).
2. Osteosynthesematerial nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Kohlefasern in einem Kohlefaserbündel vorliegen.
3. Osteosynthesematerial nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kohlefasern mit einem Harz vorgetränkt sind.
4. Osteosynthesematerial nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Harz, mit welchem die Kohlefasern vorgetränkt sind, ein Epoxyharz ist.
5. Osteosynthesematerial nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der/die Glasionomer- Material(ien) aus pulverförmigem Calciumaluminium­ silikatglas und/oder Calciumaluminiumfluorsilikatglas, gegebenenfalls mit einem Gehalt an Natrium und/oder Phosphor, aus einem Polymer und/oder Copolymer einer ungesättigten Carbonsäure und aus einem Chelatbildner als Abbindestarter besteht/bestehen.
6. Osteosynthesematerial nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Gewichtsverhältnis des Kohlefasermateriales zu dem/den Glasionomer- Material(ien) 1 : 4 bis 1 : 8 beträgt.
7. Osteosynthesematerial nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß es in Form von mit [einem] Glasionomer-Material(ien) getränkten Kohle­ fasern vorliegt.
8. Verwendung des Osteosynthesemateriales nach einem der Ansprüche 1 bis 7, bei der Osteosynthese beziehungsweise der Protheseherstellung.
9. Verwendung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß man die Kohlefasern in einem Kohlefaserbündel einsetzt, wobei man sie wahlweise als Ganzes nutzt oder als Geflecht verlegt.
10. Vorrichtung zur Durchführung der Verwendung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß sie ein Hilfsinstrument, insbesondere ein Kalfateisen, eine Knopfsonde und/oder eine Haltezange und/oder eine Kugelnadel ist.
DE19904023787 1990-05-29 1990-07-26 Osteosynthesematerial, seine verwendung und vorrichtung zur durchfuehrung dieser verwendung Ceased DE4023787A1 (de)

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