DE4022767A1 - Vorrichtung zur erzeugung von elektrischem strom - Google Patents
Vorrichtung zur erzeugung von elektrischem stromInfo
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- F03—MACHINES OR ENGINES FOR LIQUIDS; WIND, SPRING, OR WEIGHT MOTORS; PRODUCING MECHANICAL POWER OR A REACTIVE PROPULSIVE THRUST, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F03B—MACHINES OR ENGINES FOR LIQUIDS
- F03B17/00—Other machines or engines
- F03B17/02—Other machines or engines using hydrostatic thrust
- F03B17/025—Other machines or engines using hydrostatic thrust and reciprocating motion
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- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
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- H02K35/02—Generators with reciprocating, oscillating or vibrating coil system, magnet, armature or other part of the magnetic circuit with moving magnets and stationary coil systems
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Erzeugung von
elektrischem Strom, bestehend aus einem Magneten und
einer Induktionsspule sowie einer mit Flüssigkeit angetrie
benen Vorrichtung zur Bewegung des Magneten relativ zur
Induktionsspule.
Derartige Vorrichtungen sind in den verschiedensten
Bauformen als Wasserkraftwerke in den verschiedensten
Größenordnungen bekannt geworden. Die von einer Flüssigkeit
angetriebene Vorrichtung zur Bewegung des Magneten relativ
zur Induktionsspule besteht dabei aus Wasserrädern oder
Turbinen, während die Magneten und Induktionsspulen Teile
von rotierenden Maschinen sind, bei denen ein Teil der
Induktionsspulen und/oder Magnete fest im Ständer eingebaut
sind, während der andere Teil im Rotor eingebaut ist.
Allen diesen Maschinen ist es eigen, daß die Flüssigkeits
bewegung in eine rotierende Bewegung mechanisch gewandelt
wird, und die mechanische rotierende Bewegung dann in
elektrische Energie gewandelt wird.
Vorrichtungen, bei denen die Bewegung der Flüssigkeit in
eine Linearbewegung gewandelt und dann die mechanische
Energie dieser Linearbewegung in elektrische Energie
gewandelt wird, sind nicht bekannt. Dabei können derartige
Vorrichtungen z. B. auf dem Gebiet der Meßgeräte Problemlö
sungen erbringen.
Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine
Vorrichtung zur Erzeugung von elektrischem Strom zu
schaffen, mit der die Bewegung einer Flüssigkeit in eine
mechanische lineare Bewegung eines festen Körpers gewandelt
wird und die Energie dieser mechanischen geradlinigen
Bewegung in elektrische Energie gewandelt wird.
Die Erfindung besteht darin, daß die Bewegungsvorrichtung
ein Auftriebskörper ist, der in einem Gefäß angeordnet
ist, daß der Auftriebskörper den Magneten oder die Spule
trägt, während das Gefäß an seinen vertikalen Wandungen
eine Spule oder einen Magneten trägt, und daß am unteren
Ende des Gefäßes ein durch ein Ventil verschließbarer Zu
und Ablauf für die Flüssigkeit vorgesehen ist.
Mit dieser Vorrichtung läßt sich die Bewegung einer
Flüssigkeit in eine lineare Bewegung des Auftriebskörpers
wandeln und diese lineare Bewegung des Auftriebskörpers
dadurch, daß er einen Magneten trägt, in elektrische
Energie wandeln, weil das Gefäß an oder in seinen Vertikal
wandungen die Spule aufweist, in die durch die Bewegung
des bzw. der Magneten Strom induziert wird. Dieser Strom
wird jeweils in zwei Arbeitstakten erzielt, einmal beim
Zulauf der Flüssigkeit in das Gefäß, das andere Mal beim
Ablauf der Flüssigkeit aus dem Gefäß, wobei im ersten
Takt der Auftriebskörper angehoben und im zweiten Takt
der Auftriebskörper abgesenkt wird. Zur Erzeugung dieser
Zulauf- und Ablaufbewegung der Flüssigkeit dient ein am
unteren Ende des Gefäßes angeordneter, durch ein Ventil
verschließbarer Zu- und Ablauf für die Flüssigkeit. Als
Ventil dient hierbei zweckmäßigerweise ein Dreiwegeventil,
mit dem sich die Flüssigkeit in das Gefäß einführen und
nach Drehung auch wieder herausführen läßt.
Hierbei ist es zweckmäßig, wenn das Ventil einen Zulaufweg,
einen Ablaufweg und einen in das zu beschickende oder zu
entleerende Gefäß führenden Weg aufweist.
Zweckmäßig kann es sein, mehrere Gefäße mit Auftriebskörpern
übereinander anzuordnen, wobei diese nicht unbedingt in
einer Reihe angeordnet werden müssen, sondern auch seitlich
versetzt zueinander angeordnet sein können. Der Ablaufweg
des in dieser Anordnung benutzten Dreiwegeventils führt
dann zum nächsten Gefäß.
Zweckmäßig kann es sein, oberhalb und unterhalb des
Gefäßes bzw. der Gefäße je ein Flüssigkeitsreservoir
anzuordnen, wobei diese Flüssigkeitsreservoire auch durch
einen mit einer Pumpe versehenen Flüssigkeitsweg miteinan
der verbunden sein können.
Bei der Verwendung von Ventilen ist es zweckmäßig, eine
Steuervorrichtung für die Ventilbetätigung und einen an
diese Steuervorrichtung angeschlossenen Höhengeber der
Auftriebskörperhöhe vorzusehen. Erreicht der Auftriebskör
per eine bestimmte vorgegebene Höhe, betätigt er einen
Geber, der sein Signal an die Steuervorrichtung abgibt,
die die Ventilbetätigung auslöst. Dieses kann mechanisch,
hydraulisch und/oder elektrisch erfolgen. Auf diese Weise
bewegt sich der Auftriebskörper zwischen einem unteren
und einem oberen Umkehrpunkt seiner Bewegung.
Baulich ist es zweckmäßig, wenn der Auftriebskörper an
seiner vertikalen Umfangsfläche den oder die Magnete oder
die Spule trägt. Auf diese Weise werden die für die
Stromerzeugung relevanten bewegten Teile sehr dicht an
die korrespondierenden feststehenden Teile der Stromerzeu
gungsvorrichtung herangerückt, die zweckmäßigerweise in
die Wandung des Gefäßes eingebaut oder an der Wandung des
Gefäßes befestigt sind.
Werden aggressive oder leicht verdampfende Flüssigkeiten
benutzt, ist es zweckmäßig, ein geschlossenes Gefäß zu
verwenden, wobei es vorteilhaft sein kann, an dieses
geschlossene Gefäß ein Speichergefäß für den Gasinhalt
des Gefäßes oberhalb des Flüssigkeitsspiegels bzw. des
Auftriebskörpers anzuordnen.
Das Wesen der Erfindung ist nachstehend anhand eines in
der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispie
les näher erläutert. Die Zeichnung zeigt in schematischer
Darstellung einen Schnitt durch eine Vorrichtung zur
Erzeugung von Strom. In dieser Vorrichtung sind vertikal
übereinander zwei Gefäße angeordnet.
Jedes Gefäß 1 ist von einer Spule ummantelt, welche auf
die vertikale Außenfläche des Gefäßes aufgewickelt ist.
Im Inneren des Gefäßes 1 befindet sich ein Auftriebskörper
3, der z. B. als Hohlraum ausgebildet sein kann oder durch
einen Schaumstoffblock gebildet sein kann. Dieser Auftriebs
körper 3 trägt an seiner bzw. in seiner vertikalen Umfangs
fläche Magnete 4, deren Magnetfeld die Spule 2 durchsetzt.
Am unteren Ende jedes Gefäßes befindet sich ein Zu- und
Ablaufrohr 5, welches an einen Stutzen des Dreiwegeventils
6 angeschlossen ist. Der Zulaufstutzen zum oberen Dreiwege
ventil 6 ist an ein Rohr angeschlossen, welches vom
oberen Flüssigkeitsreservoir 7 kommt. Der Abflußstutzen
des Dreiwegeventils 6 ist mit einem Rohr verbunden,
welches zum nächst darunter liegenden Dreiwegeventil 6
bzw. zum unteren Flüssigkeitsreservoir 8 führt. Die
beiden Flüssigkeitsreservoire 7 und 8 sind durch eine
weitere Rohrleitung 9 verbunden, in welchem eine Pumpe 10
angeordnet ist.
Die Vorrichtung arbeitet folgendermaßen:
Flüssigkeit aus dem oberen Flüssigkeitsreservoir fließt durch die Rohrleitung 11 und das Dreiwegeventil 6 in das Gefäß 1 und hebt dabei den Auftriebskörper 3 an. Da dieser sich mit seinen Magneten relativ zu der fest auf das Gefäß 1 gewickelten Spule 2 bewegt, wird in der Spule 2 ein Strom induziert. Diese Bewegung verläuft so lange, bis der Auftriebskörper 3 an den Geber 12 anstößt, der an die Steuervorrichtung 13 angeschlossen ist, die bei einem Impuls aus dem Geber 12 das Dreiwegeventil in seine andere Stellung umschaltet. Nach diesem Umschaltvorgang läuft die im Gefäß 1 befindliche Flüssigkeit durch die Rohrleitung 14 zu dem nächst darunter gelegenen Dreiwegeven til 6, welches die Flüssigkeit in das nächst darunter gelegene Gefäß 1a laufen läßt. Während somit im oberen Gefäß 6 der Flüssigkeitsspiegel und damit der Auftriebskör per 3 sinkt, steigt im nächst darunter liegenden Gefäß 1a der Flüssigkeitsspiegel, und der Auftriebskörper 3a wird in diesem Gefäß angehoben. Auf diese Weise entsteht im oberen Gefäß 1 durch das Absinken des Auftriebskörpers 3 mit den Magneten 4 eine Strominduktion in der Spule 2, während im unteren Gefäß 1a durch die aufsteigende Bewegung des Auftriebskörpers 3 mit seinen Magneten 4 in der Spule 2a ebenfalls ein Strom induziert wird. Eine erneute Umschaltung des Dreiwegeventiles 6 erfolgt dann, wenn der Auftriebskörper 3 einen weiteren Geber 15 betätigt, der an die Steuervorrichtung 13 angeschlossen ist und durch Abgabe eines Impulses eine erneute Bewegung des Ventilkör pers im Dreiwegeventil 6 bewirkt. Zweckmäßig ist es, wenn sämtliche Dreiwegeventile 6 in dieser Vorrichtung gleichzei tig bewegt werden. Im Gefäß 1a brauchen keine Geber ange ordnet zu sein, wenn dieses Gefäß gleiche Größenabmessungen wie das Gefäß 1 aufweist oder größer ist.
Flüssigkeit aus dem oberen Flüssigkeitsreservoir fließt durch die Rohrleitung 11 und das Dreiwegeventil 6 in das Gefäß 1 und hebt dabei den Auftriebskörper 3 an. Da dieser sich mit seinen Magneten relativ zu der fest auf das Gefäß 1 gewickelten Spule 2 bewegt, wird in der Spule 2 ein Strom induziert. Diese Bewegung verläuft so lange, bis der Auftriebskörper 3 an den Geber 12 anstößt, der an die Steuervorrichtung 13 angeschlossen ist, die bei einem Impuls aus dem Geber 12 das Dreiwegeventil in seine andere Stellung umschaltet. Nach diesem Umschaltvorgang läuft die im Gefäß 1 befindliche Flüssigkeit durch die Rohrleitung 14 zu dem nächst darunter gelegenen Dreiwegeven til 6, welches die Flüssigkeit in das nächst darunter gelegene Gefäß 1a laufen läßt. Während somit im oberen Gefäß 6 der Flüssigkeitsspiegel und damit der Auftriebskör per 3 sinkt, steigt im nächst darunter liegenden Gefäß 1a der Flüssigkeitsspiegel, und der Auftriebskörper 3a wird in diesem Gefäß angehoben. Auf diese Weise entsteht im oberen Gefäß 1 durch das Absinken des Auftriebskörpers 3 mit den Magneten 4 eine Strominduktion in der Spule 2, während im unteren Gefäß 1a durch die aufsteigende Bewegung des Auftriebskörpers 3 mit seinen Magneten 4 in der Spule 2a ebenfalls ein Strom induziert wird. Eine erneute Umschaltung des Dreiwegeventiles 6 erfolgt dann, wenn der Auftriebskörper 3 einen weiteren Geber 15 betätigt, der an die Steuervorrichtung 13 angeschlossen ist und durch Abgabe eines Impulses eine erneute Bewegung des Ventilkör pers im Dreiwegeventil 6 bewirkt. Zweckmäßig ist es, wenn sämtliche Dreiwegeventile 6 in dieser Vorrichtung gleichzei tig bewegt werden. Im Gefäß 1a brauchen keine Geber ange ordnet zu sein, wenn dieses Gefäß gleiche Größenabmessungen wie das Gefäß 1 aufweist oder größer ist.
Die Spulen 2, 2a werden zweckmäßigerweise parallel geschal
tet, wobei das untere Ende der oberen Spule mit dem
oberen Ende der unteren Spule verbunden ist.
Liste der Bezugszeichen
1 Gefäß
2 Spule
3 Auftriebskörper
4 Magnet
5 Zu- und Ablaufrohr
6 Dreiwegeventil
7 oberes Flüssigkeitsreservoir
8 unteres Flüssigkeitsreservoir
9 Rohr
10 Pumpe
11 Rohrleitung
12 Geber
13 Steuervorrichtung
14 Rohrleitung
15 Geber
16 Speichergefäß
2 Spule
3 Auftriebskörper
4 Magnet
5 Zu- und Ablaufrohr
6 Dreiwegeventil
7 oberes Flüssigkeitsreservoir
8 unteres Flüssigkeitsreservoir
9 Rohr
10 Pumpe
11 Rohrleitung
12 Geber
13 Steuervorrichtung
14 Rohrleitung
15 Geber
16 Speichergefäß
Claims (9)
1. Vorrichtung zur Erzeugung von elektrischem Strom,
bestehend aus einem Magneten und einer Induktionsspule
sowie einer mit Flüssigkeit angetriebenen Vorrichtung zur
Bewegung des Magneten relativ zur Induktionsspule,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Bewegungsvorrichtung ein Auftriebskörper (3) ist, der in einem Gefäß (1) angeordnet ist,
daß der Auftriebskörper (3) den Magneten (4) oder eine Spule trägt, während das Gefäß (1) an oder in seinen vertikalen Wandun gen die Spule (2) oder Magnete trägt,
und daß am unteren Ende des Gefäßes (1) ein durch ein Ventil (6) verschließbarer Zu- und Ablauf für die Flüssig keit vorgesehen ist.
daß die Bewegungsvorrichtung ein Auftriebskörper (3) ist, der in einem Gefäß (1) angeordnet ist,
daß der Auftriebskörper (3) den Magneten (4) oder eine Spule trägt, während das Gefäß (1) an oder in seinen vertikalen Wandun gen die Spule (2) oder Magnete trägt,
und daß am unteren Ende des Gefäßes (1) ein durch ein Ventil (6) verschließbarer Zu- und Ablauf für die Flüssig keit vorgesehen ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß mehrere Gefäße (1) mit Auftriebskörpern (3) übereinan der angeordnet sind,
und daß das Ventil (6) ein Dreiwegeventil ist, welches einen Zulaufweg (11), einen zum nächsten Gefäß (1a) führenden Ablaufweg (14) und einen in das zu beschickende und zu entleerende Gefäß führenden Weg aufweist.
daß mehrere Gefäße (1) mit Auftriebskörpern (3) übereinan der angeordnet sind,
und daß das Ventil (6) ein Dreiwegeventil ist, welches einen Zulaufweg (11), einen zum nächsten Gefäß (1a) führenden Ablaufweg (14) und einen in das zu beschickende und zu entleerende Gefäß führenden Weg aufweist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß oberhalb und unterhalb des Gefäßes (1) bzw. der
Gefäße je ein Flüssigkeitsreservoir (7, 8) angeordnet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1,
gekennzeichnet durch
eine Steuervorrichtung (13) für die Betätigung der Ventile
(6, 6a) und an die Steuervorrichtung (13) angeschlossene
Höhengeber (12, 14) für die Höhe des Auftriebskörpers
(3).
5. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Auftriebskörper (3) an seiner vertikalen Umfangs
fläche den oder die Magnete (4) oder die Spule trägt.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Spule (2) oder die Magnete in die Wandung des
Gefäßes (1) eingebaut oder an der Wandung (1) befestigt
sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Flüssigkeitsreservoire (7, 8) durch einen mit
einer Pumpe (10) versehenen Flüssigkeitsweg miteinander
verbunden sind.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Gefäß (1) geschlossen ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß an das geschlossene Gefäß (1) ein Speichergefäß (16)
für die Speicherung von Gas oberhalb des Auftriebskörpers
(3) angeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904022767 DE4022767A1 (de) | 1990-07-18 | 1990-07-18 | Vorrichtung zur erzeugung von elektrischem strom |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904022767 DE4022767A1 (de) | 1990-07-18 | 1990-07-18 | Vorrichtung zur erzeugung von elektrischem strom |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4022767A1 true DE4022767A1 (de) | 1992-01-23 |
Family
ID=6410476
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19904022767 Withdrawn DE4022767A1 (de) | 1990-07-18 | 1990-07-18 | Vorrichtung zur erzeugung von elektrischem strom |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4022767A1 (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| RU2141570C1 (ru) * | 1994-06-09 | 1999-11-20 | Андреа Ригацци Пьер | Линейный генератор электроэнергии |
| RU2265946C2 (ru) * | 2002-12-05 | 2005-12-10 | Ческидов Николай Семенович | Независимая магнитоэлектрическая станция переменного тока для движимых и недвижимых объектов |
| WO2007030027A1 (en) * | 2005-09-05 | 2007-03-15 | Carreira Joao Manuel Coelho | Engine using alternating gravity and buoyancy |
| WO2011100598A3 (en) * | 2010-02-15 | 2011-10-06 | Seven International Group, Inc. | Power generation using water pressure |
| RU2494521C2 (ru) * | 2011-12-02 | 2013-09-27 | Тарантин Сергей Анатольевич | Обратимая электрическая машина возвратно-поступательного движения |
-
1990
- 1990-07-18 DE DE19904022767 patent/DE4022767A1/de not_active Withdrawn
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
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