DE4022019C2 - Stromanschluß für den Antriebsmotor eines elektrisch verstellbaren Kraftfahrzeugaußenspiegels - Google Patents
Stromanschluß für den Antriebsmotor eines elektrisch verstellbaren KraftfahrzeugaußenspiegelsInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Anschlußkon
struktion zum Anschließen eines Motors zum Antreiben
eines Spiegelhauptteils eines Kraftfahrzeugaußenspie
gels an eine Stromquelle und insbesondere eine An
schlußkonstruktion zum Anschließen des Motors an
dessen Stromquelle mittels eines Steck-Verbinders.
Im allgemeinen ist ein Motor zum Antreiben des
Spiegelhauptteils eines elektrischen Kraftfahrzeugau
ßenspiegels zusammen mit anderen mechanischen Bau
einheiten in einem Spiegelgehäuse aufgenommen. Ein
Paar positiver und negativer Anschlußklemmen des
Motors ist mit einem Paar Anschlußleitungen, die an der
am Fahrzeughauptteil montierten Stromquelle vorste
hen, verbunden. Bekannte Konstruktionen für die elek
trische Verbindung von Motor und Stromquelle werden
im folgenden beschrieben.
Ein Beispiel einer einfachen Anschlußkonstruktion ist
wie folgt: Jedes Ende eines Paares Anschlußleitungen ist
in jeweils eine Anschlußklemme des Motors gelötet.
Das andere Ende jeder Leitung ragt an einem Gehäuse
der Baueinheit durch eine Öffnung nach außen und ist
jeweils mit einer an der Stromquelle vorstehenen Lei
tung mittels eines Verbinders verbunden, der außerhalb
des Gehäuses der Baueinheit angebracht ist.
Gemäß einer anderen bekannten Konstruktion ist
ähnlich wie bei der vorstehend beschriebenen Kon
struktion jedes Ende von zwei Verbindungsleitungen in
jeweils eine Anschlußklemme des Motors gelötet. Zu
sätzlich sind zwei andere Klemmen an der Außenseite
des Gehäuses der Baueinheit befestigt. Das andere Ende
jeder mit dem Motor verbundenen Leitung ist mit je
weils einer der an der Außenseite des Gehäuses befe
stigten Klemmen verbunden.
Bei diesen bekannten Anschlußkonstruktionen führt
die Verwendung von Verbindungsleitungen zu hohen
Herstellkosten und es werden Lötoperationen notwen
dig, die unangenehm sind.
Folgende Anschlußkonstruktionen wurden vorge
schlagen, um diese Probleme zu lösen.
Ein Paar Anschlußstifte des Motors ragt am Motor
gehäuse nach außen und der obere Teil jedes Anschluß
stiftes ragt am Gehäuse der Baueinheit durch eine in der
Rückwand des Gehäuses ausgebildete Öffnung nach au
ßen, so daß die oberen Teile der Anschlußstifte außer
halb der Rückwand des Gehäuses der Baueinheit liegen.
Der obere Teil jedes Anschlußstiftes ist direkt mit einem
wasserdichten Element abgedeckt. In dem wasserdich
ten Element sind zwei Verbindungsöffnungen ausgebil
det. Durch die Öffnungen werden zwei Steckbuchsen
eines mit einer Stromquelle verbundenen Steckverbin
ders gesteckt, so daß je ein Stift des Motors und eine
Buchse des Anschlußteils in gerader Linie miteinander
verbunden sind.
Die Abdichtung dieser Konstruktion gegen Wasser
und Feuchtigkeit ist jedoch nicht ideal, da die Anschluß
öffnungen im wasserdichten Element ausgebildet sind,
welches die Anschlußstifte des Motors direkt abdeckt.
Da die oberen Teile der Anschlußstifte des Motors mit
dem wasserdichten Element abgedeckt sind, das heißt,
da die oberen Teile nicht sichtbar sind, ist es zusätzlich
notwendig, die Polarität der Anschlußstifte des Motors
festzustellen, um die jeweils richtigen Anschlüsse des
Motors und des Steck-Verbinders zu verbinden. Da die
Anschlußbuchsen des Verbinders und die Stifte des Mo
tors in gerader Linie, d. h. in axialer Richtung verbunden
werden, und da eine derartige lineare Konstruktion in
einer Richtung im wesentlichen rechtwinklig zur Ober
fläche des Spiegels liegt, führt dies weiterhin einer sper
rigen Größe des Spiegelgehäuses, insbesondere in Rich
tung rechtwinklig zur Spiegelfläche. Daher ist es
schwierig, die Größe des Spiegelgehäuses unter Ver
wendung der bekannten Anschlußkonstruktion zu ver
kleinern.
Diese vorstehend beschriebenen Probleme sollen
durch die vorliegende Erfindung wirksam gelöst wer
den.
Die vorliegende Erfindung schafft eine Konstruktion
zum Verbinden von Stromquelle und Antriebsmotor
des Spiegelhauptteils in einem Kraftfahrzeugaußenspie
gel, insbesondere eine Konstruktion zum Verbinden der
Stromquelle mit der Antriebseinheit mittels eines Steck
verbinders, ohne daß dazwischen Verbindungsleitungen
verwendet werden.
Es ist ferner Aufgabe der vorliegenden Erfindung,
eine Anschlußkonstruktion zum Verbinden von An
triebsmotor und Stromquelle zu schaffen, bei der die
Polarität der Anschlußklemmen des Verbinders beim
Befestigen an der Antriebseinheit durch Sichtkontrolle
festgestellt werden kann, die eine ausgezeichnete Was
serdichtigkeit aufweist und zu einer kleinen Bauform
des Spiegelgehäuses beiträgt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch
einen Stromanschluß für den Antriebsmotor eines elek
trisch verstellbaren Kraftfahrzeugaußenspiegels, mit ei
nem die Antriebseinheit mit dem Motor enthaltenden
Gehäuse, das an der Rückseite des Spiegelhauptkörpers
vorgesehen ist; und erste Durchgangsbohrungen auf
weist, durch die am Motor vorstehende Anschlußstifte
hindurchragen, so daß sie vom Gehäuse nach außen
vorstehen; und einem Steckverbinder, der an der An
triebsbaueinheit befestigbar ist, und im wesentlichen
langgestreckte Netzklemmen aufweist, die mit der
Stromquelle verbunden sind und mit den Anschlußstif
ten des Motors in Kontakt stehen; die dadurch gekenn
zeichnet ist, daß an einer Rückwand des Gehäuses der
Baueinheit eine erste vorstehende Wand nach rück
wärts ragt, die die ersten Durchgangsbohrungen, die in
der Rückwand ausgebildet sind, umgibt; ein Verbinder
gehäuse vorgesehen ist, das zweite Durchgangsbohrun
gen aufweist, durch die die Anschlußstifte hindurch
steckbar sind, und welches die Netzklemmen, die sich in
einer Richtung rechtwinklig zu den Anschlußstiften er
strecken, aufzunehmen; an dem Anschlußgehäuse eine
zweite vorstehende Wand vorgesehen ist, welche die
zweiten Durchgangsbohrungen umgibt und die erste
vorstehende Wand von innen oder außen teleskopartig
übergreift; und zwischen der ersten und zweiten vorste
henden Wand ein Dichtungselement vorgesehen ist, um
einen Zwischenraum, der zwischen der ersten und zwei
ten vorstehenden Wand gebildet ist, abzudichten.
Gemäß der vorliegenden Erfindung wird bei dem Be
festigen des Verbinders an der Antriebsbaueinheit jeder
der Anschlußstifte des Antriebsmotors, die am Gehäuse
der Baueinheit vorstehen, durch jeweils eine der zwei
ten Durchgangsbohrungen, die im Verbinder ausgebil
det sind, eingesteckt. Somit ist jeder der Anschlußstifte
jeweils mit einer der Netzanschlüsse, die im Verbinder
aufgenommen sind, verbunden. Beim Befestigen des
Verbinders an der Antriebseinheit paßt die zweite vor
stehende Wand in die erste vorstehende Wand oder die
erste vorstehende Wand wird in die zweite vorstehende
Wand eingepaßt und so wird zwischen den Oberflächen
der ersten und zweiten vorstehenden Wände eine Was
serdichtung erzielt, d. h. die wasserdichten Elemente
üben ihre Funktion aus, ohne daß die Anschlußklemmen
berührt werden. Somit schützt diese Konstruktion die
Anschlußklemmenverbindung besser vor Wasser, als
die Konstruktion, bei der die Klemmen direkt mit einem
wasserdichten Element abgedeckt sind.
Da weiterhin die Anschlußstifte des Motors am Ge
häuse der Baueinheit vorstehen, kann ihre Polarität vi
suell festgestellt werden, bevor der Verbinder an der
Antriebsbaueinheit angeschlossen wird.
Im allgemeinen ist bei dieser Art der Anschlußkon
struktion eine Antriebsbaueinheit an der Rückseite des
Spiegelhauptkörpers vorgesehen und an der Rückseite
der Antriebsbaueinheit wird der Verbinder befestigt. Da
die Steckbuchsen oder Klemmen der Stromquelle sich
jedoch innerhalb des Verbinders in Richtung rechtwink
lig zu den Anschlußstiften des Motors erstrecken, kann
die Größe des Anschlußteils rechtwinklig zur Spiegel
fläche klein gehalten werden, wodurch verhindert wird,
daß das Spiegelgehäuse sperrig wird.
Ausführungsformen der Erfindung werden anhand
der folgenden Figuren im einzelnen beschrieben. Es
zeigt:
Fig. 1 eine Anschlußkonstruktion zum Anschließen
eines Motors zum Antreiben des Spiegelhauptkörpers
eines Kraftfahrzeugaußenspiegels an die Stromquelle
des Motors gemäß einer Ausführungsform der vorlie
genden Erfindung in vertikaler Schnittdarstellung;
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Anschlußkonstruktion
gemäß Fig. 1 mit Ausnahme des Anschlußgehäuses; und
Fig. 3 ein Schnitt entlang der Schnittlinie III-III in
Fig. 2.
Bei der vorliegenden Ausführungsform ist ein Motor
zum Antreiben eines Spiegelhauptkörpers (nicht darge
stellt) mit der Bezugsziffer 3 bezeichnet und ein Motor
gehäuse 3a sowie ein Teil des Motors 3 sind in den Fig. 1
und 3 dargestellt. Der Motor 3 hat zwei Anschlußstifte 4
und 5 mit angenähert rechteckigem Querschnitt, die an
der einen Endfläche des Gehäuses 3a nach außen vor
stehen. Ein langgestreckter Steckverbinder 2 mit zwei
als Steckbuchsen ausgebildeten Netzklemmen 6 und 7
und ist an dem einen Ende eines Kabels 9 befestigt,
welches zur Stromquelle (nicht dargestellt) führt. Wenn
der Verbinder 2 am Motor 3 befestigt ist, sind die Netz
klemmen 6 und 7 und die Anschlußstifte 4 und 5 des
Motors 3 miteinander verbunden. In der Fig. 3 ist der
Verbinder 2 durch eine strichpunktierte Linie darge
stellt.
Ein Kraftfahrzeugaußenspiegel, bei dem die Netzan
schlußkonstruktion verwendbar ist, ist ein elektrischer
Türspiegel. Der Spiegelhauptkörper (nicht dargestellt)
ist drehbar in einem Spiegelgehäuse (nicht dargestellt)
aufgenommen. In einem Baueinheitsgehäuse 1 ist eine
Antriebsbaueinheit für den Spiegelhauptkörper aufge
nommen. Das Gehäuse 1 ist an der Rückseite des Spie
gelhauptkörpers in dem Spiegelgehäuse aufgenommen.
Das Gehäuse 1 umfaßt den Motor 3, der an der Rück
wand 1f desselben befestigt ist. Die zwei Anschlußstifte
4 und 5 des Motors 3 stehen am Motorgehäuse 3a vor,
und ragen durch die Rückwand 1f des Gehäuses 1 der
Baueinheit, wodurch die Netzanschlußklemmen oder
Steckbuchsen 6 und 7 kontaktiert werden.
In der Rückwand 1f des Gehäuses 1 der Baueinheit
sind Durchgangsbohrungen 1a und fb vorgesehen,
durch die die oberen Teile der Anschlußstifte 4 und 5
des Motors 3 jeweils am Gehäuse 1 nach außen vorste
hen können, d. h. daß die oberen Teile der Anschlußstifte
4 und 5 außerhalb der Rückwand des Gehäuses 1 der
Baueinheit positioniert sind. Halteteile 1d und 1e stehen
an der Rückwand 1f des Gehäuses 1 vor und umgreifen
jeweils den Basisteil der Anschlußstifte 4 und 5. Die
Durchgangsbohrungen 1g und 1h, welche jeweils mit
den Durchgangsbohrungen 1a und 1b in Verbindung
stehen, sind jeweils in den Halteteilen 1d und 1e ausge
bildet. Die Halteteile 1d und 1e haben in ihrem Längs
schnitt annähernd eine Trapezform. Wie in der Fig. 2
dargestellt, steht eine erste vorstehende Wand 1c im
wesentlichen rechtwinklig an der Rückwand 1f so vor,
daß sie die Halteteile 1d und 1e umgibt.
In dem Gehäuse 2d des Verbinders 2 sind Durch
gangsbohrungen 2a und 2b vorgesehen, um die oberen
Teile jedes Anschlußstiftes 4 und 5 des Motors 3 in das
Gehäuse 2d einstecken zu können. Am Verbinderge
häuse 2d ist eine zweite vorstehende Wand 2c ausgebil
det, die somit die Durchgangsbohrungen 2a und 2b um
gibt. Die Halteteile 1d und 1e des Gehäuses 1 der Bau
einheit greifen in die zweite vorstehende Wand 2c, wel
che ihrerseits in die erste vorstehend Wand 1c paßt. Das
Anschlußteilgehäuse 2d ist in der Fig. 2 mit einer strich
punktierten Linie dargestellt.
Ein wasserdichtes Element oder ein Abdichtelement 8
ist zwischen der Umfangsfläche der zweiten vorstehen
den Wand 2c und der inneren Umfangsfläche der ersten
vorstehenden Wand 1c vorgesehen.
Beim Einstecken der zweiten vorstehenden Wand 2c
in die erste vorstehend Wand 1c werden die Anschluß
stifte 4 und 5 des Motors 3 in die Anschlußklemmen 6
und 7 des Anschlußteils 2 eingesteckt und mit diesen
verbunden. Weiterhin dichtet das Dichtungselement 8
den Raum zwischen der zweiten vorstehenden Wand 2c
und der ersten vorstehenden Wand 1c ab. Daher ermög
licht diese Konstruktion eine bessere Wasserdichtigkeit
als die bekannten Konstruktionen.
Die Netzklemmen 6 und 7 des Verbinders 2, die in
dem Anschlußteilgehäuse 2d aufgenommen sind, er
strecken sich in einer Richtung angenähert rechtwinklig
zu den Anschlußstiften 4 und 5 des Motors 3, die durch
die Durchgangsbohrungen 2a und 2b jeweils eingesetzt
werden. Diese Konstruktion führt zu einer Verringe
rung der Größe einer Baueinheit von Verbinder 2 und
Antriebsbaueinheit in Richtung rechtwinklig zur Spie
gelfläche. Das heißt, das Verbindergehäuse 2d steht mit
einem kurzen Abstand an der rückwärtigen Wand 1f des
Gehäuses 1 der Baueinheit vor, was zu einer Verringe
rung der Größe des Spiegelgehäuses führt.
Bei der Anschlußkonstruktion gemäß der vorliegen
den Ausführungsform ist es demgemäß unnötig, ein
Verbindungskabel zu verwenden, welches angelötet
werden muß. Das heißt, die Anschlußstifte 4 und 5 des
Motors 3 können mit den Netzklemmen 6 und 7 durch
Einpassen der zweiten vorstehenden Wand 2c des An
schlußgehäuses 2d in die erste vorstehende Wand 1c des
Gehäuses 1 der Baueinheit miteinander in Kontakt ge
bracht werden, so daß die Anschlußstifte 4 und 5 des
Motors 3 durch die Durchgangsbohrungen 2a und 2b
des Gehäuses 2d des Anschlußteils gesteckt werden.
Damit ist der Motor 3 an die Stromquelle angeschlos
sen.
Bei der vorstehend beschriebenen Ausführungsform
greift die zweite vorstehende Wand 2d in die erste vor
stehende Wand 1c, aber stattdessen kann die Anschluß
konstruktion auch so ausgebildet sein, daß die erste vor
stehende Wand 1c von der zweiten vorstehenden Wand
2c umgriffen wird.
Obwohl die vorliegende Erfindung vollständig an
hand der bevorzugten Ausführungsform und der Figu
ren beschrieben worden ist, bleibt anzumerken, daß
zahlreiche Veränderungen und Modifikationen inner
halb des Schutzumfanges der Erfindung denkbar sind.
Claims (3)
1. Stromanschluß für den Antriebsmotor eines elek
trisch verstellbaren Kraftfahrzeugaußenspiegels
mit
einem die Antriebseinheit mit dem Motor enthal tenden Gehäuse (1), das an der Rückseite des Spie gelhauptkörpers vorgesehen ist und erste Durch gangsbohrungen (1a, 1b) aufweist, durch die am Motor (3) vorstehende Anschlußstifte hindurchra gen, so daß sie vom Gehäuse (1) nach außen vorste hen; und
einem Steckverbinder (2), der an der Antriebsbau einheit befestigbar ist, und im wesentlichen langge streckte Netzklemmen (6, 7) aufweist, die mit der Stromquelle verbunden sind, und mit den An schlußstiften (4, 5) des Motors (3) in Kontakt ste hen,
dadurch gekennzeichnet,
daß an einer Rückwand (1f) des Gehäuses (1) der Baueinheit eine erste vorstehende Wand (1c) nach rückwärts ragt, die die ersten Durchgangsbohrun gen (1a, 1b), die in der Rückwand (1f) ausgebildet sind, umgibt;
ein Verbindergehäuse (2d) vorgesehen ist, das zweite Durchgangsbohrungen (2a, 2b) aufweist, durch die die Anschlußstifte (4, 5) durchsteckbar sind, und welches die Netzklemmen (6, 7), die sich in einer Richtung rechtwinklig zu den Anschlußstiften (4, 5) erstrecken, aufnimmt;
an dem Anschlußgehäuse (2d) eine zweite vorste hende Wand (2c) vorgesehen ist, welche die zwei ten Durchgangsbohrungen (2a, 2b) umgibt und die erste vorstehende Wand (1c) von innen oder außen teleskopartig übergreift; und
daß zwischen der ersten und zweiten vorstehenden Wand (1c, 2c) ein Dichtungselement (8) vorgesehen ist, das den Zwischenraum zwischen der ersten und zweiten vorstehenden Wand (1c, 2c) abdichtet.
einem die Antriebseinheit mit dem Motor enthal tenden Gehäuse (1), das an der Rückseite des Spie gelhauptkörpers vorgesehen ist und erste Durch gangsbohrungen (1a, 1b) aufweist, durch die am Motor (3) vorstehende Anschlußstifte hindurchra gen, so daß sie vom Gehäuse (1) nach außen vorste hen; und
einem Steckverbinder (2), der an der Antriebsbau einheit befestigbar ist, und im wesentlichen langge streckte Netzklemmen (6, 7) aufweist, die mit der Stromquelle verbunden sind, und mit den An schlußstiften (4, 5) des Motors (3) in Kontakt ste hen,
dadurch gekennzeichnet,
daß an einer Rückwand (1f) des Gehäuses (1) der Baueinheit eine erste vorstehende Wand (1c) nach rückwärts ragt, die die ersten Durchgangsbohrun gen (1a, 1b), die in der Rückwand (1f) ausgebildet sind, umgibt;
ein Verbindergehäuse (2d) vorgesehen ist, das zweite Durchgangsbohrungen (2a, 2b) aufweist, durch die die Anschlußstifte (4, 5) durchsteckbar sind, und welches die Netzklemmen (6, 7), die sich in einer Richtung rechtwinklig zu den Anschlußstiften (4, 5) erstrecken, aufnimmt;
an dem Anschlußgehäuse (2d) eine zweite vorste hende Wand (2c) vorgesehen ist, welche die zwei ten Durchgangsbohrungen (2a, 2b) umgibt und die erste vorstehende Wand (1c) von innen oder außen teleskopartig übergreift; und
daß zwischen der ersten und zweiten vorstehenden Wand (1c, 2c) ein Dichtungselement (8) vorgesehen ist, das den Zwischenraum zwischen der ersten und zweiten vorstehenden Wand (1c, 2c) abdichtet.
2. Anschlußkonstruktion nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß weiterhin Halteteile (1d, 1e)
vorgesehen sind, die die unteren Teile der An
schlußstifte (4, 5) umgeben, um die unteren Teile
der Anschlußstifte (4, 5) zu halten und in die zweite
vorstehende Wand (2c) zu passen, weiche in die
erste vorstehende Wand (1c) paßt.
3. Anschlußkonstruktion nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß jeder der Halteteile (1d, 1e) in
vertikale Richtung einen annähernd trapezförmi
gen Querschnitt hat.
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