DE4021743C2 - Vorrichtung zum Entnehmen von Füllgut aus Beuteln - Google Patents
Vorrichtung zum Entnehmen von Füllgut aus BeutelnInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Entnehmen
von fließfähigem Füllgut durch eine flexible Wand eines Beutels
nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Oft soll ein fließfähiges Füllgut, insbesondere harzartiger
Kunststoff, aus einem Beutel entnommen werden, ohne daß das
Füllgut mit der Atmosphäre oder mit der menschlichen Haut in
Berührung kommt. Auch soll oft nur eine Teilmenge entnommen
werden, und es ist dann erwünscht, einen lösbaren Verschluß an
dem Beutel bequem anbringen zu können. Für diesen und andere
Zwecke sind Vorrichtungen der eingangs beschriebenen Art ent
wickelt worden.
Aus der DE-OS 25 25 000 ist eine Vorrichtung bekanntgewor
den, bei der an einem Entnahmeteil ein zentrischer Spitz
konus als Trennmittel vorgesehen ist, der in seiner Sei
tenwand eine Durchgangsöffnung aufweist; an seiner Basis
schließt eine flache Konusfläche an, die eine Dichtfläche
bildet und mit einer dazu passenden Dichtfläche des Ab
dichtteils zusammenwirkt. Beim Zusammenstecken muß die
Beutelwand durchtrennt werden, bevor die Dichtflächen zu
sammentreffen und eine weitere Relativbewegung in Zusammen
steckrichtung nicht mehr möglich ist. In der genannten
Druckschrift ist nichts darüber ausgesagt, wie die zusam
mengesteckten Teile im Betrieb zusammengehalten werden.
Aus der DE-OS 31 29 777 ist eine Vorrichtung zum Entnehmen
von fließfähigem Füllgut durch die flexible Wand eines
Beutels bekanntgeworden, bei dem ein ringförmiges Kupp
lungsteil im Innern des Beutels fest mit der Innenwand
verklebt ist. Das als Entnahmeteil dienende weitere Kupp
lungsteil ist rohrförmig, wobei seine Außenseite mit im
Querschnitt sägezahnförmigen Ringrippen versehen ist. Mit
dem Entnahmeteil wird die Beutelwandung im Bereich der
Öffnung des ringförmigen inneren Kupplungsteils durch
stoßen, wobei die Ringrippen rastend mit dem Öffnungsrand
des ringförmigen Kupplungsteils zusammenwirken. Eine Ab
dichtung erfolgt dadurch, daß sich die in Einsteckrichtung
gesehen hintere Seite einer Ringrippe gegen die zugeord
nete Fläche des ringförmigen Kupplungsteils unter Vor
spannung anlegt, welche von der durchstoßenen Beutelwand
ausgeht. Die bekannte Entnahmevorrichtung erfordert das
Fixieren des ringförmigen Abdichtteils im Inneren des
Beutels, was fertigungstechnisch aufwendig ist.
Aus der GB-PS 11 04 359 ist eine Entnahmevorrichtung
bekanntgeworden, bei der ebenfalls ein ringförmiges Ent
nahmeteil dichtend mit der Innenseite der Beutelwandung
verbunden ist, beispielsweise durch Verschweißen. Das hül
senförmige Entnahmeteil weist eine Ringnut auf, in die der
Rand einer Öffnung des ringförmigen Abdichtteils schnappt,
wenn das Entnahmeteil die Beutelwandung durchstößt und
weiter in das Abdichtteil hineingeführt wird. Entnahmeteil
und Abdichtteil haben ringzylindrische Abdichtflächen, die
einen Austritt des Mediums im Inneren des Beutels zwischen
Entnahme- und Abdichtteil verhindern sollen.
Bei den bekannten Vorrichtungen wird die Beutelwandung zu
nächst festgehalten, bevor sie mit geeigneten Trennmitteln
durchstoßen wird. Derartige Vorrichtungen können zufrie
denstellend funktionieren, wenn der Druck beim Entnehmen
des Füllguts nicht zu groß wird. Überschreitet der Druck
jedoch bestimmte Werte, besteht die Gefahr, daß die Ab
dichtung nicht mehr hinreichend gewährleistet ist und
durch fehlerhafte Abdichtung und/oder Reißen der Beutel
wandung das Füllgut ungewollt austritt. Die muß bereits
aus Gründen der Umweltschonung unbedingt vermieden werden.
Aus GB 2 203 125 ist eine Vorrichtung zum Einfüllen von
Medium in einen Beutel zum Beispiel über einen Katheter,
beispielsweise zu Dränagezwecken, bekanntgeworden. In die
sem Fall ist der Beutel zunächst auch im Inneren zugäng
lich, so daß ein innerer Ring von Hand in den Beutel prak
tiziert werden kann. Die Beutelwandung wird zwischen dem
inneren Ring und einem äußeren Ring eingespannt, wobei die
Ringe miteinander verrasten. Ein ringförmiges Schneid
element durchtrennt die Beutelwand im Bereich der Öffnung des
inneren Rings und verrastet mit dem inneren Ring. Zu Be
füllzwecken ist ein gamaschenartiger Abschnitt in das
Schneidelement eingeführt.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Vor
richtung zum Entnehmen von fließfähigem Füllgut durch eine
flexible Wand eines Beutels zu schaffen, die auch bei
größeren Drücken ein ungewolltes Auslaufen des Füllgutes
über Undichtigkeiten oder durch ein Reißen der Beutelwan
dung im Bereich der Entnahmevorrichtung wirksam verhindert.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch die Merk
male des Kennzeichnungsteils des Patentanspruchs 1.
Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist der rohrförmige
Abschnitt mit einem konischen Endabschnitt versehen, der
sich außen zum freien Ende hin konisch verjüngt. Der Durch
gang des Abdichtteils weist einen komplementär geformten
inneren konischen Abschnitt auf. Erfindungswesentlich ist
ferner, daß an die Außenseite der Beutelwand ein Halteele
ment dichtend anbringbar ist, vorzugsweise durch Verkle
bung. Es weist eine Durchbohrung auf, deren Durchmesser
gleich oder geringfügig größer ist als der Außendurchmesser
des rohrförmigen Abschnitts.
Das Abdichtteil wird beim Befüllen in den Beutel einge
bracht und bleibt vor seinem Einsatz lose im Inneren des
Beutels. Soll der Inhalt des Beutels entnommen werden,
wird zunächst das ringförmige Halteelement an einer ge
wünschten Stelle mit der Außenseite des Beutels dichtend
verbunden, vorzugsweise dichtend verklebt. Zu diesem Zweck
kann nach einer Ausgestaltung der Erfindung das vorzugs
weise ringförmige Halteelement mit einer Klebstoffschicht
versehen werden, vorzugsweise einem druckempfindlichen
Kleber, um es auf einfache Weise an der Beutelwand anzu
bringen. Danach wird das Abdichtteil im Inneren des Beu
tels mit dem Halteelement ausgerichtet, bis die Bohrung
des Halteelements und der Durchgang des Abdichtelements
annähernd koaxial sind. Die Orientierung des Abdichtele
ments ist derart, daß der konische Abschnitt des Durchgangs
sich in Richtung des Halteelements erweitert. Es ist daher
zweckmäßig, das Abdichtteil mit entsprechenden farblichen
oder anderen Markierungen zu versehen, damit die Bedie
nungsperson die richtige Anordnung des Abdichtteils be
stimmen kann. Anschließend wird der rohrförmige Abschnitt
des Entnahmeteils durch die Bohrung des Halteelements ge
führt gegen den dazwischen eingespannten Abschnitt der
Beutelwandung. Bei fortgesetzter Druckkraft am rohrförmi
gen Abschnitt wird zunächst der eingespannte Abschnitt der
Beutelwandung elastisch und schließlich plastisch verformt,
so daß er sich mit geringerer Dicke zwischen die konischen
Abschnitte von rohrförmigem Abschnitt und Abdichtteil legt.
Schließlich erreicht die Verformung und die Streckung des
Abschnitts ein Ausmaß, daß er reißt. Dadurch ist ein Durch
gang vom Beutelinneren in den rohrförmigen Abschnitt ge
schaffen, und der Inhalt des Beutels kann über den rohr
förmigen Abschnitt bzw. das Entnahmeteil in bekannter
Weise entleert werden.
Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird mithin die Wan
dung des Beutels nicht durchstoßen oder durchschnitten,
sondern nach Art eines Tiefziehprozesses zunächst elastisch
und dann plastisch so weit verformt, daß sie reißt. Da
durch wird ein Teil der verformten Wandung mit geringerer
Dicke zwischen den Konen von rohrförmigem Teil und Abdich
tungsteil gepreßt. Der beschriebene Aufbau der erfindungs
gemäßen Vorrichtung und die dadurch hergestellte Abdichtung
ermöglicht das Entleeren des Beutelinhalts auch bei sehr
hohem Druck, ohne daß die Gefahr besteht, daß das fließ
fähige Gut in unerwünschter Weise austritt. Der Druck, der
beim Entleeren maximal aufgebracht werden darf, bestimmt
sich allein durch den Platzdruck des Beutels.
Nach einer Ausgestaltung der Erfindung ist der Konuswinkel
von Endabschnitt und dem konischen Durchgang so bemessen,
daß Selbsthemmung bewirkt wird. Vorzugsweise ist der Konus
winkel kleiner als 5°. Die Selbsthemmung hat zur Folge,
daß zusätzliche Verriegelungsmittel zum Halten des rohr
förmigen Abschnitts des Entnahmeteils im Abdichtungsteil
nicht erforderlich sind. Der Inhalt des Beutels kann je
doch in manchen Fällen Schmiereigenschaften aufweisen. Ge
ringe Mengen können sich zwischen der gestreckten Folie
und dem Konus des Abdichtteils befinden und einer wirksa
men Reibung entgegenstehen. Für diesen Fall sieht eine
Ausgestaltung der Erfindung vor, daß der Durchgang des Ab
dichtteils an dem der Beutelwand gegenüberliegenden Ende
eine Verriegelungsausnehmung mit größerem Durchmesser auf
weist und der Endabschnitt des Entnahmeteils eine radiale,
vorzugsweise ringförmig umlaufende Erweiterung aufweist,
die in die Verriegelungsausnehmung eingreift, wenn der
rohrförmige Abschnitt in den Durchgang eingesteckt wird.
Der rohrförmige Abschnitt besteht vorzugsweise aus relativ
hartem Kunststoffmaterial, während das Abdichtteil aus etwas
weicherem Kunststoffmaterial besteht, das vorzugsweise
federnde Eigenschaften aufweist. Der Außendurchmesser der
radialen Erweiterung ist geringfügig größer als der kleinste
Durchmesser des konischen Abschnitts im Durchgang, so
daß eine geringfügige Verformung des Abdichtteils statt
findet, bis die radiale Erweiterung in die Verriegelungs
ausnehmung einschnappt.
Hierbei kann noch ein weiterer Effekt erzielt werden, mit
dem der gestreckte Folienabschnitts wirksam durchtrennt
wird. Die ringförmige Kante zwischen dem konischen Ab
schnitt des Durchgangs und der Verriegelungsausnehmung
kann relativ scharf geformt werden. Beim Einpressen der
radialen Erweiterung in die Ausnehmung wird die Folie dabei
an der relativ scharfen Kante umgebogen und abgeschert.
Das Abdichtteil muß eine relativ große Dicke aufweisen, da
gewährleistet sein muß, daß der eingespannte Folienab
schnitt zerreißt, bevor die Konen von rohrförmigem Ab
schnitt und Abdichtteil zur Anlage kommen. Es versteht
sich, daß diese Dicke abhängig ist von dem Material des
Beutels und der Dicke seiner Wandung.
Damit die bereits beschriebene koaxiale Ausrichtung von
Halteelement und Abdichtteil erzielt wird, können diese
zusammenwirkende Führungsmittel aufweisen, durch welche
die Teile in der koaxialen Lage festlegbar sind. In einer
Ausgestaltung der Erfindung ist hierzu vorgesehen, daß die
dem Halteelement zugekehrte Seite des Abdichtteils eine
Ausnehmung aufweist, die einen Führungsabschnitt des Hal
teelements aufnimmt und gegen eine seitliche Verschiebung
sichert.
Das Einpressen des Entnahmeteils in den Abdichtteil wird
erleichtert, wenn der Beutel auf eine feste Unterlage ge
legt wird, so daß sich die gegenüberliegende Beutelwand
gegen die zugekehrte Seite des Abdichtelements anlegt. Da
mit nun das im Durchgang des Abdichtelements befindliche
fließfähige Gut beim Einpressen des Entnahmeteils teilweise
entweichen kann, ist nach einer Ausgestaltung der Erfin
dung vorgesehen, daß das Abdichtteil an dem dem Halteelement
abgewandten Ende mindestens einer radialen Nut oder
einen radialen Kanal aufweist für eine Strömungsverbindung
zwischen dem Durchgang des Abdichtteils und dem Inneren
des Beutels.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend an
hand von Zeichnungen näher erläutert.
Fig. 1 zeigt im Schnitt die Teile der erfindungsgemäßen
Vorrichtung.
Fig. 2 zeigt das Abdichtteil der Vorrichtung nach Fig. 1 im
Schnitt innerhalb eines mit einem Füllgut gefüllten
Beutels.
Fig. 3 zeigt die Darstellung nach Fig. 2, wobei zusätzlich
das ringförmige Halteelement nach Fig. 1 an der
Außenseite der Beutelwandung angebracht ist.
Fig. 4 zeigt die Darstellung nach Fig. 3 und zusätzlich das
Entnahmeteil nach Fig. 1 kurz vor dem Einstecken in
das Abdichtteil.
Fig. 5 zeigt den Zustand der erfindungsgemäßen Vorrichtung,
nachdem das Entnahmeteil vollständig in das Abdicht
teil unter Durchtrennung der Beutelwandung einge
steckt ist.
Fig. 6 zeigt den in den Fig. 2 bis 5 gezeigten Beutel
ohne Entnahmevorrichtung nach einer Verformung eines
Abschnitts der Beutelwand im Zustand der Entnahme
vorrichtung nach Fig. 5.
In Fig. 1 ist teilweise im Schnitt ein hülsenförmiges oder
rohrförmiges Entnahmeelement 10 dargestellt, das einen
unteren Endabschnitt 12 aufweist mit einem Außenkonus 14,
der sich zum freien Ende hin verjüngt. Am freien Ende ist
eine ringförmige radiale Erweiterung 16 geformt. Das andere
Ende des Entnahmeteils 10 kann im übrigen beliebig geformt
sein in Anpassung an die gewünschte Einsatzform. So kann
es zum Beispiel ein Gewinde aufweisen oder eine andere
entsprechende Form, damit es mit dem zu befüllenden Behäl
ter verbunden werden kann.
Der Konuswinkel des Endabschnitts 12 beträgt weniger als 5°.
In Fig. 1 ist ferner ein ringförmiges Halteelement 18 im
Schnitt gezeigt, das aus Kunststoffmaterial besteht und
eine geringe Dicke aufweist. Seine untere Seite ist mit
einer Schicht 20 aus druckempfindlichem Kleber versehen,
die durch eine nicht gezeigte ablösbare Schutzschicht
bedeckt ist. Der Innendurchmesser des ringförmigen Elements
18 ist gleich oder etwas größer als der Außendurchmesser
des rohrförmigen Entnahmeteils 10.
In Fig. 1 ist schließlich ein ringförmiges Abdichtteil (22) im
Schnitt dargestellt, das um ein Mehrfaches dicker ist als
das Halteelement 18. Die Außenseite des Abdichtteils 22
ist zylindrisch. Auf der dem Halteelement 18 zugekehrten
Stirnseite weist das Abdichtteil 22 eine Ausnehmung 24 auf,
deren Durchmesser geringfügig größer ist als der Außen
durchmesser des Halteelements 18. Der Durchgang des ring
förmigen Abdichtteils 22 weist einen konischen Abschnitt
26 auf, der komplementär zum konischen Abschnitt 14 des
Entnahmeteils 10 geformt ist. An den konischen Abschnitt
26 schließt sich eine im Durchmesser größere ringförmige
Ausnehmung 30 an. Der kleinste Durchmesser des konischen
Abschnitts 26 an der Kante 32 ist geringfügig kleiner als
der Außendurchmesser der radialen Erweiterung 16. Die Kante 32
ist im übrigen relativ scharf geformt. Auf der der Aus
nehmung 24 gegenüberliegenden Stirnseite weist das Abdicht
teil 22 mehrere radiale Kanäle 34 auf, die den Durchgang
des Abdichtteils 22 mit der Außenseite verbinden.
In den Fig. 2 bis 6 ist ein Beutel 40 gezeigt, der mit
einem fließfähigen Füllgut 42, zum Beispiel harzartigem
Kunststoffmaterial, befüllt ist. Der Beutel 40 besteht aus
zwei Folien 44, 46, die die Wandung des Beutels 40 bilden
und am Rand 48 verschweißt sind. Im Innern des Beutels
befindet sich in dem Füllgut 42 das lose eingelegte ring
förmige Abdichtteil 22. Das Abdichtteil 22 kann wahlweise
auch an der Innenseite der Beutelwand befestigt sein, zum
Beispiel durch Klebung oder Schweißung.
Zum Öffnen des Beutels 40 und Entnehmen des Füllgutes 42
wird das ringförmige Abdichtteil 22 an einer gewünschten
Position plaziert. Durch eine entsprechende Formgebung
kann für die Bedienungsperson ohne weiteres erkennbar sein,
zu welcher Stirnseite sich der konische Durchgang erwei
tert. Danach wird der Haltering 18 gegen die Außenseite
der Beutelwand 44 geklebt, wie in Fig. 3 dargestellt. Es
versteht sich, daß der Ring 18 schon vor oder kurz nach
dem Befüllen des Beutels 14 ständig mit dem Beutel 40 ver
bunden werden kann, beispielsweise durch Verklebung, Ultra
schallschweißen oder dergleichen. Ist der Haltering 18
nicht permanent mit dem Beutel 40 verbunden, bildet er zu
sammen mit dem Entnahmeteil 10 einen Bausatz, der mit dem
Beutel 40 mitgeliefert wird.
Das Ausrichten von Halteelement 18 und Abdichtteil 22 wird
durch die Ausnehmung 24 erleichtert, welche den Haltering
18 teilweise aufnimmt und gegen eine seitliche Verschie
bung sichert. Wesentlich ist im übrigen, daß zwischen dem
Haltering 18 und der Beutelwand 44 eine ausreichende Ab
dichtung stattfindet.
Für den Entnahmevorgang, wie er in den Fig. 4 bis 5 dar
gestellt ist, wird das Entnahmeteil 10 über dem Haltering
18 in Stellung gebracht. Danach wird es durch die Bohrung
des Halterings 18 geführt gegen den Abschnitt 50 der Beu
telwandung 44, der zwischen dem Ring 18 und dem Abdichtteil
22 festgelegt ist. Bei der Ausführungsform nach Fig. 4
liegt der Beutel 40 auf einer Unterlage, so daß die Beutel
wand 46 gegen die Unterseite des Abdichtteils 22 anliegt.
Wird der konische Endabschnitt 12 des Entnahmeteils 10
gegen den Abschnitt 50 geführt, wird dieser zunächst ela
stisch verformt und gestreckt und schließlich plastisch
verformt, so daß sich ein konisch verformter Abschnitt 52
ergibt, wie in Fig. 6 dargestellt. Die Verformung ist der
art, daß der untere Teil des Abschnitts 52 schließlich
reißt, wie bei 54 dargestellt, bevor die konischen Ab
schnitte 12, 14 und 26 zur Anlage gelangen. Die radiale
ringförmige Erweiterung 16, die einen geringfügig größeren
Durchmesser hat als der Durchmesser der relativ scharfen
Kante 32 preßt die gedehnte Folie gegen die scharfe Kante
32 und bewirkt spätestens dann ein Reißen des Folienab
schnitts, bevor die Erweiterung 16 in die ringförmige Aus
nehmung 30 eingreift. Dadurch wird auch eine Verriegelung
erhalten, die sicherstellt, daß trotz geringer Reibung
zwischen den konischen Abschnitten 12, 14 und 26 das Ent
nahmeteil 10 in der gezeigten Position verbleibt, auch
wenn das Füllgut 42 mit sehr hohem Druck ausgepreßt wird.
Die radialen Kanäle 34 bewirken, daß beim Einpressen des
Entnahmeteils 10 in das Abdichtteil 22 ein Teil des Füll
gutes 42 nach außen entweichen kann, wenn der Beutel, wie
in Fig. 4 dargestellt, auf einer Unterlage liegt und die
Beutelwandung 46 durch Anlage an der entsprechenden Stirn
fläche des Abdichtteils 22 eine Abdichtung nach unten be
wirkt.
Claims (11)
1. Vorrichtung zum Entnehmen von fließfähigem Füllgut durch
eine flexible Wand eines Beutels, mit einem Abdichtteil
im Innern des Beutels, das eine an die Wand anlegbare
ringförmige Dichtfläche und einen annähernd senkrecht
zur Dichtfläche verlaufenden im Querschnitt kreisför
migen, eine axiale Dichtfläche bildenden Durchgang auf
weist und einem außerhalb des Beutels vorgesehenen Ent
nahmeteil mit einem einen konischen Endabschnitt auf
weisenden rohrförmigen Abschnitt, der an der Außenseite
eine sich axial erstreckende ringförmige Dichtfläche
aufweist, wobei der rohrförmige Abschnitt des Entnahme
teils in den Durchgang des Abdichtteils einsteckbar ist
unter vorheriger Durchtrennung der flexiblen Wand mit
Hilfe des freien Endes des rohrförmigen Abschnitts und
die axialen Dichtflächen von rohrförmigem Abschnitt und
Entnahmeteil zusammenwirken, dadurch gekennzeichnet,
daß der Durchgang des Abdichtteils (22) einen konischen Ab
schnitt (26) aufweist, der annähernd komplementär zum
konischen Endabschnitt (12) geformt ist, daß die Länge
der konischen Abschnitte von Entnahmeteil (10) und Ab
dichtteil (22) so gewählt ist, daß das Material der
Beutelwand (44) reißt, bevor die konischen Abschnitte
zur Anlage kommen und daß mit der Außenseite der Beutel
wand (44) ein Halteelement (18) dichtend verbindbar
ist, das eine Durchbohrung aufweist, deren Durchmesser
gleich oder geringfügig größer ist als der Außendurch
messer des rohrförmigen Abschnitts (10), wobei das Ab
dichtteil (22) so mit dem Halteelement (18) ausrichtbar
ist, daß der Durchgang des Abdichtteils (22) und die
Durchbohrung des Halteelements (18) annähernd koaxial
angeordnet sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Konuswinkel von Endabschnitt (12) und dem konischen
Abschnitt (26) des Durchgangs so bemessen ist, daß
Selbsthemmung bewirkt wird.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich
net, daß das Halteelement von einem Ring (18) relativ
geringer Dicke gebildet ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß das Abdichtteil (22) von einem Ring
relativ großer Dicke gebildet ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß das Halteelement (18) und das Ab
dichtteil (22) an den einander zugekehrten Seiten zu
sammenwirkende Führungsmittel (24) aufweisen, durch
welche die Teile in der koaxialen Lage festlegbar sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
die dem Halteelement (18) zugekehrte Seite des Abdicht
teils (22) eine Ausnehmung (24) aufweist, die einen
Führungsabschnitt des Halteelements aufnimmt und gegen
eine seitliche Verschiebung sichert.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß der Durchgang des Abdichtteils (22)
an dem der Beutelwand (44) gegenüberliegenden Ende eine
Verriegelungsausnehmung (30) mit größerem Durchmesser
aufweist und der Endabschnitt (12) des Entnahmeteils
(10) eine radiale, vorzugsweise ringförmig umlaufende
Erweiterung (16) aufweist, die in die Verriegelungsaus
nehmung eingreift, wenn der rohrförmige Abschnitt (10)
in den Durchgang eingesteckt wird.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß
die ringförmige Kante (32) zwischen dem konischen Ab
schnitt (26) des Durchgangs und der Verriegelungsaus
nehmung (30) relativ scharf ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß das Abdichtteil (22) an den dem
Halteelement (18) abgewandten Ende mindestens eine radiale
Nut (34) oder einen radialen Kanal aufweist für
eine Strömungsverbindung zwischen dem Durchgang des
Abdichtteils (22) und dem Inneren des Beutels.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß der rohrförmige Abschnitt (10) aus
relativ hartem Kunststoffmaterial und das Abdichtteil
(22) aus weicherem, vorzugsweise federndem Kunststoff
material geformt ist.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, daß das Halteelement (18) an einer
Seite mit einer Klebstoffschicht (20) versehen ist,
vorzugsweise einem druckempfindlichen Kleber, die vor
zugsweise von einer ablösbaren Schutzschicht bedeckt
ist.
Priority Applications (6)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904021743 DE4021743C2 (de) | 1990-07-07 | 1990-07-07 | Vorrichtung zum Entnehmen von Füllgut aus Beuteln |
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