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DE4021635A1 - Gegen infrarotortung geschuetztes kettenfahrzeug - Google Patents

Gegen infrarotortung geschuetztes kettenfahrzeug

Info

Publication number
DE4021635A1
DE4021635A1 DE19904021635 DE4021635A DE4021635A1 DE 4021635 A1 DE4021635 A1 DE 4021635A1 DE 19904021635 DE19904021635 DE 19904021635 DE 4021635 A DE4021635 A DE 4021635A DE 4021635 A1 DE4021635 A1 DE 4021635A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
component
tracked vehicle
vehicle according
chain
flat component
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19904021635
Other languages
English (en)
Inventor
Reinhard Dipl Ing Huebner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Huebner Gummi und Kunststoff GmbH
Original Assignee
Huebner Gummi und Kunststoff GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Huebner Gummi und Kunststoff GmbH filed Critical Huebner Gummi und Kunststoff GmbH
Priority to DE19904021635 priority Critical patent/DE4021635A1/de
Publication of DE4021635A1 publication Critical patent/DE4021635A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41HARMOUR; ARMOURED TURRETS; ARMOURED OR ARMED VEHICLES; MEANS OF ATTACK OR DEFENCE, e.g. CAMOUFLAGE, IN GENERAL
    • F41H3/00Camouflage, i.e. means or methods for concealment or disguise

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aiming, Guidance, Guns With A Light Source, Armor, Camouflage, And Targets (AREA)

Description

Die Erfindung befaßt sich mit der Verbesserung des Schutzes von Kettenfahrzeugen gegen Infrarotortung.
Kettenfahrzeuge sind häufig als gepanzerte Kampfwagen eingesetzt und in moderner Ausgestaltung einerseits mit einem Schutz gegen die Ortung durch Aufnahme der von ihnen ausgehenden Infrarot­ strahlen, andererseis mit Ketten ausgerüstet, die mit Gummipol­ stern belegt sind. Zum Schutz gegen Infrarotortung werden vor allem die Stirnseiten der Fahrzeuge, insbesondere die in der Hauptfahrtrichtung vordere Stirnseite, in entsprechender Weise beschichtet. Hierbei kann Beschichtungsmaterial zur Anwendung kommen, das Infrarotstrahlen absorbiert. Um bei Platten, die die Wärme- und Infrarotabstrahlung verhindern, nicht die Gefahr zu hoher Fahrzeuginnentemperaturen entstehen zu lassen, müssen aufwendige Hinterlüftungssysteme vorgesehen werden.
Entsprechende Maßnahmen im Zusammenhang mit den Ketten solcher Fahrzeuge wurden bisher nicht ergriffen. Maßgebend hierfür war wohl in erster Linie, daß die Ketten auf den Seiten ohnehin durch einen Schutz gegen Beschuß weitgehend gesichert sind und daß man die Möglichkeit einer Erwärmung der Ketten in dem Maße, daß eine Infrarotortung begünstigt würde, für nicht gegeben erachtete. Man hat wohl primär die Ketten als relativ kleinvolumige Metallteile gesehen, die keiner besonderen Wärmeeinwirkung ausgesetzt sind und selbst keine Wärme erzeugen bzw. über längere Zeit speichern.
Im Zusammenhang mit der vorliegenden Erfindung wurde nun aber die Erkennntnis gewonnen, daß die Ketten sehr wohl als die Infrarot­ ortung begünstigende Wärmequellen infrage kommen können, und zwar dann, wenn sie mit Gummipolstern belegt sind. Diese Gummipolster können nämlich durch Walkarbeit beim Fahren stark erhitzt werden und so eine die Ortung des Fahrzeugs über Infrarotstrahlen er­ leichternde Wärmequelle darstellen. Darüber hinaus sind aber die Gummipolster auch Wärmespeicher, die noch relativ lange Zeit nach dem Stillstand des Fahrzeuges genug Wärme gespeichert haben, um die Infrarotortung des Fahrzeugs zu ermöglichen. Es ist sogar durchaus vorstellbar, daß ab einer gewissen Stillstandszeit für eine gewisse weitere Stillstandszeit die mit Gummipolstern beleg­ ten Ketten die eigentliche Ursache für die Möglichkeit der Infra­ rotortung des Fahrzeugs sind. In der Konsequenz dieser bisher überhaupt nicht angestellten Überlegungen wird mit der Erfindung vorgeschlagen, die Ketten einschlägiger Fahrzeuge gegen Infrarot­ ortung zu schützen, und zwar an den Stirnseiten, zumindest aber an der Stirnseite, die in der Hauptfahrtrichtung die vordere Stirnseite ist, ohne daß aber ein entsprechender Schutz an beiden Stirnseiten nicht unter die Erfindung fallen würde.
Gekennzeichnet ist die Erfindung durch die Merkmale der Patent­ ansprüche, und sie ist nachfolgend im einzelnen und anhand der Zeichnung beschrieben. In der Zeichnung zeigen
Fig. 1 den vorderen Teil eines Fahrzeugs,
Fig. 2 die Stirnansicht und
Fig. 3 eine Einzelheit.
Primär gedacht ist an ein voll- oder teilgepanzertes oder auch ungepanzertes Kettenfahrzeug 1, dessen Ketten 2 über die Ketten­ räder 3 geführt und antreibbar sind. Die Ketten sollen aus ein­ zelnen Gliedern aus Metall bestehen, die gelenkig miteinander verbunden und mit Gummipolstern belegt sind. Insofern handelt es sich um ein übliches Fahrzeug und übliche Ketten, so daß nähere Ausführungen hierzu nicht notwendig sind.
Vor der jeweiligen Stirnseite beider Ketten oder auch vor deren beiden Stirnseiten ist nun erfindungsgemäß ein Infrarotschutz angeordnet.
Er besteht im wesentlichen aus einem flächigen Bauteil 4, an dessen oberes Querende Laschen oder Augen 5 angeformt sind. Das Bauteil 4 ist geeignet, Wärme aufzunehmen und nach dem Ende der Wärmeaufnahme extrem langsam wieder abzugeben. Es ist in einem für zweckmäßig erachteten Abstand vor der jeweiligen Kettenstirn­ seite angeordnet. Hierzu weist der Fahrzeugaufbau entsprechende, aber angemessen versetzte Gegenaugen 6 auf und durch die Augen 5 und 6 ist ein Bolzen 7 geführt und durch geeignete Maßnahmen fixiert. Um die Längsachse des Bolzens 7 ist das Bauteil 4 in Pfeilrichtung 8 schwenkbar. In der Betriebsstellung hängt das Bauteil von der Befestigungsseite vertikal nach unten, wie es dargestellt ist. Aus dieser Stellung heraus ist das Bauteil 4 zwangsweise nach oben in eine horizontale oder vertikal nach oben gerichtete Außerbetriebsstellung schwenkbar und dort durch geeig­ nete Mittel verriegelbar.
Insbesondere wenn an die Stelle der beschriebenen schwenkbaren Lagerung eine feste Lagerung tritt, ist das Bauteil 4 zumindest in der Pfeilrichtung elastisch biegbar, also generell eine Gummi­ platte.
Das Bauteil 4 wirkt nicht nur in der beschriebenen Weise wärme­ absorbierend und -speichernd, sondern auch als Sicherung gegen das Abschleudern von Steinen und ähnlichen Gegenständen, die die Kette beim Bewegen über die Fahrbahn aufnimmt und an der Stirn­ seite abschleudert, wobei die Platte am jeweiligen vorderen Fahrzeugende das Abschleudern nach vorn, die Platte am anderen Fahrzeugende das Abschleudern nach hinten bremst bzw. verhindert. Ebenfalls der Staubaustrag wird behindert.
Die Aufhängung am Fahrzeug ist so ausgebildet, daß bei einer Überbeanspruchung weder das Fahrzeug noch das Bauteil 4 irrepara­ bel beschädigt wird. Es ist vielmehr eine leicht reparierbare Sollbruchstelle vorgesehen, die eine Wiederverwendung des Bautei­ les 4 und der Aufhängung möglich macht. Diese Sollbruchstelle kann beispielsweise in Ein- oder Mehrfachanordnung dem durch die Augen 5, 6 geführten Bolzen 7 zugeordnet werden.
Der Aufbau des plattenförmigen Bauteils 4 kann so gewählt werden, daß ein Grundkörper 4a vorgesehen ist, der dem Bauteil die tra­ gende Struktur gibt, dessen der Kette zugekehrte Seite 4b so ausgebildet oder beschichtet ist, daß sie wärmeaufnehmend in der gewünschten Weise ist. Die Gegenseite 4c kann so ausgebildet oder beschichtet sein, daß sie von außen auftreffende Wärmestrahlen, insbesondere also Sonnenstrahlen, reflektiert, um eine zusätz­ liche Beheizung des Bauteils 4 zu verhindern. Hierzu kann u. U. ein Anstrich in heller Farbe bereits ausreichend sein.
Die Erfindung ist also einfach und zweckmäßig. Der Abstand der Bauteile 4 von den Ketten ergibt sich aus den gegebenen Umstän­ den, er soll möglichst groß sein, so daß die Bauteile 4 in ge­ ringstmöglichem Abstand vom Fahrzeugbug aufgehängt sein sollten.
Das Bauteil 4 kann im Fall, daß es elastisch biegbar sein soll, beispielsweise aus Kautschuk, Polyurethan oder ähnlichem bestehen und als Meterware ablängbar sein, oder es kann ein entsprechendes Formteil sein. Ist es ein unelastisches Bauteil, so kommt ins­ besondere Metall infrage. Gegebenenfalls kann das Fahrzeug be­ reits mit einem Spritzschutz versehen sein, mit dem das Bauteil 4 zusammen am Fahrzeug aufgehängt wird. Die verwendeten Materialien werden entsprechend den konkreten Bedürfnissen ausgewählt und zusammengestellt bzw. eingestellt. Das Auffahren auf Hindernisse wird nicht behindert, die Bauteile 4 weichen aus bzw. werden in sich verformt. Kommt es trotzdem zu einer Beschädigung, so ermög­ licht es die vorgeschlagene Sollbrucheinrichtung, daß nicht das Bauteil 4 selbst beschädigt wird, sondern wiederverwendbar ist. Wesentlich ist, daß mit der Wärmespeicherung in dem Bauteil 4 keine Infrarotstrahlung infolge der Wärmeentwicklung in den Ketten des Fahrzeugs entsteht, die in der Weise nach außen dringt daß über ihre Erfassung, beispielsweise mittels einer Infrarot­ kamera, das Fahrzeug geortet werden kann. Dringt aber trotzdem bei Überschreiten des Speichervermögens der Bauteile 4 Wärme und damit Infrarotstrahlung nach außen, so geschieht das in einer vom Fahrzeug abweichenden Kontur, so daß allenfalls die Tatsache der Anwesenheit einer Wärmequelle, nicht aber deren wirkliche Kontur ermittelt werden kann, ein Sensor für Infrarotstrahlung also nicht sehr hilfreich ist.

Claims (9)

1. Kettenfahrzeug mit einem Belag der Ketten, der sich durch die Walkarbeit während des Fahrens erwärmt, dadurch gekennzeich­ net, daß zumindest vor der einen Kettenstirnseite, die in der Hauptfahrtrichtung die vordere Stirnseite ist, ein Wärmestrah­ len absorbierendes flächiges Bauteil angeordnet ist.
2. Kettenfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das flächige Bauteil in sich starr ist.
3. Kettenfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das flächige Bauteil in sich elastisch biegbar ist, und zwar zumindest in der Richtung senkrecht zur Bauteilfläche.
4. Kettenfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das flächige Bauteil in einem Gelenk mit in Fahrzeugquerrichtung weisender Schwenkachse gelagert ist.
5. Kettenfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeich­ net durch eine Ausbildung der Verbindung zwischen Bauteil und Fahrzeug derart, daß bei Überschreiten einer vorgegebenen Belastung dieser Verbindung diese Verbindung zerstört wird, ohne daß gleichzeitig das Bauteil selbst zerstört wird und dieses damit wieder verwendbar ist.
6. Kettenfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeich­ net durch eine Ausbildung des Bauteils derart, daß es, ohne beschädigt zu werden, den Flug von Gegenständen bremst, die von der umlaufenden Kette abgeschleudert werden.
7. Kettenfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das Bauteil aus einem plattenförmigen Grund­ körper besteht, der auf der der Kette zugekehrten Seite mit einer wärmeabsorbierenden Schicht beschichtet oder als wärme­ absorbierende Grenzschicht ausgebildet ist.
8. Kettenfahrzeug nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper auf der der Kette abgekehrten Seite mit einer Lichtstrahlen reflektierenden Schicht beschichtet oder als Lichtstrahlen reflektierende Grenzschicht ausgebildet ist.
9. Kettenfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Bauteil in einer von zwei Endstellun­ gen frei nach unten hängt, in der anderen Endstellung in einer zumindest etwa horizontalen oder in einer vertikal nach oben weisenden Position zwangsweise, aber lösbar festzulegen ist.
DE19904021635 1990-07-06 1990-07-06 Gegen infrarotortung geschuetztes kettenfahrzeug Withdrawn DE4021635A1 (de)

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EP1480001A1 (de) * 2003-05-23 2004-11-24 MBDA France Verbergungsvorrichtung gegen Infrarot-Strahlung für das Rad eines Fahrzeuges und Fahrzeug mit dieser Vorrichtung

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DE3135271A1 (de) * 1981-09-05 1983-03-24 Günter Dr.-Ing. 6903 Neckargemünd Pusch Ir-reflektierende, flexible materialbahn
DE3148429A1 (de) * 1981-12-08 1983-06-23 Messerschmitt-Bölkow-Blohm GmbH, 8000 München Ir-tarnvorrichtung fuer luftfahrzeuge

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