DE4017259A1 - Konstruktion fuer den ausbau von untertagigen hohlraeumen, besonders bergbaulichen raeumen, hauptsaechlich im bereich des strecken-strebueberganges, sowie ausbaueinrichtung zum ausbauen dieses bereiches und des hierzu sich anschliessenden streckenabschnittes - Google Patents
Konstruktion fuer den ausbau von untertagigen hohlraeumen, besonders bergbaulichen raeumen, hauptsaechlich im bereich des strecken-strebueberganges, sowie ausbaueinrichtung zum ausbauen dieses bereiches und des hierzu sich anschliessenden streckenabschnittesInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Konstruktion für den Ausbau von
untertagigen Hohlräumen, besonders für den Ausbau von bergbaulichen
Räumen, die über Sohlbalken, Kappenelement und
diese verbindende hydraulische Stempel verfügt, eine Variation
der Konstruktion beinhaltet eine Stabilisierungseinrichtung:
die zweite Variation, die auch fortschreiten kann und über
eine Ausbaueinrichtung verfügt, enthält im Bereich der bergbaulichen
Strebkreuzung den Antrieb der Strebefördereinrichtung,
bzw. mindestens den Tragschemel der Umkehrstation der Strecken-
Fördereinrichtung.
Die erfindungsgemäßen Ausbaukonstruktionen können auch selbstständig
verwendet werden, vorzüglich in Fällen, wenn eine Strecke
verlassen wird und vor dem Verbruch die früher eingebauten Ausbauelemente
ausgeraubt werden. In diesem Fall sichert die gewählte
und erfindungsgemäße Konstruktion nur vorübergehend
die Strecke.
Gleichfalls bildet die erfindungsgemäße Konstruktion einen
größeren Komplex, wobei die oben beschriebene Ausbaukonstruktion
nur als ein Teil darin teilnehmen kann. Diese Ausbaueinrichtung
schreitet mit der Reihe der für dem Strebbau verwendeten
selbstfahrenden Sicherungseinheiten fort, und
bietet Schutz für die Antriebe der Strebe- und Streckenfördereinheiten
und der Konstruktion der materialübergabenden
Vorrichtung.
So ist besonders vorteilhaft die Anwendung der Erfindung
als selbstfahrende, dem Fortschreiten des Arbeitsplatzes
zu folgen fähige Ausbaukonstruktion.
Bei den bekannten Ausbaukonstruktion kann die Stabilisierkonstruktion,
bei der Veränderung der Entfernung
zwischen der oberen und unteren Gesteinfläche, bzw. beim
Zusammenrutschen der hydraulischen Stempel unter Last oder
bei der Entlastung, die Verbindung zwischen der Kappe und
Sohlbalken sichern, damit die gegenseitige Lage in seitlicher
Richtung unverändert bleibt.
Die Stabilisierkonstruktion spielt eine wichtige Rolle beim
Fortschreiten der selbstfahrenden Ausbaueinheit. Während des
Fortschreitens wird der Sohlbalken vorgeschoben, das Kappenelement,
das mit der oberen Gesteinsfläche in Berührung ist,
bleibt wegen der dort entstehenden Reibung zurück um Verhältnis
zu dem Sohlbalken. Die Stabilisierungskonstruktion entlastet
die, mit ihren beiden Enden über Gelenke an die Kappe
bzw. Sohlbalken angeschlossenen hydraulischen Zylinder von
seitlichen Belastungen.
Die Stabilisierkonstruktion spielt besonders dann eine wichtige
Rolle, wenn der Fortschritt der Ausbaueinheit unter verringerter
Belastung vor sich geht. In diesem Fall erhöht sich
die Reibungskraft zwischen der Kappe und der oberen Gesteinsfläche
wesentlich.
Auf die Stabilisierungskonstruktion können dann ungewöhnlich
große Belastungen einwirken, wenn wegen der ungleichmäßigen
Oberfläche des Begleitgesteins die Ausbaueinheit in eine
schiefe Lage gerät, im Verhältnis zur Richtung der Gesteinsbelastung,
oder wenn die ganze Arbeitstelle z. B. in schräg
gelagerten Lagerstätten liegt.
Die bekannten, für die Fortschritt geeigneten Ausbaueinheiten,
können aus dem Standpunkt der Stabilisierkonstruktion in
zwei Gruppen geteilt werden. Die eine Version dieser Ausbaueinheiten
ermöglicht die Bewegungsfreiheit nur in der einen
Richtung, die Stabilisierkonstruktion ist übrigens starr.
In die zweite Gruppe gehören die Lösungen, bei denen die
Stabilisierkonstruktion stellbar, bis zu einem gewissen Maß
nachgiebig, elastisch ist.
Beispiele für die, mit in einer Richtung freie Bewegungsmöglichkeit
garantierenden - sonst aber mit starrer Stabilisierkonstruktion
ausgerüsteten Ausbaueinheiten sind in der
US-PS 20 07 749 und US-PS 15 17 763 aufzufinden. Bei den,
in diesen Patentschriften vorgestellten Konstruktionen
können der Sohlbalken und das Kappenelement den Unebenheiten
und Neigungen der freien Flächen des Begleitgesteins nicht
folgen, darum wirken auf die Konstruktion exzentrische Belastungen
ein. Solche ungewünschten Belastungen können besonders
an Arbeitsplätzen in Strecken auftreten und kommen
hier in besonderem Maße zur Geltung. Bei solchen starren
Konstruktionen ist Eliminierung oder zum größten Teil
eliminierbare seitliche Beanspruchung der hydraulischen
Stempel möglich, denn diese seitlichen Beanspruchungen werden
von der Stabilisierkonstruktion selbst aufgenommen,
ohne daß auf die Stempel eine wesentliche Belastung einwirken
würde. Diese Stabilisierkonstruktionen sind nötigerweise
robust ausgeführt, wobei der bekannte Nachteil robuster
Konstruktion in der großen Maße liegt, sie sind teuer,
weiters sind der Transport und Montierbarkeit unter bergbaulichen
Bedingungen schwerfällig.
Nach den oben angeführten, willkürlich festgelegten Gruppierung
sind Beispiele für Ausbaueinheiten mit elastischer Stabilisierkonstruktion
in US-PS Nr. 40 20 640 und US-PS Nr.
14 74 558 aufzufinden. Bei diesen Konstruktionen kann, im
allgemeinen mit Hilfe von hydraulischen Arbeitzylindern,
die Lage der Stabilisierkonstruktion verändert werden. Diese
Konstruktionen verhindern die seitliche Belastung des hydraulischen
Stempels nicht, so wird auf die Stempel eine
schadhafte Belastung ausgeübt, die im ungünstigen Fall zur
totalen Schädigung der Stempel führt.
Die Erhöhung des Maßes der Flexibilität kann zur vollständigen
Instabilität der Ausbaueinheit führen.
Es sind zahlreiche konstruktive Lösungen von selbstfahrenden
Ausbaueinheiten bekannt. Diese bekannten selbstfahrenden
Ausbaueinheiten passen sich den verschiedenen Größen und
Formen der Strecken an.
Je ein typisches Beispiel der bekannten Ausbaulösungen
ist aus HU-PS Nr. 1 79 502 und Nr. 1 85 039, bzw. aus GB-PS
Nr. 15 64 964, Nr. 15 67 206, Nr. 20 05 754 und Nr. 20 06 864 ersichtlich.
Der gemeinsame Nachteil dieser bekannten Lösungen besteht
darin, daß diese den überwiegenden Teil des Streckenmantels
nicht sichern, sie können der Deformierung des Streckenprofils
nicht folgen, was übrigens meistens eintritt. Dieser
Umstand ist weitgehend nachteilig, da die Streckenwandung
gegen Einstürzen nicht gesichert ist, außer wenn der ursprüngliche
Streckenausbau nicht demontiert wird. Wenn nun
der Streckenausbau behalten wird, entstehen weitere Schwierigkeiten
beim Zusammentreffen der selbstfahrenden Ausbaueinheit
mit den ursprünglichen Streckenausbauelementen. Diese
Schwierigkeiten sind gut ersichtlich aus den Patentschriften
GB-PS Nr. 15 67 206 und Nr. 20 06 864.
Ein weiterer Nachteil der bekannten Lösungen besteht darin,
daß beim Fortschreiten der nebeneinander stehenden, zu einander
parallel angeordneten selbstfahrenden Ausbaueinheiten,
die eine aus denen vollständig gelockert werden muß, damit
der Sicherungswiderstand auf die Hälfte des ursprünglichen
Wertes abfälle.
Zwecks Schonung der beim Streckenausbau verwendeten Ausbaukonstruktionen
und im Interesse eine größeren Belastbarkeit,
werden die Streckenprofile neuerdings bogenförmig
ausgebildet. Diese Lösung ist besonders dann notwendig,
wenn ein moderner Ausbau aus Stahl verwendet wird, dessen
Elemente bogenförmig ausgestaltet sind (TH-Elemente). Die
bekannten selbstfahrenden Ausbaueinheiten sind beim Absichern
von Strecken nur nachteilig verwendbar, da diese
bei bogenförmigen Streckenprofilen direkt nicht anwendbar
sind. Aus diesem Grunde müssen die bogenförmigen Streckenprofile
in viereckförmiges Format umgebaut werden, noch
bevor die selbstfahrende Streckenausbaueinheit dort eintrifft.
Ein weiterer Nachteil der schon bekannten Streckenausbaukonstruktionen
besteht darin, daß bei einem Strebrückbau
die nicht ausgelösten Streckenausbauelemente im Bruch gelassen
werden müssen. Die so zurückgelassenen Ausbauelemente -
besonders die wiederholt verwendbaren Ausbauelemente - verursachen
einen beachtlichen Verlust.
Ein wesentlicher Nachteil der in dem Strebestreckenbereich
verwendeten Ausbaueinrichtungen zeigt sich darin, daß die
Antriebstation der Strebfördereinrichtung und der dazu gehörende
Drehschemel eng mit der selbstfahrenden Ausbaueinheit
verbunden ist, wodurch die Wanderung des Strebes in
Längsrichtung nur schlecht gefolgt werden kann. Solche Situationen
kommen bei den ein den Patenten HU-PS Nr. 1 79 502 und
Nr. 1 85 039 dargestellten Ausbaueinrichtungen vor.
Das gestellte Ziel der Erfindung bestand darin die Fehler
und Mangelhaftigkeiten der bekannten Lösungen zu beheben.
Das eine Ziel der Erfindung zeigte sich darin, daß es
möglich sei neben der seitlichen Stabilisierung der Ausbaukonstruktion
und mit ausreichender Starrheit die Bewegung
in Querrichtung zueinander des Kappenelementes und des
Sohlbalkens zu garantieren.
Das weitere Ziel bestand darin, daß die Konstruktion fähig
sei den Veränderungen des Streckenprofils zu folgen, weiters
daß sie auch die Aufgabe des Sicherns der Streckenwandung
löse; darüber hinaus soll es möglich sein die früher eingebauten
Ausbauelemente zu rauben, unabhängig davon, in welcher
Richtung der Strebbau vor sich geht.
Eine weitere Zielsetzung der Ausbaueinrichtung im Bereich
des Streckenausbaus besteht darin, daß während des Fortschreitens
der selbstfahrenden Ausbaueinheit keine Streckenoberfläche
offen bleibe, wo ein Gesteinbruch auftreten könnte,
weiters darf der Ausbauwiderstand der Ausbaueinrichtung beim
Fortschreiten keinesfalls unter 75% des gesamten Ausbauwiderstandes
abfallen.
Ein weiteres Ziel der Ausbaueinrichtung zeigt sich darin,
daß im Sinne der Erfindung zwischen der selbstfahrenden
Ausbaueinheit und dem Drehschemel, der zur Strebfördereinrichtung
gehört, eine Verbindung bestehe, die es ermöglicht
der Wanderung des Strebes in Längsrichtung folgen zu
können, oder die Möglichkeit eines Ausgleichs bietet,
so daß gleichzeitig die horizontale Drehbewegung der
Antriebstation gewährleistet sei.
Die Konstruktion - der Erfindung entsprechend - garantiert
die Verwirklichung eines der gesetzten Ziele,
und zwar bei einer der Versionen dadurch, daß die seitliche
gegenseitige Bewegung zwischen Kappe und Sohlbalken
über ein Gelenk ermöglicht wird, das eine Bewegung rund
um sich kreuzende mindestens zwei Achsen - womöglich um
sich kreuzende drei Achsen - ermöglicht, und daneben die
seitliche Stabilität durch die zweckmäßige Anordnung der
unterstützenden Stempel erreicht. Unter der zweckmäßigen
Anordnung der hydraulischen Stempel wird es verstanden,
daß die Widerlager am Sohlbalken und Kappenelement so angeordnet
sind, daß diese aus der Sicht der Fortschreitrichtung
betrachtet eine dreigelenkige Kreuzkonstruktion
bilden, wobei das eine Element der Kreuzkonstruktion der
Sohlbalken oder das Kappenelement ist.
Auf diese Weise kann die seitliche gegenseitige Bewegung
zwischen Sohlbalken und Kappelement zu jeder Zeit innerhalb
der zulässigen Grenzen gehalten werden, und zwar durch
die Änderung der Grenzen der Flexibilität der hydraulischen
Stempel.
Durch die Anwendung der Erfindung kann es erreicht werden,
daß beim Fortschreiten der Ausbaukonstruktion der
Sohlbalken und das Kappenelement im gleichen Takt und
Maß in die neue Position gelangen, wobei die Stabilisierkonstruktion
eine Abweichung aus der Parallellage
des Sohlbalkens und Kappenelements ermöglicht, ohne daß
schädliche Spannungen auftreten. Alle diese Ergebnisse
können gesichert werden, und zwar durch die Ausnützung der
Spannkraft und Verstellbarkeit der sowieso einzubauenden
hydraulischen Stempel.
Das Wesen dieser Variante der Erfindung besteht darin,
daß von den hydraulischen Stempeln einige hydraulische
Stempel mit dem Sohlbalken und/oder dem Kappenelement ein
dreigelenkiges Rahmentragewerk bilden, und/oder eine Stabilisierkonstruktion
aufweist, die mit einem Gelenk versehen
ist, das eine gegenseitige Bewegung des Kappenelements
und des Sohlbalkens mindestens um zwei Achsen ermöglicht,
es ist als zweckmäßig betrachtet, wenn ein dreiachsiges
Gelenk enthalten ist.
Bei einer vorteilhaften Ausführungsform der erfindungsgemäßen
Konstruktion weist die Stabilisierkonstruktion ein
Rückelement auf, das an das Kappenelement mittels des dreiachsigen
Gelenkes angeschlossen ist, desweiteren sind direkt
oder indirekt an den Sohlbalken mittels Gelenke gekoppelte
Stangenelemente vorgesehen.
Die erfindungsgemäße Konstruktion weist vordere und hintere
Pfänderelemente auf, die mittels hydraulischer Zylinder
ausgefahren und zurückgezogen werden können.
Bei einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der
Erfindung ist eine Lösung ausgestaltet, bei der zwischen
den Stangenelementen und Sohlbalken Verbindungselemente
eingegliedert sind, die um eine mit der Fortschrittsrichtung
der Konstruktion parallele Achse verdreht werden
können.
Erreichen des weiteren gestellten Ziels wird durch zwei
weiteren Lösungen ermöglicht; die eine ist die zweite Variante
der zu Ausbau bergbaulicher Strecken dienenden
Konstruktion, sowie die Sicherungseinrichtung, die bei
dem Eckenteil angewendet wird, wo die Strecke und der querlaufende
Strebbau einander treffen.
Diese Version der Erfindung kann auch als eine selbstständige
Einheit verwendet werden, zum Beispiel beim Verlassen
von Strecken, beim Ausrauben der früher eingebauten
Streckenausbauelemente; diese Version der Ausbaukonstruktion
kann gleichfalls einer der Erfindung entsprechenden Ausbaukonstruktion
angeschlossen werden, wobei eine selbstfahrende
Ausbaueinheit und die oben erwähnte Ausbaukonstruktion
einen Komplex bilden.
Die zweite Variante der erfindungsgemäßen Ausbaukonstruktion
enthält im wesentlichen Sohlbalken, ein mit den Sohlbalken
über hydraulische Stempel angeschlossenes Kappenelement
sowie ein Seitenelement, wobei das Kappenelement mit dem
Seitenelement über Gelenke verbunden ist. Zu der erfindungsgemäßen
Ausbaukonstruktion gehört weiterhin ein hydraulischer
Arbeitszylinder, der entweder bei Verwendung in
der Ausbaukonstruktion an den Sohlbalken der selbstfahrenden
Ausbaueinheit, oder bei selbständiger Verwendung der
Ausbaukonstruktion, mittels einer Kette angeschlossen werden
kann, die die Bewegung in Richtung der Strecken garantiert.
Darüber hinaus gehören zum Kappenelement und zu dem Seitenelement
der Ausbaukonstruktion mit hydraulischen Arbeitszylindern
bewegbare, in Richtung der Strecke ausfahrbare
oder einfahrbare Vorpfändelemente und hintere Pfändelelemente.
Die Ausführung des Kappenelementes und Seitenelementes
bei dieser Variante der Ausbaukonstruktion ist zweckmäßig
bogenförmig, aber die Erfindung ist im Prinzip keinesfalls
auf diese Form beschränkt, denn die Ausbaukonstruktion
kann auch mit ebenen oder annähernd ebenen Kappenelementen
und Seitenelementen ausgestattet werden.
Die empfohlenen Ausbaukonstruktionen sollten im allgemeinen
paarweise angewendet werden, und so, daß in Richtung der
Strecke gesehen, die einzelnen Konstruktionen nebeneinander
angeordnet seien. In diesem Fall gehört zu je einer
Ausbaukonstruktion ein Kappenelement und ein, dessen Fortsetzung
bildendes Seitenelement, so können die benachbarten
Ausbaukonstruktionen mit Hilfe der zu ihnen gehörenden
Kappenelemente bzw. Seitenelemente im wesentlichen
den oberen Teil, bzw. die Seitenwandung der Strecke sichern.
Die erfindungsgemäße Ausbaukonstruktion kann auch so ausgebildet
werden, daß diese eine einzige Einheit bildet,
so können an die die Einheit bildende Ausbaukonstruktion,
im wesentlichen zwei Kappenelemente und zwei Seitenelemente
angeschlossen werden.
Bei der erfindungsgemäßen Ausbaukonstruktion wird zweckmäßig
zwischen dem Kappenelement und dem Seitenelement ein
hydraulischer Arbeitszylinder eingesetzt, wodurch das
Streckenprofil gefolgt und die Stabilisierung erreicht
werden kann. In Fällen, in denen die Ausbaukonstruktionen
paarweise den kompletten Ausbau bilden und dementsprechend
zu je einer Ausbaukonstruktion je ein Kappenelement und je
ein Seitenelement gehört, muß zwischen den benachbarten
Kappenelementen gleichfalls mittels eines hydraulischen Arbeitszylinders
für die Verbindung gesorgt werden, damit die
Einstellung und in der eingestellten Lage die Ausbaukonstruktion
ortsfest stabilisiert werden können.
Es ist zweckmäßig die Ausbaukonstruktion so auszubilden,
daß die unteren Angriffspunkte der, die Verbindung zwischen
Sohlbalken und Kappenelement bzw. Seitenelement ergebenden
hydraulischen Stempel umsetzbar seien, abhängig davon, aus
welcher Richtung die auf die Ausbaukonstruktion wirkenden
Kräfte dominieren. Zwecks der Umsetzung ist es von Vorteil,
wenn an den Sohlbalken der Ausbaukonstruktion ein Podest
befestigt ist und auf dem Podest Bohrungen oder andere
Anschließmöglichkeiten ausgebildet sind, an denen der
hydraulische Stempel oder die Gelenkstange befestigt werden
kann.
Die erfindungsgemäße Ausbaueinrichtung, wie bereits früher
erwähnt, besteht im wesentlichen aus zwei Teilen, namentlich
aus einer selbstfahrenden Ausbaueinheit und der damit
gekoppelten oder obenbeschriebenen Ausbaukonstruktionsvarianten.
Die zwei Einheiten sind über ihre Sohlbalken
verbunden, die so ausgebildet sein können, daß zum Sohlbalken
der selbstfahrenden Ausbaueinheit der Drehschemel befestigt
ist, der es ermöglicht, daß der auf dem Drehschemel
montierte Antrieb in Richtung des Strebes sich bewegen und
gleichzeitig der ganze Antrieb in horizontaler Ebene sich
verschwenken kann, während dem Drehschemel, mit Hilfe eines
hydraulischen Arbeitszylinders der Sohlbalken der Ausbaukonstruktion
- die zur Sicherung der Strecke dient - angeschlossen
ist. Wie bereits früher erwähnt, weist die Ausbaukonstruktion
Vorpfändelemente und hintere Pfändelemente
auf, die mit hydraulischen Arbeitszylindern ausfahrbar bzw.
einfahrbar sind. Im ausgefahrenen Zustand verschließen
also die hinteren Pfändelemente den Raum zwischen der Kappe
der selbstfahrenden Ausbaukonstruktion und den Kappenelementen
der Ausbaukonstruktion.
Es ist zweckmäßig auf die Kappe der Ausbaueinrichtung
ein ergänzendes Element zu bauen, dessen oberer Teil
bogenförmig ist und sich an die Streckenwandung anpaßt.
Die erfindungsgemäße Ausbaueinrichtung ist nicht ausschließlich
auf bogenförmige Streckenquerschnitte beschränkt,
sie kann bei jeglicher Form von Streckenprofilen
verwendet werden.
Bei der, der Erfindung entsprechenden Ausbaueinrichtung
ist es auch zweckdienlich den oberen Teil so auszubilden,
daß - falls notwendig - eine bogenförmige Kappe vorgesehen
sei, mit der, über ein Gelenk das schwingende Seitenelement
verbunden ist. Vorteilhaft werden die Kappe und das Seitenelement
so ausgebildet, daß zwischen diesen über Gelenke
ein hydraulischer Arbeitszylinder angeschlossen sei.
Bei der erfindungsgemäßen Ausbaueinrichtung kommen auch
meist zwei nebeneinander angeordnete selbstfahrende Ausbaueinheiten
vor, zu denen extra je eine Ausbaukonstruktion in
Richtung der Strecke angeschlossen ist. Die Erfindung ist
keinesfalls auf solche Lösungen beschränkt, es ist auch
möglich, daß nur mit einer selbstfahrenden Ausbaueinheit das
Problem des Ausbaues des Winkelteils gelöst wird, wobei nur
eine Ausbaukonstruktion in Richtung der Strecke gekoppelt
ist.
Es ist vom Vorteil, wenn die zur Ausbaueinrichtung verwendeten
selbstfahrenden Ausbaueinheiten von gleicher
Ausbildung sind, wie die im Streb verwendeten Ausbaueinheiten.
Das Wesen der zweiten Varianten der der Erfindung entsprechenden
Ausbaukonstruktion zeigt sich darin, daß
ein Sohlbalken, dem Sohlbalken über hydraulische Stempel
angeschlossenes Kappenelement und Seitenelement vorhanden
sind, zwischen dem Kappenelement und Seitenelement ein
Gelenk eingesetzt ist, mit hydraulischen Arbeitszylinder
in Streckenrichtung bewegbare Vorpfändelemente und mit
hydraulischem Zylinder in Streckenrichtung nach hinten bewegbare
Pfändelemente vorgesehen sind, weiterhin, einerseits
dem Sohlbalken, anderseits der selbstfahrenden Ausbaueinheit,
oder einer in Streckenrichtung liegenden Kette ein
hydraulischer Arbeitszylinder angeschlossen ist.
Eine zweckmäßige Ausführungsform der erfindungsgemäßen
Ausbaukonstruktion stellt eine Lösung dar, bei der zwischen
den nebeneinander liegenden Teilen des Kappenelements und
Seitenelements ein hydraulischer Arbeitszylinder eingegliedert
ist.
Eine weitere zweckmäßige Ausführungsform der Ausbaukonstruktion
ist so ausgebildet, daß zwei Kappenelemente
und zwei Seitenelemente eine Einheit bilden.
Bei einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform ist bei
der erfindungsgemäßen Ausbaukonstruktion zwischen den
Kappenelementen ein hydraulischer Arbeitszylinder eingebaut.
Bei einer neueren Ausführungsform kann bei der Ausbaukonstruktion
die Lösung angewendet werden, bei der die
Konstruktion ein, am Sohlbalken befestigtes Podest aufweist
und zwischen Podest und Seitenelement eine an den Enden mit
Gelenken versehene Stange eingefügt ist.
Das Wesen der erfindungsgemäßen Ausbaueinrichtung besteht
darin, daß als Schemel ein Drehschemel verwendet ist, der
den Antrieb tragende Grundplatte geradlinig führende Kulisse
und eine, die Schwenkungen der Grundplatte um eine
vertikale Achse ermöglichende zylindrische Schulter aufweist,
und daß die Ausbaueinrichtung eine Ausbaukonstruktion
besitzt, die Sohlbalken, mit dem Sohlbalken über hydraulischen
Zylinder verbundenes Kappenelement und Seitenelement,
ein Gelenk zwischen Kappenelement und Seitenelement
aufweist, mit Hilfe eines hydraulischen Arbeitszylinders in
Streckenrichtung, in Richtung der Kappe oder des auf die
Kappe montierten Ergänzungselements fahrbare hintere
Pfändelemente vorgesehen sind, weiters, daß zwischen
Sohlbalken und Drehschemel ein die Verbindung sichernder
hydraulischer Arbeitszylinder eingesetzt ist.
Bei einer weiteren vorteilhaften Ausführung der Erfindung
ist ein auf der Kappe der selbstfahrenden Ausbaueinheit
befestigtes ergänzendes Element vorgesehen, das
sich dem oberen Teil des Streckenprofils anpaßt.
Es ist zweckmäßig die der Erfindung entsprechende Ausbaueinrichtung
so auszubilden, daß die selbstfahrende Ausbaueinheit
ein mit Gelenk mit der Kappe verbundenes, schwenkbares
Seitenelement aufweist.
Bei einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform wird bei
der erfindungsgemäßen Ausbaueinrichtung zwischen der
Kappe und dem schwenkbaren Seitenelement ein hydraulischer
Arbeitszylinder eingesetzt.
Die erfindungsgemäße Ausbaukonstruktion bzw. die gleichfalls
der Erfindung entsprechende Ausbaueinrichtung werden
anhand der beiliegenden Zeichnungen, die als Ausführungsbeispiele
dienen, näher erläutert. Es zeigen:
Abb. 1 eine Variante der erfindungsgemäßen Konstruktion
in Seitenansicht,
Abb. 2 die der Abb. 1. entsprechende Ansicht aus der
Richtung X,
Abb. 3 stellt das in Abb. 2. gezeichnete Detail vergrößert
und im Schnitt dar,
Abb. 4 zeigt den Schnitt I-I der Abb. 3,
Abb. 5 stellt die Einrichtung dar, - die auch die andere
Variante der Ausbaukonstruktion beinhaltet - in
der Daraufsicht so, daß ein Detail des Strebes
und ein Detail der Strecke zu sehen sind.
Abb. 6 zeigt den Schnitt II-II der Abb. 5, die erfindungsgemäße
Ausbaueinrichtung,
Abb. 7 den Schnitt III-III der Abbildung 5,
Abb. 8 eine weitere Variante der in Abb. 7 dargestellten
Ausführungsform,
Abb. 9 eine weitere Version der Ausführungsform nach Abb. 7,
Abb. 10 eine weitere Lösung der in Abb. 7 dargestellten
Ausführungsform,
Abb. 11 den Schnitt IV-IV nach Abb. 5,
Abb. 12 den Schnitt durch die horizontale Mittelebene der
Ausbaueinrichtung nach Fig. 6,
Abb. 13 den Schnitt VI-VI nach Fig. 12,
Abb. 14 den Schnitt VII-VII nach Abb. 13,
Abb. 15 die erfindungsgemäße Ausbaukonstruktion in Seitenansicht
selbstständig angewendet, in der eingenommenen
Lage in der Stecke.
In den Abbildungen 1, 2, 3, 4 ist eine Variante der erfindungsgemäßen
Konstruktion als Beispiel, in einer Ausführungsform
vorgestellt, die bei Streckenauffahrung, bei Verbruch
und Strebbau, bzw. bei Kreuzungen mit Begleitstrecken
ebenfalls Anwendung finden kann.
Die Konstruktion 56, wie im allgemeinen bei Ausbaukonstruktionen
üblich ist, verfügt über Sohlbalken 19
und Kappenelement 20. In den im Kappenelement 20 und Sohlbalken
19 ausgebildeten Kugelsitzen 61 stützen sich die
hydraulischen Stempel 21, bzw. die Gegenstücke der hydraulischen
Stempel 22 ab. Aus der Abb. 2 ist besonders ersichtlich,
daß die hydraulischen Stempel 22 mit ihren
unteren Enden über die Gelenke 36 sich den Sohlbalken 19
anschließen, hingegen sind an den oberen Enden die Gelenke
39 vereinigt. Dementsprechend bilden die hydraulischen
Stempel 22, bzw. der Sohlbalken 19 eine dreigelenkige
Rahmenkonstruktion 62.
Auf der Abb. 2 ist die Konstruktion 56 so dargestellt, daß
die eine Seite - die linke Seite - in verspreizter Lage,
während der rechte Teil in nicht gespreizter Lage dargestellt
sind.
Aus den Abbildungen ist ersichtlich, daß zwischen dem
Sohlbalken 19 und Kappenelement 20, außer den hydraulischen
Stempeln 21 und 22 die Stabilisierkonstruktion 57 auch eingebaut
ist, die im hier als Beispiel gezeigten Ausführungsfall
aus dem mit dem Sohlbalken 19 über das Verbindungselement
64 verbundenen Stangenelement 65 und dem Stangenelement
66, dem mit dem entgegengesetzten Ende gelenkig verbundenen
Rückenelement 67 und dieses mit dem Kappenelement 20
verbindendem dreiachsigem Gelenk 63 besteht. Die Stabilisierkonstruktion
57 könnte auch eine einzige Stange
sein, die zweckmäßig in der Fortschrittsrichtung ansteigend,
schief angeordnet ist, und mindestens einer der Anschlußpunkte
mit dem dreiachsigen Gelenk 63 versehen ist.
Es ist ausreichend das zweite, sich dem Sohlbalken 19 ausschließende
Ende in einer Ebene, die parallel zur Ebene
des Sohlbalkens verläuft, mit einem um zwei Achsen schwenkbaren
Anschlußpunkt zu sichern. Für den Fortschritt der
Konstruktion 56 sorgt der dem Sohlbalken 19 angeschlossene
Schrittzylinder 60, entweder zu einem in der Strecke festgelegten
Punkt, oder zum Beispiel bei der Sicherung der
Kreuzung von Strebstrecken, zu der hinter der Konstruktion 56
eingebauten, auf der Zeichnung nicht dargestellten Ausbaueinheit
angeschlossen.
Die Funktion der auf den Abbildungen dargestellten Konstruktion
56 bzw. die Anwendung dieser, die Funktion der
Stabilisierkonstruktion 57 ausprägend schildern wir nachstehend.
Bei der Verwendung der oben beschriebenen Variation der
erfindungsgemäßen Ausbaukonstruktion werden am Ende der
Strecke, bei Streckenauffahrung, oder Streckenverlassung,
bzw. bei Kreuzung von Streben und Strecken, vor der Ausbaueinrichtung
zwei Konstruktionen 56 eingebaut.
Errichtung des endgültigen Ausbaues bzw. dessen Rauben,
die Ausbauarbeiten und Förderungstätigkeiten werden unter
dem Schutz der aus dem Kappenelement ausgeschobenen Vorpfändelemente
6, bzw. nach hinten ausgeschobenen Vorpfändelemente
26 vorgenommen. Beim Fortschritt müssen die hydraulischen
Stempel 22 der einen Konstruktion 56 entlastet
werden und der Sohlbalken 19 muß mit dem Schrittzylinder
60 vorgeschleppt werden, während die aus dem Kappenelement
20 hervorschiebbaren Vorpfändelemente 6 dem Bedürfnis entsprechend
hinausgeschoben oder eingezogen werden müssen.
Nach Beendigung des Fortschritts müssen die hydraulischen
Stempel 22 wieder gespreizt werden. Die Stabilisierkonstruktion
57 wirkt in erster Linie während des Fortschreitens
mit dem die Rahmenkonstruktion 62 bildenden
hydraulischen Stempel 22 zusammen.
Nach der Entlastung der hydraulischen Stempel könnte das
Kappenelement 20 instabil werden, wenn die zur Rahmenkonstruktion
62 gehörenden hydraulischen Stempel 22 die in
der gemeinsamen Achse liegenden Gelenke 35, 36 in einer,
für den Fortschritt günstigen Lage nicht fixieren würden.
Dadurch ist die Stabilität der Konstruktion 56 in seitlicher
Richtung realisiert. Beim Fortschritt kann das Kappenelement
20 an Hindernisse stoßen. So ein Hindernis
kann die entstehende Reibungskraft zwischen der oberen
Gesteinsfläche 59 und dem Kappenelement 20 darstellen,
oder herausragende Gesteinstücke und ähnliches. In diesem
Fall bleibt das Kappenelement 20 gegenüber dem Maß des
Fortschritts des Sohlbalkens 19 zurück. Zurückbleiben wird
durch die Stabilisierungskonstruktion 57 dadurch verhindert,
daß die gegenseitige Distanz zwischen Kappenelement 20
und Sohlbalken 19 und ihre Lage an einer bestimmten Bahn
bzw. Ebene festgesetzt werden, von dieser Ebene kann das
das Kappenelement 20 und das Rückenelement 67 der Stabilisierkonstruktion
57 miteinander verbindende dreiachsige
Gelenk 63 keinesfalls sich entfernen.
Infolge der Richtungsänderungen der Strecke oder wegen
Ungleichmäßigkeiten der Streckenfläche kann die Lage des
Kappenelementes und des Sohlbalkens von der Parallelen abweichen,
daher muß die Folgung der Richtungsänderung der
Streck durch die senkrechte Achse 68 des das Rückenelement
67 der Stabilisierkonstruktion 57 mit dem Kappenelement
20 verbindenden dreiachsigem Gelenks 63 gesichert
werden; das Senken des Kappenelementes 20 beim Fortschritt
der Konstruktion 56, bzw. die Folgung der Änderung des
Streckenquerschnittes werden durch die waagerechte Achse
69 des dreiachsigen Gelenkes 63 ermöglicht, während die
seitliche Einstellung, Anpassung des Kappenelementes 20
durch die auf der waagerechten Achse senkrecht verlaufende
Querachse 70 ermöglicht wird.
Die Einzelheiten der als Beispiel dienenden Ausführungsform
des dreiachsigen Gelenkes gehen aus den Abb. 3 und 4
hervor.
Das dreiachsige Gelenk 63 ist über die Anschlußöse 72
an das Kappenelement 20 angeschlossen und kann in dem,
in der Anschlußöse 72 ausgebildeten Lager verschwenkt
werden. Der Anschlußöse 72 schließt sich das Lagergehäuse
73 des dreiachsigen Gelenkes 63 an, das Lagergehäuse
73 enthält den Kreuzbolzen 74, dessen einer Zapfen verdrehbar
gelagert ist, der andere frei gegeben ist. Der andere
freie Zapfen des Kreuzbolzens 74 ist in der im oberen
Teil des Rückenelementes 67 ausgebildeten Öse schwenkbar
gelagert. (Die Referenznummer der Öse ist nicht angeführt.)
Im Fall der als Beispiel angeführten Ausführungsform wurde
im Zusammenhang mit der Abb. 1 und 2 erwähnt, daß die
Stabilisierkonstruktion 57 über das Verbindungselement 64
mit dem Sohlbalken 19 verbunden ist. Dieses Verbindungselement
64 kann gegenüber dem Sohlbalken 19 um die mit der
Fortschrittsrichtung parallele Achse 71 geschwenkt werden,
dadurch fördert es die Möglichkeit der gegenseitigen seitlichen
Bewegung des Kappenelementes 20 und des Sohlbalkens 19.
Aus der Erörterung der Erfindung geht es hervor, daß die
konstruktive Ausbildung es ermöglicht, daß eine Seitenbewegung
im Verhältnis zu dem Kappenelement 20 und Sohlbalken
19 zustande kommen kann, unabhängig von den Gegebenheiten
der gegenseitigen Lage der unteren Gesteinoberfläche
58 und der oberen Gesteinoberfläche 59, oder deren Oberflächenqualität,
ohne daß die hydraulischen Stempel gefährdet
wären.
Auf der Abb. 5 sind die der Erfindung entsprechende Ausbaueinrichtung
und der in ihrem Bereich liegende Streckenabschnitt,
bzw. ein Detail des Strebbaues in Draufsicht
dargestellt. In diesem als Beispiel aufgeführten Fall
nehmen wir auch ein bogenförmiges Streckenprofil 4 an, in
Querrichtung verläuft der Strebbau 1. Die im Strebort 1 eingebauten
Ausbaueinheiten 2 bauen den Strebeort aus, und
während des Fortschritts in der Strecke das abgebaute Gestein
mit der frontalen Fördereinrichtung 8 zum Eckenteil
gefördert wird. Im Kreuzungsbereich sind nebeneinander zwei
gleiche selbstfahrende Ausbaueinheiten 3 eingebaut, in
Richtung der Strecke 4 sind vorwärts gleichfalls zwei Ausbaukonstruktionen
5 gekoppelt. In der, als Beispiel angeführten
Strecke 4 mit Bogenquerschnitt ist der Streckenausbau
7 vorhanden. Der Streckenausbau 7 besteht aus bogenförmigen
Elementen, die aus Stahl hergestellt sind (TH-
Elemente). In der Strecke 4 ist die Fördereinrichtung 9
eingebaut.
Bei unserem Beispiel wurde es angenommen, daß die im
Strebbau 1 verwendeten Ausbaueinheiten 2 und die selbstfahrenden
Ausbaueinheiten 3 strukturell gleich ausgeführt sind.
In der Abb. 6 ist eine als Beispiel dienende mögliche Ausführungsform
der erfindungsgemäßen Ausbaueinrichtung zu
sehen, konkret ist die Ansicht des in der Abb. 5 dargestellten
Schnitts II-II veranschaulicht.
Wie bereits früher darauf hingewiesen, besteht die erfindungsgemäße
Ausbaueinrichtung im Prinzip aus der
selbstfahrenden Ausbaueinheit 3 und aus der hier sich
anschließenden Ausbaukonstruktion 5. Dem Sohlelement 10
der selbstfahrenden Ausbaueinheit 3 ist die Kappe 11
über die hydraulischen Stempel 12 angeschlossen. Auf
der Kappe 11 ist ein ergänzendes Element 14 montiert,
dessen oberer Teil sich dem oberen Streckenprofil anpassen
kann und bogenförmig ausgestaltet ist. Die Gestaltung
ist aus der als Beispiel angeführten Ausführungsform
auf Abb. 11 ersichtlich. Die zwischen der Kappe 11
und den Sohlelement 10 eingebauten Konstruktionsteile
bilden mit den Stabilisierarmen 13 eine Einheit. Der Fortschritt
der selbstfahrenden Ausbaueinheit 3 würde mittels
des, an sich bekannten hydraulischen Arbeitszylinder 15
gewährleistet.
Zum Sohlelement 10 der selbstschreitenden Ausbaueinheit 3
ist der Drehschemel 16 befestigt, der den zur Strebfördereinrichtung
8 gehörenden Antrieb 17 und eventuell auch
noch andere Konstruktionsteile trägt.
Der Drehschemel 16 ist über den hydraulischen Arbeitszylinder
18 mit dem Sohlbalken 19 der Ausbaukonstruktion 5
verbunden.
In Anbetracht dessen, daß die in der erfindungsgemäßen
Ausbaueinrichtung angewandte Version 5 der Ausbaukonstruktion
in Abb. 7 - entsprechend dem in Abb. 5 dargestellten
Schnitt III-III veranschaulicht ist -, wird die Erläuterung
der Ausbaueinrichtung, entsprechend Abb. 6 mit Hilfe der
Abb. 7 fortgesetzt werden. Es ist ersichtlich, daß dem
Sohlbalken 19 der Ausbaukonstruktion 5 das Kappenelement 20
über den hydraulischen Stempel 21 angeschlossen ist. Dieses
Kappenelement 20 ist im Beispielsfall bogenförmig,
in Anbetracht dessen, daß - wie früher bereits darauf
hingewiesen - beispielsweise die Strecke 4 einen bogenförmigen
Querschnitt aufweist. Das Seitenelement 29 ist dem
Kappenelement 20 über das Gelenk 30 angeschlossen, dieses
Seitenelement 29 ist gleichfalls bogenförmig und dient zur
Sicherung der Seitenwandung der Strecke 4. Das Seitenelement
29 ist über den hydraulischen Stempel 22, mittels
des Gelenks 37 mit dem Sohlbalken 19 verbunden.
Aus der Abb. 7 ist ersichtlich, daß in der erfindungsgemäßen
Ausbaueinrichtung, nebeneinander eingebaute
gleiche Ausbaukonstruktionen 5 und die dazu gehörenden
selbstfahrenden Ausbaueinheiten 3 gegenüber der vertikalen
Mittelebene annähernd symmetrisch angeordnet sind. Auf der
linken Seite der Abb. 7 wurde die Ausbaukonstruktion 5
im verspannten Zustand dargestellt, während auf der rechten
Seite der Abb. 7 die Ausbaukonstruktion 5 in ihrer unteren
Endstelle dargestellt ist. Zur Verbindung der Kappenelemente
20 dienen die hydraulischen Arbeitszylinder 28, die über
das Gelenk 28a mit den Anschlußpunkten der Kappenelemente
20 verbunden sind. Bei der Verbindung der Kappenelemente
20 und Seitenelemente 29 wurden zwecks entsprechender
Lagereinstellung und zur Stabilisierung die hydraulischen
Arbeitszylinder verwendet, die einerseits mit dem Gelenk
41, anderseits mit dem Gelenk 40 verbunden sind.
In den Abb. 6 und 7, bei den beispielsweise dargestellten
Ausführungsformen ist auf dem Sohlbalken 19
ein Podest 31 befestigt, wobei zwischen einer Bohrung dessen
bzw. einem Vorsprung des Seitenelementes 29 die Stange 32
eingebaut ist, so daß diese Stange 32 um das Gelenk 33
bzw. Gelenk 34 kleinere Schwenkbewegungen machen kann.
Die auf der Abb. 7 angedeuteten wichtigeren Belastungsrichtungen
und die ersichtliche Ausführungsform weisen daraufhin,
daß die hydraulischen Stempel 21, bzw. die
hydraulischen Stempel 22, weiterhin die Stange 32 den
wichtigsten Belastungseinrichtungen entsprechend angeordnet
sind.
Auf der Abb. 6 bzw. 7 wurde auch es veranschaulicht, daß
zur Ausbaukonstruktion 5 auch die in Richtung der Strecke
mit Hilfe der hydraulischen Arbeitszylinder 25 ausfahrbaren
Vorpfändelementenreihe 6, sowie gleichfalls in Streckenrichtung
die mit den hydraulischen Arbeitszylinder 27
ausfahrbaren oder einfahrbaren hintere Pfändelementenreihe
26 gehören. Die Vorpfändelemente 6 sind gleichfalls in Bogenform
bei der hier als Beispiel gezeigten Ausführung so
angeordnet, daß sie im wesentlichen der Form der Kappenelemente
20 bzw. der Seitenelemente 29 folgen.
Hervorragen der Vorpfändelemente 6 in der erfindungsgemäßen
Ausbaueinrichtung oder bei der selbstständig
eingesetzten Ausbaukonstruktion 5 - das mittels der
hydraulischen Arbeitszylinder 25 gewährleistet wird -
ist mindestens so groß, wie der gegenseitige Abstand
der Ausbauelemente in der Strecke 7, aber es ist zweckmäßig,
wenn das Maß des Hinausragens dem Mehrfachen
der Teilung der Ausbauelemente in der Strecke entspricht.
Es ist ersichtlich aus der Ausführung nach Abb. 7, daß
auf dem Sohlbalken 19 der Ausbaukonstruktion 5 mehrere
Anschlußmöglichkeiten ausgebildet sind. Bei der in der
Abb. 8 als Beispiel dargestellten Ausführungsform ist der
hydraulische Stempel 22 nicht über dem Gelenk 35 an den
Sohlbalken 19 gekoppelt, wie es in Abb. 7 zu sehen ist,
sondern über das Gelenk 36, dem Seitenelement 29 ist der
Stempel weiterhin über das Gelenk 39 angeschlossen. Auf
diese Weise kann die geänderte Gesteindruckeinrichtung mit
den hydraulischen Stempeln 22 mit größerer Sicherheit und
wirkungsvoller aufgenommen werden.
Die Ausführung nach Abb. 9 widerspiegelt eine Lösung,
bei der die obere Ankopplung des hydraulischen Stempels
21 über das Gelenk 38 geschieht. Der Arbeitszylinder 28
ist an das Gelenk 28a angeschlossen.
Die Ausführungsform nach Abb. 10 veranschaulicht eine
Variation der erfindungsgemäßen Ausbaukonstruktion
nach Abb. 9 bei der der untere Anschlußpunkt des hydraulischen
Stempels 22 mit dem Gelenk 35 verbunden ist,
während das untere Ende des hydraulischen Stempels 21
wiederum mit dem Gelenk 37 in Verbindung steht.
Die Abb. 11 zeigt den Schnitt IV-IV nach Abbildung 5.
Auf der Abbildung sind die zwei nebeneinander angeordnete,
selbstfahrende Ausbaueinheiten 3 zu sehen, mit
dünner Linie ist die Ausbaueinheit 2 beim Rande des
Strebes angedeutet. Die Abbildung zeigt es, daß auf den
Kappen 11 Ergänzungselemente 14 montiert sind, und daß
der obere Teil der Ergänzungselemente 14 sich der gewölbten
oberen Decke der Strecke anpaßt. Aus dieser
Zeichnung geht es hervor, daß die Sohlelemente 10 über
die hydraulischen Stempel 12 mit den Kappen 11 verbunden
sind. Es ist auch ersichtlich, daß die schwenkbaren Seitenelemente
43 mit den Kappen 11 über die Gelenke 44 verbunden
sind. Je ein schwenkbares Seitenelement 43 ist mit
je einem Arbeitszylinder 45 an die Kappe 11 angeschlossen,
die schwenkbaren Seitenelemente 43 können mit den erwähnten
hydraulischen Arbeitszylindern 45 an die Seitenwandung
der Strecke gedrückt werden.
In der Abb. 12 zeigen wir die Draufsicht der Ausbaukonstruktion
und Einheiten der Ausbaueinrichtung ohne Kappenteile.
Aus der Abbildung geht es hervor, wie die Sohlelemente
10 der nebeneinander angeordneten selbstfahrenden
Ausbaueinheiten 3 angeordnet sind, bzw. welche Stellung
die Stabilisierarme einnehmen. Es ist noch ersichtlich,
daß die hydraulischen Arbeitszylinder 15 dem Drehschemel
16 angeschlossen sind, so kann man den Drehschemel 16 mit
den hydraulischen Arbeitszylinder 15 fortschreiten lassen.
Der Drehschemel 16 wird über die hydraulischen Arbeitszylinder
18 mit den Sohlbalken 19 der Ausbaukonstruktion 5 verbunden.
Auf dem Drehschemel 16 ist der Antrieb 17 und die
hier nicht dargestellte, zum Streckenförderer 9 gehörende
Umlenkstation montiert. Aus dieser Abbildung ist es noch
ersichtlich, aus welcher Richtung die Strebfördereinrichtung
8 das abgebaute Gestein zum Drehschemel 16 fördert,
weiters in welche Richtung die Streckenfördereinrichtung 9
das Gestein abfördert.
Der konstruktive Aufbau des Drehschemels 16 kann zweckmäßig
durch gemeinsames Betrachten der Abb. 13 und 14
gefolgt werden.
Abb. 14 zeigt den Schnitt VII-VII nach Abbildung 13. An
der oberen Fläche 52 des Drehschemels 16 ist die Grundplatte
46 montiert, so daß die Grundplatte 46 sich gegenüber
dieser oberen Fläche 52 bewegen kann. Auf der Grundplatte
46 ist der Antrieb 17 mit den Schrauben 47 befestigt.
Das Gerüst 51 des Drehschemels 16 ist so ausgebildet, daß
in diesem, eine in horizontalen Richtungssinn führende
Kulisse 55 vorhanden sei, sowie eine zylindrische Schulter
54 ausgebildet ist.
Wie es aus dem Schnitt, der durch die Grundplatte 46 aufgenommen
worden ist, hervorgeht, ist diese stufig ausgebildet.
Auf dem mittleren dickeren Teil, auf der zylindrischen
Schulter 53 der Grundplatte 46, sitzt der Gleitschuh
48 mit zylindrischer Bohrung, wobei mit Hilfe der
Schrauben 50 bzw. durch Zwischenschaltung der Ringscheibe
49 eine Konstruktion gebildet wird, indem die Grundplatte 46
mit dem darauf befestigten Antrieb 17 zusammen in der Kulisse
55 eine gradlinige Bewegung auszuführen fähig ist,
oder entlang der zylindrischen Schulter 53 eine kleinere
Schwenkbewegung der Grundplatte 46 ermöglicht wird. In der
Abb. 14 wurden die Konturen der verschobenen bzw. verdrehten
Grundplatte 46 mit Punkt-Strich-Linie bezeichnet.
Abb. 15 zeigt die Seitenansicht einer selbstständig
verwendeten Ausbaukonstruktion 5, während einer Streckenverlassung.
Die als Beispiel dargestellte Ausbaukonstruktion 5,
schreitet entsprechend der Abb. 15 von rechts nach links
in der Strecke 23, währenddessen können die früher eingebauten
Streckenausbauelemente 7 geraubt werden; wie es die
rechte Seite der Abbildung zeigt, kann nach der Ausbaukonstruktion
5 ein Verbrauch stattfinden. Das Vorrücken der Ausbaukonstruktion
5 wird durch den mit der Kette 42 verbundenen,
sonst aber zur Ausbaukonstruktion 5 gehörenden
hydraulischen Arbeitszylinder 18 gesichert. Die Kette 42
ist an einen auf der Zeichnung nicht bezeichneten Punkt
befestigt. Während des Betriebs der erfindungsgemäßen Ausbaueinrichtung,
nach Abb. 5-14, wird beim Vorschreiten des
Strebbaues 1, durch Vorschieben der Strebfördereinrichtung
8 auch der Drehschemel 16 vorgeschoben, der den zur Strebfördereinrichtung
8 gehörenden Antrieb 17 bzw. die zur Streckenfördereinrichtung
9 gehörende Umkehrstation trägt. Der erwähnte
Vorschub geschieht mit den, im Zusammenhang mit der
selbstfahrenden Ausbaueinheit 3 bereits beschriebenen hydraulischen
Arbeitszylindern 15, die hydraulischen Stempel 12 der
selbstfahrenden Ausbaueinheiten 3 werden einzeln gelockert und
nach erfolgtem Einziehen der hinteren Pfändelemente 26 der
Ausbaukonstruktion 5 mit Hilfe der hydraulischen Arbeitszylinder
27 wird gleichzeitig die selbstfahrende Ausbaueinheit 3 mit
Hilfe der hydraulischen Arbeitszylinder 15 nach vorne gezogen,
wonach die hydraulischen Stempel 12 wieder verspannt werden.
Ausbaukonstruktionen werden einzeln vorwärts geschleppt, indem
die hydraulischen Stempel 21 und 22 der einen Ausbaukonstruktion
5 gewissermaßen entspannt werden und nach dem Einfahren
der Vorpfändelemente 6 bzw. nach Ausfahren der hinteren
Pfändelemente 26 die Ausbaukonstruktion 5 mit Hilfe der
hydraulischen Arbeitszylinder 18 vorgeschoben wird. Während
des Vorschubs kann man durch Betätigung der hydraulischen Arbeitszylinder
18 die Lage der Ausbaukonstruktion 5, falls
nötig, korrigieren. Danach können die angrenzenden Ausbaukonstruktionen
5 - entsprechend der oberen Beschreibung -
vorgeschoben werden.
Die zum Ausbausystem 7 der Strecken 4 und 23 gehörenden Elemente
können in eingezogener Lage der Vorpfändelemente 6
geraubt werden, nach dem Ausrauben der Elemente des Streckenausbaues
7 werden die Vorpfändelemente 6 nachträglich bis zur
Stelle des Ausraubens weiter ausgefahren. Das Ausrauben der
Streckenausbaukonstruktion 7 kann nur bis zum vollständigen
Ausfahren der Vorpfändelemente 6 durchgeführt werden, und
erst nach erneuten Vorschreiten der Ausbaukonstruktion 5
fortgesetzt werden.
Der Vorteil der einen Variation der erfindungsgemäßen Konstruktion
besteht darin, daß die Schonung und der Schutz
der hydraulischen Stempel gegenüber seitlichen Kräfteeinwirkungen
ohne wesentliche Massenerhöhung, mit Hilfe der
Konstruktion gelöst werden können.
Mehrere erfindungsgemäße Konstruktionen können aneinander
gekoppelt werden, wobei die harmonische Funktion dieser Konstruktionen
durch die an sich bekannten hydraulischen Arbeitszylinder
28 gewährleistet wird.
Aus den als Beispiel dienenden Ausführungsformen ist ersichtlich,
daß die andere Variante der erfindungsgemäßen
Ausbaukonstruktion und die gleichfalls der Erfindung entsprechende
Ausbaueinrichtung geeignet sind auch an der
Strecken-Seitenwandung ihrer Sicherungsaufgabe gerecht
zu werden, weiterhin ermöglicht die in der Ausbaueinrichtung
angewandte konstruktive Ausbildung eine geradlinige und
auch eine Drehbewegung des Drehschemels. Auf diese
Weise kann die gegenseitige Schwenkung zwischen Streben
und Strecken bzw. Wanderung in Längsrichtung des Strebes
gefolgt werden.
Es kann aufgrund der Beschreibung der als Beispiel dienenden
Ausführungsformen festgestellt werden, daß bei
der Verwendung der erfindungsgemäßen Ausbaueinrichtung
auch während des Fortschritts keine nicht unterbauten Abschnitte
vorhanden sind, die infolge des Weglassens des
Schutzes Menschenleben gefährden und Verbruchgefahr darstellen.
Verzeichnis der Benennungen
1 Strebbau
2 Ausbaueinheit
3 selbstfahrende Ausbaueinheit
4 Strecke
5 Ausbaukonstruktion
6 Vorpfändelement
7 Streckenausbau
9 Streckenfördereinrichtung
10 Sohlelement
11 Kappe
12 Hydraulischer Stempel
13 Stabilisierarm
14 ergänzendes Element
15 Hydraulischer Arbeitszylinder
16 Drehschemel
17 Antrieb
18 Hydraulischer Arbeitszylinder
19 Sohlbalken
20 Kappenelement
21 Hydraulischer Stempel
22 Hydraulischer Stempel
23 Strecke
24 Hydraulischer Arbeitszylinder
25 Hydraulischer Arbeitszylinder
26 hinteres Pfändelement
27 Hydraulischer Arbeitszylinder
28 Hydraulischer Arbeitszylinder
28a Gelenk
29 Seitenelement
30 Gelenk
31 Podest
32 Stange
33 Gelenk
34 Gelenk
35 Gelenk
36 Gelenk
37 Gelenk
38 Gelenk
39 Gelenk
40 Gelenk
41 Gelenk
42 Kette
43 schwenkbares Seitenelement
44 Gelenk
45 hydraulischer Arbeitszylinder
46 Grundplatte
47 Schraube
48 Gleitschuh
49 Ringscheibe
50 Schraube
51 Rahmenkonstruktion
52 obere Ebene
53 zylindrische Schulter
54 zylindrische Schulter
55 Kulisse
56 Konstruktion
57 Stabilisierkonstruktion
58 untere Gesteinsfläche
59 obere Gesteinsfläche
60 Schrittzylinder
61 Kugelsitz
62 Rahmenkonstruktion
63 dreiachsiges Gelenk
64 Verbindungselement
65 Stangenelement
66 Stangenelement
67 Rückenelement
68 senkrechte Achse
69 waagerechte Achse
70 Kreuzachse
71 Achse
72 Öse
73 Lagergehäuse
74 Kreuzbolzen
A Ausbaueinrichtung
2 Ausbaueinheit
3 selbstfahrende Ausbaueinheit
4 Strecke
5 Ausbaukonstruktion
6 Vorpfändelement
7 Streckenausbau
9 Streckenfördereinrichtung
10 Sohlelement
11 Kappe
12 Hydraulischer Stempel
13 Stabilisierarm
14 ergänzendes Element
15 Hydraulischer Arbeitszylinder
16 Drehschemel
17 Antrieb
18 Hydraulischer Arbeitszylinder
19 Sohlbalken
20 Kappenelement
21 Hydraulischer Stempel
22 Hydraulischer Stempel
23 Strecke
24 Hydraulischer Arbeitszylinder
25 Hydraulischer Arbeitszylinder
26 hinteres Pfändelement
27 Hydraulischer Arbeitszylinder
28 Hydraulischer Arbeitszylinder
28a Gelenk
29 Seitenelement
30 Gelenk
31 Podest
32 Stange
33 Gelenk
34 Gelenk
35 Gelenk
36 Gelenk
37 Gelenk
38 Gelenk
39 Gelenk
40 Gelenk
41 Gelenk
42 Kette
43 schwenkbares Seitenelement
44 Gelenk
45 hydraulischer Arbeitszylinder
46 Grundplatte
47 Schraube
48 Gleitschuh
49 Ringscheibe
50 Schraube
51 Rahmenkonstruktion
52 obere Ebene
53 zylindrische Schulter
54 zylindrische Schulter
55 Kulisse
56 Konstruktion
57 Stabilisierkonstruktion
58 untere Gesteinsfläche
59 obere Gesteinsfläche
60 Schrittzylinder
61 Kugelsitz
62 Rahmenkonstruktion
63 dreiachsiges Gelenk
64 Verbindungselement
65 Stangenelement
66 Stangenelement
67 Rückenelement
68 senkrechte Achse
69 waagerechte Achse
70 Kreuzachse
71 Achse
72 Öse
73 Lagergehäuse
74 Kreuzbolzen
A Ausbaueinrichtung
Claims (12)
1. Konstruktion zum Ausbauen von untertätigen Hohlräumen,
besonders von bergbaulichen Räumlichkeiten, hauptsächlich
im Bereich des Strebe-Streckenüberganges, die Sohlbalken,
Kappenelement und diese verbindende hydraulische Stempel
aufweist, wobei die eine Variante dadurch gekennzeichnet
ist, daß die hydraulischen Stempel (21, 22) mit den Sohlbalken
(19) und/oder mit dem Kappenelement (20) eine dreigelenkige
Rahmenkonstruktion (62) bilden, und/oder eine
Stabilisierkonstruktion (57) aufweist, die eine die Relativbewegung
des Kappenelementes (20) und des Sohlbalkens (19)
gegenüber rund um mindestens zwei Achsen ermöglichende Gelenkkonstruktion
aufweist, und zweckmäßig über ein dreiachsiges
Gelenk (63) verfügt.
2. Konstruktion nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß an der Stabilisierkonstruktion (57) dem Kappenelement
(20) über ein dreiachsiges Gelenk (63) sich einschließendes
Rückenelement (67) vorhanden ist, bzw. direkt oder indirekt
dem Sohlbalken (19) über Gelenke angeschlossene Stangenelemente
(65, 66) vorgesehen sind.
3. Konstruktion nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen den Stangenelementen (65, 66) und
dem Sohlbalken (19) ein, um die mit der Fortschrittrichtung
der Konstruktion parallele Achse (71) schwenkbares Verbindungselement
(64) eingefügt ist.
4. Konstruktion zum Ausbauen von untertätigen Hohlräumen,
besonders von bergbaulichen Räumlichkeiten, hauptsächlich im
Bereich des Streben-Streckenüberganges, die Sohlbalken,
Kappenelement, und verbindende hydraulische Stempel aufweist,
eine andere Variante der Konstruktion ist dadurch
gekennzeichnet, daß sie über Sohlbalken (19), dem Sohlbalken
(19) über hydraulische Stempel (21, 22) angeschlossenes
Kappenelement (20) und Seitenelement (29), zwischen
Kappenelement (20) und Seitenelement (29) Gelenk (30) mit
hydraulischem Arbeitszylinder (25) in Streckenrichtung
(4, 23) bewegbare Vorpfändelemente (6), mit hydraulischem
Arbeitszylinder (27) in Streckenrichtung (4, 23) bewegbare
hintere Pfändelemente (26), weiters einerseits einen dem
Sohlbalken (19), andererseits der selbstfahrenden Ausbaueinheit
(3) oder mit einer, in Streckenrichtung liegenden
Kette (42) verbundenen hydraulischen Arbeitszylinder (18)
verfügt.
5. Ausbaukonstruktion nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen den nebeneinander liegenden Endteilen des
Kappenelementes (20) und des Seitenelementes (29) ein hydraulischer
Arbeitszylinder (24) eingefügt ist.
6. Ausbaukonstruktion nach Anspruch 4 oder 5, dadurch
gekennzeichnet, daß zwei Kappenelemente (20) und zwei
Seitenelemente (29) enthalten sind.
7. Ausbaukonstruktion nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen den Kappenelementen (20) ein hydraulischer
Arbeitszylinder eingefügt ist.
8. Ausbaukonstruktion nach jedwelchem der Ansprüche 4
bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß sie mit einem, am
Sohlbalken (19) befestigten Podest (31) ausgestaltet ist
und zwischen dem Podest (31) bzw. Seitenelement (29) ein
mit Gelenken versehenes Gestänge (32) eingefügt ist.
9. Ausbaueinrichtung für den Ausbau von hauptsächlich bergbaulichen
Strecken und sich in Querrichtung anschließendem
Strebbau für den entstehenden Eckenbereich und den sich
anschließenden Streckenabschnitt, wobei zu der Konstruktion
selbstfahrende Ausbaueinheit, angeschlossenes Sohlelement,
der Antrieb der Strebfördereinrichtung und mindestens die
Umkehrstation der Streckenfördereinrichtung tragender
Schemel gehören, dadurch gekennzeichnet, daß der Schemel
ein Drehschemel (16) ist, bei dem die den Antrieb (17) tragende
Grundplatte (46) eine geradleitende Kulisse (55) und
das Schwenken der Grundplatte (46) rund um eine vertikale
Achse ermöglichende zylindrische Schulter (53) aufweist,
und daß die Ausbaueinrichtung (A) eine Ausbaukonstruktion (5)
aufweist, die über Sohlbalken (19) verfügt, mit dem Sohlbalken
mit hydraulischen Stempel (21) verbundenes Kappenelement
(20) und Seitenelement (29) vorhanden sind,
zwischen Kappenelement (20) und Seitenelement (29) ein
Gelenk (30) eingefügt ist, ein mit hydraulischen Arbeitszylinder
(27) in Richtung der Strecke (4) zur Kappe (11)
oder zum auf dieser montierten ergänzenden Element (14)
der selbstfahrenden Ausbaueinheit (3) bewegbaren hinteres
Pfandelement (26) vorhanden ist, weiters zwischen dem Sohlbalken
(19) und dem Drehschemel (16) die Verbindung garantierenden
hydraulischen Arbeitszylinder (18) angeordnet
ist.
10. Ausbaueinrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
daß an der Kappe (11) der selbstfahrenden Ausbaueinheit (3)
ein der oberen Ummantelung der Strecke (4) sich anpassendes
ergänzendes Element (14) befestigt ist.
11. Ausbaueinrichtung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch
gekennzeichnet, daß an der Kappe (11) der selbstfahrenden
Ausbaueinheit (3) mit Gelenk (4) verschwenkbares Seitenelement
(43) angeordnet ist.
12. Ausbaueinrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen der Kappe (11) und dem schwenkbaren
Seitenelement (43) ein hydraulischer Stempel (45) eingesetzt
ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904017259 DE4017259A1 (de) | 1990-05-29 | 1990-05-29 | Konstruktion fuer den ausbau von untertagigen hohlraeumen, besonders bergbaulichen raeumen, hauptsaechlich im bereich des strecken-strebueberganges, sowie ausbaueinrichtung zum ausbauen dieses bereiches und des hierzu sich anschliessenden streckenabschnittes |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904017259 DE4017259A1 (de) | 1990-05-29 | 1990-05-29 | Konstruktion fuer den ausbau von untertagigen hohlraeumen, besonders bergbaulichen raeumen, hauptsaechlich im bereich des strecken-strebueberganges, sowie ausbaueinrichtung zum ausbauen dieses bereiches und des hierzu sich anschliessenden streckenabschnittes |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4017259A1 true DE4017259A1 (de) | 1991-12-05 |
Family
ID=6407408
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19904017259 Withdrawn DE4017259A1 (de) | 1990-05-29 | 1990-05-29 | Konstruktion fuer den ausbau von untertagigen hohlraeumen, besonders bergbaulichen raeumen, hauptsaechlich im bereich des strecken-strebueberganges, sowie ausbaueinrichtung zum ausbauen dieses bereiches und des hierzu sich anschliessenden streckenabschnittes |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4017259A1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN108678792A (zh) * | 2018-08-27 | 2018-10-19 | 邓立杰 | 一种巷道用活动式支撑骨板支护结构 |
| CN109506720A (zh) * | 2018-12-14 | 2019-03-22 | 李�杰 | 一种大断面巷道风量精确测量装置及方法 |
| CN109538268A (zh) * | 2018-11-15 | 2019-03-29 | 河南工程学院 | 一种矿井巷道扩修时的临时可移动支护装置 |
| CN114165261A (zh) * | 2022-01-09 | 2022-03-11 | 山西路桥第八工程有限公司 | 一种高速公路隧道施工用衬砌台车 |
-
1990
- 1990-05-29 DE DE19904017259 patent/DE4017259A1/de not_active Withdrawn
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN108678792A (zh) * | 2018-08-27 | 2018-10-19 | 邓立杰 | 一种巷道用活动式支撑骨板支护结构 |
| CN108678792B (zh) * | 2018-08-27 | 2023-07-21 | 邓立杰 | 一种巷道用活动式支撑骨板支护结构 |
| CN109538268A (zh) * | 2018-11-15 | 2019-03-29 | 河南工程学院 | 一种矿井巷道扩修时的临时可移动支护装置 |
| CN109506720A (zh) * | 2018-12-14 | 2019-03-22 | 李�杰 | 一种大断面巷道风量精确测量装置及方法 |
| CN114165261A (zh) * | 2022-01-09 | 2022-03-11 | 山西路桥第八工程有限公司 | 一种高速公路隧道施工用衬砌台车 |
| CN114165261B (zh) * | 2022-01-09 | 2023-06-16 | 山西路桥第八工程有限公司 | 一种高速公路隧道施工用衬砌台车 |
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