DE4016400A1 - Einrichtung zum ueberwachen von sensorstellen - Google Patents
Einrichtung zum ueberwachen von sensorstellenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Überwachen von
Sensorstellen gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Einrichtungen zur Überwachung von Sensorstellen benötigen
Meldelinien (Übertragungsstrecken), die sich beispielswei
se zwischen einem an der Schließkante eines Schiebetores
angebrachten Sensor und einer elektrischen Auswerteinrich
tung befinden. Die bisher bekannten Einrichtungen zur Rea
lisierung der Übertragungsstrecke wie Schleifleitungen,
Schleppkabel, Kabeltrommeln, Wendelleitungen, Induktions
steuerungen sind aufgrund von Temperaturempfindlichkeiten,
Klimaeinflüssen (beispielsweise Reifbildung) oder mechani
scher Unterbrechung störanfällig. Sie erfordern zudem noch
einen erheblichen Montageaufwand.
Als Übertragungsmedium für drahtlose Übertragungsstrecken
kommen Ultraschall, Funk oder Infrarotlicht in Betracht.
Ultraschallübertragungen finden wegen ihrer Störanfällig
keit (Interferenzen) praktisch keine Anwendung mehr.
HF-Übertragungen (Funk) bedürfen neben der behördlichen
Zulassung einer sehr aufwendigen Codierung und Sicherung,
da deren Reichweiten nicht genau abzugrenzen sind.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, bisher be
kannte Einrichtungen zum Überwachen von Sensorstellen mit
einer drahtlosen Übertragungseinrichtung zum Übertragen
von Daten derart weiterzubilden, daß ein sicherer und zu
verlässiger Betrieb gewährleistet ist und die Mobilität
der Einrichtung erreicht wird.
Die Aufgabe wird durch die Merkmale des Patentanspruchs 1
gelöst.
Es wird eine Einrichtung zum Überwachen von Sensorstellen
mit einer drahtlosen Übertragungseinrichtung zum Übertra
gen von Daten bereitgestellt, bei der die Übertragung von
Daten zwischen den Sendern und Empfängern der beiden ge
trennten Einheiten der Übertragungseinrichtung über Infra
rotlicht erfolgt. Dies hat zum Vorteil, daß die Übertra
gung über Infrarotlicht sicher und zuverlässig ist und ei
ne drahtgebundene Übertragungsstrecke mit den genannten
Nachteilen entfällt, da die Übertragungsstrecke keine
mechanischen Verschleißteile enthält.
Für hochwertige Systeme, mit welchen sicherheitsrelevante
Bewegungen und Abläufe (z. B. Anlaufen von Motoren und
Aggregaten, Öffnen oder Schließen von Türen) überwacht und
gesteuert werden sollen, eignet sich Infrarotlicht zudem
als Übertragungsmedium am besten, da die Reichweite auf
den Sichtbereich begrenzt ist.
Da die Sensorstelle beispielsweise an gefährlichen Quetsch-
oder Scherstellen angebracht ist, dient die als Sicher
heitseinrichtung ausgebildete Einrichtung zur Überwachung
der Sensorstellen auch dem Schutz für Abschließkanten oder
dem Abdeck- oder Auffahrschutz.
Die Mobilität der Einrichtung wird dadurch erreicht, daß
die erste Einheit ortsfest und die zweite Einheit ortsver
änderlich eingesetzt wird. Dies hat zum Vorteil, daß die
an der zweiten Einheit angeschlossene Sensorstelle an ei
ner bewegten Masse (beispielsweise an einem Maschinenteil
oder an einem Rolltor) angebracht wird. Zur Erfassung von
Größen (Druck, Schalterstellung, Näherungskontakten u. ä.),
die an der Sensorstelle erfaßt werden, und zur Steuerung
der bewegten Massen sind beide Einheiten der Übertragungs
einrichtung mit Einrichtungen zur Abgabe und Aufnahme von
Steuersignalen ausgestattet.
Unter einer bewegten Masse sind beispielsweise kraftbeweg
te Maschinen oder Werkzeuge, Tore, Türen oder auch fahr
zeugtechnische Geräte (z. B. fahrerloser Gabelstapler in
einem Hochregallager) zu verstehen.
Weiterhin ist es möglich, auch die erste Einheit orstver
änderlich auszuführen sowie beide Einheiten entweder orts
fest oder ortsveränderlich einzusetzen.
Als ein Steuersignal, das von der ersten Einheit aufgenom
men wird, dient ein Startsignal, mit dem die Sicherheits
einrichtung in Betrieb gesetzt wird und von dem die Steue
rung einer bewegten Masse ausgelöst wird. Zur Steuerung
dieser bewegten Masse wird von der ersten Einheit ein
Steuerungssignal abgegeben. Zur Kontrolle des Steuervor
ganges kann darüber hinaus noch ein Meldesignal abgegeben
werden. Von der zweiten Einheit werden Meßwert- und/
oder Grenzwertsignale aufgenommen, die von der an der be
wegten Masse angebrachten Sensorstelle abgegeben werden.
Als Meßwertsignal können beispielsweise die von einem
Drucksensor (Manometer) oder von einem Berührungssensor,
der die Stellung eines Schalters (z. B. Schaltleiste, bei
der es sich um einen elektrischen linienförmigen Drucksen
sor handelt), von Näherungskontakten oder einen induktiven
Näherungsgeber überwacht, abgegebenen Signale herangezogen
werden. Ebenfalls kann als Meßwertsignal die Auswertung
einer Ruhestromschaltung herangezogen werden. Ein Grenz
wertsignal, das von der zweiten Einrichtung aufgenommen
wird, kann von einem beliebigen Grenzwertschalter (z. B.
Endabschalter) erzeugt werden.
In Weiterbildung der Erfindung wird die erste Einheit von
einer Netzspannung versorgt, wobei die erste Einheit übli
cherweise über Kabel mit dem Netz verbunden ist. Die zwei
te, ortsveränderliche Einheit weist eine Hilfsspannungs
versorgung auf. Bei dieser Hilfsspannungsversorgung han
delt es sich um eine Batterie oder einen wiederaufladbaren
Akkumulator, so daß jegliche Kabelanschlüsse mit einer
stationären Netzspannungsversorgung entfallen. Solarzellen
zur Stromversorgung der zweiten Einheit können erfindungs
gemäß genausogut verwendet werden. Soll beispielsweise die
Schließbewegung eines Rolltores überwacht werden, kann der
wiederaufladbare Akkumulator in der Endstellung des Roll
tores über Steckkontakte an ein Ladegerät angeschlossen
werden und aufgeladen werden. Für den Aufladevorgang ist
eine induktive Ankopplung ebenfalls möglich. Der Einsatz
der genannten Hilfsspannungsversorgungen hat zum Vorteil,
daß sie leicht in die ortsveränderliche und damit kompakte
zweite Einheit integriert werden können.
In Weiterbildung der Erfindung erfolgt die Übertragung von
Daten zweifach mit Rückmeldung, d. h., daß von der ersten
Einheit ein erstes Signal (Startsignal) an die zweite Ein
heit übertragen wird und ein zweites Signal, das eine
Rückmeldung enthält, von der zweiten Einheit zu der ersten
Einheit übertragen wird. Um die Sicherheit und Redundanz
der Einrichtung zu gewährleisten, ist es von Vorteil, ent
weder eine Einheit oder beide Einheiten mit jeweils zwei
gleichen, voneinander unabhängigen Sendern oder Empfängern
(für IR-Licht) auszustatten. Damit kann bei Ausfall eines
Senders oder Empfängers einer Einheit auf den zweiten Sen
der oder Empfänger dieser Einheit umgeschaltet werden
(Redundanz). Ebenso ist eine gegenseitige Überwachung der
gleichen Sender und Empfänger möglich.
Die Signalübertragung kann analog oder digital ausgeführt
werden, wobei die digitale Signalübertragung (z. B. Puls
codemodulation) den Vorteil hat, daß mehrere entsprechend
codierte Datenblöcke (z. B. Doppeltelegramme) übertragen
werden können. Durch diese entsprechende Codierung (bei
spielsweise eine Kontroll-Codierung) ist es möglich, mit
einer entsprechenden Auswerteinrichtung in der ersten Ein
heit mehrere codierte zweite Einheiten zu überwachen. Zu
dem sind noch andere Pulsfolgefrequenzen denkbar. Somit
ist sichergestellt, daß unbekannte Signale nicht ungewollt
Steuerungssignale auslösen. Zudem ist die digitale Signal
übertragung weniger störanfällig als eine analoge Signal
übertragung. Die optische Informationsübertragung kann im
Meterbereich mit Übertragungsraten bis zu einigen Megabit
pro Sekunde eingesetzt werden, so daß sicherheitsrelevante
Zustände im Verhältnis zu einer geringen Bewegungsge
schwindigkeit der ortsveränderlichen zweiten Einheit quasi
unverzögert ausgewertet werden können.
Die optische Signalübertragung kann kontinuierlich oder in
Pulsfolgen ausgeführt sein, wobei die Signalübertragung
vorteilhafterweise in kurzen Lichtblitzen erfolgt, um ei
nen niedrigen Energieverbrauch zu gewährleisten. Die
Intensität der Lichtblitze reicht aus, um Störungen durch
Verschmutzungen oder Klimaeinflüsse (Reif oder Schnee) zu
vermeiden. Erfolgt die Signalübertragung in Pulsfolgen (im
Millisekundenbereich), ist eine Quasi-Dauerüberwachung der
zweiten Einheit gewährleistet. Erfolgt während den Puls
folgepausen eine Abschaltung der Spannungsversorgung der
beiden Einheiten (z. B. mittels einer synchronisierten
Oszillatorschaltung), ist eine weitere Stromeinsparung
möglich.
In Weiterbildung der Erfindung weist die erste Einheit ei
ne Schalteinrichtung auf, mit der die Hilfsspannungsver
sorgung der zweiten Einheit ferngesteuert einschaltbar und
damit die zweite Einheit aktivierbar ist. Dies hat zum
Vorteil, daß die Hilfsspannungsversorgung der zweiten Ein
heit nur dann eingeschaltet wird und somit die zweite Ein
heit nur dann aktiviert wird, wenn die Sensorstelle, die
Steuersignale an die zweite Einheit abgibt (Meßwertgeber
bzw. Grenzwertgeber), überwacht werden soll (Bereit
schaftsphase). Während einer Ruhephase, in der die zweite
Einheit nicht aktiviert ist, fließt kein bzw. nur ein
geringer Strom, so daß die Hilfsspannungsversorgung der
zweiten Einheit nicht bzw. kaum belastet wird. Somit ist
ein geringer Strombedarf der ortsveränderlichen zweiten
Einheit sichergestellt.
In Weiterbildung der Erfindung weist die erste Einheit
Einrichtungen zur Aufnahme eines Startsignals und Einrich
tungen zur Abgabe eines Steuerungs- und/oder Meldesignals
auf, während die zweite Einheit Einrichtungen zur Aufnahme
eines Meßwert- und/oder Grenzwertsignals aufweist. Von der
zweiten Einheit werden über die angeschlossenen Sensor
stellen (beispielsweise Meßwertgeber oder Grenzwertgeber)
Meßwert- und/oder Grenzwertsignale aufgenommen. Dabei kön
nen die Sensorstellen direkt in der ortsveränderlichen Ein
heit integriert oder aber mobil, über entsprechende Zulei
tungen mit der ortsveränderlichen Einheit verbunden, ein
gesetzt werden. Diese aufgenommenen Signale werden von der
zweiten Einheit an die erste Einheit übertragen, so daß
dann von der ersten Einheit Steuerungs- und/oder Meldesig
nale abgegeben werden können. Bei den Steuerungssignalen
kann es sich beispielsweise um Ein-/Aus- oder drehzahl
stellende Signale für maschinenangetriebene Einrichtungen
handeln, während die Meldesignale beispielsweise optisch
oder akustisch geartet sein können.
In Weiterbildung der Erfindung arbeitet die Sicherheits
einrichtung wie folgt:
Die erste Einheit ist ständig mit der Netzspannung verbun den. Nach Erhalt eines Startsignals (beispielsweise Betä tigen eines Tasters) wird die zweite Einheit von der er sten Einheit aktiviert und die Hilfsspannungsversorgung der zweiten Einheit ferngesteuert eingeschaltet. Somit können nun von der zweiten Einheit über die angeschlosse nen Einrichtungen (Geber) Meßwert- und/oder Grenzwertsig nale aufgenommen werden. Handelt es sich bei den Meßwert- und/oder Grenzwertsignalen um normale bzw. korrekte Signa le, die einen sicheren Betrieb der zu überwachenden Ein richtung darstellen, wird von der zweiten Einheit ein die sem Meßwert- und/oder Grenzwertsignal entsprechendes Rück meldesignal drahtlos an die erste Einheit rückgemeldet. Von der ersten Einheit wird dieses Rückmeldesignal in ein entsprechendes Steuerungssignal und/oder Meldesignal umge setzt und abgegeben.
Die erste Einheit ist ständig mit der Netzspannung verbun den. Nach Erhalt eines Startsignals (beispielsweise Betä tigen eines Tasters) wird die zweite Einheit von der er sten Einheit aktiviert und die Hilfsspannungsversorgung der zweiten Einheit ferngesteuert eingeschaltet. Somit können nun von der zweiten Einheit über die angeschlosse nen Einrichtungen (Geber) Meßwert- und/oder Grenzwertsig nale aufgenommen werden. Handelt es sich bei den Meßwert- und/oder Grenzwertsignalen um normale bzw. korrekte Signa le, die einen sicheren Betrieb der zu überwachenden Ein richtung darstellen, wird von der zweiten Einheit ein die sem Meßwert- und/oder Grenzwertsignal entsprechendes Rück meldesignal drahtlos an die erste Einheit rückgemeldet. Von der ersten Einheit wird dieses Rückmeldesignal in ein entsprechendes Steuerungssignal und/oder Meldesignal umge setzt und abgegeben.
So kann beispielsweise sicher und zuverlässig der Schließ
vorgang eines elektrisch angetriebenen Rolltores überwacht
werden. Mittels eines Tasters wird der Schließvorgang des
Rolltores eingeleitet. Nach Betätigen des Tasters (Start
signal) wird die an dem Rolltor angebrachte ortsveränder
liche Einheit von der ortsfesten Einheit aktiviert. Von
einem an dem Rolltor angebrachten Drucksensor (Schlauch
sensor) wird ein Meßwertsignal abgegeben, das einen siche
ren Schließvorgang des Rolltores (kein Hindernis) zuläßt.
Dieser Gutzustand der Anlage wird von der ortsveränderli
chen Einheit an die ortsfeste Einheit drahtlos über Infra
rotlicht gemeldet, so daß die erste Einheit ein Steue
rungssignal zum Einschalten des elektrischen Antriebes des
Rolltores abgibt. Gleichzeitig kann von der ersten Einheit
zur Anzeige des Schließvorganges ein Meldesignal zur Akti
vierung einer Warnlampe abgegeben werden.
Soll die Sensorstelle von der zweiten Einheit ständig
überwacht werden, ist diese schaltungstechnisch für einen
minimalen Stromverbrauch (z. B. der Vor- und Endverstärker)
auszulegen, damit die Hilfsspannungsversorgung entlastet
wird.
Da in diesem Fall die Hilfsspannungsversorgung ständig
eingeschaltet ist, kann die Schalteinrichtung in der er
sten Einheit zum Aktivieren der zweiten Einheit entfallen.
Somit ist nur noch eine Übertragungsstrecke von der zwei
ten Einheit zu der ersten Einheit erforderlich, so daß
eine Rückmeldung entfallen kann.
In Weiterbildung der Erfindung wird bei einem abnormalen
oder ausbleibenden Meßwert- und/oder Grenzwertsignal ein
entsprechendes Rückmeldesignal drahtlos von der ortsverän
derlichen Einheit an die ortsfeste Einheit rückgemeldet
und ein dem abnormalen oder ausbleibenden Meßwertsignal
entsprechendes Steuerungs- und/oder Meldesignal abgegeben.
Ist beispielsweise nach Betätigen des Tasters der
Schlauchsensor bereits gedrückt (Rolltor schon geschlos
sen), mechanisch zerstört oder defekt, ermittelt der Sen
sor ein abnormales Meßwertsignal, das keinen sicheren und
zuverlässigen Betrieb zulassen würde. Dieses Meßwertsignal
wird von der ortsveränderlichen Einheit an die ortsfeste
Einheit drahtlos übermittelt, worauf die Abgabe eines
Steuerungssignals von der ortsfesten Einheit unterbleibt
und der elektrische Antrieb des Rolltores nicht einge
schaltet wird.
In Weiterbildung der Erfindung wird, wenn nach Abgabe ei
nes Steuerungssignals, das ein normales Meß- und/oder
Grenzwertsignal repräsentiert, ein abnormales oder aus
bleibendes Meßwertsignal oder ein Grenzwertsignal auf
tritt, ein diesem Meßtwert- und/oder Grenzwertsignal ent
sprechendes Rückmeldesignal drahtlos von der ortsveränder
lichen Einheit an die ortsfeste Einheit rückgemeldet, wo
rauf diese ein dem abnormalen, falschen oder ausbleibenden
Meßwert- und/oder Grenzwertsignal entsprechendes Steue
rungs- und/oder Meldesignal abgibt. Mit Betätigung des
Tasters wurde der Schließvorgang des Rolltores eingelei
tet. Fährt das Rolltor nach Freigabe des elektrischen An
triebes auf ein Hindernis auf, wird von dem Schlauchsensor
ein abnormales Meßwertsignal von der ortsveränderlichen
Einheit an die ortsfeste Einheit übermittelt, woraufhin
diese ein Steuerungssignal zum Stoppen oder Umkehren des
elektrischen Antriebes des Rolltores abgeben kann. Glei
ches kann geschehen, wenn während des Schließvorganges des
Rolltores ein Meßwertsignal des Schlauchsensors ausbleibt,
so daß auch eine stetige Überprüfung des Sensors gewähr
leistet ist.
In Weiterbildung der Erfindung erfolgt die Rückmeldung von
der zweiten Einheit an die erste Einheit einfachfehler
sicher. So erfolgt z. B. bei einem Kurzschluß oder Lei
tungsbruch trotzdem eine sichere Signalabgabe oder Ab
schaltung. Diese Redundanz erreicht man schaltungstech
nisch durch Verwendung von zwei Übertragungsstrecken,
durch eine zusätzliche Überwachungsfrequenz oder durch
zweifache Telegrammübermittlung.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Zeich
nungen dargestellt und beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 Ein Prinzipbild der erfindungsgemäßen Einrichtung,
Fig. 2 eine erfindungsgemäße Einrichtung zur Meßwertüber
mittlung,
Fig. 3 eine erfindungsgemäße Einrichtung zur Torüber
wachung.
Fig. 1 zeigt ein erfindungsgemäßes Prinzipbild der Ein
richtung, die eine Übertragungseinrichtung 1 aufweist.
Diese Übertragungseinrichtung 1 besteht aus zwei Einheiten
2 und 3, wobei es sich um eine erste ortsfeste Einheit 2
und eine zweite ortsveränderliche Einheit 3 handelt. Die
beiden Einheiten 2 und 3 beinhalten Einrichtungen 4 und 5
zum Senden (Sender) und Empfangen (Empfänger) von Daten
über Infrarotlicht. Hierbei kann es sich beispielsweise um
handelsübliche Infrarot-Dioden und -Transistoren handeln.
Die erste ortsfeste Einheit 2 weist weiterhin Einrich
tungen zur Abgabe und Aufnahme von Steuersignalen auf, die
mit einem Startsignalgeber 6 (Taster) sowie einem Steue
rungssignalgeber 7 und/oder einem Meldesignalgeber 8 ver
bunden sind. Die zweite ortsveränderliche Einheit 3 weist
Einrichtungen auf, die mit einem Meßwertsignalgeber 9 und
einem Grenzwertsignalgeber 10 verbunden sind. Weiterhin
ist die erste ortsfeste Einheit 2 mit einer Netzspannungs
versorgung 11 verbunden und die zweite ortsveränderliche
Einheit 3 mit einer Hilfsspannungsversorgung 12 verbunden.
Über ein entsprechendes Startsignal, das der ersten orts
festen Einheit 2 von dem Startsignalgeber 6 zugeführt
wird, wird die zweite ortsveränderliche Einheit 3 akti
viert und die Hilfsspannungsversorgung 12 eingeschaltet.
Die erste ortsfeste Einheit 2 wird ständig von der Netz
spannungsversorgung 11 gespeist. Nach Aufnahme eines von
dem Meßwertsignalgeber 9 und/oder Grenzwertsignalgeber 10
abgegebenen Meßwert- und/oder Grenzwertsignal erfolgt die
Rückmeldung von der zweiten ortsveränderlichen Einheit 3
über den Sender 4 zum Empfänger 6 der ersten ortsfesten
Einheit 2. Von der ersten ortsfesten Einheit 2 werden dann
dem Rückmeldesignal entsprechende Signale an den Steue
rungssignalgeber 7 und/oder Meldesignalgeber 8 abgegeben.
Fig. 2 zeigt eine erfindungsgemäße Einrichtung zur Meß
wertübermittlung. Zu diesem Zweck ist die zweite ortsver
änderliche Einheit 3 mit einem Drucksensor 13 (Manometer)
verbunden, dessen Signal auf Befehl eines Startsignals,
das von dem Startsignalgeber 6 abgegeben wird, von dem
Sender 4 zum Empfänger S über Infrarotlicht an die erste
ortsfeste Einheit 2 übermittelt wird, die das an dem
Drucksensor 13 erfaßte Meßwertsignal an einer Datenausga
bestelle 14 ausgibt. Die zweite ortsveränderliche Einheit
3 ist in dieser Figur mit einer Hilfsspannungsversorgung
15 verbunden, wobei die Hilfsspannungsversorgung 15 als
Solarzelle ausgebildet ist.
Fig. 3 zeigt eine erfindungsgemäße Einrichtung zum Über
wachen des Schließvorganges eines Rolltores, wie schon in
der Beschreibung erläutert wurde. Zum Überwachen des
Schließvorganges eines Rolltores ist die zweite ortsverän
derliche Einheit 3 mit einem Schlauchsensor 16 verbunden,
der an der Schließkante des Rolltores angebracht ist. Die
zweite ortsveränderliche Einheit 3 ist an der Oberkante
des Rolltores angebracht und über Leitungen mit dem
Schlauchsensor 16 verbunden. Die zur Aufnahme des Rückmel
designals erforderliche erste ortsfeste Einheit 2 kann
beispielsweise in einer der Schließkante des Rolltores zu
gewandten Wand untergebracht sein. Weiterhin weist die er
ste ortsfeste Einheit 2 einen Steuerungssignalgeber 18 für
einen Elektromotor für den Rolltorantrieb sowie einen Mel
designalgeber 19 für ein beispielsweise gelbes Warnlicht
auf. In einer weiteren Ausgestaltung ist der Schlauchsen
sor 16 mit einem Schalter (beispielsweise zwei Stiftkon
takte) kombiniert, mit denen ein Akkumulator 17, der die
Hilfsspannungsversorgung der zweiten ortsveränderlichen
Einheit 3 darstellt, in einer Endstellung des Rolltores
(geschlossen oder offen) mit einer Ladeeinrichtung 20 ver
bunden und somit während der Ruhephase aufgeladen werden
kann.
Claims (10)
1. Einrichtung zum Überwachen von Sensorstellen mit
einer drahtlosen Übertragungseinrichtung (1) zum Übertra
gen von Daten, wobei die Übertragungseinrichtung (1) zwei
getrennte Einheiten aufweist, die zumindest Einrichtungen
(4) zum Senden (Sender) und Einrichtungen (5) zum Empfan
gen (Empfänger) von Daten beinhalten,
gekennzeichnet durch die Merkmalskombination, daß:
- a) die Übertragung von Daten zwischen den Einheiten der Übertragungseinrichtung (1) über Infrarotlicht erfolgt und der Sender (4) und der Empfänger (5) zum Übermitteln von Infrarotlicht-Signalen ausge bildet sind,
- b) die Einrichtung zum Überwachen von Sensorstellen als Sicherheitseinrichtung eingesetzt ist,
- c) eine erste Einheit (2) ortsfest und eine zweite Einheit (3) ortsfest oder ortsveränderlich einsetz bar ist,
- d) beide Einheiten (2 u. 3) der Übertragungseinrich tung (1) Einrichtungen (6, 7, 8, 9, 10) zur Abgabe und Aufnahme von Steuersignalen aufweisen.
2. Einrichtung zur drahtlosen Übertragung von Daten
nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß als Steuersignale zumindest
Start-, Melde-, Meßwert-, Grenzwert- und/oder Steuerungs
signale herangezogen werden.
3. Einrichtung zur drahtlosen Übertragung von Daten
nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die erste Einheit (2) eine
Netzspannungsversorgung (11) und die zweite Einheit (3)
eine Hilfsspannungsversorgung (12) aufweist.
4. Sicherheitsvorrichtung zur drahtlosen Übertragung
von Daten nach Anspruch 1, 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Übertragung von Daten
zweifach mit Rückmeldung durchführbar ist sowie analog
oder digital und kontinuierlich oder in Pulsfolgen aus
führbar ist.
5. Einrichtung zur drahtlosen Übertragung von Daten
nach Anspruch 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die erste Einheit (2) eine
Schalteinrichtung aufweist, mit der die Hilfsspannungsver
sorgung (12) der zweiten Einheit (3) ferngesteuert ein
schaltbar und die zweite Einheit (3) aktivierbar ist.
6. Einrichtung zur drahtlosen Übertragung von Daten
nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
- a) die Einrichtungen der ersten Einheit (2) zur Auf nahme eines Startsignals und zur Abgabe eines Steuerungs- und/oder Meldesignals ausgebildet und
- b) die Einrichtungen der zweiten Einheit (3) zur Auf nahme eines Meßwert- und/oder Grenzwertsignals aus gebildet sind.
7. Verfahren zur drahtlosen Übertragung von Daten nach
einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Übertragung mit den fol
genden Schritten erfolgt:
- a) nach Erhalt eines Startsignals an der ersten Ein heit (2) wird die zweite Einheit (3) von der ersten Einheit (2) aktiviert und die Hilfsspannungsversor gung (12) der zweiten Einheit ferngesteuert einge schaltet,
- b) von der zweiten Einheit (3) wird ein Meßwert- und/ oder Grenzwertsignal, beispielsweise ein Sensorsig nal, aufgenommen und ein diesem Meßwert- und/oder Grenzwertsignal entsprechendes Rückmeldesignal drahtlos an die erste Einheit (2) rückgemeldet,
- c) von der ersten Einheit wird ein dem Rückmeldesignal entsprechendes Steuerungssignal und/oder Meldesig nal abgegeben.
8. Verfahren zur drahtlosen Übertragung von Daten nach
Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, daß bei einem abnormalen oder aus
bleibenden Meßwert- und/oder Grenzwertsignal ein ent
sprechendes Rückmeldesignal drahtlos von der zweiten Ein
heit (3) an die erste Einheit (2) rückgemeldet wird und
diese ein dem abnormalen oder ausbleibenden Meßwertsignal
entsprechendes Steuerungs- und/oder Meldesignal abgibt.
9. Verfahren zur drahtlosen Übertragung von Daten nach
Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, daß, wenn nach Abgabe eines Steue
rungssignals, das ein normales Meßwert- und/oder Grenz
wertsignal repräsentiert, ein abnormales oder ausbleiben
des Meßwertsignal oder ein Grenzwertsignal auftritt, ein
diesem Meßwert- oder Grenzwertsignal entsprechendes Rück
meldesignal drahtlos von der zweiten Einheit (3) an die
erste Einheit (2) rückgemeldet wird, die ein dem Rückmel
designal entsprechendes Steuerungs- und/oder Meldesignal
abgibt.
10. Verfahren zur drahtlosen Übertragung von Daten nach
Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, daß die Rückmeldung von der zwei
ten Einheit (3) an die erste Einheit (2) einfachfehler
sicher erfolgt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904016400 DE4016400A1 (de) | 1990-05-22 | 1990-05-22 | Einrichtung zum ueberwachen von sensorstellen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904016400 DE4016400A1 (de) | 1990-05-22 | 1990-05-22 | Einrichtung zum ueberwachen von sensorstellen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4016400A1 true DE4016400A1 (de) | 1991-11-28 |
Family
ID=6406915
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19904016400 Withdrawn DE4016400A1 (de) | 1990-05-22 | 1990-05-22 | Einrichtung zum ueberwachen von sensorstellen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4016400A1 (de) |
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