DE4014699C2 - Einrichtung zum Transportieren von Werkstücken - Google Patents
Einrichtung zum Transportieren von WerkstückenInfo
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Description
Die Erfindung geht aus von einer Einrichtung zum Transportieren von
Werkstücken nach der Gattung des Hauptanspruchs.
Bei einer bekannten
Einrichtung dieser Gattung (US-PS 4,597,709) sind die Förderelemente
der Be- und Entladevorrichtung samt ihrem Antrieb fest in den Trans
portwagen integriert und dieser speziell für einen bestimmten Anwen
dungsfall konzipiert. Diese bekannte Ausführung eines Transportwa
gens eignet sich jedoch nicht für flexible Fertigungs- und Trans
portsysteme, die mit möglichst geringem Aufwand von einer Ferti
gungs- bzw. Transportaufgabe auf eine andere umstellbar sein sollen.
Die erfindungsgemäße Anordnung mit den kennzeichnenden Merkmalen des
Hauptanspruchs hat gegenüber der bekannten Anordnung den Vorteil,
daß die Transportwagen mit verhältnismäßig geringem Aufwand von ei
ner Standardausführung, die nur eine einfache Abdeckplatte als Lade
fläche für das Transportgut hat, in eine Ausführung mit Be- und Ent
ladevorrichtung umgerüstet werden können.
Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Merkmale sind vorteil
hafte Weiterbildungen der im Hauptanspruch angegebenen Anordnung
möglich.
Die Be- und Entladevorrichtung kann einen eigenen Antrieb haben, der
in den Aufsatz integriert ist. In manchen Fällen kann es jedoch vor
teilhaft sein, wenn der Antrieb der Be- und Entladevorrichtung vom
Fahrantrieb des Transportwagens abgeleitet ist.
In diesen Fällen ergibt sich eine einfache Ausführung, wenn zwischen
dem Fahrmotor und den Förderelementen der Be- und Entladevorrichtung
eine Kupplung vorgesehen ist, deren eine Kupplungshälfte an einer
Schiebemechanik oder dergleichen am Grundgestell des Transportwagens
angeordnet ist, wogegen die andere Kupplungshälfte am Aufsatz so an
geordnet ist, daß sie beim Aufmontieren des Aufsatzes selbsttätig in
die korrespondierende Lage zu der einen Kupplungshälfte kommt.
Die vorzugsweise programmgesteuerte Schiebemechanik ist so ausgebil
det, daß sie die Antriebsverbindung zu den Laufrädern des Transport
wagens unterbricht, wenn sie die Kupplung in der Antriebsverbindung
zur Be- und Entladevorrichtung schließt und umgekehrt.
Unter dem allgemeinen Begriff "Transportgut" werden Werkstücke und
Werkstückträger, wie Paletten oder Behälter, verstanden. Das Be- und
Entladen der Transportwagen kann an Arbeitsplätzen, an Übergabesta
tionen zu anderen Transportstrecken oder an Eingabe- bzw. Entnahme
stationen erfolgen.
Die am Transportgut angreifenden Förderelemente der Be- und Entlade
vorrichtung lassen sich vorteilhaft durch die beiden Fördergurte ei
nes Doppelgurtförderers realisieren. Bei entsprechender Unterstüt
zung der obenliegenden Stränge der Fördergurte können diese unmit
telbar als Auflageflächen für das Transportgut dienen. Bei dieser
Ausbildung der Förderelemente läßt sich das Fördergut lediglich
durch Umkehr des Antriebs nach beiden Seiten hin entladen bzw. von
beiden Seiten auf den Transportwagen laden.
Die Energieversorgung der Be- und Entladevorrichtung kann auch von
außen her extern erfolgen. Eine einfache Ausführung kann sich in
manchen Fällen auch ergeben, wenn die Energieversorgung über die
Bordversorgung des Transportwagens erfolgt, beispielsweise aus einer
am Transportwagen mitgeführten Batterie, die an den Arbeitsplätzen
bzw. Bearbeitungsstationen nachgeladen wird.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung darge
stellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Es
zeigen
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine Teilstrecke einer Transport
einrichtung mit einem erfindungsgemäß ausgebildeten Transportwagen,
Fig. 2 den Transportwagen nach Fig. 1 teils in Seitenansicht und
teils im Schnitt, und
Fig. 3 anhand einer schematischen, perspek
tivischen Teildarstellung einer Transporteinrichtung den zugrunde
liegenden Erfindungsgedanken der leichten Umrüstbarkeit eines Trans
portwagens von einer Ausführung mit einer Be- und Entladevorrichtung
in eine einfache Standardausführung.
Die Transporteinrichtung hat eine aus zwei Laufschienen 10, 12 be
stehende Transportbahn, die je eine Lauffläche 14 für Räder 16 eines
Transportwagens 18 haben, der durch Stützrollen 20 an nach oben ab
stehenden Profilschenkeln 22 der Laufschienen 10, 12 seitlich ge
führt ist. Ein Laufradpaar 16, 16 ist von einem Fahrmotor 24 über
ein Untersetzungsgetriebe 26, eine im folgenden noch näher beschrie
bene Schiebemechanik 28 und einen Riementrieb 30 programmgesteuert
angetrieben. Der Fahrmotor 24 kann aus einer nicht dargestellten, am
Transportwagen 18 mitgeführten Batterie und/oder über an der Trans
portbahn vorgesehene Zuleitung mit Energie versorgt sein. Die Laufrä
der 16, die Stützrollen 20, der Fahrmotor 24 samt Untersetzungsge
triebe 26 und die Schiebemechanik 28 sind an einem rahmenartigen
Grundgestell 32 des Transportwagens 18 gelagert bzw. befestigt.
Am Grundgestell 32 ist ferner ein insgesamt mit der Bezugszahl 34
versehener Aufsatz als Ganzes auswechselbar befestigt. Der Aufsatz
34 hat eine Grundplatte 36 (Fig. 2), die eine Vorrichtung zum
Be- und Entladen des Transportwagens 18 trägt. Diese ist als Doppel
gurtförderer mit zwei endlosen, quer zur Fahrtrichtung des Trans
portwagens 18 angeordneten Fördergurten 38 ausgebildet, die über
drehbar an der Grundplatte 36 gelagerte Rollen 40 gespannt sind. Die
beiden, an der in Fig. 1 rechten Längsseite des Transportwagens 18
angeordneten Rollen 40 sind über eine Synchronwelle 42 starr mitein
ander verbunden.
An der Grundplatte 36 des Aufsatzes 34 ist ferner ein Winkelgetriebe
44 befestigt, dessen als Kupplungshälfte ausgebildetes, innenver
zahntes Eingangselement 46 einem als Kupplunghälfte ausgebildeten,
entsprechend verzahnten Abtriebselement 48 der Schiebemechanik 28
koaxial gegenüberliegt. Das Abtriebselement 48 sitzt auf einem in
der Zeichnung nicht sichtbaren Schaltstößel, der von einem programm
gesteuerten Schiebeantrieb in zwei Endeinstellungen überführbar ist.
Dabei ist die Anordnung so getroffen, daß der Fahrmotor 24 in der
einen, dargestellten Endstellung mit dem Riementrieb 30 und in der
anderen Endstellung über die beiden ineinandergreifenden Kupplungs
hälften 48, 46 mit dem Winkelgetriebe 44 verbunden ist. Das Winkel
getriebe 44 hat eine Abtriebswelle 50, die über einen Riementrieb 52
die Synchronwelle 42 und über diese die beiden Fördergurte 38 an
treibt.
Der Aufsatz 34 hat auf der oberen Seite eine ebene Fläche 54, die an
einer an der Grundplatte 36 befestigten Deckelplatte 56 gebildet
ist. Diese ist in jedem Eckbereich mit einer örtlichen Aussparung
für den Durchtritt einer der vier Rollen 40 versehen und im übrigen
mit ihrer Fläche 54 so hoch über der Grundplatte 36 angeordnet, daß
die obenliegenden Stränge der Fördergurte 38 nur knapp über der Ebe
ne der Fläche 54 liegen. Die Fördergurte 38 können unmittelbar als
Auflagen für das Transportgut dienen, weil sie durch die Deckelplat
te 56 geführt werden. Ferner sind neben den Fördergurten 38 Führungsleisten 58
vorgesehen, die das Transportgut beim Be- und Entladen seitlich füh
ren und beim Fahren des Transportwagens 18 gegen Verschieben in
Fahrtrichtung sichern. Schließlich ist der Aufsatz 34 noch mit ge
steuert nach unten wegziehbaren Verriegelungselementen 60 für das
aufgeladene Transportgut versehen, die von der Lage des Transport
guts erfassenden Positionsmeldern gesteuert sind.
Der Aufsatz 34 kann gemäß Fig. 3 vom Grundgestell 36 des Transport
wagens 18 abgenommen und durch eine Standardabdeckung 62 ersetzt
werden, die im einfachsten Fall lediglich eine Ladefläche, gege
benenfalls mit Elementen zum Sichern des Transportguts gegen Ver
rutschen, aufweisen kann. Beim Aufsetzen eines Aufsatzes 34 auf das
Grundgestell 32 kommen die Kupplungshälften 46, 48 der Be- und Ent
ladevorrichtung selbsttätig in die korrespondierende Stellung, so
daß zusätzliche Anpassungsmaßnahmen entfallen.
Claims (7)
1. Einrichtung zum Transportieren von Werkstücken, mit einem an
Arbeitsplätzen vorbeiführenden Spurführungssystem für Transportwagen,
die einen eigenen Fahrmotor haben und mit einer ebenfalls
angetriebenen Be- und Entladevorrichtung versehen sind, mittels
welcher das Transportgut von der Seite her auf die Ladefläche des
Transportwagens aufgebracht bzw. von dieser nach der Seite
hinwegbewegt werden kann, wobei der Antrieb der Be- und
Entladeeinrichtung vom Transportwagen mitführbar ist, dadurch
gekennzeichnet, daß mindestens die am Transportgut angreifenden
Förderelemente (38) der Be- und Entladevorrichtung (38 bis 52)
integrale Bestandteile eines als selbständig handhabbare Baueinheit
ausgebildeten Aufsatzes (34) sind, welcher auch die Ladefläche (54)
für das Transportgut aufweist und als Ganzes gegen eine
Standardabdeckung (62) auswechselbar auf einem Grundgestell (32) des
Transportwagens (18) befestigt ist, und daß die am Transportgut
angreifenden Förderelemente (38) der Be- und Entladevorrichtung durch
die beiden Fördergurte eines Doppelgurtförderers gebildet sind.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der An
trieb der Be- und Entladevorrichtung (38 bis 52) vom Fahrantrieb (24
bis 28) des Transportwagens (18) abgeleitet ist.
3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen
Fahrmotor (24) und den Förderelementen (28), der Be- und Entladevor
richtung eine Kupplung (48, 46) vorgesehen ist, deren eine Kupp
lungshälfte (48) an einer Schiebemechanik (28) oder dergleichen am
Grundgestell (32) des Transportwagens (18) angeordnet ist, wogegen
die andere Kupplungshälfte (46) am Aufsatz (34) so angeordnet ist,
daß sie beim Montieren des Aufsatzes (34) selbsttätig in die korres
pondierende Lage zu der einen Kupplungshälfte (48) kommt.
4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzei
chnet, daß die am Transportgut angreifenden Förderelemente (38) der
Be- und Entladevorrichtung durch die beiden Fördergurte eines Dop
pelgurtförderers gebildet sind.
5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die bei
den Fördergurte (38) der Be- und Entladevorrichtung unmittelbar die
Auflagefläche für das Transportgut bilden.
6. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ge
kennzeichnet, daß im Ladebereich des Transportwagens (18) das Trans
portgut beim Be- und Entladen führende Leisten (58) oder dergleichen
vorgesehen sind, die das Transportgut beim Fahren des Transportwa
gens (18) gegen Verschieben in Fahrtrichtung sichern.
7. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeich
net durch Verriegelungselemente (60), die in Kurven die Querbewegung
des Transportguts unterbinden.
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