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DE4014069A1 - Fuehrungsschiene und deren herstellung - Google Patents

Fuehrungsschiene und deren herstellung

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Publication number
DE4014069A1
DE4014069A1 DE19904014069 DE4014069A DE4014069A1 DE 4014069 A1 DE4014069 A1 DE 4014069A1 DE 19904014069 DE19904014069 DE 19904014069 DE 4014069 A DE4014069 A DE 4014069A DE 4014069 A1 DE4014069 A1 DE 4014069A1
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DE
Germany
Prior art keywords
guide rail
flexible guide
flexible
wires
guide rails
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19904014069
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Dipl Ing Richter
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Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19904014069 priority Critical patent/DE4014069A1/de
Publication of DE4014069A1 publication Critical patent/DE4014069A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B7/00Other common features of elevators
    • B66B7/02Guideways; Guides
    • B66B7/022Guideways; Guides with a special shape
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61BRAILWAY SYSTEMS; EQUIPMENT THEREFOR NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B61B3/00Elevated railway systems with suspended vehicles
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B25/00Tracks for special kinds of railways
    • E01B25/22Tracks for railways with the vehicle suspended from rigid supporting rails

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Types And Forms Of Lifts (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft Führungsschienen für Personen- und Materialtransportanlagen, wie sie z. B. bei Treppenschrägaufzügen, Seil- und Schleppliften, Materialhängebahnen zum Tragen oder Führen von Wagen, Schlitten oder einzelnen Rollen Verwendung finden.
Führungsschienen der oben genannten Art, wie sie beispielsweise der P 38 20 055.4 entnehmbar sind, weisen dem Verwendungszweck entsprechend profiliert mit Gleit- oder Rollbahnen für den zu führenden Wagen oder Schlitten, Kunststoffschläuche auf. Diese Kunststoffschläuche haben den Nachteil, daß sie für enge Krümmungen noch zu hart sind oder nicht genügend Abrollfestigkeit für den Schlitten oder den Rollschemel besitzen.
Neben geraden werden häufig räumlich gekrümmte Führungsschienen benötigt, um den Platzverhältnissen am Einbauort optimal gerecht werden zu können.
Eine derart räumlich gekrümmte Führungsschiene wird in der DE-AS 10 99 936 beschrieben, daß die Laufschiene der einschienigen Fahrbahn Abschnitte aus einem elastischen Werkstoff, wie Gummi oder dergleichen aufweist, die eine für die Aufnahme des Laufrollendruckes genügende Härte und eine die Abbiegung der Fahrbahn aus der Geraden erlaubte Biegsamkeit besitzen und an in Abständen voneinander eingeordneten Stützen befestigt sind.
Räumlich gekrümmte Führungsschienen wurden bisher entweder durch Berechnungen im Voraus in ihren Längen und Krümmungen theoretisch konstruiert, oder durch Aufmaß und Modellnahme auf der Baustelle den örtlichen Verhältnissen entsprechend festgelegt und dann in der Werkstatt angefertigt und dann erst auf der Baustelle montiert. Dabei müssen Krümmungen immer aus Kosten- und Fertigungsgründen auf einfache geometrische Grundformen wie Kreisbögen und Geraden zurückgeführt werden. Dies führt zwangsläufig zu nichtgewollten Abweichungen von der Idealform.
Die Führungsschiene wird bisher wegen ihren hohen Kosten nur für teuere Spezialanwendungen verwendet. Sie eignet sich nicht für kostengünstige Massenanwendungen.
Es besteht die Aufgabe Führungsschienen so auszubilden, daß sie ohne konstruktive Vorausberechnungen und spezielle Maßanfertigungen auf der Baustelle den räumlichen Verhältnissen entsprechend geformt und sofort montiert werden können, wobei preisgünstiges Stangen- oder Rollenausgangsmaterial Verwendung finden soll. Dabei muß berücksichtigt sein, daß die Oberfläche der Führungsschiene hart genug ist, um den Pressungen durch den Rollenwagen gerecht zu werden.
Gelöst wird die Aufgabe mit den Merkmalen des Anspruches 1. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind den Unteransprüchen entnehmbar. Es zeigen:
Fig. 1 eine räumliche Darstellung einer beispielhaften zweidimensional gekrümmten Führungsschiene mit aufgesetztem Rollenwagen,
Fig. 2 einen Querschnitt durch eine beispielhafte Führungsschiene,
Fig. 3 einen Querschnitt durch eine weitere beispielhafte Führungsschiene,
Fig. 4 einen Querschnitt durch eine weitere beispielhafte Führungsschiene.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 1 sitzt der Rollenwagen 3 auf der Führungsschiene 1. Der Rollenwagen 3 besitzt einen Motor 3 mit einem Kettenzahnrad 4, welches in die Seitenbogenrollenkette 5 eingreift. Der Rollenwagen 3 besitzt vier Rollen 6, die sich auf der Führungsschiene 1 abstützen und abrollen. An dem Rollenwagen 3 befindet sich der Lastaufnahmebügel 7, der nichtgezeichnet einen Sitz für Personentransport oder eine Vorrichtung für Lasten trägt.
Die Führungsschiene 1 besteht nach Fig. 2 aus einem flexiblen Mantelrohr 8, das schlauchartig hohl ausgebildet ist. In dem flexiblen Mantelrohr 8 befinden sich Stahldrähte 9, die durch Abstandshalter 10 auf Abstand und Position gehalten werden. Weiterhin befindet sich im flexiblen Mantelrohr 8 eine elektrische Leitung 11 und in einer gesonderten T-Nut 12 eingebettet eine Seitenbogenrollenkette 5, in die das Kettenzahnrad 4 eingreift. Die verbleibenden Hohlräume 13 im flexiblen Mantelrohr 8 sind mit Zement oder ähnlichem Material ausgegossen.
Die Führungsschiene 1 ist bei Fig. 1 durch die Halterungen 2 entsprechend den räumlichen Verhältnissen und Wünschen fixiert. Die Halterungen 2 sind an nichtgezeichneten Wänden oder anderen Stützkonstruktionen befestigt.
Bei der Montage der Führungsschiene 1 wird das flexible Mantelrohr 8, das noch nicht mit Zement gefüllt ist und nur die Stahldrähte 9, die Abstandshalter 10, die elektrische Leitung 11 und die Seitenbogenrollenkette 5 beinhaltet, den räumlichen Verhältnissen und Wünschen entsprechend an Ort und Stelle montiert, in dem es durch die Halterungen 2 bei entsprechenden Abständen wunschgemäß gekrümmt und durch Befestigen der Halterungen an den entsprechenden Stützkonstruktionen wie Wänden ect. fixiert wird. Das flexible Mantelrohr 8 ist ohne Zementfüllung noch so flexibel, daß es sich leicht biegen läßt aber auch so steif, daß es die gewünschten Krümmungen knicklos und geschmeidig nachvollziehen kann. Ist dieser Vorgang beendet, so wird das flexible Mantelrohr 8 mit flüssigem Zement oder ähnlichem verfüllt. Die Verfüllung erfolgt entweder durch Einpressen oder Eingießen, sofern ein geodätischer Höhenunterschied ausreichender Größe vorhanden ist.
So erhält die Führungsschiene ihre Festigkeit und Steifheit. Die eingelagerten Stahldrähte 9 übernehmen die erforderlichen Zugkräfte, der Zement die Druckkräfte. Das flexible Mantelrohr übernimmt die Schalungsfunktion für den Stahlbetonanker und stellt die Gleit- oder Rollenbahn 14 dar.
Bei der Montage kann aber auch so vorgegangen werden, daß erst das leere flexible Mantelrohr verlegt und anschließend vor Einbringen des Zementes die Stahldrähte 9, die elektrische Leitung 11 und die Seitenbogenkette 5 eingeschoben werden.
Es besteht auch die Möglichkeit, daß das flexible Mantelrohr 8 andere Nuten als die T-Nut 12 trägt z. B. für Schleifleitungen zur Stromübertragung, für Zugseile oder zur Kabelablage bei Stromzuführung mittels Kabeltrommel.
Erfindungsgemäß ist auch vorgesehen, diese flexible Führungsbahn als statisches oder künstlerisches Element zu gestalten und zu verwenden dort wo Stangenmaterial während der Montage an Ort und Stelle zwei- oder dreidimensional gekrümmt erforderlich ist.
Fig. 2 zeigt einen vergrößerten Querschnitt eines Beispiels einer erfindungsgemäß ausgestalteten Führungsschiene.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 sind erfindungsgemäß die Stahldrähte 9 nach außen in den Bereich der Oberfläche verschoben worden, so daß der mehr oder weniger weiche Kunststoffschlauch verstärkt wird. Der Kunststoffschlauch kann auch nach Aushärten des Vergußmittels abgenommen werden, so daß die Laufrollen unmittelbar auf den Drähten laufen können.
Bei Fig. 5 ist erfindungsgemäß der ganze Querschnitt der Führungsschiene mit Drähten ausgefüllt aber derart, daß die Führungsschiene zum Verlegen noch biegsam genug ist und danach durch Vergießen mit Vergußmitteln oder Aushärten von Oberflächenbeschichtungen des Drahtes verfestigt wird.
Bei Fig. 4 ist der Schlauch 8 der Fig. 1 und 2 erfindungsgemäß aufgelöst bzw. ersetzt durch eine Anzahl von profilierten Drähten 16, die miteinander formschlüssig verbunden sind. Sie sind gegeneinander längsverschieblich und ermöglichen dadurch das Krümmen der Schiene während der Montage. Durch anschließendes Vergießen des Hohlraumes 17 wird die Längsverschieblichkeit der Drähte untereinander blockiert, so daß die Führungsschiene dann steif wird. Die Blockierung erfolgt zusätzlich dadurch, daß die Dübel 15, die an den Drähten befestigt sind, mit vergossen werden. Da auch hier wie beim Beispiel nach Fig. 3 die Drähte außen liegen, ist ausreichende Überrollfestigkeit gewährleistet.
Anstelle von Stahl können die Drähte auch aus anderen Materialien bestehen.

Claims (13)

1. Verfahren zur Herstellung von mehrdimensional gekrümmten Führungsschienen beliebiger Querschnitte für Personen- und Materialtransportanlagen, dadurch gekennzeichnet, daß eine flexibel aus einzelnen Drähten und/oder Schläuchen aufgebaute Führungsschiene beliebigen Querschnitts den Erfordernissen entsprechend gekrümmt und anschließend mit einem Vergußmittel ausgegossen wird zur Stabilisierung der Form.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Einbringen des Vergußmittels Bewehrungsdrähte- oder Seile in das schlauchartige flexible Mantelrohr eingebracht werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die flexible Führungsschiene vor dem Einfüllen des Vergußmittels partiell mit Halterungen versehen wird, die an der Tragkonstruktion befestigt, der flexiblen Führungsschiene die gewünschte Krümmung geben.
4. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß auf oder an der flexiblen Führungsschiene nach Aushärtung des Vergußmittels geeignete Schlitten zur Aufnahme von Lasten oder Rollenwagen geführt und/oder getrieben werden können.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß sich in dem Verbund der flexiblen Führungsschiene Bewehrungsdrähte- oder Seile befinden von Form und Material geeignet zur Erhöhung der Biegesteifigkeit.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß in der flexiblen Führungsschiene elektrische Leitungen eingegossen sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die flexible Führungsschiene T-Nuten zur Aufnahme von Ketten und/oder Schleifschienen zur Stromübertragung besitzt.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Umfang der flexiblen Führungsschiene Abflachungen oder ähnliches zum Abrollen von Rollen oder Gleiten von Schlitten besitzt.
9. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die flexible Führungsschiene in Längsrichtung mehr als einen Hohlraum besitzt.
10. Vorrichtung und Verfahren nach Anspruch 1-9, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt der flexiblen Führungsschiene annähernd ausgefüllt ist mit einzelnen stark biegeelastischen Einzeldrähten, deren Zwischenräume zur Fixierung der Form vergossen werden.
11. Vorrichtung und Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Einzeldrähte oberflächenbeschichtet sind und daß diese Oberflächenbeschichtungen zur Fixierung der Form der Führungsschiene untereinander durch thermische oder chemische Reaktionen verbunden werden.
12. Vorrichtung und Verfahren nach Anspruch 1-11, dadurch gekennzeichnet, daß der Mantel der flexiblen Führungsschiene aus vielen einzelnen formschlüssig, aber längsverschieblich untereinander verbundenen Profilen besteht, die zur Fixierung vergossen werden.
13. Vorrichtung nach Anspruch 1-12, dadurch gekennzeichnet, daß der Mantel und oder die einzelnen Profile der flexiblen Führungsschiene Dübel 16 besitzen, die zur besseren Fixierung mit vergossen werden.
DE19904014069 1990-05-02 1990-05-02 Fuehrungsschiene und deren herstellung Withdrawn DE4014069A1 (de)

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