DE4013905C2 - Leimwerk mit zugeordnetem Vorschmelzer für einen Klebebinder - Google Patents
Leimwerk mit zugeordnetem Vorschmelzer für einen KlebebinderInfo
- Publication number
- DE4013905C2 DE4013905C2 DE4013905A DE4013905A DE4013905C2 DE 4013905 C2 DE4013905 C2 DE 4013905C2 DE 4013905 A DE4013905 A DE 4013905A DE 4013905 A DE4013905 A DE 4013905A DE 4013905 C2 DE4013905 C2 DE 4013905C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- glue
- melter
- hot
- unit according
- glue unit
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
- 239000003292 glue Substances 0.000 title claims abstract description 132
- 239000011230 binding agent Substances 0.000 title claims abstract description 10
- 239000000853 adhesive Substances 0.000 claims abstract description 4
- 230000001070 adhesive effect Effects 0.000 claims abstract description 4
- 239000004831 Hot glue Substances 0.000 claims description 32
- 238000004026 adhesive bonding Methods 0.000 claims description 17
- 239000003795 chemical substances by application Substances 0.000 abstract 4
- 239000008187 granular material Substances 0.000 description 12
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 11
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 description 6
- 230000008901 benefit Effects 0.000 description 5
- 239000012943 hotmelt Substances 0.000 description 4
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 3
- 238000002844 melting Methods 0.000 description 3
- 230000008018 melting Effects 0.000 description 3
- 238000004140 cleaning Methods 0.000 description 2
- 238000000605 extraction Methods 0.000 description 2
- 239000012530 fluid Substances 0.000 description 2
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 2
- RYGMFSIKBFXOCR-UHFFFAOYSA-N Copper Chemical compound [Cu] RYGMFSIKBFXOCR-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 230000004308 accommodation Effects 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 239000004020 conductor Substances 0.000 description 1
- 238000010924 continuous production Methods 0.000 description 1
- 229910052802 copper Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000010949 copper Substances 0.000 description 1
- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 1
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 1
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 1
- 238000013461 design Methods 0.000 description 1
- 238000005516 engineering process Methods 0.000 description 1
- 239000007789 gas Substances 0.000 description 1
- 230000033001 locomotion Effects 0.000 description 1
- 238000012423 maintenance Methods 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 238000012545 processing Methods 0.000 description 1
- 238000005086 pumping Methods 0.000 description 1
- 230000029305 taxis Effects 0.000 description 1
- 238000012546 transfer Methods 0.000 description 1
- 239000002918 waste heat Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B05—SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
- B05C—APPARATUS FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
- B05C1/00—Apparatus in which liquid or other fluent material is applied to the surface of the work by contact with a member carrying the liquid or other fluent material, e.g. a porous member loaded with a liquid to be applied as a coating
- B05C1/04—Apparatus in which liquid or other fluent material is applied to the surface of the work by contact with a member carrying the liquid or other fluent material, e.g. a porous member loaded with a liquid to be applied as a coating for applying liquid or other fluent material to work of indefinite length
- B05C1/08—Apparatus in which liquid or other fluent material is applied to the surface of the work by contact with a member carrying the liquid or other fluent material, e.g. a porous member loaded with a liquid to be applied as a coating for applying liquid or other fluent material to work of indefinite length using a roller or other rotating member which contacts the work along a generating line
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B05—SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
- B05C—APPARATUS FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
- B05C11/00—Component parts, details or accessories not specifically provided for in groups B05C1/00 - B05C9/00
- B05C11/10—Storage, supply or control of liquid or other fluent material; Recovery of excess liquid or other fluent material
- B05C11/1042—Storage, supply or control of liquid or other fluent material; Recovery of excess liquid or other fluent material provided with means for heating or cooling the liquid or other fluent material in the supplying means upstream of the applying apparatus
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B42—BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
- B42C—BOOKBINDING
- B42C9/00—Applying glue or adhesive peculiar to bookbinding
- B42C9/0006—Applying glue or adhesive peculiar to bookbinding by applying adhesive to a stack of sheets
- B42C9/0012—Applying glue or adhesive peculiar to bookbinding by applying adhesive to a stack of sheets with a roller
Landscapes
- Coating Apparatus (AREA)
- Adhesives Or Adhesive Processes (AREA)
Description
Leimwerke und Vorschmelzer werden bei Buchbindeanlagen in
Klebebindern eingesetzt, um innerhalb der kompletten
Buchbindeanlage ein automatisches Verleimen von
Buchrücken durchführen zu können. Um einen
kontinuierlichen Produktionsablauf zu gewährleisten, wird
das Leimbecken des Leimwerks automatisch vom Vorschmelzer
mit Leim versorgt, so daß mit Hilfe der in den Leim
eintauchenden Auftragswalzen ein automatisches Verleimen
der Buchrücken erfolgen kann.
Bei dem Vorschmelzer (auch "Premelter" genannt) kommen
als Hotmelt bezeichnete Leime bzw. Klebstoffe zur
Anwendung, die als Granulat in den Vorschmelzer
eingefüllt und darin geschmolzen werden. Dieser flüssige
Leim wird dann dem Leimbecken des Leimwerks für das
Verleimen der Buchrücken zugeführt.
Es ist üblich, den Vorschmelzer getrennt von dem Leimwerk
als separaten Bestandteil oberhalb des Leimwerks
anzuordnen, wie dies in dem deutschen Gebrauchsmuster
86 12 070.0 beschrieben ist. Mit solchen bekannten
Vorschmelzern läßt sich zwar grundsätzlich ein
Klebebinder betreiben, allerdings treten dabei
verschiedene Probleme auf.
Von Nachteil ist die Niveauregelung, mit welcher
gewährleistet werden soll, daß im Leimbecken des
Leimwerks eine ausreichende Menge von flüssigem Leim zur
Verfügung steht, so daß über die Auftragswalzen eine
zufriedenstellende Verleimung der Buchrücken
gewährleistet ist. Zum Zwecke der Niveauregelung ist es
bekannt, im Leimbecken einen Sensor anzuordnen, der die
Zufuhr des Heißleims vom Vorschmelzer steuert. Wenn der
Sensor feststellt, daß ein bestimmtes Flüssigkeitsniveau
des Heißleims im Leimbecken des Leimwerks unterschritten
ist, wird der Zulauf von dem oberhalb angeordneten
Vorschmelzer freigegeben, und das Leimbecken wird
aufgefüllt. Wenn danach ein bestimmter oberer Pegel von
dem Sensor ermittelt ist, wird der Zulauf gestoppt, bis
aufgrund des verbrauchten Leims ein unteres Niveau
erreicht ist.
Bei dieser Niveauregelung erfolgt ein intermittierender
Betrieb, indem der in dem Vorschmelzer verflüssigte Leim
zu bestimmten Zeiten in das Leimbecken läuft. Es sind
daher Ventile am unteren Boden des Vorschmelzers
erforderlich, welche die Leimzufuhr freigeben oder
unterbinden, und diese Ventile müssen ständig beheizt
werden, damit sie ihre Funktion einwandfrei erfüllen
können. Die zur Ermittlung des jeweiligen Niveaus
verwendeten Sensoren sind wegen ihres Einsatzes bei dem
Heißleim störanfällig, so daß es erforderlich ist, die
Sensoren des öfteren zu erneuern bzw. zu reinigen.
Damit von dem Vorschmelzer immer eine ausreichende Menge
von Heißleim für das Leimbecken des Leimwerks
nachgeliefert werden kann, ist es von Zeit zu Zeit
erforderlich, den Vorschmelzer von oben her mit Granulat
zu füllen, aus dem sich beim Erwärmen der flüssige
Heißleim bildet. Hier besteht nun ein weiterer Nachteil
darin, daß der Vorschmelzer oberhalb des Leimwerks
angeordnet ist, und daß es somit schwierig ist, den
Vorschmelzer mit dem Granulat zu füllen. Die
Bedienungsperson muß zu diesem Zweck auf eine Leiter oder
dergleichen steigen, weil die Einfüllhöhe des oberhalb
des Leimwerkes angeordneten Vorschmelzers so groß ist,
daß sie normalerweise nicht vom Boden aus zu erreichen
ist.
Abgesehen davon, daß immer eine Leiter oder dergleichen
zur Verfügung stehen muß, wird durch ein solches
Einfüllen auch eine gewisse Unfallgefahr hervorgerufen,
weil die Bedienungsperson auf der Leiter nicht so sicher
steht, wie auf dem Boden.
Schließlich stellt sich auch die Energiebilanz bzw. der
Wirkungsgrad als nachteilig dar. Der oberhalb des
Leimwerks frei angeordnete Vorschmelzer strahlt nämlich
einen wesentlichen Teil der zum Schmelzen des Granulats
benötigten Wärme an die Umgebung ab. Da der Vorschmelzer
jedoch auf eine bestimmte Mindest-Temperatur gehalten
werden muß, um das Granulat zu schmelzen und den
geschmolzenen Leim flüssig zu halten, ergibt sich ein
schlechter Wirkungsgrad.
Aus der Zeitschrift "Allgemeiner Anzeiger für Buchbindereien"
3/1973, Seite 132 sind aus den Abbildungen 4 und 5 bereits
Leimwerke mit Vorschmelzer für einen Klebebinder bekannt.
In Abbildung 4 ist dabei der Vorschmelzer außerhalb des Leimwerkes
als separates Aggregat angeordnet. Sobald im Leimbecken
der Pegel einen unteren Wert unterschreitet, wird ein
im Zulauf des Vorschmelzers befindliches Ventil geöffet,
so daß vorgeschmolzener Leim nachströmen kann. Der Vorschmelzer
und das Leimbecken besitzen getrennte Heizungen, wobei
wegen der separaten Unterbringung eine Wärmeausnutzung der
Wärme des Vorschmelzers für das Leimbecken nicht möglich ist.
Fig. 5 zeigt ein Leimwerk, bei dem ein Teil der Leimkammer
abgeteilt ist und als Vorschmelzbereich dient. Der Vorschmelzbereich
und die eigentliche Leimkammer, in der sich
auch die Auftragswalzen für den Leim befinden, kommunizieren
miteinander über eine relativ große Strömungsöffnung. Wird
beim Absinken des Leimpegels festes Granulat zugegeben, so
sinkt die Temperatur des aufgeschmolzenen Leims nicht nur
im Vorschmelzbereich drastisch ab, sondern dieser Temperaturabfall
teilt sich auch dem im eigentlichen Leimbecken befindlichen
Leim mit. Eine konstante Leimtemperatur im Leimbecken
ist dadurch nicht gewährleistet. Es ist auch nicht
möglich, diesen Temperaturabfall kurzzeitig durch eine wesentlich
höhere Heizleistung zu kompensieren.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Leimwerk
mit zugeordnetem Vorschmelzer zu schaffen, wobei die
Energiebilanz wesentlich verbessert und die Bedienung
beim Nachschütten des Granulats gefahrloser
und einfacher wird.
Zur Lösung dieser Aufgabe beschreitet die Erfindung den
neuen und überraschenden Weg, den bisher separat vom
Leimwerk angeordneten Vorschmelzer in das Leimwerk selbst
zu integrieren.
Das Leimwerk stellt sich als ein Gehäuse dar, dessen
Seitenwände einen rechteckigen Innenraum bilden. Im
oberen Bereich des Leimwerkes befindet sich dabei in an
sich bekannter Weise das Leimbecken mit den
Auftragswalzen. Erfindungsgemäß wird in vorteilhafter
Weise der untere Raum des Gehäuses dadurch ausgenutzt,
daß hier der Vorschmelzer in das Leimwerk integriert ist.
Die Seitenwände des Leimwerkes bilden also im unteren
Teil zugleich die Begrenzungen für den Vorschmelzer. Das
Leimwerk selbst kann demnach in vorteilhafter Weise seine
ursprünglichen Abmessungen durchaus beibehalten.
Um den flüssigen Heißleim vom unteren Vorschmelzer in den
jetzt entgegen dem Stand der Technik oberhalb
befindlichen Leimbehälter zu fördern, ist eine Leimpumpe
vorgesehen, welche den Heißleim über ein Förderrohr,
welches wegen der guten Wärmeleitfähigkeit vorzugsweise
als Kupferrohr ausgebildet ist, nach oben zum
Leimbehälter transportiert. Dabei endet das Förderrohr am
unteren Boden des Leimbehälters, wo der Heißleim in den
Leimbehälter eintreten kann. Auch hierbei handelt es sich
um eine neue Maßnahme, denn beim Stand der Technik
erfolgte die Zufuhr des Heißleims zum Leimbehälter von
oben her und nicht von unten.
Nach einer weiteren erfindungsgemäßen Maßnahme ist
vorgesehen, mindestens eine Seitenwand des Leimbehälters
in ihrer Höhe so zu verringern, daß ein Überlauf gebildet
wird. Wenn das Niveau des Heißleims in dem Leimbehälter
die Höhe dieses Überlaufs erreicht, läuft der flüssige
Heißleim über und gelangt nach unten in den Vorschmelzer
zurück. Dadurch kann die beim Stand der Technik
erforderliche aufwendige und störanfällige Niveauregelung
entfallen. Die Leimpumpe wird nämlich bezüglich ihrer
Leistungen so eingestellt, daß sie immer geringfügig mehr
Heißleim in den Leimbehälter fördert, als von den
Auftragswalzen zum Leimen der Buchrücken verbraucht wird.
Somit findet ein stetiger Überlauf statt, d. h., der
Heißleim wird in einem kontinuierlichen Kreislauf
geführt.
Dabei ist die Leimpumpe ständig in Betrieb, so daß auch
eine kontinuierliche Zuführung von Heißleim zu dem
Leimbecken erfolgt, was im Gegensatz zu dem beim Stand
der Technik vorgesehenen intermittierenden Betrieb steht.
Dabei ist durch den Überlauf stets ein gleichbleibendes
Niveau des flüssigen Heißleimes innerhalb des
Leimbehälters gewährleistet.
In besonders vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung
ist es auch möglich, die Leistung der Leimpumpe
automatisch in Abhängigkeit der Arbeitsleistung bzw.
Arbeitsgeschwindigkeit des gesamten Klebebinders zu
steuern. Je höher die Arbeitsgeschwindigkeit des
Klebebinders eingestellt ist, um so höher wird auch
automatisch die Leistung der Leimpumpe. Eine solche
Anpassung der Zufuhr des Heißleimes zum Leimbecken des
Leimwerkes war beim Stand der Technik nicht bekannt.
Erreichen läßt sich diese automatische Anpassung durch
eine einfache mechanische Kopplung mit den weiteren
Antriebsaggregaten des gesamten Klebebinders. Für die
Pumpe selbst kann in vorteilhafter Weise eine
Zahnradpumpe verwendet werden.
Als Vorteil bei der Erfindung ist noch anzumerken, daß
trotz des stetigen Überlaufs des Heißleimes dieser nicht
verlorengeht, denn der Heißleim wird ja im Sinne des
schon erwähnten Kreislaufes stets wieder dem Vorschmelzer
zugeführt.
Die aus einem wärmeleitfähigen Material bestehende
Wandung des Leimbeckens nimmt in an sich bekannter Weise
Heißstäbe auf, um den Heißleim auf die erforderliche
Temperatur zu halten. In einer zweckmäßigen Ausgestaltung
der Erfindung verläuft das Förderrohr der Leimpumpe nach
Art einer Rohrschlange in mehreren Windungen innerhalb
der Gehäusewandung bevor es am Boden des Leimbeckens für
den Austritt des Heißleimes endet. Dadurch läßt sich
erreichen, daß der zugeführte Heißleim bereits mit der
gewünschten Temperatur in das Leimbecken eintritt.
Der Vorteil dieser Maßnahme besteht darin, daß im Sinne
einer Energieeinsparung die Temperatur des Vorschmelzers
geringer als beim Stand der Technik gehalten werden kann,
da der dem Leimbecken zugeführte Heißleim seine
eigentliche bestimmungsgemäße Arbeitstemperatur innerhalb
der sich in der Wandung des Leimbeckens erstreckenden
Rohrschlange erhält und dann mit dieser Temperatur in das
Leimbecken gelangt. Entscheidend ist hier auch die
Gleichmäßigkeit der Temperatur des gesamten im Leimbecken
befindlichen Heißleimes.
Da bei der Erfindung eine kontinuierliche Zuführung des
Heißleimes vorgesehen ist, und da außerdem wegen der
voranstehend geschilderten Maßnahme auch für eine
gleichmäßige Temperatur gesorgt wird, ergibt sich in
vorteilhafter Weise, daß das Leimbecken des Leimwerks
vergleichsweise klein ausgebildet werden kann. Im
Vergleich zum Stand der Technik mit der intermittierenden
Zuführung ist es nämlich nicht mehr erforderlich, für
eine gewisse Reserve zu sorgen. Vielmehr wird wegen des
Überlaufes stets das erforderliche Niveau eingehalten,
wodurch das Fassungsvermögen des Leimbehälters verringert
werden kann.
Das geringere Volumen des Leimbeckens bei dem
erfindungsgemäßen Leimwerk hat daneben auch noch den
weiteren Vorteil, daß sogenannte Verbrennungen des
Heißleims weitgehend vermieden sind. Solche Verbrennungen
äußern sich dadurch, daß sich an den Wandungen Feststoffe
bilden, die bei einer Reinigung entfernt werden müssen.
Die Gefahr der Verbrennungen ist bei der Erfindung aber
wesentlich geringer, weil in Verbindung mit der erwähnten
Rohrschlange, in der der Heißleim schon weiter aufgeheizt
wird, wesentlich weniger Energie erforderlich ist, um den
Heißleim auf die gewünschte Temperatur zu bringen. Die
Energieeinsparung kann bis zu 50% betragen.
Da sich der Vorschmelzer innerhalb des Leimwerkes und
unterhalb des Leimbeckens befindet, wird die Bedienung
wesentlich erleichtert. Es ist nämlich möglich, das
Granulat in einer für eine Bedienungsperson normalen
Füllhöhe über eine Rutsche in den Vorschmelzer
einzufüllen. Diese Rutsche ist in zweckmäßiger
Ausgestaltung der Erfindung als Bestandteil einer der
Seitenwände des Leimwerkes ausgebildet und läßt sich bei
Bedarf nach außen schwenken, um das Granulat
einzuschütten. Im geschlossenen Zustand befindet sich die
klappbare Rutsche wie gesagt in einer Ebene mit der
betreffenden Seitenwand, so daß nach wie vor durch die
Seitenwände des Leimwerkes ein geschlossener Raum
gebildet werden kann.
Dieser weitgehend abgeschlossene Raum des Leimwerks, in
welchen der Vorschmelzer integriert angeordnet ist, führt
zu einem weiteren Vorteil der Erfindung. Die sich beim
Vorschmelzer zwangsläufig bildenden schädlichen Dämpfe
bzw. die sich beim Heißleim bildenden Gase können nämlich
über einen in einer Seitenwand angeordneten Absaugstutzen
abgesaugt werden und somit nicht einfach in die
unmittelbare Umgebung austreten. Da diese Dämpfe über den
Ablaufstutzen stetig entfernt werden, schadet es auch
nicht, wenn die voranstehend erwähnte klappbare Rutsche
kurzzeitig geöffnet wird, um Granulat nachzufüllen.
Das Absaugen der schädlichen Heißleim-Dämpfe wirkt sich
vorteilhaft auf die Wartungsarbeiten aus, weil damit eine
wesentlich verringerte Kondensatbildung im gesamten
Bereich des Leimwerkes erzielt wird, so daß
Reinigungsarbeiten nur noch in großen Zeitabständen
erforderlich sind.
Im übrigen wirkt sich das im wesentlichen geschlossene
Gehäuse des Vorschmelzers bzw. des Leimwerks auch
dahingehend positiv aus, daß die Abwärme des
Vorschmelzers zum größten Teil innerhalb des Gehäuses
verbleibt und nicht als nutzlose Wärme nach außen
gelangt. Dadurch wird die Energiebilanz weiter
verbessert.
Es wurde weiter oben schon erwähnt, daß der Transport des
Heißleims vom Vorschmelzer zum Leimbecken über die
beheizten Rohrschlangen erfolgt, wodurch eine
Temperaturerhöhung des Leimes auf die
Verarbeitungstemperatur erfolgt, und daß nur ein relativ
kleines Leimvolumen im Leimbecken erforderlich ist.
Dadurch ergeben sich in der Praxis sehr kurze
Aufheizzeiten sowie eine schnellere Umwälzung mit der
Folge, daß kaum ein Verbrennen des Leimes zu beobachten
ist. Von entscheidender Bedeutung ist hierbei aber die
wesentliche Energieeinsparung, die wie gesagt bis zu 50%
gegenüber der herkömmlichen Lösung beim Stand der Technik
beträgt.
Zum besseren Verständnis wird die Erfindung nachfolgend
anhand des in der Zeichnung dargestellten
Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine schematische Querschnittsansicht
eines Leimwerkes mit
einem integrierten Vorschmelzer,
Fig. 2 eine Seitenansicht eines Leimbehälters,
Fig. 3 eine Draufsicht eines Leimbehälters,
und
Fig. 4 eine schematische perspektivische
Darstellung eines Leimbehälters.
Das in Fig. 1 zeichnerisch dargestellte Leimwerk 10
umfaßt in seinem unteren Teil einen in das Leimwerk 10
integrierten Vorschmelzer 12. Das Leimwerk 10 besitzt
vier Seitenwände 14, die im unteren Teil zugleich auch
die Seitenwände für den Vorschmelzer 12 mit dem Boden 44
bilden. Unterhalb dieses Bodens 44 befinden sich vier
Rollen 16, so daß das Leimwerk 10 mit dem integrierten
Vorschmelzer 12 selbständig bewegbar ist.
Der unten innerhalb des durch die Seitenwände 14 und den
Boden 44 gebildeten Raumes als Bestandteil
des Leimwerkes
10 befindliche Vorschmelzer 12 besitzt mehrere senkrecht
verlaufende Heizelemente 18, um ein eingefülltes Granulat
zu erhitzen, um so den flüssigen Heißleim zu bilden. Zur
Erzielung einer optimalen Ausnutzung der erzeugten Wärme
werden die Heizelemente im Querschnitt etwa kreuzförmig
ausgebildet, wodurch sich eine große Oberfläche für die
abzugebende Wärme ergibt.
An einer Seitenwand 14, vorzugsweise an der Rückwand,
befindet sich oberhalb des Vorschmelzers 12 ein
Absaugstutzen 20, über welchen die von dem Heißleim des
Vorschmelzers 12 erzeugten Dämpfe abgesaugt werden
können.
Im oberen Teil des Leimwerkes befindet sich ein
Leimbecken 22, dem Auftragswalzen 24 zugeordnet sind. Die
Auftragswalzen 24 tauchen in den im Leimbecken
befindlichen flüssigen Leim ein und bewirken in bekannter
Weise die Verleimung von Buchrücken, die oben über die
Auftragswalzen 24 geführt werden. Der geschmolzene
flüssige Leim des Vorschmelzers 12 wird mit Hilfe einer
Leimpumpe 32 über ein Förderrohr 34 nach oben in das
Leimbecken 22 transportiert. Dabei läuft das
Förderrohr nach Art einer Rohrstange in mehreren
Windungen innerhalb der Wandung des Leimbeckens 22, wobei
sich in dieser Wandung auch noch Heizstäbe 30 befinden.
Das Förderrohr 34 verläuft dabei möglichst nahe zu den
Heizstäben 30, und das Förderrohr 34 endet am unteren
Boden des Leimbeckens in einer Zuführungsöffnung 36.
Wie insbesondere in Fig. 1-4 zu erkennen ist, besitzt
das Leimbecken 22 an den beiden Längsseiten je einen
Überlauf 26. Nach außen hin schließt sich an den Überlauf
26 jeweils ein Trichter 28 an, durch den der
überschüssige Leim wieder nach unten in den Vorschmelzer
gelangt.
Fig. 3 zeigt an der linken Querwand des Leimbeckens 20
noch zwei zusätzliche Überläufe 42. Durch die Drehung der
linken Auftragswalze wird in diesem Bereich der Pegel des
flüssigen Leimes nämlich etwas angehoben, weil die
Auftragswalze 24 den flüssigen Leim mitnimmt. Durch die
beiden zusätzlichen Überläufe wird der überschüssige Leim
ebenfalls nach unten zum Vorschmelzer 12 abgeleitet und
steht wieder zur Verfügung.
Zum Nachfüllen des Vorschmelzers 12 mit Granulat befindet
sich gemäß Fig. 1 in der einen Seitenwand 14 eine
klappbare Rutsche 40. Durch den Doppelpfeil A ist die
mögliche Schwenkbewegung dieser Rutsche angedeutet, die
in ihrer in Fig. 1 gezeigten Offenstellung den
Nachfüllvorgang ermöglicht. Da sich der Vorschmelzer 12
im unteren Teil des Leimwerkes 10 befindet, ergibt sich
eine bedienungsfreundliche und angenehme Füllhöhe. Nach
dem Verfüllen wird die Rutsche in die gestrichelt
gezeichnete Lage zurückgeschwenkt, wodurch die Seitenwand
14 wieder geschlossen ist.
Claims (8)
1. Leimwerk (10) mit zugeordnetem Vorschmelzer (12)
für einen Klebebinder, wobei das Leimwerk ein Leimbecken (22)
umfaßt, das vom Vorschmelzer (12) automatisch mit heißem Leim
versorgt wird, und der Vorschmelzer (12) in das Leimwerk (10)
integriert ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Leimbecken
(22) im oberen Bereich des Leimwerkes (10) angeordnet ist,
und daß sich der Vorschmelzer (12) im unteren Bereich des
Leimwerkes (10) befindet, und daß ferner eine Leimpumpe (32)
vorgesehen ist, um den Heißleim über ein Förderrohr (34) in
das obere Leimbecken (22) zu fördern.
2. Leimwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das Förderrohr (34) am unteren Boden des Leimbeckens (22)
endet.
3. Leimwerk nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß das Förderrohr (34) nach Art einer
Rohrschlange in mehreren Windungen innerhalb der
Gehäusewandung des Leimbeckens (22) verläuft.
4. Leimwerk nach einem der vorherigen Ansprüche 1-3,
dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Seitenwand
(14) des Leimbeckens (22) in ihrer Höhe verringert ist,
so daß ein Überlauf (26) gebildet wird.
5. Leimwerk nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
die Leimpumpe (32) ständig in Betrieb ist, so daß eine
kontinuierliche Zuführung von Heißleim zum Leimbecken
(22) erfolgt.
6. Leimwerk nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
die Leistung der Leimpumpe (32) automatisch in
Abhängigkeit der Arbeitsleistung bzw.
Arbeitsgeschwindigkeit des Klebebinders gesteuert ist.
7. Leimwerk nach einem der vorherigen Ansprüche 1-6,
dadurch gekennzeichnet, daß in einer Seitenwand (14) des
Leimwerks (10) eine nach außen schwenkbare Rutsche (40)
vorgesehen ist.
8. Leimwerk nach einem der vorherigen Ansprüche 1-7,
dadurch gekennzeichnet, daß in einer Seitenwand (14) des
Leimwerks (10) bzw. des Vorschmelzers (12) ein
Absaugstutzen (20) vorgesehen ist.
Priority Applications (6)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4013905A DE4013905C2 (de) | 1990-04-26 | 1990-04-26 | Leimwerk mit zugeordnetem Vorschmelzer für einen Klebebinder |
| JP3507684A JPH04506783A (ja) | 1990-04-26 | 1991-04-24 | 予備溶融装置を配属した無線とじ機用糊着け装置 |
| EP91907822A EP0479993B1 (de) | 1990-04-26 | 1991-04-24 | Leimwerk mit zugeordnetem vorschmelzer für einen klebebinder |
| AT91907822T ATE128649T1 (de) | 1990-04-26 | 1991-04-24 | Leimwerk mit zugeordnetem vorschmelzer für einen klebebinder. |
| DE59106617T DE59106617D1 (de) | 1990-04-26 | 1991-04-24 | Leimwerk mit zugeordnetem vorschmelzer für einen klebebinder. |
| PCT/DE1991/000357 WO1991016144A1 (de) | 1990-04-26 | 1991-04-24 | Leimwerk mit zugeordnetem vorschmelzer für einen klebebinder |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4013905A DE4013905C2 (de) | 1990-04-26 | 1990-04-26 | Leimwerk mit zugeordnetem Vorschmelzer für einen Klebebinder |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4013905A1 DE4013905A1 (de) | 1991-10-31 |
| DE4013905C2 true DE4013905C2 (de) | 1995-04-27 |
Family
ID=6405471
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4013905A Expired - Fee Related DE4013905C2 (de) | 1990-04-26 | 1990-04-26 | Leimwerk mit zugeordnetem Vorschmelzer für einen Klebebinder |
| DE59106617T Expired - Fee Related DE59106617D1 (de) | 1990-04-26 | 1991-04-24 | Leimwerk mit zugeordnetem vorschmelzer für einen klebebinder. |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE59106617T Expired - Fee Related DE59106617D1 (de) | 1990-04-26 | 1991-04-24 | Leimwerk mit zugeordnetem vorschmelzer für einen klebebinder. |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP0479993B1 (de) |
| JP (1) | JPH04506783A (de) |
| AT (1) | ATE128649T1 (de) |
| DE (2) | DE4013905C2 (de) |
| WO (1) | WO1991016144A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE202008006314U1 (de) | 2008-05-08 | 2008-07-31 | Heidelberger Druckmaschinen Ag | Vorrichtung zum Auftragen von Klebstoff |
| EP2218517A2 (de) | 2009-02-17 | 2010-08-18 | Heidelberger Druckmaschinen AG | Vorrichtung zum Auftragen von Klebstoff |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JP4582073B2 (ja) * | 2006-08-30 | 2010-11-17 | コニカミノルタビジネステクノロジーズ株式会社 | 製本装置 |
| CN104785413B (zh) * | 2015-04-27 | 2019-03-05 | 山东万事达建筑钢品股份有限公司 | 金属面复合板涂胶装置 |
| WO2018193523A1 (ja) * | 2017-04-18 | 2018-10-25 | ホリゾン・インターナショナル株式会社 | 製本装置 |
Family Cites Families (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2989028A (en) * | 1957-08-27 | 1961-06-20 | Texaco Inc | Apparatus for applying sealing material |
| DE2346825A1 (de) * | 1973-09-18 | 1975-03-20 | Proels Fa Ing Joh | Vorrichtung zum aufbringen heissgeschmolzener materialien |
| GB2050873A (en) * | 1979-06-08 | 1981-01-14 | Bradley A J | Glue applicator |
| DE8612070U1 (de) * | 1986-05-02 | 1986-07-03 | EWO Produktions-Systeme GmbH, 3000 Hannover | Vorschmelzer für einen Klebebinder |
-
1990
- 1990-04-26 DE DE4013905A patent/DE4013905C2/de not_active Expired - Fee Related
-
1991
- 1991-04-24 DE DE59106617T patent/DE59106617D1/de not_active Expired - Fee Related
- 1991-04-24 AT AT91907822T patent/ATE128649T1/de not_active IP Right Cessation
- 1991-04-24 EP EP91907822A patent/EP0479993B1/de not_active Expired - Lifetime
- 1991-04-24 JP JP3507684A patent/JPH04506783A/ja active Pending
- 1991-04-24 WO PCT/DE1991/000357 patent/WO1991016144A1/de not_active Ceased
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE202008006314U1 (de) | 2008-05-08 | 2008-07-31 | Heidelberger Druckmaschinen Ag | Vorrichtung zum Auftragen von Klebstoff |
| EP2218517A2 (de) | 2009-02-17 | 2010-08-18 | Heidelberger Druckmaschinen AG | Vorrichtung zum Auftragen von Klebstoff |
| DE102009009295A1 (de) | 2009-02-17 | 2010-08-19 | Heidelberger Druckmaschinen Ag | Vorrichtung zum Auftragen von Klebstoff |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| EP0479993A1 (de) | 1992-04-15 |
| EP0479993B1 (de) | 1995-10-04 |
| WO1991016144A1 (de) | 1991-10-31 |
| JPH04506783A (ja) | 1992-11-26 |
| DE4013905A1 (de) | 1991-10-31 |
| ATE128649T1 (de) | 1995-10-15 |
| DE59106617D1 (de) | 1995-11-09 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2815825C2 (de) | Verfahren zum Wärmetausch und Wärmetauscher zur Durchführung des Verfahrens | |
| DE2836545C2 (de) | Gerät zum Verflüssigen von Schmelzmassen, insbesondere Schmelzklebestoffen | |
| DE2137475C3 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Flachglas | |
| DE4013905C2 (de) | Leimwerk mit zugeordnetem Vorschmelzer für einen Klebebinder | |
| DE3310698C2 (de) | Kleber-Zuführvorrichtung für eine Kleber-Auftragsvorrichtung | |
| EP0038318A1 (de) | Regelvorrichtung zur Regelung der Erwärmung von Brauchwasser für einen Speicherbehälter | |
| DE2258017A1 (de) | Geraet zum auftragen einer fluessigkeit | |
| DE3028153C2 (de) | Latentwärmespeicher | |
| DE2829775A1 (de) | Geraet zur zubereitung von tee | |
| DE19846364A1 (de) | Wärmeschichtspeicher und Verfahren zum Betreiben des Speichers | |
| DE3221432A1 (de) | Vorrichtung zum entwickeln von fotomaterial in einer rotierenden trommel | |
| DE3903193A1 (de) | Elektrisches geraet zur zubereitung von heisswasseraufgussgetraenken | |
| DE2454376B2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Imprägnieren von Pappebögen | |
| DE3733917C2 (de) | ||
| DE1935398C3 (de) | Schmelz- und Abgabevorrichtung für thermoplastisches Material | |
| DE2416802B2 (de) | Bewässerungsanlage für Gefäßpflanzen | |
| DE2912785C3 (de) | Warmwasserbereiter | |
| DE3138148C2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Gießen von Zuckerwarenlösung | |
| DE8006296U1 (de) | Vorrichtung zum schmelzen und auftragen von schmelzkleber | |
| DE1454224C (de) | Kaffeemaschine oder dgl | |
| DE102017100020A1 (de) | Vorrichtung zur Destillation von Flüssigkeiten | |
| DE2855412A1 (de) | Elektrische kaffeemaschine | |
| CH320771A (de) | Schmelzkessel für Setzmaschinen- oder Stereotypie-Gussmetall | |
| DE3120818A1 (de) | Leimangabevorrichtung mit angabewalze | |
| DE2363547C3 (de) | Verfahren zum Aufbereiten von Markierungsmaterial für Fahrbahnen, Rollbahnen etc. und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: WOHLENBERG VERTRIEBS- UND SERVICE GMBH, 30179 HANN |
|
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |