DE4013730A1 - Pumpe fuer fluessigkeiten - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Pumpvorrichtung mit einer
Tragplatte, auf deren Oberseite einstückig angeformte
Lagerblöcke für die Befestigung eines Elektromotors
vorhanden sind, an deren Unterseite einstückig ein von
einem Rohrstutzen auf Abstand gehaltenes, aus Deckplatte
und Deckel bestehendes Pumpengehäuse vorgesehen und auf
dem unteren Ende der im Rohrstutzen angeordneten
Motorwelle ein Pumpenrad angeordnet ist.
Eine solche Pumpvorrichtung ist bekannt
(DE-C2 32 16 592). Bei der bekannten Pumpvorrichtung
handelt es sich um eine Abpumpvorrichtung für die
Kondensationseinrichtung eines Wäschetrockners, durch
welche das während des Trocknungsvorgangs anfallende
Kondensat in einen Sammelbehälter gepumpt oder aus dem
Wäschetrockner herausgefördert wird. Die bekannte
Pumpvorrichtung besitzt ein zweiteiliges, aus Kunststoff
gespritztes Pumpengehäuse. Das in dem Pumpengehäuse
drehbar angeordnete Pumpenrad ist von einem auf dem
Pumpengehäuse befestigten Elektromotor angetrieben. Die
Antriebswelle des Pumpenrades, welche gleichzeitig die
Läuferwelle des Elektromotors ist, ist in am Ständer des
Elektromotors befestigten Lagerschilden gelagert.
Ein Nachteil der bekannten Pumpvorrichtung besteht
darin, daß sie noch aus zu vielen Einzelteilen besteht,
so daß der für die Herstellung erforderliche
Montageaufwand zu groß ist. Da es sich bei dem in der
bekannten Pumpvorrichtung verwendeten Elektromotor um
einen solchen nach VDE-Schutzklasse 1 handelt, ist eine
Erdung des Elektromotors in dem Gerät erforderlich, in
welchem die Pumpvorrichtung eingesetzt ist. Wenn dieser
Nachteil dadurch vermieden wird, daß ein Elektromotor
nach VDE-Schutzklasse 2 verwendet wird, dann muß der
Elektomotor mit einer sehr aufwendigen Isolierung
versehen sein.
Der Erfindung liegt daher das technische Problem
zugrunde, eine Pumpvorrichtung der eingangs
beschriebenen Art zu schaffen, welche aus weniger
Einzelteilen besteht und welche mit weniger Aufwand
montiert werden kann. Außerdem sollte die
Pumpvorrichtung einen solchen Aufbau besitzen, daß auf
die Erdung des Elektromotors in dem Gerät verzichtet
werden kann, ohne daß eine aufwendige Isolation des
Ständers des Elektromotors erforderlich wäre. Weiterhin
soll die Pumpvorrichtung in der Weise ausgestaltet sein,
daß sie auch zur Förderung von Flüssigkeiten in
geschlossenen Leitungssystemen verwendet werden kann.
Dieses technische Problem ist erfindungsgemäß dadurch
gelöst, daß wenigstens zwei Lägerböcke derart
ausgebildet sind, daß das mit Löchern versehene
Ständerblechpaket des Elektromotors auf sie aufschiebbar
und arretierbar ist, der Rohrstutzen im Bereich der
Tragplatte eine Verjüngung aufweist, in welcher der
Läufer des Elektromotors gelagert ist.
Durch die erfindungsgemäße Lösung ist es möglich
geworden, bei der Herstellung der Pumpvorrichtung auf
die Verwendung eines fertig montierten Elektromotors zu
verzichten. Stattdessen sind die Bestandteile des
Elektromotors, nämlich Ständer und Läufer direkt am
Pumpengehäuse montiert. Durch die erfindungsgemäße
Gestaltung der Pumpvorrichtung ergibt sich gleichzeitig
eine elektrisch isolierte Anordnung der Bestandteile des
Elektromotors, so daß sich eine Erdung des Elektromotors
im Gerät und auch ein zusätzlicher Aufwand für die
Isolierung erübrigen.
Weitere vorteilhafte Einzelheiten der Erfindung sind in
den Ansprüchen 2 bis 11 enthalten. Sie ist nachstehend
anhand der Fig. 1 bis 10 näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 die Seitenansicht einer Ausführungsform der
erfindungsgemäßen Pumpvorrichtung,
Fig. 2 einen Längsschnitt der Pumpvorrichtung gemäß
Fig. 1 entlang der Linie AB,
Fig. 3 eine Draufsicht auf die Pumpvorrichtung gemäß
Fig. 1 in Richtung des Pfeiles in Fig. 2,
Fig. 4 eine andere Ausgestaltung von Pumpenrad und
Pumpengehäuse,
Fig. 5 die Ausgestaltung eines Schmiermittelreservoirs,
Fig. 6 die Draufsicht auf die Pumpvorrichtung
entsprechend Fig. 3, auf welche ein Adapter
aufgeschoben ist,
Fig. 7 die Seitenansicht der oberen Hälfte der
Pumpvorrichtung entsprechend Fig. 2, bei welcher
die Ständerwicklung umspritzt und mit einem
Normstecker versehen ist,
Fig. 8 den Längsschnitt durch eine andere
Ausführungsform der Pumpvorrichtung,
Fig. 9 die vergrößerte Darstellung eines Läuferlagers
der Pumpvorrichtung gemäß Fig. 8 und
Fig. 10 die Draufsicht auf das Läuferlager gemäß Fig. 9.
Bei der Pumpvorrichtung gemäß Fig. 1 ist die Tragplatte
4 zu erkennen, an welcher der Ständer des Elektromotors
befestigt ist, welcher aus dem Ständerblechpaket 6 und
dem Spulenkörper 26 mit der Ständerwicklung 23 (Fig. 3)
besteht. Die Tragplatte 4 weist auf ihrer Oberseite
einstückig mit ihr verbundene Lagerböcke 5 und 14 auf.
Während der Lagerbock 14 lediglich für die Abstützung
des Ständerblechpaketes 6 vorgesehen ist, durchdringen
die Lägerböcke 5 Löcher im Ständerblechpaket 6, wie in
Fig. 2 zu erkennen. Das obere Ende dieser Lagerböcke ist
derart gestaltet, daß das Ständerblechpaket 6 in seiner
Lage gesichert ist. Das kann entweder dadurch geschehen,
daß auf das Ende des Lagerbocks 5 eine Sperrscheibe 7
aufgepreßt ist. Diese Art der Sicherung ist bei dem
linken Lagerbock 5 in Fig. 2 verwirklicht. Die Sicherung
kann auch dadurch erreicht werden, daß das über das
Ständerblechpaket 6 hinausragende Ende des Lagerbocks 5
plastisch verformt ist. Diese Art der Sicherung ist bei
dem rechten Lagerbock 5 in Fig. 2 verwirklicht.
Wie aus Fig. 1 weiter zu erkennen ist, sind die
Verjüngung 24 und der Rohrstutzen 2 einstückig mit der
Tragplatte 4 verbunden. Der Rohrstutzen 2 geht in das
Pumpengehäuse 1 über, welches mit dem
Pumpengehäusedeckel 17 verschlossen ist. Der Rand des
Pumpengehäuses 1 und der Rand des Pumpengehäusedeckels
17 sind derart gestaltet, daß sie unter gleichzeitiger
Bildung der Labyrinthdichtung 19 formschlüssig
ineinandergreifen, wobei die Befestigung des
Pumpengehäusedeckels 17 am Pumpengehäuse 1 durch die
Rasthaken 18 erfolgt.
Die in den Fig. 1 bis 3 gezeigte Ausführungsform der
Pumpvorrichtung ist für das Abpumpen des Kondensats aus
einem Sammelbehälter in einem Wäschetrockner vorgesehen,
daher ist der Rohrstutzen 2 in an sich bekannter Weise
mit den Öffnungen 11 und 12 versehen.
Wie aus Fig. 2 weiter zu erkennen, ist in der hohl
ausgebildeten Verjüngung 24 das einstückige Doppellager
8 angeordnet. In diesem Doppellager 8 ist der Läufer 15
des Elektromotors in der Weise fliegend gelagert, daß
sich der am Läufer 15 angespritzte Bund 20 unter
Zwischenschaltung einer Spritzscheibe 22 und einer
Anlaufscheibe 21 an der Stirnseite des Doppellagers 8
abstützt. Auf das untere Ende der Welle 13, welche
zugleich Läuferwelle und Pumpenwelle ist, ist das
Pumpenrad 16 aufgepreßt. Außerdem ist die Spritzscheibe
10 auf die Welle 13 aufgepreßt. Mit der Spritzscheibe 10
wird einerseits das Längsspiel des Läufers 15 auf einen
bestimmten Wert eingestellt und andererseits hält sie
eventuell an der Welle 13 aufsteigende Flüssigkeit vom
Doppellager 8 fern. Falls dennoch Flüssigkeit
hochsteigen sollte, wird sie von der Spritzscheibe 10
weggeschleudert und durch die Öffnung 11 aus dem
Rohrstutzen 2 herausbefördert. An sich verhindert die
Öffnung 12 in der Regel das Hochsteigen der Flüssigkeit.
Über den Druckstutzen 3 wird die vom Pumprad 16
beschleunigte Flüssigkeit abgeführt.
Wenn bei der gezeigten Pumpvorrichtung auf die Erdung im
Gerät verzichtet werden soll, dann muß sie gemäß
VDE-Schutzklasse 2 ausgebildet sein. Für den in den
Fig. 1 und 2 gezeigten Elektromotor bedeutet das, daß
er zwei hintereinander angeordnete Isolationssperren für
die Netzspannung besitzen muß, welche verhindern, daß
die Netzspannung über die Läuferwelle und die
Flüssigkeit im Pumpengehäsue an das Metallgehäuse des
Gerätes gelangt.
Im vorliegenden Fall ist eine Isolationssperre von dem
Spulenkörper 26 gebildet. Als zweite Isolationssperre
wirken die Isolationsschicht 36, mit welcher die Welle
13 in dem Läuferpaket des Läufers 15 eingespritzt ist
und die aus Isolierwerkstoff bestehenden Teile des
Pumpengehäuses. Falls zwischen der Ständerwicklung 23
und dem Ständerblechpaket 6 ein Kurzschluß auftreten
sollte, dann ist immer noch die zweite Isolationssperre
vorhanden. Die aus den Fig. 1 und 2 ersichtliche
Pumpvorrichtung erfüllt somit die Anforderungen der
VDE-Schutzklasse 2.
Wie aus Fig. 3 zu erkennen ist, sind an dem Spulenkörper
26 die Flachstecker 27 und 28 befestigt, mit welchen die
Enden der Ständerwicklung 23 verbunden sind und an
welche die Betriebsspannung des Elektromotors
angeschlossen wird.
Fig. 4 zeigt die Ausgestaltung von Rohrstutzen 2 und
Pumpenrad 16 für eine Pumpvorrichtung, welche als
Umwälzpumpe verwendet wird. Das Pumpengehäuse 1 im
Übergangsbereich zum Rohrstutzen 2 und die diesem
zugewandte Oberseite des Pumpenrades 16 sind in der Art
einer Labyrinthdichtung 25 ausgebildet. Durch diese
Maßnahme werden Druckverluste vermindert, so daß die
Pumpvorrichtung eine größere Pumpleistung erhält.
Fig. 5 verdeutlicht eine weitere Verbesserung am
Doppellager 8. Der oben über die Deckplatte 4
hinausragende Teil der Verjüngung 24 weist einen
vergrößerten Durchmesser auf und ist als kreisförmige
Kammer 29 ausgebildet. Diese Kammer 29 nimmt entweder
eine bestimmte Menge eines Schmiermittels auf oder
enthält einen mit Schmiermittel getränkten
Schmiermittelträger 30. Dadurch kann die Schmierung des
Läufers 15 während einer größeren Zeitspanne
gewährleistet werden.
Bei dem aus Fig. 6 erkennbaren Ausführungsbeispiel ist
auf die Ständerwicklung 23 bzw. die Flachstecker 27 und
28 der Adapter 31 aufgeschoben. Dieser Adapter ist
derart ausgebildet, daß aus dem Flachstecker 27 und
einem weiteren Flachstecker 32 in der Nische 33 ein
Normstecker 35 entsteht. Der Flachstecker 32 ist derart
ausgestaltet und in dem Adapter 31 angeordnet, daß beim
Aufschieben des Adapters ein elektrisch leitender
Kontakt zum Flachstecker 31 hergestellt wird. Der
Normstecker kann in der für Haushaltsgeräte angestrebten
Rast-5-Anschlußtechnik ausgebildet sein.
Bei dem in Fig. 7 dargestellten Ausführungsbeispiel ist
die Ständerwicklung vollständig mit einer
Kunststoffhülle 34 umspritzt, in welcher der Normstecker
35 einstückig mit angeformt ist.
Bei dem in Fig. 8 gezeigten Ausführungsbeispiel ragen
die Lagerböcke 5 nur ein Stück in das Ständerblechpaket
6 hinein und sind mit einem Innengewinde 37 versehen.
Das obere Ende der Läuferwelle 13 ist in einem
Lagerbügel 38 aus Kunststoff drehbar gelagert.
Lagerbügel 38 und Ständerblechpaket 6 sind durch die im
Innengewinde 37 eingedrehten Schrauben 39 an den
Lagerböcken 5 befestigt.
Für die drehbare Lagerung des oberen Endes der
Läuferwelle 13 ist in einer einstückig am Lagerbügel 38
angeformten Vertiefung 40 das Kalottenlager 41
angeordnet. Das gleiche Kalottenlager 41 ist in der
Verjüngung 24 angeordnet.
Wie aus Fig. 9 zu erkennen ist, stützen sich die vom
Läufer 15 abgewandten Seiten der Kalottenlager 41 an
einstückig an der Vertiefung 40 bzw. der Verjüngung 24
angeformten Schalen 42 ab. Auf die andere Seite der
Kalottenlager 41 wird von einer eingespannten
ringförmigen Klemmbrille 43 aus Federstahl eine
Vorspannung auf die Kalottenlager 41 ausgeübt. Fig. 9
läßt deutlich erkennen, daß die Klemmbrille 43 in der
Weise geformt ist, daß sich ihr innerer Umfang auf der
Oberfläche des Kalottenlagers 41 abstützt und der äußere
Umfang hinter Nasen 44 einrastet, von denen mehrere über
den Innenumfang von Vertiefung 40 bzw. Verjüngung 24
verteilt sind, wie in Fig. 10 zu erkennen ist.
Die Isolierung des Elektromotors kann weiter dadurch
verbessert werden, daß Motorwelle 13 aus einem
elektrisch nicht leitenden Werkstoff, wie Keramik,
besteht.
Claims (11)
1. Pumpvorrichtung mit einer Tragplatte, auf deren
Oberseite einstückig angeformte Lagerböcke für die
Befestigung eines Elektromotors vorhanden sind, an deren
Unterseite einstückig ein von einem Rohrstutzen auf
Abstand gehaltenes, aus Deckplatte und Deckel
bestehendes Pumpengehäuse vorgesehen und auf dem unteren
Ende der im Rohrstutzen angeordneten Motorwelle ein
Pumpenrad angeordnet ist, dadurch
gekennzeichnet, daß wenigstens zwei
Lagerblöcke (5) derart ausgebildet sind, daß das mit
Löchern versehene Ständerblechpaket (6) des
Elektromotors auf sie aufschiebbar und arretierbar ist,
und der Rohrstutzen (2) im Bereich der Tragplatte eine
Verjüngung (24) aufweist, in welcher der Läufer (15) des
Elektromotors gelagert ist.
2. Pumpvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der Läufer (15) in der Verjüngung
(24) mittels eines einstückigen Doppellagers (8)
fliegend gelagert ist.
3. Pumpvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der Läufer (15) in der Verjüngung
(24) und in der Vertiefung eines Kunststofflagerschildes
mittels Kalottenlagern gelagert und das
Kunststofflagerschild mittels Schrauben in den
Lagerböcken (5) befestigt ist.
4. Pumpvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß nahe dem unteren Ende der Welle (13)
eine Spritzscheibe (10) angeordnet ist.
5. Pumpvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Welle (13) elektrisch isoliert
in dem Läuferpaket des Läufers (15) angeordnet ist.
6. Pumpvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Welle (13) aus einem elektrisch
nicht leitenden Werkstoff besteht.
7. Pumpvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch
gekennzeichnet, daß zwischen dem Bund (20) des Läufers
(15) und der dem Läufer zugewandten Stirnseite des
Doppellagers (8) eine Anlaufscheibe (21) und eine
Spritzscheibe (22) angeordnet sind.
8. Pumpvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß das Pumpgehäuse (1) im
Übergangsbereich zum Rohrstutzen (2) und die diesem
zugewandte Fläche des Pumpenrades (16) als
Labyrinthdichtung (25) ausgebildet sind.
9. Pumpvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß das obere Ende der Verjüngung (24)
oberhalb der Tragplatte (4) als Kammer (29) für eine
Schmiermittelaufnahme ausgebildet ist.
10. Pumpvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß auf den Spulenkörper (26) mit der
Ständerwicklung (23) des Elektromotors ein mit einem
Normstecker und Flachsteckern durch eine
Schnappverbindung hergestellt ist.
11. Pumpvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, daß die Ständerwicklung (23) des
Elektromotors mit einer Kunststoffhülle (34) umspritzt
ist, in welcher ein Normstecker (35) einstückig
angeformt ist.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: ALCATEL SEL AKTIENGESELLSCHAFT, 7000 STUTTGART, DE |
|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |