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DE4012621A1 - Vorrichtung zur loesbaren befestigung eines finnenschaftes - Google Patents

Vorrichtung zur loesbaren befestigung eines finnenschaftes

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Publication number
DE4012621A1
DE4012621A1 DE4012621A DE4012621A DE4012621A1 DE 4012621 A1 DE4012621 A1 DE 4012621A1 DE 4012621 A DE4012621 A DE 4012621A DE 4012621 A DE4012621 A DE 4012621A DE 4012621 A1 DE4012621 A1 DE 4012621A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fin
receptacle
fastening member
travel
box
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE4012621A
Other languages
English (en)
Inventor
Wolf-Dietrich Zander
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE4012621A priority Critical patent/DE4012621A1/de
Priority to PCT/EP1990/000724 priority patent/WO1990013472A1/de
Priority to EP90908519A priority patent/EP0435974A1/de
Publication of DE4012621A1 publication Critical patent/DE4012621A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B32/00Water sports boards; Accessories therefor
    • B63B32/60Board appendages, e.g. fins, hydrofoils or centre boards
    • B63B32/66Arrangements for fixation to the board, e.g. fin boxes or foil boxes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B35/00Vessels or similar floating structures specially adapted for specific purposes and not otherwise provided for
    • B63B2035/009Wind propelled vessels comprising arrangements, installations or devices specially adapted therefor, other than wind propulsion arrangements, installations, or devices, such as sails, running rigging, or the like, and other than sailboards or the like or related equipment

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1, eine derartige Vorrichtung ist aus der DE-PS 33 07 412 bekannt.
Bei Segelbrettern werden vorwiegend Finnensysteme verwendet, bei denen der Finnenschaft in der Aufnahme eines Finnenkastens mit zueinander parallel verlaufenden, senkrechten Seitenwänden gehaltert wird. Dabei steht z. B. ein Querstift, welcher sich an dem - in Fahrtrichtung des Segelbrettes ge­ sehen - rückwärtigen Ende des Finnenschaftes befindet, mit waagrecht ver­ laufenden Nuten der Seitenwände der Aufnahme in Eingriff. Das vordere Ende des Finnenschaftes wird mit einer senkrecht verlaufenden Feststell­ schraube befestigt, welche in die Gewindebohrung eines Metallplättchens innerhalb der waagrecht verlaufenden Nuten eingreift. Diese Art der Befe­ stigung hat den Vorteil, daß die Finne innerhalb des Finnenkastens in Längsrichtung in verschiedenen Stellungen positioniert werden kann. Dabei entstehen jedoch zwangsläufig vor und/oder hinter dem Finnenschaft offene Hohlräume innerhalb der Aufnahme, welche sich ungünstig auf das Strö­ mungsverhalten des Segelbrettes auswirken.
Eine weitere Verschlechterung des Fahrverhaltens ergibt sich, wenn die Finne während der Fahrt seitlich wackelt oder vibriert. Wird zur Vermei­ dung solcher Vibrationen die Finne spielfrei in der Aufnahme gehaltert, so läßt sie sich aufgrund der senkrecht zueinander parallel verlaufenden Seitenwände der Aufnahme nur unter größerer Kraftaufbringung in den Fin­ nenkasten einsetzen. Dieses Problem wird bei Verunreinigungen durch Sand zusätzlich verschärft. Ein weiterer Nachteil von starr befestigten Finnen besteht darin, daß bei stoßartigen Belastungen an der vorderen Finnenkante, welche beim Auffahren auf ein Hindernis oder bei Grundberührung auftreten, die Finne und/oder der Finnenkasten beschädigt werden kann. Derselbe Nachteil haftet fest einlaminierten Finnen an, welche vibrationsfrei und strömungsgünstig mit dem Segelbrett verbunden sind. Ferner können derartige Finnen nicht gewechselt werden.
Bei einer aus der EP-OS 00 34 990 bekannten Finnenbefestigung sind an den vorderen und hinteren Stirnwänden des Finnenkastens nach unten ge­ richtete, federnde Stege angebracht, welche mit halbzylindrischen Vor­ sprüngen in entsprechende Ausnehmungen in den vorderen und hinteren Stirnflächen des Finnenschaftes verrastbar sind. Die Finne kann sich bei dieser Art der Befestigung nach vorn und hinten relativ zum Segelbrett federnd auslenken, was die Segeleigenschaften des Segelbrettes beeinträch­ tigt. Zudem verlaufen auch hier die Seitenwände der Aufnahme parallel zueinander, was zu den bereits dargelegten Schwierigkeiten mit dem spiel­ freien Finnensitz führt.
Aus der DE-OS 30 43 496 ist es bekannt, das hintere Ende eines an der Rückseite des Finnenkastens eingerasteten Finnenschaftes durch eine Fang­ leine zu verbinden, um zu verhindern, daß sich die Finne vollständig vom Segelbrett löst, falls sie bei einem Stoß auf ihre Vorderkante vom Segel­ brett getrennt wird.
Aus der DE-OS 34 40 553 ist ein Finnenkasten bekannt, dessen Gehäuse vom Unterwasserschiff im Segelbrett durch den Brettkörper bis zum Deck verankert ist.
Aus der DE-PS 33 07 412 ist es ferner bekannt, den Finnenschaft zwi­ schen einem am rückwärtigen Ende der Aufnahme angebrachten elastischen Kupplungsblock und einem starren Kupplungsglied am vorderen Ende der Aufnahme zu haltern, wobei sich die Finne bei einem Stoß auf ihre Vorderkante nach hinten federnd aus der vorderen Kupplung löst, aus der Aufnahme kippt und vollständig befreit ist. Auch bei dieser Befestigungs­ vorrichtung weist der Finnenkasten parallele Seitenwände auf, so daß auch hier das Problem einer einfachen, spielfreien Befestigung auftritt.
Aufgabe der Erfindung ist es, bei einer Vorrichtung der eingangs erwähn­ ten Art eine Finne mit einfachen Mitteln sicher, strömungsgünstig und spielfrei in der Aufnahme zu befestigen, wobei ein sicheres Auslösen der Finne aus der Aufnahme bei stoßartiger Belastung ihrer Vorderkante sowie eine schnelle Montage bzw. Demontage ohne großen Kraftaufwand gewährlei­ stet ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Vorteilhafte Weiterbildungen und Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Vorrichtung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die Erfindung wird nachstehend anhand von Ausführungsbeispielen in den Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Ansicht eines Segelbrettes mit Finne und Finnen­ kasten;
Fig. 2 einen Schnitt in Längsrichtung durch den Finnenkasten mit festgesetzter Finne;
Fig. 3 einen Schnitt quer zur Längsrichtung durch den Finnen­ kasten mit festgesetzter Finne;
Fig. 4 einen Schnitt in Längsrichtung durch den Finnenkasten mit ausgeschwenkter Finne;
Fig. 5 einen Detail-Schnitt durch ein Befestigungsglied in desen Eingriff mit dem Finnenschaft, welches durch eine zusätzliche Verschraubung gesichert ist;
Fig. 6 einen Schnitt in Längsrichtung durch den Finnenkasten mit ausgeschwenkter Finne, wobei das Befestigungsglied schwenkbar gelagert am vorderen Finnenschaft befestigt ist;
Fig. 7 einen Schnitt in Längsrichtung durch den Finnenkasten mit festgesetzter Finne;
Fig. 8 einen Schnitt in Längsrichtung durch einen Finnenkasten herkömmlicher Bauart, jedoch mit einer erfindungsgemäß ausgebildeten Aufnahme, wobei die dünn gezeichnete Linie eine eingebaute Finne darstellt;
Fig. 9 einen Schnitt quer zur Längsrichtung von Fig. 8;
Fig. 10 einen Schnitt in Längsrichtung durch den Finnenkasten bei festgesetzter Finne mit als Vorfinne ausgebildetem Befestigungsglied und verriegelbarer Fangseilbefestigung am Finnenschaft;
Fig. 11 einen Schnitt quer zur Längsrichtung durch den Finnen­ kasten/Finnenschaft mit Fangseilbefestigung;
Fig. 12 einen Schnitt in Längsrichtung durch den Finnenkasten bei festgesetzter Finne mit einhakbarer Fangseilbefesti­ gung am Finnenschaft;
Fig. 13 einen Schnitt quer zur Längsrichtung durch den Finnen­ kasten/Finnenschaft mit Fangseilbefestigung;
Fig. 14 einen Schnitt in Längsrichtung durch einen Finnenkasten bei festgesetzter Finne, jedoch mit einem in horizonta­ ler Richtung gefederten Schnappglied an dem in Fahrt­ richtung gesehen vorderen Finnenkastenbereich;
Fig. 15 einen Schnitt quer zur Längsrichtung durch den Finnen­ kasten im Bereich des Schnappgliedes;
Fig. 16 einen Schnitt in Längsrichtung durch einen Finnenkasten bei eingesetzter Finne, jedoch mit einem in horizontaler Richtung gefederten Schnappglied an dem in Fahrtrichtung gesehen hinteren Finnenkastenbereich, wobei sich am vor­ deren Finnenkastenbereich ein starres Rastglied befindet;
Fig. 17 einen Schnitt quer zur Längsrichtung durch den Finnen­ kasten im Bereich des Schnappgliedes;
Fig. 18 einen Schnitt in Längsrichtung durch den Finnenkasten bei festgesetzter Finne, wobei der in Fahrtrichtung betrachtet hintere Schwenkpunkt flexibel am Finnen­ kasten befestigt ist;
Fig. 19 einen Schnitt quer zur Längsrichtung durch den Finnen­ kasten ohne Finne;
Fig. 20 einen Detail-Längsschnitt durch einen Finnenkasten mit einer lösbar an einem Fangseil eingehakten Finne;
Fig. 21 einen Schnitt quer zur Längsrichtung durch den Finnen­ kasten;
Fig. 22 einen Detail-Längsschnitt durch ein federndes Rastglied im vorderen Bereich des Finnenkastens;
Fig. 23 einen Längsschnitt durch einen Finnenkasten ohne zusätzliche Arretierungshilfe;
Fig. 24 einen Detail-Längsschnitt durch einen Finnenkasten mit einem halbflexiblen Befestigungsglied;
Fig. 25 einen Schnitt quer zur Längsrichtung durch einen Finnen­ kasten, ohne Finne;
Fig. 26 einen Schnitt in Längsrichtung durch einen Finnenkasten mit variablem Befestigungsglied, welcher im Segelbrett vom Unterwasserschiff durch den Brettkörper bis zum Deck hin verankert ist;
Fig. 27 einen Detail-Längsschnitt durch einen Finnenkasten mit variablem Befestigungsglied;
Fig. 28 einen Detail-Längsschnitt durch einen Finnenkasten, wobei die Finne und das Befestigungsglied miteinander verkeilt sind;
Fig. 29 einen Schnitt quer zur Längsrichtung durch Fig. 28;
Fig. 30 einen Detail-Längsschnitt durch einen Finnenkasten bei festgesetzter Finne, wobei der hintere Schwenkpunkt federnd gelagert ist;
Fig. 31 eine Unteransicht von Fig. 30;
Fig. 32 einen Schnitt in Längsrichtung durch einen Finnenkasten mit ausgeschwenkter Finne und variablem Befestigungs­ glied;
Fig. 33 eine Ansicht auf das variable Befestigungsglied; und
Fig. 34 einen Schnitt in Längsrichtung durch einen Finnenkasten mit festgesetzter Finne und nach unten schwenkbar gelagertem Befestigungsglied.
Wie aus Fig. 3 hervorgeht, ist bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung der Querschnitt des Finnenschaftes 4 und der Aufnahme 5 des Finnenkastens 3 trapezförmig ausgeführt. Die Finne 2 läßt sich dadurch leicht in die Aufnahme 5 einfügen und mit einem Ruck darin verkeilen. Dabei ist es von Vorteil, wenn der Querschnitt bzw. der Keilwinkel α des Finnen­ schaftes 4 und der Aufnahme 5 genau identisch sind. Durch den Einbau des Finnenkastens 3 in das Segelbrett 1 (Fig. 1) wird der Querschnitt der Aufnahme 5 geringfügig zusammengedrückt, so daß bei der Arretierung eine größere Flächenpressung zwischen dem Finnenschaft 4 und den Seiten­ flächen 9 der Aufnahme 5 erzeugt wird. Die Finne 2 sitzt damit spiel­ frei in der Aufnahme 5 fest und kann durch eine ruckartige Bewegung mühelos aus der Aufnahme 5 entnommen werden. Senkrechte, schräge oder kreisförmig verlaufende Stege 7, 31 bzw. 56 an den Seitenwänden 9 der Aufnahme 5 bzw. teilzylindrische Stege 20 am Boden 8 der Aufnahme 5 reduzieren die Anlagefläche des Finnenschaftes 4 auf das erforderliche Mindestmaß, so daß mögliche Beeinträchtigungen des Finnensitzes im Finnenkasten durch Schmutz weitgehend ausgeschlossen sind.
Als zusätzliche Befestigung kann die Finne 2, wie in den Fig. 2 und 4 dargestellt ist, mit einem Schnappgelenk 11 in der Aufnahme 5 gesichert werden. Hierzu greift ein schwenkbar um einen Zylinderstift 13 gelager­ tes Befestigungsglied 6 mit einem nach hinten stehenden teilzylindrischen Ansatz 14 in eine entsprechende Ausnehmung 15 des vorderen Finnenschaf­ tes 4 drehbar ein. Das Befestigungsglied 6 ist zweckmäßigerweise auf den Zylinderstift 14 mit einer Klippnase 18 (Fig. 2) abnehmbar aufgeklippt. Die rückwärtige Stirnfläche des Finnenschaftes 4 greift mit einer teil­ zylindrischen Ausnehmung 16 um einen Drehpunkt 12 schwenkbar in einen entsprechenden Vorsprung 17 der Rückwand der Aufnahme 5. Bei senkrech­ tem Druck auf die Finne 2 schwenkt der Finnenschaft 4 zusammen mit dem Befestigungsglied 6 nach oben. Dabei werden der Finnenschaft 4 gegen den Drehpunkt 12 und das Befestigungsglied 6 gegen den Drehpunkt 10 des Schnappgelenkes 11 gepreßt, wobei das Befestigungsglied 6 (insbe­ sondere 27 oder 32) bzw. der elastische Puffer 46 (Fig. 18) gering­ fügig zusammengestaucht werden.
Bei weiterer Bewegung der Finne 2 nach oben wird der Finnenschaft 4 durch das Befestigungsglied 6 automatisch nach oben in die Aufnahme 5 gedrückt. Die Finne 2 sitzt nun fest, doch kann sie bei einem Stoß auf ihre Vorderkante in der gleichen Weise, jedoch nur in rückläufiger Reihen­ folge, gelöst werden, so daß die Finne 2 bzw. der Finnenkasten 3 beim Auffahren auf ein Hindernis oder bei Grundberührung nicht beschädigt werden.
Wie Fig. 34 zeigt, kann das Befestigungsglied 6 auch umgekehrt am in Fahrtrichtung rückwärtigen Ende des Finnenkastens nach hinten schwenkbar gelagert sein. Allerdings löst sich die Finne 2 bei dieser Anordnung in­ folge stoßartiger Belastung auf ihre Vorderkante nicht aus der Aufnahme 5.
Am Finnenschaft 4 ist im Bereich seines hinteren Drehpunktes 12 das Ende einer Fangleine 21 lösbar oder auch starr befestigt (Fig. 2, insbesondere Fig. 10-13 sowie 20 u. 21) bzw. (Fig. 26, 30 u. 32), welche über den Scheitel des Finnenschaftes 4 längs des Bodens 8 der Aufnahme 5 verläuft und am vorderen Drehpunkt 10 (Zylinderstift 13) befestigt ist. Die Fang­ leine 21 verhindert ein gänzliches Lösen der Finne 2 vom Segelbrett 1.
Zur lösbaren Befestigung der Fangleine 21 am Finnenschaft 4 bieten sich vielfältige Möglichkeiten.
Entsprechend Fig. 10 u. 11 wird das hintere Ende 32 der Fangleine 21 am Finnenschaft 4 mit einem Riegel 33 auf einfache Weise befestigt.
Fig. 12 u. 13 bzw. 20 u. 21 zeigen weitere Befestigungsmöglichkeiten. Hierbei wird der Haken 34 etwa um 180° entgegen der in Fig. 12 bzw. 21 dargestellten Position auf den Querstift 35 gehakt und in die dargestellte Position gedreht. In der gleichen Weise wird das vordere Ende der Fang­ leine gemäß Fig. 26, 28 u. 32 mit dem Haken 68 am Schwenkpunkt 10, dem Zylinderstift 13, befestigt. Die Fangleine 21 wird im Finnenkasten 3 so angeordnet, daß die Finne 2 ohne vorheriges Befestigen des Hakens 34/68 nicht eingesetzt werden kann.
Wie Fig. 5 zeigt, kann das Befestigungsglied 6 zusätzlich mit einer Fest­ stellschraube 27 gesichert werden, welche in einen Ausreißdübel 28 einge­ schraubt ist, der in einer entsprechenden Bohrung des Bodens 8 der Auf­ nahme 5 eingesetzt ist.
Die Auslösekraft des Befestigungsgliedes 6 wird, wie in Fig. 26 u. 27 dar­ gestellt, mittels Keil 57 über die Schraube 58 eingestellt oder mit einem beidseitig abgeflachten, drehbar gelagerten Zylinder 68, Fig. 32 u. 33, eingestellt.
Zum Einschwenken der Finne in den Finnenkasten wird der Keil 57 zweck­ mäßigerweise gelöst, so daß zwischen seinen Flanken und der Keilnut des Befestigungsgliedes Spalten 59 entstehen, wodurch das Befestigungsglied zwischen dem Gelenkpunkt 11 und dem Schwenkpunkt 10 flexibel wird. Die Finne kann nun leicht ein- oder ausgeschwenkt werden. Gleichermaßen wird das Befestigungsglied durch eine 90°-Drehung des ab­ geflachten Zylinders 68 nach Bedarf starr oder flexibel.
Alternativ zu dem bisher beschriebenen Ausführungsbeispiel kann die Finne 2 gemäß Fig. 7 auch mit einem vorzugsweise trapezförmigen Keil, welcher den in Fahrtrichtung hinteren Teil des schwenkbaren Befestigungsgliedes 29 bil­ det, und mittels einer Schraube 27 festgesetzt werden. Dabei wird die Finne 2 mit dem Finnenschaft 4 von Hand in die Aufnahme 5 gedrückt. Die im Boden 8 der Aufnahme 5 befindlichen teilzylindrischen Stege 20 greifen dabei in ent­ sprechende Ausnehmungen 25 des Finnenschaftes 4, so daß eine rückwärtige Nase 23 des Finnenschaftes 4 gegen eine entsprechende Vertiefung 24 der hinteren Seitenwand der Aufnahme 5 gleitet.
Zweckmäßigerweise sind die teilzylindrischen Ausnehmungen 25 am Finnen­ schaft 4 etwas breiter als die teilzylindrischen Stege 20, wodurch sich Toleranz-Keilspalte 26 ergeben. Anschließend wird das Befestigungsglied 29 eingefügt und mittels der Schraube 27 mit einer Flanke gegen die entspre­ chende vordere Stirnfläche des Finnenschaftes 4 sowie mit der anderen Flanke gegen die vordere Stirnfläche der Aufnahme 5 gezogen, wobei der Finnenschaft 4 nach hinten gegen die Vertiefung 24 in der hinteren Be­ grenzungsfläche der Aufnahme 5 gepreßt wird und fest sitzt.
Da die Schraube 27 in einen Ausreißdübel 28 greift (Fig. 7 u. 8), kann die Finne 2 auch bei dieser Befestigungsart beim Auffahren auf ein Hin­ dernis nach hinten aus der Aufnahme 5 gleiten, wobei das Befestigungs­ glied 29 mit Schraube 27 und Dübel 28 nach unten schwenken.
Wie Fig. 28 zeigt, kann der Finnenschaft 4 auch mit einem Befestigungs­ glied 60, welches nur eine Keilfläche 67 aufweist, verkeilt werden. Der hintere Teil des Finnenschaftes 4 kann dabei entsprechend Fig. 26 oder 30 gestaltet werden. Ein Tiefenanschlag 61 am Aufnahmeboden 8 verhindert ein zu tiefes Versenken des Finnenschaftes 4 in der Aufnahme 5.
Ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Schnappgelenkes 11 zeigt Fig. 6. Dabei wird das Befestigungsglied 30 schwenkbar an der Vorderseite des Finnenschaftes 4 befestigt, wobei die in Fahrtrichtung vordere Stirnfläche des Befestigungsgliedes 30 ebenso wie die hintere Kontur 16 des Finnen­ schaftes 4 lose schwenkbar gelagert sind.
Bei Fig. 14/15 rastet am vorderen Bereich des Finnenkastens 3 ein hori­ zontal federndes Schnappglied 36 mit seiner Kontur 37 in die entsprechende Finnenschaftkontur. Das Schnappglied 36 wird zweckmäßigerweise durch einen Block 38 aus elastomerem Material oder mit anderen geeigneten Maßnahmen gestützt, um eine dauerhaft ausreichende Anpreßkraft zu gewährleisten.
Fig. 16/17 zeigt eine Befestigungsmöglichkeit, bei der im Gegensatz zu Fig. 14/15 der hintere Schwenkpunkt 40 als horizontal federndes Schnapp­ glied 39 ausgebildet ist, wobei auch hier ein Puffer 42 aus elastomerem Material oder andere geeignete Maßnahmen dauerhafte Anpreßkraft gewähr­ leisten. Dabei ist das Rastglied 41 an der vorderen Finnenkastenstirnwand starr ausgeführt.
Die Fig. 14 und 16 lassen sich auch miteinander kombinieren, so daß der hintere Schwenkpunkt 40 als horizontal federndes Schnappglied 39 zu­ sammen mit der vorderen Kontur 37 des horizontal federnden Schnappglie­ des 36 im Eingriff sind.
Eine weitere Arretierungsmöglichkeit ist in Fig. 22 dargestellt. Dabei rastet der Finnenschaft 4 mit seiner vorderen Stirnfläche in einen Druck­ federbolzen 49/59. Die Haltekraft könnte dabei zusätzlich mittels einer Stellschraube (nicht dargestellt) variiert werden.
Fig. 23 zeigt einen Finnenkasten mit trapezförmigem Aufnahmequerschnitt, wobei auch der Aufnahmequerschnitt in Längsrichtung vorzugsweise trapez­ förmig ausgeführt ist. Die Finne 2 wird hier durch die Flächenpressung zwischen den Stegen 7 und den Finnenschaftflächen 9 (Fig. 3) in der Auf­ nahme 5 gehalten.
In Fig. 24 ist das Befestigungsglied 6 zusätzlich mit einem elastischen Puffer 51 ausgestattet, wodurch ein weicheres Einrasten bzw. Auslösen der Finne ermöglicht wird.
Die Fig. 18, 30 und 31 zeigen unter anderem nach hinten flexibel bzw. federnd gelagerte Schwenkpunkte 12, deren Konturen 17/44 bei einem Stoß auf die Finnenvorderkante geringfügig nach hinten federnd nachgeben und so ein sicheres Auslösen, durch das Befestigungsglied 6, der Finne 2 gewähr­ leisten. Dabei kann, wie in Fig. 30 und 31 dargestellt, die Rückstellkraft (F) über eine Druckfeder 65 mittels eines Exzenterspanners 66 oder anderen ge­ eigneten Maßnahmen variiert werden.
Selbstverständlich können auch andere Befestigungsarten in Verbindung mit der beschriebenen, trapezförmig profilierten Aufnahme 5 vorgesehen werden, wie anhand einer bekannten Verschraubung gemäß Fig. 8 u. 9 gezeigt ist.
Hierbei kann sich allerdings die Finne 2 nicht beschädigungsfrei bei Auf­ fahren auf ein Hindernis aus der Aufnahme 5 lösen. Andererseits könnten die beschriebenen Befestigungsarten gemäß Fig. 2, 4-7, 10-14, 16, 18, 20-22, 24, 26, 28, 30, 32 u. 34 auch in bekannten Aufnahmen mit parallel zueinander verlaufenden, senkrechten Seitenwänden eingesetzt werden.
Allerdings würden dann die eingangs beschriebenen Nachteile bezüglich eines spielfreien Sitzes nicht beseitigt.

Claims (34)

1. Vorrichtung zur lösbaren Befestigung eines Finnenschaftes in der Aufnahme eines an der Unterseite eines Segelbrettes eingelassenen Finnen­ kastens mit einem Befestigungsglied, welches in der Aufnahme am vorderen Ende des Finnenkastens angeordnet und mit einer angrenzenden Stirnfläche des Finnenschaftes in Klemmverbindung bringbar ist, wobei eine in Fahrt­ richtung gesehen rückwärtige Stirnfläche des Finnenschaftes gegen eine angrenzende hintere Stirnfläche der Aufnahme gepreßt wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungsglied (6, 29, 60) nach vorne in Fahrtrichtung schwenkbar gelagert ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Aufnahme (5) in einer Schnittebene quer zur Fahrtrichtung einen trapezförmigen Querschnitt aufweist, wobei die Ein­ führöffnung (22) breiter ist als der Boden (8) der Aufnahme (5), und daß der Querschnitt des Finnenschaftes (4) in seinem Befestigungsbereich dem trapezförmigen Querschnitt der Aufnahme (5) entspricht.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Seitenflächen (9) der Aufnahme (5) mit Stegen (7, 31, 56) versehen sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Stege (7, 31) senkrecht oder schräg ent­ sprechend der Einführungsrichtung des Finnenschaftes (4) in die Auf­ nahme (5) verlaufen.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (8) der Aufnahme (5) mit einem oder mehreren, vorzugsweise teilzylindrischen Querstegen (20; Fig. 7) oder (61; Fig. 28) ausgestattet ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungsglied (6) an seinem in Fahrtrichtung gesehen hinteren Ende einen vorzugsweise teilzylindri­ schen Ansatz (14) aufweist, welcher in eine entsprechende Ausnehmung (15) an der vorderen Stirnseite des Finnenschaftes (4) eingreift.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die rückwärtige Stirnseite des Fin­ nenschaftes (4) eine vorzugsweise teilzylindrische Ausnehmung (16) auf­ weist, welche in einem entsprechenden, vorzugsweise teilzylindrischen Vorsprung (17) der in Fahrtrichtung gesehenen rückwärtigen Stirnseite der Aufnahme (5) eingreift.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungsglied (6, 29, 60) an seinem in Fahrtrichtung gesehen vorderen Bereich ein Drehlager (10) quer zur Fahrtrichtung in beiden Seitenwänden (9) der Aufnahme (5) ge­ lagert ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Befestigungsglied (6, 29, 60) eine Klipp­ nase (18) zum abnehmbaren Klippen auf den Zylinderstift (13) aufweist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt des Befestigungs­ gliedes (6, 29, 30) dem trapezförmigen Querschnitt der Aufnahme (5) entspricht.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß am Finnenschaft (4) im Bereich seines hinteren Schwenkpunktes (12) das Ende einer Fangleine (21) befe­ stigt ist, welches zwischen dem Scheitel des Finnenschaftes (4) und dem Boden (8) der Aufnahme (5) zu dem vorderen Drehpunkt (10) des Befesti­ gungsgliedes (6) verläuft und dort befestigt wird.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungsglied (6, 29, 60) in seiner eingeschwenkten Stelung mittels einer Feststellschraube (27, 62) arretierbar ist.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Finnenschaft (4) an seinem Scheitel Ausnehmungen (25) aufweist, welche in die teilzylindrischen Stege am Boden (8) der Aufnahme (5) eingreifen.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Feststellschraube (27) für das Befestigungsglied (6, 29, 60) in einen Ausreißdübel (28) eingeschraubt ist, welche in eine entsprechende Bohrung am Boden (8) der Aufnahme (5) einge­ setzt ist.
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungsglied (6) in Form einer Vorfinne (43) ausgebildet ist.
16. Vorrichtung nach einem der vorher genannten Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß die Fangleine (21) am Finnenschaft mit einem Riegel (33), Haken (34) oder anderen geeigneten Mitteln lösbar befestigt ist.
17. Vorrichtung nach einem der vorher genannten Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß der in Fahrtrichtung gesehen rückwärtige Schwenkpunkt (12; Fig. 18 bzw. 40; Fig. 16) im Fin­ nenkasten flexibel (46) bzw. federnd (Fig. 30 und 31) gelagert ist.
18. Vorrichtung nach einem der vorher genannten Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß das Befestigungs­ glied (29) am in Fahrtrichtung betrachtet hinteren Ende einen trapezför­ migen Keil aufweist, welcher beim Anziehen der Schraube (27) gegen die entsprechende Keilfläche des Finnenschaftes (4) und die vordere Stirn­ fläche des Finnenkastens (3) gepreßt wird.
19. Vorrichtung nach einem der vorher genannten Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß das Befestigungs­ glied (6; Fig. 4) mit einer Bohrung (47) zur leichteren Demontage ver­ sehen ist.
20. Vorrichtung nach einem der vorher genannten Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß das in Fahrtrichtung gesehen vordere Schnappglied (36; Fig. 14) mit der Kontur (37) flexibel bzw. federnd gelagert ist.
21. Vorrichtung nach einem der vorher genannten Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß sich an den Seiten­ wänden (9) des Finnenkastens (3) mit trapezförmigem Querschnitt (Fig. 8 und 9) waagrecht angeordnete Nuten (48), jeweils mit einer Öffnung (49) nach unten, zur Befestigung der Finne auf herkömmliche Weise befinden.
22. Vorrichtung nach einem der vorher genannten Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß das Befestigungs­ glied (30; Fig. 6) lösbar mit dem Finnenschaft (4) am Gelenkpunkt (11) verbunden ist.
23. Vorrichtung nach einem der vorher genannten Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß die Fangleine (21) mit einem Haken oder anderen geeigneten Mitteln lösbar mit dem Finnen­ kasten (3) verbunden ist.
24. Vorrichtung nach einem der vorher genannten Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß der Finnenschaft (4) zwischen einem vorderen flexibel bzw. federnd gelagerten Schnappglied (36, 37; Fig. 14) und einem hinteren flexibel bzw. federnd gelagerten Schnapp­ glied (39)/Schwenkpunkt (40; Fig. 16) arretierbar ist.
25. Vorrichtung nach einem der vorher genannten Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß der Finnenschaft (4) an seiner vorderen Stirnseite mit einem Druckfederbolzen (49; Fig. 22) arre­ tierbar ist.
26. Vorrichtung nach einem der vorher genannten Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß das Befestigungsglied (6) zwischen dem Gelenkpunkt (11) und seinem Drehpunkt (10) mit einem elasti­ schen Puffer (51; Fig. 24) versehen ist.
27. Vorrichtung nach einem der vorher genannten Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß die Seitenflächen (9) der Aufnahme (4) glatt ausgeführt oder mit waagrecht verlaufenden Ste­ gen (52) ausgestattet sind.
28. Vorrichtung nach einem der vorher genannten Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß die Stege (56) kreis­ förmig an den Seitenwänden (9) der Aufnahme (5) verlaufen, mit dem hin­ teren bzw. dem vorderen Schwenkpunkt (12/10) als Mittelpunkt.
29. Vorrichtung nach einem der vorher genannten Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß das Befestigungsglied an seiner in den Finnenkasten gerichteten Seite zwischen dem Gelenk­ punkt (11) und seinem Drehpunkt (10) mit einem Keil (57) versehen ist und dessen Position mit einer Schraube (58) oder anderen geeigneten Mitteln verstellbar ist.
30. Vorrichtung nach einem der vorher genannten Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß die Rückstellkraft des in Fahrtrichtung gesehen hinteren federnd gelagerten Schwenkpunktes (12) mittels einer einstellbaren Druckfeder (6) über eine Schraube, einen Exzenterspanner (66) oder andere geeignete Mittel variiert werden kann.
31. Vorrichtung nach einem der vorher genannten Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß das Finnenkastenge­ häuse (3) im Segelbrett (1) vom Unterwasserschiff (54) durch den Brett­ körper (53) bis zum Deck (55) hin verankert ist.
32. Vorrichtung nach einem der vorher genannten Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß das Befestigungsglied (60) am in Fahrtrichtung betrachtet hinteren Ende eine Keilfläche (67) besitzt, welche beim Anziehen der Schraube (62) gegen die entsprechende Keil­ fläche des Finnenschaftes (4) gepreßt wird.
33. Vorrichtung nach einem der vorher genannten Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß das Befestigungsglied an seiner in den Finnenkasten gerichteten Seite zwischen dem Gelenk­ punkt (11) und seinem Drehpunkt (10) mit einem ein- oder beidseitig ab­ geflachten, drehbar gelagerten Zylinder (69) versehen ist.
34. Vorrichtung zur lösbaren Befestigung eines Finnenschaftes in der Aufnahme eines an der Unterseite eines Segelbrettes eingelassenen Finnen­ kastens mit einem Befestigungsglied, welches in der Aufnahme am hinteren Ende des Finnenkastens angeordnet und mit einer angrenzenden Stirnfläche des Finnenschaftes in Klemmverbindung bringbar ist, wobei eine in Fahrt­ richtung gesehen vordere Stirnfläche des Finnenschaftes gegen eine an­ grenzende vordere Stirnfläche der Aufnahme gepreßt wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungsglied (6, 29, 60) nach hinten gegen die Fahrtrichtung schwenkbar gelagert ist.
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