DE4012621A1 - Vorrichtung zur loesbaren befestigung eines finnenschaftes - Google Patents
Vorrichtung zur loesbaren befestigung eines finnenschaftesInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung gemäß dem Oberbegriff
des Anspruchs 1, eine derartige Vorrichtung ist aus der DE-PS 33 07 412
bekannt.
Bei Segelbrettern werden vorwiegend Finnensysteme verwendet, bei denen der
Finnenschaft in der Aufnahme eines Finnenkastens mit zueinander parallel
verlaufenden, senkrechten Seitenwänden gehaltert wird. Dabei steht z. B.
ein Querstift, welcher sich an dem - in Fahrtrichtung des Segelbrettes ge
sehen - rückwärtigen Ende des Finnenschaftes befindet, mit waagrecht ver
laufenden Nuten der Seitenwände der Aufnahme in Eingriff. Das vordere
Ende des Finnenschaftes wird mit einer senkrecht verlaufenden Feststell
schraube befestigt, welche in die Gewindebohrung eines Metallplättchens
innerhalb der waagrecht verlaufenden Nuten eingreift. Diese Art der Befe
stigung hat den Vorteil, daß die Finne innerhalb des Finnenkastens in
Längsrichtung in verschiedenen Stellungen positioniert werden kann. Dabei
entstehen jedoch zwangsläufig vor und/oder hinter dem Finnenschaft offene
Hohlräume innerhalb der Aufnahme, welche sich ungünstig auf das Strö
mungsverhalten des Segelbrettes auswirken.
Eine weitere Verschlechterung des Fahrverhaltens ergibt sich, wenn die
Finne während der Fahrt seitlich wackelt oder vibriert. Wird zur Vermei
dung solcher Vibrationen die Finne spielfrei in der Aufnahme gehaltert,
so läßt sie sich aufgrund der senkrecht zueinander parallel verlaufenden
Seitenwände der Aufnahme nur unter größerer Kraftaufbringung in den Fin
nenkasten einsetzen. Dieses Problem wird bei Verunreinigungen durch Sand
zusätzlich verschärft. Ein weiterer Nachteil von starr befestigten Finnen
besteht darin, daß bei stoßartigen Belastungen an der vorderen Finnenkante,
welche beim Auffahren auf ein Hindernis oder bei Grundberührung auftreten,
die Finne und/oder der Finnenkasten beschädigt werden kann. Derselbe
Nachteil haftet fest einlaminierten Finnen an, welche vibrationsfrei und
strömungsgünstig mit dem Segelbrett verbunden sind. Ferner können derartige
Finnen nicht gewechselt werden.
Bei einer aus der EP-OS 00 34 990 bekannten Finnenbefestigung sind an
den vorderen und hinteren Stirnwänden des Finnenkastens nach unten ge
richtete, federnde Stege angebracht, welche mit halbzylindrischen Vor
sprüngen in entsprechende Ausnehmungen in den vorderen und hinteren
Stirnflächen des Finnenschaftes verrastbar sind. Die Finne kann sich bei
dieser Art der Befestigung nach vorn und hinten relativ zum Segelbrett
federnd auslenken, was die Segeleigenschaften des Segelbrettes beeinträch
tigt. Zudem verlaufen auch hier die Seitenwände der Aufnahme parallel
zueinander, was zu den bereits dargelegten Schwierigkeiten mit dem spiel
freien Finnensitz führt.
Aus der DE-OS 30 43 496 ist es bekannt, das hintere Ende eines an der
Rückseite des Finnenkastens eingerasteten Finnenschaftes durch eine Fang
leine zu verbinden, um zu verhindern, daß sich die Finne vollständig vom
Segelbrett löst, falls sie bei einem Stoß auf ihre Vorderkante vom Segel
brett getrennt wird.
Aus der DE-OS 34 40 553 ist ein Finnenkasten bekannt, dessen Gehäuse
vom Unterwasserschiff im Segelbrett durch den Brettkörper bis zum Deck
verankert ist.
Aus der DE-PS 33 07 412 ist es ferner bekannt, den Finnenschaft zwi
schen einem am rückwärtigen Ende der Aufnahme angebrachten elastischen
Kupplungsblock und einem starren Kupplungsglied am vorderen Ende der
Aufnahme zu haltern, wobei sich die Finne bei einem Stoß auf ihre
Vorderkante nach hinten federnd aus der vorderen Kupplung löst, aus der
Aufnahme kippt und vollständig befreit ist. Auch bei dieser Befestigungs
vorrichtung weist der Finnenkasten parallele Seitenwände auf, so daß auch
hier das Problem einer einfachen, spielfreien Befestigung auftritt.
Aufgabe der Erfindung ist es, bei einer Vorrichtung der eingangs erwähn
ten Art eine Finne mit einfachen Mitteln sicher, strömungsgünstig und
spielfrei in der Aufnahme zu befestigen, wobei ein sicheres Auslösen der
Finne aus der Aufnahme bei stoßartiger Belastung ihrer Vorderkante sowie
eine schnelle Montage bzw. Demontage ohne großen Kraftaufwand gewährlei
stet ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale
des Anspruchs 1 gelöst.
Vorteilhafte Weiterbildungen und Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen
Vorrichtung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die Erfindung wird nachstehend anhand von Ausführungsbeispielen in den
Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Ansicht eines Segelbrettes mit Finne und Finnen
kasten;
Fig. 2 einen Schnitt in Längsrichtung durch den Finnenkasten
mit festgesetzter Finne;
Fig. 3 einen Schnitt quer zur Längsrichtung durch den Finnen
kasten mit festgesetzter Finne;
Fig. 4 einen Schnitt in Längsrichtung durch den Finnenkasten
mit ausgeschwenkter Finne;
Fig. 5 einen Detail-Schnitt durch ein Befestigungsglied in
desen Eingriff mit dem Finnenschaft, welches durch eine
zusätzliche Verschraubung gesichert ist;
Fig. 6 einen Schnitt in Längsrichtung durch den Finnenkasten
mit ausgeschwenkter Finne, wobei das Befestigungsglied
schwenkbar gelagert am vorderen Finnenschaft befestigt
ist;
Fig. 7 einen Schnitt in Längsrichtung durch den Finnenkasten
mit festgesetzter Finne;
Fig. 8 einen Schnitt in Längsrichtung durch einen Finnenkasten
herkömmlicher Bauart, jedoch mit einer erfindungsgemäß
ausgebildeten Aufnahme, wobei die dünn gezeichnete Linie
eine eingebaute Finne darstellt;
Fig. 9 einen Schnitt quer zur Längsrichtung von Fig. 8;
Fig. 10 einen Schnitt in Längsrichtung durch den Finnenkasten
bei festgesetzter Finne mit als Vorfinne ausgebildetem
Befestigungsglied und verriegelbarer Fangseilbefestigung
am Finnenschaft;
Fig. 11 einen Schnitt quer zur Längsrichtung durch den Finnen
kasten/Finnenschaft mit Fangseilbefestigung;
Fig. 12 einen Schnitt in Längsrichtung durch den Finnenkasten
bei festgesetzter Finne mit einhakbarer Fangseilbefesti
gung am Finnenschaft;
Fig. 13 einen Schnitt quer zur Längsrichtung durch den Finnen
kasten/Finnenschaft mit Fangseilbefestigung;
Fig. 14 einen Schnitt in Längsrichtung durch einen Finnenkasten
bei festgesetzter Finne, jedoch mit einem in horizonta
ler Richtung gefederten Schnappglied an dem in Fahrt
richtung gesehen vorderen Finnenkastenbereich;
Fig. 15 einen Schnitt quer zur Längsrichtung durch den Finnen
kasten im Bereich des Schnappgliedes;
Fig. 16 einen Schnitt in Längsrichtung durch einen Finnenkasten
bei eingesetzter Finne, jedoch mit einem in horizontaler
Richtung gefederten Schnappglied an dem in Fahrtrichtung
gesehen hinteren Finnenkastenbereich, wobei sich am vor
deren Finnenkastenbereich ein starres Rastglied befindet;
Fig. 17 einen Schnitt quer zur Längsrichtung durch den Finnen
kasten im Bereich des Schnappgliedes;
Fig. 18 einen Schnitt in Längsrichtung durch den Finnenkasten
bei festgesetzter Finne, wobei der in Fahrtrichtung
betrachtet hintere Schwenkpunkt flexibel am Finnen
kasten befestigt ist;
Fig. 19 einen Schnitt quer zur Längsrichtung durch den Finnen
kasten ohne Finne;
Fig. 20 einen Detail-Längsschnitt durch einen Finnenkasten mit
einer lösbar an einem Fangseil eingehakten Finne;
Fig. 21 einen Schnitt quer zur Längsrichtung durch den Finnen
kasten;
Fig. 22 einen Detail-Längsschnitt durch ein federndes Rastglied
im vorderen Bereich des Finnenkastens;
Fig. 23 einen Längsschnitt durch einen Finnenkasten ohne zusätzliche
Arretierungshilfe;
Fig. 24 einen Detail-Längsschnitt durch einen Finnenkasten mit
einem halbflexiblen Befestigungsglied;
Fig. 25 einen Schnitt quer zur Längsrichtung durch einen Finnen
kasten, ohne Finne;
Fig. 26 einen Schnitt in Längsrichtung durch einen Finnenkasten mit
variablem Befestigungsglied, welcher im Segelbrett vom
Unterwasserschiff durch den Brettkörper bis zum Deck hin
verankert ist;
Fig. 27 einen Detail-Längsschnitt durch einen Finnenkasten mit
variablem Befestigungsglied;
Fig. 28 einen Detail-Längsschnitt durch einen Finnenkasten, wobei
die Finne und das Befestigungsglied miteinander verkeilt
sind;
Fig. 29 einen Schnitt quer zur Längsrichtung durch Fig. 28;
Fig. 30 einen Detail-Längsschnitt durch einen Finnenkasten bei
festgesetzter Finne, wobei der hintere Schwenkpunkt
federnd gelagert ist;
Fig. 31 eine Unteransicht von Fig. 30;
Fig. 32 einen Schnitt in Längsrichtung durch einen Finnenkasten
mit ausgeschwenkter Finne und variablem Befestigungs
glied;
Fig. 33 eine Ansicht auf das variable Befestigungsglied; und
Fig. 34 einen Schnitt in Längsrichtung durch einen Finnenkasten
mit festgesetzter Finne und nach unten schwenkbar
gelagertem Befestigungsglied.
Wie aus Fig. 3 hervorgeht, ist bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung der
Querschnitt des Finnenschaftes 4 und der Aufnahme 5 des Finnenkastens 3
trapezförmig ausgeführt. Die Finne 2 läßt sich dadurch leicht in die
Aufnahme 5 einfügen und mit einem Ruck darin verkeilen. Dabei ist es
von Vorteil, wenn der Querschnitt bzw. der Keilwinkel α des Finnen
schaftes 4 und der Aufnahme 5 genau identisch sind. Durch den Einbau
des Finnenkastens 3 in das Segelbrett 1 (Fig. 1) wird der Querschnitt
der Aufnahme 5 geringfügig zusammengedrückt, so daß bei der Arretierung
eine größere Flächenpressung zwischen dem Finnenschaft 4 und den Seiten
flächen 9 der Aufnahme 5 erzeugt wird. Die Finne 2 sitzt damit spiel
frei in der Aufnahme 5 fest und kann durch eine ruckartige Bewegung
mühelos aus der Aufnahme 5 entnommen werden. Senkrechte, schräge oder
kreisförmig verlaufende Stege 7, 31 bzw. 56 an den Seitenwänden 9 der
Aufnahme 5 bzw. teilzylindrische Stege 20 am Boden 8 der Aufnahme 5
reduzieren die Anlagefläche des Finnenschaftes 4 auf das erforderliche
Mindestmaß, so daß mögliche Beeinträchtigungen des Finnensitzes im
Finnenkasten durch Schmutz weitgehend ausgeschlossen sind.
Als zusätzliche Befestigung kann die Finne 2, wie in den Fig. 2 und 4
dargestellt ist, mit einem Schnappgelenk 11 in der Aufnahme 5 gesichert
werden. Hierzu greift ein schwenkbar um einen Zylinderstift 13 gelager
tes Befestigungsglied 6 mit einem nach hinten stehenden teilzylindrischen
Ansatz 14 in eine entsprechende Ausnehmung 15 des vorderen Finnenschaf
tes 4 drehbar ein. Das Befestigungsglied 6 ist zweckmäßigerweise auf den
Zylinderstift 14 mit einer Klippnase 18 (Fig. 2) abnehmbar aufgeklippt.
Die rückwärtige Stirnfläche des Finnenschaftes 4 greift mit einer teil
zylindrischen Ausnehmung 16 um einen Drehpunkt 12 schwenkbar in einen
entsprechenden Vorsprung 17 der Rückwand der Aufnahme 5. Bei senkrech
tem Druck auf die Finne 2 schwenkt der Finnenschaft 4 zusammen mit dem
Befestigungsglied 6 nach oben. Dabei werden der Finnenschaft 4 gegen
den Drehpunkt 12 und das Befestigungsglied 6 gegen den Drehpunkt 10
des Schnappgelenkes 11 gepreßt, wobei das Befestigungsglied 6 (insbe
sondere 27 oder 32) bzw. der elastische Puffer 46 (Fig. 18) gering
fügig zusammengestaucht werden.
Bei weiterer Bewegung der Finne 2 nach oben wird der Finnenschaft 4
durch das Befestigungsglied 6 automatisch nach oben in die Aufnahme 5
gedrückt. Die Finne 2 sitzt nun fest, doch kann sie bei einem Stoß auf
ihre Vorderkante in der gleichen Weise, jedoch nur in rückläufiger Reihen
folge, gelöst werden, so daß die Finne 2 bzw. der Finnenkasten 3 beim
Auffahren auf ein Hindernis oder bei Grundberührung nicht beschädigt
werden.
Wie Fig. 34 zeigt, kann das Befestigungsglied 6 auch umgekehrt am in
Fahrtrichtung rückwärtigen Ende des Finnenkastens nach hinten schwenkbar
gelagert sein. Allerdings löst sich die Finne 2 bei dieser Anordnung in
folge stoßartiger Belastung auf ihre Vorderkante nicht aus der Aufnahme 5.
Am Finnenschaft 4 ist im Bereich seines hinteren Drehpunktes 12 das Ende
einer Fangleine 21 lösbar oder auch starr befestigt (Fig. 2, insbesondere
Fig. 10-13 sowie 20 u. 21) bzw. (Fig. 26, 30 u. 32), welche über den
Scheitel des Finnenschaftes 4 längs des Bodens 8 der Aufnahme 5 verläuft
und am vorderen Drehpunkt 10 (Zylinderstift 13) befestigt ist. Die Fang
leine 21 verhindert ein gänzliches Lösen der Finne 2 vom Segelbrett 1.
Zur lösbaren Befestigung der Fangleine 21 am Finnenschaft 4 bieten sich
vielfältige Möglichkeiten.
Entsprechend Fig. 10 u. 11 wird das hintere Ende 32 der Fangleine 21 am
Finnenschaft 4 mit einem Riegel 33 auf einfache Weise befestigt.
Fig. 12 u. 13 bzw. 20 u. 21 zeigen weitere Befestigungsmöglichkeiten.
Hierbei wird der Haken 34 etwa um 180° entgegen der in Fig. 12 bzw. 21
dargestellten Position auf den Querstift 35 gehakt und in die dargestellte
Position gedreht. In der gleichen Weise wird das vordere Ende der Fang
leine gemäß Fig. 26, 28 u. 32 mit dem Haken 68 am Schwenkpunkt 10, dem
Zylinderstift 13, befestigt. Die Fangleine 21 wird im Finnenkasten 3 so
angeordnet, daß die Finne 2 ohne vorheriges Befestigen des Hakens 34/68
nicht eingesetzt werden kann.
Wie Fig. 5 zeigt, kann das Befestigungsglied 6 zusätzlich mit einer Fest
stellschraube 27 gesichert werden, welche in einen Ausreißdübel 28 einge
schraubt ist, der in einer entsprechenden Bohrung des Bodens 8 der Auf
nahme 5 eingesetzt ist.
Die Auslösekraft des Befestigungsgliedes 6 wird, wie in Fig. 26 u. 27 dar
gestellt, mittels Keil 57 über die Schraube 58 eingestellt oder mit einem
beidseitig abgeflachten, drehbar gelagerten Zylinder 68, Fig. 32 u. 33,
eingestellt.
Zum Einschwenken der Finne in den Finnenkasten wird der Keil 57 zweck
mäßigerweise gelöst, so daß zwischen seinen Flanken und der Keilnut des
Befestigungsgliedes Spalten 59 entstehen, wodurch das Befestigungsglied
zwischen dem Gelenkpunkt 11 und dem Schwenkpunkt 10 flexibel wird. Die
Finne kann nun leicht ein- oder ausgeschwenkt werden.
Gleichermaßen wird das Befestigungsglied durch eine 90°-Drehung des ab
geflachten Zylinders 68 nach Bedarf starr oder flexibel.
Alternativ zu dem bisher beschriebenen Ausführungsbeispiel kann die Finne 2
gemäß Fig. 7 auch mit einem vorzugsweise trapezförmigen Keil, welcher den
in Fahrtrichtung hinteren Teil des schwenkbaren Befestigungsgliedes 29 bil
det, und mittels einer Schraube 27 festgesetzt werden. Dabei wird die Finne 2
mit dem Finnenschaft 4 von Hand in die Aufnahme 5 gedrückt. Die im Boden 8
der Aufnahme 5 befindlichen teilzylindrischen Stege 20 greifen dabei in ent
sprechende Ausnehmungen 25 des Finnenschaftes 4, so daß eine rückwärtige
Nase 23 des Finnenschaftes 4 gegen eine entsprechende Vertiefung 24 der
hinteren Seitenwand der Aufnahme 5 gleitet.
Zweckmäßigerweise sind die teilzylindrischen Ausnehmungen 25 am Finnen
schaft 4 etwas breiter als die teilzylindrischen Stege 20, wodurch sich
Toleranz-Keilspalte 26 ergeben. Anschließend wird das Befestigungsglied 29
eingefügt und mittels der Schraube 27 mit einer Flanke gegen die entspre
chende vordere Stirnfläche des Finnenschaftes 4 sowie mit der anderen
Flanke gegen die vordere Stirnfläche der Aufnahme 5 gezogen, wobei der
Finnenschaft 4 nach hinten gegen die Vertiefung 24 in der hinteren Be
grenzungsfläche der Aufnahme 5 gepreßt wird und fest sitzt.
Da die Schraube 27 in einen Ausreißdübel 28 greift (Fig. 7 u. 8), kann
die Finne 2 auch bei dieser Befestigungsart beim Auffahren auf ein Hin
dernis nach hinten aus der Aufnahme 5 gleiten, wobei das Befestigungs
glied 29 mit Schraube 27 und Dübel 28 nach unten schwenken.
Wie Fig. 28 zeigt, kann der Finnenschaft 4 auch mit einem Befestigungs
glied 60, welches nur eine Keilfläche 67 aufweist, verkeilt werden. Der
hintere Teil des Finnenschaftes 4 kann dabei entsprechend Fig. 26 oder 30
gestaltet werden. Ein Tiefenanschlag 61 am Aufnahmeboden 8 verhindert ein
zu tiefes Versenken des Finnenschaftes 4 in der Aufnahme 5.
Ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Schnappgelenkes 11 zeigt Fig. 6.
Dabei wird das Befestigungsglied 30 schwenkbar an der Vorderseite des
Finnenschaftes 4 befestigt, wobei die in Fahrtrichtung vordere Stirnfläche
des Befestigungsgliedes 30 ebenso wie die hintere Kontur 16 des Finnen
schaftes 4 lose schwenkbar gelagert sind.
Bei Fig. 14/15 rastet am vorderen Bereich des Finnenkastens 3 ein hori
zontal federndes Schnappglied 36 mit seiner Kontur 37 in die entsprechende
Finnenschaftkontur. Das Schnappglied 36 wird zweckmäßigerweise durch einen
Block 38 aus elastomerem Material oder mit anderen geeigneten Maßnahmen
gestützt, um eine dauerhaft ausreichende Anpreßkraft zu gewährleisten.
Fig. 16/17 zeigt eine Befestigungsmöglichkeit, bei der im Gegensatz zu
Fig. 14/15 der hintere Schwenkpunkt 40 als horizontal federndes Schnapp
glied 39 ausgebildet ist, wobei auch hier ein Puffer 42 aus elastomerem
Material oder andere geeignete Maßnahmen dauerhafte Anpreßkraft gewähr
leisten. Dabei ist das Rastglied 41 an der vorderen Finnenkastenstirnwand
starr ausgeführt.
Die Fig. 14 und 16 lassen sich auch miteinander kombinieren, so daß
der hintere Schwenkpunkt 40 als horizontal federndes Schnappglied 39 zu
sammen mit der vorderen Kontur 37 des horizontal federnden Schnappglie
des 36 im Eingriff sind.
Eine weitere Arretierungsmöglichkeit ist in Fig. 22 dargestellt. Dabei
rastet der Finnenschaft 4 mit seiner vorderen Stirnfläche in einen Druck
federbolzen 49/59. Die Haltekraft könnte dabei zusätzlich mittels einer
Stellschraube (nicht dargestellt) variiert werden.
Fig. 23 zeigt einen Finnenkasten mit trapezförmigem Aufnahmequerschnitt,
wobei auch der Aufnahmequerschnitt in Längsrichtung vorzugsweise trapez
förmig ausgeführt ist. Die Finne 2 wird hier durch die Flächenpressung
zwischen den Stegen 7 und den Finnenschaftflächen 9 (Fig. 3) in der Auf
nahme 5 gehalten.
In Fig. 24 ist das Befestigungsglied 6 zusätzlich mit einem elastischen
Puffer 51 ausgestattet, wodurch ein weicheres Einrasten bzw. Auslösen der
Finne ermöglicht wird.
Die Fig. 18, 30 und 31 zeigen unter anderem nach hinten flexibel bzw.
federnd gelagerte Schwenkpunkte 12, deren Konturen 17/44 bei einem Stoß
auf die Finnenvorderkante geringfügig nach hinten federnd nachgeben und
so ein sicheres Auslösen, durch das Befestigungsglied 6, der Finne 2 gewähr
leisten. Dabei kann, wie in Fig. 30 und 31 dargestellt, die Rückstellkraft (F)
über eine Druckfeder 65 mittels eines Exzenterspanners 66 oder anderen ge
eigneten Maßnahmen variiert werden.
Selbstverständlich können auch andere Befestigungsarten in Verbindung mit
der beschriebenen, trapezförmig profilierten Aufnahme 5 vorgesehen werden,
wie anhand einer bekannten Verschraubung gemäß Fig. 8 u. 9 gezeigt ist.
Hierbei kann sich allerdings die Finne 2 nicht beschädigungsfrei bei Auf
fahren auf ein Hindernis aus der Aufnahme 5 lösen. Andererseits könnten
die beschriebenen Befestigungsarten gemäß Fig. 2, 4-7, 10-14, 16, 18,
20-22, 24, 26, 28, 30, 32 u. 34 auch in bekannten Aufnahmen mit parallel
zueinander verlaufenden, senkrechten Seitenwänden eingesetzt werden.
Allerdings würden dann die eingangs beschriebenen Nachteile bezüglich
eines spielfreien Sitzes nicht beseitigt.
Claims (34)
1. Vorrichtung zur lösbaren Befestigung eines Finnenschaftes in der
Aufnahme eines an der Unterseite eines Segelbrettes eingelassenen Finnen
kastens mit einem Befestigungsglied, welches in der Aufnahme am vorderen
Ende des Finnenkastens angeordnet und mit einer angrenzenden Stirnfläche
des Finnenschaftes in Klemmverbindung bringbar ist, wobei eine in Fahrt
richtung gesehen rückwärtige Stirnfläche des Finnenschaftes gegen eine
angrenzende hintere Stirnfläche der Aufnahme gepreßt wird, dadurch
gekennzeichnet, daß das Befestigungsglied (6, 29, 60)
nach vorne in Fahrtrichtung schwenkbar gelagert ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Aufnahme (5) in einer Schnittebene quer zur
Fahrtrichtung einen trapezförmigen Querschnitt aufweist, wobei die Ein
führöffnung (22) breiter ist als der Boden (8) der Aufnahme (5), und daß
der Querschnitt des Finnenschaftes (4) in seinem Befestigungsbereich dem
trapezförmigen Querschnitt der Aufnahme (5) entspricht.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Seitenflächen (9) der Aufnahme (5)
mit Stegen (7, 31, 56) versehen sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Stege (7, 31) senkrecht oder schräg ent
sprechend der Einführungsrichtung des Finnenschaftes (4) in die Auf
nahme (5) verlaufen.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß der Boden (8) der Aufnahme (5)
mit einem oder mehreren, vorzugsweise teilzylindrischen Querstegen (20;
Fig. 7) oder (61; Fig. 28) ausgestattet ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß das Befestigungsglied (6) an seinem
in Fahrtrichtung gesehen hinteren Ende einen vorzugsweise teilzylindri
schen Ansatz (14) aufweist, welcher in eine entsprechende Ausnehmung (15)
an der vorderen Stirnseite des Finnenschaftes (4) eingreift.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die rückwärtige Stirnseite des Fin
nenschaftes (4) eine vorzugsweise teilzylindrische Ausnehmung (16) auf
weist, welche in einem entsprechenden, vorzugsweise teilzylindrischen
Vorsprung (17) der in Fahrtrichtung gesehenen rückwärtigen Stirnseite
der Aufnahme (5) eingreift.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß das Befestigungsglied (6, 29, 60)
an seinem in Fahrtrichtung gesehen vorderen Bereich ein Drehlager (10)
quer zur Fahrtrichtung in beiden Seitenwänden (9) der Aufnahme (5) ge
lagert ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Befestigungsglied (6, 29, 60) eine Klipp
nase (18) zum abnehmbaren Klippen auf den Zylinderstift (13) aufweist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß der Querschnitt des Befestigungs
gliedes (6, 29, 30) dem trapezförmigen Querschnitt der Aufnahme (5)
entspricht.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, daß am Finnenschaft (4) im Bereich
seines hinteren Schwenkpunktes (12) das Ende einer Fangleine (21) befe
stigt ist, welches zwischen dem Scheitel des Finnenschaftes (4) und dem
Boden (8) der Aufnahme (5) zu dem vorderen Drehpunkt (10) des Befesti
gungsgliedes (6) verläuft und dort befestigt wird.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch
gekennzeichnet, daß das Befestigungsglied (6, 29, 60) in
seiner eingeschwenkten Stelung mittels einer Feststellschraube (27, 62)
arretierbar ist.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 12, dadurch
gekennzeichnet, daß der Finnenschaft (4) an seinem
Scheitel Ausnehmungen (25) aufweist, welche in die teilzylindrischen
Stege am Boden (8) der Aufnahme (5) eingreifen.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 12 oder 13, dadurch
gekennzeichnet, daß die Feststellschraube (27) für das
Befestigungsglied (6, 29, 60) in einen Ausreißdübel (28) eingeschraubt ist,
welche in eine entsprechende Bohrung am Boden (8) der Aufnahme (5) einge
setzt ist.
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch
gekennzeichnet, daß das Befestigungsglied (6) in Form
einer Vorfinne (43) ausgebildet ist.
16. Vorrichtung nach einem der vorher genannten Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß die Fangleine (21) am
Finnenschaft mit einem Riegel (33), Haken (34) oder anderen geeigneten
Mitteln lösbar befestigt ist.
17. Vorrichtung nach einem der vorher genannten Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß der in Fahrtrichtung
gesehen rückwärtige Schwenkpunkt (12; Fig. 18 bzw. 40; Fig. 16) im Fin
nenkasten flexibel (46) bzw. federnd (Fig. 30 und 31) gelagert ist.
18. Vorrichtung nach einem der vorher genannten Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß das Befestigungs
glied (29) am in Fahrtrichtung betrachtet hinteren Ende einen trapezför
migen Keil aufweist, welcher beim Anziehen der Schraube (27) gegen die
entsprechende Keilfläche des Finnenschaftes (4) und die vordere Stirn
fläche des Finnenkastens (3) gepreßt wird.
19. Vorrichtung nach einem der vorher genannten Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß das Befestigungs
glied (6; Fig. 4) mit einer Bohrung (47) zur leichteren Demontage ver
sehen ist.
20. Vorrichtung nach einem der vorher genannten Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß das in Fahrtrichtung
gesehen vordere Schnappglied (36; Fig. 14) mit der Kontur (37) flexibel
bzw. federnd gelagert ist.
21. Vorrichtung nach einem der vorher genannten Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß sich an den Seiten
wänden (9) des Finnenkastens (3) mit trapezförmigem Querschnitt (Fig. 8
und 9) waagrecht angeordnete Nuten (48), jeweils mit einer Öffnung (49)
nach unten, zur Befestigung der Finne auf herkömmliche Weise befinden.
22. Vorrichtung nach einem der vorher genannten Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß das Befestigungs
glied (30; Fig. 6) lösbar mit dem Finnenschaft (4) am Gelenkpunkt (11)
verbunden ist.
23. Vorrichtung nach einem der vorher genannten Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß die Fangleine (21)
mit einem Haken oder anderen geeigneten Mitteln lösbar mit dem Finnen
kasten (3) verbunden ist.
24. Vorrichtung nach einem der vorher genannten Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß der Finnenschaft (4)
zwischen einem vorderen flexibel bzw. federnd gelagerten Schnappglied (36,
37; Fig. 14) und einem hinteren flexibel bzw. federnd gelagerten Schnapp
glied (39)/Schwenkpunkt (40; Fig. 16) arretierbar ist.
25. Vorrichtung nach einem der vorher genannten Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß der Finnenschaft (4) an
seiner vorderen Stirnseite mit einem Druckfederbolzen (49; Fig. 22) arre
tierbar ist.
26. Vorrichtung nach einem der vorher genannten Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß das Befestigungsglied (6)
zwischen dem Gelenkpunkt (11) und seinem Drehpunkt (10) mit einem elasti
schen Puffer (51; Fig. 24) versehen ist.
27. Vorrichtung nach einem der vorher genannten Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß die Seitenflächen (9)
der Aufnahme (4) glatt ausgeführt oder mit waagrecht verlaufenden Ste
gen (52) ausgestattet sind.
28. Vorrichtung nach einem der vorher genannten Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß die Stege (56) kreis
förmig an den Seitenwänden (9) der Aufnahme (5) verlaufen, mit dem hin
teren bzw. dem vorderen Schwenkpunkt (12/10) als Mittelpunkt.
29. Vorrichtung nach einem der vorher genannten Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß das Befestigungsglied
an seiner in den Finnenkasten gerichteten Seite zwischen dem Gelenk
punkt (11) und seinem Drehpunkt (10) mit einem Keil (57) versehen ist
und dessen Position mit einer Schraube (58) oder anderen geeigneten
Mitteln verstellbar ist.
30. Vorrichtung nach einem der vorher genannten Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß die Rückstellkraft des
in Fahrtrichtung gesehen hinteren federnd gelagerten Schwenkpunktes (12)
mittels einer einstellbaren Druckfeder (6) über eine Schraube, einen
Exzenterspanner (66) oder andere geeignete Mittel variiert werden kann.
31. Vorrichtung nach einem der vorher genannten Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß das Finnenkastenge
häuse (3) im Segelbrett (1) vom Unterwasserschiff (54) durch den Brett
körper (53) bis zum Deck (55) hin verankert ist.
32. Vorrichtung nach einem der vorher genannten Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß das Befestigungsglied (60)
am in Fahrtrichtung betrachtet hinteren Ende eine Keilfläche (67) besitzt,
welche beim Anziehen der Schraube (62) gegen die entsprechende Keil
fläche des Finnenschaftes (4) gepreßt wird.
33. Vorrichtung nach einem der vorher genannten Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß das Befestigungsglied
an seiner in den Finnenkasten gerichteten Seite zwischen dem Gelenk
punkt (11) und seinem Drehpunkt (10) mit einem ein- oder beidseitig ab
geflachten, drehbar gelagerten Zylinder (69) versehen ist.
34. Vorrichtung zur lösbaren Befestigung eines Finnenschaftes in der
Aufnahme eines an der Unterseite eines Segelbrettes eingelassenen Finnen
kastens mit einem Befestigungsglied, welches in der Aufnahme am hinteren
Ende des Finnenkastens angeordnet und mit einer angrenzenden Stirnfläche
des Finnenschaftes in Klemmverbindung bringbar ist, wobei eine in Fahrt
richtung gesehen vordere Stirnfläche des Finnenschaftes gegen eine an
grenzende vordere Stirnfläche der Aufnahme gepreßt wird, dadurch
gekennzeichnet, daß das Befestigungsglied (6, 29, 60)
nach hinten gegen die Fahrtrichtung schwenkbar gelagert ist.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4012621A DE4012621A1 (de) | 1989-05-09 | 1990-04-20 | Vorrichtung zur loesbaren befestigung eines finnenschaftes |
| PCT/EP1990/000724 WO1990013472A1 (de) | 1989-05-09 | 1990-05-07 | Vorrichtung zur lösbaren befestigung eines finnenschaftes |
| EP90908519A EP0435974A1 (de) | 1989-05-09 | 1990-05-07 | Vorrichtung zur lösbaren befestigung eines finnenschaftes |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3915086 | 1989-05-09 | ||
| DE4012621A DE4012621A1 (de) | 1989-05-09 | 1990-04-20 | Vorrichtung zur loesbaren befestigung eines finnenschaftes |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4012621A1 true DE4012621A1 (de) | 1991-02-07 |
Family
ID=25880688
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4012621A Ceased DE4012621A1 (de) | 1989-05-09 | 1990-04-20 | Vorrichtung zur loesbaren befestigung eines finnenschaftes |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4012621A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4122000C1 (en) * | 1991-07-03 | 1992-10-29 | Schuetz-Werke Gmbh & Co Kg, 5418 Selters, De | Fin keel mount for surfboards - has U=shaped cross=section with two side walls, slightly inclined outwards from mount bottom |
| WO2011050378A2 (de) | 2009-10-30 | 2011-05-05 | Gerhard Tevini | Finne, wassersportgerät und montagevorrichtung hiefür |
Citations (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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1990
- 1990-04-20 DE DE4012621A patent/DE4012621A1/de not_active Ceased
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