DE4011026A1 - Mischvorrichtung - Google Patents
MischvorrichtungInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01F—MIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
- B01F27/00—Mixers with rotary stirring devices in fixed receptacles; Kneaders
- B01F27/80—Mixers with rotary stirring devices in fixed receptacles; Kneaders with stirrers rotating about a substantially vertical axis
- B01F27/84—Mixers with rotary stirring devices in fixed receptacles; Kneaders with stirrers rotating about a substantially vertical axis with two or more stirrers rotating at different speeds or in opposite directions about the same axis
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
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- B01F27/805—Mixers with rotary stirring devices in fixed receptacles; Kneaders with stirrers rotating about a substantially vertical axis wherein the stirrers or the receptacles are moved in order to bring them into operative position; Means for fixing the receptacle
- B01F27/806—Mixers with rotary stirring devices in fixed receptacles; Kneaders with stirrers rotating about a substantially vertical axis wherein the stirrers or the receptacles are moved in order to bring them into operative position; Means for fixing the receptacle with vertical displacement of the stirrer, e.g. in combination with means for pivoting the stirrer about a vertical axis in order to co-operate with different receptacles
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Mixers Of The Rotary Stirring Type (AREA)
- Accessories For Mixers (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Mischvorrichtung zum Mischen von
Material in einem beweglichen Behälter nach dem Oberbegriff
des Anspruchs 1.
Eine Reihe von Werkstoffen, die auf Baustellen und in Werk
stätten verarbeitet werden, müssen vor der Verarbeitung aufge
rührt, vermischt oder mit anderen Materialien angerührt wer
den. Solche Materialien sind beispielsweise Mörtel, Putze,
Farben, Lacke, Spachtelmassen, Pasten, Kleister, wie sie von
Malern, Stukkateuren, Fliesenlegern, usw. verwendet werden.
Das Rühren unmittelbar von Hand ist meist zeitaufwendig und
im gewerblichen Bereich unwirtschaftlich, so daß dafür in der
Regel Maschinen eingesetzt werden.
Es sind bereits Handrührwerke bekannt, bei denen eine elektri
sche Antriebsmaschine, ggfs. eine handelsübliche Bohrma
schine, mit einem Rühraufsatz versehen wird. Die Mischzeiten
sind bei einem solchen, einfachen Handrührwerkzeug relativ
lang und besonders bei der Mischung von größeren Mischgutmen
gen unwirtschaftlich.
Für die chargenweise Herstellung flüssiger oder pastöser Pro
dukte wurde eine stationäre Misch- und Rührvorrichtung be
kannt (DE-OS 25 04 126). Die bekannte Vorrichtung besteht aus
einer Tragkonstruktion, in der einerseits ein kippbarer Behäl
ter gelagert ist und die andererseits mit Hilfe einer Steuer
einrichtung über eine Hubsäule höhenverstellbar ist. An der
Hubsäule ist ein waagrechter Tragarm angebracht, an dem ein
Antriebsmotor befestigt ist. Der Antriebsmotor treibt einen
Getriebeblock, der dadurch in einer Drehbewegung umläuft und
an dem gegenüber der Mittellinie versetzt Rühreinrichtungen
angebracht sind. Jede dieser Rühreinrichtungen hat einen
eigenen Antrieb mit unterschiedlicher Drehzahl. Eine solche
Einrichtung ist für den mobilen Einsatz auf Baustellen durch
die große Anzahl der Antriebsmotoren und durch den schweren
Aufbau zu unhandlich und auch zu teuer.
Weiter ist eine Mischvorrichtung für Baustoffe bekannt
(DE-PS 8 01 619), mit in einem Mischteller um eine vertikale Achse
rotierenden Mischschaufeln, die dreh- oder schwenkbar auf
einem rotierenden Schaufelträger gelagert sind und die mit An
trieben gekuppelt sind, die den Mischschaufeln eine der Dreh
bewegung überlagerte Eigendrehung oder Pendelbewegung ertei
len. Diese Mischvorrichtung ist nicht dafür ausgelegt, Misch
gut in beweglichen Behältern, insbesondere in den Behältern,
in dem das Mischgut angeliefert wird, zu mischen. Durch den
relativ komplizierten Rühreraufbau wäre eine entsprechende Um
gestaltung nicht zweckmäßig. Ein Wechsel der Rührer, bei
spielsweise zur Anpassung an unterschiedliche Behältergrößen,
wäre nur mit großem Aufwand durchführbar.
Aufgabe der Erfindung ist es demgegenüber, eine Mischvorrich
tung zu schaffen, die aufgrund der Bauweise in der Größe und
im Gewicht für den handwerklichen, mobilen und universellen
Einsatz geeignet ist und gute und schnelle Rührergebnisse
liefert.
Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Gemäß Anspruch 1 besteht die Mischvorrichtung aus einem Grund
gestell und einem dagegen nach oben verfahrbaren und wieder
absenkbaren Tragarm, an dem ein Antriebsmotor und ein Getrie
be sowie eine mit etwa senkrechter Achse nach unten weisende,
drehangetriebene und in einen Behälter beim Absenken des Trag
arms eintauchbare Rühreranordnung angebracht ist. Der Behäl
ter ist dabei in eine Halteeinrichtung am Grundgestell ver
drehfest eingesetzt.
Die Rühreranordnung weist eine vom Getriebe drehangetriebene,
äußere Hohlwelle und eine in Gegenrichtung angetriebene, in
der Hohlwelle drehbare innere Welle auf, wobei die innere
Welle die äußere Hohlwelle nach unten überragt. An der äuße
ren Hohlwelle sind radial abstehende, erste Rührerarme ange
bracht, die in Achsrichtung nach unten ausgerichtete, erste
Rührflügel tragen. An der inneren Welle sind im unteren End
bereich radial abstehende, zweite Rührerarme angebracht, die
in Achsrichtung nach oben ausgerichtete, zweite Rührflügel
tragen, so daß die ersten und zweiten Rührflügel gegeneinan
der gerichtet sind.
Ein solcher Aufbau der Rühreranordnung ist kompakt und kann
einfach gewechselt werden. Durch die gegenläufige Drehung der
Rührflügel und deren aufeinander zugerichtete Stellung werden
insbesondere in Verbindung mit den nachfolgend angeführten
Ausgestaltungen gute Rührergebnisse erzielt.
Nach Anspruch 2 sollen an den Enden gleich langer, erster und
zweiter Rührerarme etwa gleich lange Außenrührflügel ange
bracht sein, die sich damit in übereinanderliegenden, gleich
großen Kreisbahnen drehen. Diese Kreisbahnen sollen im Durch
messer dem Behälterdurchmesser entsprechen, so daß die Außen
rührflügel als Wandabstreifer wirken.
Mit den Merkmalen des Anspruchs 3 werden weitere, gegeneinan
der versetzte Rührflügel an den ersten und zweiten Rührer
armen vorgeschlagen, die sich in ihrer Längserstreckung über
lappen und dadurch bei der gegenläufigen Drehbewegung kämmend
aneinander vorbeibewegt werden. Damit wird eine sehr inten
sive Durchmischung erreicht.
Nach Anspruch 4 haben sich jeweils drei Rührerarme in der
Form eines dreiarmigen Achskreuzes als zweckmäßig und aus
reichend erwiesen.
Für eine einfache Herstellung wird mit Anspruch 5 vorgeschla
gen, die Rührerarme und/oder die Rührflügel aus Flachstahl
teilen herzustellen, die miteinander verschweißt sein können.
Insbesondere können aber dadurch entsprechend den nachfolgend
beschriebenen Ausführungsformen geeignete, den Mischvorgang
unterstützende und beschleunigende Strömungen im Mischgut
erzeugt werden.
Bei einer entsprechenden Anstellung der Flächen der Rührer
arme nach Anspruch 6 wird im unteren Bereich des Mischguts
eine Mischrichtung nach oben und im oberen Bereich eine Misch
richtung nach unten erzeugt. Damit wird eine intensive Durch
mischung erreicht; die am Boden befindlichen Mischgutteile
werden aufgerührt und ein Herausspritzen des Mischguts aus
dem Behälter wird weitgehend verhindert.
Durch die mit Anspruch 7 beanspruchte Anstellung der Flächen
der Außenrührflügel wird deren Abstreiffunktion verbessert.
Eine intensive Durchmischung und Verwirbelung wird weiter
durch die entgegengesetzte Anstellung der Rührflügel im
mittleren Bereich gemäß Anspruch 8 erhalten.
Je nach Gegebenheiten und Art des Mischguts können zur Ver
besserung des Mischergebnisses die Rührflügel nach Anspruch 9
mit Bezug auf die Achsrichtung und Drehrichtung schräg nach
hinten geneigt sein.
Die beschriebene Rühreranordnung kann auch bei anders aufge
bauten Mischvorrichtungen verwendet werden, so daß dafür auch
selbständig Schutz beansprucht wird.
Mit Anspruch 10 wird ein vorteilhafter Getriebeaufbau mit
gegenläufig drehenden Tellerrädern angegeben, der eine ein
fache und schnell lösbare Ankupplung der Rühreranordnung mit
den beiden Wellen erlaubt. Damit ist mit einfachen Mitteln
ein schnelles Wechseln der Rühreranordnung möglich.
Insbesondere aus Sicherheitsgründen soll der Behälter beim
Mischvorgang in einem nach oben offenen Käfig im Grundgestell
gehalten werden. Für eine einfache und bequeme Handhabung
wird ein waagrechter Abstellrahmen an der Unterseite einer
Tür dieses Käfigs vorgeschlagen, so daß der abgestellte Behäl
ter bei der Türbewegung in den Käfig ein- und ausschwenkbar
ist. Als Halteeinrichtung wird ein in einem waagrechten Kreis
liegendes Spannband, insbesondere ein Metallspannband verwen
det, in das der Behälter mit seinem unteren Bereich hineinge
setzt wird und das mit Hilfe einer Spanneinrichtung fest um
den Behälter spannbar ist. Bei guter Handhabung ist damit ein
hohes Maß an Sicherheit gewährleistet.
Mit Anspruch 11 wird eine Ausgestaltung der Spanneinrichtung,
insbesondere die Anordnung des Betätigungshandgriffs angege
ben, wobei vorteilhaft erreicht wird, daß die Spanneinrich
tung beim Schließen der Käfigtür automatisch geschlossen
wird. Eine Bedienperson kann somit nicht vergessen, den Behäl
ter vor dem Absenken der Rühreranordnung den Behälter zu arre
tieren.
Nach Anspruch 12 soll als Anschlag für die automatische Arre
tierung ein ohnehin vorhandenes, senkrechtes Rahmenteil des
Türrahmens verwendet werden.
Günstige, geometrische Verhältnisse, die ein weites und be
quemes Ausschwenken des Behälters erlauben und zudem eine ge
eignete Anordnung der Spanneinrichtung mit der automatischen
Arretierung ermöglichen, werden nach Anspruch 14 erhalten,
wenn die Tür (von oben gesehen) einen Winkelrahmen aufweist.
Anhand einer Zeichnung wird ein Ausführungsbeispiel der Erfin
dung mit weiteren Einzelheiten, Merkmalen und Vorteilen näher
erläutert.
Es zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung der Seitenansicht
einer Mischvorrichtung,
Fig. 2 eine perspektivische Darstellung einer Rühreranord
nung,
Fig. 3 eine Draufsicht von oben auf den unteren Teil der
Rühreranordnung nach Fig. 2,
Fig. 4 eine Seitenansicht jeweils eines von übereinanderste
henden, ersten und zweiten Rührerarmen mit Rührflügeln
zur Verdeutlichung deren Winkelanstellung,
Fig. 5 eine vergrößerte Seitenansicht des oberen Teils der
Rühreranordnung nach Fig. 2,
Fig. 6 eine Ansicht der Mischvorrichtung nach Fig. 1 (ohne
Tragarm) von der Stirnseite her mit geöffnetem Käfig,
Käfigtür und daran gehaltenem Mischbehälter und
Fig. 7 eine schematische Draufsicht auf den Käfig, den Behäl
ter und eine Spanneinrichtung nach Fig. 6 zur Darstel
lung der geometrischen Verhältnisse für einen automati
schen Schließvorgang der Spanneinrichtung.
In Fig. 1 ist eine Mischvorrichtung 1 dargestellt, die aus
einem fahrbaren Grundgestell 2 mit einem Käfig 3 und einem
heb- und senkbaren Tragarm 4 besteht. Am Tragarm 4 ist ein
Antriebsmotor 5, ein Getriebe 6 und eine in einen Behälter 7
eintauchbare Rühreranordnung 8 angebracht.
Der Tragarm 4 ist über einen nicht näher dargestellten Tele
skopantrieb anzuheben und abzusenken, wobei die Führung über
Führungsrohre 9 erfolgt.
Das Getriebe 6 besteht aus einer waagrechten Antriebswelle 10
mit einem stirnseitigen Kegelrad 11, das in die Verzahnung
zweier waagrecht übereinander liegender Tellerräder 12 ein
greift. Die Rühreranordnung 8 ist von unten her in die Teller
räder 12 eingesetzt und angekuppelt, wie in Verbindung mit
Fig. 5 näher erläutert wird.
An der Stirnseite des Tragarms 4 liegt ein Bedientableau 13,
auf dem insbesondere der Startschalter angebracht ist.
An der Unterseite des Tragarms 4 sind zu beiden Seiten Sicher
heitsleisten 14 angebracht, die mit elektrischen Endschaltern
verbunden sind. Wenn beim Absenken zwischen den Sicherheits
leisten 14 und dem Rahmen des Grundgestells ein Gegenstand
vorgefunden wird, beispielsweise die Hand einer Bedienperson,
wird die Bewegung des Tragarms 4 umgesteuert, so daß sich die
ser wieder nach oben in seine obere Endstellung bewegt.
Die Rühreranordnung 8 ist in den Bereich des Käfigs 3 absenk
bar, wobei der Käfig 3 in Verbindung mit den Fig. 6 und 7
näher beschrieben wird.
In Fig. 2 ist die Rühreranordnung 8 einzeln und vergrößert
dargestellt. Deren genauer Aufbau wird in Verbindung mit den
Fig. 3 bis 5 im einzelnen aufgezeigt:
In einer äußeren Hohlwelle 15 ist eine innere Welle 16 dreh
bar gehalten, wobei die innere Welle 16 die äußere Hohlwelle
15 im oberen und unteren Bereich endseitig überragt.
An der äußeren Hohlwelle 15 sind drei radial abstehende,
erste Rührerarme 17 und an der unteren Endseite der inneren
Welle 16 entsprechend drei zweite, radial abstehende Rührer
arme 18 angebracht. Die Enden der ersten und zweiten Rührer
arme knicken zu etwa gleich langen, ersten und zweiten Außen
rührflügeln 19 und 20 ab, die gegeneinander gerichtet sind
und auf gleichen Kreisbahnen übereinanderliegend laufen.
Im mittleren Bereich der ersten und zweiten Rührerarme 17 und
18 sind gegeneinander versetzt erste und zweite Rührflügel 21
und 22 angebracht, die sich in ihrer Längserstreckung überlap
pen und dadurch kämmend aneinander vorbeibewegt werden.
Die Rührerarme 17, 18 und Rührflügel 19 bis 22 bestehen aus
aneinandergeschweißten Flachstahlteilen, die gegen die Dreh
richtung eine Winkelanstellung aufweisen. Aus Fig. 4 ist zu
ersehen, daß die Rührerarme 18, 19 in Bezug auf die mit Pfei
len 23 eingezeichnete Drehrichtung eine Winkelanstellung der
gestalt aufweisen, daß eine Mischrichtung im oberen Bereich
nach unten und im unteren Bereich nach oben bewirkt wird. Die
Winkelanstellung der zweiten Außenrührflügel 20 und der zwei
ten Rührflügel 22 ist aus Fig. 3 und Fig. 4 zu ersehen, wobei
in Fig. 3 die entgegengerichtete Stellung der ersten Außen
rührflügel 19 und ersten Rührflügel 21 strichliert eingezeich
net ist. Die Außenrührflügel 19, 20 sind dabei so angestellt,
daß ihre Schmalseiten in Drehrichtung gesehen radial schräg
nach außen verlaufen. Die weiter innen liegenden Rührflügel
21 und 22 haben die entgegengesetzte Winkelstellung.
Die Außenrührflügel 19, 20 und ggfs. auch die Rührflügel 21
und 22 können je nach Gegebenheiten mit Bezug auf die Achs
richtung und Drehrichtung schräg nach hinten geneigt sein,
wie dies in Fig. 4 strichliert angedeutet ist.
Die äußere Hohlwelle 15 wird nach unten über einen Bund 24 an
der inneren Welle 13 abgestützt. Die Ausbildung im oberen Be
reich ist in Fig. 5 näher dargestellt. An der oberen Endseite
der äußeren Hohlwelle 15 ist eine Buchse 25 angebracht mit
einem von oben her verlaufenden Schlitz 26, der beim Ein
setzen in das untere der Tellerräder 12 als Mitnehmer dient.
Die innere Welle 16 überragt nach oben die Hohlwelle 15 bzw.
die Buchse 25 und ist dort mit einem zu beiden Seiten vorste
henden Arretierteil 27 versehen, das beim Einführen in das
obere der Tellerräder 12 die Ankuppelung an die Drehbewegung
bewirkt.
Von der Stirnseite her enthält die Welle 16 eine Gewindeboh
rung 28, über die mit einer von oben her einzusetzenden
Schraube die Rühreranordnung 8 an den Tellerrädern 12 gegen
ein Herausrutschen nach unten gehalten und gesichert wird.
Über die Tellerräder 12 werden die äußere Hohlwelle 15 und
innere Welle 16 gegenläufig angetrieben, wobei durch die An
ordnung und Winkelanstellung der Rührerarme 17, 18 und Rühr
flügel 19 bis 22 eine schnelle und intensive Durchmischung
des Mischguts erfolgt.
Anhand der Fig. 6 und 7 werden die Anordnung des Käfigs 3 und
des Behälters 7 näher erläutert. Fig. 6 zeigt eine Stirnan
sicht der Mischvorrichtung 1 mit dem Käfig 3, der durch eine
schwenkbare Tür 29 verschließbar ist. Die Tür 29 weist einen
(von oben gesehen) um die Ecke abgebogenen Winkelrahmen auf,
wodurch die Drehachse 30 von der Ecke weg versetzt liegt. An
der Unterseite der Tür 29 ist ein waagrechter Abstellrahmen
31 angebracht, zusammen mit einem als Halteeinrichtung dienen
den Metallspannband 32, das mit Hilfe einer Spanneinrichtung
33 fest um den Behälter 7 spannbar ist.
Der Behälter 7 ist auf dem Abstellrahmen 21 bzw. im Metall
spannband 32 eingesetzt. Die Spanneinrichtung 33 wird mit
Hilfe eines Hebels 34 betätigt, an dem ein radial abstehender
Handgriff 35 angebracht ist. Der Hebel 34 ist tangential zum
kreisförmigen Spannband 32 bewegbar. In Fig. 6 ist die Offen
stellung für die Spanneinrichtung gezeichnet, die Geschlossen
stellung (nach rechts) ist strichliert angedeutet.
Die Lage der Spanneinrichtung 33, des Hebels 34 und des Hand
griffs 35 sind nun so gewählt, daß beim Zuschwenken der Tür
29 der Handgriff 35 in seiner Offenstellung an den senkrech
ten Rahmenholm 36 des Türrahmens schlägt (sh. Pfeil 37). Da
mit wird der Handgriff 36 beim Zuschwenken der Tür automa
tisch in seine Geschlossenstellung geführt. In dieser Stel
lung ist dagegen ein freies Zuschwenken der Tür 29 möglich
(sh. Pfeil 38).
Weiter trägt die Tür 29 in ihrem oberen Bereich einen Hand
griff 39 und einen Riegel 40 zum Betätigen und Verriegeln der
Tür 29 in ihrer geschlossenen Stellung.
Die dargestellte Anordnung hat folgende Funktion: Der Behäl
ter 7 mit dem Mischgut wird geöffnet und bei geöffneter Tür
29 auf den Abstellrahmen 31 und in das Metallspannband 32 ein
gesetzt. Anschließend wird die Spanneinrichtung 33 geschlos
sen oder beim Zuschwenken der Tür 29 automatisch geschlossen,
wodurch der Behälter festgehalten wird. Wenn der Behälter 7
mit der Tür 21 eingeschwenkt wurde und diese in ihrer ge
schlossenen Stellung verriegelt ist, ist der Behälter 7 unter
der Rühreranordnung 8 genau und verdrehfest positioniert. Nun
kann die Mischvorrichtung 1 gestartet werden, wodurch der An
triebsmotor 5 eingeschaltet wird und die Rühreranordnung 8
mit ihren beiden Wellen jeweils gegenläufig in Drehbewegung
versetzt wird. Zugleich senkt sich der Tragarm 4 ab und beför
dert die Rühreranordnung 8 in den Behälter 7. Nach Beendigung
des Mischvorgangs wird durch eine entsprechende Schalterbetä
tigung die Rühreranordnung 8 bzw. der Tragarm 4 nach oben
gefahren und abgestellt, wonach der Behälter 7 wieder aus dem
Käfig 3 ausgeschwenkt werden kann.
Claims (14)
1. Mischvorrichtung zum Mischen von Material in einem beweg
lichen Behälter,
mit einem Grundgestell und einem dagegen nach oben ver
fahrbaren und wieder absenkbaren Tragarm, wobei
der Behälter in eine Halteeinrichtung am Grundgestell ver
drehfest einsetzbar ist und
am Tragarm ein Antriebsmotor und ein Getriebe sowie eine
mit etwa senkrechter Achse nach unten weisende, drehange
triebene und in einen Behälter beim Absenken des Tragarms
eintauchbare Rühreranordnung angebracht ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Rühreranordnung (8) eine vom Getriebe (6) drehan getriebene, äußere Hohlwelle (15) und eine in Gegenrich tung angetriebene, in der Hohlwelle (15) drehbare, innere Welle (16) aufweist und die innere Welle (16) die äußere Hohlwelle (15) nach unten überragt,
daß an der äußeren Hohlwelle (15) radial abstehende,
erste Rührerarme (17) angebracht sind, die in Achsrich tung nach unten ausgerichtete, erste Rührflügel (19, 21) tragen und
daß an der inneren Welle (15) im unteren Endbereich radial abstehende, zweite Rührerarme (18) angebracht sind, die in Achsrichtung nach oben ausgerichtete, zweite Rührflügel (20, 22) tragen.
daß die Rühreranordnung (8) eine vom Getriebe (6) drehan getriebene, äußere Hohlwelle (15) und eine in Gegenrich tung angetriebene, in der Hohlwelle (15) drehbare, innere Welle (16) aufweist und die innere Welle (16) die äußere Hohlwelle (15) nach unten überragt,
daß an der äußeren Hohlwelle (15) radial abstehende,
erste Rührerarme (17) angebracht sind, die in Achsrich tung nach unten ausgerichtete, erste Rührflügel (19, 21) tragen und
daß an der inneren Welle (15) im unteren Endbereich radial abstehende, zweite Rührerarme (18) angebracht sind, die in Achsrichtung nach oben ausgerichtete, zweite Rührflügel (20, 22) tragen.
2. Mischvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß an den Enden von gleich langen, ersten und zweiten
Rührerarmen (17, 18) etwa gleich lange, erste und zweite
Außenrührflügel (19, 20) angebracht sind, die in über
einanderliegenden, gleich großen Kreisbahnen drehen, die
se Kreisbahnen im Durchmesser dem Behälterdurchmesser ent
sprechen und damit die Außenrührflügel (19, 20) als Wand
abstreifer wirken.
3. Mischvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß im Bereich der ersten und zweiten Rührer
arme (17, 18), jedoch radial gegeneinander versetzt,
wenigstens ein erster und zweiter Rührflügel (21, 22)
angebracht ist, die sich in ihrer Längserstreckung über
lappen und dadurch bei der gegenläufigen Drehbewegung
kämmend aneinander vorbei bewegt werden.
4. Mischvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, da
durch gekennzeichnet, daß drei erste und drei zweite, am
Umfang verteilte Rührerarme (17, 18) vorgesehen sind.
5. Mischvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, da
durch gekennzeichnet, daß die Rührerarme (17, 18) und/oder
die Rührflügel (19, 20, 21, 22) aus Flachstahlteilen
bestehen.
6. Mischvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die ersten Rührerarme (17) bzw. die zweiten Rührer
arme (18) mit ihren Breitflächen so angestellt sind, daß
sich bei Drehung eine Mischrichtung nach unten bzw. nach
oben ergibt.
7. Mischvorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Außenrührflügel (19, 20) so angestellt
sind, daß eine Schmalfläche in Drehrichtung gesehen
radial schräg nach außen weist.
8. Mischvorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 7, da
durch gekennzeichnet, daß die Rührflügel (21, 22) im
mittleren Bereich der Rührarme (17, 18) so angestellt
sind, daß jeweils eine Schmalseite in Drehrichtung ge
sehen radial schräg nach innen weist.
9. Mischvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, da
durch gekennzeichnet, daß ein Teil oder alle Rührflügel
(19, 20, 21, 22) mit Bezug auf die Achsrichtung und Dreh
richtung schräg nach hinten geneigt sind.
10. Mischvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, da
durch gekennzeichnet, daß das Getriebe (6) aus einer waag
recht liegenden Antriebswelle (10), mit einem stirnseiti
gen Kegelrad (11) und zwei waagrecht übereinander liegen
den, mit dem Kegelrad (11) drehverbundenen und damit
gegenläufig drehenden Tellerrädern (12) besteht,
daß die innere Welle (16) die äußere Hohlwelle (15) nach oben überragt und beide Wellenenden von unten her mit Ver drehsicherungen bzw. Mitnehmern (26, 27) in jeweils eine Mittenbuchse eines Tellerrades (12) einführbar sind und
daß die innere Welle (16) von oben her durch eine stirn seitige Schraube (Gewindebohrung 28) lösbar gehalten ist,
wobei sich die Hohlwelle (15) mit ihrer unteren Endseite auf einem Bund (24) an der inneren Welle (16) abstützt.
daß die innere Welle (16) die äußere Hohlwelle (15) nach oben überragt und beide Wellenenden von unten her mit Ver drehsicherungen bzw. Mitnehmern (26, 27) in jeweils eine Mittenbuchse eines Tellerrades (12) einführbar sind und
daß die innere Welle (16) von oben her durch eine stirn seitige Schraube (Gewindebohrung 28) lösbar gehalten ist,
wobei sich die Hohlwelle (15) mit ihrer unteren Endseite auf einem Bund (24) an der inneren Welle (16) abstützt.
11. Mischvorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Grundgestell (2) einen nach oben offenen Käfig (3) zur Aufnahme des Behälters (7) mit einer schwenkbaren und verriegelbaren Tür (29) aufweist,
daß an der Unterseite der Tür (29) und mit dieser verbun den ein waagrechter Abstellrahmen (31) für den Behälter (7) angebracht ist, so daß der abgestellte Behälter (7) mit der Tür (29) in den Käfig (3) ein- und ausschwenkbar ist und
daß mit der Tür (29) bzw. dem Abstellrahmen (31) als Halteeinrichtung ein in einem waagrechten Kreis liegendes Spannband, insbesondere ein Metallspannband (32), verbun den ist, das den Behälter (7) im unteren Bereich umfaßt und das mit Hilfe einer Spanneinrichtung (33) um den Be hälter (7) spannbar ist.
daß das Grundgestell (2) einen nach oben offenen Käfig (3) zur Aufnahme des Behälters (7) mit einer schwenkbaren und verriegelbaren Tür (29) aufweist,
daß an der Unterseite der Tür (29) und mit dieser verbun den ein waagrechter Abstellrahmen (31) für den Behälter (7) angebracht ist, so daß der abgestellte Behälter (7) mit der Tür (29) in den Käfig (3) ein- und ausschwenkbar ist und
daß mit der Tür (29) bzw. dem Abstellrahmen (31) als Halteeinrichtung ein in einem waagrechten Kreis liegendes Spannband, insbesondere ein Metallspannband (32), verbun den ist, das den Behälter (7) im unteren Bereich umfaßt und das mit Hilfe einer Spanneinrichtung (33) um den Be hälter (7) spannbar ist.
12. Mischvorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeich
net, daß die Spanneinrichtung (33) durch einen tangential
zum Spannband (32) beweglichen und in Radialrichtung ab
stehenden Handgriff (35) betätigbar ist, in der Weise,
daß die Spanneinrichtung (33) bei der Stellung des Hand
griffs (35) in Schließrichtung der Tür (29) offen und in
Öffnungsrichtung der Tür (29) geschlossen ist und
daß beim Schließen der Tür (29) für den Handgriff (35) in der Offenstellung ein Anschlag (Türholm 36) vorgesehen ist, der den Handgriff (35) in die Geschlossenstellung be wegt, so daß die Spanneinrichtung automatisch geschlossen ist.
daß beim Schließen der Tür (29) für den Handgriff (35) in der Offenstellung ein Anschlag (Türholm 36) vorgesehen ist, der den Handgriff (35) in die Geschlossenstellung be wegt, so daß die Spanneinrichtung automatisch geschlossen ist.
13. Mischvorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeich
net, daß der Anschlag ein senkrechtes Rahmenteil (Türholm
36) des Türrahmens ist.
14. Mischvorrichtung nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Tür (29) von oben gesehen einen um die
Ecke biegenden Winkelrahmen aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4011026A DE4011026A1 (de) | 1990-04-05 | 1990-04-05 | Mischvorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4011026A DE4011026A1 (de) | 1990-04-05 | 1990-04-05 | Mischvorrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4011026A1 true DE4011026A1 (de) | 1991-10-10 |
Family
ID=6403833
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4011026A Withdrawn DE4011026A1 (de) | 1990-04-05 | 1990-04-05 | Mischvorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4011026A1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN107440468A (zh) * | 2017-08-24 | 2017-12-08 | 安徽理工大学 | 一种用于智能厨房的全自动捣蒜装置 |
| CN109675470A (zh) * | 2019-02-25 | 2019-04-26 | 山东农业大学 | 一种适用于复杂作业环境的可调节混肥装置及混肥方法 |
| CN110013774A (zh) * | 2019-05-13 | 2019-07-16 | 佛山市恒力泰机械有限公司 | 一种双轴搅拌器的搅拌结构及其搅拌方法 |
| CN117282324A (zh) * | 2023-10-08 | 2023-12-26 | 西藏月王药诊生态藏药科技有限公司 | 一种灵芝粉与藏红花混合调配方法 |
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1990
- 1990-04-05 DE DE4011026A patent/DE4011026A1/de not_active Withdrawn
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN107440468A (zh) * | 2017-08-24 | 2017-12-08 | 安徽理工大学 | 一种用于智能厨房的全自动捣蒜装置 |
| CN109675470A (zh) * | 2019-02-25 | 2019-04-26 | 山东农业大学 | 一种适用于复杂作业环境的可调节混肥装置及混肥方法 |
| CN109675470B (zh) * | 2019-02-25 | 2023-10-31 | 山东农业大学 | 一种适用于复杂作业环境的可调节混肥装置及混肥方法 |
| CN110013774A (zh) * | 2019-05-13 | 2019-07-16 | 佛山市恒力泰机械有限公司 | 一种双轴搅拌器的搅拌结构及其搅拌方法 |
| CN117282324A (zh) * | 2023-10-08 | 2023-12-26 | 西藏月王药诊生态藏药科技有限公司 | 一种灵芝粉与藏红花混合调配方法 |
| CN117282324B (zh) * | 2023-10-08 | 2024-04-30 | 西藏月王药诊生态藏药科技有限公司 | 一种灵芝粉与藏红花混合调配方法 |
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