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DE4010676A1 - Vorrichtung zum foerdern im luftstrom - Google Patents

Vorrichtung zum foerdern im luftstrom

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Publication number
DE4010676A1
DE4010676A1 DE19904010676 DE4010676A DE4010676A1 DE 4010676 A1 DE4010676 A1 DE 4010676A1 DE 19904010676 DE19904010676 DE 19904010676 DE 4010676 A DE4010676 A DE 4010676A DE 4010676 A1 DE4010676 A1 DE 4010676A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
concrete
screw conveyor
agitator
conveyed
vessel
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19904010676
Other languages
English (en)
Inventor
Karl-Helmut Ihlefeld
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
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Publication of DE4010676A1 publication Critical patent/DE4010676A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G53/00Conveying materials in bulk through troughs, pipes or tubes by floating the materials or by flow of gas, liquid or foam
    • B65G53/34Details
    • B65G53/40Feeding or discharging devices
    • B65G53/48Screws or like rotary conveyors
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G53/00Conveying materials in bulk through troughs, pipes or tubes by floating the materials or by flow of gas, liquid or foam
    • B65G53/32Conveying concrete, e.g. for distributing same at building sites

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Screw Conveyors (AREA)

Description

Es ist an sich bekannt, steife feststoffhaltige Massen wie zum Bei­ spiel Klärschlamm, Beton, mit Hilfe von Druckluft in der Art zu fördern, daß das Fördergut in einen Behälter gefüllt wird, der mit Druckluft beaufschlagt wird, wobei ein Rührwerk das Fördergut vor eine Austragsöffnung schiebt, durch die das Fördergut schubweise ausgetragen wird. Dabei entstehen Pfropfen, die schubweise durch den Luftdruck in einer Rohr- oder Schlauchleitung transportiert werden. Diese Pfropfenförderung ist jedoch nicht geeignet, um gleich­ mäßig Beton als Schicht aufzuspritzen.
Ferner muß auf diese Weise gefördertes Material eine gewisse Plasti­ zität aufweisen, um Pfropfen bilden zu können, die von Luft durch die Rohr- oder Schlauchleitung gedrückt werden können.
Eine dem Stand der Technik entsprechende Vorrichtung ist auf der beigefügten Skizze in Fig. 1 dargestellt.
Jedoch ist beispielsweise für die Herstellung von Spritzbeton ein Material mit sehr geringem Wassergehalt wünschenswert, das nicht in Pfropfen sondern in einem gleichmäßigen Strom gefördert werden muß, wobei ein hoher Gehalt an groben Kornanteilen die Neigung zum Kompaktieren begünstigt. Damit wird aber eine Pfropfenförderung unmöglich.
Die Erfindung hat sich nun die Aufgabe gestellt, die Pfropfenförderung in einen gleichmäßigen Förderstrom umzuwandeln.
Das gelang überraschender Weise dadurch, daß die Förderluft nicht wie bisher allein dem Druckkessel (Fig. 1; Ziff. 1 + 12) zugeführt wird, sondern im Wesentlichen einer an die Austragsöffnung angeschlos­ senen Düse. Gleichzeitig muß jedoch durch einen besonderen Kunstgriff die Materialzuführung zur Düse von der durch das Rührwerk (Fig. 1; Ziff. 3 + 4) bedingten schubweisen Zuführung in eine kontinuierliche gleichmäßige umgewandelt werden.
Erfindungsgemäß wird zu diesem Zweck eine Schnecke eingebaut, die das Fördergut gleichmäßig unmittelbar der Düse zuführt. Da nun durch den für die Förderung erforderlichen Luftdruck in der Düse ein Gegendruck gegen die Materialzuführung aus dem Druckkessel entsteht, ist es erforderlich, den Druckkessel weiterhin mindestens soweit unter Druck zu halten, daß kein Material in den Kessel zurück­ gedrückt werden kann beziehungsweise der Luftdruck in der Düse und im Kessel gleich ist.
Der erfindungsgemäße Gedanke kann nun in verschiedener Weise ausgeführt werden. Zur Erläuterung dient die beigefügte Zeichnung. Dabei bedeutet:.
Fig. 1 Darstellung des Standes der Technik,
Fig. 2 Anordnung der Düse mit Schnecke bei durchgesteckter Schnecke quer zur Kesselachse,
Fig. 3 Anordnung der Düse mit Schnecke unterhalb des Kessels quer zur Kesselachse,
Fig. 4 Anordnung der Düse mit Schnecke unterhalb des Kessels parallel zur Kesselachse.
Die einzelnen Teile sind bezeichnet mit:
 1 Druckkessel
 2 Einfüllöffnung mit Verschluß
 3 Rührwerk
 4 Rührwerksschaufel
 5 Austragsöffnung
 6 Förderschnecke
 7 Schneckenantrieb
 8 Schneckentrog oder Schneckenrohr
 9 Verbindungsflansch zwischen Schneckenrohr und Düse
10 Düse
11 Luftzuführung zur Düse
12 Luftzuführung zum Druckkessel
13 Förderleitung
14 Abschottung mit Schneckentrog
Die Durchführung des erfindungsgemäßen Gedankens wird nun im Einzelnen wie folgt beschrieben: Dazu wird Bezug genommen auf die Fig. 2, Fig. 3 und Fig. 4 der beigefügten Zeichnung. In der Schemaskizze sind die Innenansichten dargestellt: links in Längsrichtung, rechts quer zur Achse. Für alle drei Figuren gilt Folgendes: In dem Druckkessel (1) mit Einfüllöffnung (2) befindet sich das Rührwerk (3) mit Rührschaufeln (4). Der Antrieb des Rührwerkes (3) erfolgt über eine zum Stand der Technik gehörende Vorrichtung und ist nicht mit dargestellt. Die Rührschaufeln (4) sind in einer Winkelstellung befestigt, die eine Materialbewegung in Richtung Austragsseite beziehungweise zur Schnecke (6) hin bewirkt. Das Fördergut wird mit Hilfe des Rührwerks (3) in die Schnecke (6) gedrückt, sodaß diese zwangsweise befüllt wird. Ohne diese erfindungs­ gemäße Maßnahme würde die Förderschnecke bei steifem nicht rieselfä­ higen Fördergut kein Material fördern können.
Die Förderschnecke (6) drückt das Material in die Düse (10) wo dieses über die Luftzuführung (11) vom Luftstrom erfaßt, zerteilt, mit Luft vermischt und durch die Förderleitung (13) transportiert wird.
Gleichzeitig wird über eine weitere Luftzuführung (12) der Druckkes­ sel (1) mindestens soweit mit Druckluft beaufschlagt, daß zwischen dem Druck in der Düse (10) und dem Kessel (1) Gleichstand erreicht ist.
In Fig. 2 ist die erste Variante der erfindungsgemäßen Vorrichtung beschrieben. Hier ist die Förderschnecke (6) durch den Druckkessel (1) hindurchgesteckt. Das ist dadurch möglich, zusätzlich zu der in Fig. 1 gezeigten Ausführung gegenüber dem Austragsrohr (5) ein koachsial angeordneter Rohrstutzen eingeschweißt wird, der zusammen mit dem Austragsrohr den Schneckentrog (8) bildet. Damit kann erfindungsgemäß die Förderschnecke (6) durch den Druckkessel (1) hindurchgesteckt werden und liegt im Bereich des Kesselquerschnittes offen. Damit kann aber im Bereich der Schnecke (6) die Abstreiferschaufel (4) die Anbackungen des Fördergutes an der Kesselwand nicht mehr erfassen. Um diesen Totraum auszugleichen und ein Absetzen von Fördergut zu verhindern, wird zweckmäßiger Weise eine Abschottung (14) eingesetzt, die im unteren Teil eine zum Rührwerk (3) offene trogähnliche Aufnahme für die Förderschnecke (6) aufweist. Durch diesen Kunstgriff ist es möglich, daß das Rührwerk (3) mit den Schaufeln (4) den Kesselraum (1) ohne tote Ecken abstreift und das Fördergut in die Schnecke (6) seit­ lich hineindrückt.
In Fig. 3 ist eine zweite Variante der erfindungsgemäßen Vorrichtung dargestellt. Hier wird die Schnecke (6) in einem Trog (8) unterhalb des Kessels (1) angeordnet. Damit kann das Rührwerk (3) mit den Schaufeln (4) den gesamten Innenraum des Kessels (1) bestreichen. Die Schaufeln (4) im Bereich des Schneckentroges (8) werden mit einer solchen Winkelstellung versehen, daß das Fördergut von oben in den Schneckentrog (8) gedrückt wird, sodaß eine zwangsweise Befüllung der Schnecke (6) erfolgt.
In Fig. 4 ist eine dritte Variante der erfindungsgemäßen Vorrichtung dargestellt. Hier wird die Schnecke (6) in einem Trog (8) unterhalb des Kessels (1) parallel zur Längsachse angeordnet. Das Rührwerk (3) bestreicht den gesamten Innenraum des Kessels (1) und drückt bei entsprechend eingestellten Schaufeln (4) über die ganze Troglänge (8) das Fördergut in die Schnecke (6).
Die erfindungsgemäße Vorrichtung funktioniert nun folgendermaßen. Das Fördergut wird über die Einfüllöffnung (2) in den Druckkessel (1) eingefüllt. Der Deckel (2) wird verschlossen und über die Luftzufüh­ rungen (11 + 12) sowohl der Düse (10) als auch dem Kessel (1) Luft zu­ geführt. Das Rührwerk (3) wird zusammen mit der Schnecke (6) in Gang gesetzt. Die Rührwerksschaufeln (4) bewegen das Fördergut in Richtung der Förderschnecke (6). Durch die Materialbewegung wird in Fig. 2 die Schnecke von der Seite, in Fig. 3 und Fig. 4 von oben zwangsweise mit Material gefüllt.
Die Schnecke (6) schiebt das Material gleichmäßig in die Düse (10), wo die über die Leitung (11) aufgegebene Luft das Fördergut auflockert, beschleunigt und über die Leitung (13) abtransportiert. Am Ende der Leitung (13) tritt ein Material-Luft-Gemisch gleichmäßig mit hoher Ge­ schwindigkeit aus.
Die Mengenregulierung erfolgt durch Änderung der Drehzahlen des Antriebs (7) an der Schnecke (6). Daher wird zweckmäßiger Weise als Antrieb ein elektrisch oder mechanisch regelbarer Motor (7) eingesetzt. Die gesamte Förderluft wird durch die Leitung (11) der Düse (10) auf­ gegeben, während über den Luftanschluß (12) nur soviel Luft zugeführt wird, daß zwischen der Düse (10) und dem Druckkessel (1) eine möglichst geringe Druckdifferenz besteht.

Claims (4)

1. Vorrichtung zum kontinuierlichen Fördern im Luftstrom aus einem an sich bekannten unter Druck stehenden Kessel (1) mit eingebautem Rührwerk (3) dadurch gekennzeichnet, daß anstelle der bisherigen Austragsöffnung (Fig. 1; Ziff. 5) eine Förderschnecke (Fig. 2-4; Ziff. 6) angeordnet ist, die das Fördergut gleichmäßig einer Düse (10) zuführt, welche das Förder­ gut so gleichmäßig mit Luft vermischt, daß es kontinuierlich durch eine Rohr- oder Schlauchleitung (13) mit Hilfe der Luft transportiert werden kann.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Förderschnecke (6) quer zur Kesselachse (1) am Ende der Förder­ strecke des Rührwerks (3) in der Art angeordnet ist, daß sie oberhalb der Druckbehälterunterseite (1) durch diesen durchgesteckt ist (Fig. 2) und durch das Rührwerk (3) zwangsweise mit Fördergut befüllt wird.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Förderschnecke (6) quer zur Kesselachse (1) unterhalb der Unterseite des Druckbehälters (1) angeordnet ist (Fig. 3), wobei diese von dem Rührwerk (3) zwangsweise mit Fördergut befüllt wird.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Förderschnecke (6) parallel zur Kesselachse (1) unterhalb des Druckkessels (1) angeordnet ist (Fig. 4), sodaß das Rührwerk (3) die Förderschnecke (6) zwangsweise von oben mit Fördergut befüllen kann.
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