DE4010496A1 - Spundbehaelter - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Spundbehälter aus
einem metallischen Werkstoff mit wenigstens einem Spund
loch, das mittels eines Spundstopfens flüssigkeitsdicht
verschließbar ist.
Spundbehälter aus metallischen Werkstoffen und insbesonde
re Spundbehälter aus Stahl sind Packmittel für flüssiges,
aber auch für festes, schüttfähiges Füllgut und sind bei
spielsweise in der DIN 6643 beschrieben. Auf diese Deut
sche Industrie-Norm wird im übrigen hinsichtlich aller
hier nicht näher erläuterten Einzelheiten verwiesen.
Definitionsgemäß weisen Spundbehälter eine Öffnung auf,
die kleiner als der Innendurchmesser des Behälters ist,
und die zum Befüllen, Entleeren und Entlüften des Behäl
ters dient. Diese Öffnung ist in der Regel mittels eines
Sicherheitsverschlusses verschließbar. Hierzu weist der
Spundbehälter meist einen sog. Tri-Sure-Flansch und einen
entsprechenden Verschlußstopfen auf. Zur Ausbildung dieses
Flansches und des zugehörigen Verschlußstopfens wird auf
die DIN 6643, Teil 2 verwiesen.
Der Tri-Sure-Flansch wird unabhängig vom eigentlichen
Behälter als separates Teil hergestellt. Das Einbringen
des Flansches in einen Behälter erfolgt durch einen Ein
stauchvorgang, bei dem zwischen der Behälterwand und dem
Flansch eine dem Füllgut angepaßte Dichtung eingelegt
werden muß (vgl. DIN 6643, Teil 2, V1 Sicherheitsver
schluß).
Dieser bekannte Sicherheitsflansch weist aufgrund seiner
Ausbildung eine Reihe von Nachteilen auf:
Zum einen ist die Herstellung aufwendig, da der Flansch
unabhängig vom Behälter hergestellt wird. Zum anderen ist
aufgrund des Einstauchvorgangs die Druckbeständigkeit des
Flansches vergleichsweise gering.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Spundbe
hälter mit wenigstens einem Spundloch, das mittels eines
Spundstopfens flüssigkeitsdicht verschließbar ist, derart
weiterzubilden, daß der Behälter bei großer Druckbestän
digkeit einfach herzustellen ist. Dabei soll der erfin
dungsgemäße Spundbehälter weiterhin DIN 6643 erfüllen
können.
Eine erfindungsgemäße Lösung dieser Aufgabe ist im An
spruch 1 gekennzeichnet. Weiterbildungen der Erfindung
sind in den Unteransprüchen angegeben.
Erfindungsgemäß umgibt das Spundloch ein aus dem Metall-
Material des Behälters herausgearbeiteter Kragen, der
wenigstens ein Verriegelungselement zum Festhalten des
Spundstopfens aufweist und an dem eine Dichtfläche vorge
sehen ist, zwischen die und den Spundstopfen ein Dicht
element zum dichten Verschließen des Spundlochs einlegbar
ist.
Durch die erfindungsgemäße Ausbildung ist die Dichtfläche
immer an einem Behälterteil vorgesehen, der einstückig mit
der Behälterwand ausgebildet ist. Durch diese Ausbildung
können keine Leckagen zwischen der Behälterwand und der
Dichtfläche auftreten. Insbesondere bei der im Anspruch 3
gekennzeichneten Variante, bei der das Verriegelungsele
ment an einem Ring angebracht ist, der mit dem Kragen
beispielsweise durch eine Schweißverbindung dauerhaft
verbunden ist, kommt es damit nicht auf die Dichtigkeit,
sondern lediglich auf die Festigkeit der dauerhaften Ver
bindung an.
Durch die erfindungsgemäße Ausbildung kann weiterhin auf
die bei herkömlichen Tri-Sure-Flanschen zwischen der Be
hälterwand und dem eigentlichen Flanschelement vorgesehene
Dichtung sogar dann verzichtet werden, wenn - wie im An
spruch 3 gekennzeichnet - das Verriegelungselement an
einem Ring angebracht ist, der mit dem Kragen dauerhaft
verbunden ist. Bereits durch den Wegfall der zwischen der
Behälterwand und dem Flansch eingelegten und dem Füllgut
angepaßten Dichtung ergibt sich eine bedeutende Fertigungs
ersparnis.
Vor allem aber ist es durch die erfindungsgemäße Ausbil
dung möglich, das Verriegelungslement entweder einstückig
mit dem Kragen auszubilden (Anspruch 2) oder mittels eines
wesentlich einfacheren Fertigungsverfahrens als Einstau
chen, wie beispielsweise Schweißen (Anspruch 8), mit dem
Kragen zu verbinden.
Bei der einstückigen Ausführung ergibt sich eine weitere
Fertigungsvereinfachung, da die Notwendigkeit entfällt,
das Flansch- bzw. Verriegelungselement in einem getrennten
Fertigungsschritt herzustellen. In diesem Falle ist es
besonders bevorzugt, wenn das Verriegelungselement gemäß
Anspruch 9 in den Kragen mittels eines spanlosen Verfah
rens eingebracht ist, da dann die Kragenwandung nicht
geschwächt wird.
Unabhängig davon, ob das Verriegelungselement einstückig
mit dem Kragen oder als getrenntes Teil, das beispielswei
se mit dem Kragen über Schweißpunkte verbunden ist, herge
stellt ist, kann das Verriegelungselement beispielsweise
gemäß Anspruch 4 ein Innengewinde an der Innenseite des
Kragens, gemäß Anspruch 5 ein Außengewinde an der Außen
seite des Kragens oder gemäß Anspruch 7 ein Bajonett-Ein
griffselement sein, dem jeweils entsprechende Gegenelemen
te am Spundstopfen zugeordnet sind.
Aus Herstellungsgründen ist es bevorzugt, wenn sich gemäß
Anspruch 6 das Gewinde und insbesondere das Innengewinde
lediglich über einen Teil des Umfangs des Kragens bzw. des
zusätzlichen Rings erstreckt. Ferner kann es je nach An
wendungsfall bevorzugt sein, wenn die Verriegelungselemen
te derart ausgebildet sind, daß "Norm-Spundstopfen" ver
wendbar sind.
Weiterhin ist es bevorzugt, wenn für die erfindungsgemäß
zwischen Kragen und Spundstopfen erfolgende Dichtung der
Kragen und der Spundstopfen jeweils eine (ebene) Anlage
fläche (Anspruch 10) aufweisen, zwischen die das Dicht
element einsetzbar ist, das gemäß Anspruch 11 beispiels
weise ein O-Ring sein kann.
Der Kragen kann dabei nach außen oder nach innen überste
hen, je nachdem, ob die vollständige Entleerbarkeit des
Spundbehälters (Anspruch 12) oder der Schutz des Verschlusses
vor Beschädigung (Anspruch 13) im Vordergrund stehen.
Zum Schutz des Spundstopfens kann ferner ein aus dem Mate
rial des Behälters herausgearbeiteter Wulst, dessen Höhe
größer als die des Kragens ist, den Kragen umgeben (An
spruch 14), oder zusätzlich ein Stützring vorgesehen sein
(Anspruch 15).
Eine Versteifung des erfindungsgemäßen Spundbehälters im
Spundloch-Bereich kann ferner dadurch erreicht werden, daß
der Kragen gemäß Anspruch 16 in Art eines "S" sowohl nach
außen als auch nach innen umgebogen ist.
Die Erfindung wird nachstehend ohne Beschränkung des all
gemeinen Erfindungsgedankens anhand von Ausführungsbei
spielen unter Bezugnahme auf die Zeichnung exemplarisch
beschrieben, auf die im übrigen bezüglich der Offenbarung
aller im Text nicht näher erläuterten Einzelheiten aus
drücklich verwiesen wird. Es zeigen:
Fig. 1a und b verschiedene Ausführungsformen eines
ersten Ausführungsbeispiels der Erfindung,
Fig. 2a und b verschiedene Ausführungsformen eines
zweiten Ausführungsbeispiels der Erfindung,
Fig. 3a bis h verschiedene Ausführungsformen eines
dritten Ausführungsbeispiels der Erfindung,
Fig. 4a und b verschiedene Ausführungsformen eines
vierten Ausführungsbeispiels der Erfindung,
Fig. 5 bis 7 (a..c) verschiedene Ausführungsbeispiele
mit einem Bajonettverschluß,
Fig. 8 ein Ausführungsbeispiel mit Gewinde und einem
Stützring,
Fig. 9a bis c ein Ausführungsbeispiel mit einem
Bajonettverschluß und einem Stützring,
Fig. 10a und b, 11a bis 11c und 12a bis 12f
verschiedene Ausführungsformen von Ausführungs
beispielen mit einem zusätzlichen Gewindering,
Fig. 13 bis 19 weitere Ausführungsbeispiele, und
Fig. 20a bis d Ansichten zur Erläuterung der Herstellung.
In sämtlichen folgenden Figuren werden durchgehend für
gleiche Elemente die selben Bezugszeichen verwendet, so
daß bei der Erläuterung der einzelnen Figuren auf eine
nochmalige Vorstellung der entsprechenden Teile verzichtet
wird. Im einzelnen bedeuten:
1 Behälterdeckel (nur teilweise dargestellt
2 Kragen
21 Verriegelungselement am Kragen 2
22 Bohrung im Kragen 2 oder im Ring 4
3 Spundstopfen
31 Verriegelungs-Gegenelement am Spundstopfen
32 Laschen
4 zusätzlicher angebrachter Ring
41 Schweißpunkte
5 Verbindung Ring 4/Kragen 2
6 Dichtelement
62 Dichtfläche am Kragen 2
63 Dichtfläche am Spundstopfen 3
7 Stützring.
2 Kragen
21 Verriegelungselement am Kragen 2
22 Bohrung im Kragen 2 oder im Ring 4
3 Spundstopfen
31 Verriegelungs-Gegenelement am Spundstopfen
32 Laschen
4 zusätzlicher angebrachter Ring
41 Schweißpunkte
5 Verbindung Ring 4/Kragen 2
6 Dichtelement
62 Dichtfläche am Kragen 2
63 Dichtfläche am Spundstopfen 3
7 Stützring.
Fig. 1 zeigt ein erstes Ausführungsbeispiel der Erfindung,
bei dem der Kragen aus dem metallischen Material, bei
spielsweise einer Stahllegierung des Behälterdeckels 1,
"herausgeformt" ist, und bei dem das Verriegelungselement
21 am Kragen 2 ein in diesen eingebrachtes Außengewinde
ist, in das ein an dem Spundstopfen 3 vorgesehenes In
nengewinde 31 eingeschraubt ist. Ferner weist der Kragen 2
eine sickenartige Erhebung 2′ auf, die der Versteifung des
Spund-Bereichs sowie der besseren Entleerung des Spundbe
hälters dient.
Die in den Teilfiguren a und b dargestellten Ausführungs
formen unterscheiden sich in der Anordnung der am Kragen 2
vorgesehenen Dichtflächen 62 bzw. 63 und des als O-Rings
ausgeführten Dichtelements 6. Bei der in Fig. 1a darge
stellten Ausführungsform liegt der O-Ring 3 "innen", so
daß die Schraubverbindung "trocken" bleibt, während bei
der in Fig. 1b dargestellten Ausführungsform der O-Ring 6
auf der sickenartigen Erhebung 1′ aufliegt. Unabhängig von
der unterschiedlichen Anordnung der Dichtflächen 62 und 63
sowie des Dichtelements 6 ist die Dichtfunktion bei beiden
Ausführungsformen unabhängig von der Dichtheit der Gewin
deverbindung gewährleistet.
Fig. 2 zeigt ein zweites Ausführungsbeispiel der Erfin
dung, bei dem der Kragen 2 als Verriegelungselement ein
Innengewinde 21 und entsprechend der Spundstopfen 3 als
Gegenelement ein Außengewinde 31 aufweist. Der Kragen 2
ist nicht aus dem Behälterdeckel 1 "herausgeformt", sondern
durch Verdrücken von Material des Behälterdeckels 1 herge
stellt.
Die in den Fig. 2a und 2b dargestellten Ausführungsformen
unterscheiden sich durch die Anordnung des wiederum als O-
Ring ausgebildeten Dichtelements 6 sowie der Dichtflächen
62 und 63 am Kragen 2 bzw. am Spundstopfen 3. Bzgl. der
genauen Ausbildung der Dichtflächen wird ausdrücklich auf
die Zeichnung verwiesen.
Die in Fig. 2a dargestellte Ausführungsform hat den Vor
teil, daß sich bei geeigneter Formgebung und Schnurstärke
des O-Rings 6 durch die komplementäre Wölbung des Kragens
1 eine vergleichsweise große Anlagefläche ergibt, während
die in Fig. 2b dargestellte Ausführungsform den Vorteil
hat, daß der O-Ring 6 in einer Nut am Spundstopfen 3 ge
führt ist.
Fig. 3 zeigt ein drittes Ausführungsbeispiel der Erfin
dung, bei dem der Kragen 2 wie bei dem Ausführungsbeispiel
gemäß Fig. 1 durch Bördeln, Tiefziehen, Pressen etc. aus
dem Material aus dem Behälterdeckels 1 "herausgeformt"
worden ist; anders als bei dem Ausführungsbeispiel gemäß
Fig. 1 weist der Kragen 2 jedoch als Verriegelungselement
ein Innengewinde 21 auf, das mit einem entsprechenden
Außengewinde 31 am Spundstopfen 3 in Eingriff steht.
Die in den Fig. 3a bis 3h dargestellten Ausführungsfor
men unterscheiden sich durch die Anordnung des wiederum
als O-Ring 6 ausgebildeten Dichtelements sowie der ent
sprechenden Dichtflächen 62 am Kragen 2 bzw. 63 am Spund
stopfen 3. Bzgl. der verschiedenen möglichen Ausführungs
formen wird ausdrücklich auf die Zeichnung verwiesen.
Weiterhin unterscheiden sich die verschiedenen Ausfüh
rungsformen durch die Ausbildung des Kragens, der teilwei
se sickenartige Versteifungen aufweist, bei anderen Aus
führungsformen dagegen zur Herstellungsvereinfachung
möglichst einfach gestaltet ist.
Die in den Fig. 3b und 3c dargestellten Ausführungsformen
haben den Vorteil, daß Norm-Spundstopfen 3 mit Normgewin
den (2′′ bzw. 3/4 Zoll) verwendet werden können.
Bei den in den Fig. 3a bis 3c dargestellten Ausführungs
formen, die den Einsatz von Norm-Spundstopfen 3 ermögli
chen, liegt das Dichtelement am äußersten Ende der Gewin
deverbindung.
Die in Fig. 3d bis 3f dargestellten Ausführungsformen
weisen ebenfalls ein außenliegendes Dichtelement 6 auf;
jedoch sind das Dichtelement 6 und die Dichtflächen 61 und
62 derart angeordnet, daß die Dichtfunktion unabhängig von
der Gewindeverbindung sichergestellt ist. Die einzelnen
Ausführungsformen unterscheiden sich nur durch die Formge
bung des Kragens 2 und des Spundstopfens 3.
Bei den in den Fig. 3g und 3h dargestellten Ausführungs
formen ist der O-Ring 6 "vor" der Gewindeverbindung ange
ordnet, so daß diese "trocken" bleibt.
Fig. 4 zeigt ein viertes Ausführungsbeispiel der Erfin
dung, bei dem der Kragen 2 nicht nach außen, sondern nach
innen in Form eines "U" eingebracht ist. Der Kragen weist
als Verriegelungselement wiederum ein Innengewinde 21 auf,
dem ein entsprechendes Außengewinde 31 am Spundstopfen 3
zugeordnet ist. Ferner sind im Kragen 2 Bohrungen 22 vor
gesehen, die eine vollständige Entleerbarkeit des Spundbe
hälters sicherstellen. Die in Fig. 4b dargestellte Ausfüh
rungsform unterscheidet sich von der Ausführungsform gemäß
Fig. 4a dadurch, daß eine ebene Auflagefläche 62 am Kragen
2 vorgesehen ist.
Bei den vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispielen
sind als Verriegelungselemente 21 am Kragen 2 und als
Verriegelungs-Gegenelemente 31 am Spundstopfen 3 aus
schließlich Gewinde verwendet worden. Selbstverständlich
ist es jedoch möglich, anstelle von Gewinde Verbindungen
andere Verriegelungen, bspw. einen Bajonett-Verschlußme
chanismus vorzusehen.
Die Fig. 5a bis 5c, 6a bis 6c und 7a bis 7c zeigen drei
Varianten eines Bajonett-Verschlußmechanismus. Dabei sind
in Teilfigur a jeweils eine Aufsicht auf den Spundbereich
und in den Teilfiguren b bzw. c Schnitte bei B-B und A-A
in der Teilfigur a dargestellt.
Fig. 5 zeigt eine Ausbildung eines Bajonett-Verschlußme
chanismus mit von außen umgreifender Verbindung des Spund
stopfens 3 mit dem Kragen 2. Dabei weisen sowohl der Kra
gen 2 als auch der Spundstopfen 3 geeignete, in der Zeich
nung dargestellte Verriegelungselement 21 bzw. 31 auf. Die
Anordnung des wiederum als O-Ring 6 ausgebildeten Dicht
elements ist so gewählt, daß es durch Innen- oder Außen
druck nicht verdrängt werden kann. Als Überdrehschutz des
Spundstopfens 3 sind an diesem Laschen 32 angebracht.
Das in Fig. 6 dargestellte Ausführungsbeispiel unterschei
det sich von dem in Fig. 5 dargestellten Ausführungsbei
spiel dadurch, daß die Verbindung des Spundstopfens 3 mit
dem Kragen 2 innenliegend ist. Die Lage des Dichtelements
6 ist wiederum so ausgeführt, daß es durch das Füllgut
nicht verdrängt werden kann. Als Verdrehsicherung sind in
gleicher Weise wie beim fünften Ausführungsbeispiel Laschen
32 vorgesehen.
Das in Fig. 7 dargestellte Ausführungsbeispiel unterschei
det sich von dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 6 und
entspricht weitgehend dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig.
5, es weist jedoch eine andere Formgebung speziell im Dich
tungsbereich auf.
In jedem Falle kann die Steigung der Bajonett-Verbindung
so gewählt werden, daß die gewünschte Vorspannung der
Dichtung erzielt wird. Von besonderer Bedeutung ist bei
dem erfindungsgemäßen Spundbehälter, daß für die Herstel
lung des Bajonett-Flansches der Spundstopfenverbindung
kein zusätzliches Material benötigt wird, da der Flansch
vollständig aus dem Behälterdeckel 1 ausgeformt werden
kann.
Sämtlichen vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispielen
ist gemeinsam, daß das der sog. Spundflansch, d. h. der
Kragen 2 einschl. der Verriegelungslemente 21 am Kragen
vollständig aus dem Material des Behälterdeckels 1 heraus
geformt ist.
Im folgenden werden Ausführungsbeispiele beschrieben, bei
denen zwar weiterhin der Kragen 2 auf dem Behälterdeckel 1
herausgearbeitet ist, bei denen aber am Kragen und/oder
dem Behälterdeckel zusätzliche Versteifungs- und/oder
Elemente angebracht sind, die die Verriegelungselemente
tragen.
Fig. 8a bis 8c zeigen Varianten eines achten Ausführungs
beispiels, bei denen ein Stützring 7 am Behälterdeckel 1
angebracht ist, der den Kragen 2 von außen stützt und so
die Berstsicherheit erhöht.
Bei den in Fig. 8a und 8b gezeigten Ausführungsformen ist
der Stützring 7 am Kragen 2 "festgebördelt", bei dem in
den Fig. 8c gezeigten Beispiel dagegen mittels Schweiß
punkten 71 festgeschweißt. Im übrigen unterscheiden sich
die gezeigten Varianten durch die Formgebung des Kragen
und die Lage und die Ausbildung des Dichtelements 6 und
der Dichtflächen. Hierzu wird ausdrücklich auf die zeich
nerische Darstellung verwiesen.
Die Fig. 9a bis 9c zeigen in einer ähnlichen Darstellung
wie die Fig. 5 bis 7 ein Ausführungsbeispiel mit Bajonett-
Verschluß und zusätzlich mit Schweißpunkten oder einer
Schweißnaht 71 angeschweißtem Stützring 7 zur Erhöhung der
Berstsicherheit. Zur Vermeidung von Wiederholungen wird
bezüglich der sonstigen Merkmale dieses Ausführungsbei
spiels auf die Beschreibung zu den Fig. 5 bis 7 verwiesen.
Fig. 10a und 10b zeigen Ausführungsformen eines weiteren
Ausführungsbeispiels der Erfindung, bei dem aus dem Mate
rial des Behälterdeckels 1 wiederum ein Kragen 2 herausge
formt wird, in den ein Ring 4 mit Innengewinde 21 einge
bracht ist, der durch Schweißpunkte 41 am Umfang gehalten
ist. Die Lage der Dichtung ist so gewählt, daß sie unab
hängig vom eingebrachten Ring 4 ist.
Bei der in Fig. 10b gezeigten Ausführungsform sind das
Gewinde (z.B. 3/4′′ oder 2′′) und die Lage der Dichtung 6
derart gewählt, daß handelübliche Spundstopfen 3 einge
setzt werden können, und die Dichtfunktion unabhängig vom
Innengewindering 4 ist.
Die Fig. 11a bis 11c zeigen Ausführungsformen eines Aus
führungsbeispiels mit "verkürzter" Kragenhöhe.
Bei der in Fig. 11a gezeigten Variante ist der Kragen 2
durch eine einfache Umbördelung des Materials des Behäl
ters 1 nach außen hergestellt, die die Dichtfläche bildet.
An der Bördelung wird ein nach innen reichender Gewinde
ring 4 durch Schweißpunkte 41 am Umfang befestigt.
Die in den Fig. 11b und 11c gezeigten Varianten unter
scheiden sich von der in Fig. 11a dargestellten Variante
durch die Form der Umbördelung und damit die Anordnung der
Dichtfläche bzw. des Dichtelements 6. Ferner sind in dem
angeschweißten Ring 4 Bohrungen 22 vorgesehen, die eine
vollständige Entleerung des Behälters erlauben. Weiterhin
ist das Innengewinde am Ring 4 so ausgebildet, daß han
delsübliche Spundstopfen verwendbar sind.
Die Fig. 12a bis 12f zeigen Verschließmöglichkeiten, bei
denen der Kragen 2 durch eine einfache Umbördelung nach
außen hergestellt ist. Auf den Behälterdeckel 1 ist ein
Innengewindering 4 aufgesetzt und mit Schweißpunkten 41
befestigt.
Die Dichtung erfolgt unabhängig von der Gewindeverbindung
zwischen Spundstopfen 3 und Ring 4 durch eine Dichtung 6
zwischen dem Spundstopfen 3 und dem durch Umbördeln ent
standenen Kragen 2.
Bei der in Fig. 12a gezeigten Variante ist der Innenge
windering 4 zur Erzielung eines größmöglichen Innendurch
messers einseitig ausgedreht.
Die in Fig. 12b gezeigte Variante ist ähnlich aufgebaut,
weist aber zusätzlich am Ring 4 eine Umbördelung auf, die
den Einsatz von Widerstandschweißen zur Befestigung ge
stattet.
Die Variante gemäß Fig. 12c weist keine Ausdrehung am Ring
4 auf, so daß sie fertigungstechnisch einfacher ist.
Die Varianten gemäß den Fig. 12d bis 12f sind ähnlich
aufgebaut wie die in Fig. 12c gezeigt Variante und unter
scheiden sich im wesentlichen nur in der Ausbildung der
Umbördelung und damit der Dichtung 6.
Im folgenden sollen unter Bezugnahme auf die Fig. 13 bis
19 verschiedene Ausführungsbeispiele besprochen werden,
die insbesondere einen verbesserten Berstschutz aufweisen:
Fig. 13 zeigt ein Ausführungsbeispiel, bei dem der Kragen
2 durch Tiefziehen einer ringförmigen Ausstülpung aus dem
ungelochten Behältermaterial 1 mit anschließendem Lochen
und weiteren Tiefziehen hergestellt ist. In die derart
hergestellte doppelte Wandung wird beispielsweise ein 2′′
oder 3/4′′-Gewinde hineingedrückt. Die Gewindeausführung
und die Lage der Dichtfläche ist so gewählt, daß gängige
Spundstopfen 3 eingesetzt werden können. Mit 22 sind wie
derum korrespondierende Löcher im "doppelten" Kragen 2
bezeichnet, die ein vollständiges Entleeren des Behälters
gestatten.
Fig. 14 zeigt ein Ausführungsbeispiel ähnlich dem Ausfüh
rungsbeispiel gemäß Fig. 13, bei dem durch eine zusätzli
che ringförmige Ausstülpung 2′ in Art einer Sicke oder
dgl. ein verbesserter Berstschutz erreicht wird.
Fig. 15 zeigt ein Ausführungsbeispiel, bei dem die den
Kragen bildende Ausstülpung 2 so ausgeführt ist, daß sie
den Spundstopfen 3 bei einem Herunterfallen des Behälters
weitgehend abschirmt. Ansonsten ist dieses Ausführungsbei
spiel weitgehend ähnlich den Ausführungsbeispielen gemäß
Fig. 14 oder 15.
Auch die Fig. 16 und 17 zeigen dem Ausführungsbeispiel
gemäß Fig. 13 ähnliche Ausführungsbeispiele, bei dem durch
einen zusätzlichen Umformvorgang die ringförmige Aus
stülpung so weit nach außen gedrückt wird, bis die drei
Wandungen ohne Zwischenspalt nebeneinander liegen. Dann
kann das Gewinde eingedrückt werden. Die Unterschiede
zwischen den Fig. 16 und 17 liegen in der Abfolge der
einzelnen Wandteile.
Die Fig. 18 und 19 zeigen Ausführungsbeispiele, bei denen
Bajonett-Verschlüsse einmal durch einen entsprechenden,
den Spundstopfen 3 überragenden Wulst 2′ und einmal durch
einen zusätzlichen angeschweißten Stützring 7 zusätzlich
geschützt sind.
Im folgenden soll unter Bezugnahme auf die Fig. 20a bis
20d, die in eine Seitenansicht, in einer Aufsicht, in
einer weiteren Seitenansicht und perspektivisch einen
erfindungsgemäßen Flansch zeigen, kurz die Herstellung
eines erfindungsgemäßen Spundbehälters erläutert werden:
Zum Befestigen des Verschlußstopfens 3 dienen Gewinde
segmente 21. Diese Gewindesegmente werden mit gewinde
förmigen Stempeln 10, die die Kragenwandung 2 gegen einen
entsprechenden Gewindedorn 11 drücken, hergestellt. Wäh
rend die Stempel 10 Teile der Kragenwandung in den Gewin
dedorn drücken, werden die verbleibenden Flanschbereiche
formschlüssig durch entsprechend ausgeführte radiale
Niederhalter 12 fixiert. Mit Hilfe eines axialen Nieder
halters 13 wird der Deckel 1 und der Kragen 2 während der
Gewindeherstellung positioniert und gehalten. Anschließend
wird der Gewindedorn herausgedreht.
Dabei wird durch das Vorsehen von Aussparungen zwischen
den Gewindesegmenten erreicht, daß der nun segmentierte
Gewindedorn durch eine Drehung um einen entsprechenden
Winkelbetrag axial herausgefahren werden kann.
Eine weitere Verbesserung der Herstellung wird erreicht,
wenn in den Aussparungen zwischen den Gewindesegmenten
axial bewegliche Schieber vorgesehen sind. Dies hat den
Vorteil, daß beim Drücken des Gewindes mit den Gewinde
stempeln in den segmentierten Gewindedorn durch den Schie
ber die nicht bearbeitete Wandung des Kragens 2 abgestützt
werden kann, und anschließend der Gewindedorn wie zuvor
beschrieben aus dem Flansch ausgefahren werden kann.
Die Dichtfläche 61 wird während der Herstellung durch
geeignete Aufnahmen so abgestützt, daß sie innerhalb
zulässiger Toleranzen ihre Form behält.
Zur Erhöhung der Berst- und Knicksicherheit des Flansches
können während der Fertigung integrierte und/oder zusätz
liche Umformarbeiten vorgesehen werden, mit denen bei
spielsweise zusätzliche Versteifungswulste hergestellt
werden.
Claims (16)
1. Spundbehälter aus einem metallischen Werkstoff mit
wenigstens einem Spundloch, das mittels eines Spundstop
fens flüssigkeitsdicht verschließbar ist,
dadurch gekennzeichnet, daß das Spundloch ein aus dem
Material des Behälters herausgeformter Kragen umgibt, der
wenigstens ein Verriegelungselement zum Festhalten des
Spundstopfens aufweist, und an dem eine Dichtfläche vorge
sehen ist, zwischen die und den Spundstopfen ein Dicht
element zum dichten Verschließen des Spundlochs einlegbar
ist.
2. Spundbehälter nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß das Verriegelungslement ein
stückig mit dem Kragen ausgebildet ist.
3. Spundbehälter nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß das Verriegelungselement an
einem Ring angebracht ist, der mit dem Kragen dauerhaft
verbunden ist.
4. Spundbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß das Verriegelungselement ein
Außengewinde an der Außenseite des Kragens ist.
5. Spundbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß das Verriegelungselement ein
Innengewinde an der Innenseite des Kragens ist.
6. Spundbehälter nach Anspruch 4 oder 5,
dadurch gekennzeichnet, daß sich das Gewinde nur über
einen Teil des Umfangs erstreckt.
7. Spundbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß das Verriegelungselement ein
Bajonett-Eingriffselement ist.
8. Spundbehälter nach einem der Ansprüche 3 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß der Ring an dem Kragen ange
schweißt ist.
9. Spundbehälter nach einem der Ansprüche 2 oder 4 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß das Verriegelungselement in
den Kragen mittels eines spanlosen Verfahrens eingebracht
ist.
10. Spundbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß der Kragen und der Spundstop
fen jeweils eine Anlagefläche aufweisen, zwischen die ein
Dichtelement einsetzbar ist.
11. Spundbehälter nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet, daß das Dichtelement ein O-
Ring ist.
12. Spundbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet, daß der Kragen nach außen über
steht.
13. Spundbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet, daß der Kragen nach innen ragt.
14. Spundbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 13,
dadurch gekennzeichnet, daß zum Schutz des Spundstopfens
ein aus dem Material des Behälters herausgearbeiteter
Wulst, dessen Höhe größer als die des Kragens ist, den
Kragen umgibt.
15. Spundbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 14,
dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich ein Stützring vor
gesehen ist.
16. Spundbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 15,
dadurch gekennzeichnet, daß der Kragen in Art eines "S"
sowohl nach außen als auch nach innen umgebogen ist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904010496 DE4010496A1 (de) | 1989-03-31 | 1990-03-31 | Spundbehaelter |
| DE19904030842 DE4030842A1 (de) | 1989-10-22 | 1990-09-29 | Spundbehaelter |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3910475 | 1989-03-31 | ||
| DE19904010496 DE4010496A1 (de) | 1989-03-31 | 1990-03-31 | Spundbehaelter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4010496A1 true DE4010496A1 (de) | 1990-10-04 |
Family
ID=25879405
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19904010496 Ceased DE4010496A1 (de) | 1989-03-31 | 1990-03-31 | Spundbehaelter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4010496A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN111453178A (zh) * | 2019-01-18 | 2020-07-28 | 谢翔 | 一种油桶盖 |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE664465C (de) * | 1938-08-27 | Karl Steen Hansen | Spundvorrichtung | |
| DE1033535B (de) * | 1954-05-12 | 1958-07-03 | American Flange & Mfg | Verschlussoeffnung fuer Behaelter sowie Verfahren zur Herstellung einer solchen OEffnung |
| DE1054371B (de) * | 1955-05-31 | 1959-04-02 | Frame Sa | Spundlochfassung |
| DE1128315B (de) * | 1957-09-14 | 1962-04-19 | Mauser Kg | Gefaessverschluss |
-
1990
- 1990-03-31 DE DE19904010496 patent/DE4010496A1/de not_active Ceased
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