DE4008604A1 - Vorrichtung zum trockenhalten einer mauer - Google Patents
Vorrichtung zum trockenhalten einer mauerInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Trockenhalten einer
Mauer durch Erwärmung der Mauer an der Innenseite mittels min
destens eines elektrischen Heizwiderstands.
Eine solche Vorrichtung ist durch Benutzung bekannt in Form
eines unter einer Tapete an der Wand angebrachten Gitters ähn
lich der Heckscheibenheizung von Kraftfahrzeugen.
Nach der DE-OS 37 28 196 soll Mauerwerk entfeuchtet und trocken
gehalten werden durch in das Mauerwerk eingelassene Sonden und
mindestens eine mit diesen elektrisch verbundene Erdungselek
trode. Die Erdungselektrode besteht aus zwei Körpern aus unter
schiedlichen Metallen, deren Normalpotentiale in der elektro
chemischen Spannungsreihe negativ sind und sich um mindestens
0,1 V unterscheiden, so daß anfangs eine höhere Potentialdiffe
renz und danach eine niedrigere Potentialdifferenz zwischen
dem zu entfeuchtenden Mauerwerk und dem Erdreich aufrechter
halten wird.
Die DE-OS 38 02 921 beschreibt eine Vorrichtung zum Austrocknen
eines feuchten Wandbereiches mittels trockener Luft, bei der
vor der Wand mit Abstand zu dieser eine Abschirmung angeordnet
ist, die zusammen mit der Wand einen Luftführungskanal bildet.
In der DE-OS 38 05 936 ist ein Anschlußteil zur Zufuhr von
Trocknungsgas in eine Öffnung eines Bodens o. dgl. dargestellt
und beschrieben.
Das Trocknen mittels Luftströmung nach den letzteren beiden
Vorschlägen ist für Wohnräume jedenfalls als Dauerzustand nicht
geeignet. Die zuvor genannte, mittels Sonden und einer Erdungs
elektrode eingestellte Potentialdifferenz läßt sich, von der
Frage der Wirkung abgesehen, an einzelnen Wandabschnitten höher
gelegener Stockwerke praktisch nicht einrichten. Das erstgenannte Heiz-
Gitter hat einen hohen Energieverbrauch und bietet keine Mög
lichkeit, für eine Abführung der Feuchtigkeit aus dem Raum zu
sorgen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, beliebige Wandab
schnitte, insbesondere Außenwände von Küchen, Badezimmern oder
anderen mit Feuchtigkeit belasteten Räumen, mit geringem Ein
richtungsaufwand und Energieverbrauch und ohne störende Vor
richtungen, auch durch nachträgliche Installation, trockenzu
halten.
Gemäß der Erfindung wird dieser Zweck in der Weise erfüllt, daß
in der Mauer unter Putz eine Mehrzahl von Ausnehmungen angeord
net ist, in die Heizwiderstände eingesetzt sind, deren Anschluß
leitungen unter Putz verlegt sind.
Von den in Ausnehmungen der Mauer angeordneten Heizwiderständen
wird die Wärme mehr in die Mauer und weniger über die Wandober
fläche in den Raum geleitet, wie es bei den erwähnten, unter
der Tapete angeordneten Heiz-Gittern der Fall ist. Es wird ein
höherer Anteil der Wärme zur Trocknung wirksam.
Die Heizwiderstände werden etwa in Abständen von 30 bis 50 cm
angeordnet, um die Wandfläche im wesentlichen lückenlos zu er
fassen.
Mit Ausnahme einer weiter unten erwähnten Abwandlung sind die
Ausnehmungen vorzugsweise in die Dicke der Wand vorgetriebene
Bohrungen. In der Form der Bohrungen sind die Ausnehmungen am
einfachsten herzustellen und erstrecken sie sich in dem vor
stehenden Sinne von der Oberfläche weg in die Wand hinein.
Nach einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung gehen die
Bohrungen, vorzugsweise nach außen geneigt, bis zur Außenseite
der Mauer durch.
Dann kann ein wesentlicher Teil der Feuchtigkeit nach außen aus
der Mauer ausdiffundieren, statt in den Raum zurückgetrieben zu
werden, woher sie in der Regel kommt.
Besonders vorteilhaft ist die Erfindung jedoch dann in der Aus
gestaltung, daß jeweils zwei am inneren Ende verbundene Bohrun
gen übereinander in einem nach außen sich öffnenden Winkel zu
einander bis zur Außenseite der Mauer durchgehen und der Heiz
widerstand, vorzugsweise nur in einer der beiden Bohrungen, mit
Zwischenraum zu der Bohrungswand angeordnet ist.
Damit wird in denkbar einfacher Weise zusätzlich zur Erwärmung
der Mauer ein Luftstrom durch die Mauer geführt, der die Feuch
tigkeit mitnehmen kann: der Heizwiderstand erzeugt einen ther
mischen Auftrieb, der die Luft durch die untere Bohrung ein- und
durch die obere Bohrung ausströmen läßt.
Neigt man die untere Bohrung nach außen verhältnismäßig stark
ab, wird man auch der oberen Bohrung noch eine leichte Neigung
nach außen geben können, um sicherzustellen, daß darin kein
Wasser von außen nach innen läuft.
Um ein Eindringen von Wasser möglichst zu vermeiden und ggf.
auch um den Luftstrom zu drosseln - er soll nicht unnötig Wärme
nach außen abführen - und schließlich auch aus optischen Gründen
wird man die Bohrungen an der Außenseite der Mauer bis auf eine
schmale Öffnung verschließen.
Soweit es sich, etwa bei besonders feuchten Wänden, für die
angestrebte Luftströmung als notwendig erweist, die obere Boh
rung nach außen aufwärts zu richten, kann man am äußeren Ende
einen Knick nach unten schaffen, beispielsweise auch durch ein
entsprechend ausgebildetes Einsatzstück.
In einer Abwandlung sind die die Heizwiderstände enthaltenden
Ausnehmungen, vorzugsweise von unten nach oben verlaufend, an
der Wandoberfläche herausgearbeitete und dann durch den Putz
abgedeckte Schlitze, von deren beiden Enden zwei Bohrungen bis
zur Außenseite der Wand führen, vorzugsweise in einem nach
außen sich öffnenden Winkel zueinander und vorzugsweise minde
stens die eine geneigt, und der Heizwiderstand ist mit Zwischen
raum zu der Schlitzwand angeordnet.
Auch hier gelten für die Ausrichtung der Bohrungen grundsätz
lich die vorstehenden Erwägungen. Der thermische Auftrieb kann
aber mit senkrechter Ausrichtung der Schlitze stärker sein.
Ein weiterer Vorteil der Anordnung der Heizwiderstände in
Schlitzen ergibt sich bei der weiteren Ausgestaltung der Erfin
dung, daß die genannten Bohrungen und Schlitze durch, im Falle
der Bohrungen gelochte, Röhren ausgefüttert sind, die im Falle
der verbundenen Bohrungen und ggf. Schlitze gleichfalls mit
einander verbunden sind, und daß die Heizwiderstände in den
verbundenen Röhren mit Zwischenraum zu den Röhrenwänden ange
ordnet sind.
Die Röhren können einen geringeren Durchmesser haben, wenn sie
nicht die Heizwiderstände aufnehmen müssen.
Die Röhren, die einen möglichst genauen Paßsitz haben sollen,
sichern die Bohrungen gegen Verstopfungen durch Herausbröckeln
des Mauermaterials, das häufig aus Leichtbausteinen geringer
Festigkeit besteht. Sie bieten auch die Möglichkeit, die Boh
rungen an der Außenseite der Mauer in besonders geeigneter
Weise gegen Wassereintritt zu sichern, nämlich dadurch, daß die
bis auf eine schmale Öffnung verschlossenen Röhrenenden zusätz
lich nach unten umgebogen sind und im übrigen an ihrem Umfang
gegenüber der Mauer abgedichtet sind.
Für den Fall eines schadensbedingten Wassereintritts können die
Röhren auf einem unteren Abschnitt ihres Umfangs ungelocht sein,
um das Wasser abzuleiten.
Zweckmäßigerweise sind die Heizwiderstände von einer gemein
samen Steuereinheit beaufschlagt, die in die Mauer eingesetzt
oder auf die Mauer aufgesetzt ist, einen in eine Bohrung der
Mauer eingesetzten Temperaturfühler, einen Thermostaten und
einen Transformator zur Speisung der Heizwiderstände mit Nie
derspannung aufweist.
In der Regel wird die Wand eine Außenwand des Gebäudes sein.
Darauf ist die Erfindung jedoch nicht beschränkt. Grundsätzlich
können selbst die, von dem in Betracht stehenden Raum aus ge
sehen, nach der Außenseite der Mauer durchgehenden Bohrungen
wieder in einen Raum führen, wenn das dort nicht stört.
Die Zeichnungen geben ein Ausführungsbeispiel der Erfindung
wieder.
Fig. 1 zeigt Ausschnitte aus einer Wand in einem senkrechten
Querschnitt,
Fig. 2 zeigt einen Ausschnitt aus einer anderen Wand in einem
senkrechten Querschnitt.
Die in Fig. 1 dargestellte Wand 1, beispielsweise Außenwand
eines Badezimmers, ist mit einem Außenputz 2 und oberhalb
eines verfliesten Sockels mit einem Innenputz 3, beispielsweise
aus Gips, versehen.
Hier ist eine Anzahl von Bohrungen 4 durch die Wand 1 getrieben,
und zwar in waagerechten Reihen, von Reihe zu Reihe versetzt,
derart, daß eine Bohrung jeweils etwa 35 cm Abstand von den
nächsten Bohrungen hat.
Fig. 1 zeigt eine solche Bohrung 4.
Sie ist von innen nach außen um etwa 10° geneigt. In der Boh
rung steckt eine mit ihrem Umfang an der Bohrungswand anliegen
de, mit einer Lochung 5 versehene Röhre 6 z B. aus Aluminium.
Sie ist bei entferntem Innenputz 3 von der Innenseite her ein
gesetzt, z. B. mit einem Hammer leicht eingeschlagen und dann
mit Hilfe eines Dorns noch ein Stück weitergeschoben worden.
Das äußere Ende der Röhre 6 liegt etwa in Flucht mit der Ober
fläche des Außenputzes 2 und ist knapp nach unten umgebogen
und zu einem Schlitz 7 verengt. Die Umbiegung 8 liegt noch im
Querschnittsprofil der Röhre, so daß sie vorgefertigt sein und
die Röhre mit ihr in die Bohrung 4 eingeschoben werden konnte.
Es ist grundsätzlich aber auch möglich, das äußere Ende der
Röhre erst nach deren Einsetzen umzubiegen. Durch eine Dicht
masse 9 ist das vordere Ende der Röhre 6 an seinem Umfang
gegenüber dem Außenputz 2 abgedichtet.
Am hinteren Ende ist in die Röhre 6 ein Heizwiderstand 10 ein
geschoben. Er ist durch eine Stegleitung 11, die an der Rohbau
wand entlanggelegt und einschließlich des inneren Endes der
Bohrung 4 mit dem Innenputz 3 überdeckt worden ist, an eine
Steuereinheit 12 angeschlossen.
Die Steuereinheit 12 weist in einem in einer Ausnehmung der
Wand 1 eingemörtelten, mit einem Deckel 33 versehenen Kasten 13
einen Transformator 14, einen Thermostaten 15 und eine An
schlußleiste 16 für beispielsweise zwanzig in gleicher Weise
wie der Heizwiderstand 10 angeschlossene Heizwiderstände, die
in den anderen Bohrungen angeordnet sind, auf. Der Thermostat
15 ist mit einem ähnlich den Heizwiderständen 10 in einer mit
einer Röhre 17 ausgefütterten Bohrung 18 angeordneten Tempera
turfühler 19 verbunden. Der Temperaturfühler 19 könnte auch
beispielsweise unterhalb der Steuereinheit etwa an der gleichen
Stelle der Wanddicke angeordnet sein wie die Heizwiderstande 10.
Der Transformator 14 versorgt zwanzig Heizwiderstände 10, deren
Leistung 2 Watt beträgt, mit einer Spannung von 12 Volt. Sind
in der Wand mehr als zwanzig Heizwiderstände erforderlich, wird
eine zweite Steuereinheit 12 installiert.
Die Schaltung der Heizwiderstände 10 erfolgt bei 10°C ± 2°C Meß
temperatur.
Nach Fig. 2 sind in einer Wand 20 mit einem Außenputz 21 und
einem Innenputz 22 statt der Bohrungen 4 jeweils zwei Bohrungen
23 und 24 sowie ein diese verbindender Schlitz 25 an der Innen
seite der Wand vorgesehen.
Die untere Bohrung 23 verläuft steiler als die Bohrung 4, die
obere Bohrung 24 etwas flacher, aber immer noch nach außen ge
neigt. In die Bohrungen 23 und 24 sind wiederum gelochte Röhren
26 und 27 eingebracht. Für diese Röhren gilt im ganzen das
gleiche wie oben zu der Röhre 6 beschrieben, jedoch mit der
Abwandlung, daß die Röhren 26 und 27 einen etwas kleineren
Durchmesser haben, selbst keinen Heizwiderstand enthalten und
am inneren Ende in den Schlitz 25 hinein umgebogen sind. Ein
Heizwiderstand 28 ist in dem Schlitz 25 angeordnet, und zwar
in einer unter Zwischenlegung von Dichtringen 29 auf die umge
bogenen Enden der Röhren 26 und 27 aufgesteckten Röhre 30.
Ebenfalls ist der Heizwiderstand 28 durch eine Stegleitung 31
an eine solche Steuereinheit wie die Steuereinheit 12 ange
schlossen und über die Röhre 30 und Stegleitung 31 der Innen
putz 22 gelegt.
Die Funktion der Anordnungen zu Fig. 1 und 2 ist weiter oben
schon ausführlich erläutert worden.
In der Röhre 6 kann der Wasserdampf nur durch Diffusion nach
außen gelangen.
In den Röhren 26, 27 und 30 wird der Wasserdampf von einem
Luftstrom mitgenommen, für den zwischen dem Heizwiderstand 28
und der Innenoberfläche der Röhre 30 genügend freier Querschnitt
gelassen ist. Will man einen stärkeren Luftzug erreichen, kann
man die Bohrung 24 mit der Röhre 27 in die gestrichelt ange
deutete Lage bringen.
Claims (11)
1. Vorrichtung zum Trockenhalten einer Mauer (1; 20) durch Er
wärmung der Mauer an der Innenseite mittels mindestens eines
elektrischen Heizwiderstands (10; 28),
dadurch gekennzeichnet,
daß in der Mauer (1; 20) unter Putz (3; 22) eine Mehrzahl von
Ausnehmungen (4; 25) angeordnet ist, in die Heizwiderstände
(10; 28) eingesetzt sind, deren Anschlußleitungen (11; 31)
unter Putz (3; 22) verlegt sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Ausnehmungen (4) Bohrungen (4) sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Bohrungen (4), vorzugsweise nach außen geneigt, bis
zur Außenseite der Mauer (1) durchgehen.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß jeweils zwei am inneren Ende verbundene Bohrungen über
einander in einem nach außen sich öffnenden Winkel zueinander
bis zur Außenseite der Mauer durchgehen und der Heizwider
stand, vorzugsweise nur in einer der beiden Bohrungen, mit
Zwischenraum zu der Bohrungswand angeordnet ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die die Heizwiderstände (28) enthaltenden Ausnehmungen
(25), vorzugsweise von unten nach oben verlaufend, an der
Wandoberfläche herausgearbeitete und dann durch den Putz (22)
abgedeckte Schlitze (25) sind, von deren beiden Enden zwei
Bohrungen (23, 24) bis zur Außenseite der Wand (1) führen,
vorzugsweise in einem nach außen sich öffnenden Winkel zu
einander und vorzugsweise mindestens die eine geneigt, und
daß der Heizwiderstand (28) mit Zwischenraum zu der Schlitz
wand angeordnet ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die genannten Bohrungen (4; 23, 24) und Schlitze (25)
durch, im Falle der Bohrungen (4; 23, 24) gelochte, Röhren
(6; 26, 27, 30) ausgefüttert sind, die im Falle der verbundenen
Bohrungen (23, 24) und ggf. Schlitze (25) gleichfalls mit
einander verbunden sind, und daß die Heizwiderstände in den
verbundenen Röhren (30) mit Zwischenraum zu den Röhrenwänden
angeordnet sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Röhren auf einem unteren Abschnitt ihres Umfangs un
gelocht sind.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Bohrungen (4; 23, 24) an der Außenseite der Mauer
(1; 20) bis auf eine schmale Offnung (7) verschlossen sind.
9. Vorrichtung nach den Ansprüchen 6 und 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Röhren (4; 23, 24) an der Außenseite der Mauer (1; 20)
bis auf eine schmale Offnung (7) verschlossen und an ihrem
Umfang gegenüber der Mauer (1) abgedichtet (9) sind.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Röhren (4; 23, 24) an der Außenseite der Mauer (1; 20)
ein nach unten umgebogenes Ende aufweisen.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Heizwiderstände (10; 28) von einer gemeinsamen
Steuereinheit (12) beaufschlagt sind, die in die Mauer (1)
eingesetzt oder auf die Mauer aufgesetzt ist, einen in eine
Bohrung (18) in der Mauer (1) eingesetzten Temperaturfühler
(19), einen Thermostaten (15) und einen Transformator (14)
zur Speisung der Heizwiderstände (10; 28) mit Niederspannung
aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904008604 DE4008604A1 (de) | 1990-03-17 | 1990-03-17 | Vorrichtung zum trockenhalten einer mauer |
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Publications (1)
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|---|---|
| DE4008604A1 true DE4008604A1 (de) | 1991-09-19 |
Family
ID=6402440
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| DE19904008604 Ceased DE4008604A1 (de) | 1990-03-17 | 1990-03-17 | Vorrichtung zum trockenhalten einer mauer |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4008604A1 (de) |
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- 1990-03-17 DE DE19904008604 patent/DE4008604A1/de not_active Ceased
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