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DE4008604A1 - Vorrichtung zum trockenhalten einer mauer - Google Patents

Vorrichtung zum trockenhalten einer mauer

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Publication number
DE4008604A1
DE4008604A1 DE19904008604 DE4008604A DE4008604A1 DE 4008604 A1 DE4008604 A1 DE 4008604A1 DE 19904008604 DE19904008604 DE 19904008604 DE 4008604 A DE4008604 A DE 4008604A DE 4008604 A1 DE4008604 A1 DE 4008604A1
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DE
Germany
Prior art keywords
wall
bores
outside
tubes
heating
Prior art date
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Ceased
Application number
DE19904008604
Other languages
English (en)
Inventor
Helmut Tauchert
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Priority to DE19904008604 priority Critical patent/DE4008604A1/de
Publication of DE4008604A1 publication Critical patent/DE4008604A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/62Insulation or other protection; Elements or use of specified material therefor
    • E04B1/70Drying or keeping dry, e.g. by air vents
    • E04B1/7007Drying or keeping dry, e.g. by air vents by using electricity, e.g. electro-osmosis

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Electrochemistry (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Drying Of Solid Materials (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Trockenhalten einer Mauer durch Erwärmung der Mauer an der Innenseite mittels min­ destens eines elektrischen Heizwiderstands.
Eine solche Vorrichtung ist durch Benutzung bekannt in Form eines unter einer Tapete an der Wand angebrachten Gitters ähn­ lich der Heckscheibenheizung von Kraftfahrzeugen.
Nach der DE-OS 37 28 196 soll Mauerwerk entfeuchtet und trocken­ gehalten werden durch in das Mauerwerk eingelassene Sonden und mindestens eine mit diesen elektrisch verbundene Erdungselek­ trode. Die Erdungselektrode besteht aus zwei Körpern aus unter­ schiedlichen Metallen, deren Normalpotentiale in der elektro­ chemischen Spannungsreihe negativ sind und sich um mindestens 0,1 V unterscheiden, so daß anfangs eine höhere Potentialdiffe­ renz und danach eine niedrigere Potentialdifferenz zwischen dem zu entfeuchtenden Mauerwerk und dem Erdreich aufrechter­ halten wird.
Die DE-OS 38 02 921 beschreibt eine Vorrichtung zum Austrocknen eines feuchten Wandbereiches mittels trockener Luft, bei der vor der Wand mit Abstand zu dieser eine Abschirmung angeordnet ist, die zusammen mit der Wand einen Luftführungskanal bildet.
In der DE-OS 38 05 936 ist ein Anschlußteil zur Zufuhr von Trocknungsgas in eine Öffnung eines Bodens o. dgl. dargestellt und beschrieben.
Das Trocknen mittels Luftströmung nach den letzteren beiden Vorschlägen ist für Wohnräume jedenfalls als Dauerzustand nicht geeignet. Die zuvor genannte, mittels Sonden und einer Erdungs­ elektrode eingestellte Potentialdifferenz läßt sich, von der Frage der Wirkung abgesehen, an einzelnen Wandabschnitten höher gelegener Stockwerke praktisch nicht einrichten. Das erstgenannte Heiz- Gitter hat einen hohen Energieverbrauch und bietet keine Mög­ lichkeit, für eine Abführung der Feuchtigkeit aus dem Raum zu sorgen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, beliebige Wandab­ schnitte, insbesondere Außenwände von Küchen, Badezimmern oder anderen mit Feuchtigkeit belasteten Räumen, mit geringem Ein­ richtungsaufwand und Energieverbrauch und ohne störende Vor­ richtungen, auch durch nachträgliche Installation, trockenzu­ halten.
Gemäß der Erfindung wird dieser Zweck in der Weise erfüllt, daß in der Mauer unter Putz eine Mehrzahl von Ausnehmungen angeord­ net ist, in die Heizwiderstände eingesetzt sind, deren Anschluß­ leitungen unter Putz verlegt sind.
Von den in Ausnehmungen der Mauer angeordneten Heizwiderständen wird die Wärme mehr in die Mauer und weniger über die Wandober­ fläche in den Raum geleitet, wie es bei den erwähnten, unter der Tapete angeordneten Heiz-Gittern der Fall ist. Es wird ein höherer Anteil der Wärme zur Trocknung wirksam.
Die Heizwiderstände werden etwa in Abständen von 30 bis 50 cm angeordnet, um die Wandfläche im wesentlichen lückenlos zu er­ fassen.
Mit Ausnahme einer weiter unten erwähnten Abwandlung sind die Ausnehmungen vorzugsweise in die Dicke der Wand vorgetriebene Bohrungen. In der Form der Bohrungen sind die Ausnehmungen am einfachsten herzustellen und erstrecken sie sich in dem vor­ stehenden Sinne von der Oberfläche weg in die Wand hinein.
Nach einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung gehen die Bohrungen, vorzugsweise nach außen geneigt, bis zur Außenseite der Mauer durch. Dann kann ein wesentlicher Teil der Feuchtigkeit nach außen aus der Mauer ausdiffundieren, statt in den Raum zurückgetrieben zu werden, woher sie in der Regel kommt.
Besonders vorteilhaft ist die Erfindung jedoch dann in der Aus­ gestaltung, daß jeweils zwei am inneren Ende verbundene Bohrun­ gen übereinander in einem nach außen sich öffnenden Winkel zu­ einander bis zur Außenseite der Mauer durchgehen und der Heiz­ widerstand, vorzugsweise nur in einer der beiden Bohrungen, mit Zwischenraum zu der Bohrungswand angeordnet ist.
Damit wird in denkbar einfacher Weise zusätzlich zur Erwärmung der Mauer ein Luftstrom durch die Mauer geführt, der die Feuch­ tigkeit mitnehmen kann: der Heizwiderstand erzeugt einen ther­ mischen Auftrieb, der die Luft durch die untere Bohrung ein- und durch die obere Bohrung ausströmen läßt.
Neigt man die untere Bohrung nach außen verhältnismäßig stark ab, wird man auch der oberen Bohrung noch eine leichte Neigung nach außen geben können, um sicherzustellen, daß darin kein Wasser von außen nach innen läuft.
Um ein Eindringen von Wasser möglichst zu vermeiden und ggf. auch um den Luftstrom zu drosseln - er soll nicht unnötig Wärme nach außen abführen - und schließlich auch aus optischen Gründen wird man die Bohrungen an der Außenseite der Mauer bis auf eine schmale Öffnung verschließen.
Soweit es sich, etwa bei besonders feuchten Wänden, für die angestrebte Luftströmung als notwendig erweist, die obere Boh­ rung nach außen aufwärts zu richten, kann man am äußeren Ende einen Knick nach unten schaffen, beispielsweise auch durch ein entsprechend ausgebildetes Einsatzstück.
In einer Abwandlung sind die die Heizwiderstände enthaltenden Ausnehmungen, vorzugsweise von unten nach oben verlaufend, an der Wandoberfläche herausgearbeitete und dann durch den Putz abgedeckte Schlitze, von deren beiden Enden zwei Bohrungen bis zur Außenseite der Wand führen, vorzugsweise in einem nach außen sich öffnenden Winkel zueinander und vorzugsweise minde­ stens die eine geneigt, und der Heizwiderstand ist mit Zwischen­ raum zu der Schlitzwand angeordnet.
Auch hier gelten für die Ausrichtung der Bohrungen grundsätz­ lich die vorstehenden Erwägungen. Der thermische Auftrieb kann aber mit senkrechter Ausrichtung der Schlitze stärker sein.
Ein weiterer Vorteil der Anordnung der Heizwiderstände in Schlitzen ergibt sich bei der weiteren Ausgestaltung der Erfin­ dung, daß die genannten Bohrungen und Schlitze durch, im Falle der Bohrungen gelochte, Röhren ausgefüttert sind, die im Falle der verbundenen Bohrungen und ggf. Schlitze gleichfalls mit­ einander verbunden sind, und daß die Heizwiderstände in den verbundenen Röhren mit Zwischenraum zu den Röhrenwänden ange­ ordnet sind.
Die Röhren können einen geringeren Durchmesser haben, wenn sie nicht die Heizwiderstände aufnehmen müssen.
Die Röhren, die einen möglichst genauen Paßsitz haben sollen, sichern die Bohrungen gegen Verstopfungen durch Herausbröckeln des Mauermaterials, das häufig aus Leichtbausteinen geringer Festigkeit besteht. Sie bieten auch die Möglichkeit, die Boh­ rungen an der Außenseite der Mauer in besonders geeigneter Weise gegen Wassereintritt zu sichern, nämlich dadurch, daß die bis auf eine schmale Öffnung verschlossenen Röhrenenden zusätz­ lich nach unten umgebogen sind und im übrigen an ihrem Umfang gegenüber der Mauer abgedichtet sind.
Für den Fall eines schadensbedingten Wassereintritts können die Röhren auf einem unteren Abschnitt ihres Umfangs ungelocht sein, um das Wasser abzuleiten.
Zweckmäßigerweise sind die Heizwiderstände von einer gemein­ samen Steuereinheit beaufschlagt, die in die Mauer eingesetzt oder auf die Mauer aufgesetzt ist, einen in eine Bohrung der Mauer eingesetzten Temperaturfühler, einen Thermostaten und einen Transformator zur Speisung der Heizwiderstände mit Nie­ derspannung aufweist.
In der Regel wird die Wand eine Außenwand des Gebäudes sein. Darauf ist die Erfindung jedoch nicht beschränkt. Grundsätzlich können selbst die, von dem in Betracht stehenden Raum aus ge­ sehen, nach der Außenseite der Mauer durchgehenden Bohrungen wieder in einen Raum führen, wenn das dort nicht stört.
Die Zeichnungen geben ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wieder.
Fig. 1 zeigt Ausschnitte aus einer Wand in einem senkrechten Querschnitt,
Fig. 2 zeigt einen Ausschnitt aus einer anderen Wand in einem senkrechten Querschnitt.
Die in Fig. 1 dargestellte Wand 1, beispielsweise Außenwand eines Badezimmers, ist mit einem Außenputz 2 und oberhalb eines verfliesten Sockels mit einem Innenputz 3, beispielsweise aus Gips, versehen. Hier ist eine Anzahl von Bohrungen 4 durch die Wand 1 getrieben, und zwar in waagerechten Reihen, von Reihe zu Reihe versetzt, derart, daß eine Bohrung jeweils etwa 35 cm Abstand von den nächsten Bohrungen hat.
Fig. 1 zeigt eine solche Bohrung 4.
Sie ist von innen nach außen um etwa 10° geneigt. In der Boh­ rung steckt eine mit ihrem Umfang an der Bohrungswand anliegen­ de, mit einer Lochung 5 versehene Röhre 6 z B. aus Aluminium. Sie ist bei entferntem Innenputz 3 von der Innenseite her ein­ gesetzt, z. B. mit einem Hammer leicht eingeschlagen und dann mit Hilfe eines Dorns noch ein Stück weitergeschoben worden.
Das äußere Ende der Röhre 6 liegt etwa in Flucht mit der Ober­ fläche des Außenputzes 2 und ist knapp nach unten umgebogen und zu einem Schlitz 7 verengt. Die Umbiegung 8 liegt noch im Querschnittsprofil der Röhre, so daß sie vorgefertigt sein und die Röhre mit ihr in die Bohrung 4 eingeschoben werden konnte. Es ist grundsätzlich aber auch möglich, das äußere Ende der Röhre erst nach deren Einsetzen umzubiegen. Durch eine Dicht­ masse 9 ist das vordere Ende der Röhre 6 an seinem Umfang gegenüber dem Außenputz 2 abgedichtet.
Am hinteren Ende ist in die Röhre 6 ein Heizwiderstand 10 ein­ geschoben. Er ist durch eine Stegleitung 11, die an der Rohbau­ wand entlanggelegt und einschließlich des inneren Endes der Bohrung 4 mit dem Innenputz 3 überdeckt worden ist, an eine Steuereinheit 12 angeschlossen.
Die Steuereinheit 12 weist in einem in einer Ausnehmung der Wand 1 eingemörtelten, mit einem Deckel 33 versehenen Kasten 13 einen Transformator 14, einen Thermostaten 15 und eine An­ schlußleiste 16 für beispielsweise zwanzig in gleicher Weise wie der Heizwiderstand 10 angeschlossene Heizwiderstände, die in den anderen Bohrungen angeordnet sind, auf. Der Thermostat 15 ist mit einem ähnlich den Heizwiderständen 10 in einer mit einer Röhre 17 ausgefütterten Bohrung 18 angeordneten Tempera­ turfühler 19 verbunden. Der Temperaturfühler 19 könnte auch beispielsweise unterhalb der Steuereinheit etwa an der gleichen Stelle der Wanddicke angeordnet sein wie die Heizwiderstande 10.
Der Transformator 14 versorgt zwanzig Heizwiderstände 10, deren Leistung 2 Watt beträgt, mit einer Spannung von 12 Volt. Sind in der Wand mehr als zwanzig Heizwiderstände erforderlich, wird eine zweite Steuereinheit 12 installiert.
Die Schaltung der Heizwiderstände 10 erfolgt bei 10°C ± 2°C Meß­ temperatur.
Nach Fig. 2 sind in einer Wand 20 mit einem Außenputz 21 und einem Innenputz 22 statt der Bohrungen 4 jeweils zwei Bohrungen 23 und 24 sowie ein diese verbindender Schlitz 25 an der Innen­ seite der Wand vorgesehen.
Die untere Bohrung 23 verläuft steiler als die Bohrung 4, die obere Bohrung 24 etwas flacher, aber immer noch nach außen ge­ neigt. In die Bohrungen 23 und 24 sind wiederum gelochte Röhren 26 und 27 eingebracht. Für diese Röhren gilt im ganzen das gleiche wie oben zu der Röhre 6 beschrieben, jedoch mit der Abwandlung, daß die Röhren 26 und 27 einen etwas kleineren Durchmesser haben, selbst keinen Heizwiderstand enthalten und am inneren Ende in den Schlitz 25 hinein umgebogen sind. Ein Heizwiderstand 28 ist in dem Schlitz 25 angeordnet, und zwar in einer unter Zwischenlegung von Dichtringen 29 auf die umge­ bogenen Enden der Röhren 26 und 27 aufgesteckten Röhre 30. Ebenfalls ist der Heizwiderstand 28 durch eine Stegleitung 31 an eine solche Steuereinheit wie die Steuereinheit 12 ange­ schlossen und über die Röhre 30 und Stegleitung 31 der Innen­ putz 22 gelegt.
Die Funktion der Anordnungen zu Fig. 1 und 2 ist weiter oben schon ausführlich erläutert worden.
In der Röhre 6 kann der Wasserdampf nur durch Diffusion nach außen gelangen.
In den Röhren 26, 27 und 30 wird der Wasserdampf von einem Luftstrom mitgenommen, für den zwischen dem Heizwiderstand 28 und der Innenoberfläche der Röhre 30 genügend freier Querschnitt gelassen ist. Will man einen stärkeren Luftzug erreichen, kann man die Bohrung 24 mit der Röhre 27 in die gestrichelt ange­ deutete Lage bringen.

Claims (11)

1. Vorrichtung zum Trockenhalten einer Mauer (1; 20) durch Er­ wärmung der Mauer an der Innenseite mittels mindestens eines elektrischen Heizwiderstands (10; 28), dadurch gekennzeichnet, daß in der Mauer (1; 20) unter Putz (3; 22) eine Mehrzahl von Ausnehmungen (4; 25) angeordnet ist, in die Heizwiderstände (10; 28) eingesetzt sind, deren Anschlußleitungen (11; 31) unter Putz (3; 22) verlegt sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen (4) Bohrungen (4) sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrungen (4), vorzugsweise nach außen geneigt, bis zur Außenseite der Mauer (1) durchgehen.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils zwei am inneren Ende verbundene Bohrungen über­ einander in einem nach außen sich öffnenden Winkel zueinander bis zur Außenseite der Mauer durchgehen und der Heizwider­ stand, vorzugsweise nur in einer der beiden Bohrungen, mit Zwischenraum zu der Bohrungswand angeordnet ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die Heizwiderstände (28) enthaltenden Ausnehmungen (25), vorzugsweise von unten nach oben verlaufend, an der Wandoberfläche herausgearbeitete und dann durch den Putz (22) abgedeckte Schlitze (25) sind, von deren beiden Enden zwei Bohrungen (23, 24) bis zur Außenseite der Wand (1) führen, vorzugsweise in einem nach außen sich öffnenden Winkel zu­ einander und vorzugsweise mindestens die eine geneigt, und daß der Heizwiderstand (28) mit Zwischenraum zu der Schlitz­ wand angeordnet ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die genannten Bohrungen (4; 23, 24) und Schlitze (25) durch, im Falle der Bohrungen (4; 23, 24) gelochte, Röhren (6; 26, 27, 30) ausgefüttert sind, die im Falle der verbundenen Bohrungen (23, 24) und ggf. Schlitze (25) gleichfalls mit­ einander verbunden sind, und daß die Heizwiderstände in den verbundenen Röhren (30) mit Zwischenraum zu den Röhrenwänden angeordnet sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Röhren auf einem unteren Abschnitt ihres Umfangs un­ gelocht sind.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrungen (4; 23, 24) an der Außenseite der Mauer (1; 20) bis auf eine schmale Offnung (7) verschlossen sind.
9. Vorrichtung nach den Ansprüchen 6 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Röhren (4; 23, 24) an der Außenseite der Mauer (1; 20) bis auf eine schmale Offnung (7) verschlossen und an ihrem Umfang gegenüber der Mauer (1) abgedichtet (9) sind.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Röhren (4; 23, 24) an der Außenseite der Mauer (1; 20) ein nach unten umgebogenes Ende aufweisen.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizwiderstände (10; 28) von einer gemeinsamen Steuereinheit (12) beaufschlagt sind, die in die Mauer (1) eingesetzt oder auf die Mauer aufgesetzt ist, einen in eine Bohrung (18) in der Mauer (1) eingesetzten Temperaturfühler (19), einen Thermostaten (15) und einen Transformator (14) zur Speisung der Heizwiderstände (10; 28) mit Niederspannung aufweist.
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