DE4008458A1 - Verfahren und vorrichtung zur aufbereitung von wasser in einer zapfstellenanlage - Google Patents
Verfahren und vorrichtung zur aufbereitung von wasser in einer zapfstellenanlageInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrich
tung zur Aufbereitung von Wasser der im Oberbegriff
der Ansprüche 1 bzw. 10 angegebenen Gattung.
Bei einer Zapfstelle, bei der Wasser für den menschli
chen Genuß entnommen wird, ist häufig eine Trinkwasser
nachbehandlung notwendig, um das für den menschlichen
Verbrauch bestimmte Wasser unmittelbar vor dem Zapfhahn
von möglicherweise im Wasser enthaltenen schädlichen
Stoffen, wie Nitrat, Schwermetallen und Kohlenwasser
stoffen, zu befreien. Von besonderer Bedeutung ist dies
bei Eigenbrunnen-Wasserversorgungen. Zur Wasseraufberei
tung geeignete Zapfstellengeräte bestehen daher in der
Reihenfolge des Wasserdurchflusses im wesentlichen aus
einem Sperrventil, einem Aktivkohlefilter zur Entfer
nung von Chlor und Kohlenwasserstoffen, einem Feinfil
ter mit einer Porengröße von 2 bis 20 µm, einem Umkehr-
Osmose-Modul, einem gedrosselten Konzentratabfluß,
einem Druckspeicherbehälter für das Permeat mit einem
Überdruckschalter zur Betätigung des Sperrventils bei
gefülltem Speicherbehälter und einem Zapfhahn. Der
Druckspeicherbehälter ist so aufgebaut, daß das Permeat
unter der Einwirkung seines Druckes über eine Gummi
membran ein Gasvolumen komprimiert, so daß bei Betäti
gen des Zapfhahnes das Permeat aus dem Speicherbehälter
mit Hilfe des im Gasvolumen gespeicherten Druckes heraus
gefördert wird.
Bei Anlagen dieser Art besteht die Gefahr, daß etwaige
im Rohwasser enthaltene Keime im Laufe der Zeit durch
das Aktivkohlefilter, das Feinfilter und das Umkehr-
Osmose-Modul hindurchwachsen und den Speicherbehälter
und dessen Inhalt verkeimen. Bei der Entnahme des Rein
wassers aus dem Speicherbehältar werden diese Keime zum
großen Teil ausgeschwemmt und stellen daher eine Gesund
heitsgefährdung dar. Üblicherweise wird der Betreiber
aufgefordert, den Speicherbehälter in regelmäßigen
Zeitabständen zu entleeren. Dieser Vorgang reicht jedoch
nicht aus, um die Keimfreiheit sicherzustellen. Weiter
ist es bei Umkehr-Osmose-Anlagen bereits an sich bekannt,
das Reinwasser zeitweilig im Umwälzverfahren durch
Bestrahlen mit UV-Licht zu entkeimen. Weiter wird bei
den bekannten Zapfstellengeräten als nachteilig empfun
den, daß die treibende Druckdifferenz über das Umkehr-
Osmose-Modul aufgrund des im Druckspeicherbehälter
aufgebauten Druckes mit zunehmendem Füllstand abnimmt
und dadurch die Rückhalterate der Umkehr-Osmose-Membra
nen sinkt.
Ausgehend hiervon liegt der Erfindung die Aufgabe zu
grunde, ein Verfahren und eine Vorrichtung der eingangs
angegebenen Art zu entwickeln, womit unabhängig von der
Entnahmefrequenz und Entnahmemenge des Wassers an der
Zapfstelle eine stets keimfreie Wasserqualität gewähr
leistet ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe werden die in den Ansprüchen
1 bzw. 10 angegebenen Merkmalskombinationen vorgeschla
gen. Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiter
bildungen der Erfindung ergeben sich aus den abhängigen
Ansprüchen.
Die erfindungsgemäße Lösung geht vor allem von der
Erkenntnis aus, daß sowohl das von der Filterstrecke
ankommende Permeat als auch das im Speicherbehälter
aufbereitete Reinwasser entkeimt werden sollte, um
sicherzustellen, daß an der Zapfstelle immer entkeimtes
Wasser entnommen werden kann. Um dies zu erreichen,
wird gemäß der Erfindung vorgeschlagen, daß der vom
Umkehr-Osmose-Modul ankommende Permeatstrom vor dem
Einleiten in den Speicherbehälter mit UV-Licht entkeimt
wird und daß das aus dem Speicherbehälter kommende
Reinwasser vor der Entnahme an der Zapfstelle nochmals
mit UV-Licht entkeimt wird. Eine weitere Verbesserung
der Wasserqualität kann dadurch erzielt werden, daß das
im Speicherbehälter befindliche Reinwasser in vorgegebe
nen Zeitintervallen umgewälzt und dabei durch UV-Licht
entkeimt wird. Die Umwälzentkeimung wird zweckmäßig nur
bei abgestellter Zapfstelle vorgenommen.
Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung
wird das aus dem drucklosen Speicherbehälter entnommene
Reinwasser unter Aufbau eines Förderdrucks durch eine
UV-Entkeimungsstrecke als Zapfstrom zur Zapfstelle oder
als Umwälzstrom zurück in den Speicherbehälter gepumpt.
Auch der vom Umkehr-Osmose-Modul kommende Permeatstrom
kann durch die genannte UV-Entkeimungsstrecke hindurch
in den Speicherbehälter geleitet werden.
Um immer genügend Reinwasser zur Verfügung zu haben,
wird das Umkehr-Osmose-Modul bei Unterschreiten eines
vorgegebenen Füllstandes im Speicherbehälter mit Roh
wasser beaufschlagt. Um Durchmischungen der verschiede
nen Wasserströme zu vermeiden, ist es zweckmäßig, das
Umkehr-Osmose-Modul nur bei abgestellter Zapfstelle mit
Rohwasser zu beaufschlagen. Weiter sollte aus diesem
Grund der Rückfluß von Reinwasser aus der UV-Entkeimungs
strecke zur Auslaßseite des Speicherbehälters verhindert
werden.
Um eine gleichbleibende keimfreie Wasserqualität zu
gewährleisten, muß die Intensität der UV-Lichtquelle
ständig überwacht und bei Unterschreiten eines vorgege
benen Grenzwerts ein Alarm ausgelöst werden.
Zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahren wird
vorteilhafterweise eine Vorrichtung verwendet, die
ein eingangsseitig unter Druck mit vorgereinigtem Roh
wasser beaufschlagtes Umkehr-Osmose-Modul aufweist,
dessen Konzentratausgang vorzugsweise über eine Drossel
mit einem Abfluß verbunden ist und dessen Permeataus
gang über eine Permeatleitung mit dem Einlaß eines
Speicherbehälters verbunden ist, der auslaßseitig
über eine Zapfleitung zu einer Zapfstelle führt.
Für die Entkeimung ist erfindungsgemäß sowohl in
der Permeatleitung als auch in der Zapfleitung eine UV-
Entkeimungsstrecke angeordnet. Vorteilhafterweise ist
nur eine UV-Entkeimungsstrecke vorgesehen, die in einem
gemeinsamen Leitungszweig der Permeatleitung und der
Zapfleitung angeordnet ist. Um zusätzlich eine zeitwei
lig auslösbare Umwälzentkeimung zu ermöglichen, sind
außerdem der Auslaß und der Einlaß des Speicherbehälters
über eine die gemeinsame UV-Entkeimungsstrecke enthal
tende Umwälzleitung miteinander verbindbar.
Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung
steht der Speicherbehälter unter Atmosphärendruck, so
daß unabhängig vom Füllstand immer die maximale trans
membrane Druckdifferenz zur Verfügung steht. Der Behäl
terauslaß muß in diesem Fall mit einer Förderpumpe
verbunden sein, über die die Zapfstelle mit Druckwasser
versorgt und die Umwälzentkeimung durchgeführt werden
kann. Vorteilhafterweise ist in diesem Falle zusätzlich
zwischen der Hochdruckseite der Förderpumpe und der
Eintrittsseite der UV-Entkeimungsstrecke ein Rückfluß
verhinderer angeordnet. Damit ist es möglich, die Per
meatleitung eintrittsseitig unmittelbar an die gemein
same UV-Entkeimungsstrecke anzuschließen.
Eine weitere bevorzugte Ausgestaltung der Erfindung
sieht vor, daß auf der Austrittsseite der UV-Entkeimungs
strecke ein Umsteuerventil angeordnet ist, das aus
gangsseitig wahlweise zwischen der Zapfstelle und dem
Speicherbehältereinlaß umgesteuert werden kann. Mit dem
Umsteuerventil kann ein Schalter zur Ansteuerung der
Förderpumpe gekoppelt werden so daß beim Öffnen der
Zapfstelle sofort Druckwasser aus dem Speicherbehälter
ansteht. Das Umsteuerventil kann dabei als Zapfstellen
hahn ausgebildet oder in diesem integriert werden.
Vorteilhafterweise ist im drucklosen Speicherbehälter
ein Niveauregler zur Auslösung und Unterbrechung der
Rohwasserzufuhr zum Umkehr-Osmose-Modul angeordnet. Zu
diesem Zweck kann dem Umkehr-Osmose-Modul ein Abschalt
ventil vorgeschaltet werden, das über den Niveauregler
ansteuerbar ist.
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines in der
Zeichnung in schematischer Weise dargestellten Ausfüh
rungsbeispiels näher erläutert.
Die einzige Figur zeigt ein Schaltschema eines Zapf
stellengeräts mit Umkehr-Osmose-Modul und UV-Entkeimungs
strecke.
Das aufzubereitende Rohwasser gelangt über ein Abschalt
ventil 10, ein Steuerventil 12 und eine Filterstrecke
14 in vorgereinigtem Zustand unter vorgegebenem Druck
zur Eingangsseite 16 eines Umkehr-Osmose-Moduls. Der
Konzentratauslaß 20 des Umkehr-Osmose-Modul 18 ist über
eine Drossel 22 mit dem Abfluß verbunden. Das am Permeat
auslaß 24 austretende Permeat wird über die Permeatlei
tung 26 einer mit UV-Licht beaufschlagten Entkeimungs
strecke 28 zugeleitet, und gelangt von dort über ein
Dreiwegeventil 30 und die Leitung 32 zur Einlaßstelle 34
eines drucklosen Speicherbehälters 36. Im Speicher
behälter 36 ist ein Niveauregler 38 angeordnet, der
über eine Signalleitung 40 mit dem Steuerventil zur
Regelung der Rohwasserzufuhr nach Maßgabe des Füllstan
des im Speicherbehälter 36 verbunden ist.
Am Behälterauslaß 42 ist eine elektromotorisch antreib
bare Pumpe 44 angeordnet, deren Hochdruckseite über ein
Rückschlagventil 46 und die Leitung 48 mit der UV-Ent
keimungsstrecke 28 verbunden ist. Dementsprechend wird
in der Zapfstellung des Umsteuerventils 30 Reinwasser
aus dem Speicherbehälter 36 über die Pumpe 44 durch die
UV-Entkeimungsstrecke 28 zur Zapfstelle 50 gefördert.
Zu diesem Zweck kann über das Umsteuerventil 30 zusätz
lich ein nicht dargestellter Schalter zur Ansteuerung
der Motorpumpe 44 betätigt werden.
Um den Speicherbehälter auch bei längeren Stillstands
zeiten keimfrei zu halten, kann der Behälterauslaß 42
über die laufende Pumpe 44, die UV-Entkeimungsstrecke
28 und die Leitung 32 bei entsprechender Stellung des
Umsteuerventils 30 mit dem Behältereinlaß 34 verbunden
und das Reinwasser über diese Strecke umgewälzt und
entkeimt werden.
Zusammenfassend ist folgendes festzustellen: Die Erfin
dung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vorrich
tung zur Aufbereitung von Wasser, bei welchem in einer
Filterstrecke 14 vorgereinigtes Rohwasser unter Auf
bau einer transmembranen Druckdifferenz einem Umkehr-
Osmose-Modul 18 zugeleitet wird. Der am Permeataus
gang 24 austretende Permeatstrom wird über eine UV-
Entkeimungsstrecke 28 in einen drucklosen Speicherbe
hälter 36 geleitet. Von dort aus kann das Reinwasser
mit Hilfe einer Förderpumpe 44 an der Zapfstelle 50
entnommen werden. Auch das gezapfte Wasser wird durch
die UV-Entkeimungsstrecke 28 geleitet. Bei längerem
Stillstand kann das im Speicherbehälter 36 enthaltene
Reinwasser über die Pumpe 44 durch die UV-Entkeimungs
strecke 28 hindurch umgewälzt werden.
Claims (21)
1. Verfahren zur Aufbereitung von Wasser, bei welchem
in einer Filterstrecke vorgereinigtes Rohwasser
unter Aufbau einer transmembranen Druckdifferenz
einem Umkehr-Osmose-Modul zugeleitet und in diesem
in einen Konzentrat- und Permeatstrom aufgeteilt
wird, wobei der vorzugsweise gedrosselte Konzentrat
strom einem Abfluß zugeleitet und der Permeatstrom
in einen Speicherbehälter eingeleitet und von dort
aus als Reinwasser einer Zapfstelle zugeführt
wird, und bei welchem das Reinwasser zumindest
zeitweilig mit UV-Licht entkeimt wird, dadurch
gekennzeichnet, daß der vom Umkehr-Osmose-Modul
ankommende Permeatstrom vor dem Einleiten in den
Speicherbehälter entkeimt wird und daß das aus dem
Speicherbehälter kommende Reinwasser vor der Ent
nahme an der Zapfstelle nochmals mit UV-Licht
entkeimt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das im Speicherbehälter befindliche Reinwasser
in vorgegebenen Zeitintervallen umgewälzt und
dabei mit UV-Licht entkeimt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß das Reinwasser nur bei abgestellter Zapfstelle
zum Zwecke des Entkeimens umgewälzt wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, da
durch gekennzeichnet, daß das aus dem drucklosen
Speicherbehälter entnommene Reinwasser unter Auf
bau eines Förderdrucks durch eine UV-Entkeimungs
strecke als Zapfstrom zur Zapfstelle oder als
Umwälzstrom zurück zum Speicherbehälter gepumpt
wird.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß der vom Umkehr-Osmose-Modul kommende Permeat
strom durch die genannte UV-Entkeimungsstrecke in
den Speicherbehälter geleitet wird.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, da
durch gekennzeichnet, daß das Umkehr-Osmose-Modul
bei Unterschreiten eines vorgegebenen Füllstandes
im Speicherbehälter mit Rohwasser beaufschlagt
wird.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß das Umkehr-Osmose-Modul nur bei abgestellter
Zapfstelle mit Rohwasser beaufschlagt wird.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, da
durch gekennzeichnet, daß ein Rückfluß von Rein
wasser aus der UV-Entkeimungsstrecke zur Auslaß
seite des Speicherbehälters verhindert wird.
9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 8, da
durch gekennzeichnet, daß die Intensität der UV-
Lichtquelle überwacht und bei Unterschreiten eines
vorgegebenen Grenzwerts ein Alarm ausgelöst wird.
10. Vorrichtung zur Aufbereitung von Wasser mit einer
eingangsseitig unter Druck mit vorgereinigtem
Rohwasser beaufschlagbaren Umkehr-Osmose-Modul (18),
dessen Konzentratausgang (20) vorzugsweise über
eine Drossel (22) mit einem Abfluß verbunden ist,
dessen Permeatausgang (24) über eine Permeatlei
tung (26) mit dem Einlaß (34) eines auslaßseitig
über eine Zapfleitung zu einer Zapfstelle (50) ′
führenden Speicherbehälters (36) verbunden ist,
und mit einer in einer Reinwasserleitung angeord
neten UV-Entkeimungsstrecke, dadurch gekennzeich
net, daß sowohl in der Permeatleitung (26) als
auch in der Zapfleitung (48) eine UV-Entkeimungs
strecke (28) angeordnet ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeich
net, daß die UV-Entkeimungsstrecke (28) in einem
gemeinsamen Leitungszweig der Permeatleitung (26)
und der Zapfleitung (48) angeordnet ist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 10 oder 11, dadurch
gekennzeichnet, daß der Auslaß (42) und Einlaß
(34) des Speicherbehälters (36) über eine die
gemeinsame UV-Entkeimungsstrecke (28) enthaltende
Umwälzleitung (38, 32) miteinander verbindbar sind.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 12,
dadurch gekennzeichnet, daß der Speicherbehälter
(36) unter Atmosphärendruck steht und auslaßseitig
mit einer vorzugsweise elektromotorischen Förder
pumpe (44) verbunden ist.
14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeich
net, daß zwischen der Hochdruckseite der Förder
pumpe und der Eintrittsseite der UV-Entkeimungs
strecke (28) ein Rückflußverhinderer (46) angeord
net ist.
15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeich
net, daß die Permeatleitung (26) eintrittsseitig
an die UV-Entkeimungsstrecke (28) angeschlossen
ist.
16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 15,
gekennzeichnet durch ein auf der Austrittsseite
der UV-Entkeimungsstrecke (28) angeschlossenes
Umsteuerventil (30), das ausgangsseitig wahlweise
zwischen der Zapfstelle (50) und dem Speicherbe
hältereinlaß (34) umsteuerbar ist.
17. Vorrichtung nach Anspruch 16, gekennzeichnet durch
ein mit dem Umsteuerventil (30) gekoppelter Schal
ter zur Ansteuerung der Förderpumpe (34) .
18. Vorrichtung nach Anspruch 16 oder 17, dadurch
gekennzeichnet, daß das Umsteuerventil (30) als
Zapfstellenhahn ausgebildet oder in diesem inte
griert ist.
19. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 18,
gekennzeichnet durch einen im Speicherbehälter
(36) angeordneten Niveauregler (38) zur Auslösung
und Unterbrechung der Rohwasserzufuhr zum Umkehr-
Osmose-Modul.
20. Vorrichtung nach Anspruch 19, gekennzeichnet durch
ein dem Umkehr-Osmose-Modul vorgeschaltetes, über
den Niveauregler (38) ansteuerbares Steuerventil
(12).
21. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 20,
gekennzeichnet durch eine elektronische Steuerungs
einrichtung zur zeitweiligen Ansteuerung der För
derpumpe (44) und Auslösung eines Umwälzentkei
mungsvorgangs.
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|---|---|---|---|
| DE4008458A DE4008458A1 (de) | 1990-03-16 | 1990-03-16 | Verfahren und vorrichtung zur aufbereitung von wasser in einer zapfstellenanlage |
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Publications (1)
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ID=6402373
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Country Status (1)
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