DE4008014A1 - Kraftfahrzeug-alarmanlage - Google Patents
Kraftfahrzeug-alarmanlageInfo
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60R—VEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B60R25/00—Fittings or systems for preventing or indicating unauthorised use or theft of vehicles
- B60R25/10—Fittings or systems for preventing or indicating unauthorised use or theft of vehicles actuating a signalling device
- B60R25/1004—Alarm systems characterised by the type of sensor, e.g. current sensing means
-
- G—PHYSICS
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- G08B—SIGNALLING OR CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
- G08B13/00—Burglar, theft or intruder alarms
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- G08B13/181—Actuation by interference with heat, light, or radiation of shorter wavelength; Actuation by intruding sources of heat, light, or radiation of shorter wavelength using active radiation detection systems
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Description
Steigende Preise für komfortablere und schnellere
Autos machen den Diebstahl von Kraftfahrzeugen immer
attraktiver.
Es ist Stand der Technik, daß der Innenraum des Fahrzeugs
mit Ultraschall- oder Infrarotdetektoren überwacht
wird. Dabei ist nachteilig, daß Ultraschallsensoren
sich aufgrund äußerer Schalleinflüsse leicht
stören lassen. Infrarotsensoren müssen, wenn sie
menschliche Körperwärme empfindlich aufnehmen sollen,
im langwelligen Infrarotbereich ab ca. 6 µm arbeiten.
Dabei können Sonneneinstrahlungen z. B. auf das normalerweise
dunkle Armaturenbrett ebenfalls zu Fehlalarm
führen (s. Prospekte der Firma HELLA v. Febr. 89:
Autoalarmanlage D oder der Firma Bosch von 1989/90,
Patentschriften 28 03 749 und 36 169 447).
Lichtschranken im Innenraum sind von Kennern leicht
zu umgehen. Daher ist dieses Verfahren auch keine zufriedenstellende
Lösung. Außerdem haben alle vorgenannten
Verfahren den Nachteil, daß im Fahrzeug zurückbleibende
Kinder oder Haustiere ebenfalls bei
Bewegung Alarm auslösen, oder die Alarmanlage muß
unabhängig von der Schließanlage scharf geschaltet
werden.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, diese Nachteile
zu vermeiden und die Alarmauslösung möglichst
früh bei Manipulation an Türen und Fenstern zu bewirken.
Dieses erfolgt erfindungsgemäß auch durch
Lichtschranken, jedoch nicht in der herkömmlichen Art
durch den Innenraum, sondern durch zwei mögliche
andere Prinzipien:
- 1. Ein scharf gebündelter z. B. Infrarot-Lichtstrahl wird von einem festen Holm der Karosserie auf das Fenster gelenkt, dort an einer verspiegelten Fläche (z. B. Hauchvergoldung) reflektiert und von einem Empfänger am gegenüberliegenden Empfänger aufgenommen (s. Abb. 2). Wird das Fenster bewegt, so kann aufgrund der veränderten Einfalls- und Austrittswinkel an der reflektierenden Fläche der Empfänger kein Signal mehr aufnehmen (Abb. 3) und löst damit den Alarm aus.
- Alarm wird durch folgende Bedingungen gegeben:
- 1.1. beim Einschlagen der Scheibe,
- 1.2. beim Öffnen der Tür,
- 1.3. wenn die Scheibe nicht richtig geschlossen ist oder wenn versucht wird, die Scheibe herunter zu drücken,
- 1.4. wenn der Türrahmen verbogen wird, um mit einem Draht o. ä. versucht wird, die Verriegelungsstifte anzuheben,
- kein Alarm wird durch Bewegung innerhalb des Fahrgastraumes ausgelöst, es sei denn, der Strahl würde durch Hände oder ähnlich direkt an der Scheibenoberfläche unterbrochen.
- 2. Diesen letzten möglichen Nachteil kann man umgehen, wenn man statt einer reflektierenden Stelle auf der Scheibe diese als Lichtleiter benutzt. Dabei wird das Licht auf der Stirnseite eingekoppelt und auf der gegenüberliegenden Seite wieder empfangen. Wichtig ist wiederum, daß Sender und Empfänger am festen Holm des Fahrzeugs montiert sind. Nach den Gesetzen der Optik tritt beim Übergang von einem optisch dichteren Medium (Glas) zu einem optisch dünneren Medium (Luft) unterhalb eines bestimmten kleinen Einfallswinkels Totalreflexion innerhalb des optisch dichteren Mediums auf. Dieser Effekt wird für die Lichtleitung ausgenutzt. Dabei ist es möglich, daß das Licht durch die Holme gleich zum nächsten Fenster geleitet wird, so daß mit einem Strahl alle Scheiben rings um das Fahrzeug erfaßt werden. Dadurch, daß der Strahl nur im Inneren der Scheiben bzw. durch die Holme verläuft, ist ein Fehlalarm durch im Fahrzeug verbleibende Fahrgäste nicht mehr möglich.
Ein weiterer Vorteil dieses Verfahrens ist, daß die
Scheiben nicht partiell verspiegelt werden müssen.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung besteht
darin, daß der Lichtstrahl nach Durchtritt
durch die Scheibe am gegenüberliegenden festen Holm
von einem Reflektor nochmals in einem Winkel durch
die Scheibe geschickt wird. Durch mehrfaches Wiederholen
dieser Anordnung läßt sich die gesamte Fensterfläche
gem. Abb. 6 überwachen, so daß auch ein relativ
kleines Loch, das in die Scheibe geschlagen wird,
detektiert wird.
Die Zeichnungen enthalten folgende Merkmale:
Abb. 1 zeigt einen stilisierten PKW mit "abgeschnittenem"
Dach zur Verdeutlichung der nachfolgenden
Zeichnungen als Ausschnitte. Wesentlich dabei ist die
Fensterfront mit den festen Holmen 1, der Frontscheibe
2, den Fensterrahmen der Türen 3, die Seitenfenster
4 und dem Heckfenster 5.
In den nachfolgenden Zeichnungen Abb. 2 bis Abb. 5
wird nur der mit Ausschnitt bezeichnete Teil herausgegriffen,
um hier die Wirkungsweise der Erfindung
näher zu erläutern:
Die Abb. 2 zeigt den besagten Ausschnitt mit einer
geschlossenen Fahrzeugtür. Ein Lichtsender 6 - vorzugsweise
als Infrarot-Leuchtdiode, jedoch sind auch andere
Wellenbereiche und Sender möglich, z. B. Laser - sendet
einen Lichtstrahl 7 gegen die verspiegelte Fläche
8 auf der Seitenscheibe 4 so, daß der reflektierte
Strahl auf den Empfänger 9 trifft. Der Lichtstrahl
ist dabei möglichst scharf zu bündeln. Eine kleine
Bewegung der Tür oder des Fensters bewirkt damit
ein sofortiges Verfehlen der Empfängerfläche durch
Lichtstrahl, so daß Alarm ausgelöst wird (Abb. 3). Je
schärfer der Strahl gebündelt werden kann, desto größer
ist die mögliche Empfindlichkeit der Alarmauslösung
bei kleinen Winkeländerungen.
Es ist selbstverständlich, daß zum Schutz des Fahrzeugs
alle Scheiben, einschließlich der Front- und
Heckscheibe, mit einem solchen System ausgerüstet
sein müssen. Dabei muß nicht jedes Fenster mit einem
eigenen Sender und Empfänger bestückt sein, sondern
es genügt ein Sender und ein Empfänger für das gesamte
Fahrzeug, wenn dafür gesorgt wird, daß statt des
Empfängers 9 eine optische Baugruppe, z. B. ein Prisma,
verwendet wird, die den Strahl umlenkt und sofort
als Sender für das nächste Fenster dient.
Die zweite vorteilhaftere Ausführung des Grundgedankens
der Erfindung, die Scheibe selber als Lichtleiter
zu benutzen (Abb. 4), zeigt den optischen Sender 6
jetzt in dem Holm 1, von wo er den Strahl 7 durch
eine kleine Öffnung 10, die sich sowohl im Holm wie
auch in dem Fensterrahmen 3 befindet, direkt in die
Scheibe 4 sendet. Auf der anderen Seite wird der
Strahl 7 wieder durch Öffnungen 10 auf den Empfänger
9 im gegenüberliegenden Holm 1 geleitet. Wird
die Tür leicht geöffnet, verfehlt der Strahl den Empfänger
und löst damit Alarm aus. Den Effekt kann man
dadurch verbessern, daß man geeignete optische Mittel
verwendet, um den Lichtstrahl 7 an den Durchbrüchen
10 nochmals zu bündeln, z. B. durch Linsen oder konische
Lichtleiter. Besser als bei dem zuerst geschilderten
Verfahren läßt sich hier der Lichtstrahl 7
durch die Holme 1, die Scheiben 4, die Fensterrahmen
3 und durch die Frontscheibe 2 und die Heckscheibe
5 zu einem Ring verbinden. Verzichtet man weiterhin
darauf, den Sender 6 und den Empfänger 9 in einem
der Holme zu plazieren, sondern setzt sie zu der übrigen
Elektronik und verbindet statt dessen die Stellen
im Holm mit einem Lichtleiter, erhält man eine
sehr günstige Anordnung.
Die Abb. 6 zeigt eine Anordnung, durch die statt auf
der gegenüberliegenden Seite der Einkoppelstelle
einen Empfänger 9 zu setzen, ein Reflektor 11 oder
mehrere Reflektoren angeordnet ist (sind), der (die)
den Lichtstrahl im Zickzack mehrfach durch die Scheibe
leitet, bevor er in die nächste Scheibe transportiert
wird.
Die Abb. 7 stellt dar, wie der Lichtstrahl unter einem
kleinen Winkel schräg zur Verbindungslinie Sender-Empfänger
bzw. Reflektor eingekoppelt wird, so daß
eine Verbindung Sender-Empfänger (Reflektor) beim Fehlen
der Scheibe nicht mehr möglich ist.
Claims (19)
1. Einbruch- und Diebstahl-Alarmanlage, insbesondere für
Kraftfahrzeuge, dadurch gekennzeichnet, daß ein Lichtstrahl,
vorzugsweise Infrarot-Licht, an den Fenstern
im Innern des Fahrgastraumes umherläuft und Bewegungen
der Fenster detektiert.
2. Alarmanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Lichtstrahl von einem festen Punkt im Innenraum,
vorzugsweise von einem Holm, über eine reflektierende
Fläche auf der Innenseite der Fenster auf einen
ebenfalls festen Punkt, wiederum vorzugsweise den gegenüberliegenden
Holm, auf einen Empfänger gesendet
wird.
3. Alarmanlage nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß für jedes der vorhandenen Fenster einschließlich
der Front- und Heckscheibe eine solche
Einrichtung vorhanden ist.
4. Alarmanlage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß, statt für jede Scheibe eine separate Anlage zu
installieren, der Lichtstrahl in Reihe über alle
Scheiben geschaltet wird und deshalb Empfänger und
Sender für das nachfolgende Fenster nur noch aus einer
optischen Komponente besteht, die das Licht aufnimmt,
um den Holm leitet und über die nächste Scheibe
dem nachfolgenden Empfänger sendet.
5. Alarmanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Lichtstrahl nicht an der Oberfläche des Glases reflektiert
wird, sondern die Scheibe selbst als Lichtleiter
benutzt wird.
6. Alarmanlage nach Anspruch 1 und 5, dadurch gekennzeichnet,
daß das Licht in die Stirnseite der Scheibe
eingekoppelt wird.
7. Alarmanlage nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß das Licht etwas schräg im Winkel α eingekoppelt
wird, so daß es beim Fehlen der Scheibe nicht den gegenüberliegenden
Empfänger trifft.
8. Alarmanlage nach Anspruch 1, 5, 6 und 7, dadurch gekennzeichnet,
daß der optische Sender und Empfänger in
den festen Holmen des Fahrzeugs untergebracht ist.
9. Alarmanlage nach Anspruch 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß zum Zwecke der Lichtleitung die Holme
und Fensterrahmen einen Durchbruch oder Loch enthalten.
10. Alarmanlage nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
daß die Durchbrüche oder Löcher den Lichtstrahl fokussierende
optische Elemente enthalten.
11. Alarmanlage nach Anspruch 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet,
daß der optische Sender und Empfänger in
die zentrale Auswerteelektronik verlagert wird und
ein Lichtleiter von dort bis an die Stelle geführt
wird, an der der Empfänger vom Prinzip her sitzen
müßte.
12. Alarmanlage nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß zur Vermeidung eines Durchbruchs in den
tragenden Holmen nach Anspruch 9 ein flacher Lichtleiter,
der sich um den Holm schmiegt, den Weitertransport
des Lichtes bewirkt, vorzugsweise eines lichtleitenden
Kunststoffteiles.
13. Alarmanlage nach Anspruch 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet,
daß zur Vermeidung von Durchbrüchen die Zu-
und Ableitung des Lichtes mit einem speziell geformten
Lichtleiter zwischen der Dichtung von Fenstern
und Türen verlegt wird.
14. Alarmanlage nach Anspruch 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet,
daß die elektrischen Fensterheber beim
Scharfschalten der Alarmanlage die Fenster automatisch
schließen.
15. Alarmanlage nach Anspruch 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet,
daß zwei oder mehrere parallele Strahlen
von oben bis unten durch die Scheiben geleitet werden,
damit gewährleistet ist, daß beim Einschlagen der
Scheibe auf jeden Fall der Lichtstrahl unterbrochen
und/oder Alarm gegeben wird, wenn ein Fenster noch
geöffnet ist bzw. durch den Spalt gelangt wird.
16. Alarmanlage nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet,
daß statt mehrerer paralleler Strahlen ein Strahl
durch Reflexion an den festen Holmen durch Reflektoren
mehrfach hin- und her geleitet wird und damit
die gesamte Scheibenfläche überwacht.
17. Alarmanlage nach Anspruch 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet,
daß der Strom für den Sender über die Überwachungskontakte für Motorhaube und Kofferraumdeckel
geschleift wird, so daß bei Manipulationen hier
ebenfalls Alarm gemeldet wird.
18. Alarmanlage für Kraftfahrzeuge, dadurch gekennzeichnet,
daß im Alarmfall über einen eingebauten Sender
oder das Autotelefon der Fahrer durch einen Taschenempfänger
oder ggf. auch die Polizei direkt informiert
wird.
19. Alarmanlage nach Anspruch 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet,
daß der Lichtstrahl in regelmäßiger Folge
nur kurz gepulst wird, um den Stromverbrauch der Anlage
niedrig zu halten.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904008014 DE4008014A1 (de) | 1990-03-13 | 1990-03-13 | Kraftfahrzeug-alarmanlage |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904008014 DE4008014A1 (de) | 1990-03-13 | 1990-03-13 | Kraftfahrzeug-alarmanlage |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4008014A1 true DE4008014A1 (de) | 1991-09-19 |
Family
ID=6402105
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19904008014 Withdrawn DE4008014A1 (de) | 1990-03-13 | 1990-03-13 | Kraftfahrzeug-alarmanlage |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4008014A1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0681952A1 (de) * | 1994-05-10 | 1995-11-15 | Valeo Electronique | Detektorvorrichtung für die Öffnungs- oder Schliessstellung oder für die Zerstörung eines Fensters in einem Kraftfahrzeug und Verfahren zu ihrem Betrieb; Alarmsystem und elektrischer Fensterheber für ein Kraftfahrzeug mit einer derartigen Vorrichtung |
| DE10020960A1 (de) * | 2000-04-28 | 2001-10-31 | Wilhelm Jorzik | Vorrichtung zur Beleuchtung von Schliesszylindern |
| FR2955070A1 (fr) * | 2010-01-11 | 2011-07-15 | D M I Depannage Maintenance Imprimerie | Structure d'abri de plateau de charge. |
| DE102005013352B4 (de) * | 2005-03-23 | 2020-07-09 | Mechaless Systems Gmbh | Vorrichtung und Verfahren zum Erkennen eines Objekts in oder an einer verschließbaren Öffnung |
-
1990
- 1990-03-13 DE DE19904008014 patent/DE4008014A1/de not_active Withdrawn
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0681952A1 (de) * | 1994-05-10 | 1995-11-15 | Valeo Electronique | Detektorvorrichtung für die Öffnungs- oder Schliessstellung oder für die Zerstörung eines Fensters in einem Kraftfahrzeug und Verfahren zu ihrem Betrieb; Alarmsystem und elektrischer Fensterheber für ein Kraftfahrzeug mit einer derartigen Vorrichtung |
| FR2719817A1 (fr) * | 1994-05-10 | 1995-11-17 | Valeo Electronique | Dispositif détecteur de situation vitre fermée ou vitre ouverte ou brisée pour véhicule automobile et son procédé d'exploitation, système d'alarme et système lève-vitres électrique pour véhicule comportant un tel dispositif. |
| DE10020960A1 (de) * | 2000-04-28 | 2001-10-31 | Wilhelm Jorzik | Vorrichtung zur Beleuchtung von Schliesszylindern |
| DE102005013352B4 (de) * | 2005-03-23 | 2020-07-09 | Mechaless Systems Gmbh | Vorrichtung und Verfahren zum Erkennen eines Objekts in oder an einer verschließbaren Öffnung |
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