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DE4008014A1 - Kraftfahrzeug-alarmanlage - Google Patents

Kraftfahrzeug-alarmanlage

Info

Publication number
DE4008014A1
DE4008014A1 DE19904008014 DE4008014A DE4008014A1 DE 4008014 A1 DE4008014 A1 DE 4008014A1 DE 19904008014 DE19904008014 DE 19904008014 DE 4008014 A DE4008014 A DE 4008014A DE 4008014 A1 DE4008014 A1 DE 4008014A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
alarm system
light
windows
alarm
receiver
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19904008014
Other languages
English (en)
Inventor
Des Erfinders Auf Nennung Verzicht
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19904008014 priority Critical patent/DE4008014A1/de
Publication of DE4008014A1 publication Critical patent/DE4008014A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R25/00Fittings or systems for preventing or indicating unauthorised use or theft of vehicles
    • B60R25/10Fittings or systems for preventing or indicating unauthorised use or theft of vehicles actuating a signalling device
    • B60R25/1004Alarm systems characterised by the type of sensor, e.g. current sensing means
    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08BSIGNALLING OR CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
    • G08B13/00Burglar, theft or intruder alarms
    • G08B13/18Actuation by interference with heat, light, or radiation of shorter wavelength; Actuation by intruding sources of heat, light, or radiation of shorter wavelength
    • G08B13/181Actuation by interference with heat, light, or radiation of shorter wavelength; Actuation by intruding sources of heat, light, or radiation of shorter wavelength using active radiation detection systems
    • G08B13/183Actuation by interference with heat, light, or radiation of shorter wavelength; Actuation by intruding sources of heat, light, or radiation of shorter wavelength using active radiation detection systems by interruption of a radiation beam or barrier

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Burglar Alarm Systems (AREA)

Description

Steigende Preise für komfortablere und schnellere Autos machen den Diebstahl von Kraftfahrzeugen immer attraktiver.
Es ist Stand der Technik, daß der Innenraum des Fahrzeugs mit Ultraschall- oder Infrarotdetektoren überwacht wird. Dabei ist nachteilig, daß Ultraschallsensoren sich aufgrund äußerer Schalleinflüsse leicht stören lassen. Infrarotsensoren müssen, wenn sie menschliche Körperwärme empfindlich aufnehmen sollen, im langwelligen Infrarotbereich ab ca. 6 µm arbeiten. Dabei können Sonneneinstrahlungen z. B. auf das normalerweise dunkle Armaturenbrett ebenfalls zu Fehlalarm führen (s. Prospekte der Firma HELLA v. Febr. 89: Autoalarmanlage D oder der Firma Bosch von 1989/90, Patentschriften 28 03 749 und 36 169 447).
Lichtschranken im Innenraum sind von Kennern leicht zu umgehen. Daher ist dieses Verfahren auch keine zufriedenstellende Lösung. Außerdem haben alle vorgenannten Verfahren den Nachteil, daß im Fahrzeug zurückbleibende Kinder oder Haustiere ebenfalls bei Bewegung Alarm auslösen, oder die Alarmanlage muß unabhängig von der Schließanlage scharf geschaltet werden.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, diese Nachteile zu vermeiden und die Alarmauslösung möglichst früh bei Manipulation an Türen und Fenstern zu bewirken. Dieses erfolgt erfindungsgemäß auch durch Lichtschranken, jedoch nicht in der herkömmlichen Art durch den Innenraum, sondern durch zwei mögliche andere Prinzipien:
  • 1. Ein scharf gebündelter z. B. Infrarot-Lichtstrahl wird von einem festen Holm der Karosserie auf das Fenster gelenkt, dort an einer verspiegelten Fläche (z. B. Hauchvergoldung) reflektiert und von einem Empfänger am gegenüberliegenden Empfänger aufgenommen (s. Abb. 2). Wird das Fenster bewegt, so kann aufgrund der veränderten Einfalls- und Austrittswinkel an der reflektierenden Fläche der Empfänger kein Signal mehr aufnehmen (Abb. 3) und löst damit den Alarm aus.
  • Alarm wird durch folgende Bedingungen gegeben:
    • 1.1. beim Einschlagen der Scheibe,
    • 1.2. beim Öffnen der Tür,
    • 1.3. wenn die Scheibe nicht richtig geschlossen ist oder wenn versucht wird, die Scheibe herunter zu drücken,
    • 1.4. wenn der Türrahmen verbogen wird, um mit einem Draht o. ä. versucht wird, die Verriegelungsstifte anzuheben,
  • kein Alarm wird durch Bewegung innerhalb des Fahrgastraumes ausgelöst, es sei denn, der Strahl würde durch Hände oder ähnlich direkt an der Scheibenoberfläche unterbrochen.
  • 2. Diesen letzten möglichen Nachteil kann man umgehen, wenn man statt einer reflektierenden Stelle auf der Scheibe diese als Lichtleiter benutzt. Dabei wird das Licht auf der Stirnseite eingekoppelt und auf der gegenüberliegenden Seite wieder empfangen. Wichtig ist wiederum, daß Sender und Empfänger am festen Holm des Fahrzeugs montiert sind. Nach den Gesetzen der Optik tritt beim Übergang von einem optisch dichteren Medium (Glas) zu einem optisch dünneren Medium (Luft) unterhalb eines bestimmten kleinen Einfallswinkels Totalreflexion innerhalb des optisch dichteren Mediums auf. Dieser Effekt wird für die Lichtleitung ausgenutzt. Dabei ist es möglich, daß das Licht durch die Holme gleich zum nächsten Fenster geleitet wird, so daß mit einem Strahl alle Scheiben rings um das Fahrzeug erfaßt werden. Dadurch, daß der Strahl nur im Inneren der Scheiben bzw. durch die Holme verläuft, ist ein Fehlalarm durch im Fahrzeug verbleibende Fahrgäste nicht mehr möglich.
Ein weiterer Vorteil dieses Verfahrens ist, daß die Scheiben nicht partiell verspiegelt werden müssen.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, daß der Lichtstrahl nach Durchtritt durch die Scheibe am gegenüberliegenden festen Holm von einem Reflektor nochmals in einem Winkel durch die Scheibe geschickt wird. Durch mehrfaches Wiederholen dieser Anordnung läßt sich die gesamte Fensterfläche gem. Abb. 6 überwachen, so daß auch ein relativ kleines Loch, das in die Scheibe geschlagen wird, detektiert wird.
Die Zeichnungen enthalten folgende Merkmale:
Abb. 1 zeigt einen stilisierten PKW mit "abgeschnittenem" Dach zur Verdeutlichung der nachfolgenden Zeichnungen als Ausschnitte. Wesentlich dabei ist die Fensterfront mit den festen Holmen 1, der Frontscheibe 2, den Fensterrahmen der Türen 3, die Seitenfenster 4 und dem Heckfenster 5.
In den nachfolgenden Zeichnungen Abb. 2 bis Abb. 5 wird nur der mit Ausschnitt bezeichnete Teil herausgegriffen, um hier die Wirkungsweise der Erfindung näher zu erläutern:
Die Abb. 2 zeigt den besagten Ausschnitt mit einer geschlossenen Fahrzeugtür. Ein Lichtsender 6 - vorzugsweise als Infrarot-Leuchtdiode, jedoch sind auch andere Wellenbereiche und Sender möglich, z. B. Laser - sendet einen Lichtstrahl 7 gegen die verspiegelte Fläche 8 auf der Seitenscheibe 4 so, daß der reflektierte Strahl auf den Empfänger 9 trifft. Der Lichtstrahl ist dabei möglichst scharf zu bündeln. Eine kleine Bewegung der Tür oder des Fensters bewirkt damit ein sofortiges Verfehlen der Empfängerfläche durch Lichtstrahl, so daß Alarm ausgelöst wird (Abb. 3). Je schärfer der Strahl gebündelt werden kann, desto größer ist die mögliche Empfindlichkeit der Alarmauslösung bei kleinen Winkeländerungen.
Es ist selbstverständlich, daß zum Schutz des Fahrzeugs alle Scheiben, einschließlich der Front- und Heckscheibe, mit einem solchen System ausgerüstet sein müssen. Dabei muß nicht jedes Fenster mit einem eigenen Sender und Empfänger bestückt sein, sondern es genügt ein Sender und ein Empfänger für das gesamte Fahrzeug, wenn dafür gesorgt wird, daß statt des Empfängers 9 eine optische Baugruppe, z. B. ein Prisma, verwendet wird, die den Strahl umlenkt und sofort als Sender für das nächste Fenster dient.
Die zweite vorteilhaftere Ausführung des Grundgedankens der Erfindung, die Scheibe selber als Lichtleiter zu benutzen (Abb. 4), zeigt den optischen Sender 6 jetzt in dem Holm 1, von wo er den Strahl 7 durch eine kleine Öffnung 10, die sich sowohl im Holm wie auch in dem Fensterrahmen 3 befindet, direkt in die Scheibe 4 sendet. Auf der anderen Seite wird der Strahl 7 wieder durch Öffnungen 10 auf den Empfänger 9 im gegenüberliegenden Holm 1 geleitet. Wird die Tür leicht geöffnet, verfehlt der Strahl den Empfänger und löst damit Alarm aus. Den Effekt kann man dadurch verbessern, daß man geeignete optische Mittel verwendet, um den Lichtstrahl 7 an den Durchbrüchen 10 nochmals zu bündeln, z. B. durch Linsen oder konische Lichtleiter. Besser als bei dem zuerst geschilderten Verfahren läßt sich hier der Lichtstrahl 7 durch die Holme 1, die Scheiben 4, die Fensterrahmen 3 und durch die Frontscheibe 2 und die Heckscheibe 5 zu einem Ring verbinden. Verzichtet man weiterhin darauf, den Sender 6 und den Empfänger 9 in einem der Holme zu plazieren, sondern setzt sie zu der übrigen Elektronik und verbindet statt dessen die Stellen im Holm mit einem Lichtleiter, erhält man eine sehr günstige Anordnung.
Die Abb. 6 zeigt eine Anordnung, durch die statt auf der gegenüberliegenden Seite der Einkoppelstelle einen Empfänger 9 zu setzen, ein Reflektor 11 oder mehrere Reflektoren angeordnet ist (sind), der (die) den Lichtstrahl im Zickzack mehrfach durch die Scheibe leitet, bevor er in die nächste Scheibe transportiert wird.
Die Abb. 7 stellt dar, wie der Lichtstrahl unter einem kleinen Winkel schräg zur Verbindungslinie Sender-Empfänger bzw. Reflektor eingekoppelt wird, so daß eine Verbindung Sender-Empfänger (Reflektor) beim Fehlen der Scheibe nicht mehr möglich ist.

Claims (19)

1. Einbruch- und Diebstahl-Alarmanlage, insbesondere für Kraftfahrzeuge, dadurch gekennzeichnet, daß ein Lichtstrahl, vorzugsweise Infrarot-Licht, an den Fenstern im Innern des Fahrgastraumes umherläuft und Bewegungen der Fenster detektiert.
2. Alarmanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Lichtstrahl von einem festen Punkt im Innenraum, vorzugsweise von einem Holm, über eine reflektierende Fläche auf der Innenseite der Fenster auf einen ebenfalls festen Punkt, wiederum vorzugsweise den gegenüberliegenden Holm, auf einen Empfänger gesendet wird.
3. Alarmanlage nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß für jedes der vorhandenen Fenster einschließlich der Front- und Heckscheibe eine solche Einrichtung vorhanden ist.
4. Alarmanlage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß, statt für jede Scheibe eine separate Anlage zu installieren, der Lichtstrahl in Reihe über alle Scheiben geschaltet wird und deshalb Empfänger und Sender für das nachfolgende Fenster nur noch aus einer optischen Komponente besteht, die das Licht aufnimmt, um den Holm leitet und über die nächste Scheibe dem nachfolgenden Empfänger sendet.
5. Alarmanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Lichtstrahl nicht an der Oberfläche des Glases reflektiert wird, sondern die Scheibe selbst als Lichtleiter benutzt wird.
6. Alarmanlage nach Anspruch 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Licht in die Stirnseite der Scheibe eingekoppelt wird.
7. Alarmanlage nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Licht etwas schräg im Winkel α eingekoppelt wird, so daß es beim Fehlen der Scheibe nicht den gegenüberliegenden Empfänger trifft.
8. Alarmanlage nach Anspruch 1, 5, 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß der optische Sender und Empfänger in den festen Holmen des Fahrzeugs untergebracht ist.
9. Alarmanlage nach Anspruch 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß zum Zwecke der Lichtleitung die Holme und Fensterrahmen einen Durchbruch oder Loch enthalten.
10. Alarmanlage nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchbrüche oder Löcher den Lichtstrahl fokussierende optische Elemente enthalten.
11. Alarmanlage nach Anspruch 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der optische Sender und Empfänger in die zentrale Auswerteelektronik verlagert wird und ein Lichtleiter von dort bis an die Stelle geführt wird, an der der Empfänger vom Prinzip her sitzen müßte.
12. Alarmanlage nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß zur Vermeidung eines Durchbruchs in den tragenden Holmen nach Anspruch 9 ein flacher Lichtleiter, der sich um den Holm schmiegt, den Weitertransport des Lichtes bewirkt, vorzugsweise eines lichtleitenden Kunststoffteiles.
13. Alarmanlage nach Anspruch 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß zur Vermeidung von Durchbrüchen die Zu- und Ableitung des Lichtes mit einem speziell geformten Lichtleiter zwischen der Dichtung von Fenstern und Türen verlegt wird.
14. Alarmanlage nach Anspruch 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die elektrischen Fensterheber beim Scharfschalten der Alarmanlage die Fenster automatisch schließen.
15. Alarmanlage nach Anspruch 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß zwei oder mehrere parallele Strahlen von oben bis unten durch die Scheiben geleitet werden, damit gewährleistet ist, daß beim Einschlagen der Scheibe auf jeden Fall der Lichtstrahl unterbrochen und/oder Alarm gegeben wird, wenn ein Fenster noch geöffnet ist bzw. durch den Spalt gelangt wird.
16. Alarmanlage nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß statt mehrerer paralleler Strahlen ein Strahl durch Reflexion an den festen Holmen durch Reflektoren mehrfach hin- und her geleitet wird und damit die gesamte Scheibenfläche überwacht.
17. Alarmanlage nach Anspruch 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Strom für den Sender über die Überwachungskontakte für Motorhaube und Kofferraumdeckel geschleift wird, so daß bei Manipulationen hier ebenfalls Alarm gemeldet wird.
18. Alarmanlage für Kraftfahrzeuge, dadurch gekennzeichnet, daß im Alarmfall über einen eingebauten Sender oder das Autotelefon der Fahrer durch einen Taschenempfänger oder ggf. auch die Polizei direkt informiert wird.
19. Alarmanlage nach Anspruch 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß der Lichtstrahl in regelmäßiger Folge nur kurz gepulst wird, um den Stromverbrauch der Anlage niedrig zu halten.
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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0681952A1 (de) * 1994-05-10 1995-11-15 Valeo Electronique Detektorvorrichtung für die Öffnungs- oder Schliessstellung oder für die Zerstörung eines Fensters in einem Kraftfahrzeug und Verfahren zu ihrem Betrieb; Alarmsystem und elektrischer Fensterheber für ein Kraftfahrzeug mit einer derartigen Vorrichtung
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