DE4007862A1 - Faltenbalg - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft einen Faltenbalg zum Einbau zwischen beweglichen
Fahrzeug- oder Maschinenteilen bestehend aus mindestens einer wellenför
mig oder nach Art einer Ziehharmonika angeordneten Materialbahn aus ei
nem mit einem Polymer beschichteten, textilen Flächengebilde.
Derartige Faltenbälge sind als umhüllende und verschiebliche Übergangs
einrichtung zwischen beweglichen Teilen aus dem Schienen-, Straßenver
kehr und dem Maschinenbau bekannt. Neben der form- und volumenelasti
schen Ausbildung durch Faltung des Verbindungsteils wird von dem Bahnma
terial der Faltenbälge unter anderem Festigkeit, Steifigkeit sowie eine
gute Schall- und Wärmeisolation erwartet. Dabei ist allerdings zu beach
ten, daß die Anforderungen an das Eigenschaftsprofil dieser Faltenbälge
für die verschiedenen Faltenbalgbereiche unterschiedlich sind. Für die
Seitenwände wird in vertikaler Richtung eine hohe Steifigkeit verlangt,
damit die Faltenbalghöhe gewährleistet ist. Demgegenüber wird von dem
Faltenbalgdach und gegebenenfalls dem Faltenbalgboden in der jeweils ho
rizontalen Ebene ein gewisses biegeelastisches Verhalten erwartet, um ei
nem seitlichen Versatz der überbrückten Teile folgen zu können.
Als Material für die Faltenbälge finden insbesondere Gummi oder gewebe
verstärkte Polymere Verwendung, wobei den vorstehenden Anforderungen durch
zusätzliche Falten oder Wülste in den Übergangsbereichen zwischen Fal
tenbalgseitenwänden und Faltenbalgdach genügt werden soll.
Aus der DE-OS 37 11 032 ist ein Faltenbalg der genannten Art bekannt, bei
dem die Nachgiebigkeit einer Materialbahn aus Polymerverbindungen durch
entsprechend dosiertes Bestrahlen beeinflußt wird. So werden die Seiten
wände derart bestrahlt, daß die das Gewebe umhüllende Polymerschicht ver
steift wird, indem die Zahl der Molekülbindungen erhöht wird. Die auf die
se Weise erzielte Steifigkeit soll den Faltenbalg sogar auch ohne Rahmen
aufrecht halten. Andererseits wird die Beschichtung im Dach- und gegebe
nenfalls Bodenbereich des Faltenbalges durch Verringerung der Molekülbin
dungen so weich gemacht, das die Verformbarkeit des Gewebes durch die Be
schichtung nicht behindert werden muß. Diese Faltenbälge sind nicht nur
aufwendig in der Herstellung, sondern verlangen auch den Einsatz speziel
ler Polymerverbindungen, die zudem der Gefahr alterungs- und umweltbeding
ter Veränderungen unterliegen. Desweiteren wird bei zu starkem Variieren
der Polymermatrix gegenüber der Verstärkungskomponente ein frühzeitiger
Verschleiß begünstigt.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen Faltenbalg nach dem Oberbe
griff des Anspruchs 1 zu schaffen, der einfach und zweckmäßig aufgebaut
ist.
Diese Aufgabe wird gemäß dem kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 gelöst.
Hierdurch wird ein Faltenbalg geschaffen, dessen textiles Flächengebilde
einen dreidimensionalen Aufbau besitzt, wobei die mechanischen Eigen
schaften, insbesondere Festigkeit und Steifigkeit, ausgehend von einer
speziellen Textilkonstruktion durch Wahl und Einstellung der Fadenver
kreuzung, Fadenverschlingung, Dichte und Länge der Polketten sowie Ein
satz und Kombination verschiedener Garne bezüglich Faserart, z. B. Spinnfa
sern, Multifilamente, Monofilamente und Fasermaterial, z. B. Mischfasern,
Chemiefasern, hochfeste Fasern, entsprechend einem gewünschten Eigen
schaftsprofil für den jeweiligen Faltenbalgbereich variierbar sind.
Dabei können die beiden Gewebelagen der Doppelpolware aufeinanderliegend
oder je nach Länge der Polfäden, die vorzugsweise zwischen 0,1 und 4 mm
liegt, mit Abstand zueinander angeordnet sein. Die vorzugsweise dichte
Einbindung der Polfäden schafft eine sichere Verankerung der Gewebelagen,
wobei die Polfäden unter Druck- und Zugbeanspruchung eine Rückstellkompo
nente aufbauen und damit Ober- und Unterware elastisch zueinander verbin
den. Mit der noch vergleichsweise dünnen Textillage einer nicht aufge
schnittenen Doppelpolware wird auch eine gute Wärme- und Schallisolation
erzielt. Die zahlreichen Polketten, die als gerade oder schräglaufende
Querfäden die Ober- und Unterware verbinden, bewirken zusätzlich eine gu
te Verteilung der isolierend wirkenden Luft.
Die unaufgeschnittene Doppelpolware erlaubt durch eine Kombination ver
schiedener Fasergarne die Steifigkeit und/oder Biegeelastizität in be
stimmten Richtungen unterschiedlich auszulegen. Bei Ausbildung der unauf
geschnittenen Doppelpolare als Doppelpolgewebe kann durch die Verwen
dung von Monofilamenten als Kettfäden die Steifigkeit in Längsrichtung
erhöht werden, während das Verweben von Multifilamenten als Schußfäden
die Biegbarkeit in Querrichtung verbessert. Auch ist eine Kombination
möglich, bei der die Steifigkeit in Querrichtung durch die Verwendung von
Monofilamenten als Schußfäden erhöht wird, während das Verweben von Mul
tifilamenten als Kettfäden die Biegbarkeit in Längsrichtung verbessert.
Bei den Seitenwänden eines Faltenbalges, die zur Gewährleistung der Höhe
in vertikaler Richtung eine höhere Steifigkeit aufweisen sollen, können
folglich die in verikaler Richtung verlaufenden Fäden als Monofilamente
und die in horizontaler Richtung verlaufenden Fäden als Multifilamente
ausgebildet. Für das Faltenbalgdach und gegebenenfalls den Faltenbalgbo
den können die das textile Flächengebilde aufbauenden Fäden ebenfalls ge
mäß der gewünschten Steifigkeit und Biegbarkeit angepaßt werden.
Auch andere physikalische Eigenschaften des Faltenbalges, wie Tempera
tur-, Ermüdungs-, Witterungs- und Alterungsbeständigkeit, Unempfindlich
keit gegen die Einwirkung von Chemikalien, Schwerbrennbarkeit, Art der
Verbrennungsgase usw. können durch die Wahl der Materialien für die Gar
ne der Kett-, Schuß-, Maschen- und Polfäden an die besonderen Anforde
rungen des Einsatzbereiches angepaßt werden. Die Beschichtung mit einer
Polymerverbindung kann folglich nur einseitig anstelle von beidseitig er
folgen.
Der Faltenbalg kann durch wellenförmige Anordnung eines textilen Flä
chengebildes oder Verformung desselben in einzelne, zickzack-förmig zuei
nander angeordneter Materialbahnen in die Form einer Ziehharmonika ge
bracht werden. Es können aber auch eine Mehrzahl von streifenförmigen
Materialbahnen an ihren Längsseiten durch Nähen, Kleben, Klemmen usw. nach
Art einer Zieharmonika oder in Form eines Wellblechs miteinander verbunden
sein.
Als Fasermaterial verwendbar sind vorzugsweise synthetische Fasern aus Po
lyamid, Acrylnitril, Polyester, Polyvinylchlorid usw. Desweiteren sind
Mischfasern, z. B. aus Polyester und Baumwolle oder Polyamid und Zellwolle,
einsetzbar. Gleiches gilt für hochfeste Fasern, wie z. B. Aramid, Glasfa
ser, Kohlefaser, wobei diese hochfesten Fasern auch kombinierbar sind als
Fasermaterial für die Polketten und/oder Schußfäden oder Kettfäden mit
herkömmlichen synthetischen Fasern.
Schließlich können auch mehrere Gewebelagen aus einer unaufgeschnittenen
Doppelpolware benachbart und mit Abstand übereinander und in Längsrich
tung verlaufend angeordnet sein, wobei sich eine oder mehrere Doppelpol
lagen mit einem Flachgewebe oder -gewirke abwechseln oder von diesem au
ßen- und/oder innenseitig eingeschlossen sein.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind den Unteransprüchen und der
nachfolgenden Beschreibung zu entnehmen.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der in den beigefügten Abbildungen
dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert.
Fig. 1 zeigt schematisch eine Seitenansicht eines Faltenbalges,
Fig. 2a und 2b zeigen teilweise einen Längsschnitt eines ersten Aus
führungsbeispiels einer Materialbahn des Faltenbalges,
Fig. 3 zeigt teilweise einen Längsschnitt eines zweiten Ausführungs
beispiels einer Materialbahn des Faltenbalges,
Fig. 4 zeigt teilweise einen Längsschnitt eines dritten Ausführungs
beispiels einer Materialbahn des Faltenbalges,
Fig. 5 zeigt teilweise einen Längsschnitt eines vierten Ausführungs
beispiels einer Materialbahn des Faltenbalges.
Fig. 1 zeigt eine Seitenwand eines Faltenbalges 1, der als Übergangs
einrichtung zwischen zwei beweglichen Teilen 2 und 3 angeordnet ist und
neben zwei Seitenwänden einen Dach- und gegebenenfalls Bodenabschnitt auf
weist. Der Faltenbalg 1 umfaßt mehrere an ihren Längsseiten miteinan
der verbundene streifenförmige Materialbahnen 4, die nach Art einer Zie
hharmonika aneinander befestigt sind. Die Verbindung kann durch Kleben,
Nähen und/oder Klemmen mittels umlaufender Profile erreicht werden. Der
Faltenbalg 1 kann aber auch nur eine Materialbahn 4 aus einem textilen Ma
terial aufweisen, die sich wellenförmig oder dauerhaft nach Art einer
Ziehharmonika verformt zwischen den beiden Teilen 2 und 3 erstreckt. Länge
und Breite des Faltenbalges liegen je nach Anwendungsgebiet im Bereich ei
niger cm oder m.
Fig. 2a und 2b zeigen einen Teilbereich eines Längsschnitts eines ersten
Ausführungsbeispiels einer Materialbahn 4 des Faltenbalges 1. Diese Mate
rialbahn 4 besteht aus einem textilen Flächengebilde 5, das mit einer
Kunststoffbahn 6 beschichtet ist. Das textile Flächengebilde 5 wird von
einer Lage einer dreidimensionalen Textilkonstruktion in Form einer unauf
geschnittenen Doppelware, hier Doppelpolgewebe, mit Oberware und Unterware
gebildet.
Das unaufgeschnittene Doppelpolgewebe umfaßt ein Obergewebe 7 und ein Un
tergewebe 8 sowie zwischen dem Ober- und Untergewebe hin- und herwech
selnde Polketten 9. Jeweils in Leinwandbindung verkreuzte Kettfäden 10 und
Schußfäden 11 bilden das Obergewebe 7 und Untergewebe 8. Die Polket
ten 9 halten als Querfäden das Obergewebe 7 und Untergewebe 8 mit Ab
stand zueinander unter Bildung eines Florraumes 12 (vgl. Fig. 2a). Vor
zugsweise sind die Polketten 9 im wesentlichen senkrecht zur Kett- und
Schußrichtung angeordnet, können jedoch auch als schräg verlaufende Quer
fäden zwischen Obergewebe 7 und Untergewebe 8 angeordnet sein, was insbe
sondere bei einer Ausbildung der Ober- und Unterware als Grundgewirke
gilt, wie nachstehend noch ausgeführt wird. Die Einbindung der Polketten 9
erfolgt durch eine 2 V Schuß Polaufbindung. Je nach gewünschter Dichte der
Polketten 9 zwischen dem Obergewebe 7 und dem Untergewebe 8 können die
Polketten 9 auch durch eine 2/4 V Schuß Polauf- oder 3/6 W Poldurchbindung
eingebunden sein. In Schußrichtung können benachbarte Polketten 9 jeweils
an denselben Schußfäden 11 an- oder abgebunden sein oder an verschiedenen
Schußfäden 11, wobei letztere Alternative eine gleichmäßigere Verteilung
angreifender Kräfte bewirken kann. Die Länge der Polketten 9 liegt bei ca.
5 mm, kann jedoch vorzugsweise zwischen 0,1 und 12 mm variieren. Dement
sprechend können Ober- und Unterware auch unmittelbar aufeinanderliegend
über die Polfäden miteinander verbunden sein (vgl. Fig. 2b). Die Dichte
der Polketten 9 kann variieren zwischen sehr dicht und dicht und liegt
vorzugsweise zwischen 300 Polketten/cm2 und 25 Polketten/cm2. Länge und
Dichte der Polketten 9 ist so aufeinander abzustimmen, daß durch äußere
Belastung eine Formänderung eintreten kann, die allerdings nach Entlastung
durch Rückbildung entfällt. Mit zunehmender Dichte der Polketten 9 können
diese eine größere Länge aufweisen und damit die Doppelware mit einer gu
ten Elastizität ausstatten.
Sind die Seitenwände des Faltenbalges 1, wie in Fig. 1 dargestellt, aus
mehreren in vertikaler Richtung verlaufender Materialbahnen 4 zusammen
gesetzt, so erstrecken sich die Kettfäden 10 des textilen Flächengebil
des 5 in vertikaler Richtung, während die Schußfäden 11 in horizonta
ler Richtung des Faltenbalges 1 verlaufen. Sind demgegenüber die Seiten
wände des Faltenbalges 1 nur aus einer Materialbahn aufgebaut oder aus
mehreren in vertikaler Richtung verlaufender Materialbahnen zusammenge
setzt, so erstrecken sich die Kettfäden in horizontaler Richtung, d. h.
die Breite der einzelnen Materialbahn oder die Gesamtbreite der mehreren
Materialbahnen entspricht der Höhe des Faltenbalges 1. Die Schußfäden ver
laufen dann hier in vertikaler Richtung. Im Bereich des nicht darge
stellten Dach- und gegebenenfalls Bodenabschnitts des Faltenbalges 1 er
strecken sich entweder die Kettfäden oder die Schußfäden zwischen den Sei
tenwänden des Faltenbalges 1, was vom Verlauf der Materialbahn oder -bah
nen im textilen Flächengebilde abhängt. Schließlich kann der Faltenbalg 1
unter Integration der Seitenwände sowie Dachabschnitt und Bodenabschnitt
schlauchförmig aus der Doppelpolware hergestellt sein. Die Dicke einer Ma
terialbahn 4 des Faltenbalges 1 wird bestimmt von der Höhe der dreidimen
sionalen Textilstruktur, insbesondere der Länge der Polketten 9, und der
Dicke der Kunststoffbahn 6. Ist wie aus Fig. 2a und 2b ersichtlich, die
Kunststoffbahn 6 nur an einer Seite der Materialbahn 4 vorgesehen, so han
delt es sich hierbei um die Außen- und damit Wetterseite.
Als textile Fasergarne werden Spinnfaser-, Multifilament- und/oder Mono
filamentgarne eingesetzt. Die Spinnfaser- und Multifilamentgarne werden in
den Richtungen eingetragen, in denen eine gewisse Biegbarkeit gewünscht
ist. In den Richtungen möglichst hoher Steifigkeit werden vorzugsweise Mo
nofilamente eingesetzt. Die Garnstärke liegt im Bereich zwischen 10 und
600 tex, vorzugsweise 100-180 tex. Was die Verkeuzung von Kett- und
Schußfäden anbetrifft, so sind neben der Leinwandbindung auch Bindungen
mit Fadenflottungen, wie z. B. Panamabindung, Atlasbindung oder Köperbin
dung, einsetzbar. Insbesondere bei Einwebung einer hohen Schußzahl wird
eine Bindung mit Fadenflottungen bevorzugt.
Als Fasermaterial dient Polyester. Andere synthetische Fasern, wie z. B.
Polyamid, Polypropylen, Acrylnitril usw., sowie Mischfasern sind eben
falls verwendbar. Gleiches gilt für die hochfesten Fasern, wie z. B. Ara
mid, hochfestes Polyäthylen, Glasfasern, Kohlefaser. Darüberhinaus sind
verschiedene Faserarten und -materialien in Anpassung an das gewünschte
Eigenschaftsprofil des Faltenbalges zum Aufbau des textilen Flächengebil
des 5 kombinierbar. So sind vorzugsweise die in der Richtung einer hohen
zu erzielender Steifigkeit verlaufenden Fäden als Monofilamente und/oder
hochfeste Fasern ausgebildet, während die in der Richtung einer guten zu
erzielender Biegbarkeit verlaufenden Fäden als Multifilamente ausgebildet
sind. Beispielsweise werden für die Seitenwände des Faltenbalges 1, wie in
Fig. 1 dargestellt, die in vertikaler Richtung verlaufenden Kettfäden 10
von Monofilamenten oder hochfesten Fasern in Form von Multi- oder Monofi
lamenten gebildet, damit die Seitenflächen in ihrer Höhenerstreckung eine
hohe Steifigkeit besitzen. Zur Unterstützung können auch die Polketten 9
aus Monofilamentgarnen oder hochfesten Fasern bestehen. Die Schußfäden 11
bestehen dabei aus herkömmlichen synthetischen Fasern oder gemischten Fa
sern. Desweitern ist es möglich, nur für die Polketten 9 Monofilamente
oder hochfeste Fasern zu verwenden. Entsprechend sind die Schußfäden und/
oder die Polketten als Monofilamente und/oder hochfeste Fasern ausgebil
det, wenn die Gewebelängsrichtung nicht wie in Fig. 1 dargestellt verti
kal sondern horizontal verläuft, wobei dann die Kettfäden aus herkömmli
chen oder besonders biegeelastischen synthetischen Fasern bestehen.
Für das Faltenbalgdach und gegebenenfalls den Faltenbalgboden können sich
z. B. die Kettfäden von der einen Seitenwand zur anderen erstrecken, so daß
hier die Kettfäden vorzugsweise als Multifilamente und die Schußfäden als
Monofilamente ausgebildet sind.
Weiterhin kann die Doppelpolware auch als Doppelpolgewirke ausgebildet
sein, wobei ein Obergewirke und ein Untergewirke mit maschenförmigen Ver
schlingungen vorgesehen sind, zwischen denen die Polketten hin- und her
wechselnd eingelegt sind. Die vorstehenden Ausführungen gelten entspre
chend für das vorzugsweise als unaufgeschnittener Wirkplüsch ausgebildete
Doppelpolgewirke.
Fig. 3 zeigt einen Teilschnitt in Längsrichtung eines zweites Ausfüh
rungsbeispiels einer Materialbahn 4 mit einem textilen Flächengebilde 5 in
Form eines unaufgeschnittenen Doppelpolgewebes, das bis auf die Ein
bindung der Polketten 9 dem vorstehend beschriebenen ersten Ausführungs
beispiel entspricht. Die Polketten 9 sind hier mittels einer 3/6 Schuß
Poldurchbindung eingebunden. Aber auch hier können die Polketten 9 je nach
gewünschter Dichte ebenso durch eine V-Bindung oder 3/8 W Schuß Poldurch
bindung die Oberware 7 und Unterware 8 verbinden.
Fig. 4 zeigt einen Teilbereich eines Längsschnitts eines dritten Aus
führungsbeispiels einer Materialbahn 4 des Faltenbalges 1. Das textile
Flächengebilde 5 ist hier beidseitig mit einer Kunstsoffbahn 6 beschich
tet. Ober- und unterseitige Schicht der Kunststoffbahn 6 sind gleich dick,
können aber auch verschieden stark ausgebildet sein. Als Kunststoffmate
rial verwendbar ist Gummi oder ein sonstiger elastomerer Kunststoff.
Fig. 5 zeigt einen Teilschnitt in Längsrichtung eines vierten Ausfüh
rungsbeispiels einer Materialbahn 4 des Faltenbalges 1. Das textile Flä
chengebilde 5 in Form einer unaufgeschnittenen Doppelpolware, hier Dop
pelpolgewebe (gleiches gilt für das Doppelpolgewirke), ist zwischen zwei
Flachgewebebahnen 13 und 14 angeordnet, die das textile Flächengebilde 5
sandwichartig einschließen. Das textile Flächengebilde 5 kann wie vor
stehend beschrieben ausgebildet sein. Bei den Flachgeweben 13, 14 han
delt es sich um herkömmliche Flachgewebe, die allerdings durch Kettenge
wirke austauschbar sind. Zwischen dem textilen Flächengebilde 5 und den
Flachgeweben 13, 14 oder -gewirken ist jeweils eine zusätzliche Kunst
stoffbahn 15 angeordnet.
Die beschriebenen Ausführungsbeispiele können gemäß weiterer nicht dar
gestellter Ausgestaltungen mehrere übereinander angeordnete textile Flä
chengebilde 5 aufweisen, deren jeweilige Dicke und/oder Dichte durch Ver
änderung der Länge und/oder der Zahl der Polketten verschieden sein kann.
Claims (16)
1. Faltenbalg zum Einbau zwischen beweglichen Fahrzeug- oder Maschinen
teilen, bestehend aus einem wellenförmig oder nach Art einer Ziehharmonika
zusammengesetzten, textilen Flächengebilde mit einer Polymerbeschichtung,
dadurch gekennzeichnet, daß als textiles Flächengebilde (5) eine unaufge
schnittene Doppelpolware aus Chemie- oder Mischfasergarnen mit Oberware
(7) und Unterware (8) sowie dazwischen angeordneten, einen Florraum (12)
bildenden Polketten (9) vorgesehen ist, wobei die Länge und Dichte der
Polketten (9) derart gewählt ist, daß diese elastische Verbindungsstege
zwischen Oberware (7) und Unterware (8) bilden.
2. Faltenbalg nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die unaufge
schnittene Doppelpolware von einem Doppelpolgewebe gebildet wird, dessen
verkreuzte Kettfäden (10) und Schußfäden (11) aus jeweils einem Chemiegarn
unterschiedlicher Festigkeit und/oder Steifigkeit bestehen.
3. Faltenbalg nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kettfäden
(10) aus einem Monofilamentgarn oder hochfesten Multifilamentgarn und die
Schußfäden (11) aus einem Spinnfaser- oder Multifilamentgarn bestehen.
4. Faltenbalg nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schußfä
den (11) aus einem Monofilamentgarn oder hochfesten Multifilamentgarn und
die Kettfäden (10) aus einem Spinnfaser- oder Multifilamentgarn bestehen.
5. Faltenbalg nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Polketten (9) aus dem gleichen Garn wie die Kettfäden (10) und/
oder die Schußfäden (11) bestehen.
6. Faltenbalg nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Chemiefasern bestehen aus Polyester, Polyamid, Polypropylen, Po
lyethylen, Polyacrylnitril oder Vinylat.
7. Faltenbalg nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die hochfesten Multifilamentgarne aus Synthesefasern bestehen wie Ara
mid, Glas, Kohle oder hochfestem Polyethylen.
8. Faltenbalg nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Oberware (7)
und Unterware (8) von einem Gewirke gebildet werden.
9. Faltenbalg nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die Einbindung der Polketten (9) durch eine V- oder W-Bindung erfolgt.
10. Faltenbalg nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet,
daß benachbart zueinander angeordnete Polketten (9) versetzt eingebunden
sind.
11. Faltenbalg nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeich
net, daß die Länge der Polketten (9) zwischen 0,1 und 12 mm liegt, vor
zugsweise zwischen 0,1 bis 4 mm.
12. Faltenbalg nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeich
net, daß die Dichte der Polketten (9) zwischen 300 Polketten/cm2 und 25
Polketten/cm2 liegt.
13. Faltenbalg nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeich
net, daß mehrere mit Abstand zueinander angeordnete textile Flächengebilde
(5) übereinander angeordnet sind.
14. Faltenbalg nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeich
net, daß mindestens eine zusätzliche Flachgewebelage (13, 14) benachbart
zu dem textilen Flächengebilde (5) angeordnet ist.
15. Faltenbalg nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeich
net, daß das textile Flächengebilde (5) zweiseitig mit einer Polymerbahn
(6) beschichtet ist.
16. Faltenbalg nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeich
net, daß als Polymer ein elastomerer Kunststoff vorgesehen ist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904007862 DE4007862A1 (de) | 1989-03-25 | 1990-03-13 | Faltenbalg |
| EP90105279A EP0389934A1 (de) | 1989-03-25 | 1990-03-21 | Verschliessbahn für Übergänge |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8903746U DE8903746U1 (de) | 1989-03-25 | 1989-03-25 | Faltenbalg |
| DE19904007862 DE4007862A1 (de) | 1989-03-25 | 1990-03-13 | Faltenbalg |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4007862A1 true DE4007862A1 (de) | 1990-09-27 |
Family
ID=25891059
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19904007862 Withdrawn DE4007862A1 (de) | 1989-03-25 | 1990-03-13 | Faltenbalg |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4007862A1 (de) |
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