[go: up one dir, main page]

DE4006893C2 - Induktiven Näherungsschalter - Google Patents

Induktiven Näherungsschalter

Info

Publication number
DE4006893C2
DE4006893C2 DE19904006893 DE4006893A DE4006893C2 DE 4006893 C2 DE4006893 C2 DE 4006893C2 DE 19904006893 DE19904006893 DE 19904006893 DE 4006893 A DE4006893 A DE 4006893A DE 4006893 C2 DE4006893 C2 DE 4006893C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
proximity switch
inductive proximity
memory
switch according
value
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Revoked
Application number
DE19904006893
Other languages
English (en)
Other versions
DE4006893A1 (de
Inventor
Jean-Luc Lamarche
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
IFM Electronic GmbH
Original Assignee
IFM Electronic GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by IFM Electronic GmbH filed Critical IFM Electronic GmbH
Priority to DE19904006893 priority Critical patent/DE4006893C2/de
Publication of DE4006893A1 publication Critical patent/DE4006893A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE4006893C2 publication Critical patent/DE4006893C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Revoked legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K17/00Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking
    • H03K17/94Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the way in which the control signals are generated
    • H03K17/945Proximity switches
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K17/00Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking
    • H03K17/94Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the way in which the control signals are generated
    • H03K17/945Proximity switches
    • H03K17/95Proximity switches using a magnetic detector
    • H03K17/9512Proximity switches using a magnetic detector using digital techniques
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K2217/00Indexing scheme related to electronic switching or gating, i.e. not by contact-making or -breaking covered by H03K17/00
    • H03K2217/94Indexing scheme related to electronic switching or gating, i.e. not by contact-making or -breaking covered by H03K17/00 characterised by the way in which the control signal is generated
    • H03K2217/9401Calibration techniques
    • H03K2217/94021Calibration techniques with human activation, e.g. processes requiring or being triggered by human intervention, user-input of digital word or analog voltage

Landscapes

  • Electronic Switches (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen induktiven Näherungsschalter mit mindestens einem hin­ sichtlich seines den Schaltabstand beeinflussenden Wertes einstellbarem Bauteil, z. B. einem Widerstand, wobei das einstellbare Bauteil mindestens ein Einstellelement auf­ weist.
Wesentlicher Bestandteil eines induktiven Näherungsschalters ist ein von außen be­ einflußbarer Oszillator. Dabei gilt für den Oszillator, solange ein Metallteil einen vor­ gegebenen Abstand noch nicht erreicht hat, K × V = 1 mit K = Rückkopplungsfaktor und V = Verstärkungsfaktor des Oszillators; d. h. der Oszillator schwingt. Erreicht das entsprechende Metallteil den vorgegebenen Abstand, so führt die zunehmende Be­ dämpfung des Oszillators zu einer Verringerung des Verstärkungsfaktors V, so daß K × V < 1 wird; d. h. der Oszillator hört auf zu schwingen. Abhängig von den unter­ schiedlichen Zuständen des Oszillators wird ein zu dem induktiven Näherungsschal­ ter gehörender elektronischer Schalter, z. B. ein Transistor, ein Thyristor oder ein Triac, gesteuert. Zum Stand der Technik in bezug auf induktive Näherungsschalter wird auf die deutschen Offenlegungsschriften 37 22 334 und 37 22 335 und auf die in diesen vorveröffentlichten Druckschriften aufgeführten deutschen Offenlegungs­ schriften, Auslegeschriften und Patentschriften verwiesen.
Einleitend ist bereits darauf hingewiesen, daß es sich bei dem Bauteil, dessen einstell­ barer Wert die Schaltungsanordnung beeinflußt, um einen Widerstand handeln kann. Das kann z. B. der Emitterwiderstand des Oszillatortransistors des Oszillators eines induktiven Näherungsschalters sein (vgl. den Emitterwiderstand 14 in der Zeichnung der deutschen Patentschrift 19 66 178). Da die Verstärkung des Oszillatortransistors annähernd gleich dem Verhältnis von Kollektorwiderstand zu Emitterwiderstand ist, beeinflußt also der Wert des Emitterwiderstandes die Verstärkung des Oszillatortran­ sistors und damit den Schaltabstand des induktiven Näherungsschalters; durch Ein­ stellung des Wertes des Emitterwiderstandes kann also der Schaltabstand des induk­ tiven Näherungsschalters eingestellt werden.
Im Stand der Technik, von dem die Erfindung ausgeht, werden als einstellbare Wider­ stände Potentiometer verwendet. Diese Potentiometer sind zwar relativ billig und leicht bedienbar, jedoch auch mit einer Mehrzahl von Nachteilen behaftet. Zunächst sind Potentiometer als mechanische Bauteile störanfällig, insbesondere erschütte­ rungsempfindlich, mit relativ großen Toleranzen versehen und in SMD-Ausführung nicht immer erhältlich. Darüber hinaus ist die Einstellung manchmal schwierig, treten Vergußprobleme auf und ist eine aufwendige Mechanik erforderlich, wenn eine bestimmte Schutzart zu gewährleisten ist. Schließlich müssen "empfindliche Signale", beispielsweise der Spannungsabfall am Emitterwiderstand, an "ungünstige Stellen" transportiert werden, d. h. an Stellen transportiert werden, die eine Beeinflussung der "empfindlichen Signale" nicht hinreichend sicher ausschließen.
Im übrigen ist es für sich bekannt (vgl. die Literaturstelle "ELEKTRONIK", Heft 14, 13. Juli 1984, Seiten 75-78, Aufsatz "Verstärkungsfaktor präzise digital programmie­ ren", und die deutsche Offenlegungsschrift 33 29 723), als Einstellelement einen nicht flüchtigen Speicher vorzusehen und in dem Speicher den Wert eines eine Schal­ tungsanordnung beeinflussenden einstellbaren Bauteils als Digitalwort einzustellen.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, den induktiven Näherungsschalter, von dem die Erfindung ausgeht, hinsichtlich der Einstellbarkeit des einstellbaren Bau­ teils, also hinsichtlich der Einstellbarkeit des Schaltabstands zu verbessern, insbeson­ dere dahingehend, daß der Schaltabstand nicht mehr werkseitig eingestellt werden muß, vielmehr der Verwender eines solchen induktiven Näherungsschalters den je­ weils gewünschten Schaltabstand selbst einstellen kann.
Der erfindungsgemäße induktive Näherungsschalter, bei dem die zuvor dargelegte Aufgabe gelöst ist, ist dadurch gekennzeichnet, daß als Einstellelement ein nicht­ flüchtiger Speicher vorgesehen ist, in dem Speicher der den Schaltabstand beeinflus­ sende Wert des einstellbaren Bauteils als Digitalwort einstellbar ist, der Zahlenwert des Digitalwortes im Speicher bei einer der Einstellung des den Schaltabstand beein­ flussenden Wertes des einstellbaren Bauteils dienenden Betätigung automatisch "hochläuft" oder "runterläuft" und das "Hochlaufen" bzw. das "Runterlaufen" des Zahlenwertes des Digitalwortes im Speicher automatisch endet, wenn der den Schaltabstand beeinflussende Wert des einstellbaren Bauteils einen Sollwert erreicht hat.
Im einzelnen gibt es nun verschiedene Möglichkeiten, die Lehre der Erfindung aus­ zugestalten und weiterzubilden. Das wird im folgenden anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel schematisch darstellenden Zeichnung erläutert.
Die einzige Figur zeigt - stark schematisiert und nur ausschnittsweise - einen ganz geringfügigen Teil eines induktiven Näherungsschalters. Dieser Näherungsschalter weist einen im übrigen nicht dargestellten Oszillator auf, zu dem ein Oszillatortransi­ stor 1 mit einem Emitterwiderstand gehört. Hinsichtlich des üblichen Aufbaus eines induktiven Näherungsschalters und des üblichen Aufbaus des Oszillators eines sol­ chen induktiven Näherungsschalters wird auf die vorveröffentlichten Druckschriften verwiesen, die in den deutschen Offenlegungsschriften 37 22 334 und 37 22 335 angeführt sind, insbesondere auf die deutsche Patentschrift 19 66 178. Der Emitter­ widerstand ist das einstellbare Bauteil 2, dessen Wert die Schaltungsanordnung be­ einflußt, mit dem hier also der Schaltabstand des induktiven Näherungsschalters ein­ gestellt werden kann.
Das einstellbare Bauteil 2, im dargestellten Ausführungsbeispiel also der Emitterwi­ derstand des Oszillatortransistors 1, weist ein Einstellelement auf.
Erfindungsgemäß ist als Einstellelement ein nichtflüchtiger Speicher 3 vorgesehen und ist in dem Speicher 3 der die Schaltungsanordnung beeinflussende Wert des ein­ stellbaren Bauteils 2, im Ausführungsbeispiel also der Wert des Emitterwiderstandes, als Digitalwort einstellbar. Der Emitterwiderstand als einstellbares Bauteil 2 besteht also aus dem Speicher 3 als elektronisches Einstellelement und aus mehreren Wider­ standselementen 4, aus denen mit Hilfe des Speichers 3 - und eines hier nicht darge­ stellten elektronischen Netzwerks - der im Ergebnis wirksame Wert des Emitterwider­ standes dargestellt wird.
Im dargestellten Ausführungsbeispiel erfolgt die Einstellung des Digitalwortes zur Einstellung des die Schaltungsanordnung beeinflussenden Wertes des einstellbaren Bauteils 2, also des Emitterwiderstands, durch Betätigung von zwei kontaktlosen Schaltern 5, 6, die nur schematisch dargestellt sind und z. B. induktiv, kapazitiv, op­ toelektronisch oder den Halleffekt ausnutzend arbeiten können.
Im einzelnen ist der erfindungsgemäße induktive Näherungsschalter so realisiert, daß der Zählwert des Digitalwortes im Speicher 3 bei einer Betätigung des Schalters 5 au­ tomatisch "hochläuft" und bei einer Betätigung des Schalters 6 automatisch "runter­ läuft". Dabei kann das "Hochlaufen" bzw. das "Runterlaufen" mit unterschiedlichen Laufgeschwindigkeiten erfolgen, also "Langsames Hochlaufen" und "Schnelles Hochlaufen" bzw. "Langsames Runterlaufen" und "Schnelles Runterlaufen" möglich sein. Das kann durch ein unterschiedlich langes Betätigen der Schalter 5, 6 realisiert sein; ein kurzes Betätigen der Schalter 5, 6 kann zu einer geringen Laufgeschwindig­ keit, ein längeres Betätigen der Schalter 5, 6 zu einer höheren Laufgeschwindigkeit führen.
Statt zwei Schalter 5, 6 vorzusehen, kann man auch mit nur einem Schalter auskom­ men. Dann führt beispielsweise eine erste Betätigung des Schalters zu einem "Hoch­ laufen", eine kurz nach der ersten Betätigung erfolgende zweite Betätigung des Schalters zu einem "Runterlaufen".
Weiter oben ist bereits ausgesagt, daß bei dem erfindungsgemäßen Näherungsschalter der Speicher 3 bei einer der Einstellung des die Schaltungsanordnung beeinflussen­ den Wertes des einstellbaren Bauteils 2 dienenden Betätigung automatisch "hoch­ läuft" oder "runterläuft". Dabei endet das "Hochlaufen" bzw. das "Runterlaufen" des Zahlwertes des Digitalwortes im Speicher 3 automatisch, wenn der den Schaltabstand beeinflussende Wert des einstellbaren Bauteils 2 den Sollwert erreicht hat. Dabei kann das Erreichen des Sollwertes des einstellbaren Bauteils 2, hier also des Emitter­ widerstandes, dadurch erkannt werden, daß die Schaltungsanordnung einen signifi­ kanten Schaltungszustand eingenommen hat. Bei einem induktiven Näherungsschal­ ter kann also ein den Näherungsschalter beeinflussendes Metallteil mit gewolltem Schaltabstand zum Näherungsschalter positioniert werden. Dann kann durch Betäti­ gung des Schalters 5 der Speicher 3 so lange "hochlaufen" (bzw. durch Betätigung des Schalters 6 so lange "runterlaufen"), bis der induktive Näherungsschalter "an­ spricht", also der Oszillator signifikant beeinflußt wird, nämlich dann, wenn er zuvor im schwingenden Zustand gewesen ist, in den nichtschwingenden Zustand kommt, bzw. dann, wenn er zuvor im nichtschwingenden Zustand gewesen ist, in den schwingenden Zustand kommt. Die Lehre der Erfindung führt also dazu, daß bei ei­ nem induktiven Näherungsschalter der Schaltabstand nicht mehr werkseitig einge­ stellt werden muß, vielmehr der Verwender eines solchen induktiven Näherungsschal­ ters den jeweils gewünschten Schaltabstand selbst einstellen kann.
Schließlich geht eine weitere Lehre der Erfindung dahin, einen µController 7 vorzu­ sehen. Dann kann mit Hilfe des µControllers 7 die Aktivierung der Schalter 5, 6 re­ gelmäßig überprüft werden. Es kann aber auch die Aktivierung der Schalter 5, 6 durch einen "Interrupt" hervorgerufen werden und der "Interrupt" den µController 7 in den "Parameterprogrammiermodus" aktivieren. Ist dann noch ein nicht dargestelltes Display, z. B. ein LCD, vorgesehen, dann kann die Programmierung im "Konversati­ onsmodus" erfolgen.
Dadurch, daß bei dem erfindungsgemäßen Näherungsschalter die gesamte Program­ mierung kontaktlos erfolgt, kann die Schaltungsanordnung insgesamt in einem her­ metisch abgeschlossenen Gehäuse untergebracht werden, so daß die geforderte Schutzart problemlos realisiert werden kann.
Ein wesentlicher Vorteil des erfindungsgemäßen Näherungsschalters besteht auch darin, daß dort, wo die Betätigung des Speichers 3 erfolgt, also dort, wo die Schalter 5, 6 realisiert sind, kein "empfindliches Signal" vorhanden sein muß. Im dargestellten Ausführungsbeispiel werden zwischen den Schaltern 5, 6 und den Widerstandsele­ menten 4, an denen "empfindliche Signale" anstehen, "nur" logische Informationen transportiert.

Claims (11)

1. Induktiver Näherungsschalter mit mindestens einem hinsichtlich seines den Schalt­ abstand beeinflussenden Wertes einstellbarem Bauteil (2), z. B. einem Widerstand, wobei das einstellbare Bauteil (2) mindestens ein Einstellelement aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß als Einstellelement ein nichtflüchtiger Speicher (3) vorgesehen ist, in dem Speicher (3) der den Schaltabstand beeinflussende Wert des einstellbaren Bauteils (2) als Digitalwort einstellbar ist, der Zahlenwert des Digitalwortes im Spei­ cher (3) bei einer der Einstellung des den Schaltabstand beeinflussenden Wertes des einstellbaren Bauteils (2) dienenden Betätigung automatisch "hochläuft" oder "run­ terläuft" und das "Hochlaufen" bzw. das "Runterlaufen" des Zahlenwertes des Digi­ talwortes im Speicher (3) automatisch endet, wenn der den Schaltabstand beeinflus­ sende Wert des einstellbaren Bauteils (2) einen Sollwert erreicht hat.
2. Induktiver Näherungsschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellung des den Schaltabstand beeinflussenden Wertes des einstellbaren Bauteils (2), also des Digitalwortes, durch Betätigung mindestens eines - vorzugsweise kon­ taktlosen - Schalters (5, 6) erfolgt.
3. Induktiver Näherungsschalter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalter (5, 6) induktiv, kapazitiv, optoelektronisch oder den Halleffekt ausnutzend arbeitet.
4. Induktiver Näherungsschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das "Hochlaufen" bzw. das "Runterlaufen" des Zahlenwertes des Digi­ talwortes im Speicher (3) mit unterschiedlichen Laufgeschwindigkeiten erfolgt, also "Langsames Hochlaufen" und "Schnelles Hochlaufen" bzw. "Langsames Runterlau­ fen" und "Schnelles Runterlaufen" des Speichers (3) möglich ist.
5. Induktiver Näherungsschalter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß durch ein unterschiedlich langes Betätigen unterschiedliche Laufgeschwindigkeiten des Speichers (3) realisierbar sind.
6. Induktiver Näherungsschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das "Hochlaufen" bzw. das "Runterlaufen" des Zahlenwertes des Digi­ talwortes im Speicher (3) durch eine erste Betätigung beginnt und nach einer zweiten Betätigung endet.
7. Induktiver Näherungsschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Erreichen des Sollwertes des den Schaltabstand beeinflussenden Wertes des einstellbaren Bauteils (s) dadurch erkannt wird, daß der Näherungsschal­ ter einen signifikanten Schaltungszustand eingenommen hat.
8. Induktiver Näherungsschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekenn­ zeichnet, daß ein µController (7) vorgesehen ist.
9. Induktiver Näherungsschalter nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß mit Hilfe des µControllers (7) die Aktivierung des Schalters (5, 6) regelmäßig überprüft wird.
10. Induktiver Näherungsschalter nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Aktivierung des Schalters (5, 6) einen "Interrupt" hervorruft und der "Interrupt" den µController (7) in den "Parameterprogrammiermodus" aktiviert.
11. Induktiver Näherungsschalter nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß ein Display, z. B. ein LCD, vorgesehen ist und die Programmierung im "Konversati­ onsmodus" erfolgt.
DE19904006893 1990-03-05 1990-03-05 Induktiven Näherungsschalter Revoked DE4006893C2 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19904006893 DE4006893C2 (de) 1990-03-05 1990-03-05 Induktiven Näherungsschalter

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19904006893 DE4006893C2 (de) 1990-03-05 1990-03-05 Induktiven Näherungsschalter

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE4006893A1 DE4006893A1 (de) 1991-09-12
DE4006893C2 true DE4006893C2 (de) 1995-11-30

Family

ID=6401464

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19904006893 Revoked DE4006893C2 (de) 1990-03-05 1990-03-05 Induktiven Näherungsschalter

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE4006893C2 (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19602681C1 (de) * 1996-01-25 1997-07-24 Siemens Ag Elektronisches, berührungslos arbeitendes Schaltgerät
DE4345509C2 (de) * 1992-09-30 2001-11-22 Siemens Ag Näherungsschalter
EP1564888A2 (de) 2004-02-12 2005-08-17 Werner Turck GmbH & Co. KG Näherungsschalter
DE102007014343A1 (de) 2007-03-26 2008-10-02 Werner Turck Gmbh & Co. Kg Elektronisch kalibrierbarer Näherungsschalter

Families Citing this family (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4123828C2 (de) * 1991-07-18 1997-06-19 Balluff Gebhard Feinmech Berührungslos arbeitender Näherungsschalter
FR2807239B1 (fr) * 2000-03-31 2006-06-16 Schneider Electric Ind Sa Detecteur de proximite a apprentissage
DE10046147C1 (de) * 2000-09-15 2002-02-21 Balluff Gmbh Hochempfindlicher Näherungssensor sowie Verfahren zu seinem Abgleich
DE102007051979A1 (de) 2007-10-31 2009-05-07 Leuze Electronic Gmbh & Co Kg Sensor
DE102008024398B4 (de) * 2008-05-20 2015-08-20 Ifm Electronic Gmbh Näherungsschalter und Verfahren zum Betreiben eines Näherungsschalters
DE102010003221A1 (de) 2010-03-24 2011-09-29 Balluff Gmbh Elektronisches Bauteil für eine Sensorvorrichtung, Sensorvorrichtung und Verfahren zum Konfigurieren einer Sensorvorrichtung

Family Cites Families (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS5932812A (ja) * 1982-08-18 1984-02-22 Sony Tektronix Corp 設定値制御方法
DE3722335A1 (de) * 1987-07-07 1989-01-19 Ifm Electronic Gmbh Elektronisches, vorzugsweise beruehrungslos arbeitendes schaltgeraet
DE3722334A1 (de) * 1987-07-07 1989-02-09 Ifm Electronic Gmbh Elektronisches, beruehrungslos arbeitendes schaltgeraet

Cited By (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4345509C2 (de) * 1992-09-30 2001-11-22 Siemens Ag Näherungsschalter
DE19602681C1 (de) * 1996-01-25 1997-07-24 Siemens Ag Elektronisches, berührungslos arbeitendes Schaltgerät
EP1564888A2 (de) 2004-02-12 2005-08-17 Werner Turck GmbH & Co. KG Näherungsschalter
DE102004006901B4 (de) * 2004-02-12 2006-12-14 Werner Turck Gmbh & Co. Kg Näherungsschalter
DE102004006901C5 (de) * 2004-02-12 2013-01-31 Werner Turck Gmbh & Co. Kg Näherungsschalter
DE102007014343A1 (de) 2007-03-26 2008-10-02 Werner Turck Gmbh & Co. Kg Elektronisch kalibrierbarer Näherungsschalter
DE102007014343B4 (de) * 2007-03-26 2009-04-09 Werner Turck Gmbh & Co. Kg Elektronisch kalibrierbarer Näherungsschalter

Also Published As

Publication number Publication date
DE4006893A1 (de) 1991-09-12

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3327329C2 (de) Elektronisches, vorzugsweise berührungslos arbeitendes Schaltgerät
DE2744785B2 (de) Elektronischer Annäherungsschalter
DE10005173A1 (de) Schaltungsanordnung für ein Sensorelement
DE4006893C2 (de) Induktiven Näherungsschalter
DE4013997C2 (de) Gleichstrom-Steuerschaltung
DE1966213C3 (de)
DE3420236C2 (de)
DE2345578A1 (de) Tastenfeldschalter
DE3722334A1 (de) Elektronisches, beruehrungslos arbeitendes schaltgeraet
DE3722335C2 (de)
DE4023502C2 (de)
DE2943911B1 (de) Elektronisches,beruehrungslos arbeitendes Schaltgeraet
DE4200207C1 (en) Electronic switch, e.g. inductive, capacitive or opto-electronic proximity switch - has switching distance set through external terminals and voltage supplied from external source
EP0092710B1 (de) Elektronisches, vorzugsweise berührungslos arbeitendes Schaltgerät
EP0514570B1 (de) Elektrische Schaltungsanordnung mit einem ein Einstellelement aufweisenden Bauteil
DE3735694A1 (de) Elektronisches, beruehrungslos arbeitendes schaltgeraet
EP0212384B1 (de) Elektronisches, vorzugsweise berührungslos arbeitendes Schaltgerät
DE3723008C1 (en) Electronic switching device preferably operating contactlessly
DE4114763C1 (de)
DE3326440A1 (de) Elektronisches, vorzugsweise beruehrungslos arbeitendes schaltgeraet
DE4209396A1 (de) Elektronisches Schaltgerät, vorzugsweise berührungslos arbeitendes Schaltgerät
CH488279A (de) Induktive Annäherungsschalteinrichtung, insbesondere zur Verwendung als Endschalter
CH678127A5 (de)
DE3003900A1 (de) Umschalter mit entprellung zum einsatz in elektronischen waagen
DE1966178C3 (de) Induktiver Annäherungsschalter

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8125 Change of the main classification

Ipc: H03K 17/945

D2 Grant after examination
8363 Opposition against the patent
8369 Partition in:

Ref document number: 4042680

Country of ref document: DE

Format of ref document f/p: P

Q171 Divided out to:

Ref country code: DE

Ref document number: 4042680

8331 Complete revocation