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DE4006635A1 - Schleppdueseneinrichtung fuer schnellaufende bogenanleger - Google Patents

Schleppdueseneinrichtung fuer schnellaufende bogenanleger

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Publication number
DE4006635A1
DE4006635A1 DE4006635A DE4006635A DE4006635A1 DE 4006635 A1 DE4006635 A1 DE 4006635A1 DE 4006635 A DE4006635 A DE 4006635A DE 4006635 A DE4006635 A DE 4006635A DE 4006635 A1 DE4006635 A1 DE 4006635A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
nozzle device
axis
bearing
rubber
end region
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE4006635A
Other languages
English (en)
Inventor
Georg Binnen
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Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE4006635A priority Critical patent/DE4006635A1/de
Priority to DE59103122T priority patent/DE59103122D1/de
Priority to EP91904420A priority patent/EP0518894B1/de
Priority to JP3504757A priority patent/JPH05504927A/ja
Priority to PCT/DE1991/000160 priority patent/WO1991013822A1/de
Priority to AT91904420T priority patent/ATE112232T1/de
Priority to US07/924,045 priority patent/US5308055A/en
Publication of DE4006635A1 publication Critical patent/DE4006635A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H3/00Separating articles from piles
    • B65H3/08Separating articles from piles using pneumatic force
    • B65H3/0808Suction grippers
    • B65H3/0816Suction grippers separating from the top of pile
    • B65H3/0825Suction grippers separating from the top of pile and acting on the rear part of the articles relatively to the final separating direction

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sheets, Magazines, And Separation Thereof (AREA)
  • Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)
  • Registering Or Overturning Sheets (AREA)
  • Catching Or Destruction (AREA)
  • Loading And Unloading Of Fuel Tanks Or Ships (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Schleppdüseneinrichtung für schnellaufende Bogenanleger. Das nacheinander Zuführen von einzelnen Bogen eines Bogenstapels zu einer Druckmaschine wie beispielsweise einer Offset-Druckmaschine erfolgt in der Wei­ se, daß die Bogen in eine schuppenartige Lage gebracht wer­ den. Diese schuppenartige Ausrichtung der von einem Bogensta­ pel angehobenen und entsprechend vorgeschobenen Bogen erfolgt mit sogenannten Saugköpfen.
Um eine Schuppe in Laufrichtung der Bogenzuführung zu bilden, müssen die Schleppdüsen eine Hin- und Herbewegung machen. Außerdem müssen die Schleppdüsen zusätzlich eine Auslenkbewe­ gung durchführen können, da die Stapel bzw. die einzelnen Bo­ gen eines solchen Stapels nicht völlig exakt zur Einschub­ richtung einer Druckmaschine ausgerichtet sind. Die Saugköpfe müssen daher auch eine sogenannte Schrägbogenkorrektur besit­ zen.
STAND DER TECHNIK
Eine bekannte Schleppdüseneinrichtung der eingangs genannten Art weist eine Schwinge auf, die eine pendelnde Hin- und Her­ bewegung durchführen kann. Diese Pendelbewegung wird mittels einer an der Schwinge befestigten Kurvenrolle erzeugt, die zug- und druckfest mit einer Kurvenscheibe verbunden ist. Im unteren Endpunkt der Schwinge ist ein etwa horizontal ausge­ richteter Brückträger vorhanden, der die in etwa horizontal pendelnde Hin- und Herbewegung zusammen mit der Schwinge durchführt. Dieser Brückenträger ist in seinem rückwärtigen Ende mittels Rollen so abstützend gelagert, daß er bei seiner Hin- und Herbewegung auch an seinem hinteren Endpunkt abstüt­ zend gelagert ist. Zusätzlich können diese Rollen seitlich ausgelenkt werden, so daß der Brückenträger auch eine seitli­ che Auslenkbewegung durchführen kann. Die seitliche Auslenk­ bewegung bewirkt die bei nicht exakter Bogenlage die erfor­ derliche Schrägbogenkorrektur. Das vordere Ende dieses Brük­ kenträgers ist über eine erste Lagerung drehbar mit der Schwinge verbunden, um so die Hin- und Herbewegung des Brük­ kenträgers zusammen mit der Schwinge zu ermöglichen. Über ei­ ne zweite Lagerstelle ist das vordere Ende des Brückenträgers zusätzlich an der Schwinge befestigt, welche die erforderli­ che seitliche Auslenkbewegung des Brückenträgers ermöglicht.
Zur Ausbildung dieser Lager werden sogenannte Gleit- oder Wälzlager verwendet. Aufgrund der recht hohen Taktfrequenz von Bogenanlegern, die bei bekannten Bogenanlegern um die 12 000 Hin- und Herbewegungen pro Stunde betragen kann, muß sich die Rotationsrichtung dieser Wälzlager entsprechend oft umkehren. Diese sehr raschen Drehrichtungsänderungen verursa­ chen hohe Beschleunigungskräfte auf die in dem Lager vorhan­ denen Drehteile und verschlechtern die Schmiermittelzuführung in das Lager hinein, so daß diese Lager zu Grübchenbildung neigen. Durch die Lagerausbildung zwischen der Schwinge und dem Brückenträger in Form von zwei voneinander unabhängigen Lagern besitzt dieser Knotenpunkt ein relativ großes Eigenge­ wicht, so daß mit entsprechend großen Schwingungen und großem Verschleiß gerechnet werden muß. Taktfrequenzen über 15 000 Hin- und Herbewegungen pro Stunde sind daher nicht möglich. Aufgrund der bauteilsbedingt vorhandenen Toleranzen zwischen Lager und Schwinge bzw. Brückenträger reichen die Anpreßkräf­ te der Rollen an die Abrollebenen der Schrägverstellung nach einiger Zeit infolge des durch die Umkehrung der Lauf- bzw. Drehrichtung entstehenden Schlupfes nicht mehr aus, was zu­ sätzlich zu einem raschen Verschleiß führt.
DARSTELLUNG DER ERFINDUNG
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Schleppdüseneinrichtung für schnellaufende Bogenanleger anzugeben, die die aus dem Stand der Technik bekannten Nachteile nicht aufweist und die damit eine lange Standzeit sowie möglichst hohe Taktfrequenzen zu­ läßt.
Diese Erfindung ist für die eingangs genannte Schleppdüsen­ einrichtung durch die Merkmale des Patentanspruchs 1 gegeben. Die eingangs genannte und aus dem Stand der Technik bekannte Schleppdüseneinrichtung zeichnet sich dementsprechend dadurch aus, daß als Lager zur gemeinsamen Aufnahme sowohl der Hin­ und Herbewegungen als auch der zusätzlichen Auslenkbewegungen jeweils Gummimetall-Elemente, insbesonder Gummimetall-Buch­ sen, vorhanden sind. Derartige Buchsen sind Lagerelemente, die aus einer inneren und einer äußeren Hülse bestehen, die durch eine elastisch verformbare Masse fest miteinander ver­ bunden sind. Derartige Buchsen sind als Konstruktionselemente bekannt. Derartige Buchsen dämpfen radial und axial auf sie wirkende Schwingungen. Sie können auf Verdrehung beansprucht werden und kardanische Auslenkungen aufnehmen. Die Erfindung basiert damit auf der Erkenntnis, daß sich unter Verwendung derartiger Buchsen Bogenanleger konstruieren lassen, bei de­ nen die bei hohen Taktfrequenzen verstärkt auftretenden Schwingungen minimiert vorhanden sind und die eine ver­ schleiß- und wartungsfreie Pendelbewegung ohne jegliche Schmierung zulassen. Auch ist mit Hilfe dieser Buchsen eine Schrägbogenkorrektur ohne zusätzlich bewegliche Elemente mög­ lich.
Bei mit einer derartigen Schleppdüseneinrichtung ausgerüste­ ten schnellaufenden Bogenanlegern haben sich Taktfrequenzen von über 18 000 Hin- und Herbewegungen pro Stunde realisieren lassen.
Um die grundsätzlich störenden Schwingungen zu minimieren und eine verschleiß- und wartungsfreie Pendelbewegung zu ermögli­ chen hat es sich als vorteilhaft herausgestellt, auch die La­ ger, die nur zur Aufnahme von Hin- und Herbewegungen ausge­ legt werden müssen, jeweils auch als Gummimetall-Buchse aus­ zubilden.
Unter Verwendung derartiger Gummimetall-Buchsen hat sich eine Konstruktion für eine Schleppdüseneinrichtung der eingangs genannten Art als konstruktiv einfach herausgestellt, bei der zwei Schwingen vorhanden sind, wobei die vordere Schwinge einerseits mit ihrem oberen Ende um eine erste Achse pendelnd gelagert ist und andererseits mit ihrem unteren Endbereich über zumindest eine Gummimetall-Buchse mit dem vorderen End­ bereich des Brückenträgers verbunden ist. Die hintere dieser beiden Schwingen ist mit ihrem unteren Endbereich über eine Gummimetall-Buchse mit dem hinteren Endbereich des Brücken­ trägers verbunden und mit ihrem oberen Endbereich um eine zweite Achse pendelnd gelagert. Dieser obere Endbereich kann ferner zusammen mit der zweiten Achse eine Drehbewegung um eine dritte Achse durchführen, die quer zur zweiten Achse ausgerichtet ist. Sinnvoll hat es sich dabei erwiesen, wenn auch als Lager der ersten Achse Gummimetall-Buchsen vorhanden sind.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung hat sich für die obere Lagerung der zweiten Schwinge als sinnvoll herausge­ stellt, wenn deren zweite Achse in einem Joch gelagert ist, das um ein Lager schwenkbar befestigt ist, welches Lager senkrecht zur Hin- und Herbewegung der beiden Schwingen aus­ gerichtet ist.
Um auf die elastischen Andrückelemente verzichten zu können, mit denen die an der Schwinge befestigte Kurvenrolle an die die Hin- und Herbewegung steuernden Komplementärkurven ange­ drückt werden, hat sich eine Konstruktion für die eingangs genannte Schleppdüseneinrichtung als sinnvoll herausgestellt, bei der jede der beiden Schwingen mit einer Kurvenrolle ver­ sehen ist und zwischen diesen beiden Kurvenrollen die als Doppelkurvenscheibe ausgebildete Kurvenscheibe vorhanden ist. Dabei liegt jeweils eine dieser Doppelkurvenscheiben an einer der beiden Kurvenrollen an. Aufgrund der vorhandenen Gummime­ tall-Buchsen ist eine elastisch nachgiebige Lagerung der Kur­ venrollen außerhalb der beiden Kurvenscheiben sichergestellt, ohne daß notwendigerweise vorhandene Abweichtoleranzen der beiden Komplementärkurven sich nachteilig auswirken könnten und zusätzliche konstruktive Maßnahmen erforderlich machen würden. Die beiden Schwingen liegen über die beiden Kurven­ rollen damit immer fest an der Doppelkurvenscheibe an.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist an dem Joch der hinteren Schwinge ein Hebel befestigt, der mit seinem freien Ende quer zu seiner Längserstreckung entweder manuell oder durch einen motorischen Antrieb verstellt werden kann. Durch Verstellen dieses Hebels läßt sich das Joch verschwenken und damit die gewünschte bzw. geforderte Schrägbogenkorrektur der Schleppdüseneinrichtung erreichen. Obwohl diese Hin- und Her­ bewegung des Hebels längs eines Kreisbogens erfolgt, dessen Kreismittelpunkt in der Lagerachse liegt, kann aufgrund der relativ sehr geringen Schwenkbewegung dieses Hebels derselbe so verstellt werden, daß sein freies Ende längs eines Gewin­ destabes, mit dem sein Ende in kämmendem Eingriff steht, ver­ stellt wird. Der Gewindestab wird dabei entweder manuell oder durch einen motorischen Linearantrieb verstellt. Dieser Ge­ windestab ist frei auskragend angeordnet, so daß sein Kragarm eine leicht pendelnde Bewegung ausführen kann. Zwängungskräf­ te können so zwischen dem Gewindestab und dem Hebel praktisch nicht auftreten.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist das Lager zwi­ schen dem Brückenträger und der hinteren Schwinge in extremer hinterer Stellung genau in Verlängerung der Schwenkachse für das Joch, an dem die hintere Schwinge schwenkbar gelagert ist, positioniert. Damit wird erreicht, daß ein schrägliegen­ der Bogen in unverschwenktem Zustand des Brückenträgers und damit der Querstange mit Saugdüsen aufgenommen und während des Schleppvorganges durch Verschwenken ausgerichtet wird.
Durch die fest ausgerichtete Drehachse der vorderen Schwinge wird sichergestellt, daß die Querstange, die parallel zur Pendelachse dieser Schwinge ausgerichtet ist, in der vorderen extremen Pendelstellung beider Schwingen immer genau ausge­ richtet zu dieser Pendelachse ist. Diese Pendelachse der vor­ deren Schwinge ist daher parallel zur gewünschten Ausrichtung der Pendelstange beim Ablegen eines Bogens ausgerichtet. Um diese Anforderung mit einfachen Mitteln zu erfüllen, ist nach einem weiteren Merkmal der vordere Endbereich des Brückenträ­ gers gabelartig mit zwei Kopfstücken ausgebildet. An jedem dieser beiden Kopfstücke ist die Querstange mit ihren Schleppsaugern befestigt. Ferner ist im Bereich zwischen die­ sen Kopfstücken die Gummimetall-Buchse zwischen der vorderen Schwinge und der Querstange vorhanden. Die unteren Endberei­ che der vorderen Schwinge enden ferner in einem Querträger, der in seinem mittleren Bereich mit besagter Gummimetall- Buchse verbunden ist und mit seinen beiden stirnseitigen End­ bereichen auf den beiden Kopfstücken auflagert. Die gegensei­ tigen Auflagerflächen vom Querträger und von den beiden Kopf­ stücken weisen jeweils eine Ausrundung auf dergestalt, daß die beiden Anlageflächen bei der Hin- und Herbewegung der Schwin­ ge aufeinander abrollen können. Die Querstange ist damit in jeder Position der Schwinge immer parallel oberhalb des Bo­ genstapels vorhanden.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich durch die in den Ansprüchen ferner angegebenen Merkmale sowie durch das nachstehende Ausführungsbeispiel.
KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNG
Die Erfindung wird im folgenden anhand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher beschrieben und er­ läutert. Die einzige Figur zeigt in schematischer, perspekti­ vischer Ansicht eine ausschnittsweise Darstellung einer Schleppdüseneinrichtung für einen schnellaufenden Bogenable­ ger.
WEGE ZUR AUSFÜHRUNG DER ERFINDUNG
Oberhalb des hinteren Bereichs eines Stapels 10 mit überein­ anderliegenden Bogen 12 ist das Gestell 14 einer Schleppdü­ seneinrichtung montiert. Die Schleppdüseneinrichtung ist Teil eines zeichnerisch nicht näher dargestellten schnellaufenden Bogenanlegers. Mit Hilfe dieses Bogenanlegers werden Bogen 12 nacheinander schuppenartig aufgefächert abgelegt, wie es mit den Bogen 12.1, 12.2, 12.3 zeichnerisch dargestellt ist. Die­ se Bogen werden dann in Transportrichtung 16 einer nicht nä­ her dargestellten Offset-Druckmaschine zugeführt.
Von dem Gestell 14 ragt eine Welle 18 aus, die mit ihrer Drehachse 20 parallel oberhalb der Ebene 22 des Stapels 10 angeordnet ist. Auf dieser Welle 18 sind im Abstand voneinan­ der zwei Kurvenscheiben 24, 26 drehfest angebracht. Auf der in der Zeichnung hinteren Kurvenscheibe 24 liegt drehfest ei­ ne Kurvenrolle 28 an, die ihrerseits an dem hinteren Glied 30 einer aus zwei Gliedern 30, 32 bestehenden Schwinge 34 dreh­ fest befestigt ist. An ihren in der Zeichnung oberen Enden sind die beiden Glieder 30, 32 und damit die Schwinge 34 auf einer Welle 36 drehbar gelagert. Die Achse 38 dieser Welle 36 verläuft senkrecht zu der Längserstreckung der beiden stab­ förmigen Glieder 30, 32. Die Welle 36 ist fest an dem Gestell 14 in einer linken und rechten Lagerbuchse 40, 42 gelagert.
Um die Welle 38 kann daher die Schwinge eine pendelartige Hin- und Herbewegung (Bogenpfeil 44) durchführen.
Die unteren Endbereiche 46, 48 der beiden stabförmigen Glie­ der 30, 32 sind über einen Querträger 50, der parallel zur Welle 38 ausgerichtet ist, miteinander biegesteif verbunden. Die Endbereiche dieses Querträgers 50 weisen eine jeweilige untere Ausrundung 52 auf, mit der sie auf einer entsprechen­ den Ausrundung 54 eines in der Zeichnung linken und rechten Kopfstückes 56, 58 anliegen. Die Ausrundungen 52, 54 sind derart, daß beim Hin- und Herpendeln der Schwinge 34 die Aus­ rundung 52 auf der Ausrundung 54 abrollend vorhanden bleibt.
Durch die beiden Kopfstücke 56, 58 verläuft eine Querstange 60, an der Schleppsauger 62 befestigt sind. Diese Schleppsau­ ger 62 dienen zum Anheben d. h. Ansaugen von Bogen 12. In der zeichnerischen Darstellung sind die Schleppsauger 62 gerade zum Ansaugen des Bogens 12.1 oberhalb des Stapels 10 vorhan­ den.
Der Querträger 50 ist im Bereich zwischen den beiden Kopf­ stücken 56, 58 an einer Lagerbuchse 66 befestigt, die auf der Querstange 60 vorhanden ist.
Die beiden Kopfstücke 56, 58 sind über ein Joch 68 miteinan­ der verbunden. Dieses Joch 68 ist das in der Zeichnung linke, vordere Ende eines Brückenträgers 70. Dieser Brückenträger 70 ist über die Kopfstücke 56, 58 rechtwinklig zu der Querstange 60 mit ihren Schleppsaugern 62 angeordnet.
Das hintere Ende dieses Brückenträgers 70 besitzt eine Lager­ buchse 72, in der eine hintere Schwinge 74 gelagert ist. Die­ se hintere Schwinge 74 besitzt wie die vordere Schwinge 34 zwei parallel zueinander angeordnete stabförmige Glieder 76, 78, die an den beiden stirnseitigen Enden der Buchse befe­ stigt sind. An dem in der Zeichnung rechten Glied 78 ist eine Kurvenrolle 80 drehbar befestigt. Diese Kurvenrolle 80 liegt drehfest an der vorderen Kurvenscheibe 26 an. Die Kurvenrol­ len 28, 80 liegen damit von beiden Seiten aus an den beiden Kurvenscheiben 24 bzw. 26 drehfest an.
Die oberen Enden der beiden stabförmigen Glieder 76, 78 sind auf einer Welle 82 drehbar gelagert.
Bei paralleler Ausrichtung der Welle 82 mit der Welle 36 der vorderen Schwinge 34, vollführen diese beiden Schwingen 34, 74 eine in derselben Ebene liegende pendelartige Bewegung. Bei dieser Pendelbewegung vollführt der Brückenträger 70 eine langgestreckte Bogenlinie ebenfalls in dieser Ebene.
Die Welle 82 der hinteren Schwinge 74 ist mit ihren Endpunk­ ten in zwei Lagerbuchsen 84, 86 drehbar gelagert. Die beiden Lagerbuchsen 84, 86 sind Teil eines Joches 88. Dieses Joch 88 ist in einem Lager 90, deren Achse 110 senkrecht zur Ebene 22 des Stapels 10 ausgerichtet ist, in einer zur Ebene 22 paral­ lelen Ebene schwenkbar gelagert. Dieses Lager 90 ist über ei­ nen Steg 92 an dem Gestell 14 ortsfest angebracht. Das Joch 88 ragt mit einem Teilbereich über das Lager 90 nach - in der Zeichnung - hinten hinaus. Dieses hintere Teil ist als Win­ kelhebel 94 ausgebildet. An dem freien Ende dieses Winkelhe­ bels 94 ist eine Bohrung 96 vorhanden. In dieser Bohrung 96 ist der Gewindestab 100 drehbar, aber in seiner Längsrichtung unverschiebbar in einem Lager 98 gelagert. Der Gewindestab 100 wird von einem am Gestell 14 fest montierten Linearan­ trieb 102 in seiner Längsrichtung verschoben. Bei dieser Längsverschiebung des Gewindestabes 100 wird der Winkelhebel 94 längs des Pfeils 104 nach in der Zeichnung links oder rechts verstellt. Aufgrund der auskragenden Konstruktion die­ ses Gewindestabes 100 und seiner relativ biegeweichen Ausbil­ dung und darüber hinaus infolge der nur recht kleinen erfor­ derlichen Bewegungen längs des Pfeiles 104 treten bei der li­ nearen Verstellung längs des Gewindestabes 100 keine Zwän­ gungskräfte in dem Lager 90 auf. Der Winkelhebel 94 läßt sich somit längs des Bogenpfeils 106 verstellen. Damit kann das Joch 88 ebenfalls längs des Bogenpfeils 106 verschwenkt wer­ den. Diese Verschwenkung des Jochs 88 führt zu einer Ver­ schwenkung der Lagerbuchse 72 und damit zu einer seitlichen Verstellung des Brückenträgers 70. Die Buchse 72 ist eben­ falls wie die Buchse 66 als eine sogenannte Gummimetall-Buch­ se ausgeführt. Diese Buchsen bestehen aus einer inneren und äußeren Hülse, zwischen denen eine elastisch verformbare Mas­ se angeordnet ist, die mit den beiden Hülsen fest verbunden ist. Ein derartiges Lager kann in radialer und axialer Rich­ tung sowie auf Verdrehung belastet werden und kann so auch kardanische Auslenkungen aufnehmen.
Bei einer Verschwenkung des Joches 88 kann sich somit der Brückenträger 70 ebenfalls in zur Ebene 22 paralleler Ebene verschwenken. Da die Buchse 72 genau senkrecht unterhalb des Lagers 90 vorhanden ist, wird sich diese Buchse 72 bei einem Verschwenken des Joches 88 um das Lager 90 nur um die verti­ kale Achse 110 des Lagers 90 verdrehen; eine seitliche Ver­ stellung der Buchse 72 wird nicht erfolgen.
Aufgrund der beiden Lagerbuchsen 66, 72 in Form von Gummime­ tall-Buchsen liegen die beiden Kurvenrollen 28, 80 spielfrei und drehfest an der jeweiligen Kurvenscheibe 24 bzw. 26 an. Irgendwelche Andrückmechanismen für diese Kurvenrollen sind nicht erforderlich.
Die dargestellte Schleppdüseneinrichtung funktioniert auf folgende Weise.
Bei der in der Zeichnung dargestellten Position befindet sich der Brückenträger 70 in seiner maximalen rückwärtigen Stel­ lung. In dieser Stellung verharrt er eine Zeitlang, um nicht dargestellten Hubdüsen die Möglichkeit zu geben, den obersten Bogen 12.1 anzuheben. Nach dessen Anheben übernehmen dann die Schleppsauger 62 den angehobenen Bogen, um ihn um das Maß s in Transportrichtung 16 weiter zu bewegen. Der Bogen 12.1 hat nach seiner um das Maß s verschobenen Lage ebenfalls den gleichen Abstand und die gleiche Ausrichtung zum Bogen 12.2, die dieser Bogen 12.2 zum Bogen 12.3 hat.
Um diesen Weg s zu überbrücken, vollführen die vordere und hintere Schwinge 34, 74 eine entsprechende Pendelbewegung längs des Bogenpfeils 44. Bei dieser Pendelbewegung über­ streicht der Brückenträger 70 eine entsprechende bogenförmige Kurvenbahn. Diese Kurvenbahn ist aufgrund der relativ kleinen Pendelausschläge für die Praxis ausreichend gradlinig, so daß die in vertikaler Richtung vorhandene unterschiedliche Höhe der Querstange 60 bezüglich des Bogens 12.1 vernachlässigt werden kann.
In der nicht dargestellten extremen linken Stellung des Brückenträgers 70, in der die beiden Schwingen 34, 74 ent­ sprechend extrem weit geschwungen sind, werden die Schlepp­ sauger 62 deaktiviert und der Bogen 12.1 so losgelassen.
Sofern der Stapel 10 nicht die exakt gleiche Ausrichtung wie beispielsweise der Bogen 12.3 aufweist, sondern etwas schief­ winklig zu demselben ausgerichtet ist - was in entsprechender Weise auch für jeden seiner Bogen gilt - muß die Schiefaus­ richtung während des Transports des Bogens längs der Weg­ strecke s ausgeglichen werden. In der in der Figur darge­ stellten Position wird nun die Querstange 60 mit den Schleppsaugern 62 durch Verschwenken des Joches 88 um das La­ ger 90 so in einer zur Ebene 22 parallelen Ebene verschwenkt, daß die Querstange 60 wieder parallel zu dem jeweils aufzu­ nehmenden, nicht exakt ausgerichteten Bogen vorhanden ist; die hintere Schwinge 74 hat sich dementsprechend mit dem Brückenträger 70 seitlich verschwenkt.
Nach Aufnahme dieses nicht exakt ausgerichteten Bogens - etwa des Bogens 12.1 - schwingen nun die beiden Schwingen 34, 74 um die jeweiligen Wellen 36, 82 im Uhrzeigersinn. Die hintere Schwinge 74 wird durch die feste Ausrichtung der vorderen Welle 36 und damit auch der vorderen Schwinge 34 während die­ ser Pendelbewegung im Uhrzeigersinn so seitlich verstellt, daß sie in ihrer ganz linken extremen Position, in der der Bogen 12.1 übergeben werden soll, verschwenkt zur vorderen Schwinge 34 liegt und dadurch der Bogen 12.1 parallel zum Bo­ gen 12.2 zu liegen kommt.
Beim Rückwärtsschwingen in ihre in der Zeichnung dargestellte Position wird die Schwinge 74 dann wegen entsprechende Ver­ stellung des Joches 88 wieder so ausgerichtet, wie der aufzu­ nehmende Bogen als im Raum positioniert festgestellt worden ist.
Aufgrund der Ausbildung der beiden Buchsen 66, 72 als Gummi­ metall-Buchsen ist eine spielfreie Lagerung der gesamten Wip­ pe möglich, die eine extrem hohe Taktfrequenz von Hin- und Herbewegungen pro Stunde ermöglicht.
Auch die Lagerbuchsen 40, 42, 84, 86 sind als Gummimetall- Buchsenlager ausgebildet. Damit wird auch für diese Lager ei­ ne spiel- verschleiß- und wartungsfreie Lagerung mit einfa­ chen konstruktiven Maßnahmen erreicht.
Da im dargestellten Beispielsfall diese sechs Gummimetall- Buchsen 66, 72, 40, 42, 84, 86 in vertikaler Stellung der beiden Schwingen 34, 74 eingebaut werden, wirken diese Buch­ sen bei schnellen Pendelbewegungen der Schwingen bremsend auf die Schwingen ein, wodurch letztere zu einem ruhigen Pen­ dellauf gezwungen werden.
Das Einbauen der Gummimetall-Buchsen erfordert keine exakten koaxialen Bohrungen und Achsschenkel, was die Herstellung der Einbauteile erheblichvereinfacht.
Aufgrund ihres relativ geringen Eigengewichts übertragen die verwendeten Gummimetall-Buchsen die erforderlichen Verdreh­ und kardanischen Auslenkbewegungen auf spielfreie, wartungs­ freie und verschleißfreie Art und Weise. Darüber hinaus wer­ den durch die kardanische Verkippbarkeit der zwei Gummime­ tall-Buchsen 66, 72 die erforderliche Schrägstellung des Brückenträgers 70 ohne zusätzliche Rollen und Abrollebenen erzeugt.

Claims (14)

1. Schleppdüseneinrichtung fürschnellaufende Bogenanleger mit
  • - einer Schwinge, die hin- und herpendelnd gelagert ist,
  • - einer an der Schwinge befestigten Kurvenrolle, die zug- und druckfest mit einer rotierbar um eine Antriebsachse gelagerten Kurvenscheibe verbunden ist,
  • - einem Brückenträger, der in etwa horizontal ausgerich­ tet und mit seinem vorderen Endbereich gelenkig im un teren Bereich der Schwinge gelagert ist,
  • - einer Abstützeinrichtung für den Brückenträger in sei­ nem hinteren Endbereich, die sowohl die Hin- und Her­ bewegung als auch eine dazu quergerichtete Auslenkbewe­ gung des Brückenträgers zuläßt, und
  • - einem Querträger zur Lagerung von Schleppsaugern, der im vorderen Endbereich des Brückenträgers bzw. im unte­ ren Endbereich der Schwinge schwenkbar gelagert ist,
dadurch gekennzeichnet, daß als Lager zur gemeinsamen Aufnahme der Hin- und Herbewe­ gungen sowie der zusätzlichen Auslenkbewegungen jeweils Gummimetall-Elemente (66, 72) vorhanden sind.
2. Schleppdüseneinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auch als Lager zur Aufnahme von nur Hin- und Herbewegun­ gen oder von nur Auslenkbewegungen jeweils Gummimetall- Buchsen vorhanden sind.
3. Schleppdüseneinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
  • - zwei Schwingen (34, 74) vorhanden sind,
  • - die vordere Schwinge (34)
  • - mit ihrem oberen Ende um eine erste Achse (36, 38) pendelnd gelagert ist,
  • - mit ihrem unteren Endbereich (46, 48) über zumindest eine Gummimetall-Buchse (66) mit dem vorderen Endbe­ reich des Brückenträgers (70) und mit der Querstange (60) mit den Schleppsaugern (62) verbunden ist,
  • - die hintere Schwinge (74)
  • - mit ihrem unteren Endbereiche (76, 78) über eine Gummimetall-Buchse (72) mit dem hinteren Endbereich des Brückenträgers (70) verbunden ist,
  • - mit ihrem oberen Endbereich um eine zweite Achse (82) pendelnd gelagert ist,
  • - von diesem oberen Endbereich zusammen mit dieser zwei­ ten Achse (82) eine Drehbewegung um eine dritte Achse (90, 110) durchführbar ist, die quer zur zweiten Achse (82) ausgerichtet ist.
4. Schleppdüseneinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Lager der ersten Achse Gummimetall-Buchsen (40, 42) vorhanden sind.
5. Schleppdüseneinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
  • - die zweite Achse (82) in einem Joch (88) gelagert ist,
  • - dieses Joch (88) an einem Lager (90) schwenkbar befe­ stigt ist,
  • - dieses Lager (90) senkrecht zur Hin- und Herbewegungen der beiden Schwingen (34, 74) ausgerichtet ist.
6. Schleppdüseneinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Lager (90), um das das Joch (88) schwenkbar gelagert ist, eine starre Lagerung aufweist.
7. Schleppdüseneinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
  • - eine erste Kurvenrolle (28) auf der vorderen Schwinge (34) drehbar gelager ist,
  • - eine zweite Kurvenrolle (80) auf der hinteren Schwinge (74) drehbar gelagert ist,
  • - die Kurvenscheibe als Doppelkurvenscheibe (24, 26) mit gemeinsamer Drehachse (20) ausgebildet ist,
  • - eine (24) dieser Doppelkurvenscheiben druck- und dreh­ fest an der ersten Kurvenrolle (28) und die andere Dop­ pelkurvenscheibe (26) an der zweiten Kurvenrolle (80) anliegt.
8. Schleppdüseneinrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß
  • - an dem Joch (88) ein Hebel (94) befestigt ist,
  • - das freie Ende dieses Hebels (94) quer zu seiner Längs­ erstreckung verstellbar (104) ist derart, daß durch diese Verstellung das Joch (88) um das Lager (90) ver­ schwenkbar (106) ist.
9. Schleppdüseneinrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß
  • - in dem Hebel (94) eine Bohrung (96) vorhanden ist, in der ein Gewindestab (100) drehbar gelagert ist und
  • - der Gewindestab (100) durch einen motorischen Linear­ antrieb (102) und/oder ein am Gewindestab angeordnetes Handrad in seiner Längsrichtung (104) verschiebbar ist.
10. Schleppdüseneinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
- der vordere Endbereich des Brückenträgers (70) gabelar­ tig in zwei Kopfstücken (56, 58) endet,
  • - an jedem dieser beiden Kopfstücke (56, 58) die Quer­ stange (60) mit ihren Schleppsaugern (62) befestigt ist,
  • - im Bereich zwischen diesen Kopfstücken (56, 58) die Gummimetall-Buchse (86) auf der Querstange (66) vorhan­ den ist,
  • - der untere Endbereich (46, 48) der vorderen Schwinge (34, 30, 32) in einem Querträger (50) endet,
  • - der in seinem mittleren Bereich mit der Gummimetall- Buchse (66) der Querstange (60) verbunden ist und
  • - der mit seinen beiden stirnseitigen Endbereichen auf den beiden Kopfstücken (60, 58) auflagert,
  • - die gegenseitigen Anlageflächen von Querträger (50) und Kopfstück (56, 58) jeweils eine Ausrundung (52, 54) aufweisen dergestalt, daß die beiden Anlageflächen (52, 54) bei der Pendelbewegung der Schwingen (34, 74) auf­ einander abrollbar sind.
11. Schleppdüseneinrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Lager (72) zwischen dem Brückenträger (70) und der hinteren Schwinge (74) bezüglich der Schwenkachse (110) für die Schwenkbewegung des Joches (88) so ausgerichtet ist, daß in der extremen hinteren Pendelstellung der bei­ den Schwingen (34, 74), in der ein Bogen (12) in seiner Position oberhalb des Stapels (10) vorhanden ist, die Schwenkachse (110) durch dieses Lager (72) hindurchgeht.
12. Schleppdüseneinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gummimetall-Elemente (66, 72) als Gummimetall-Buchse ausgebildet sind.
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