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DE4001565A1 - Bogenausleger einer bogendruckmaschine - Google Patents

Bogenausleger einer bogendruckmaschine

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Publication number
DE4001565A1
DE4001565A1 DE4001565A DE4001565A DE4001565A1 DE 4001565 A1 DE4001565 A1 DE 4001565A1 DE 4001565 A DE4001565 A DE 4001565A DE 4001565 A DE4001565 A DE 4001565A DE 4001565 A1 DE4001565 A1 DE 4001565A1
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DE
Germany
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sheet
stop
catcher
delivery according
printing machine
Prior art date
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Ceased
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DE4001565A
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English (en)
Inventor
Dieter Hauck
Robert Mueller
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Heidelberger Druckmaschinen AG
Original Assignee
Heidelberger Druckmaschinen AG
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Publication date
Application filed by Heidelberger Druckmaschinen AG filed Critical Heidelberger Druckmaschinen AG
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Publication of DE4001565A1 publication Critical patent/DE4001565A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

Die Erfindung betrifft einen Bogenausleger mit einer Probebogenentnahme- und/oder Non-Stop-Hilfsstapeleinrichtung einer Bogendruckmaschine, mit einem in den Bogenablageweg einfahrbaren Bogenfänger und mit einem verfahrenbaren Bogenanschlag für die Vorderkante der Bogen.
In der Druckmaschinentechnik besteht die Anforderung, während des Druckbetriebs einen Probebogen, z. B. zur Kontrolle des Druckbilds, zu entnehmen. Ferner soll ein Stapelwechsel im Non-Stop-Betrieb möglich sein, das heißt, ohne Unterbrechung des Druckprozeß′ den von den bereits bedruckten Bogen gebildeten, vollen Auslagestapel auszufahren und einen neuen, leeren Auslagestapeltisch während des Fortdrucks einzusetzen.
Es sind marktgängige Bogendruckmaschinen bekannt, deren Bogenausleger mit einem in den Bogenablageweg einfahrbaren Bogenfänger und mit einem verfahrbaren Bogenanschlag versehen sind. Der Bogenfänger ermöglicht ein zeitlich begrenztes Auffangen der von der Bogentransportvorrichtung des Bogenauslegers gelieferten bedruckten Bogen. Für eine Probebogenentnahme ist es daher möglich, den vor dem Auffangen geförderten Bogen dem Bogenstapel zu entnehmen, wozu zur Vereinfachung vorzugsweise der die Vorderkanten der gelieferten Bogen ausrichtende Bogenanschlag geöffnet wird. Nach der Probebogenentnahme wird der Bogenfänger wieder aus dem Bogenablageweg herausgefahren, so daß der mittlerweile gebildete Hilfsstapel auf den Hauptstapel fällt. Zuvor ist vorzugsweise der Bogenanschlag zu schließen. Bei einem Non-Stop-Stapelwechsel geht man ähnlich vor; da gegenüber einer Probebogenentnahme der Stapelwechsel jedoch erheblich länger dauert, werden die zunächst von dem Bogenfänger aufgefangenen Bogen auf eine unter den Bogenfänger einfahrbare Hilfsstapelablage abgelegt. Sobald diese ihre Einfahr-Endposition erreicht hat, wird der Bogenfänger aus dem Bogenablageweg herausgefahren, so daß die inzwischen angesammelten Bogen und die laufend hinzukommenden Bogen einen Hilfsstapel auf der Hilfsstapelablage bilden. Ist der volle Auslagestapel aus der Maschine ausgefahren und der neue, leere Auslagestapeltisch eingebracht, so wird die Hilfsstapelablage herausgefahren, wobei der Bogenanschlag ein Herausziehen der Hilfsstapelbogen verhindert. Der Hilfsstapel legt sich somit auf den neuen Auslagestapeltisch ab.
Aus alledem ist ersichtlich, daß das Einfahren der Bogenfänger während des laufenden Betriebs dazu führen kann, daß sie mit den sich ablegenden Bogen kollidieren, wodurch eine Beschädigung der Bogenkanten erfolgt. Bei hohen Druckgeschwindigkeiten (z.. B. über 8 000 Blatt pro Stunde) wächst diese Gefahr stark an, wobei zumeist nicht nur ein, sondern meist mehrere, sich ablegende Bogen beschädigt werden können.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Bogenausleger einer Bogendruckmaschine der eingangs genannten Art zu schaffen, bei dem eine Beschädigung der Bedruckstoffkanten vermieden wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch eine Steuereinrichtung, die den Bogenfänger und/oder den Bogenanschlag in Abhängigkeit von das Bogenablageverhalten beeinflussenden Parametern, insbesondere Betriebsparametern der Bogendruckmaschinen, aktiviert. Bogenfänger und Bogenanschlag sind also zum rechten Zeitpunkt zu betätigen. Dieses gilt insbesondere für das Einfahren des Bogenfängers in den Bogenablageweg; jedoch auch für dessen Herausfahren sowie für das Öffnen und Schließen des Bogenanschlags, mit dem die Vorderkanten der abzulegenden Bogen ausgerichtet werden. Unter dem Wort "aktiviert" im Hauptanspruch ist somit auch ein "Deaktivieren" zu verstehen. Die Bewegung von Bogenfänger und Bogenanschlag ist erfindungsgemäß von das Bogenablageverhalten beeinflussenden Parametern abhängig. Dies führt z. B. zu einer derartigen Bewegungsverzögerung, daß ein Einfahren des Bogenfängers erst zu einem Zeitpunkt erfolgt, in dem eine Kollision mit den von der Bogentransportvorrichtung gelieferten Bogen vermieden ist. Zwischen Bogenablageverhalten und der Aktivierung von Bogenfänger und/oder Bogenanschlag besteht somit erfindungsgemäß ein die Kollision und damit die Kantenbeschädigung verhindernder Zusammenhang. Ändern sich die das Bogenablageverhalten beeinflussenden Parameter, so wird dieses von der Steuereinrichtung bei der Aktivierung zwecks Verhinderung von Kollisionen berücksichtigt.
Vorzugsweise ist vorgesehen, daß die Ansteuerung der Bogenfänger getrennt von der Ansteuerung des Bogenanschlags erfolgt. Bogenfänger und Bogenanschlag können also unabhängig von der Steuereinrichtung, z. B. zeitig zueinander versetzt, betätigt werden.
Nach einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Ansteuerung von Bogenfänger und/oder Bogenanschlag durch einen die Parameter als Einlfußgrößen berücksichtigenden Rechner erfolgt. Dem Rechner werden die Parameter als Eingangsgrößen zugeführt, die von ihm ausgewertet und damit zur Ansteuerung von Bogenfänger und/oder Bogenanschlag verwendet werden.
Insbesondere ist ein Betriebsparameter die Geschwindigkeit der Bogendruckmschinen und/oder der Öffnungszeitpunkt von Auslegegreifern einer Bogentransportvorrichtung des Bogenauslegers und/oder die Drehzahl einer Saugwalze der Bogentransportvorrichtung und/oder die Stärke der Saugwirkung der Saugwalze der Bogentransportvorrichtung und/oder die Stärke der Blaswirkung einer Ventilatoreinrichtung der Bogentransportvorrichtung und/oder die Anordnung und Anzahl der Ventilatoren der Ventilatoreinrichtung. Ferner kann als Parameter die Kenngröße der Bogen, insbesondere Papierstärke und/oder Format und/oder Gewicht für sich oder zusätzlich herangezogen werden. Zusätzlich oder alternativ ist es ferner möglich, die Betriebsart der Bogendruckmaschine und/oder die Reaktionszeit der Mechanik und/oder Pneumatik der Bogentransportvorrichtung und/oder die momentane Stellung bzw. Gradzahl der Bogendruckmaschine als Betriebsparameter zu verwenden.
Der Bogenfänger weist insbesondere einen Bogenvorderkantenfänger und einen Bogenhinterkantenfänger auf. Der Bogenvorderkantenfänger läßt sich bevorzugt verhältnismäßig früher in den Bogenablageweg einfahren als der Bogenhinterkantenfänger. Dies wird dem Umstand gerecht, daß sich beim Austragen eines Bogens zunächst dessen Vorderkantenbereich und erst später dessen Hinterkantenbereich ablegt.
Die Anordnung ist derart ausgebildet, daß die Steuereinrichtung für eine Probebogenentnahme den Bogenanschlag vor oder nach dem Einfahren des Bogenfängers öffnet. Erfolgt ein öffnen vor dem Einfahren des Bogenfängers, so wird der sich momentan noch ablegende Bogen über die Vorderkante des Bogenstapels rutschen, wodurch er leicht entnehmbar ist. Sofern erst nach dem Einfahren des Bogenfängers ein Öffnen des Bogenanschlags erfolgen soll, ist es hilfreich, wenn - wie in der Praxis üblich - der Drucker einen Finger auf den Bogenstapel legt, so daß auf diesen zur einfachen Entnahme der Folgebogen fällt. Das Ablegen weiterer Bogen auf die Hand des Druckers wird dann durch Einfahren des Bogenfängers unterbunden. Das Öffnen des Bogenanschlags erfolgt im zuletzt genannten Fall vorzugsweise erst dann, wenn ein zu entnehmender Bogen den sich in Schließstellung befindlichen Bogenanschlag erreicht.
Für einen Stapelwechsel ist unterhalb des Bogenfängers eine in den Bogenablageweg einfahrbare Hilfsstapelablage vorgesehen. Diese kann vorzugsweise als Rechen ausgebildet sein. Diese Ausbildung ermöglicht es, daß sich Bogenanschlag und Rechen nicht gegenseitig behindern, da die Finger des Rechens an dem z. B. stangenförmigen Bogenanschlag vorbeigreifen können.
Insbesondere kann vorgesehen sein, daß die Hilfsstapelablage zur Vermeidung von durch das Öffnen des Bogenanschlags möglichen Kollisionen vertikal verfahrbar ist. Hierdurch ist eine Probebogenentnahme auch während des Hilfsstapelbetriebs möglich.
Eine Probebogenentnahme ist bei das Druckbild beeinflussenden, noch nicht abgeschlossenen Parameteränderungen vorzugsweise von einem Signal begleitet oder verhindert. Dies bewirkt, daß der Drucker zumindest auf den genannten Umstand aufmerksam wird, so daß er ihn bei der Begutachtung des Druckbilds berücksichtigen kann.
Schließlich wird eine Ansteuerung des Bogenanschlags derart von der Steuereinrichtung vorgenommen, daß nach einer Probebogenentnahme durch mindestens einmaliges Öffnen und Schließen des Bogenanschlags der Bogenstapel gerichtet wird. Dieses hat den Vorteil, daß die abgelegten Bogen automatisch sauber ausgerichtet werden.
Die Erfindung betrifft ferner ein Verfahren zum Probebogenentnahme- und/oder Non-Stop-Betrieb eines Bogenauslegers einer Bogendruckmaschine, mit einem in den Bogenablageweg einfahrbaren Bogenfänger und mit einem verfahrbaren Bogenanschlag für die Vorderkante der Bogen, insbesondere zum Betrieb des vorstehend erwähnten Bogenauslegers, wobei die Aktivierung des Bogenfängers und/oder des Bogenanschlags in Abhängigkeit von das Bogenablageverhalten beeinflussenden Parametern, insbesondere Betriebsparametern der Bogendruckmaschine, erfolgt.
Die Zeichnungen veranschaulichen die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels und zwar zeigt:
Fig. 1 eine schematische Ansicht eines Bogenauslegers einer Bogendruckmaschine und
Fig. 2 eine schematische Darstellung der für die Erfindung wichtigen Teile des Bogenauslegers.
Ein in den Fig. 1 und 2 schematisch dargestellter Bogenausleger 1 einer Bogendruckmaschine 2 (von der in der Fig. 1 lediglich ein Druckwerk dargestellt ist), weist ein Kettenrad 3 einer Bogentransportvorrichtung 4 auf. Diese besitzt ein im Endbereich 5 des Bogenauslegers 1 gelagertes, weiteres Kettenrad 6, wobei die Kettenräder 3 und 6 von einer mit Auslagegreifern 7 versehene Kettenanordnung 8 umschlungen wird. Die bedruckten Bogen 9 werden vom Druckzylinder des letzten Druckwerks 10 der Bogendruckmaschine 1 an die entsprechenden Auslagegreifer 7 übergeben und mittels nicht dargestellter Leitluftbläser berührungslos über Bogenleitbleche 11 transportiert. An einer einstellbaren Position öffnet der entsprechende Auslagegreifer 7, so daß der betrachtete Bogen 9 auf einen von bereits bedruckten Bogen 9 gebildeten Auslagestapel 12 fällt.
Insbesondere geht aus Fig. 2 hervor, daß der - in Transportrichtung gesehen - Vorderkantenbereich 13 des Bogens 9 früher auf den Auslagestapel 12 trifft als sein Hinterkantenbereich 14. Dies ist zum einen durch eine Ventilatoreinrichtung 15 bedingt, die einen auf den Vorderkantenbereich 13 gerichteten Luftstrom erzeugt, und zum anderen resultiert dies aus der Anordnung einer Saugwalze 16, die sich in bezug zum Bogenablageweg 17 (Fallrichtung des Bogens 9) im Hinterkantenbereich 14 des in der Fig. 2 gerade herabfallenden Bogens 9 befindet. Die Saugwalze 16 hält den Hinterkantenbereich 14 mittels Saugluft noch fest, wenn der Vorderkantenbereich 13 bereits abtaucht. Der Öffnungszeitpunkt, beziehungsweise die Stellung des Öffnens der Auslagegreifer, läßt sich mittels einer Steuerkurve 18 einstellen.
Beim Ablegen auf den Auslagestapel 12 trifft die Vorderkante 19′ des bedruckten Bogens 9 aufgrund der durch die Bogentransportvorrichtung 4 vermittelten, horizontal wirkenden Geschwindigkeitskomponente gegen einen Bogenanschlag 19. Dieser ist um eine Achse 20 in Richtung des Pfeiles 21 (Fig. 2) verschwenkbar gelagert und kann daher in eine Offen- und in eine Schließstellung gebracht werden. Die Fig. 1 und 2 zeigen die Schließstellung des Bogenanschlags 19. Im Bereich des Bogenanschlags 19 befindet sich ein Bogenvorderkantenfänger 22, und unterhalb der Saugwalze 16 ist ein Bogenhinterkantenfänger 23 angeordnet. Der Bogenvorderkantenfänger 22 und Bogenhinterkantenfänger 23 bilden zusammen einen Bogenfänger 24. Der Bogenfänger 24 ist in den Bogenablageweg 17 derart einfahrbar, daß sich der Vorderkantenbereich des Bogens 9 auf den Bogenvorderkantenfänger 22 und der Hinterkantenbereich 14 auf den Bogenhinterkantenfänger 23 ablegt, so daß der betreffende Bogen also nicht auf dem Auslagestapel 12 abgelegt wird.
Erfindungsgemäß ist vorgesehen, daß Bogenanschlag 19 und Bogenfänger 24 von einer Steuereinrichtung 25 derart aktiviert werden, das heißt, in Schließstellung oder Offenstellung gebracht, beziehungsweise in den Bogenablageweg 17 ein- beziehungsweise aus dem Bogenablageweg herausgefahren werden, daß keine Beschädigung der Kanten der bedruckten Bogen 9 erfolgt. Dieses wird dadurch erzielt, daß die Steuereinrichtung den Bogenanschlag und/oder den Bogenfänger in Abhängigkeit von das Bogenablageverhalten beeinflussenden Parametern, insbesondere Betriebsparametern der Bogendruckmaschine 2, betätigt. Hierdurch wird stets sichergestellt, daß z. B. beim Ablegen des in der Fig. 2 dargestellten Bogens 9 keine Kollision mit den Bogenfängern 24 eintritt. Als Betriebsparameter wird erfindungsgemäß die Geschwindigkeit der Bogendruckmaschine 2 herangezogen, die die Geschwindigkeit des abzulegenden Bogens 9 sowie dessen Bogenablageweg 17 beeinflußt. Alternativ oder zusätzlich kann als Parameter der Öffnungszeitpunkt der Auslagegreifer 7 der Bogentransportvorrichtung 4 herangezogen werden. Überdies stellt die Drehzahl und die Saugwirkung der Saugwalze 16 ein Betriebsparameter dar. Die Stärke der Blaswirkung der Ventilatoreinrichtung 15 sowie die Anzahl und die Anordnung der Ventilatoren der Ventilatoreinrichtung 15 bilden ebenfalls Betriebsparameter. Auch die Kenngrößen der verwendeten Bogen 9 stellen Parameter dar. Insbesondere handelt es sich hier um die Papierstärke und/oder das Format und/oder das Gewicht. Des weiteren geht als Betriebsparameter die Betriebsart der Bogendruckmaschine 2 ein, das heißt, es ist entscheidend, ob z. B. ein Probebogenentnahme- und/oder ein Non-Stop-Betrieb gefahren wird. Hierauf wird im folgenden noch näher eingegangen. Ferner spielt die Reaktionszeit der Mechanik und/oder der Pneumatik der Bogentransportvorrichtung als Betriebsparameter eine Rolle. Schließlich ist als Betriebsparameter die momentane Stellung beziehungsweise Gradzahl der Bogendruckmaschine 2 entscheidend. Alle genannten Parameter können einzeln oder in Kombination die Aktivierung von Bogenanschlag 19 und Bogenfänger 24 beeinflussen. Die Koordination, das heißt, Auswertung der Parameter und Aktivierung von Bogenanschlag 19 und/oder Bogenfänger 24 wird vorzugsweise von einem Rechner 26 der Steuereinrichtung 25 durchgeführt, der die Parameter P als Eingangsgrößen zur Auswertung erhält und der über Ausgänge 27 im entscheidenden Augenblick, zum Beispiel mit einer bestimmten Verzögerungszeit, Bogenanschlag 19 und/oder Bogenfänger 24 ansteuert.
Da - wie erwähnt - der Vorderkantenbereich 13 des Bogens 9 dem Hinterkantenbereich 14 voreilt, ist insbesondere vorgesehen, daß der Bogenvorderkantenfänger 22 früher als der Bogenhinterkantenfänger 23 in den Bogenablageweg 17 einfährt. Ferner ist eine nicht dargestellte Hilfsstapelablage vorgesehen, die unterhalb des Bogenfängers 24 in den Bogenablageweg 17 einfahrbar ist. Sie ist vorzugsweise als Rechen ausgebildet. Diese Hilfsstapelablage kann nach einer speziellen Ausführungsform vertikal verfahrbar sein.
Es ergibt sich folgende Funktionsweise: Soll zum Beispiel eine Probebogenentnahme vom Drucker vorgenommen werden, so betätigt dieser eine Taste am Bogenausleger 1. Sofern sich keine Bogen 9 in der Bogentransportvorrichtung 4 befinden - also kein laufender Druckbetrieb vorliegt - fährt der Bogenfänger 24 sofort ein. Im Fortdruckbetrieb (wenn also bedruckte Bogen von der Bogendruckmaschine 2 geliefert und von der Bogentransportvorrichtung 4 übernommen werden) fährt der Bogenfänger 24 in Abhängigkeit von den genannten Parametern in den Bogenablageweg 17 derart ein, daß es zu keiner Bogenberührung also auch zu keiner Beschädigung der Bogenkanten kommt. Dabei wird - wie bereits erwähnt - der Bogenvorderkantenfänger 22 früher als der Bogenhinterkantenfänger 23 eingefahren. Für die Probebogenentnahme sind zwei unterschiedliche Betriebsarten möglich. In einer ersten Betriebsart öffnet die Steuereinrichtung 25 den Bogenanschlag 19 vor dem Einfahren des Bogenfängers 24. Hierdurch wird der zuletzt den Bogenfänger 24 passierende Bogen 9 mit seiner Vorderkante 19′ über die Vorderkante 28 des Auslagestapels 12 hinausrutschen, so daß der Drucker diesen Bogen 9 auf besonders einfache Weise ergreifen kann. In einer zweiten Betriebsart ist vorgesehen, daß der Bogenanschlag 19 erst nach dem Einfahren des Bogenfängers 24 öffnet. Um in diesem Falle die Bogenentnahme zu erleichtern, legt der Drucker vor der Ablage des letzten Bogens 9 einen Finger auf den Auslagestapel 12, so daß ihm der sich ablegende Bogen 9 direkt in die Hand gleitet. Beim Loslassen der den Probebogenentnahmebetrieb steuernden Taste, beziehungsweise deren erneuter Betätigung, schließt der Bogenanschlag 19 wieder und der Bogenfänger 24 wird - vorzugsweise nach 0,5 s - wieder aus dem Bogenablageweg 17 herausgefahren.
Soll ein Non-Stop-Betrieb erfolgen, das heißt, soll der volle Auslagestapel 12 aus der Bogendruckmaschine 2 herausgefahren und - ohne Unterbrechung des Fortdrucks - ein leerer Auslagestapeltisch zur Aufnahme der Bogen 9 eingefahren werden, so wird zunächst die nicht dargestellte Hilfsstapelablage in Warteposition verbracht, das heißt, sie befindet sich noch nicht im Bogenablageweg 17. Hierbei wird zum Beispiel ein Mikroschalter betätigt, der das Einfahren des Bogenfängers 24 unter Berücksichtigung der erfindungsgemäßen Abhängigkeit von den genannten Parametern auslöst. Nach dem Einfahren des Bogenfängers 24 wird dann die Hilfsstapelablage in den Bogenablageweg 17 vom Drucker eingeschoben. Die in der Zwischenzeit von der Bogentransportvorrichtung 4 gelieferten Bogen 9 bilden zunächst einen Hilfsstapel auf dem Bogenfänger 24, der nach Einbringen der Hilfsstapelablage wieder aus dem Bogenablageweg 17 herausgefahren wird, so daß eine Hilfsstapelauslage auf der Hilfsstapelablage erfolgt. Eine Probebogenentnahme während dieser Zeit ist so lange verhindert, wie sich die als Rechen ausgebildete Hilfsstapelablage im Wirkungsbereich des Bogenanschlags 19 befindet, der ja zur Probebogenentnahme in Offenstellung gebracht werden muß.
Da sich die Hilfsstapelablage vertikal verfahren läßt, ist ein Absenken derart möglich, daß keine Kollision von Bogenanschlag 19 und Hilfsstapelablage auftritt. Besteht hinreichend Freiraum, so öffnet der Bogenanschlag 19 und es kann eine Probebogenentnahme während der Auslage mit Hilfsstapel erfolgen.
Vorzugsweise wird die Steuereinrichtung des Bogenauslegers so ausgebildet, daß eine Probebogenentnahme aufgrund des Nichtöffnens des Bogenanschlags 19 nicht durchgeführt werden kann und/oder von einem Signal begleitet wird, für den Fall, daß eine Änderung der Druckqualität (von Hand oder automatisch) herbeigeführt wurde und noch nicht beendet ist.
Während des vorstehend erwähnten Non-Stop-Hilfsstapelbetriebs kann der volle Auslagestapel 12 aus der Bogendruckmaschine 2 herausgefahren und ein leerer Auslagestapeltisch wieder eingefahren werden. Ist dies geschehen, so fährt der Drucker die Hilfsstapelablage wieder aus dem Bogenablageweg 17 heraus, so daß der Hilfsstapel auf dem neuen Auslagestapeltisch abgelegt wird.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform fährt der Bogenfänger 24 im Non-Stop-Hilfsstapelbetrieb wieder aus dem Bogenablageweg 17 heraus, sobald die Hilfsstapelablage ihre Einschub-Endpositon erreicht hat, spätestens jedoch nach drei Sekunden.
Bevorzugt ist ferner vorgesehen, daß nach einer Probebogenentnahme die Steuereinrichtung 25 den Bogenanschlag 19 mindestens einmal, vorzugsweise jedoch auch mehrmals, in Offen- und Schließstellung verbringt, um dann die auf dem Auslagestapel 12 durch das Öffnen des Bogenfängers 24 herabfallenden Bogen 9 zur Vorderkante 28 des Auslagestapels 12 auszurichten. Dieses erfolgt unmittelbar nach der Probebogenentnahme, da nur dann ein Verschieben der sich ablegenden Bogen 9 möglich ist.
Die vorstehenden Ausführungen zur Non-Stop-Bedienung gelten in entsprechender Weise für eine Hürden-Bedienung, bei der bei diffiziler Druckware Abstandshalter eingesetzt werden, um den durch das Gewicht der abgelegten Bogen im Auslagestapel 12 auftretenden Druck zu verringern. Durch die Abstandshalter werden mehrere Auslagestapeltische übereinander angeordnet, auf denen dann jeweils nur entsprechend kleine Bogenstapel liegen, so daß die Bogenbelastung klein ist.
Die vorstehend erwähnte verikale Verfahrbarkeit der Hilfsstapelablage ist insbesondere bei Bogendruckmaschinen 2 gegeben, die eine sehr große Bodenfreiheit besitzen, weil sie beispielsweise auf einem Podest aufgebaut wurden. Diese große Bodenfreiheit ermöglicht es, relativ hohe Auslagestapel 12 zu fahren, wodurch die für einen Stapelwechsel benötigte Zeit größer wird. Mithin wird auch der sich bildende Hiflsstapel eine entsprechende Höhe annehmen, wobei aufgrund der vertikalen Verfahrbarkeit dann trotzdem hinreichend Platz für die Hilfsstapelbildung zur Verfügung steht.

Claims (23)

1. Bogenausleger mit einer Probebogenentnahme- und/oder Non-Stop-Hilfsstapeleinrichtung einer Bogendruckmaschine, mit einem in den Bogenablageweg einfahrbaren Bogenfänger und mit einem verfahrbaren Bogenanschlag für die Vorderkante der Bogen, gekennzeichnet durch, eine Steuereinrichtung (25), die den Bogenfänger (24) und/oder den Bogenanschlag (19) in Abhängigkeit von das Bogenablageverhalten beeinflussenden Parametern (P), insbesondere Betriebsparametern der Bogendruckmaschine (2), aktiviert.
2. Bogenausleger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansteuerung des Bogenfängers (24) getrennt von der Ansteuerung des Bogenanschlags (19) erfolgt.
3. Bogenausleger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansteuerung von Bogenfänger (24) und/oder Bogenanschlag (19) durch einen die Parameter (P) als Einflußgrößen berücksichtigenden Rechner (26) erfolgt.
4. Bogenausleger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Betriebsparameter die Geschwindigkeit der Bogendruckmaschine (2) ist.
5. Bogenausleger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Betriebsparameter der Öffnungszeitpunkt von Auslagegreifern (7) einer Bogentransportvorrichtung (4) ist.
6. Bogenausleger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Betriebsparameter die Drehzahl einer Saugwalze (16) der Bogentransportvorrichtung (4) ist.
7. Bogenausleger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Betriebsparameter die Stärke der Saugwirkung der Saugwalze (16) der Bogentransportvorrichtung (4) ist.
8. Bogenausleger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Betriebsparameter die Stärke der Blaswirkung einer Ventilatoreinrichtung (15) der Bogentransportvorrichtung (4) ist.
9. Bogenausleger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Betriebsparameter die Anordnung und Anzahl von Ventilatoren der Ventilatoreinrichtung (15) ist.
10. Bogenausleger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Parameter die Kenngröße der Bogen (9), insbesondere Papierstärke und/oder Format und/oder Gewicht, ist.
11. Bogenausleger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Betriebsparameter die Betriebsart der Bogen­ druckmaschine (2) ist.
12. Bogenausleger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Betriebsparameter die Reaktionszeit der Mechanik und/oder Pneumatik der Bogentransportvorrichtung (4) ist.
13. Bogenausleger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Betriebsparameter die momentane Stellung bzw. Gradzahl der Bogendruckmaschine (2) ist.
14. Bogenausleger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Bogenfänger (24) Bogenvorderkantenfänger (22) und Bogenhinterkantenfänger (23) aufweist.
15. Bogenausleger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Bogenvorderkantenfänger (22) in den Bogenablageweg (17) verhältnismäßig früher als der Bogenhinterkantenfänger (23) eingefahren wird.
16. Bogenausleger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinrichtung (25) für eine Probebogenentnahme den Bogenanschlag (19) vor oder nach dem Einfahren des Bogenfängers (24) öffnet.
17. Bogenausleger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Öffnen des Bogenanschlags (19) erst erfolgt, wenn ein zu entnehmender Bogen (9) den Bogenanschlag (19) erreicht hat.
18. Bogenausleger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch, eine unterhalb des Bogenfängers (19) in den Bogenablageweg (17) einfahrbare Hilfsstapelablage.
19. Bogenausleger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfsstapelablage als Rechen ausgebildet ist.
20. Bogenausleger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfsstapelablage zur Vermeidung von durch das Öffnen des Bogenanschlags (19) möglichen Kollisionen vertikal verfahrbar ist.
21. Bogenausleger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Probebogenentnahme bei das Druckbild beeinflussenden, noch nicht abgeschlossenen Parameteränderungen verhindert und/oder von einem Signal begleitet ist.
22. Bogenausleger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, der Steuereinrichtung (25) vorgenommen wird, daß nach einer Probebogenentnahme durch mindestens einmaliges Öffnen und Schließen des Bogenanschlags (19) der Auslagestapel (12) gerichtet wird.
23. Verfahren zum Probebogenentnahme- und/oder Non-Stop-Betrieb eines Bogenauslegers einer Bogendruckmaschine, mit einem in den Bogenablageweg einfahrbaren Bogenfänger und mit einem verfahrbaren Bogenanschlag für die Vorderkante der Bogen, insbesondere zum Betrieb eines Bogenauslegers nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß die Aktivierung des Bogenfängers (24) und/oder des Bogenanschlags (19) in Abhängigkeit von das Bogenablageverhalten beeinflussenden Parametern (P), insbesondere Betriebsparametern der Bogendruckmaschine (2) erfolgt.
DE4001565A 1990-01-20 1990-01-20 Bogenausleger einer bogendruckmaschine Ceased DE4001565A1 (de)

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