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DE4000717C2 - Überspannungsableiter - Google Patents

Überspannungsableiter

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DE4000717C2
DE4000717C2 DE4000717A DE4000717A DE4000717C2 DE 4000717 C2 DE4000717 C2 DE 4000717C2 DE 4000717 A DE4000717 A DE 4000717A DE 4000717 A DE4000717 A DE 4000717A DE 4000717 C2 DE4000717 C2 DE 4000717C2
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Germany
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Manfred Balzer
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Hermann Kleinhuis GmbH and Co KG
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Hermann Kleinhuis GmbH and Co KG
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    • H01C7/10Non-adjustable resistors formed as one or more layers or coatings; Non-adjustable resistors made from powdered conducting material or powdered semi-conducting material with or without insulating material voltage responsive, i.e. varistors
    • H01C7/12Overvoltage protection resistors
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01TSPARK GAPS; OVERVOLTAGE ARRESTERS USING SPARK GAPS; SPARKING PLUGS; CORONA DEVICES; GENERATING IONS TO BE INTRODUCED INTO NON-ENCLOSED GASES
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    • H01T1/12Means structurally associated with spark gap for recording operation thereof

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Überspannungsablei­ ter für elektrische Anlagen, bestehend aus einem Gehäuse­ teil und einem Einsteckelement, wobei das Einsteckelement mit einem Stellglied, einer Defektanzeige sowie mit Kon­ taktzungen ausgestattet ist, denen entsprechende Gegen­ kontaktelemente zugeordnet sind, wobei zwischen diesen Kontaktzungen Überspannungsschutzelemente, wie Varisto­ ren, angeordnet sind.
Ein derartiger Überspannungsableiter ist beispielsweise aus der DE-PS 36 39 533 bekannt. Bei dieser Anordnung be­ steht der Überspannungsableiter aus einem etwa U-förmigen Gehäuseunterteil mit Kontaktzungen an den Schenkeln des Unterteiles, sowie einem etwa quaderförmigen Gehäuseober­ teil mit in die Kontaktzungen einsetzbaren, an den Schmalseiten austretenden Kontaktschienen bzw. -messern, wobei zwischen Letzteren die Überspannungsschutzelemente, wie z. B. Varistoren, angeordnet sind sowie gegebenenfalls im Oberteil eine Defektanzeige. Dabei sind zur Aufnahme der Kontaktschienen an den Innenseiten der Schenkel des Unterteiles Schlitzführungen vorgesehen, so daß das Ge­ häuseoberteil von oben her in das Unterteil eingeführt werden kann. Außerdem ist eine die Schenkelstirnflächen vollständig verdeckende Blende vorgesehen, aus der ledig­ lich der das Gehäuseunterteil überragende Teil des Gehäu­ seoberteiles hindurchragt, wobei im Bereich dieser Stirn­ fläche des Gehäuseoberteiles die Defektanzeige angeordnet ist. Eine derartige Anordnung eines Überspannungsablei­ ters hat an sich den Vorteil einer kompakten und relativ glattflächigen Bauweise sowie auch einer guten elektri­ schen Sicherheit, da eine Berührung der stromführenden Teile z. B. beim Auswechseln eines defekten Gehäuseober­ teiles unmöglich ist. Nachteilig ist bei der vorbekannten Ausführungsform eines Überspannungsableiters, daß der an der Defektanzeige sichtbare Zustand des Überspannungs­ schutzelementes nur an diesem Überspannungsableiter selbst abgelesen werden kann.
Es ist aus dem Stand der Technik außerdem bekannt, wie z. B. in der DE 37 36 053 C2 beschrieben, Überspannungsab­ leiter im Bedarfsfalle mit einer zusätzlichen Defektan­ zeige zu versehen, die eine Fernanzeige der Fehlermeldung erlaubt. Es haftet derartigen Ausführungsformen aller­ dings der Nachteil an, daß die für die Fernanzeige not­ wendigen Bauteile einen festen Bestandteil der gesamten Anordnung darstellen, d. h. eine flexible Anwendung derar­ tiger Überspannungsableiter ist nicht möglich, im weite­ ren nachteilig ist der sich hier ergebende konstruktive Aufwand, z. B. durch die Verdrahtung von mit dem Überspan­ nungsableiter in Wirkverbindung stehenden Mikroschaltern und Schaltkreisen.
Der Erfindung liegt demnach die Aufgabe zugrunde, den bekannten, zuerst beschriebenen Überspannungsableiter unter Beibehaltung der bisherigen Vorteile, insbesondere der kompakten Bauweise, mit einer im Bedarfsfall einsetzba­ ren, zusätzlichen Defektanzeige zu versehen.
Gelöst wird diese Aufgabe gemäß der Erfindung dadurch, daß der Überspannungsableiter einen wahlweise ein Zusatz­ modul zur Fernanzeige des Defektes oder ein Blindmodul aufnehmenden Unterbringungsraum aufweist, der in dem Ge­ häuseteil des Überspannungsableiters integriert ist, wo­ bei das Einsteckelement an der seiner Oberseite gegen­ überliegenden Unterseite mit Kontaktzungen ausgestattet ist. Auf diese Weise wird es mit einfachen Mitteln erst­ malig möglich, den Zustand des in dem austauschbaren Ge­ häuseoberteil oder Einsteckelement befindlichen Überspan­ nungsschutzelementes sowohl an dem Überspannungsableiter selbst sowie auch an einer entfernt gelegenen Fernanzeige sichtbar zu machen und zwar unter Beibehaltung der bisher üblichen kompakten Bauweise. Denn sowohl für das bei Be­ darf in den Unterbringungsraum einsetzbare Zusatzmodul als auch für das Blindmodul wird kein zusätzlicher Platz beansprucht, diese Bauteile sind vielmehr vollkommen in den Überspannungsableiter integriert. Durch das Merkmal, daß dieser Unterbringungsraum in dem Gehäuseteil des Überspannungsableiters integriert ist, wird bei Einhal­ tung der kompakten Bauweise eine einfache Unterbringung des Zusatz- bzw. Blindmoduls in dem Überspannungsableiter erreicht, die es ermöglicht, das Einsteckelement ohne Entfernen z. B. des Zusatzmoduls auswechseln zu können. Durch die Ausbildung der Kontaktzungen an der Unterseite des Einsteckelementes kann außerdem beim Auswechseln eines defekten Einsteckelementes auf ein Entfernen der Abdeckplatte gänzlich verzichtet werden, da die untersei­ tig angeordneten Kontaktzungen seitlich nicht hervorste­ hen.
Bei der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung emp­ fiehlt es sich, das Gehäuseteil eine etwa U-förmige Ge­ stalt und das mit diesem in Wirkverbindung stehende Ein­ steckelement eine etwa quadratische Gestalt aufweisen zu lassen. Dabei ist die Defektanzeige vorzugsweise an der Oberseite des Einsteckelementes angeordnet.
Zweckmäßig ist es, daß das Einsteckelement an der der De­ fektanzeige gegenüberliegenden Unterseite mit zwei Kon­ taktzungen ausgestattet ist.
Nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung weist das Einsteckelement ein Unverwechselbarkeitsmerkmal vorzugs­ weise in Form von an seinen Seitenwänden befindlichen, unterschiedlich breiten Führungsnuten auf, wodurch es ge­ gen ein falsches Einstecken gesichert ist.
Es empfiehlt sich, an der Unterseite des Gehäuseteiles Haltevorrichtungen zwecks Zusammenwirkens mit einer Füh­ rungsschiene anzuordnen.
Zweckmäßig ist es, daß die mit den unterseitigen Kontakt­ zungen der Einsteckelemente zusammenwirkenden Gegenkon­ taktelemente als im mittleren Bereich des Gehäuseteiles angeordnete Endabschnitte von durch das Gehäuseteil hin­ durchgeführten Kontaktelementen ausgebildet sind. Auf diese Weise können die Kontaktzungen des auswechselbaren Einsteckelementes einfachst möglich mit entsprechenden, im Gehäuseteil befindlichen Gegenkontakten zusammenwirken und über diese mit den elektrischen Stromanschlüssen ver­ bunden werden.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist das Zusatzmodul eine mit dem Stellglied des Einsteckele­ mentes zusammenwirkende Schalteinrichtung auf. Dabei weist zweckmäßig das Zusatzmodul eine Durchtrittsöffnung sowie ein mit der Schalteinrichtung in Wirkverbindung stehendes Betätigungselement auf und im benachbarten Be­ reich das Einsteckelement ebenfalls eine Durchtrittsöff­ nung zwecks Durchtritts des keilförmig ausgebildeten En­ des des Stellgliedes. Auf diese Weise wird eine einfache Übertragung einer eventuell auftretenden Zustandsände­ rung, also eines Defektes, an dem in dem Einsteck­ element befindlichen Überspannungs­ schutzelement über die im Zustandmodul angeordnete Schalteinrichtung auf eine Fernanzeige verwirklicht.
Dabei ist es außerdem zweckmäßig, daß das Stellglied drehbar um einen Stift gelagert ist, und an seinem oberen Ende mit der Defektanzeige über einen Zapfen ausweichbar verbunden ist, so daß der aufgetretene Defekt gleichzei­ tig mit der Fernanzeige auch an dem Überspannungsableiter selbst über die Defektanzeige angezeigt werden kann.
Aus dem Stand der Technik sind außerdem Überspannungsab­ leiter bekannt, die in Verbindung mit einem einen Defekt anzeigenden Stellglied mit einem Sicherungsband ausge­ stattet sind, wobei der in dem Einsteckelement befindli­ che Varistor mit dem Sicherungsband verbunden ist. Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht nun darin, eine derartige Ausführungsform in der Weise zu verbessern, daß bei einer Erhöhung der Flexibilität des Sicherungsbandes sowohl eine Netzabtrennung bei großen Überspannungsener­ gien, (wie bei Blitzen), als auch eine Netzabtrennung bei schleichend defekt werdenden Varistoren gewährleistet ist. Zur Lösung dieser Aufgabe ist der mit einem Siche­ rungsband ausgestattete Überspannungsableiter derart aus­ gebildet, daß das Sicherungsband flexibel, S-förmig ge­ faltet ausgebildet ist, mit dem in dem Einsteckelement befindlichen Varistor über eine eutektische Lötstelle verbunden ist und außerdem eine zusätzliche Sollbruch­ stelle aufweist. Durch diese flexible, S-förmig gefaltete und nicht wie bisher ebene Gestaltung des Sicherungsban­ des ist einmal gewährleistet, daß infolge der durch Form­ gebung und Materialeigenschaft erreichten, erhöhten Fle­ xibilität dieses Sicherungsbandes das Stellglied immer eine den Defekt anzeigende Bewegung ausführen kann. Im weiteren werden durch eine derartige Ausgestaltung zwei in Reihe liegende Auslöseelemente geschaffen, so daß so­ wohl bei energiereichen Überspannungen, z. B. nahen Blit­ zeinschlägen, durch Zerstörung der Sollbruchstelle im Si­ cherungsband, als auch bei wiederholt auftretenden klei­ nen Überspannungen, da in diesem Falle durch den sich ständig erhöhenden Leckstrom des Varistors die eutekti­ sche Lötstelle bei einer vorgegebenen Maximal-Temperatur schmilzt, eine Abtrennung vom Netz und die Meldung des Defekt-Zustandes erfolgt.
Es empfiehlt sich, das Stellglied im Bereich seines keil­ förmigen Endes einen Bolzen aufweisen zu lassen, der im Bereich der Sollbruchstelle mit dem Sicherungsband ver­ bunden ist, so daß das Stellglied ständig mit dem Siche­ rungsband verbunden ist, solange die Sollbruchstelle nicht zerstört wurde.
Zweckmäßig ist es zudem, das in den Unterbringungsraum bedarfsweise einsetzbare Blindmodul eine Durchtrittsöff­ nung aufweisen zu lassen, so daß auch bei eingesetztem Blindmodul die Möglichkeit einer Anzeige eines defekten Überspannungsschutzelementes im Einsteckelement über die Defektanzeige erhalten bleibt.
Die Erfindung ist in Ausführungsbeispielen auf der Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen erfindungsgemäßen Überspannungs­ ableiter in einer explosionsartigen Dar­ stellung,
Fig. 2 den erfindungsgemäßen Überspannungsableiter komplett zusammengesetzt in einer wegge­ brochenen Seitenansicht,
Fig. 3 einen Schnitt durch den Überspannungs­ ableiter entlang der Linie III-III der Fig. 2,
Fig. 4 eine Oberansicht einer ersten Aus­ führungsform des erfindungsgemäßen Über­ spannungsableiters,
Fig. 5 eine Oberansicht einer weiteren Aus­ führungsform des Überspannungsab­ leiters,
Fig. 6 einen Schnitt durch das Einsteck­ element gemäß der Linie VI-VI der Fig. 2.
Der aus der Fig. 1 ersichtliche, nur eine Ausgestaltung der Erfindung darstellende Überspannungsablei­ ter für elektrische Anlagen, insbesondere Niederspannungsan­ lagen, ist generell mit 10 bezeichnet und besteht im wesent­ lichen aus einem etwa U-förmigen Gehäuseteil 11, einem etwa quadratischen Einsteckelement 12 und einem an einer Seite des Gehäuseteiles 11 vorgesehenen Unterbringungsraum 13, in den bedarfsweise ein Zusatzmodul 14 zur Fernanzeige eines Defektes eingebracht werden kann und der darüber hinaus auch zur Aufnahme eines aus der Fig. 1 nicht ersichtlichen Blind­ moduls ausgebildet ist. Das U-förmige Gehäuseteil 11 ist an seiner Unterseite 15 mit verschiedenen Haltevorrichtungen 16, 17 und 18 versehen, um hierüber den Überspannungsableiter 10 mit einer in den Figuren der Zeichnungen nicht darge­ stellten Führungsschiene in Wirkverbindung kommen zu lassen. Das etwa quadratische Einsteckelement 12 weist an seiner Oberseite 19 eine Defektanzeige 20 auf, und ist an der ge­ genüberliegenden Unterseite 21 mit zwei sich in Steckrich­ tung verjüngenden Kontaktzungen 22 und 23 ausgestattet. Im weiteren ist an der dem Unterbringungsraum 13 des Gehäuse­ teiles 11 zugewandten Seite des Einsteckelementes 12 dessen Unterseite 21 benachbart ein aus diesem Einsteckelement 12 herausragendes Ende 24 eines in der Fig. 1 nicht ersichtli­ chen Stellgliedes angeordnet.
Das aus der Fig. 1 ersichtliche Zusatzmodul 14 hat im wes­ entlichen eine rechteckförmige Gestalt und weist an seiner Rückseite liegend eine Abstützschulter 25 auf, die im zusam­ mengefügten Zustand des Überspannungsableiters 10 mit einer entsprechenden, im Bereich des Unterbringungsraumes 13 des Gehäuseteiles 11 dafür vorgesehenen Gegenabstützschulter 26 zusammenwirkt. Außerdem ist an der Unterseite des Zusatzmo­ duls 14 ein Führungssteg 27 zwecks Einführung in eine an dem Gehäuseteil 11 befindliche, entsprechende Ausnehmung 43 vor­ gesehen.
Die Fig. 2 der Zeichnung zeigt nun den detaillierten Aufbau des erfindungsgemäßen, komplett zusammengesetzten Überspan­ nungsableiters 10:
Das mit den verschiedenen Haltevorrichtungen 16, 17, 18 verse­ hene U-förmige Gehäuseteil 11 weist im Bereich seiner Sei­ tenflächen 28, 29 jeweils eine Durchtrittsöffnung 30, 31 zur Verbindung mit den elektrischen Stromanschlüssen auf. Im Be­ reich dieser Durchtrittsöffnungen 30, 31 befinden sich an je­ der Seite des Gehäuseteiles 11 in dafür vorgesehenen Aufnah­ men 31, 33 Kontaktelemente 34, 35, die in der in Fig. 2 ge­ zeigten Ausführung über Befestigungsmittel, wie Schrauben und damit zusammenwirkenden Kabelklemmen od. dgl. in diesen Aufnahmen 32, 33 mit den Anschlußkabeln zusammenwirken. Die Kontaktelemente 34, 35 sind in der in Fig. 2 gezeigten Weise durch verschiedene Durchtrittsöffnungen durch das Gehäuse­ teil 11 hindurchgeführt, in der Weise, daß ihre rechtwinklig nach oben gebogen ausgebildeten Endabschnitte 36, 37 in Auf­ nahmen 38, 39 festgelegt sind, die sich unmittelbar unter dem zur Aufnahme des Einsteckelementes 12 vorgesehenen, mittle­ ren Bereich 40 des Gehäuseteiles 11 befinden. Auf diese Wei­ se können dann über im mittleren Bereich 40 des Gehäusetei­ les 11 befindliche Durchtrittsöffnungen 41, 42, die ihrer­ seits seitlich versetzt zueinander angeordnet sind, die Kon­ taktzungen 22, 23 des Einsteckelementes 12 mit den Endab­ schnitten 36, 37 der Kontaktelemente 34, 35 in Wirkverbindung gebracht werden. Das Kontaktelement 35 steht dabei im Be­ reich der Haltevorrichtungen 16 und 17 über nicht näher be­ zeichnete Befestigungsmittel mit einen erdseitigen Verbin­ dungselement 69 in Wirkverbindung.
Der neben dem mittleren Bereich 40 aus der Fig. 1 bereits ersichtliche, am Gehäuseteil 11 befindliche Unterbringungs­ raum 13 für ein Zusatzmodul 14 weist an seinem der Seiten­ fläche 29 benachbart liegenden Bereich eine Führungsnut auf, in die ein entsprechend an dem Zusatzmodul 14 bzw. entspre­ chend an einem Blindmodul angeformter Führungssteg eingrei­ fen kann, d. h. also, das Zusatzmodul 14 kann von oben her in das Gehäuseteil 11 eingeführt werden, wobei in der Endlage der unterseitige Führungssteg 27 dieses Zusatzmodul 14 in eine in dem Unterbringungsraum 13 des Gehäuses 11 befindli­ che Ausnehmung 43 eingreift. Die an der Rückseite des Zu­ satzmoduls 14 befindliche Abstützschulter 25 liegt dann auf der entsprechenden Gegenabstützschulter 26 des Gehäuseteiles 11 auf.
Das mit dem mittleren Bereich 40 des Gehäuseteiles 11 zusam­ menwirkende Einsteckelement 12, das in seinem oberen Bereich mit einer Abdeckplatte 44 zusammenwirkt, ist in seinem Inne­ ren mit einem handelsüblichen, und deshalb in den Figuren der Zeichnung nur schematisch dargestellten Varistor 45 aus­ gestattet, der eine Silizium-Karbid-Pulverscheibe 83 auf­ weist und an dessen Endbereichen zwei Anschlußkontaktfahnen 46, 47 vorgesehen sind. Diese Anschlußkontaktfahnen 46, 47 wirken in der weiter unten noch zu beschreibenden, insbeson­ dere aus der Fig. 6 ersichtlichen Art und Weise mit den Kontaktelementen 22 und 23 des Einsteckelementes 12 zusam­ men. Der Varistor 45 wird, wie auch aus Fig. 3 ersichtlich, von einer Isolierplatte 48 abgedeckt, auf deren dem Varistor 45 abgewandten Seite ein Stift 49 zur Aufnahme des bereits erwähnten Stellgliedes 50 angeordnet ist, dessen unteres En­ de 24 zur Außenseite hin keilförmig ausgebildet ist und in der in Fig. 1 gezeigten Lage durch eine Durchtrittsöffnung 51 des Einsteckelementes 12 hindurchragt. Das Stellglied 50 ist also drehbar um den Stift 49 gelagert und wirkt an sei­ nem oberen Ende 52 über eine längliche Ausnehmung 53 mit ei­ nem an der Defektanzeige 20 angeformten Zapfen 54 ausweich­ bar zusammen, d. h. die Defektanzeige 20 kann über das obere Ende 52 des Stellgliedes 50 verstellt werden. Die Defektan­ zeige 20 ist dabei in ihrer von außen sichtbaren Seite mit verschiedenen Farbmarkierungen versehen und wirkt außerdem über den Zapfen 54 mit einer Zugfeder 55 zusammen, die über einen an der Isolierplatte 48 befindlichen Steg 56 abge­ stützt wird und deren der Defektanzeige 20 gegenüberliegend des Ende mit einem an der Isolierplatte 48 angeformten wei­ teren Stift 57 zusammenwirkt.
Das in den Unterbringungsraum 13 des Gehäuseteiles 11 ein­ steckbare Zusatzmodul 14 weist in seinem Inneren eine Schalteinrichtung 77 auf, mit einem Kunststoffelement 58, das über Bolzen 59 und 60 befestigt ist. In dieses Kunst­ stoffelement 58 ist an jeder Seite ein elektrischer Kontakt 61 und 62 eingebettet, zwischen denen sich hindurch, eben­ falls in das Kunststoffelement 58 eingebettet, ein Federkon­ taktbügel 63 erstreckt. Dieser wirkt an seinem unteren Ende mit einer Übertotpunktfeder 64 zusammen, die im der Durch­ trittsöffnung 51 des Einsteckelementes 12 benachbarten Be­ reich mit einem keilförmigen Kunststoffelement 65 zusammen­ wirkt. Dieses Kunststoffelement 65 wirkt über eine Durch­ trittsöffnung 66 mit dem aus dem Einsteckelement 12 heraus­ ragenden Ende 24 des Stellgliedes 50 zusammen, d. h. also, daß bei Beaufschlagung dieses Kunststoffelement 65 durch das über eine Zustandsänderung im Einsteckelement 12 in eine Drehbewegung versetzte Stellglied 50 über die Übertotpunkt­ feder 64 der Federkontaktbügel 63 von einer ersten Kontakt­ stellung mit dem Kontakt 62 in eine zweite Kontaktstellung mit dem Kontakt 61 überführt wird, so daß hierüber die in dem Einsteckelement 12 vollzogene, und an der Defektanzeige 20 sichtbare Zustandsänderung zusätzlich an einer Fernanzei­ ge sichtbar gemacht werden kann. Dabei sind außerdem die Kontakte 61 und 62 sowie der Federkontaktbügel 63 an der der Übertotpunktfeder 64 abgewandten Seite über im Bereich ober­ halb der Abstützschulter 25 im Zusatzmodul 14 vorgesehene Anschlußvorrichtungen 67, die auch aus der Fig. 5 der Zeich­ nung zu erkennen sind, mit den stromzuführenden Zuleitungen verbunden, die in am Zusatzmodul 14 dafür vorgesehene Auf­ nahmen 68 eingeführt und mit nicht näher bezeichneten Befe­ stigungsmitteln dort festgelegt werden können.
Aus den Fig. 3 und 6 der Zeichnung wird nun ersichtlich, wie die einzelnen Anschlußkontaktfahnen 46, 47 des in dem Ein­ steckelement 12 befindlichen Varistors 45 mit den Kontakt­ zungen 22, 23 in Wirkverbindung stehen. Diese Anschlußkon­ taktfahnen 46, 47 haben in ihren Endabschnitten 84, 85 eine im Querschnitt gesehen etwa L-förmige Gestalt und reichen mit diesen Endabschnitten 84, 85 bis an den Boden 86 des Ein­ steckelementes 12 heran. Die Anschlußkontaktfahne 46 ist nun, wie aus der Fig. 6 ersichtlich, über eine eutektische Lötstelle 79 mit einem flexiblen Sicherungsband 78 verbun­ den, welches eine etwa S-förmige Gestalt aufweist und im Be­ reich des Bodens 86 des Einsteckelementes 12 dem Ende 24 des Stellgliedes 50 benachbart angeordnet ist. Dieses Siche­ rungsband 78 weist eine Sollbruchstelle 80 auf und wirkt im Bereich dieser Sollbruchstelle 80 mit dem keilförmig ausge­ bildeten Ende 24 des Stellgliedes 50 über einen Bolzen 81 zusammen. Außerdem steht das gegenüberliegende Ende des Si­ cherungsbandes 78 mit dem innerhalb des Einsteckelementes 12 befindlichen, im Querschnitt ebenfalls etwa L-förmigen Ende der Kontaktzunge 22 in elektrischem Kontakt. Die andere An­ schlußkontaktfahne 47 wirkt demgegenüber unmittelbar mit dem entsprechenden Ende der anderen Kontaktzunge 23 zusammen. Die Kontaktzungen 22, 23 sind ihrerseits, siehe auch Fig. 2, über in den Figuren der Zeichnung nicht näher bezeichnete, an der Rückwand des Einsteckelementes 12 befindliche Stifte in diesen befestigt und wirken in der in Fig. 3 angezeigten Weise mit den im mittleren Bereich 40 des Gehäuseteiles 11 befindlichen, klemmbackenartig ausgebildeten Gegenkontakte­ lementen 75, 76 zusammen.
In den Fig. 4 und 5 sind nun die beiden möglichen Ausfüh­ rungsformen des erfindungsgemäßen Überspannungsableiters 10 dargestellt, und zwar einmal aus Fig. 4 mit in den Unter­ bringungsraum 13 eingesetztem Blindmodul 70, das an der dem Einsteckelement 12 zugewandten Seite im Bereich der Durch­ trittsöffnung 51 für das keilförmige Ende 24 des Stellglie­ des 50 eine Durchtrittsöffnung 82 aufweist, so daß auch bei eingesetztem Blindmodul 70 ein Defekt des Überspannungs­ schutzelementes an der Defektanzeige 20 sichtbar gemacht werden kann, und zum anderen aus Fig. 5 mit in den Unterbre­ chungsraum 13 eingesetztem Zusatzmodul 14. Aus diesen beiden Figuren, sowie auch insbesondere aus Fig. 6 ist außerdem er­ sichtlich, daß das Einsteckelement 12 ein Unverwechselbar­ keitsmerkmal in Form von an seinen Seitenwänden 71, 72 be­ findlichen, unterschiedlich breiten Führungsnuten 73, 74 auf­ weist.
Tritt nun beim Betrieb der mit diesem Überspannungsableiter 10 zu schützenden elektrischen Anlage eine Störung auf, die einen Defekt des Überspannungsschutzelementes verursacht, so kann dieser Defekt bei eingesetztem Blindmodul 70 über die Defektanzeige 20 und bei eingesetztem Zusatzmodul 14 über die Defektanzeige 20 und eine Fernanzeige sichtbar gemacht werden. Dabei wird durch die besondere Ausgestaltung des mit dem Varistoren 45 und dem Stellglied 50 in Wirkverbindung stehenden Sicherungsbandes 78 bzw. durch die Art der Verbin­ dung dieser Elemente untereinander erreicht, daß sowohl bei energiereichen Überspannungen, wie z. B. nahen Blitzeinschlä­ gen, als auch bei wiederholt auftretenden, kleineren Über­ spannungen ein Schutz gewährleistet ist, da in dem einen Fall die Sollbruchstelle zerstört wird und in dem anderen Fall die eutektische Lötstelle schmilzt, wodurch danach je­ weils über die beschriebenen Mittel die Anzeige eines Defek­ tes ausgelöst wird. Das jeweils defekte Überspannungsschutz­ element kann dann durch einen Austausch des Einsteckelemen­ tes 12 ersetzt werden, ohne dazu die mehrere Überspannungs­ ableiter überdeckende Abdeckplatte 44 entfernen zu müssen.
Wie bereits erwähnt, sind die dargestellten Ausführungsfor­ men nur beispielsweise Verwirklichungen der Erfindung, diese ist nicht darauf beschränkt. Es sind vielmehr noch mancher­ lei Abänderungen und Ausbildungen möglich. So könnte z. B. das Zusatzmodul auf eine andere Weise in dem Überspannungs­ ableiter festgelegt sein, als in den Figuren der Zeichnung dargestellt, ebenso ist eine andere Ausgestaltung des das Einsteckelement aufnehmenden Gehäuseteiles denkbar.

Claims (13)

1. Überspannungsableiter für elektrische Anlagen, bestehend aus einem Gehäuseteil und einem Einsteckelement, wobei das Einsteckelement mit einem Stellglied, einer Defektanzeige sowie mit Kontaktzungen ausgestattet ist, denen entsprechende Gegenkontaktelemente zugeordnet sind, wobei zwischen diesen Kontaktzungen Überspannungsschutzelemente, wie Varistoren, angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Überspannungsableiter (10) einen wahlweise ein Zusatzmodul (14) zur Fernanzeige des Defektes oder ein Blindmodul (70) aufnehmenden Unterbringungsraum (13) aufweist, der in dem Gehäuseteil (11) des Überspannungsableiters (10) integriert ist, wobei das Einsteckelement (12) an der seiner Oberseite (19) gegenüberliegenden Unterseite (21) mit Kontaktzungen (22, 23) ausgestattet ist.
2. Überspannungsableiter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuseteil (11) eine etwa U-förmige Gestalt aufweist, und daß das mit diesem in Wirkverbindung stehende Einsteckelement (12) eine etwa quadratische Gestalt aufweist.
3. Überspannungsableiter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Defektanzeige (20) an der Oberseite (19) des Einsteckelementes (12) angeordnet ist.
4. Überspannungsableiter nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Einsteckelement (12) an der der Defektanzeige (20) gegenüberliegenden Unterseite (21) mit zwei Kontaktzungen (22, 23) ausgestattet ist.
5. Überspannungsableiter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Einsteckelement (12) ein Unverwechselbarkeitsmerkmal vorzugsweise in Form von an seinen Seitenwänden (71, 72) befindlichen, unterschiedlich breiten Führungsnuten (73, 74) aufweist.
6. Überspannungsableiter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Unterseite (15) des Gehäuseteiles (11) Haltevorrichtungen (16, 17, 18) zwecks Zusammenwirkens mit einer Führungsschiene angeordnet sind.
7. Überspannungsableiter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die mit den Kontaktzungen (22, 23) zusammenwirkenden Gegenkontaktelemente (75, 76) als im mittleren Bereich (40) des Gehäuseteiles (11) angeordnete Endabschnitte (36, 37) von durch das Gehäuseteil (11) hindurchgeführten Kontaktelementen (34, 35) ausgebildet sind.
8. Überspannungsableiter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Zusatzmodul (14) eine mit dem Stellglied (50) des Einsteckelementes (12) zusammenwirkende Schalteinrichtung (77) aufweist.
9. Überspannungsableiter nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß Zusatzmodul (14) eine Durchtrittsöffnung (66) sowie ein mit der Schalteinrichtung (77) in Wirkverbindung stehendes Betätigungselement (65) aufweist und daß im benachbarten Bereich das Einsteckelement (12) ebenfalls eine Durchtrittsöffnung (51) zwecks Durchtritts des keilförmig ausgebildeten Endes (24) des Stellgliedes (50) aufweist.
10. Überspannungsableiter nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Stellglied (50) drehbar um einen Stift (49) gelagert ist und an seinem oberen Ende (52) mit der Defektanzeige (20) über einen Zapfen (54) ausweichbar verbunden ist.
11. Überspannungsableiter nach Anspruch 1 mit einem mit dem in dem Einsteckelement (12) befindlichen Varistor (45) verbundenen Sicherungsband (78), dadurch gekennzeichnet, daß das Sicherungsband (78) flexibel, S-förmig gefaltet ausgebildet ist, mit dem Varistor (45) über eine eutektische Lötstelle verbunden ist und außerdem eine zusätzliche Sollbruchstelle (80) aufweist.
12. Überspannungsableiter nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Stellglied (50) im Bereich seines keilförmigen Endes (24) einen Bolzen (81) aufweist, der im Bereich der Sollbruchstelle (80) mit dem Sicherungsband (78) verbunden ist.
13. Überspannungsableiter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das in den Unterbringungsraum (13) bedarfsweise einsetzbare Blindmodul (70) eine Durchtrittsöffnung (82) aufweist.
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