DE4000701A1 - Vorrichtung zur messung der wegneigung und der geschwindigkeitsaenderung an zweiraedern und kraftfahrzeugen - Google Patents
Vorrichtung zur messung der wegneigung und der geschwindigkeitsaenderung an zweiraedern und kraftfahrzeugenInfo
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Description
Die Erfindung ermöglicht, versorgungsfrei auf einfache und somit
kostengünstige Art, an Fahrrädern, insbesondere an Mountain Bikes
und Rennrädern, und allgemein in Fahrzeugen Neigungen der Straße
und des Geländes sowie bei konstanter wie veränderlicher Neigung
positive und negative Horizontalbeschleunigungen zu erfassen und
anzuzeigen, wobei erfindungsgemäß ein besonders einfacher Über
setzungsmechanismus gewählt wurde, der bei großen Neigungen und
großen Geschwindigkeitsänderungen, wie sie zum Beispiel bei
Vollbremsungen auftreten, einen gut ablesbaren Zeigerausschlag
bewirkt. Eine im Anwendungsbereich temperaturunabhängige Dämpfung
ermöglicht den Gebrauch des erfindungsgemäßen Gerätes auch bei
Befahren eines holprigen Untergrundes. Als Beschleunigungsmesser
im besonderen in Motor getriebenen Fahrzeugen ermöglicht das
erfindungsgemäße Gerät eine Ablesung senkrecht zur Fahrt
richtung und besitzt eine Skala, die sich bei wechselnden
Neigungen selbsttätig relativ zum Zeigen einnullt.
Eine besonders einfache Vorrichtung zur Nullpunktfestlegung ist
beim Steigungsmesser gegeben.
Das erfindungsgemäße Gerät wird mit einem an sich bekannten,
besonders sensitiven Neigungs- bzw. Beschleunigungsmesser in
einem Meßgerät zusammengefaßt und erweitert so erheblich den
Meßbereich, der mit einem Blick erfaßt werden kann.
Die Lösung der Aufgabe ist in beigefügter Zeichnung erläutert.
Sie zeigt die Vorrichtung in einem zylindrischen Gefäß: links
zwei Draufsichten (Abb. 1 und Abb. 2), die zueinander senkrecht sind
und rechts einen Querschnitt (Abb. 3) durch die Vorrichtungen geführt
entlang der Symmetrieachsen von Deckel und Boden. Bei der
Draufsicht in Abb. 1 ist der Deckel entfernt.
Der Meßwertgeber ist ein Zeiger (1), der an einem Ende drehbar
gelagert ist und von einem Nocken (2), der längst der Zeigerachse
gleiten kann, mitgenommen wird, wenn ein starres Pendel (3), an
dem der Mitnehmernocken (2) exzentrisch oberhalb des Pendel
drehpunktes (4) angebracht ist, sich in seiner Lage relativ zum
Zeigerdrehpunkt (5) verschiebt. In den Patentansprüchen werden
der Mitnehmernocken (2) auch Exzenterlager und die Führung des
Zeigers im Nocken als Geradführung bezeichnet. Der Nocken des
Exzenterlagers hat senkrecht zu seiner Achse eine weite Bohrung,
durch die der Zeiger durchgesteckt ist. Pendel, Zeiger und Lager
befinden sich in einem Gehäuse (7), das mit einer Flüssigkeit
gefüllt ist, deren Viskositätsänderung im Temperaturbereich von
-40 C<T<50 C die Dämpfung des Pendel/Zeigersystems nicht
beeinflußt. Erfindungsgemäß können auch Flüssigkeiten mit sehr
kleiner Viskosität benutzt werden. Hier wird die Dämpfung durch
die Verwendung von Dämpfungslamellen erreicht, die so geformt
sind, daß ein Teil von Ihnen bei der Bewegung des Pendel/
Zeigersystems eine möglichst hohe Geschwindigkeit relativ zur
Flüssigkeit hat. Die sich bewegenden Teile können erfindungs
gemäß auch so gestaltet werden, daß der Strömungswiderstand der
bei der Bewegung des Pendel/Zeigersystems in der Flüssigkeit
relativ zueinander und/oder relativ zur Gefäßwandung so hoch ist,
daß hinreichende Dämpfung erfolgt. Beim Beschleunigungsmesser mit
sich automatisch nullender Skala wird ein zweites Gerät gleicher
Bauart Seite an Seite spiegelbildlich in das Gefäß eingebracht,
das am Zeigerende eine in Bruchteilen der Erdbeschleunigung
geteilte Skala trägt. Durch sehr unterschiedliche Wahl der Löcher
in den Lamellen und durch sehr unterschiedliche Spalte zwischen
sich beweglichen Teilen wird eine sehr unterschiedliche Dämpfung
der sich bewegenden Skala relativ zum Zeigers, der über die Skala
streicht, erreicht. Bei konstanter Geschwindigkeit und sich
ändernder Neigung wird zuerst der Zeiger von der Nullmarke
abweichen. Langsam schiebt sich die Skala unter dem Zeiger wieder
in "Null"-Stellung. Bei einer plötzlichen Geschwindigkeitsände
rung zeigt der Zeiger die positive oder negative Beschleunigung
an, wobei sich die Skala kaum bewegt.
In der Abb. 1 ist die gebogene und in den oberen Teil des
Gefäßes reichende Dämpfungslamelle der Übersicht halber nicht
dargestellt. Die Dämpfungslamellen werden zweckmäßigerweise am
Pendelkörper angebracht. Ebenso zu sehen ist ein Pendelaus
schlagbegrenzer in Form eines geformten Bleches (9), der erfin
dungsgemäß beim Auftreffen der Dämpfungslamelle federnd zurück
weicht und in seiner weiteren Bewegung durch die Flüssigkeit
bedämpft wird und somit eine prellfreie Ausschlagbegrenzung
darstellt.
Der am freien Ende um 90 Grad abgewinkelte Zeiger (1) bewegt
sich unterhalb einer durchsichtigen Skala (10). Der Zeiger wird
durch ein Schauglas (11) betrachtet. Ein Skalenspiegel (12) ver
deckt den Einblick in das Gerät und dient dem Paralaxenausgleich.
Der Einblick in das Gerät kann auch durch eine Skala bei Wegfall
des Skalenspiegels verdeckt werden, so daß die durchsichtige Skala
entfällt.
Das Gefäß hat als Grundform zweckmäßigerweise die Gestalt eines
flachen Zylinders, wobei der Zylindermantel, der aus Zeiger
drehpunkt gegenüberliegt, größtenteils als Schauglas gestaltet
ist. Einbaulage für Beobachtung von oben: Zeigerlager unten,
Schauglas oben, montiert an Drehgelenke (13), mit deren Hilfe
das Gefäß am Fahrzeug zu Eichzwecken gegenüber der Horizontalen
verdreht werden kann. Ein Halter (14) verbindet das Gefäß über
eine Steckverbindung (15) mit dem Fahrzeug. Einbaulage für
Beobachtung in Fahrtrichtung (z. B. Einbau in ein Armaturen-
Brett eines Kfz): Zeigerlager ist in der horizontalen Ebene durch
die Achse des Pendellagers oder in Nähe dieser Ebene an der
Gefäßwand angebracht und das Exzenterlager befindet sich in der
Nähe oder in dieser Ebene an einer Nase, die am Pendelkörper mon
tiert ist. Deckel oder Boden des Zylinders, d. h. seine Wangen
können das Pendellager (4) aufnehmen. Es ist aber auch möglich,
daß Zeiger und Pendellager von einer Stützkonstruktion
aufgenommen werden, die im Gefäß in die Flüssigkeit eintaucht.
Es sei a die effektive Zeigerlänge, c der Abstand zwischen
Pendellager und Zeigerlager, d der Abstand zwischen Pendellager und
Exzenterlager, b die Beschleunigung des Fahrzeuges (sie kann
positiv oder negativ sein) g die Erdbeschleunigung und s der
Skalenausschlag, dann gelten folgende Beziehungen:
Beschleunigungsmessung:
s=a×d/c×sin arctg b/g
Neigungsmessung:
s=a×d/c×sin arctg (Steigung[in %]/100)
s=a×d/c×sin arctg b/g
Neigungsmessung:
s=a×d/c×sin arctg (Steigung[in %]/100)
Durch geeignete Wahl der Größen c und d kann die gewünschte
Empfindlichkeit für Neigungen, bzw. Beschleunigungen erreicht
werden.
Je nach Anwendung sind unterschiedliche Einbaulagen der Skala
erwünscht: Fahrrad erfordert flache Neigung zum Fahrer, Kfz-
steile Neigung. Bei gegebenen Größen b und c sind erfindungs
erfindungsgemäß die Lage des Zeigerdrehpunktes relativ zum Gehäuse und
die Position des Nocken auf dem Pendel der Neigung der Skala
zugeordnet.
In Abb. 2 sind die Skalen schematisch dargestellt.
Das Schauglas kann auch ohne Skalenteilung sein, und eine in
Zeigerausschlagrichtung verschiebbare Skala über dem Schauglas
korreliert den Zeigerausschlag mit der Neigung des Fahrzeuges.
Bei horizontaler Stellung des Fahrzeuges erlaubt die Skalen
verstellung die Festlegung des Nullpunktes.
Bei konstanter Neigung des Fahrzeuges zeigt der Zeiger Geschwin
digkeitsänderungen des Fahrzeuges sensitiv an. Der Prototyp wurde
in einem Fahrzeug erprobt. Das gewählte Übersetzungsverhältnis
ist für Neigungsmessungen an Fahrrädern wie zur Anzeige der
Geschwindigkeitsänderungen in Fahrzeugen hervorragend geeignet.
In einem bereits angemeldeten Patent (P 38 29 204.1-52) der
unterzeichnenden Autoren wurde ein Gerät beschrieben, bei dem der
Exzenternocken unterhalb des Drehpunktes des Pendels angebracht
ist. Nähert sich d der Größe c, so wird die Empfindlichkeit des
Gerätes bei kleinen Änderungen der Neigung bzw. der Geschwindig
keit besonders groß. Ein Doppelgerät bestehend aus einem solchen
Gerät und dem erfindungsgemäßen Gerät, die beide Seite an Seite
in einem Gefäß montiert sind, ermöglichen mit einem Blick,
Neigungen bzw. Geschwindigkeitsänderungen zu erfassen.
Claims (15)
1. Vorrichtung zur Erfassung und Darstellung der Höhendifferenz
zwischen den Auflagezonen der Vorder- und der Hinterräder
eines Fahrzeuges relativ zur Horizontalen,
d. h. Neigungsmesser für Fahrzeuge, sowie Vorrichtung zur
Anzeige einer Geschwindigkeitsänderung von Fahrzeugen
dadurch gekennzeichnet, daß ein Zeiger am Boden eines an
einem Halter befestigten, mit Flüssigkeit gefüllten und mit
Schauglas versehenen Gefäßes drehbar gelagert ist, dessen
Wand oberhalb des Zeigerlagers das Pendellager mit Pendel
aufnimmt, das seinerseits oberhalb des Pendellagers auf dem
Pendel ein weiteres Lager, das Exzenterlager, aufweist, das
seinerseits eine Geradführung für den Zeiger aufnimmt, die
sich frei um das Exzenterlager drehen kann und somit bei
großen Neigungen und bei großen Geschwindigkeitsänderungen
einen ablesbaren Zeigerausschlag bewirkt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
Zeigerlager und Pendellager in einem Stützgestell Aufnahmen
haben, das in das Gefäß als mechanisch selbständige Einheit
eingebracht ist.
3. Vorrichtung zur Dämpfung des Pendels des Neigungsmessers
nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß
niederviskose Flüssigkeiten, deren Viskosität sich im
Temperaturbereich -40 C<T<50 C kaum ändert, in das Gefäß
gefüllt ist und die Spalte zwischen Zeiger und Pendel
und/oder zwischen Pendel und Gefäßwand und/oder zwischen
Zeiger und Gefäßwand und/oder zwischen gelochtem oder
ungelochtem Lamellenblech, das am Pendel und/oder am Zeiger
befestigt ist und sich im freien Raum zwischen Pendelachse
und Zeigerende bewegt, eng sind.
4. Vorrichtung für prellfreie Endanschläge des Pendels des
Neigungsmessers nach den Ansprüchen 1-3, dadurch gekennzeichnet,
daß gekrümmte Lamellen aus gelochtem oder ungelochtem,
federndem Blech einen engen Spalt zu den Gehäusewangen
freilassen und mit einem Ende an der Mantelfläche des
zylindrischen Gefäßes oberhalb oder unterhalb der beiden
Durchdringungslinien zwischen Gefäßmantel und Dämpfungs
lamelle in Endausschlagsstellung befestigt sind.
5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1-4, dadurch gekennzeichnet,
daß der Zeiger ein Draht ist, der an einem Ende eine
Schlinge hat, die in einer Öse am Behälterboden befestigt
ist, der das zu einem Zapfen vereinfachte Exzenterlager des
Pendels, den Mitnehmer, parallel flankiert und an dem
anderen Ende zwecks guter Positionserkennung abgewinkelt
ist.
6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1-4, dadurch gekennzeichnet,
daß der Zeiger ein eckiger Draht ist, der an einem Ende eine
Schlinge hat, die an einer Öse am Behälterboden befestigt
ist, der durch eine eckige radiale Bohrung im Zapfen des
Exzenterlagers mit Spiel durchgesteckt ist und der an dem
anderen Ende zwecks guter Positionserkennung abgewinkelt
ist.
7. Vorrichtung zur Messung der Neigung des Neigungsmessers nach
den Ansprüchen 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß das Gefäß
in dem dem Zeigerlager am Gefäßboden gegenüberliegenden Teil
des Zylindermantels eine Aussparung besitzt, in die ein
Schauglas eingelassen ist, das mit einer durchsichtigen
Skala in "Grad Neigung"-Teilung überdeckt ist, unter welcher
der Zeiger des erfindungsgemäßen Neigungsmessers sich über
einem Skalenspiegel bewegt.
8. Vorrichtung zur Messung der Neigung des Neigungsmessers nach
den Ansprüchen 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß das Gefäß in
dem dem Zeigerlager im Gefäßboden gegenüberliegenden Teil
des Zylindermantels eine Aussparung besitzt, in die ein
Schauglas eingelassen ist, das eine Betrachtung einer Skala
in "Grad-Neigung"-Teilung, über die sich das abgewinkelte
Ende des Zeigers bewegt, erlaubt.
9. Vorrichtung zum Messen der Beschleunigung des Beschleu
nigungsmessers nach den Ansprüchen 1-6, dadurch gekenn
zeichet, daß das Gefäß in dem dem Zeigerlager im Gefäßboden
gegenüberliegenden Teil des Zylindermantels eine Aussparung
besitzt, in die ein Schauglas eingelassen ist, das mit einer
durchsichtigen Skala überdeckt ist, die eine Teilung in
Bruchteilen der Erdbeschleunigung aufweist und unter welcher
sich der Zeiger des erfindungsgemäßen Beschleunigungsmessers
bewegt.
10. Vorrichtung zum Messen der Beschleunigung des Beschleu
nigungsmessers nach den Ansprüchen 1-6, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Gefäß in dem dem Zeigerlager im Gefäßboden
gegenüberliegenden Teil des Zylindermantels eine Aussparung
besitzt, in die ein Schauglas eingelassen ist, das die
Betrachtung einer Skala erlaubt, über die sich der
abgewinkelte Zeiger bewegt. Die Teilung der Skala ist in
Bruchteilen der Erdbeschleunigung.
11. Vorrichtung zur Messung der Geschwindigkeitsänderung von
Fahrzeugen nach den Ansprüchen 1-6 und 9-10, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Öse zur Aufnahme der Zeigerschlinge, die
beide zusammen das Zeigerlager bilden, bei waagerechter
Stellung des Beschleunigungsmessers in der horizontalen
Ebene, die durch die Achse des Pendellagers führt oder in
Nähe dieser Ebene an der Wand des Gefäßes angebracht ist,
daß das Exzenterlager am Pendel ebenso in dieser Ebene oder
in ihrer Nähe angebracht ist und daß das Schauglas und Skala
dem Zeigerlager diametral entgegengesetzt wie in Anspruch
9-10 dargelegt angebracht sind, so daß der erfindungsgemäße
Beschleunigungsmesser dem in Fahrtrichtung Blickenden die
Geschwindigkeitsänderung anzeigt.
12. Vorrichtung zur Reduzierung des Einflusses der Fahrzeug
neigung bei der Bestimmung der Geschwindigkeitsänderung
des erfindungsgemäßen Beschleunigungsmessers nach den
Ansprüchen 1-6 und 10-11, dadurch gekennzeichnet, daß in das
selbe Gefäß eine zweite Vorrichtung der gleichen Art Seite
an Seite spiegelbildlich einbracht ist, die sich von der
vorgenannten dadurch unterscheidet, daß der Zeiger etwas
kürzer abgeknickt ist und eine Skala mit Teilung in
Bruchteilen der Erdbeschleunigung trägt, über die der
Zeiger des anderen Gerätes streicht und daß die
Dämpfungslamellen gemäß Anspruch 3 kleinere Lochungen haben
als die der Nachbarvorrichtung und daß die Spalte gemäß
Anspruch 3 enger sind als die der Nachbarvorrichtung, so daß
bei einer raschen Geschwindigkeitsänderung die Skala fast
ortfest bleibt und bei Änderungen der Neigung des Fahrzeuges
langsam in die dieser Neigung zugeordneten Ruhelage kriecht.
13. Vorrichtung zur simultanen Bestimmung kleiner und großer
Steigungen oder Geschwindigkeitsänderungen, dadurch
gekennzeichnet, daß die erfindungsgemäße Vorrichtung, die
für große Steigungen und große Geschwindigkeitsänderungen
ausgelegt ist, zusammen mit der an sich bekannten
Vorrichtung zur Erfassung kleiner Steigungen und kleiner
Geschwindigkeitsänderungen, die ihr Exzenterlager unterhalb
des Drehpunktes des Pendels angebracht hat, in einem
Behälter mit einem Schauglas und zwei Skalen untergebracht
ist, über die gegenläufig die beiden Zeiger streichen.
14. Vorrichtung zur Justierung des Neigungsmessers nach den
Ansprüchen 1-8 und 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Gefäß
über ein Gelenk mit einem Halter drehbar zur Justierung der
horizontalen Position des Neigungsmessers verbunden ist, und
das Gelenk mit feiner Teilung definiert rastet oder so
vorgespannt ist, daß Erschütterungen das Gefäß nicht aus
der eingestellten Lage bewegen.
15. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1-14, dadurch gekennzeichnet,
daß der Gefäßträger an dem Fahrzeug durch eine rastende
Steckverbindung, die nicht Bestandteil des Fahrzeuges ist,
befestigt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904000701 DE4000701A1 (de) | 1990-01-12 | 1990-01-12 | Vorrichtung zur messung der wegneigung und der geschwindigkeitsaenderung an zweiraedern und kraftfahrzeugen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904000701 DE4000701A1 (de) | 1990-01-12 | 1990-01-12 | Vorrichtung zur messung der wegneigung und der geschwindigkeitsaenderung an zweiraedern und kraftfahrzeugen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4000701A1 true DE4000701A1 (de) | 1991-07-25 |
Family
ID=6397931
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19904000701 Ceased DE4000701A1 (de) | 1990-01-12 | 1990-01-12 | Vorrichtung zur messung der wegneigung und der geschwindigkeitsaenderung an zweiraedern und kraftfahrzeugen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4000701A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN109141361A (zh) * | 2018-09-08 | 2019-01-04 | 浙江众泰汽车制造有限公司 | 一种环境仓试验坡道信号发生装置及使用方法 |
Citations (6)
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| US1492156A (en) * | 1922-01-04 | 1924-04-29 | Caldwell Felix | Gradometer |
| US1667840A (en) * | 1919-05-24 | 1928-05-01 | Charles H Colvin | Instrument for indicating direction of forces |
| US1737936A (en) * | 1925-09-22 | 1929-12-03 | E L Pound | Grade meter |
| DE2513560A1 (de) * | 1975-03-24 | 1976-10-07 | Andries Johannes Stoltz | Als neigungs- und als beschleunigungsmesser verwendbares instrument |
| DE3432596A1 (de) * | 1984-09-05 | 1986-03-06 | Pötsch, Edmund Reinfried, 8901 Königsbrunn | Beschleunigungs- und/oder geschwindigkeits- und/oder wegstrecken- oder neigungswinkel-messanordnung |
| DE3829204A1 (de) * | 1988-08-29 | 1990-03-29 | Conrads Johannes P F | Neigungs- und beschleunigungsmesser fuer fahrzeuge |
-
1990
- 1990-01-12 DE DE19904000701 patent/DE4000701A1/de not_active Ceased
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Legal Events
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|---|---|---|---|
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| 8131 | Rejection |