DE4000400A1 - Im bauwesen zu verwendende stuetzvorrichtung fuer eine schalwand - Google Patents
Im bauwesen zu verwendende stuetzvorrichtung fuer eine schalwandInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine im Bauwesen zu verwendende Stützvor
richtung für eine Schalwand, mit einer gegen die Außenseite der
Schalwand zu stellenden Vertikalstrebe, einer vom bodenseitigen
Ende der Vertikalstrebe L-förmig abstehenden Bodenstrebe sowie
einer zwischen der Vertikalstrebe und der Bodenstrebe verlau
fenden und zusammen mit diesen ein Strebendreieck bildenden
Schrägstrebe.
Insbesondere im Falle einer sogenannten einhäuptigen Schalung,
d. h. wenn die betreffende Schalwand nicht über Zuganker mit
einer gegenüberliegenden Schalwand verbindbar ist, muß die
jeweilige Schalwand von außen her abgestützt werden, damit
sie dem von dem in die Schalung gegossenen Beton ausgeübten
Druck standhalten kann. Hierzu dient die vorliegende Stützvor
richtung.
Bei einer bekannten Stützvorrichtung der eingangs genannten
Art ist das Strebendreieck fachwerkartig, ausgesteift, indem
die Dreiecksfläche von einer Mehrzahl zickzackähnlich auf
einanderfolgender Versteifungstreben durchquert wird, die
zwischen der Vertikalstrebe und der Schrägstrebe verlaufen.
Sämtliche Streben sind miteinander verschweißt und bilden
somit eine vorgegebene Einheit.
Die Herstellung einer solchen Stützvorrichtung ist aufgrund
der verhältnismäßig großen Anzahl der sie bildenden Streben
verhältnismäßig aufwendig. Außerdem wiegt sie verhältnismäßig
viel, was sich bei ihrer Handhabung ungünstig auswirkt.
Der vorliegenden Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde,
eine möglichst leichte Stützvorrichtung mit den eingangs ge
nannten Merkmalen zu schaffen, deren Bereitstellung mit weniger
Aufwand verbunden ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der
Vertikalstrebe und der Bodenstrebe mindestens ein aus einer
vertikalstrebenseitigen Halteeinrichtung und einer bodenstreben
seitigen Halteeinrichtung bestehendes Halteeinrichtungspaar
zum lösbaren Befestigen einer sich schräg zwischen der Vertikal
strebe und der Bodenstrebe erstreckenden Versteifungsstrebe zu
geordnet ist.
Auf diese Weise besitzt die Stützvorrichtung kein unveränderbar
vorgegebenes Versteifungsgerippe innerhalb des Strebendreiecks.
Nur im Bedarfsfalle, wenn der zu erwartende Betondruck ent
sprechend hoch ist, kommt mindestens eine Versteifungsstrebe
zum Einsatz, die mittels der beiden zugeordneten Halteeinrich
tungen zwischen der Vertikalstrebe und der Bodenstrebe ver
spannt wird.
Es versteht sich, daß je nach den aufzunehmenden Kräften und der
Höhe der Stützvorrichtung auch mehrere derartige Versteifungs
streben eingesetzt werden können, die mit Abstand zueinander ver
laufen. Je nach den Erfordernissen kann sich eine solche Ver
steifungsstrebe an der der Schalwand zugewandten und/oder an
der der Schalwand abgewandten Seite der Schrägstrebe erstrecken,
wobei im letzteren Falle die Vertikalstrebe und die Bodenstrebe
ausreichend weit über die Schrägstrebe überstehen müssen, damit
man die Versteifungsstrebe mittels der Halteeinrichtungen an
bringen kann.
Zweckmäßigerweise ist die Versteifungsstrebe in der Länge
stufenlos verstellbar. Dabei kann sie in besonders vorteilhafter
Weise von einer ansonsten zum Abstützen von Deckenkonstruktionen
verwendeten Deckenstütze gebildet werden. Derartige Deckenstützen
sind bei jedem Bauunternehmer in großer Vielzahl vorhanden und
liegen auf den Baustellen sozusagen herum. Für die Versteifungs
streben ist dann keine Spezialanfertigung erforderlich.
Des weiteren ist es in Zusammenhang mit der in der Länge verstell
baren Versteifungsstrebe zweckmäßig, daß die das Strebendreieck
bildenden Streben gelenkig miteinander verbunden sind und daß
die Schrägstrebe in der Länge stufenlos verstellbar ist.
Eine solche Stützvorrichtung kann ohne Schwierigkeiten an
die örtlichen Gegebenheiten der Baustelle und dabei vor allem
an einen unebenen Untergrund angepaßt werden. Die Vertikalstrebe
und die Bodenstrebe bringt man unter Verstellen der sie verbin
denden Schrägstrebe in eine solche Winkellage zueinander, daß
sie dicht an der Schalwand bzw. am Boden anliegen. Anschließend
setzt man die Versteifungsstrebe, zweckmäßigerweise also die
Deckenstütze, ein und verändert ihre Länge so weit, daß sie fest
zwischen der Vertikalstrebe und der Bodenstrebe verspannt ist
und die an der Schalwand auftretenden Druckkräfte zusätzlich zur
Schrägstrebe zur Bodenstrebe hin ableitet.
Die vertikalstrebenseitige und die bodenstrebenseitige Halteein
richtung sollten eine Anlagefläche zum stirnseitigen Anliegen
der Versteifungsstrebe bilden. Ferner ist bei einer bevorzug
ten Ausführungsform vorgesehen, daß die vertikalstrebenseitige
und/oder die bodenstrebenseitige Halteeinrichtung einen mit
der Versteifungsstrebe in Steckverbindung tretenden Steckvor
sprung aufweist, wobei die Versteifungsstrebe rohrartig hohl
und der Steckvorsprung in die Versteifungsstrebe einsteckbar
sein kann. Dies ist bei der bevorzugt vorgesehenen Deckenstütze
der Fall.
Die Halteeinrichtungen können ortsfest an der Vertikalstrebe
und der Bodenstrebe befestigt sein. Dabei wird man sie an der
für die Kraftaufnahme günstigsten Stelle anbringen. Seitens
des Bauunternehmers können dann keine Veränderungen vorgenommen
werden, so daß die Versteifungsstrebe nicht unabsichtlich zu
weit entfernt von der Stelle zu großer Druckkraft angebracht
werden kann.
Die Halteeinrichtungen können jedoch auch in Strebenlängs
richtung verstellbar an den betreffenden Streben festlegbar
sein, was für spezielle Anwendungen durchaus zweckmäßig sein
kann.
Ferner könnte man auch eine gelenkige Verbindung zwischen den
Halteeinrichtungen und den Streben vorsehen, vor allem in Zu
sammenhang mit längsverstellbaren Halteeinrichtungen.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nun anhand der Zeichnung
im einzelnen beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Stützvorrichtung in Seitenansicht
in schematischer Darstellung,
Fig. 2 den die vertikalstrebenseitige Halteeinrichtung ent
haltenden Bereich der Anordnung gemäß Fig. 1 in Schräg
ansicht (Pfeil II in Fig. 1),
Fig. 3 den die bodenstrebenseitige Halteeinrichtung enthaltenden
Bereich der Anordnung nach Fig. 1 in Schrägansicht
(Pfeil III),
Fig. 4 eine der Halteeinrichtung gemäß Fig. 2 ähnliche Halteein
richtung, die hier jedoch in Strebenlängsrichtung ver
stellbar angeordnet ist,
Fig. 5 eine Variante der Halteeinrichtung gemäß Fig. 3 in
Seitenansicht, wobei auch diese Halteeinrichtung in
Strebenlängsrichtung verstellbar angeordnet ist,
und
Fig. 6 eine gelenkig angeordnete Halteeinrichtung in
Seitenansicht.
In Fig. 1 ist gestrichelt eine Schalwand 1 angedeutet, die
vom Boden 2 hochsteht und aus in Richtung senkrecht zur
Zeichenebene aufeinanderfolgenden Schaltafeln zusammengesetzt
ist. Wird in den längs von der Schalwand 1 befindlichen Raum
der Schalung Beton eingegossen, wird auf die Schalwand 1 in
horizontaler Richtung ein starker Druck nach außen hin ausge
übt. Üblicherweise, wenn sich überall zwei Schalwände zur beid
seitigen Begrenzung der zu betonierenden Gebäudewand od. dgl.
gegenüberliegen, werden diese Kräfte durch zwischen den bei
den Schaltafeln verlaufenden Zugankern aufgenommen. Diese
Möglichkeit ist jedoch dann nicht gegeben, wenn der zu be
tonierende Raum nur an einer Seite durch eine Schalwand be
grenzt wird. In einem solchen Falle spricht man auch von einer
einhäuptigen Schalung. Die auftretenden Kräfte müssen dann in
anderer Weise abgeleitet werden. Hierzu läßt sich eine Stütz
vorrichtung 3 verwenden, die man von außen, d. h. von der dem
zu betonierenden Raum entgegengesetzten Seite her gegen die
Schalwand 1 stellt. Dabei werden je nach den Erfordernissen
mehrere solche Stützvorrichtungen verwendet, die in Längsrich
tung der Schalwand 1 mit Abstand zueinander angeordnet werden.
Die Stützvorrichtung 3 weist eine gegen die Außenseite der
Schalwand 1 zu stellende Vertikalstrebe 4 auf, die in Gebrauchs
lage in Höhenrichtung verläuft und so lang bemessen ist, daß
die Kraftabstützung über eine ausreichende Höhe erfolgt.
Sie kann, wie in der Zeichnung angedeutet, rechteckigen
Hohlquerschnitt besitzen, der Querschnitt kann jedoch auch
beispielsweise ein Doppel-T-Querschnitt sein oder eine sonstige
ausreichend stabile Form aufweisen. Die Stützvorrichtung 3 wird
mittels dieser Vertikalstrebe 4 an die Schalwand 1 angespannt,
beispielsweise mit Hilfe eines die Vertikalstrebe übergreifenden,
abgewinkelten Spannstabes, der an der Schalwand 1 verriegelt wird.
Derlei Einrichtungen sind üblich, so daß sich eine weitere Be
schreibung erübrigt.
Die Stützvorrichtung 3 enthält ferner eine vom bodenseitigen Ende
der Vertikalstrebe 4 L-förmig abstehende Bodenstrebe 5, die sich
beim zweckmäßigen Ausführungsbeispiel aus zwei mit Abstand
parallel zueinander verlaufenden Einzelstreben 6 zusammensetzt,
die stellenweise fest miteinander verbunden sind. Die Bodenstrebe
5 liegt auf dem Erdboden 2 oder einer entsprechenden Unterlage auf.
Sie kann im Erdreich mit Hilfe von Erdnägeln verankert werden,
wobei in Fig. 1 zwei solche Erdnägel 7, 8 strichpunktiert ange
deutet sind. Die Kopfstücke der Erdnägel stützen sich an einem
geeigneten Widerlagerstück ab, was im vorliegenden Zusammenhang
jedoch nicht weiter interessiert. Die Erdnägel 7, 8 können durch
den Zwischenraum zwischen den beiden Einzelstreben 6 hindurch
in das Erdreich eingetrieben werden.
Schließlich weist die Stützvorrichtung 3 noch eine zwischen der
Vertikalstrebe 4 und der Bodenstrebe 5 verlaufende und zusammen
mit diesen ein Strebendreieck bildende Schrägstrebe 9 auf.
Die Enden der Schrägstrebe 9 sind mit der Vertikalstrebe bzw.
der Bodenstrebe verbunden, und zwar mit dem jeweils zugewandten
Endbereich der Vertikal- bzw. der Bodenstrebe, wobei diese
Streben jedoch auch über die Verbindungsstelle mit der Schräg
strebe 9 überstehen können. Die Schrägstrebe 9 erstreckt sich
in Gebrauchslage von oben an der Vertikalstrebe 4 schräg nach
außen unten zur Bodenstrebe 5.
In der Praxis wird bei einem solchen Strebendreieck 4, 5, 9
auch von einer Stützkonsole gesprochen.
Zur weiteren Aussteifung der Stützvorrichtung ist eine Ver
steifungsstrebe 10 vorgesehen, die sich ebenfalls schräg zwischen
der Vertikalstrebe 4 und der Bodenstrebe 5 erstreckt. Die Erstreckungs
richtung der Versteifungsstrebe 10 entspricht also insofern der der
Schrägstrebe 9, als beide mit gleichem Neigungssinn zwischen der
Vertikalstrebe und der Bodenstrebe verlaufen. Der Neigungswinkel
ist jedoch regelmäßig verschieden, da sich die Angriffsstellen
der Versteifungsstrebe an der Vertikalstrebe und an der Boden
strebe nur danach richten, wie man die günstigste Kraftableitung
erhält.
Beim zweckmäßigen Ausführungsbeispiel verläuft die Versteifungs
strebe 10 innerhalb des Strebendreiecks 4, 5, 9. Verlängert man
die Vertikalstrebe 4 und die Bodenstrebe 5 über die Schrägstrebe
9 hinaus, könnte man eine entsprechend längere Versteifungsstrebe
jedoch auch an der entgegengesetzten Seite der Schrägstrebe 9
anbringen. Es versteht sich, daß auch mehrere Versteifungsstreben
10, sei es innerhalb oder außerhalb des Strebendreiecks 4, 5, 9,
zum Einsatz kommen können.
Die Versteifungsstrebe 10 ist lösbar befestigt, so daß sie
wahlweise angebracht werden kann. Hierzu ist sowohl der
Vertikalstrebe 4 als auch der Bodenstrebe 5 jeweils eine Halte
einrichtung 11 bzw. 12 zugeordnet, die somit ein Halteeinrich
tungspaar bilden, über das die jeweilige Versteifungsstrebe 10
an der Vertikalstrebe 4 bzw. an der Bodenstrebe 5 gehalten wird.
Es versteht sich, daß sich die Anzahl der Halteeinrichtungspaare
nach der Anzahl der vorgesehenen Versteifungsstreben richtet.
Die das Strebendreieck bildenden Streben 4, 5, 9 sind über
schematisch eingezeichnete Gelenkbolzen 13, 14, 15 gelenkig mit
einander verbunden. Da ferner die Schrägstrebe 9 in der Länge
stufenlos verstellbar ist, läßt sich somit die Dreiecksgestalt
und dabei insbesondere der Winkel zwischen der Vertikalstrebe
4 und der Bodenstrebe 5 variieren. Dies ist deshalb günstig,
da man auf diese Weise die Neigung der Bodenstrebe 5 an die
jeweiligen Bodenverhältnisse anpassen kann. Die Stützvorrichtung
läßt sich also auch bei geneigtem Boden oder in Hanglagen ver
wenden. Beim Gebrauch stellt man das Strebendreieck zunächst
auf den Boden, wonach man die Länge der Schrägstrebe 9 so ver
ändert, daß die Vertikalstrebe 4 an der Schalwand anliegt.
Anschließend verspannt man die Vertikalstrebe 4 an der Schalwand
1 und die Bodenstrebe 5 mittels der Erdnägel 7, 8 am Boden.
Die Schrägstrebe 9 ist so an der Vertikalstrebe 4 und der Boden
strebe 5 befestigt und zu ihrer Längsverstellung so ausgebildet,
daß sie sowohl Druckkräfte als auch Zugkräfte aufnehmen kann.
Hierzu wird einer der Endbereiche der Schrägstrebe 9, zweck
mäßigerweise deren unterer Endbereich, von einer Gewindespindel
16 gebildet, die in das die sonstige Schrägstrebe 9 bildende
Strebenrohr 17 ragt. An diesem Strebenrohr 17 ist endseitig
eine Verstellhülse 18 drehbar gelagert, die am über das Streben
rohr 17 überstehenden Ende ein mit der Gewindespindel 16 in
Eingriff stehendes Innengewinde aufweist. Verdreht man die
Verstellhülse 18, bewegt sich die Gewindespindel 16 je nach
Drehrichtung in das Strebenrohr 17 hinein oder aus diesem
heraus.
Auch die Versteifungsstrebe 10 ist in ihrer Länge stufenlos
verstellbar, so daß sie sich zwischen der Vertikalstrebe 4 und
der Bodenstrebe 5 verspannen läßt, und zwar unabhängig davon,
welche Länge die Schrägstrebe 9 besitzt.
Wie bereits erwähnt, ist die Versteifungsstrebe 10 lösbar be
festigt. Hierzu kann die vertikalstrebenseitige Halteeinrichtung
11 und die bodenstrebenseitige Halteeinrichtung 12 eine Anlage
fläche 19 bzw. 20 zum stirnseitigen Anliegen der Versteifungs
strebe 10 bilden. Die Versteifungsstrebe 10 liegt also mit
ihren beiden Stirnseiten an den Anlageflächen 19, 20 an und
kann, da sie in der Länge veränderbar ist, gegen diese gespannt
werden. Eine in dieser Weise befestigte Versteifungsstrebe kann
zwar nur Druckkräfte, nicht jedoch Zugkräfte aufnehmen, was je
doch unwesentlich ist, da an ihr ohnehin keine Zugkräfte auf
treten.
Zur weiteren Stabilisierung des Halts der Versteifungsstrebe 10
weist beim dargestellten Ausführungsbeispiel die vertikalstreben
seitige Halteeinrichtung 11 einen mit der Versteifungsstrebe in
Steckverbindung tretenden Steckvorsprung 21 auf, so daß sich die
Versteifungsstrebe an die betreffende Halteeinrichtung anstecken
läßt. Zweckmäßigerweise ist die Versteifungsstrebe 10 rohr
artig hohl, so daß der entsprechenden Querschnitt besitzende
Steckvorsprung 21 in die Versteifungsstrebe 10 eingesteckt
werden kann. Das Spiel zwischen den zusammengesteckten Teilen
ist so groß, daß die Steckverbindung das stirnseitige satte
Anpressen der Versteifungsstrebe an die Anlageflächen 19, 20
nicht behindert.
Beim Ausführungsbeispiel steht der genannte Steckvorsprung
21 von einem die Anlagefläche 19 bildenden Ringbund 22 ab.
Der Steckvorsprung 21 wird vom Endbereich eines spitzwinkelig
von der Vertikalstrebe 4 abstehenden Profilstücks 23, zweckmäßiger
weise ein Rohrstutzen, gebildet, auf das der scheibenförmige
Ringbund 22 aufgesteckt und aufgeschweißt ist.
Bei der bodenstrebenseitigen Halteeinrichtung 12 handelt es
sich im Prinzip nur um die Anlagefläche 20, die von einem Platten
teil 24 gebildet wird, das schräg von der Bodenstrebe 5 mit
zur vertikalstrebenseitigen Halteeinrichtung 11 gerichteter
normalen Richtung hochsteht. Das Plattenteil 24 wird durch
einen Stützschenkel 25 in seiner Schräglage gehalten, der sich
auf der Bodenstrebe 5 abstützt. Das Plattenteil 24 und der
Stützschenkel 25 werden zweckmäßigerweise von den beiden Schenkeln
eines im Querschnitt L-förmigen Profilstücks gebildet, das dach
ähnlich auf die Bodenstrebe 5 aufgesetzt ist.
In Abwandlung des dargestellten Ausführungsbeispieles könnte
man auch beide Halteeinrichtungen wie die vertikalstrebenseitige
Halteeinrichtung 11 oder die bodenstrebenseitige Halteeinrichtung
12 ausbilden. Auch könnte man die Anordnung vertauschen, d. h.
die Halteeinrichtung 11 an der Bodenstrebe und die Halteeinrichtung
12 an der Vertikalstrebe anbringen. Die Steckverbindung der
Halteeinrichtung 11 hat gegenüber der reinen Anlageverbindung
der Halteeinrichtung 12 den Vorzug, daß die Versteifungsstrebe
10 während der Montage nicht zur Seite hin abrutschen kann.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 bis 3 sind die
Halteeinrichtungen 11, 12 ortsfest an der Vertikalstrebe 4 bzw.
der Bodenstrebe 5 befestigt. Dabei sind sie unveränderbar durch
Anschweißen angebracht. Hierdurch ist gewährleistet, daß die
Versteifungsstrebe 10 stets an der vom Hersteller berechneten,
hinsichtlich der Kraftaufnahme günstigsten Stelle verläuft.
Die Halteeinrichtungen können jedoch auch in Strebenlängsrichtung
verstellbar an den Streben festlegbar sein. Solche Varianten,
bei denen der Anbringort der Versteifungsstrebe vom Anwender
auf der Baustelle gewählt wird, gehen aus den Fig. 4 und 5
hervor. Im Falle der Fig. 4 weist die betreffende Vertikalstrebe
4a eine Lochreihe 26 auf, wobei die Lochachsen quer zur Dreiecks
ebene verlaufen. Es handelt sich um Durchgangslöcher, so daß
sich die Halteeinrichtung 11a mittels eines Steckbolzens 27
an jedem Loch der Lochreihe 26 befestigen läßt. Die Halteein
richtung 11a ist der Halteeinrichtung 11 entsprechend ausgebildet,
wobei die gleichen Teile mit der gleichen Bezugsziffer unter
Hinzufügung eines "a" bezeichnet sind, so daß sich diesbezüglich
eine nochmalige Beschreibung erübrigt. Im Unterschied zur Halte
einrichtung 11 weist die Halteeinrichtung 11a zusätzlich einen
die Verbindung zur Strebe 4a herstellenden, U-förmigen Bügel 28
auf, der an die Strebe 4a angesteckt wird. Die beiden Bügel
schenkel 29, 30 weisen jeweils ein mit den Löchern der Lochreihe
26 übereinstimmendes Steckloch auf, so daß die Halteeinrichtung
11a an der Stelle jedes Loches der Lochreihe 26 durch Hindurch
stecken des Steckbolzens 27 befestigt werden kann. Vom Quer
steg 31 des Bügels 28 steht die eigentliche Halteeinrichtung
ab.
Die aus Fig. 5 hervorgehende Halteeinrichtung 12a entspricht
dagegen mit Ausnahme der Befestigungsart an der zugehörigen
Strebe der Halteeinrichtung 12 der Anordnung nach den Fig. 1
bis 3. Wiederum sind die gleichen Teile durch die gleiche
Bezugsziffer unter Hinzufügung eines "a" gekennzeichnet, so
daß sich auch hier eine Beschreibung der Halteeinrichtung 12a
im einzelnen erübrigt. Zum verstellbaren Festlegen der Halte
einrichtung 12a an der Bodenstrebe 5a ist nun vorgesehen, daß
diese an ihrer Oberseite eine in Strebenlängsrichtung verlaufende
Lochreihe 32 aufweist und daß die Halteeinrichtung 12a, die ein
von der Strebe 5a getrenntes Teil ist, an ihrer Unterseite
mindestens einen, der Verdrehsicherheit wegen zweckmäßigerweise
zwei Steckzapfen 33 besitzt, mit denen die Halteeinrichtung 12a
in die Löcher der Lochreihe 32 eingesteckt werden kann.
Es versteht sich, daß für die verstellbare Befestigung der
Halteeinrichtungen noch weitere Möglichkeiten zur Verfügung
stehen.
Schließlich ist es noch insbesondere in Zusammenhang mit ver
stellbaren Halteeinrichtungen möglich, die Halteeinrichtungen
gelenkig mit den Streben zu verbinden. Dies ist in Fig. 6
schematisch für die Halteeinrichtung 11b angedeutet, die mit
Ausnahme der Anlenkung der Halteeinrichtung 11 entspricht.
An die Vertikalstrebe 4b ist ein vorstehendes Lagerstück 34
angeschweißt, in dem eine Schwenkachse 35 gelagert ist, an der
die Halteeinrichtung 11b sitzt. Die Schwenkebene fällt mit der
Dreiecksebene zusammen. Falls man die schwenkbare Halteeinrich
tung 11b in Strebenlängsrichtung verstellbar anbringen möchte,
könnte man den Bügel 28 der Anordnung nach Fig. 4 verwenden
und an seinen Quersteg das Lagerstück 34 anschweißen.
Wie schon erwähnt, wird die in der Länge verstellbare Versteifungs
strebe 10 nur auf Druck belastet. Solche Versteifungsstreben
stehen bereits anderweitig in Gestalt von Deckenstützen zur Ver
fügung, die zum Abstützen von Deckenkonstruktionen in Gebäuden
dienen. Daher besteht ein wesentlicher Punkt darin, daß die
Versteifungsstrebe 10 von einer solchen ansonsten zum Abstützen von
Deckenkonstruktionen verwendeten Deckenstütze gebildet wird.
Solche Deckenstützen sind zwar allgemein bekannt. Der Klarheit
wegen soll der Aufbau der Versteifungsstrebe 10 jedoch trotzdem
erläutert werden.
Die Versteifungsstrebe 10 ist im wesentlichen zweiteilig ausge
bildet und besteht aus einem Rohrteil 36, in dessen eines Ende
ein ebenfalls rohrförmiges Verstellteil 37 eingesteckt ist.
An den einander entgegengesetzten Enden des Rohrteils 36 und
des Verstellteils 37 ist jeweils eine die Stirnseite der Ver
steifungsstrebe 10 bildende Stirnplatte 38 bzw. 39 angeschweißt,
die eine dem Innenquerschnitt des Rohrteils 36 bzw. des Verstell
teils 37 entsprechende Ausnehmung aufweist, durch die im darge
stellten Falle der Steckvorsprung 21 der Halteeinrichtung 11
gesteckt wird. In der Gebrauchslage liegen die Stirnplatten
38, 39 an den Anlageflächen 19, 20 der Halteeinrichtungen an.
Das in das Rohrteil 36 eingesteckte Verstellteil 37 weist eine
in seiner Längsrichtung verlaufende Lochreihe 40 auf, deren
Löcher in Querrichtung durchgehen. Am dem Verstellteil 37
zugewandten Endbereich des Rohrteils 36 befindet sich am
Außenumfang ein Gewinde 41, auf das ein Verstellring 42 aufge
schraubt ist. Die das Außengewinde 41 enthaltende Endpartie
des Rohrteils 36 weist ferner an einander diametral gegenüber
liegenden Stellen jeweils einen in Längsrichtung verlaufenden
Längsschlitz 43 auf. Steckt man nun durch eines der Löcher 40
des Verstellteils 37, das sich im Bereich der Längsschlitze 43
befindet, sowie gleichzeitig durch die beiden Längsschlitze 43
einen beidseitig überstehenden Steckbolzen 44 od. dgl., der in
Fig. 1 ausgefüllt dargestellt ist, so bildet dieser Steckbolzen
44 mit seinen aus den beiden Längsschlitzen 43 ragenden Bereichen
einen am Verstellring 42 anliegenden Anschlag. Das Verstellteil
37 läßt sich also nur so weit in das Rohrteil 36 stecken, bis
der durchgesteckte Bolzen 44 am Verstellring 42 anliegt.
Da man nun die Längslage des Verstellrings 42 durch Verschrauben
auf dem Gewinde 41 verändern kann, läßt sich auch die Einsteck
tiefe des Verstellteils 37 und somit die Gesamtlänge der Ver
steifungsstrebe 10 variieren. Die von der Schalwand 1 über die
Vertikalstrebe 4 auf die Versteifungsstrebe 10 ausgeübte Druck
kraft wird an dieser vom Verstellteil 37 und den Steckbolzen
44 auf den Verstellring 42 und von diesem über das Gewinde 41
auf das Rohrteil 36 übertragen.
Die Versteifungsstrebe 10 bzw. die diese bildende Deckenstütze
läßt sich auch umgekehrt als dargestellt, d. h. mit der Boden
strebe 5 zugewandtem Verstellteil 37 einsetzen.
Claims (11)
1. Im Bauwesen zu verwendende Stützvorrichtung für eine
Schalwand, mit einer gegen die Außenseite der Schalwand zu
stellenden Vertikalstrebe, einer vom bodenseitigen Ende der
Vertikalstrebe L-förmig abstehenden Bodenstrebe sowie einer
zwischen der Vertikalstrebe und der Bodenstrebe verlaufenden
und zusammen mit diesen ein Strebendreieck bildenden Schrägstrebe,
dadurch gekennzeichnet, daß der Vertikalstrebe (4; 4a; 4b) und der
Bodenstrebe (5; 5a) mindestens ein aus einer vertikalstrebenseitigen
Halteeinrichtung (11; 11a; 11b) und einer bodenstrebenseitigen Halte
einrichtung (12; 12a) bestehendes Halteeinrichtungspaar zum lös
baren Befestigen einer sich schräg zwischen der Vertikalstrebe
und der Bodenstrebe erstreckenden Versteifungsstrebe (10) zuge
ordnet ist.
2. Stützvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Versteifungsstrebe (10) in der Länge stufenlos verstellbar
ist.
3. Stützvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Versteifungsstrebe (10) von einer ansonsten zum Ab
stützen von Deckenkonstruktionen verwendeten Deckenstütze
gebildet wird.
4. Stützvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die das Strebendreieck bildenden Streben
(4, 5, 9) gelenkig miteinander verbunden sind und daß die Schräg
strebe (9) in der Länge stufenlos verstellbar ist.
5. Stützvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die vertikalstrebenseitige und die boden
strebenseitige Halteeinrichtung eine Anlagefläche (19 bzw. 20;
19a bzw. 20a) zum stirnseitigen Anliegen der Versteifungsstrebe
bildet.
6. Stützvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die vertikalstrebenseitige und/oder die
bodenstrebenseitige Halteeinrichtung einen mit der Versteifungs
strebe (10) in Steckverbindung tretenden Steckvorsprung (21; 21a)
aufweist.
7. Stützvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Versteifungsstrebe (10) rohrartig hohl und der Steck
vorsprung in die Versteifungsstrebe einsteckbar ist.
8. Stützvorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Steckvorsprung von einem die Anlagefläche
bildenden Ringbund (22) absteht.
9. Stützvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß die Halteeinrichtungen ortsfest an den
Streben befestigt sind.
10. Stützvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß die Halteeinrichtungen in Strebenlängsrich
tung verstellbar an den Streben festlegbar sind.
11. Stützvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, daß die Halteeinrichtungen gelenkig mit den
Streben verbunden sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904000400 DE4000400A1 (de) | 1990-01-09 | 1990-01-09 | Im bauwesen zu verwendende stuetzvorrichtung fuer eine schalwand |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904000400 DE4000400A1 (de) | 1990-01-09 | 1990-01-09 | Im bauwesen zu verwendende stuetzvorrichtung fuer eine schalwand |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4000400A1 true DE4000400A1 (de) | 1991-07-11 |
Family
ID=6397762
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19904000400 Withdrawn DE4000400A1 (de) | 1990-01-09 | 1990-01-09 | Im bauwesen zu verwendende stuetzvorrichtung fuer eine schalwand |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4000400A1 (de) |
Cited By (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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-
1990
- 1990-01-09 DE DE19904000400 patent/DE4000400A1/de not_active Withdrawn
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|---|---|---|---|
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