DE4000180A1 - Einrichtung zur bestimmung der werkstoffhaerte - Google Patents
Einrichtung zur bestimmung der werkstoffhaerteInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Einrichtung
zur Bestimmung der Werkstoffhärte nach dem Oberbegriff des
Anspruchs 1.
Die vorliegende Erfindung findet vorzugsweise bei der
Bestimmung von mechanischen Eigenschaften des Metalls von
Leistungsreaktorbehältern während der gesamten Reaktorbe
triebsdauer Anwendung.
Bekannte Verfahren zur Bestimmung von mechanischen
Eigenschaften von festen Werkstoffen beruhen auf der Ausnut
zung experimenteller Abhängigkeiten zwischen den mechanischen
Eigenschaften und den Härtewerten der Werkstoffe. In die
Oberfläche des zu untersuchenden Erzeugnisses wird ein Hart
metallelement in Form einer Kugel bzw. eines Kegels bis zur
Erzielung eines Eindrucks eingedrückt. Die Werkstoffhärte
ergibt sich als das Verhältnis der Eindrückkraft des Prüf
körpers zur Fläche des erzielten Eindrucks an der Werkstoff
oberfläche. Anhand des Härtewertes ermittelt man mit Hilfe
von experimentellen Umrechnungsformeln die mechanischen
Standardeigenschaften: Festigkeitsgrenze, Fließgrenze. Wenn
die Bestimmung der Eindruckform durch optische Kontrollmittel
nach dem Abheben der an der Werkstoffoberfläche wirkenden
Belastung erfolgt, ist die Genauigkeit der Werkstoffhärte
messung gering, weil nach dem Abheben der an der Werkstoff
oberfläche wirkenden Belastung die Eindruckform eine Ände
rung erfährt, was zur Senkung der Genauigkeit der Werkstoff
härtemessung führt.
Bei automatisch erfolgender Bestimmung der Eindruck
tiefe des Prüfkörpers in die Werkstoffoberfläche können die
komplizierten Verhältnisse der Kontaktverformung des Werk
stoffs während des Eindrückens des Prüfkörpers bei im
voraus gewählter Belastung nicht kontrolliert werden,
d. h. die Anhängigkeit der Prüfkörperbelastung von der
Eindrucktiefe des Prüfkörpers in die Werkstoffoberflä
che und der Belastungsdauer des Prüfkörpers läßt sich
dabei nicht kontrollieren. Dieses Verfahren erlaubt es
also nicht, feine Prozesse der an der Eindruckfläche
stattfindenden Verformung zu untersuchen, was das Aus
sagevermögen des Verfahrens erheblich verringert.
Allgemein bekannt ist ein automatisches Härteprüf
gerät (SU P 1 70 721), das einen Kraftmeßbügel
enthält, dessen erster Zweig mit einem zusammengesetz
ten Stock versehen ist, der aus zwei vertikalen beweg
lichen Teilen besteht, die in den Führungen eines be
weglichen Innenzylinders verschiebbar angeordnet sind.
Der bewegliche Innenzylinder ist in den Führungen eines
fest angebrachten Außenzylinders verschiebbar befestigt,
wobei der bewegliche Innenzylinder im bezug auf diesen
Außenzylinder abgefedert ist. An der Stirnseite des be
weglichen Innenzylinders ist eine Anschlagscheibe abge
federt, die einen am unteren vertikalen Teil des zusam
mengesetzten Stocks befestigten Prüfkörper umfaßt. Die
Bewegung des Prüfkörpers in bezug auf die Anschlagschei
be wird von einer Meßuhr gemessen, die am fest ange
brachten Außenzylinder befestigt ist und mit dem unte
ren vertikalen Teil des zusammengesetzten Stocks zu
sammenwirkt. Die Einrichtung enthält ferner ein Gehäuse,
in dem eine eine Spindel besitzende Prüfkörper-Bela
stungseinheit befestigt ist, und einen Spindelverschie
bungsantrieb, wobei die Spindel am zweiten Zweig des
Kraftmeßbügels befestigt ist.
Die Kontrolle der Hauptbelastung am Prüfkörper ge
schieht mittels eines Elektrokontaktgebers, der am zwei
ten Zweig des Kraftmeßbügels befestigt ist und mit dem
ersten Zweig desselben zusammenwirkt.
Die Kontrolle der Vorbelastung geschieht mittels
eines Elektrokontaktgebers, der zwischen dem ersten
Zweig des Kraftmeßbügels und der Spindel des Spindel
verschiebungsantriebs befestigt ist, die mit dem zwei
ten Zweig des Kraftmeßbügels zusammenwirkt.
Die bekannte Einrichtung arbeitet automatisch
und ermöglicht die Messung der Werkstoffhärte
mit ausreichend hoher Genauigkeit, kann aber eine kon
tinuierliche Registrierung der Belastung und der Ein
dringtiefe des Prüfkörpers in die Werkstoffoberfläche
nicht gewährleisten, was zur Verringerung der Genauig
keit der Werkstoffhärtemessung führt. Der Einsatz der
Einrichtung in radioaktiv bestrahlten Zonen ist
problematisch, weil wegen ihrer komplizierten Konstruk
tion und der im Gehäuse vorhandenen Hohlräume die Des
aktivierung und Bedienung der Einrichtung erschwert
sind. Der operative Zusammen- bzw. Abbau der Einrichtung
sowie die Vorbereitung derselben zum Betrieb bei vor
handener radioaktiven Strahlung sind mit hohen Strahlungs
dosen für das Bedienungspersonal verbunden. Das Vor
handensein von zwei koaxial angebrachten Zylindern und
eines zusammengesetzten Prüfkörperstocks, die auf der
parallelen Reihe der erwähnten Führungen bei jeweils
vorhandenen Laufsitzen miteinander zusammenwirken, setzt
die Genauigkeit der Werkstoffhärtemessung herab, insbe
sondere bei verschiedener Orientation der Einrichtung im
Raum, wenn die Härte der Vertikalen bzw. geneigten Objekt
oberflächen bestimmt werden muß. Die Konstruktion der
Einrichtung gestattet es nicht, feine Prozesse der Werk
stoffverformung zu untersuchen.
Allgemein bekannt ist ferner ein tragbares Brinell-
Härteprüfgerät (Ju. A. Majorow, F.M. Nikitin "Härte
prüfgeräte", 1982, Verlag "Maschinostrojenÿe", Moskau,
SS. 17-19, 54, 55), das einen in die Werkstoffober
fläche eindringenden Prüfkörper sowie einen in Form
eines Spurlagers ausgeführten Stock enthält, an dessen
einer Stirnseite ein Endstück, an dessen anderer Stirn
seite aber der Prüfkörper starr befestigt ist. Senk
recht zur Werkstoffoberfläche ist ein Kraftmeßbügel
angebracht, an dessen erstem Zweig eine Bohrung vorge
sehen ist, in der das Endstück des Stockes befestigt
ist. Die Einrichtung enthält ferner eine Prüfkörper-
Belastungseinheit, die eine Spindel einschließt, die
mit einem Antrieb zur Verschiebung desselben mechanisch
verbunden und gleichachsig mit dem Stock am zweiten
Zweig des Kraftmeßbügels befestigt ist. Die Prüfkörper-
Belastungseinheit ist in einem Gehäuse befestigt. Das
Endstück des Stockes wirkt mit einem Prüfkörpermesser
mit Anzeiger zusammen, der am Gehäuse des Gerätes be
festigt ist.
Das Gerät enthält ferner Mittel zur Befestigung
desselben am Meßobjekt sowie optische Mittel zur Messung
des Durchmessers des Prüfkörpereindrucks im Werkstoff,
beispielsweise ein Mikroskop. Die bekannte Einrichtung
gestattet es, das Endresultat der Verformung der Werk
stoffoberfläche - den Eindruck, die Kugelkalotte -
nicht zu registrieren, was zur Reduzierung des Aussage
vermögens über die Prozesse der elastischen und plasti
schen Verformung des Werkstoffs an der Eindruckfläche
sowie zur Verringerung der Meßgenauigkeit führt. Das
Gerät kann an den Objekten in den Zonen mit starker
radioaktiver Strahlung nicht verwendet werden, weil es
im automatischen Regime nicht funktioniert und stän
dige Beachtung seitens des Bedienungspersonals erfordert,
was zur Steigerung der empfangenen Strahlungsdosen
führt.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde,
eine Einrichtung zur Bestimmung der Werkstoff
härte zu schaffen, deren konstruktive Ausführung es
erlaubt, die Genauigkeit der Werkstoffhärtemes
sung zu erhöhen, die funktionalen Möglichkeiten der
Einrichtung zu erweitern sowie den Betrieb und die Be
dienung der Einrichtung bequemer zu machen.
Der Grundgedanke der Erfindung besteht darin, daß
die Einrichtung zur Bestimmung der Werkstoffhärte, die
einen in die Werkstoffoberfläche eindringenden Prüf
körper, einen in Form eines Spurlagers ausgeführten
Stock, an dessen einer Stirnseite ein Endstück, an des
sen anderer Stirnseite aber der Prüfkörper starr befe
stigt ist, einen Kraftmeßbügel, dessen Längssymmetrie
ebene zur Werkstoffoberfläche senkrecht und an dessen
erstem Zweig eine Bohrung vorgesehen ist, in der das
Endstück des Stocks befestigt ist, eine Prüfkörper-
Belastungseinheit, die eine Spindel einschließt, die
mit einem Antrieb zur Verschiebung desselben mechanisch
verbunden und gleichachsig mit dem Stock am zweiten
Zweig des Kraftmeßbügels befestigt ist, ein Gehäuse, in
dem die Prüfkörper-Belastungseinheit befestigt ist,
mindestens einen Prüfkörperbelastungsgeber enthält, der
mit einem der Zweige des Kraftmeßbügels mechanisch ver
bunden ist und dessen Fühlglied mit dem anderen Zweig
des Kraftmeßbügels zusammenwirkt, erfindungsgemäß eine
zusätzliche Vorrichtung zur Messung der Eindringtiefe
des Prüfkörpers in die Werkstoffoberfläche enthält, die
in Gestalt eines Rahmens ausgeführt ist, dessen gegen
überliegende Leisten den ersten Zweig des Kraftmeßbü
gels umfassen und entlang der Stockachse verschiebbar
jeweils am Spurlager bzw. Stockendstück befestigt sind,
wobei an der ersten, zwischen der Werkstoffoberfläche
und dem ersten Zweig des Kraftmeßbügels liegenden Rah
menleiste mit der einen Stirnseite ein ringförmiges
Endstück befestigt ist, in dessem Innerem der Prüfkörper
mit einem Spalt untergebracht ist, während die
andere Stirnseite desselben mit der Werkstoffoberfläche
kontaktiert, sowie zusätzlich mindestens einen Geber
für die Eindringtiefe des Prüfkörpers in die Werkstoff
oberfläche einschließt, der mit dem ersten Zweig des
Kraftmeßbügels mechanisch verbunden ist und dessen
Fühlglied mit dem Rahmen der Vorrichtung zur Messung
der Eindringtiefe des Prüfkörpers in die Werkstoffober
fläche zusammenwirkt.
Zweckmäßigerweise ist zur Vereinfachung des Auf
baus und der Montage der Einrichtung sowie zur beque
meren Bedienung derselben der Rahmen der Vorrichtung
zur Messung der Eindringtiefe des Prüfkörpers in die
Werkstoffoberfläche auf eine solche Weise in bezug auf
den Kraftmeßbügel angeordnet, daß ihre Längssymmetrie
ebenen zueinander senkrecht sind.
Zweckmäßigerweise sind zur bequemeren Bedienung der
Einrichtung in den gegenüberliegenden Rahmenleisten
der Vorrichtung zur Messung der Eindringtiefe des Prüf
körpers in die Werkstoffoberfläche Mittenbohrungen vor
gesehen, in denen Lager angebracht sowie jeweils Spur
lager und das Endstück des Stocks aufgenommen sind.
Zweckmäßigerweise sind zur Erhöhung der Genauig
keit der Werkstoffhärtemessung beim Einsatz von minde
stens zwei Prüfkörper-Belastungsgebern und zwei Gebern
für die Eindringtiefe des Prüfkörpers in die Werkstoff
oberfläche diese Geber für die Prüfkörperbelastung und
für die Eindringtiefe des Prüfkörpers in die Werkstoff
oberfläche auf den entgegengesetzten Seiten relativ zur
Längssymmetrieebene des Kraftmeßbügels angeordnet.
Es ist denkbar, daß zur Erhöhung der Genauigkeit
der Werkstoffhärtemessung, Vereinfachung des Aufbaus,
der Montage sowie zur bequemeren Bedienung der Einrich
tung sie zusätzlich ein erstes auskragendes Element, das
an einem der Zweige des Kraftmeßbügels befestigt ist,
wobei mindestens in einer Hauptbohrung desselben min
destens ein Prüfkörperbelastungsgeber starr befestigt
ist, ein zweites auskragendes Element, das an dem anderen
Zweig des Kraftmeßbügels befestigt ist, wobei in dem
selben mindestens eine Kontaktfläche vorhanden ist,
mit der das Fühlglied mindestens eines Prüfkörperbe
lastungsgebers zusammenwirkt, ein drittes auskragendes
Element, das am ersten Zweig des Kraftmeßbügels befe
stigt ist, wobei mindestens in einer Hauptbohrung des
selben mindestens ein Geber für die Eindringtiefe des
Prüfkörpers in die Werkstoffoberfläche starr befestigt
ist, sowie ein viertes auskragendes Element enthält, das
an der ersten Leiste des Rahmens der Vorrichtung zur
Messung der Eindringtiefe des Prüfkörpers in die Werk
stoffoberfläche befestigt ist, wobei mindestens eine
Kontaktfläche in demselben vorhanden ist, mit der das
Fühlglied mindestens eines Gebers für die Eindring
tiefe des Prüfkörpers in die Werkstoffoberfläche zu
sammenwirkt.
Es ist denkbar ferner, daß zur weiteren Erhöhung
der Genauigkeit der Werkstoffhärtemessung mindestens
in einem der auskragenden Elemente eine zusätzliche Boh
rung vorgesehen ist, in der das eine Ende mindestens
einer Führungsachse befestigt ist, deren anderes Ende
in einem Lager befestigt ist, das mindestens in einer
Peripheriebohrung angebracht ist, die in einer der Lei
sten des Rahmens der Vorrichtung zur Messung der Eindring
tiefe des Prüfkörpers in die Werkstoffoberfläche vorge
sehen ist.
Es ist denkbar ferner, daß zur weiteren Erhöhung der
Genauigkeit der Werkstoffhärtemessung beim Benutzen
von mindestens zwei Führungsachsen diese Führungsachsen
auf den entgegengesetzten Seiten relativ zur Längssym
metrieebene des Kraftmeßbügels liegen.
Es ist denkbar ferner, daß zur weiteren Erhöhung
der Genauigkeit der Werkstoffhärtemessung die Einrich
tung ein zusätzliches elastisches Element enthält, des
sen gegenüberliegende Seiten an der Spindel der Prüf
körper-Belastungseinheit auf der Seite der Innenfläche
des zweiten Zweiges des Kraftmeßbügels und der zweiten
Leiste des Rahmens der Vorrichtung zur Messung der
Eindringtiefe des Prüfkörpers in die Werkstoffoberflä
che befestigt sind, die sich zwischen dem ersten und
dem zweiten Zweig des Kraftmeßbügels befindet.
Es ist denkbar ferner, daß zur weiteren Erhöhung
der Genauigkeit der Werkstoffhärtemessung das elastische
Element in Gestalt einer ringförmigen Feder ausgeführt
ist.
Es ist denkbar ferner, daß zur Gewährleistung der
Fernsteuerungsmöglichkeit der Einrichtung die Prüfkör
perbelastungsgeber, die Geber für die Eindringtiefe des
Prüfkörpers in die Werkstoffoberfläche sowie der An
trieb zur Verschiebung der Spindel der Prüfkörper-
Belastungseinheit elektrisch ausgeführt sind.
Es ist denkbar schließlich, daß zur Erhöhung der
Genauigkeit der Werkstoffhärtemessung die Prüfkörper-
Belastungseinheit ein zusätzliches Schneckengetriebe,
das mit dem elektrischen Spindelverschiebungsantrieb
verbunden ist, einen Kugelschraubtrieb enthält, der mit
dem Schneckengetriebe kinematisch verbunden und an der
Spindelflanke angebracht ist.
Die vorliegende Erfindung gestattet es dank der
angewendeten Vorrichtung zur Messung der Eindringtiefe
des Prüfkörpers in die Werkstoffoberfläche in Form eines
mit dem Spurlager und dem Stockendstück verbundenen
Rahmens, Spiele im Laufsitz zu beseitigen, parasitäre
elastische Verformungen des Stockes zu verringern, was
zur Erhöhung der Genauigkeit der Werkstoffhärtemessung
führt und eine Vereinfachung des Zusammenbaues, der
Herstellung und der Vorbereitung der Einrichtung auf
den Betrieb gewährleistet. Die Einrichtung enthält eine
minimale Zahl von Elementen, deren größter Teil gleich
achsig mit dem Stock und symmetrisch in bezug auf den
selben angebracht ist, was den Zusammenbau, die Herstel
lung und die Vorbereitung der Einrichtung auf den Be
trieb ebenfalls einfacher macht.
Im folgenden wird die vorliegende Erfindung im Zusammenhang
mit einem in den Abbildungen dargestellten Ausführungs
beispiel näher erläutert.
Es zeigt
Fig. 1 eine Gesamtansicht der Einrichtung zur Bestim
mung der Werkstoffhärte mit deren Befestigungselementen an
der Werkstoffoberfläche (Vorderansicht, teilweiser Längs
schnitt),
Fig. 2 die Gesamtansicht der Einrichtung (Seitenan
sicht, teilweiser Längsschnitt),
Fig. 3 den Getriebeplan der Einrichtung,
Fig. 4 einen Schnitt nach einer Linie IV-IV von Fig. 2
(Draufsicht),
Fig. 5, 6 und 7 die Vorrichtung zur Messung der Ein
dringtiefe des Prüfkörpers in Seitenansicht, Draufsicht und
in Vorderansicht,
Fig. 8 einen Schnitt nach der Linie VIII-VIII von Fig.
2 (Draufsicht),
Fig. 9 ein elektrisches Blockschaltbild der Einrich
tung zur Bestimmung der Werkstoffhärte.
Die Einrichtung zur Bestimmung der Werkstoffhärte wird
an einer Werkstoffoberfläche 1 (Fig. 1) mit Hilfe einer
Tragkonstruktion befestigt, die als ein an der Werkstoff
oberfläche mit Hilfe von zwei bzw. mehr Paaren von Elektro
magneten 3 befestigtes Gestell 2 ausgebildet ist. An den
Stirnseiten der Elektromagneten 3 sind Gleitschuhe 4 befe
stigt, die in bezug auf einen Tragkörper 5 mittels Federn 6
um eine Achse 7 drehbar abgefedert sind. Am Gestell 2 ist ein
beweglicher Schlitten 8 befestigt, der sich über Führungs
ebenen 9 des Gestelles 2 mit Hilfe von Kugeln 10 bewegt. Die
Einrichtung zur Bestimmung der Werkstoffhärte umfaßt einen
Prüfkörper 11, der in die Werkstoffoberfläche 1 eingedrückt
wird und in Form einer Kugel ausgeführt ist. Die Einrichtung
enthält ferner einen Stock 12, der in Form eines Spurlagers
13 ausgeführt ist, an dessen einer Stirnseite der Prüfkörper
11, an dessen andere Stirnseite aber ein Endstück 14 befe
stigt ist. Das Endstück 14
des Stocks 12 ist mittels einer Längsfeder 15 in einer
Bohrung 16 aufgenommen, die in einem ersten Zweig 17
eines Kraftmeßbügels 18 ausgeführt ist, der unmittelbar
an der Werkstoffoberfläche 1 liegt. Der Kraftmeßbügel 18
ist auf eine solche Weise angeordnet, daß die Längs
symmetrieebene des Kraftmeßbügels 18 zur Werkstoffober
fläche 1 senkrecht ist.
An einem zweiten Zweig 19 des Kraftmeßbügels 18
ist auf einer Achse 20 des Stocks 12 das eine Ende einer
Spindel 22 der Prüfkörper-Belastungseinheit starr befe
stigt und fixiert. Die Prüfkörper-Belastungseinheit
enthält einen Spindelverschiebungsantrieb, der in Ge
stalt eines Elektromotors 23 (Fig. 3) ausgeführt ist,
der mit der Spindel 22 über ein Schneckengetriebe 24
verbunden ist. Das Schneckengetriebe 24 enthält eine
Schnecke 25, die mit einer Welle 26 des Elektromo
tors 23 mechanisch gekoppelt ist. Die Schnecke 25 steht
mit einem Zahnrad 27 im Eingriff, in dessen Bohrung
eine Buchse 28 befestigt ist. Das Zahnrad 27 und die
Buchse 28 sind als eine unlösbare Verbindung ausgebil
det. Die Buchse 28 ist mittels Lagern 29 an einer Innen
fläche 30 eines Gehäuses 31 abgestützt. An der Flanke
der Spindel 22 ist ein Zapfen 32 befestigt, der sich
in einer Längsnut 33 bewegt, welche an der Innenflä
che 30 des Gehäuses 31 ausgeführt ist.
Die Spindel 22 ist in einer Bohrung 34 der Buchse 28
aufgenommen. Zwischen der Innenfläche der Bohrung 34
in der Buchse 28 und der Flanke der Spindel 22, welche
als schraubenförmige Oberflächen ausgebildet sind, ist
ein Kugelschraubtrieb angeordnet, der einen Satz von
Kugeln 35 umfaßt. Das Gehäuse des Elektromotors 23 ist an
einer Außenfläche 36 des Gehäuses 31 mittels Befestigungse
lementen 37 befestigt. Die Welle 26 des Elektromotors 23 ist
mittels Lagern 29 an der Innenfläche 30 des Gehäuses 31 ge
lagert. Die obere Außenfläche 38 des Gehäuses 31 ist in einer
Nut 39 (Fig. 1) abnehmbar befestigt, die an einer Innenfläche
40 des Schlittens 8 vorgesehen ist, was mittels einer Anzahl
von Winkeln 41 geschieht, deren Flansche 42 jeweils an die
Außenfläche 36 des Gehäuses 31 und eine Innenfläche 40 des
Schlittens 8 anschließen und an diesen Oberflächen 36, 40
mittels Scheiben 43 und Schraubbolzen 44 befestigt sind.
An einer Innenfläche 45 (Fig. 2) des zweiten Zweiges
19 des Kraftmeßbügels 18 ist ein auskragendes Element 46 be
festigt, das in Form einer an der Spindel 22 senkrecht zur
Achse 20 des Stocks 12 befestigten Platte ausgeführt ist, an
deren Enden Spannelemente 47 (Fig. 4) vorgesehen sind. In den
Bohrungen 48 der Spannelemente 47 sind mit Hilfe von Siche
rungsschrauben 49 die Gehäuse von zwei Prüfkörperbelastungs
gebern 50 eingespannt, die parallel zur Achse 20 des Stocks
12 auf den entgegengesetzten Seiten des Kraftmeßbügels 18
liegen.
Die Einrichtung enthält ferner eine Vorrichtung zur
Messung der Eindringtiefe des Prüfkörpers in die Werkstoff
oberfläche, die in Form eines Rahmens 51 (Fig. 2) ausgebildet
ist, dessen gegenüberliegende Leisten 52, 53 den ersten Zweig
17 des Kraftmeßbügels 18 umfassen.
Die erste Leiste 52 des Rahmens 51, die sich zwischen
der Werkstoffoberfläche 1 und dem ersten Zweig 17 des Kraft
meßbügels 18 befindet, ist in Form einer Platte mit kegel
förmiger unterer Oberfläche ausgeführt. In der ersten Leiste
52 des Rahmens 51 ist eine mit dem Stock 12 gleichachsige
Bohrung 54 (Fig. 2, 5) ausgeführt. In der Bohrung 54 ist auf
der Seite der Werkstoffober
fläche 1 (Fig. 2) ein ringförmiges Endstück 55 einge
schraubt, in dessen Innerem der Prüfkörper 11 mit einem
Spalt untergebracht ist. Auf der entgegengesetzten Seite
der Bohrung 54 der ersten Leiste 52 des Rahmens 51 ist
ein Lager 56 befestigt, in dessen Innenbohrung das
Spurlager 13 des Stocks 12 angeordnet ist. An der Pe
ripherie der ersten Leiste 52 des Rahmens 51 sind fer
ner zwei symmetrisch liegende Bohrungen 57 (Fig. 2, 6)
ausgeführt, in denen in Buchsenform ausgebildete La
ger 58 (Fig. 2) aufgenommen sind, in deren Innenbohrung
mit dem einen Ende Führungsachsen 59 befestigt sind,
die parallel zur Achse 20 des Stocks 12 liegen. An den
Enden der ersten Leiste 52 des Rahmens 51 sind in einem
Stück mit dieser Leiste 52 auskragende Elemente 60
(Fig. 2, 5) ausgeführt, an deren Oberfläche Kontaktflä
chen 61 vorhanden sind. An den unteren Stirnseiten der
Kontaktflächen 61 sind Stäbe 62 (Fig. 5) befestigt,
die in Bohrungen 63 der auskragenden Elemente 60 aufgenom
men sind, auf die Stellmuttern 64 ausgeschraubt sind,
wobei die auskragenden Elemente 60 an Sicherungs
schrauben 65 (Fig. 6, 7) anliegen. Die Bohrungen 63, in
denen die Stäbe 62 der Kontaktflächen 61 aufgenommen
sind, liegen gleichachsig mit dem Stock 12 (Fig. 2).
Die erste Leiste 52 (Fig. 5, 6, 7) des Rahmens 51 ist mit
der zweiten Leiste 53 mittels einer gebogenen Seiten
platte 66 verbunden, deren Biegung sich außerhalb der
Flanke der ersten Leiste 52 des Rahmens 51 befindet.
Die zweite, zwischen dem ersten Zweig 17 und dem
zweiten Zweig 19 (Fig. 2) des Kraftmeßbügels 18 liegende
Leiste 53 ist in Form einer Platte ausgeführt, an deren
Außenfläche eine Nut 67 (Fig. 2, 5, 6) ausgeführt ist,
in der ein in Form einer ringförmigen Feder 68 (Fig. 2)
ausgebildetes elastisches Element befestigt ist. In der
Nut 67 der zweiten Leiste 52 des Rahmens 51 ist eine
Bohrung 69 ausgeführt, in der ein in Form einer Buchse
ausgebildetes Lager 70 angeordnet ist. In der Innen
bohrung des Lagers 70 ist das Endstück 14 des Stocks 12 auf
genommen. Die ringförmige Feder 68 ist symmetrisch zur Achse
20 des Stocks 12 angeordnet und mit ihren Seiten jeweils an
der Spindel 22 seitens der Innenfläche 45 des zweiten Zweiges
19 des Kraftmeßbügels 18 sowie an der zweiten Leiste 53 des
Rahmens 51 befestigt. Die eine Seite 71 der ringförmigen Fe
der 68 ist in einer Nut 73, die an der der Werkstoffoberflä
che 1 zugekehrten Oberfläche 74 des auskragenden Elements 46
ausgeführt ist, mittels einer Mutter 75 und einer Sicherungs
scheibe 76 befestigt, die auf die Spindel 22 aufgesetzt sind.
Die andere Seite 72 der ringförmigen Feder 68 ist mittels der
auf die Spindel 22 aufgesetzten Befestigungsschrauben 77 be
festigt. An einer Innenfläche 78 des ersten Zweiges 17 des
Kraftmeßbügels 18 ist ein auskragendes Element 79 befestigt,
das einen Tragkörper 80 mit Vorsprüngen 81 (Fig. 2, 8) ent
hält, der in Gestalt einer Platte ausgeführt und an der In
nenfläche 78 (Fig. 2) des ersten Zweiges 17 des Kraftmeßbü
gels 18 senkrecht zur Achse 20 des Stocks 12 befestigt ist.
An den Vorsprüngen 81 (Fig. 8) des Tragkörpers 80 sind Kon
taktflächen 82 angebracht. An der unteren Stirnseite einer
jeden Kontaktfläche 82 (Fig. 1) ist ein Stab 83 befestigt,
der in einer Bohrung 84 aufgenommen ist, wobei eine Stell
mutter 85 auf denselben aufgeschraubt ist. Der Stab 83 ist an
einer Sicherungsschraube 86 abgestützt. Auf den Kontaktflä
chen 82 sind Fühlglieder 87 von Prüfkörperbelastungsgebern 50
abgestützt. Das auskragende Element 79 (Fig. 2) enthält fer
ner Träger 88, die an den entgegengesetzten Enden des Trag
körpers ausgeführt sind und unter einem Winkel zur Achse 20
des Stocks 12 geneigt sind. An den Enden der Träger 88 sind
Einspannelemente 89 (Fig. 2, 4) ausgeführt, die parallel zur
Achse 20 des Stocks 12 liegen. In den Hauptbohrungen 90 der
Spannelemente 89 sind mit Hilfe von Sicherungsschrauben 91
(Fig. 4) die Gehäuse von Ge
bern 92 (Fig. 2) für die Eindringtiefe des Prüfkörpers
in die Werkstoffoberfläche eingespannt, deren Fühl
glieder 93 mit den Kontaktflächen 61 zusammenwirken,
die an den getrennten Elementen 60 vorhanden sind, die
an der ersten Leiste 52 des Rahmens 51 ausgeführt sind,
die sich zwischen der Werkstoffoberfläche 1 und dem
ersten Zweig 17 des Kraftmeßbügels 18 befindet. Im
unteren Teil der Träger 88 sind zusätzliche Bohrungen 94
ausgeführt, wobei in jeder vonihnen die Führungsach
se 59 mit ihrem zweiten Ende starr befestigt ist. Der
Tragkörper 80 des auskragenden Elementes 79 ist an der
Innenfläche 78 des ersten Zweiges 17 des Kraftmeßbü
gels 18 mittels einer Mutter 95 befestigt, die auf das
Endstück 14 des Stocks 12 aufgeschraubt ist, das in
einer Mittenbohrung 96 des Tragkörpers 80 des auskragen
den Elementes 79 aufgenommen ist.
Die Prüfkörperbelastungsgeber 50 und die Geber 92
für die Eindringtiefe des Prüfkörpers in die Werkstoff
oberfläche sind in einen in Fig. 9 dargestellten Strom
kreis geschaltet. Die Ausgänge der Prüfkörper-Belastungs
geber 50 und der Geber 92 für die Eindringtiefe des
Prüfkörpers in die Werkstoffoberfläche sind an die Ein
gänge von zwei Kommutierungseinrichtungen 97, 98 ange
schlossen. Die Ausgänge der Kommutierungseinrichtun
gen 97, 98 sind an jeweilige Eingänge von Verstärkern 99,
100 elektrischer Signale angeschlossen. Die ersten Aus
gänge der Verstärker 99, 100 elektrischer Signale sind
an den ersten und zweiten Eingang eines Zweikoordinatenschreibers
101 angeschlossen. Die zweiten Ausgänge
der Verstärker 99, 100 sind an die jeweiligen Eingänge
von Analog-Digital-Wandlern 102, 103 angeschlossen. Die
Ausgänge der Analog-Digital-Wandler 102, 103 sind an die
Eingänge einer elektronischen Rechenanlage 104 ange
schlossen.
Die Einrichtung zur Bestimmung der Werkstoffhärte
arbeitet auf die folgende Weise.
Die Einrichtung wird beispielsweise zur Kontrolle
des Zustandes des Metalls eines Reaktorbehälters (der
Reaktor ist in der Zeichnung nicht abgebildet) einge
setzt. Die Einrichtung wird mit Hilfe von (in der Zeich
nung nicht abgebildeten) Lasthubvorrichtungen im Innen
raum des Reaktorbehälters am ausgewählten Ort für die
Messung der Werkstoffhärte, beispielsweise in der Zone
der Schweißnaht des Reaktorbehälters, angeordnet.
Im ausgewählten Abschnitt der Werkstoffoberfläche 1
(Fig. 1) wird die Einrichtung durch Einschalten einer
(in der Zeichnung nicht mitabgebildeten) Stromversor
gungsquelle von Elektromagneten 3 fest angebracht, wel
che Elektromagneten von den Gleitschuhen 4 an die Werk
stoffoberfläche 1 des Reaktorbehälters mit einer
Kraft von bis 10 kN angezogen werden.
Der Prozeß der Werkstoffhärtemessung wird von
einem Bedienungsmann mittels eines Steuerpultes über
Verbindungskabel mit einer Fernsehkamera ferngesteuert,
was durch die erfindungsgemäß vorgesehenen Einheiten:
einen Spindelverschiebungsantrieb, Prüfkörper-Bela
stungsgeber 50 (Fig. 2), Geber 92 für die Eindringtiefe
des Prüfkörpers in die Werkstoffoberfläche gewährlei
stet wird.
Die Einrichtung wird in unmittelbarer Nähe vom zu
untersuchenden Ort an der Werkstoffoberfläche 1 (Fig. 1)
des Reaktorbehälters mit Hilfe des beweglichen Schlit
tens 8 angeordnet, der über die Führungsebenen 9 des
Gestells 2 von einem (in der Zeichnung nicht abgebil
deten) Elektromotor dieses Schlittens 8 verschoben wird.
Nach der Stillsetzung des beweglichen Schlittens 8
in unmittelbarer Nähe des zu untersuchenden Ortes der
Werkstoffoberfläche wird der Elektromotor 23 (Fig. 3)
der Prüfkörper-Belastungseinheit eingeschaltet. Die
Welle 26 des Elektromotors 23 setzt die Schnecke 25 in
Drehung, die mit dem Zahnrad 27 im Eingriff steht, das
sich gemeinsam mit der Buchse 28 in den Lagern 28
dreht. Die Welle des Elektromotors 23 läuft mit einer
Geschwindigkeit um, die jeweils der Werkstoffhärte
entspricht. Eine Drehung der Buchse 28 über denKugel
schraubtrieb in form eines Satzes von Kugeln 35 gewähr
leistet eine Längsbewegung der Spindel 22 entlang der
Achse 20 des Stocks 12, wodurch der Kraftmeßbügel 18
in Richtung der Werkstoffoberfläche 1 bis zur Berührung
mit derselben über das Endstück 55 des Rahmens 51 der
Vorrichtung zur Messung der Eindringtiefe des Prüfkör
pers in die Werkstoffoberfläche verschoben wird. Die
Anwendung eines Kugelschraubtriebes in Form eines Sat
zes von Kugeln 35 ermöglicht die Beseitigung des vor
handenen Spieles in der beweglichen Verbindung der
Außenfläche der Spindel 22 und der Innenfläche der
Buchse 28 der Prüfkörper-Belastungseinheit, was even
tuelle Vibrationen der Spindel 22 unter der Einwirkung
des elektrischen Antriebs 23 zur Spindelverschiebung
verhindert und eine Erhöhung der Genauigkeit der Werk
stoffhärtemessung gewährleistet.
Bei weiterer Bewegung der Spindel 22 kommt es zur
Berührung des Prüfkörpers 11 (Fig. 2) mit der Werk
stoffoberfläche 1, worauf man die Belastung an der
Werkstoffoberfläche 1 gleichmäßig steigert. Bei gemein
samer Berührung des Prüfkörpers 11 und des Endstücks 55
des Rahmens 51 der Vorrichtung zur Messung der Eindring
tiefe des Prüfkörpers in die Werkstoffoberfläche mit
der Werkstoffoberfläche 1 werden die Nullwerte der Be
lastung des Prüfkörpers 1 (Fig. 2) und der Eindring
tiefe des Prüfkörpers 11 in die Werkstoffoberfläche 1
von den Gebern 50 und 92 (Fig. 4) registriert.
Die Tarierung und Einstellung der Geber 50, 92
(Fig. 4) auf die Nullwerte geschieht vor der Durchfüh
rung der Härtemessung unter Laborbedingungen. Die Ge
ber 50 (Fig. 1, 8) werden mittels der auf die Stäbe 83
der Kontaktflächen 82 aufgeschraubten Stellmuttern 85
eingestellt, mit deren Hilfe die Kontaktflächen 82 mit
den Fühlgliedern 87 dieser Geber 50 in Berührung ge
bracht werden. Die Geber 92 (Fig. 2, 8) werden mittels
Stellmuttern 64 eingestellt, die ihrerseits auf die
Stäbe 62 der Kontaktflächen 61 aufgeschraubt sind und
die Kontaktflächen 61 mit den Fühlgliedern 93 dieser
Geber 92 in Berührung bringen.
Zur genauen Registrierung des Nullwertes der Be
lastung des Prüfkörpers 11 (Fig. 2) und der Eindring
tiefe des Prüfkörpers 11 in die Werkstoffoberfläche 1
ist das Endstück 55 des Rahmens 51 auf eine solche Weise
ausgeführt, daß die Stirnfläche dieses Endstücks 55
über die Spitze des Prüfkörpers 11 um einen Betrag von
30-50 µm vorsteht, der je nach dem Profil der Werk
stoffoberfläche 1 und der geometrischen Form des Prüf
körpers 11 gewählt wird.
Die Fixierung der genauen Anfangslage des Endstückes 55
des Rahmens 51 bei dessen Berührung mit der Werkstoff
oberfläche 1 in bezug auf die Spitze des Prüfkörpers 11
und parallel zur Werkstoffoberfläche 1 ohne Axial
spiel des Rahmens 51 wird mit Hilfe eines elastischen
Elementes erreicht, das in Form einer ringförmigen Fe
der 68 ausgeführt ist und das Gewicht des Rahmens 51
kompensiert. Die Steifigkeit der ringförmigen Feder 68
wird derart gewählt, daß das Eindringen
des Endstückes 55 des Rahmens 51 in die Werkstoffober
fläche 1 ausgeschlossen ist.
Die Ausgangssignale der Prüfkörper-Belastungsge
ber 50 (Fig. 4) und der Geber 92 für die Eindringtiefe
des Prüfkörpers 11 in die Werkstoffoberfläche 1 treffen
an den Eingängen der Kommutierungseinrichtungen 97, 98
(Fig. 9) an, die die Summierung der elektrischen Si
gnale vornehmen. Die Ausgangssignale der Kommutierungs
einrichtungen 97, 98 gelangen über die Verstärker 99, 100
an die Eingänge des Zweikoordinatenschreibers 101 und
der Analog-Digital-Wandler 102, 103. Die Analog-Digital-
Wandler 102, 103 wandeln die Ausgangssignale der Ge
ber 50, 92 (Fig. 4) in den Kode der elektronischen Re
chenanlage 104 (Fig. 9) um. Die Ausgangssignale der
Analog-Digital-Wandler 102, 103 treffen an den Eingän
gen der elektronischen Rechenanlage 104 ein, wobei sie
im (in der Zeichnung nicht abgebildeten) Speicherblock
eingespeichert werden. Der Zweikoordinatenschreiber 101
zeichnet das Diagramm des Eindringvorganges des Prüf
körpers 11 (Fig. 2) in die Werkstoffoberfläche 11 in
folgenden Koordinaten:
"Belastung des Prüfkörpers 11 - Eindringtiefe des Prüfkörpers 11 in die Werkstoffoberfläche 1′′ auf.
"Belastung des Prüfkörpers 11 - Eindringtiefe des Prüfkörpers 11 in die Werkstoffoberfläche 1′′ auf.
Zunächst werden im Zweikoordinatenschreiber 101
(Fig. 9) die Nullwerte der Belastung des Prüfkörpers 11
(Fig. 2) und der Eindringtiefe des Prüfkörpers 11 in
die Werkstoffoberfläche 1 registriert, die der Berührung
der Stirnflächen des Prüfkörpers 11 und des Endstüc
kes 55 mit der Werkstoffoberfläche 1 entsprechen.
Bei weiterem Belastungsanstieg dringt der Prüf
körper 11 in die Werkstoffoberfläche 1 ein, es findet
die Verformung des Kraftmeßbügels 18 und die Zusammen
wirkung der Fühlglieder 87 (Fig. 1) der Prüfkörper
belastungsgeber 50, die am zweiten Zweig 19 des Kraft
meßbügels 18 angebracht sind, mit den Kontaktflächen 82
(Fig. 8) statt, die an den Vorsprüngen 81 des am ersten
Zweig 17 (Fig. 2) des Kraftmeßbügels 18 befestigten
auskragenden Elementes 70 vorhanden sind. Dadurch werden
die laufenden Belastungswerte des Prüfkörpers 11 im
Zweikoordinatenschreiber 101 (Fig. 9) sowie im Speicher
block der elektronischen Rechenanlage 104 kontinuier
lich registriert.
Beim Eindringen des Prüfkörpers 11 (Fig. 2) in die
Werkstoffoberfläche 1 wird der Kraftmeßbügel 18 ver
formt, und der erste Zweig 17 des Kraftmeßbügels 18
verschiebt die Träger 88 des auskragenden Elementes 79,
auf denen die Geber 92 für die Eindringtiefe des Prüf
körpers in die Werkstoffoberfläche angeordnet sind,
über die Führungsachsen 59. Dabei wirken die Fühlglie
der 93 der Geber 92 mit den an den auskragenden Elemen
ten 60 der ersten Leiste 52 des Rahmens 51 vorhandenen
Kontaktflächen 61 (Fig. 2, 8) zusammen. Dadurch wird
erreicht, daß die Werte der Eindringtiefe des Prüfkör
pers 11 in die Werkstoffoberfläche 1 im Zweikoordinaten
schreiber 101 (Fig. 9) und im Speicherblock der elektro
nischen Rechenanlage 104 kontinuierlich registriert
werden.
Beim Eindringen des Prüfkörpers 11 (Fig. 2) in die
Werkstoffoberfläche 1 und Verformen des Kraftmeßbü
gels 18 bewegt sich das Spurlager 13 des Stocks 12 in
den Lagern 56 der ersten Leiste 52 des Rahmens 51,
während die Führungsachsen 59 sich in den Lagern 58 der
auskragenden Elemente 60 bewegen, was die Spiele zwischen
der Innenfläche der Bohrung 54 in der ersten Leiste 52
des Rahmens 51 und der Außenfläche des Spurlagers 13
des Stocks 12 beseitigt und das Drehspiel des Rahmens 51
verringert. Dies gewährleistet eine gleichmäßige, ohne
Schräglauf erfolgende Bewegung der Geber 50, 92 (Fig. 4)
entlang der Achse 20 des Stocks 12, erhöht die Stör
festigkeit der Einrichtung und die Genauigkeit der
Werkstoffhärtemessung.
Die paarweise Anordnung der Geber 50, 92 (Fig. 4)
auf den entgegengesetzten Seiten des Kraftmeßbügels 18
gewährleistet den Ausgleich der Laufsitzspiele des
Spurlagers 13 (Fig. 2) und des Endstücks 14 des Stocks 12
im Rahmen 51, was zur Erhöhung der Genauigkeit der
Werkstoffhärtemessung führt.
Während des Eindringens des Prüfkörpers 11 in die
Werkstoffoberfläche 1 wird die Anfangslage der Werk
stoffoberfläche 1 vom Endstück 55 des Rahmens 51 gemel
det, was den Gebern 92 für die Eindringtiefe des Prüf
körpers 11 in die Werkstoffoberfläche 1 die Möglich
keit verschafft, die Werte der Eindringtiefe desselben
mit Bezug auf diese Anfangslage dieser Werkstoffober
fläche 1 zu registrieren, was eine Erhöhung der Genau
igkeit der Werkstoffhärtemessung gewährleistet. Die
Belastung des Prüfkörpers 11 wird bis zum maximalen
Belastungsbetrag weitergeführt, der je nach der Härte
des zu untersuchenden Werkstoffs gewählt wird, dann
wird der Elektromotor 23 abgeschaltet und eine zeitlang
die maximale Belastung angelegt, wonach der Elektromo
tor 23 (Fig. 3) umgesteuert und der Prüfkörper 11 ent
lastet wird. Das elastische Element in Form der ring
förmigen Feder 68 (Fig. 2) kompensiert das Gewicht des
Rahmens 51, was die Einwirkung des Rahmens 51 auf den
zu untersuchenden Werkstoff beseitigt und die Zuverläs
sigkeit sowie die Genauigkeit der Einrichtung erhöht.
Nach dem Entlasten des Prüfkörpers 11 wird die
Einrichtung mit Hilfe des Schlittens 8 von der Werkstoff
oberfläche 1 weggeführt und zu einem anderen Abschnitt
derselben weitergeführt, wo eine nochmalige Messung
der Werkstoffhärte vorgenommen wird. Nach der beendeten
Messung wird die Einrichtung aus dem Reaktorbehälter
entnommen, worauf eine Strahlungskontrolle sowie eine
Desaktivierung bis zur Erzielung von zugelassenen
Strahlungspegelwerten durchgeführt werden. Die Einrich
tung gestattet es, den gesamten kinetischen Prozeß der
lokalen Werkstoffverformung unter der Einwirkung des
Prüfkörpers 11 in drei Stufen zu kontrollieren: aktive
Belastung, Verweilung unter der Belastung, Entlastung
des Prüfkörpers 11, und gestattet es auch, laufende
Werte der plastischen und elastischen Verformung zu
registrieren. Die Einrichtung gestattet es auch, eine
lokale Werkstoffverformung in einem weiten Belastungs
bereich bei verschiedenen Verformungsgeschwindigkeiten
vorzunehmen, die Besonderheiten der Mikroverformungen
zu untersuchen, die Mikro- und Makrokriecheigenschaften
der Werkstoffe während ihrer Verweilung unter der Be
lastung zu registrieren, die elastischen Eigenschaften
der Werkstoffe und die Fähigkeit derselben zur Energie
relaxation während der Verformung anhand des Betrages
der bei der Entlastung eintretenden elastischen Rück
bildung sowie die Verformungsfähigkeit der Werkstoffe
abzuschätzen.
Nach der Auswertung der gewonnenen Daten durch die
elektronische Rechenanlage 104 (Fig. 9) erhält man
Standardhärtewerte nach Brinell, nach Meyer, die Bruch
festigkeit, die Kriechgrenze, den Wert der gleich
mäßigen Verformung sowie weitere mechanische Charakte
ristiken der Werkstoffe, was zur Erweiterung der funk
tionalen Möglichkeiten der Einrichtung führt.
Die vorliegende Erfindung gestattet es, die Kon
struktion der Einrichtung zu vereinfachen, die radio
aktive Bestrahlung des Bedienungspersonals beim Arbei
ten unter schädlichen Verhältnissen zu vermindern, die
in den gefährdeten Zonen, beispielsweise in den Atom
kraftwerken befindlichen technischen Objekte zu testen,
gewährleistet eine schnelle Abnahme der Einrichtung
und die Auswechselbarkeit der konstruktiven Einheiten
derselben. Die vorliegende Erfindung gestattet es, die
funktionalen Möglichkeiten der Einrichtung zu erwei
tern, die Dicke des aufgetragenen Werkstoffes zu be
stimmen, Werkstoffe mit niedrigem Reflexionsgrad ihrer
Oberfläche (Polymerwerkstoffe) sowie spröde Werkstoffe
einer Prüfung zu unterziehen.
Claims (12)
1. Einrichtung zur Bestimmung der Werkstoffhärte mit
- - einem in die Werkstoffoberfläche (1) eindrückbaren Prüfkörper (11);
- - einem Stock (12), der in Form eines Spurlagers (13) ausgeführt ist, an dessen einer Stirnseite ein Endstück (14), an dessen anderer Stirnseite aber der Prüfkörper (11) starr befestigt ist;
- - einem Kraftmeßbügel (18), dessen Längssymmetrieebene zur Werkstoffoberfläche (1) senkrecht ist, wobei an dessen erstem Zweig (17) eine Bohrung (16) ausgeführt ist, die das Endstück (14) des Stocks (12) aufnimmt;
- - einer Prüfkörper-Belastungseinheit, die eine Spindel (22) einschließt, die mit einem Antrieb zur Verschiebung desselben mechanisch verbunden und gleichachsig mit dem Stock (12) am zweiten Zweig (19) des Kraftmeßbügels (18) befestigt ist;
- - einem Gehäuse (31), in dem die Prüfkörper-Belastungs einheit befestigt ist;
- - mindestens einem Prüfkörperbelastungsgeber (50), der mit einem der Zweige (19) des Kraftmeßbügels (18) mechanisch gekoppelt ist und dessen Fühlglied (87) mit dem anderen Zweig (17) des Kraftmeßbügels (18) zusammenwirkt,
dadurch gekennzeichnet, daß sie zusätzlich enthält
- - eine Vorrichtung zur Messung der Eindringtiefe des Prüfkörpers in die Werkstoffoberfläche, die in Gestalt eines Rahmens (51) ausgeführt ist, dessen gegenüberliegende Leisten (52, 53) den ersten Zweig (17) des Kraftmeßbügels (18) um fassen und entlang der Achse (20) des Stocks (12) verschieb bar jeweils am Spurlager (13) und Endstück (14) des Stocks (12) befestigt sind,
- - wobei an der zwischen der Werkstoffoberfläche (1)
und dem ersten Zweig (17) des Kraftmeßbügels (18) liegenden
ersten Leiste (52) des Rahmens (51) mit der einen Stirnseite
ein ringförmiges Endstück (55) starr befestigt ist, in dessen
Innerem der Prüfkörper (11) mit einem Spalt untergebracht
ist, dessen andere Stirnseite die Werkstoffoberfläche (1)
kontaktiert,
und daß sie ferner zusätzlich mindestens einen Geber (92) für die Eindringtiefe des Prüfkörpers in die Werkstoffoberfläche enthält, der mit dem ersten Zweig (17) des Kraftmeßbügels (18) mechanisch gekoppelt ist und dessen Fühlglied (93) mit dem Rahmen (51) der Vorrichtung zur Messung der Eindringtiefe des Prüfkörpers in die Werkstoffoberfläche zusammenwirkt.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß der Rahmen (51) der Vorrichtung zur Messung der
Eindringtiefe des Prüfkörpers in die Werkstoffoberfläche in
bezug auf den Kraftmeßbügel (18) auf eine solche Weise ange
ordnet ist, daß ihre Längssymmetrieebenen zueinander senk
recht sind.
3. Einrichtung nach anspruch 1 oder 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß in den gegenüberliegenden Leisten (52, 53)
des Rahmens (51) der Vorrichtung zur Messung der Eindring
tiefe des Prüfkörpers in die Werkstoffoberfläche Mittenboh
rungen (54, 69) ausgeführt sind, in denen die Lager (56, 70)
aufgenommen und das Spurlager (13) sowie das Endstück (14)
des Stocks (12) jeweils angeordnet sind.
4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, da
durch gekennzeichnet, daß bei der Anwendung von mindestens
zwei Prüfkörperbelastungsgebern (50) und zwei Gebern (92) für
die Eindringtiefe des Prüfkörpers in die Werkstoffoberfläche
diese Prüfkörperbelastungsgeber (50) und die Geber (92) für
die Eindringtiefe des Prüfkörpers in die Werkstoffoberfläche
auf den entgegengesetzten Seiten in bezug auf die Längssym
metrieebene des Kraftmeßbügels (18) angeordnet sind.
5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, da
durch gekennzeichnet, daß sie zusätzlich enthält
- - ein erstes auskragendes Element, das an einem der Zweige (19) des Kraftmeßbügels (18) befestigt ist, wobei mindestens in einer Hauptbohrung (48) desselben mindestens ein Prüfkörperbelastungsgeber (50) starr befestigt ist;
- - ein zweites auskragendes Element, das am anderen Zweig (17) des Kraftmeßbügels (18) befestigt ist, wobei in demselben mindestens eine Kontaktfläche (32) vorhanden ist, mit der das Fühlglied (87) mindestens eines Prüfkörperbelastungsgebers (50) zusammenwirkt;
- - ein drittes auskragendes Element, das am ersten Zweig (17) des Kraftmeßbügels (18) befestigt ist, wobei min destens in einer Hauptbohrung (90) desselben mindestens ein Geber (92) für die Eindringtiefe des Prüfkörpers in die Werkstoffoberfläche starr befestigt ist;
- - ein viertes auskragendes Element, das an der ersten Leiste (52) des Rahmens (51) der Vorrichtung zur Messung der Eindringtiefe des Prüfkörpers in die Werkstoffoberfläche be festigt ist, wobei mindestens eine Kontaktfläche (61) in demselben vorhanden ist, mit der das Fühlglied (93) minde stens eines Gebers (92) für die Eindringtiefe des Prüfkörpers in die Werkstoffoberfläche zusammenwirkt.
6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeich
net, daß mindestens in einem der auskragenden Elemente (88)
eine zusätzliche Bohrung (94) ausgeführt ist, in der das eine
Ende mindestens einer Führungsachse (59) befestigt ist, deren
anderes Ende in einem Lager (58) befestigt ist, das minde
stens in einer Peripheriebohrung (57) angeordnet ist, die in
einer der Leisten (52) des Rahmens (51) der Vorrichtung zur
Messung der Eindringtiefe des Prüfkörpers in die Werkstoff
oberfläche ausgeführt ist.
7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeich
net, daß bei der Anwendung von mindestens zwei Führungsachsen
(59) diese Führungsachsen (59) auf den entgegengesetzten
Seiten in bezug auf die Längssymmetrieebene des Kraftmeßbü
gels (18) liegen.
8. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, da
durch gekennzeichnet, daß sie zusätzlich enthält ein elasti
sches Element, dessen gegenüberliegende Seiten (71, 72) an
der Spindel (22) der Prüfkörper-Belastungseinheit seitens der
Innenfläche (45) des zweiten Zweiges (19) des Kraftmeßbügels
(18) und an der zweiten Leiste (53) des Rahmens (51) der
Vorrichtung zur Messung der Eindringtiefe des Prüfkörpers in
die Werkstoffoberfläche befestigt sind, die sich zwischen dem
ersten Zweig (17) und dem zweiten Zweig (19) des Kraftmeßbü
gels (18) befindet.
9. Einrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeich
net, daß das elastische Element in Form einer ringförmigen
Feder (68) ausgebildet ist.
10. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, da
durch gekennzeichnet, daß der Prüfkörperbelastungsgeber (50),
die Geber (92) für die Eindringtiefe des Prüfkörpers in die
Werkstoffoberfläche und der Spindelverschiebungsantrieb der
Prüfkörper-Belastungseinheit elektrisch ausgeführt sind.
11. Einrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeich
net, daß die Prüfkörper-Belastungseinheit zusätzlich ein mit
dem elektrischen Spindelverschiebungsantrieb verbundenes
Schneckengetriebe (24) sowie einen Kugelschraubtrieb enthält,
der mit dem Schneckengetriebe (24) kinematisch verbunden und
an der Flanke der Spindel (22) angebracht ist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4000180A DE4000180A1 (de) | 1990-01-05 | 1990-01-05 | Einrichtung zur bestimmung der werkstoffhaerte |
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| DE4000180A DE4000180A1 (de) | 1990-01-05 | 1990-01-05 | Einrichtung zur bestimmung der werkstoffhaerte |
| US46174990A | 1990-01-08 | 1990-01-08 |
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| DE4000180A1 true DE4000180A1 (de) | 1991-07-11 |
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ID=25888839
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4000180A Withdrawn DE4000180A1 (de) | 1990-01-05 | 1990-01-05 | Einrichtung zur bestimmung der werkstoffhaerte |
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