DE4091340C2 - Impulsschweißvorrichtung - Google Patents
ImpulsschweißvorrichtungInfo
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Abstract
Impulsschweißvorrichtung unter Verwendung einer Impulsladung, wie eine Impulslichtbogenschweißvorrichtung und eine Kurzschlußtransfer-Lichtbogenschweißvorrichtung. Eine Impulsstromwellenform-Steuerschaltung (8) steuert den Impulslichtbogenstrom derart, daß ein gewünschter Impulslichtbogenstrom der Lichtbogenleistung-Versorgungseinheit (10) zur Ausgabe des Impulslichtbogenstroms an die Schweißlasteinheit (5) zugeführt wird, und ist derart aufgebaut, daß ein optimaler Schweißvorgang durchgeführt werden kann, ohne daß Schaltkreiskomponenten eingestellt und ein Schaltungsentwurf modifiziert werden müssen. Die Impulsschweißvorrichtung ist derart aufgebaut, daß ein fehlerhaftes Schweißen als Folge eines magnetischen Blasens während des Lichtbogenschweißens verhindert werden, sowie ein Unterschneiden und ein Verspritzen als Folge verschiedener externer Störungen am Schweißbrenner (51). Die Impulsstromwellenform-Steuerschaltung ist als mikrocomputerisierte digitale Schaltung ausgebildet, die mit einem Programm arbeitet, um den gewünschten Impulslichtbogenstrom zu liefern. Ein Abänderung des Programms kann jegliche gewünschte Impulslichtbogenströme ohne Änderung von Schaltungen liefern. Die optimalen Schweißstromwellenformparameter oder ein Ziellichtbogenlängesignal wird in der ersten Schweißstufe gelernt und in einem Speicher gespeichert. Eine Lichtbogenlängerückkopplungssteuerung oder eine Stromwellenformsteuerung wird unter Steuerung eines Programms auf der Grundlage der ...
Description
Die Erfindung betrifft eine Impulsschweißvorrichtung
gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Eine derartige
Vorrichtung ist bekannt aus US 4 758 707.
Beispiele bekannter Impulsschweißvorrichtungen unter
Verwendung einer Impulsentladung sind eine Impuls-
Lichtbogenschweißvorrichtung gemäß der offengelegten
japanischen Patentanmeldung Nr. 57-19177 und eine
Kurzschlußtransfer-Lichtbogenschweißvorrichtung gemäß der
japanischen Patentveröffentlichung Nr. 62-54585.
In der Impuls-Lichtbogenschweißvorrichtung wird ein
impulsförmiger Lichtbogenstrom zwischen der sich
aufbrauchenden Schweißdrahtelektrode (die anschließend als
Drahtelektrode bezeichnet wird) und den Werkstücken
geführt, und sowohl die Werkstücke und die Drahtelektrode
werden geschmolzen und anschließend wird die
Drahtelektrode durch die elektromagnetische Einschnürkraft
durchschnitten, die von der impulsförmigen
Lichtbogenentladung erzeugt wird, und die geschmolzene
Elektrode oder Schweißperle wird anschließend auf die
Werkstücke übertragen (was als Sprühtransfer bezeichnet
wird). Eine Impulsschweißung kann selbst in einem Bereich
durchgeführt werden, wo der Durchschnittsstrom kleiner ist
als jener einer Gleichstrom-Lichtbogenschweißvorrichtung,
und bietet sich für das Schweißen dünnerer Werkstücke an.
Die Impulsschweißung hat den Vorteil, daß der
Sprühtransfer dazu dient, während des Schweißens erzeugte
Spritzer zu beseitigen.
In der Kurzschluß-Lichtbogenschweißvorrichtung erfolgt das
Kurzschließen abwechselnd mit der Lichtbogenbildung in
periodischer Weise, so daß die Werkstücke und die
Drahtelektrode durch die Wärme geschmolzen werden, die
während der Lichtbogenentladung durch einen
Lichtbogenstrom zwischen der Drahtelektrode und den
Werkstücken entsteht und anschließend werden die
Werkstücke mit der Drahtelektrode kurzgeschlossen, um die
geschmolzenen Schweißperlen, die am vorderen Ende der
Drahtelektrode erzeugt wurden, auf die Werkstücke zu
übertragen. Die periodische Durchführung des
Kurzschließens abwechselnd mit der Lichtbogenbildung
gewährleistet einen stabilen Schweißvorgang.
Zur Erzielung einer guten Qualität des pulsförmigen
Lichtbogenschweißens ist es erforderlich, daß ein
Unterschneiden, d. h. eine fehlerhafte Form der Schweißnaht
an ihrem Entstehen verhindert wird, und die Schweißperlen,
die sich von der Elektrode lösen, werden im wesentlichen
auf gleicher Größe gehalten. Zur Verhinderung von
Spritzern sollte ein Kontakt zwischen der Drahtelektrode
und den Werkstücken verhindert werden. Um ein
Unterschneiden zu verhindern, sollte die Lichtbogenlänge
kurz sein. Um beide Forderungen zu erfüllen, ist es
wichtig, feine Teilchen der Schweißperlen (Sprühtransfer)
sicherzustellen, wenn die Schweißperlen die Elektrode
verlassen. Hinsichtlich der gleichförmigen
Schweißperlengröße kann die gleichförmige Größe der
Schweißperlen, die sich von der Elektrode lösen, erhalten
werden, indem periodisch impulsförmige Lichtbogenströme
mit gleichen Impulsformen wiederholt werden.
In einem Schutzgas aus einer Mischung von Argongas und 20%
CO2-Gas ist die Lichtbogengröße ausreichend, um die an der
Elektrode erzeugten Schweißperlen zu umschließen, so daß
die in Fig. 9 dargestellten periodischen einfachen
Impulse (τ: Impulsbreite, IB: Grundstrom, auch Basisstrom genannt)
dazu beitragen, daß die Schweißperlen Teilchen werden und sich
von der Elektrode in regulärer Weise abtrennen. Jedoch ist in
einem Schutzgas aus 100% CO2-Gas die Lichtbogengröße
ziemlich klein, um die Schweißperlen zu umschließen, so
daß einfache Impulse Erscheinungen veranlassen, die bei
(a) und (b) in Fig. 9 dargestellt sind, was keine guten
Schweißergebnisse gewährleistet. Schmälere Impulsbreiten
τ, die sich durch den hohen Wert des Basisstroms IB
ergeben, wie bei (a) in Fig. 9 dargestellt ist, ändern
die Form der am vorderen Ende der Elektrode erzeugten
Schweißperlen aus dem Po-Zustand in den Pa1-Zustand und
anschließend in den Pa2-Zustand, in dem die Schweißperlen
ausreichend groß sind, um von der Elektrode getrennt zu
werden. Andererseits veranlassen größere Impulsbreiten τ,
die durch einen niedrigen Wert des Basisstroms IB
verursacht werden, ein Ansteigen der als Folge der
Impulsströme erzeugten elektromagnetischen Kraft F, was
wiederum dazu führt, daß die Form der Schweißperlen am
vorderen Ende der Drahtelektrode sich vom Po-Zustand zum
Pb1-Zustand ändert, wenn die Schweißperlen eingeschnürt
und angehoben werden. Anschließend gelangen die
Schweißperlen in den Pb2-Zustand, so daß sie durch die
Impulsströme abgetrennt werden. Jedoch drehen sich die
somit abgetrennten Schweißperlen mit hoher Geschwindigkeit
und fallen nicht auf die Werkstücke, sondern werden als
Spritzer an anderen Stellen als an der Schweißstelle
zerstreut oder erneut auf der Elektrode abgeschieden, wie
durch den Pb2'-Zustand dargestellt ist. Da die bekannte
Impulsschweißvorrichtung in der vorstehend beschriebenen
Weise arbeitet, leidet sie an den folgenden
Schwierigkeiten:
Ist der Scheitelwert Ip des Impulsstroms niedrig, so
werden die Schweißperlen am vorderen Ende der
Drahtelektrode angehoben und gestatten keine Abtrennung
der Schweißperlen, bis diese groß werden. Somit wird die
Elektrode mit dem Werkstückkörper über die groß gewordenen
Schweißperlen kurzgeschlossen. Ferner zerstreuen sich die
Spritzer während des Schweißvorgangs über den ganzen
Bereich, oder es entstehen unterschnittene oder schadhafte
Schweißnähte. Ferner entstehen, wenn der Scheitelwert Ip
des Impulsstroms hoch ist, Schwierigkeiten, die zu einer
größeren Kapazität und einem größeren Gewicht der
Stromversorgungseinheit führen, was zu einem steilen
Kostenanstieg führt.
Die offengelegte japanische Patentanmeldung Nr. Hei 1-
254385 (japanische Patentanmeldung Nr. 62-309388 und
Nr. 63-265083) zeigen die Impulsschweißvorrichtung des
Erfinders, bei der eine Impulsstromwellenform in eine
Gruppe von Impulsströmen unterteilt ist, die einen Abstand
von einem Impulsintervall oder mehr als einem
Impulsintervall aufweisen, wobei die Gruppen zu
vorbestimmten Zeitperioden ausgegeben werden, und ein
kontinuierlicher Basisstrom den Gruppen der Impulsströme
überlagert ist, damit eine Entladestromwellenform erhalten
wird. Durch diese Anordnung werden die auf die Werkstücke
überführten Schweißperlen in Teilchen umgewandelt, so daß
die Schweißperlen in regelmäßiger Weise übertragen werden.
Wie in Fig. 10 dargestellt ist, wird in der bekannten
Impulsschweißvorrichtung gemäß der japanischen
offengelegten Patentanmeldung Nr. Hei. 1-254385 eine
Impulsstromwellenform aus einer Anzahl Impulsströme
gebildet und periodisch wiederholt, um eine gesamte
Entladungsstromwellenform zu bilden. Dies bedeutet, daß
ein einzelner Impuls in eine Anzahl Impulse unterteilt
wird. Die Unterteilung eines Impulses bewirkt, daß die
nach oben gerichtete elektromagnetische Kraft auf die
Drahtelektrode, die sich aus der impulsförmigen
Bogenentladung ergibt, intermittierend ist, wodurch die
Kraft verringert wird, die die Schweißperle an der
Elektrode anheben will. Daher werden die Schweißperlen
nicht nur in einem überwiegend aus Argon bestehenden
Schutzgas, sondern auch in einem 100%igen CO2-Schutzgas
mühelos von der Elektrode vor ihrem Großwerden getrennt.
Die Überführung der Schweißperlen wird nachstehend
beschrieben. Wie in Fig. 10 dargestellt ist, erfahren die
an der Elektrode erzeugten Schweißperlen, wenn ein
Impulsstrom mit einer Impulsbreite τ und einer Periode CA
periodisch durch die Drahtelektrode geschickt wird, ein
"Anwachsen" und anschließend eine "Trennung von der
Elektrode" in zyklischer Weise. Das heißt, eine
ausreichende Menge einer Schweißperle, die an der
Elektrode während der Basisperiode der Impulsgruppe
erzeugt wurde, erfährt infolge der Bogenentladung eine
Schwingung mit der Frequenz der Impulse und trennt sich
von der Elektrode ab. Nachdem sich die Schweißperle
abgetrennt hat, wird eine neue Schweißperle durch die
Impulse am vorderen Ende der Drahtelektrode erzeugt und
wächst an, während sie durch die elektromagnetische Kraft
angehoben wird. Anschließend hängt die Schweißperle am
Drahtende während der Basisperiode und bildet sich aus,
bevor die nächste Gruppe der Impuls anfängt.
Jedoch sollte bei der Durchführung eines
Lichtbogenschweißens während der Bewegung der
Drahtelektrode, die einen Lichtbogen über den Werkstücken
in einer bestimmten Richtung erzeugt, das folgende
Problem gelöst sein, bevor der Schweißvorgang unter
verschiedenen Bedingungen in einem weiten Bereich von
Anwendungen durchgeführt werden kann.
Der Bogen wird durch die elektromagnetische Kraft
geblasen, die durch einen Bogenstrom erzeugt wird und
durch das Magnetfeld als Folge des Bogenstroms, was als
"magnetisches Blasen" bezeichnet wird und die regelmäßige
Überführung der Schweißperlen beeinträchtigt.
Bei Durchführung des Schweißvorgangs hängt während der
Bewegung der lichtbogenerzeugenden Drahtelektrode über den
Werkstücken in bestimmter Richtung die Verteilung des in
Luft erzeugten Magnetfelds von der Strombahn ab, d. h. vom
Schweißbrenner zum Lichtbogen und anschließend vom
Lichtbogen zu den Werkstücken. Die Form der
Schweißverbindungen und verschiedene Erdungspunkte
bestimmen die Verteilung des Magnetfelds in der Luft. Die
auf den Lichtbogen wirkende elektromagnetische Kraft hängt
von der Verteilung des Magnetfelds und der Richtung des
Lichtbogens ab, und verursacht ein magnetisches Blasen, wo
der Lichtbogen gegenüber den Werkstücken verschwenkt wird.
Dieses magnetische Blasen resultiert aus dem Aufbau der
Werkstücke und den Erdungspunkten, und erscheint
wiederholt, falls der Aufbau der Werkstücke und der
Erdungspunkte die gleichen sind.
Wie durch die jeweiligen Schweißperlen-Trennvorgänge (A-1)
bis (C-1) und (A-3) bis (C-3) in Fig. 11 dargestellt wird,
ergibt sich eine lange Lichtbogenlänge infolge des
Umstands, daß die Schweißperlen durch den abgelenkten
Lichtbogen angehoben werden, was die regelmäßige Trennung
der Schweißperlen beeinträchtigt und abgetrennte
Schweißperlen veranlaßt, nicht auf die Schweißnähte zu
fallen.
Dies ist ein ständiges Problem, das von den Eigenheiten des
Aufbaus der Werkstücke und Erdungspunkte abhängt.
In ähnlicher Weise wird in der Kurzschluß-
Lichtbogenschweißvorrichtung gemäß den Fig. 12 S1a bis
S3a, wenn ein magnetisches Blasen auftritt, der Lichtbogen
durch das magnetische Blasen abgelenkt und daher werden
die am vorderen Ende der Drahtelektrode entstandenen
Schweißperlen angehoben, um die zeitliche Länge des
Kurzschlusses der Schweißperlen zu ändern. Dies
beeinträchtigt den abwechselnden periodischen Übergang
zwischen Kurzschlußvorgang und Lichtbogen. Damit können
die Schweißnähte eine Ungleichmäßigkeit an ihrer
Oberfläche haben oder die Tiefe der Schweißnähte kann
variieren und verfehlt, die Schweißfestigkeit zu
gewährleisten.
In der bekannten Impulsschweißvorrichtung gibt eine
Impulsstromwellenform-Steuerschaltung in regelbarer Weise
einen gewünschten pulsförmigen Lichtbogenstrom an eine
Versorgungseinheit für die Lichtbogenschweißleistung ab,
die die Schweißlast mit pulsförmigen Lichtbogenströmen
versorgt. Die Steuerschaltung hat gewöhnlich die Form
einer Analogschaltung. Soll somit beispielsweise eine
Vergleichsschaltung eingebaut werden, so sind viele
Einstellelemente zur Einstellung der Verstärkung von
Verstärkern und von Verschiebespannungen, sowie eine große
Anzahl Bauelemente vorhanden. Außerdem ist es
beispielsweise bei Änderung der Anzahl der Impulse in der
Impulsstromgruppe oder der Scheitelwerte der Impulsströme
erforderlich, die Werte der Schaltungselemente zu ändern
oder einige zusätzliche Schaltungen vorzusehen. Dies ist
ein Problem bezüglich Zeit und Kosten.
Aus US 4 647 754 ist eine Impulsschweißsteuervorrichtung für
eine Impulsschweißvorrichtung bekannt, die eine
mikrocomputerisierte digitale Schaltung aufweist, einen
Analog/Digitalumsetzer sowie einen Digital/Analogumsetzer,
eine Steuerschaltung (Komparator), einen Kurzschlußdetektor,
einen Wellenformgenerator und eine Impulsschweißstromquelle.
Der Mikrocomputer liest eine Anzahl von Kurzschlußimpulsen
und berechnet daraus einen digitalen Wert, der in einen
analogen Wert umgewandelt wird, der dann zur Regelung der
Impulsschweißstromquelle verwendet wird. Aus Patent Abstracts
of Japan, JP 62-28076 A ist eine Impulsschweißvorrichtung
bekannt, die einen Mikrocomputerschaltkreis umfaßt. In einem
Speicher werden verschiedene Referenzwellenformen
gespeichert, die von dem Mikrocomputer ausgewählt werden, um
Spritzen und eine Auslöschung des Lichtbogens zu verhindern.
Aus DE 32 20 590 C2 ist eine Lichtbogenschweißvorrichtung mit
einem Kurzschlußdetektor, einem Kurzschlußstromeinsteller,
einem Schweißstromeinsteller, einem Komparator, einer
Stromsteuerung und einer Treiberschaltung bekannt.
Die vorliegende Erfindung wurde im Hinblick auf die
vorstehend aufgeführten Nachteile realisiert und stellt
eine kostengünstige Vorrichtung zur Verfügung, indem die
Einstellelemente und die Anzahl der Bauteile verringert
werden. Der Erfindung liegt
die Aufgabe zugrunde, eine Impulsschweißvorrichtung zu
schaffen, die eine Impulsstromwellenform-Steuerschaltung in
Form einer mikrocomputerisierten digitalen Schaltung zur
Verfügung stellt, durch welche eine beliebige Stromwellenform
mühelos erhalten wird, so oft eine derartige Stromwellenform
erforderlich ist, und in der Lage ist, ein fehlerhaftes
Schweißen als Folge eines magnetischen Blasens unter
verschiedenen Schweiß- und Umweltbedingungen zu verhindern,
und die einen Kurzschlußtransfervorgang umfaßt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst wie in Anspruch 1
angegeben. Vorteilhafte Weiterbildungen sind in den
Unteransprüchen beschrieben.
Eine Schaltung, die abwechselnd Impulsströme mit dem Basisstrom
oder einem Kurzschlußstrom ausgibt, sind als die
mikrocomputerisierte digitale Schaltung ausgebildet. Jede
Schaltung führt ihren Betrieb unter einem diesbezüglichen
Programm durch und eliminiert somit die Einstellelemente
in den Schaltungen zur Verringerung der Anzahl von Bauteilen
und die Einstellzeit zur Erzielung geringer Kosten. Dies
gestattet es nicht nur, daß eine beliebige Stromwellenform
vorgesehen ist, sondern auch ein beliebiger Steuervorgang
erhalten wird, indem das Programm modifiziert wird, statt daß
der Schaltungsaufbau geändert wird.
Zur Lösung der Aufgabe ist eine dritte Analog/Digital-
Umsetzerschaltung vorgesehen, die Mehrbit-
Ausgangssignalleitungen hat, die mit dem Datenbus verbunden
sind und die das Ausgangssignal der
Spannungsdetektorschaltung empfängt. Während die
Lichtbogenschweißleistung-Versorgungseinheit den Grundstrom
(Basisstrom) oder einen Kurzschlußstrom abgibt, führt die
Zentraleinheit (CPU) in vorgegebenen Zeitabständen
Betriebsvorgänge entsprechend dem vorstehenden Algorithmus
durch, und vergleicht zudem einen digitalen Datenwert VFBM,
der einer augenblicklichen Ausgangsspannung der
Lichtbogenschweißleistung-Versorgungseinheit entspricht, mit
einem digitalen Datenwert Vmax, wobei Vmax < Vset, die einem
vorgegebenen digitalen Datenwert Vset entspricht. Die
Zentraleinheit hält den Grundstrom oder den Kurzschlußstrom,
falls VFBM < Vmax ist, und die Zentraleinheit gibt nur dann
einen zweiten Basisstrom ab, der größer als der Grundstrom
oder Kurzschlußstrom ist, wenn VFBM ≦ Vmax ist. Dieses macht
es möglich, eine Schaltung vorzusehen, die ein magnetisches
Blasen verhindert, während der Basisstrom oder der
Kurzschlußstrom während des Impulslichtbogenschweißvorgangs
fließt, indem der Betrieb derart durchgeführt wird, daß, wenn
die Ausgangsspannung während der Zufuhr des Grundstroms (oder
Kurzschlußstroms) den eingestellten Wert von Vmax
überschreitet, der zweite Grundstrom oder Kurzschlußstrom
fließt.
Dies ist insofern von Vorteil, als eine allgemein bekannte
Schaltung zur Verhinderung des magnetischen Blasens
mühelos vorgesehen werden kann.
Kurze Beschreibung der Zeichnungen
Fig. 1 ist ein Schaltbild einer
Ausführungsform einer
Impulsschweißvorrichtung gemäß einem
ersten Aspekt der Erfindung;
Fig. 2(a) und 2(b) sind erläuternde Darstellungen, die
die Wellenform eines Ausgangsstroms
der Lichtbogenschweißleistung-
Versorgungseinheit in Fig. 1
darstellen, der einer Lichtbogenlast
zugeführt wird;
Fig. 3(a) und 3(b) sind Ablaufdarstellungen eines
Programms, gemäß welchem eine
Zentraleinheit (CPU) einen
Steuervorgang für die Vorrichtung nach
Fig. 1 durchführt;
Fig. 4, 5 und 6 sind Blockschaltbilder weiterer
Ausführungsformen einer
Impulsschweißvorrichtung gemäß einem
ersten Aspekt der Erfindung;
Fig. 7 ist ein Blockschaltbild einer
Ausführungsform einer
Impulsschweißvorrichtung gemäß einem
zweiten Aspekt der Erfindung;
Fig. 8(a) und 8(b) sind Ablaufdarstellungen eines
Programms, gemäß welchem eine
Zentraleinheit den Steuervorgang der
Vorrichtung nach Fig. 7 durchführt;
Fig. 9(a) und 9(b) sind erläuternde Darstellungen einer
bekannten
Impulslichtbogenentladungsstromwellen
form und des Transfers von
Schweißperlen;
Fig. 10 zeigt den Betrieb und die Wirkungen
einer bekannten Impulsstromgruppe;
Fig. 11 ist eine erläuternde Darstellung eines
magnetischen Blasens;
Fig. 12 ist eine Darstellung der
Stromwellenform und des Transfers
einer Schweißperle bei einem bekannten
Kurzschlußlichtbogenverfahren.
Beste erfindungsgemäße Ausführungsform
Fig. 1 zeigt einen Aufbau einer Ausführungsform einer
Impulsschweißvorrichtung gemäß der Erfindung. In der Figur
bezeichnet das Bezugszeichen 10 eine Schweißstromquelle zum
Lichtbogenschweißen, die einen Wechselrichter (inverter
circuit), einen Hochfrequenztransformator und
Hochfrequenzdioden umfaßt, die alle durch eine
Wechselrichter-Steuerschaltung gesteuert werden. Das
Bezugszeichen 5 bezeichnet eine Lichtbogenlast, die einen
Schweißbrenner 51 umfaßt, eine Drahtelektrode 52, die in Form
eines Drahts aus einer Drahtspule zugeführt wird, eine
Lichtbogenentladung 53 und Werkstücke 54. Von dem
Wechselrichter gesteuerte gewünschte Impulsgruppen werden
über den Hochfrequenztransformator und die Hochfrequenzdioden
aus der Wechselrichterschaltung zugeführt, die die
Schweißstromquelle 10 zum Lichtbogenschweißen, im folgenden
auch Lichtbogenschweißleistung-Versorgungseinheit genannt,
für den Schweißbrenner 51 zum Lichtbogenschweißvorgang
aufweist.
Das Bezugszeichen 11 ist eine sich verbrauchende Elektrode
(anschließend als Draht bezeichnet), und das Bezugszeichen 12
ist eine Drahtvorratsrolle zur Zufuhr des Drahts 11. Das
Bezugszeichen 13 bezeichnet einen Drahtzufuhrmotor, der über
Zahnräder mechanisch mit der Drahtvorratsrolle 12 verbunden
ist. Das Bezugszeichen 14 bezeichnet eine
Motorsteuerschaltung, die mit dem Drahtzufuhrmotor 13
verbunden ist, und das Bezugszeichen 15 bezeichnet eine mit
der Motorsteuerschaltung verbundene
Motordrehzahleinstellschaltung. Das Bezugszeichen 7
bezeichnet eine Spannungsdetektorschaltung, die mit einer
Ausgangsklemme der Lichtbogenschweißleistung-
Versorgungseinheit 10 verbunden ist, und das Bezugszeichen 16
ist eine Glättungsschaltung, die das Ausgangssignal der
Spannungsdetektorschaltung 7 erhält. Das Bezugszeichen 17
zeigt eine Spannungseinstellschaltung. Die
Impulsstromwellenform-Steuerschaltung 8 erhält den erfaßten
Wert aus der Spannungsdetektorschaltung 7 über die
Glättungsschaltung 16 und den Einstellwert der
Spannungseinstellschaltung 17, um die Wellenform der
Impulsströme zu steuern, die aus der
Lichtbogenschweißleistung-Versorgungseinheit 10 ausgegeben
werden.
Die vorstehend aufgeführte Impulsstromwellenform-
Steuerschaltung 8 ist mit einer D/A-Umsetzerschaltung 18 zur
Ausgabe eines Spannungssignals versehen, das einem
gewünschten Ausgangsstrom zur Lichtbogenschweißleistung-
Versorgungseinheit 10 entspricht, einer ersten A/D-
Umsetzerschaltung 19, die das Ausgangssignal der
Spannungseinstellschaltung 17 erhält, einer zweiten A/D-
Umsetzerschaltung 20, die das Ausgangssignal der
Glättungsschaltung 16 erhält, einer Datenspeicherschaltung
21, die an eine Anzahl Dateneingangsleitungen von der D/A-
Umsetzerschaltung verbunden ist, einer Zentraleinheit 22,
einem ROM 23 und einer Adreßdecodierschaltung 24. Die
Steuerschaltung 8 ist eine mikrocomputerisierte digitalen
Schaltung. Das Bezugszeichen 25 bezeichnet einen Adreßbus für
die Zentraleinheit, das Bezugszeichen 26 einen Datenbus für
die Zentraleinheit, das Bezugszeichen 27 ein aus der
Zentraleinheit ausgegebenes Lesesignal, und das Bezugszeichen
28 ein aus der Zentraleinheit ausgegebenes Schreibsignal. Die
Bezugszeichen 29-32 bezeichnen jeweils ein
Datenspeicherschaltungswählsignal, ein erstes A/D-
Umsetzerschaltungswählsignal, ein zweites A/D-
Umsetzerschaltungswählsignal und ein ROM-Wählsignal. Die
Zentraleinheit 22 ist mit einem gemeinsamen Datenbus 26 mit
Mehrbit. Eingangssignalleitungen der Datenspeicherschaltung
21, Mehrbit-Eingangssignalleitungen der ersten A/D-
Umsetzerschaltung 19 und Mehrbit-Eingangssignalleitungen der
zweiten A/D-Umsetzerschaltung
20 verbunden. Die Zentraleinheit 22 hat den Algorithmus,
wonach, wenn die Lichtbogenschweißleistung-Versorgungseinheit
10 den Grundstrom oder den Kurzschlußstrom abgibt, ein
digitaler Datenwert VFBA, der eine
Durchschnittssausgangsspannung der Lichtbogenschweißleistung-
Versorgungseinheit angibt, mit einem digitalen Datenwert Vset
verglichen wird, der zu vorgegebenen Zeitintervallen eine
gewünschte Ausgangsspannung angibt, damit ein Grundstrom oder
ein Kurzschlußstrom oder ein Strom zum Schmelzen der
Werkstücke anstelle eines Grundstroms oder eines
Kurzschlußstroms ausgegeben wird.
Es wird nunmehr die erfindungsgemäße Betriebsweise
beschrieben.
In Fig. 1 gibt die Lichtbogenschweißleistung-
Versorgungseinheit 10 an den Lichtbogen 53 abwechselnd mit
dem Grundstrom oder Kurzschlußstrom den Impulsgruppenstrom ab
zur Durchführung eines Impulslichtbogenschweißens. Die Fig.
2(a) und 2(b) sind erläuternde Darstellungen der Wellenform
des Ausgangsstroms, wobei (1) die Periode für den
Impulsgruppenstrom und (2) die Periode anzeigt, während
welcher der Grundstrom oder der Kurzschlußstrom ausgegeben
wird.
ROM 23 enthält ein Programm zur Steuerung des Betriebs, bei
dem ein Spannungssignal, das einen gewünschten Ausgangsstrom
anzeigt, ausgegeben wird, und bei dem die
Durchschnittssausgangsspannung der Lichtbogenschweißleistung-
Versorgungseinheit 10 steuerbar gehalten wird.
Die Fig. 3(a) und 3(b) sind Ablaufdarstellungen, die eine
Reihe von Algorithmen des durch die Zentraleinheit
ausgeführten Programms angeben. In den Figuren zeigt (a) die
Steuerung bei Ausgabe des Grundstoms, und (b) zeigt
die Steuerung, wenn der Kurzschlußstrom ausgegeben wird.
Diese Steuerung wird in vorbestimmten Zeitabständen als
Unterbrechungsprogramm des angegebenen Hauptprogramms
durchgeführt.
Ein Spannungssignal, das die Durchschnittsausgangsspannung
der Lichtbogenschweißleistung-Versorgungseinheit 10 angibt,
das über die Spannungsdetektorschaltung 7 und die
Glättungsschaltung 16 ausgegeben wird, während der Strom oder
Kurzschlußstrom zugeführt wird (Sa1, Sb1), wird durch die
zweite A/D-Umsetzerschaltung 20 in vorgegebenen Zeitbereichen
unter Steuerung des im ROM 23 gespeicherten Programms in
einen digitalen Datenwert umgesetzt. Das Wählsignal 31 wird
über die Adreßdecodierschaltung 24 erhalten, die die
Adreßdaten und das Lesesignal 27 der Zentraleinheit 22, das
auf die Adreßdaten ausgegeben wird, sowie das Lesesignal 27
der Zentraleinheit 22, das auf den Adreßbus 25 ausgegeben
wird, decodiert. Das Wählsignal dient als Startsignal der
zweiten A/D-Umsetzerschaltung 20 sowie als Abfragesignal
(Sa2, Sb2) für eine Abfrage- und Halteschaltung, die in der
zweiten A/D-Umsetzerschaltung 20 enthalten ist.
Der auf diese Weise erhaltene digitale Datenwert VFBA, der
die Durchschnittsausgangsspannung angibt, wird über den
Datenbus 26 (Sa3, Sb3) in die Zentraleinheit 22 eingegeben,
um mit dem digitalen Datenwert Vset verglichen zu werden, der
in der Zentraleinheit 22 (Sa4, Sb4) vorab gespeichert ist.
Wird die Schweißlast 5 mit einer in Fig. 2(a) gezeigten
Wellenform versorgt, so wird ein digitaler Datenwert IBasis,
der den Grundstrom anzeigt, an die Datenspeicherschaltung 21
ausgegeben, falls VFBA ≧ Vset (Sa5) ist, und Daten, die die
Impulsstromgruppe anzeigen, werden an die
Datenspeicherschaltung 21 ausgegeben, falls VFBA ≦ Vset
(Sa6, Sa7) ist.
Bei Versorgung der Schweißlasteinheit mit der in Fig. 2(B)
dargestellten Wellenform wird der digitale Datenwert IBasis,
der den Kurzschlußstrom angibt, an die Datenspeicherschaltung
21 ausgegeben, falls VFBA ≦ Vset (Sb5) ist, und ein
Datenwert, der ein Maß für die Impulsstromgruppe ist, wird an
die Datenspeicherschaltung 21 ausgegeben, falls VFBA < Vset
ist (Sb6, Sb7).
In den Fig. 3(a) und 3(b) wird der digitale Datenwert Vset
innerhalb des Hauptprogramms eingestellt und zeigt das
Ausgangssignal der Spannungseinstellschaltung 17 in Fig. 1
an. Das Ausgangssignal der Spannungseinstellschaltung 17 wird
durch die erste A/D-Umsetzerschaltung 19 in digitale Daten
umgewandelt und über den Datenbus 26 in die Zentraleinheit 22
eingegeben, so daß die digitalen Daten in einem dort
vorhandenen Register gespeichert werden. Die vorstehend
aufgeführte Signalverarbeitung wird im Hauptprogramm
durchgeführt.
In Fig. 1 wird das Wählsignal 29 für die
Datenspeicherschaltung von der Adreßdecodierschaltung 24 in
Kombination mit den auf den Adreßbus 25 ausgegebenen
Adreßdaten und Schreibsignal 28 ausgegeben. Das Signal 29
dient als Taktimpuls für eine Anzahl Flipflops, die einen
Datenspeicher 21 (latch) bilden, um die Daten, die ein Maß
für den Grundstrom oder den Impulsgruppenstrom sind, der auf
den Datenbus 26 der Zentraleinheit 22 abgegeben wird, zu
verriegeln. Die Daten, die auf der Anzahl
Ausgangssignalleitungen der Datenspeicherschaltung 21
gehalten werden, werden durch den D/A-Umsetzer 18 in eine
Analogspannung umgesetzt, die an die
Lichtbogenschweißleistung-Versorgungseinheit 10 abgegeben
wird, die ihrerseits einen gewünschten Ausgangsstrom liefert.
In Fig. 1 wird das erste A/D-Umsetzerschaltung-Wählsignal 29
erhalten, indem die auf die Adresse 25 ausgegebenen
Adreßdaten und das aus der Zentraleinheit 22 durch den
Adreßdecodierer 24 ausgegebene Lesesignal 27 decodiert
werden. Das erste A/D-Umsetzerschaltung-Wählsignal 29 dient
als Abfragesignal für die Abfrage- und Halteschaltung in der
ersten A/D-Umsetzerschaltung 19 und als Startsignal für die
erste A/D-Umsetzerschaltung. Das ROM-Wählsignal 32 ist ein
Signal, das durch Decodieren der auf den Adreßbus 25
ausgegebenen Adreßdaten und des Lesesignals 27 mittels der
Adreßdecodierschaltung 24 erhalten wird, und arbeitet als ein
CE-Signal für das ROM 23.
Fig. 4 ist ein Blockschaltbild, das eine weitere
Ausführungsform der Erfindung angibt. In Fig. 4 besteht die
Zentraleinheit 22 aus einer Einzelchip-Zentraleinheit, die
mindestens mehr als eine A/D-Umsetzerschaltung enthält. Das
Bezugszeichen 33 bezeichnet einen ersten Analog-
Eingabeanschluß und das Bezugszeichen 34 einen zweiten
Analog-Eingabeanschluß. Die Vorrichtung mit dem Aufbau nach
Fig. 4 führt ebenfalls einen Betrieb ähnlich der
Ausführungsform nach Fig. 1 mit dem in Fig. 3 angegebenen
Programm aus.
Fig. 5 ist ein Blockschaltbild, das eine weitere
erfindungsgemäße Ausführungsform darstellt. In der Figur ist
die Zentraleinheit 22 aus einer Einzelchip-Zentraleinheit
aufgebaut, die ein ROM enthält, in das das in Fig. 3
dargestellte Programm abgespeichert ist. Diese
Ausführungsform ist ebenfalls geeignet, in ähnlicher Weise
wie die Ausführungsform nach Fig. 1 zu arbeiten.
Fig. 6 ist ein Blockschaltbild, das eine weitere
Ausführungsform der Erfindung angibt. In der Figur ist die
Zentraleinheit 22 als
Einzelchip-Zentraleinheit aufgebaut, die mindestens mehr als
eine A/D-Umsetzerschaltung aufweist und ein ROM enthält. Die
in Fig. 6 dargestellte Vorrichtung ist ebenfalls geeignet, in
ähnlicher Weise wie jene nach Fig. 1 zu arbeiten.
Gemäß der Erfindung wird ein Mikrocomputer als eine Schaltung
verwendet, die die Schweißlasteinheit steuert, so daß die
regelmäßige Änderung einer Lichtbogenlänge gewährleistet wird
und als eine Schaltung, die die Impulsgruppenströme
abwechselnd mit dem Grundstrom oder dem Kurzschlußstrom
abgibt. Damit werden die Schaltungen durch Steuervorgänge in
ein Programm implementiert und haben folgende Vorteile:
- 1. Es ist keine Einstellung von Schaltungselementen erforderlich, so daß die Anzahl Bauteile und die Einstellzeit zur Erzielung geringer Gerätekosten eingespart werden können.
- 2. Eine gewünschte Ausgangsstromwellenform kann beliebig durch Änderung des Programms erhalten werden, beispielsweise durch Ersetzen eines ROMs ohne Änderung der Schaltungen, und der Steuervorgang kann beliebig ohne Änderung der Schaltungen geändert werden.
Fig. 7 stellt eine weitere Ausführungsform gemäß der
Erfindung dar. Die gleichen Bauelemente wie in Fig. 1 sind
mit den gleichen Bezugszeichen bezeichnet und ihre
Einzelbeschreibung entfällt daher. In Fig. 7 bezeichnet das
Bezugszeichen 35 eine dritte A/D-Umsetzerschaltung, die das
Ausgangssignal des Spannungsdetektors 7 erhält, und das
Bezugszeichen 36 bezeichnet ein drittes A/D-
Umsetzerschaltung-Wählsignal, das vom Adreßdecodierer 24
ausgegeben wird. Der Aufbau nach Fig. 7 enthält eine dritte
A/D-Umsetzerschaltung 35,
bei der eine Anzahl Ausgangssignalleitungen mit dem Datenbus
26 verbunden sind und die das Ausgangssignal der
Spannungsdetektorschaltung 7 erhält. Die Anordnung nach Fig.
7 arbeitet entsprechend dem Algorithmus nach Fig. 3 in
vorgegebenen Zeitabständen, während die
Lichtbogenschweißleistung-Versorgungseinheit 10 den
Grundstrom oder den Kurzschlußstrom abgibt. Die Anordnung
nach Fig. 7 hat ebenfalls den Algorithmus, bei dem der
digitale Datenwert VFBM, der eine augenblickliche
Ausgangsspannung der Lichtbogenschweißleistung-
Versorgungseinheit mit dem digitalen Datenwert Vmax
vergleicht, wobei Vmax < Vset ist und Vset den gewünschten
digitalen Datenwert darstellt, und der Grundstrom oder der
Kurzschlußstrom wird aufrechterhalten, falls VFBM < Vmax ist,
und ein zweiter Grundstrom oder Kurzschlußstrom, der größer
als der Grundstrom oder Kurzschlußstrom ist, wird nur
aufrechterhalten, wenn VFBM ≧ Vmax ist.
Die Betriebsweise der Zentraleinheit 22 wird nunmehr unter
Bezugnahme auf die Fig. 8(a) und 8(b) beschrieben, die wie
bei den Fig. 3(a) und 3(b) ist. In Fig. 7 wird, während die
Lichtbogenschweißleistung-Versorgungseinheit 10 den
Grundstrom (Sa1, Sb1) liefert, das Spannungssignal, das die
augenblickliche Ausgangsspannung der
Lichtbogenschweißleistung-Versorgungseinheit 10 anzeigt, aus
dem Spannungsdetektor 7 ausgegeben, und das Spannungssignal
wird durch die dritte A/D-Umsetzerschaltung 35 unter
Steuerung des in Fig. 8 (Sa2-Sa5, Sb2-Sb5) angegebenen
Programms in einen digitalen Datenwert umgesetzt. Gemäß Fig.
8 wird der digitale Datenwert VFBM mit dem vorab im
Hauptprogramm (Sa6-Sa7, Sb6-Sb7) gespeicherten Datenwert Vmax
verglichen, um an die Datenspeicherschaltung 21 einen
Datenwert auszugeben, der den Grundstrom oder den
Kurzschlußstrom angibt, wenn VFBM < Vmax ist (Sa8, Sb8), und
um einen zweiten Grundstrom oder Kurzschlußstrom, der größer
als der Grundstrom ist,
an die Datenspeicherschaltung 21 abzugeben, wenn VFBM ≧ Vmax
ist (Sa9, Sb9). Ferner schreitet das Programm fort, wenn VFBM
< Vset ist, um die Impulsstromgruppe zu liefern (Sa10, Sa11,
Sb10, Sb11). In Fig. 7 wird das dritte A/D-Umsetzerschaltung-
Wählsignal 36 durch die Adreßdecodierschaltung 36 erhalten,
die die Adreßdaten decodiert, die aus dem Adreßbus 25
ausgegeben werden, sowie das Lesesignal 27 der
Zentraleinheit, und arbeitet als Startsignal eines
Abfragesignals der Abfrage- und Halteschaltung, die in der
dritten A/D-Umsetzerschaltung 35 enthalten ist.
Mit der Ausbildung nach Fig. 7 und mit dem Programm gemäß
Fig. 8 liefert die Vorrichtung, wenn die Ausgangsspannung den
Einstellwert Vmax überschreitet, während der Grundstrom (oder
Kurzschlußstrom) zugeführt wird, den zweiten Grundstrom oder
Kurzschlußstrom, um als eine Schaltung zu arbeiten, in der
das magnetische oder sogenannte Lichtbogen-Blasen verhindert
wird, während der Grundstrom oder der Kurzschlußstrom zu der
Impulsbogenschweißung fließt.
Anders ausgedrückt, bei dieser Ausführungsform kann eine das
magnetische Blasen verhindernde Schaltung mühelos
implementiert werden, während auch die aus dem vorangehenden
Ausführungsbeispiel der Erfindung abgeleiteten Wirkungen
vorhanden sind.
In Fig. 7 kann die Zentraleinheit 22 ein Bautyp mit
Einzelchip sein, der die ersten bis dritten A/D-
Umsetzerschaltungen 19, 20 und 35 sowie das ROM 23 enthält.
Während die voranstehenden Ausführungsformen der Erfindung
unter Bezugnahme auf einen Gruppenstrom (Impulsgruppe)
beschrieben wurden, der einen oder mehrere impulsförmige
Scheitelströme aufweist, sowie einen Grundstrom, können
beliebige andere Stromwellenformen verwendet werden, wenn
sie eine Wellenform aufweisen, die die Werkstücke als
Elektrode zum Schmelzen veranlaßt.
Die Spannungsdetektorschaltung, die die Spannung der
Schweißlastschaltung in Einklang mit den
Schweißlastbedingungen erfaßt, wie beispielsweise den
Ausgangsspannungen der Lichtbogenschweißleistung-
Versorgungseinheit und den Lichtbogenlängen, kann als
Spannungsdetektorschaltung ausgebildet sein, die die
Signalspannung erfaßt, die ein Maß für die
Schweißbedingungen, wie beispielsweise die Lichtbogenlänge
ist, anstatt der Ausgangsspannung der
Lichtbogenschweißleistung-Versorgungseinheit.
Es wird ein spezifisches Ausführungsbeispiel einer
Impulsschweißvorrichtung beschrieben, bei welcher eine
Stromwellenformsteuerschaltung in Gestalt einer
mikrocomputerisierten digitalen Schaltung vorgesehen ist,
um schlechte Schweißergebnisse als Folge eines
magnetischen Blasens, und Unterschneidungen oder Spritzer
zu vermeiden, die mit äußeren Störungen am Schweißbrenner
unter verschiedenen Schweiß- und Umgebungsbedingungen
auf treten.
Claims (5)
1. Impulsschweißvorrichtung, in der ein Strom zum Schweißen
eines Werkstückes (54) abwechselnd mit einem ersten
Grundstrom und einem ersten Kurzschlußstrom an eine
Schweißlast zur Durchführung eines Schweißvorgangs
geliefert wird, mit
- - einer Schweißstromquelle zum Lichtbogenschweißen (10) zur Zuführung eines gewünschten Ausgangsstroms zur Schweißlasteinheit (5);
- - einer Spannungsdetektorschaltung (7) zur Erfassung der Ausgangsspannung der Schweißstromquelle (10);
- - einer mikrocomputerisierten digitalen Schaltung
mit:
- - einer Digital/Analog-Umsetzerschaltung (18) zur Ausgabe eines Spannungsignals entsprechend einem gewünschten Ausgangsstrom an die Schweißstromquelle (10),
- - einer Datenspeicherschaltung (21) mit Mehrbit- Ausgangssignalleitungen, die mit Mehrbit- Eingangssignalleitungen der Digital/Analalog- Umsetzerschaltung (18) verbunden sind, und einer Zentraleinheit (CPU; 22), die über einen gemeinsamen Datenbus mit den Mehrbit- Eingangssignalleitungen der Datenspeicherschaltung (21) verbunden ist;
- - einer Glättungsschaltung (16) zur Aufnahme des Ausgangssignals der Spannungsdetektorschaltung (7);
- - einer Spannungseinstellschaltung (17) zur Einstellung einer gewünschten Ausgangsspannung an der Schweißstromquelle (10);
- - einer ersten Analog/Digital-Umsetzerschaltung (19) zur Aufnahme des Ausgangssignals der Spannungseinstellschaltung (17) und einer zweiten Analog-/Digital-Umsetzerschaltung (20) zur Aufnahme des Ausgangssignals der Glättungsschaltung (16); und
- - einer dritten Analog-Digital-Umsetzerschaltung (35), die den Ausgang der Spannungsdetektorschaltung (7) aufnimmt und die Mehrbit-Signalleitungen hat, die mit dem Datenbus verbunden sind;
- - über den gemeinsamen Datenbus mit den Mehrbit- Ausgangssignalleitungen der ersten Analog/Digital- Umsetzerschaltung (19) und den Mehrbit- Ausgangssignalleitungen der zweiten Analog/Digital- Umsetzerschaltung (20) verbunden ist; und
- - so programmiert ist, daß sie, wenn die Schweißstromquelle (10) den ersten Grundstrom oder den ersten Kurzschlußstrom ausgibt, einen digitalen Datenwert VFBA, der einer Durchschnittsausgangsspannung der Schweißstromquelle entspricht, mit einem digitalen Datenwert Vset vergleicht, der einer gewünschten Ausgangsspannung zu vorgegebenen Zeitintervallen entspricht, um den ersten Grundstrom oder den ersten Kurzschlußstrom aufrechtzuerhalten oder einen Schmelzstrom für die Werkstücke auszugeben;
- - wenn die Schweißstromquelle (10) den ersten Grundstrom oder ersten Kurzschlußstrom ausgibt, in vorgegebenen Intervallen einen digitalen Datenwert VFBM entsprechend der augenblicklichen Ausgangsspannung der Schweißstromquelle (10) mit einem digitalen Datenwert Vmax vergleicht, wobei Vmax ≧ Vset entsprechend einem vorgegebenen digitalen Datenwert Vset ist, um den ersten Grundstrom oder den ersten Kurzschlußstrom aufrechtzuerhalten, wenn VFBM < Vmax ist; und
- - einen zweiten Grundstrom oder einen zweiten Kurzschlußstrom, der größer als der erste Grundstrom oder der erste Kurzschlußstrom ist, nur ausgibt, wenn VFBM ≧ Vmax ist.
2. Impulsschweißvorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Zentraleinheit (CPU; 22)
eine Einzelchip-Zentraleinheit ist, die erste und zweite
Analog/Digital-Umsetzerschaltungen (19, 20) enthält.
3. Impulsschweißvorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Zentraleinheit (CPU; 22)
eine Einzelchip-Zentraleinheit ist, die ein ROM enthält.
4. Impulsschweißvorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Zentraleinheit (CPU; 22)
eine Einzelchip-Zentraleinheit ist, die erste und zweite
Analog/Digital-Umsetzerschaltungen (19, 20) und das ROM
enthält.
5. Impulsschweißvorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Zentraleinheit (CPU; 22)
eine Einzelchip-Zentraleinheit ist, die die dritte
Analog/Digital-Umsetzerschaltung (35) enthält.
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