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DE3933799A1 - Vorrichtungen fuer die nichtinvassive behandlung von erkrankungen - Google Patents

Vorrichtungen fuer die nichtinvassive behandlung von erkrankungen

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DE3933799A1
DE3933799A1 DE19893933799 DE3933799A DE3933799A1 DE 3933799 A1 DE3933799 A1 DE 3933799A1 DE 19893933799 DE19893933799 DE 19893933799 DE 3933799 A DE3933799 A DE 3933799A DE 3933799 A1 DE3933799 A1 DE 3933799A1
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Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung für die nichtinvasive Behandlung von Erkran­ kungen, die in ihrem pathologisch-anatomischen Substrat deutlich vermehrt abgelagerte Lipide enthalten, mit einer Druckkammer und/oder Beatmungsgerät, mit Generatoren verschiedener Art für in das Krankheitssubstrat einzubringende extracorporale Wellenenergie mit Ankopplungs- und Justierungsvorrichtung, mit Vorrichtungen wie Bandagen.
Nichtinvasive Behandlungsverfahren sind erforderlich. Mit US-Patent 37 35 755 (1971) wurde bereits über eine nichtinvasive chirurgische Methode in Anwendung von Ultraschall berichtet. Mit fokussierten Wellen des Niederfrequenzbereiches lassen sich Rückemulsionen von vor allem aus Lipiden bestehenden krankhaften Ablagerungen erreichen, wie sie beispielsweise bei der atheromatösen Arteriosklerose vor­ handen sind: DE 33 16 186. Feine Luftbläschen, sogenannte Mikros­ pheres im Knochenzement sind dazu geeignet, durch Stoßwellen diesen Knochenzement einer Prothese nichtinvasiv zu zerbröseln:
DE 35 17 020. Im Jahre 1987 wurde sowohl im US-Patent 46 71 254 als auch in DE 37 09 404 über die Behandlung von Tumoren mit fokussierten Stoßwellen berichtet. Die Supression des Tumorwachs­ tum wurde erreicht. Bei der bekannten und bereits in etwas 200 000 Fällen durchgeführten Lithotripsie entstehen örtlich im Fokus bzw. im Körper des Patienten Drücke bis fast 1000 atü. Neben­ schäden bei der Nierensteinzertrümmerung mit Stoßwellen können Kapillarzerreißungen im nachbarten Nierengewebe sein, die sehr wahrscheinlich Folge von Kavationen mit eruptiver Gasbläschenent­ stehung sind (W. Brendel u. a.: Die Wirkungen von Stoßwellen auf die Mikrogefäße, gedruckt in Mikrocirculation und Entzündung, Seite 43-53, Krager Basel, 1988, Sonderdruck). Über künstlich in Tumoren eingebrachte Gasblasen zur Selbstfokussierung und Verstärkung der extracorporalen Wellenenergie wird in DE 39 21 808.2 berichtet. In dem industrialisierten Teil der Welt haben Durch­ blutungsstörungen, die vor allem Folge der atheroamatösen steno­ sierenden Arteriosklerose sind, insgesamt eine größere klinische Bedeutung als die Tumoren.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die nichtinvasive extra­ corporale Wellenenergiebehandlung verschiedener Erkrankungen noch gezielter vornehmen zu können, dabei die Intensität der in den Körper des Patienten eingebrachten Wellenenergie möglichst zu ver­ ringern, um Nebenschäden zu vermeiden.
Diese Aufgabe wird bei einer gattungsgemäßen Einrichtung durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruches 1 gelöst.
Die weitere Ausgestaltung der Erfindung ist den Unteransprüchen, der Zeichnung und deren Beschreibung zu entnehmen.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß desgleichen nichtinvasiv durch die Einatmung hyperbarer Luft (Gas verschiedener Zusammensetzung, jedoch mit überwiegend Stickstoff) während der Druckabsenkung reichlich Gasbläschen im pathologisch-anatomischen Substrat der genannten Krankheitsgruppe entstehen, die zur Selbstfokussierung der extracorporal einge­ brachten Wellenenergie wie zugleich zur Verstärkung ihrer Wirkung beispielsweise zur Rückemulsion von Lipiden in das Blut bei der atheromatösen stenosierenden Coronarsklerose genutzt werden sollen. Dabei ist die seit Jahrzehnten bekannte Feststellung von Bedeutung, daß Lipide das 5-7fache an Stickstoff bzw. N2 binden als übrige Körpergewebe einschließlich der fast 80% betragenden Flüssigkeit des Körpers. Es sind selbstverständlich höhere hyperbare Drucke, die zur Druckfallkrankheit führen können, zu vermeiden, wie auch die vollständige Sättigung der Körpergewebe mit hyperbaren Gas kaum für die Kombinationstherapie mit extracorporaler Wellenenergie - Einatmung hyperbaren Gases - erforderlich sein wird. Auch die extracorporal in den Körper des Patienten eingebrachte Wellenenergie wird nochmals auf den Krankheitsherd zu fokussieren sein, um Nebenschäden bei der physikalischen Therapie weitgehend oder völlig zu vermeiden. Die Selbstfokussierung wie die Verstärkung durch Gas­ bläschen im anatomischen Substrat der Lipide ermöglicht es, die Intensität der Wellenenergie zu verringern. Experimentelle Über­ prüfungen in Kopplung beider genannter Verfahren sind noch er­ forderlich.
Feldbehandlungen dreidimensional des Herzens zur Behandlung des gesamten an atheromatöser Coronarsklerose erkrankten Coronarsystems können vergleichsweise schonend auch zugleich für die oft miter­ krankten feinen zahlreichen Arterienäste (Arteriolen) vorgenommen werden, gegebenenfalls mit zwei Generatoren für extracorporale Wellenenergie: Der eine Generator wäre beispiels­ weise über der Brust anzukoppeln, der andere am gesamten linken Arm einschließlich Hand, um die hier in den Körper eingebrachten Wellen/Druckstöße über zentralwärts verlaufende Gefäße dem Herzen bzw. der Herzbasis zu vermitteln, wo die Stämme der Herz­ kranzschlagadern von der Aorta in die zu ernährende ständig in Bewegung befindliche Herzmuskulatur sich verzweigen. Bereits mit DE 33 16 186 ist mitgeteilt worden, daß mit fokussierter Wellenenergie die nichtinvasive Behandlung von relativ frischen Thromben in Arterien, ohne Gefährdung durch Thromboembolie, möglich ist, auch zur beschleunigten Rekanalisation. Wellen be­ wirken auch im Körper Minderung der Reibung an Grenzflächen; in diesem Sinne wird auch die Abscheidung von Thrombenmaterial an der Gefäßwand behindert wie auch an der flächenhaft im Innern des Herzens ausgebreiteten Innenhaut (Endocard), wozu auch das kompli­ ziertere System der Herzklappen gehört. In der Herzmuskulatur bei unvollständiger Verbrennung liegengebliebenes Glykogen, zahlreiche Fetttröpfchen und anderes, Folge der chronischen Ischämie bei der fortgeschrittenen Coronarsklerose, können nach wiederholter Beschallung des Herzens durch extracorporale berührungslose Wellenenergie in mehreren Sitzungen weitgehend beseitigt werden.
Solche Vorteile sind auch von einer gleichartigen Behandlung anderer Organe und Körperteile zu erwarten, wenn desgleichen Lipide als Krankheitsfaktor eine überragende Rolle wie bei der atheromatösen Arteriensklerose spielen. Ideal wäre es, wenn völlig isoliert die schlauchförmig verdickte Gefäßinnenhaut (mit auch Geschwüren) zur extracorporalen Wellenenergiebehandlung mit feinen Gasbläschen durchsetzt werden könnte. Bei dem Einsatz der hyperbaren Atmung und dem Druckfall lassen sich aber auch beispielsweise im subcutanen Fettgewebe autochtone Gasbläschen­ bildungen nicht vermeiden. Am Bein kann durch circuläre Wicklung während der Kompressionsphase bzw. der Einatmung von Gas mit erhöhten Druck die Circulation der Beinperipherie zumindest stark gemindert werden, so daß dort kaum oder wenig hyperbares Gas eingeschwemmt wird. In dem subcutanen Fettgewebe können nur wenig Gasbläschen in Behinderung der extracorporalen Wellenenergie entstehen. Der axiale zentrale Kern des Beines wird aber um so besser mit hyperbaren Gas zur Therapie versorgt, so daß die Voraussetzungen einer effizient erscheinenden Kombinationsbehandlung mit extra­ corporaler Wellenenergie gegeben sind. Auch kleinere Arterien wie Arteriolen, die an der Arteriosklerose nicht unmaßgeblich beteiligt sind, können in dieser Weise mit Rückemulsion von übermäßig abgelager­ ten Lipiden in mehreren Sitzungen nichtinvasiv behandelt werden. Erwähnt sei, daß selbst die Eröffnung einer peripheren Arterie zu Spätschäden führen kann wie mit dort sich ausbildenden Thromben, die sich von der Gefäßwand lösen mit der Folge der Thromboembolie der beteiligten Körperperipherie in Verstärkung von Durchblutungs­ störungen.
Für die Tumorbehandlung mit Stoßwellen sind oben schon Hinweise ge­ geben worden (US-Patent 46 71 254, DE 37 09 404, DE 39 21 808.2). Ziel ist es, den gesamten Tumor mit vergleichsweise starker Wellenenergie zu zerstören. Aber selbst wenn ein großer Teil eines Primärtumors zerstört ist, können priphere Anteile oder Metastasen noch weiterwachsen und das Leben des Patienten bedrohen. Verbesserungen der Stoßwellentherapie von Tumoren sind somit erforderlich. Eine solche Verbesserung der Wellenenergiebehandlung einer Gruppe von Tumoren ist nunmehr möglich. Diese Gruppe von Tumoren hat das gemeinsame Merkmal besonders reichlich Lipide zu enthalten. Hierzu gehört beispielsweise das bösartige Nierencarcinom, auch als Hypernephrom bezeichnet. Es gibt auch aggressive Formen der histologisch recht gutartig erscheinenden rezidivierenden Lipome, die gleichfalls einer Kombinationstherapie nach hyperbarer Beatmung von Luft zugeführt werden könnten. Nach der hyperbaren Beatmung und der Druckabsenkung zurück zum atmosphärischen Druck enthalten praktisch alle Tumoranteile, auch die das Leben besonders gefährdenden Einwachsungen in Gefäße, weitgehend elektiv zahlreiche Gasbläschen zur Selbstfokussierung und Verstärkung extracorporaler Wellenenergie. Auch Metastasen verhalten sich gleichartig und dürften auch beispielsweise bei der Sonographie vergleichsweise leicht zu orten sein. Es zeigt
Fig. 1 das Diagramm für Druckerhöhungen p der Atmungsluft und die Zeit t, während der hyperbare Luft/Gas 1 vom Patienten ein­ geatmet wird,
den Druckabfall 3 zurück zum Atmosphärendruck für therapeutische Zwecke oder Zwecke der Prävention und die gestrichelt fortge­ führte Kurve 1 a mit späterem Druckabfall desgleichen zum Atmosphärendruck, so daß zu dieser Zeit in der Art der Sättigung der Gewebe des Körpers mit hyperbaren Gas sehr reichlich und auch überall verstreut Gasbläschen entstehen würden,
Fig. 2 das Verhalten der Körpergewebe, insbesondere der Lipide mit ihren besonderen Eigenschaften, wenn, wie im Druckfall 3 der Fig. 1, noch keine Sättigung der Körpergewebe mit hyperbarer Luft/Gas be­ steht, die Entstehung autochtonen Gases wie der Ausbildung von Gas­ kernen 5 vor allem in zentralen Körperteilen, die allgemein besser als die Körperperipherie von Blut durchströmt werden, wobei der Gastransport im Blut erfolgt,
das besondere Verhalten von Lipiden 6, die 5-7mal mehr Gas hyperbar speichern können als die übrigen Körpergewebe ein­ schließlich der Körperflüssigkeit, die ca. 80% der Gewebesubstanz des Körpers beträgt, und
einen außen am Körper mit Fokussierungseigenschaften angekoppelten Generator für extracorporale Wellenenergie, die durch Gaskerne/ Gasbläschen im pathologisch-anatomischen Substrat der Lipide 6 wie auch in Tumoren, die reichlich Fett enthalten, in ihrer Wirkung für die nichtinvasive Therapie verstärkt wird,
Fig. 3 die Niere 14 mit einem fast hühnereigroßen Nierencarcinom 15/ Hypernephrom, welches erfahrungsgemäß sehr reichlich Lipide 6 enthält,
den Zustand nach der Einatmung hyperbarer Luft 1 und den Druckabfall 3 zum Atmosphärendruck,
die bevorzugte Entstehung von zahlreichen Gaskernen/Gasbläschen 5 im malignen Gewächs 15, auch in den Auswüchsen,
dabei aber auch verstreut einzelne Gasbläschen in der Nierenrinde wie im Nierenmark 16, das Nierenbecken 17 und den Harnleiter 18,
Fig. 4 die in sich stark verzweigten und zahlreichen Querverbindungen feinerer Äste besitzenden Herzkranzarterien 20, die die Blutver­ sorgung des Herzens sichern (entnommen der Zeitschrift der Deutschen Herzstiftung, Heft 15, S. 17, 1989),
Fig. 5 einen Teil des Coronarsystems 20 bei fortgeschrittener atheromatöser Lipid-Arteriosklerose, die sich mit ihrem pathologisch- anatomischen Substrat der übermäßigem Ablagerung von Lipiden 6 auch in zahlreiche feine Arterien/Arteriolen erstreckt,
die weitgehend elektiv in diesem pathologisch-anatomische Substrat der Lipide 6 eingebrachten zahlreichen Gasbläschen 5 zur Selbstfokussierung und Verstärkung extracorporal und nichtinvasiv in den Körper des Patienten eingebrachten Wellenenergie 22 zum Zwecke der Rückemulsion, gegebenenfalls Dispersion von Lipiden/ Lipoproteinen 6 ins Blut zum weiteren Abbau dieser pathogenen Substanzen im Körper und eine Anastomose 24/Querverbindung zwischen feinen arteriosklerotisch veränderten Ästen der Coronarien. Solche Anastomosen 24 beweisen, daß es nicht immer auf die Erweiterung einer Einzelstenose wie mit dem Ballonkatheter erreichbar ankommt, sondern die Behandlung des gesamten Coronarsystems für den Patienten, zudem ohne Eröffnung einer peripheren Arterie, Vorteile erbringt,
Fig. 6 gibt in einer Tabelle wieder, in welcher Weise synergisch und welcher Zeitfolge die hyperbare Beatmung zur "Sensibilisierung" übermäßig abgelagerter Lipide 6 in Verbindung mit Wellenenergie 22 "Beschallung" der Gasgehalt 5 in Lipiden 6 erhöht und dann nach der hyperbaren Beatmung und Druckfall 3 die entscheidende Therapie mit angemessener extracorporaler Wellenenergie 22 wie mit Stoßwellen gegen Tumoren 15 vorzunehmen ist bei dann Verstärkung der extra­ corporalen Wellenenergie 22 durch zahlreiche Gaskerne/Gasbläschen 5 im Krankheitssubstrat, in welchem übermäßig Lipide 6 abgelagert sind.

Claims (19)

1. Vorrichtung für die nichtinvasive Behandlung von Erkrankungen, die in ihrem pathologisch-anatomischen Substrat deutlich vermehrt abgelagerte Lipide enthalten,
mit einer Druckkammer und/oder Beatmungsgerät,
mit Generatoren verschiedener Art für das Krankheitssubstrat einzubringende extracorporale Wellenenergie mit Ankopplungs- und Justierungsvorrichtung,
mit Vorrichtungen wie Bandagen,
dadurch gekennzeichnet,
daß bei der aus zeitlich gekoppelten Verwendung dieser Geräte (1, 3, 2) eine nichtinvasive Therapie verschiedener Erkrankungen (6) vorgenommen werden kann wie der atheromatösen Arteriosklerose/Coronarsklerose (6) oder für Tumoren (15), in deren pathologisch-anatomischen Substrat reichlich Lipide (6) abgelagert sind,
daß zunächst zur Verstärkung der Wirkung der extracorporalen Wellenenergie (22) im Krankheitssubstrat (6) der Patient hyperbare Luft/Gas (1) einatmet, wonach im Druckfall/bei der Drucksenkung zum Atmosphärendruck (3) elektiv in den über­ mäßig abgelagerten Lipiden (6) der Erkrankung zahlreiche Gaskerne/Gasbläschen (5) (hauptsächlich aus Stickstoff bestehend) autochthon gebildet werden,
daß während der Dekompression und kurze Zeit danach (3) das Krankheitssubstrat Lipide (6) entsprechend elektiv zahlreiche Gaskerne/Gasbläschen (5) enthält, wo­ durch die charakterisierten Erkrankungen mit reichlich Lipiden (6) in ihrem pathologisch-anatomischen Substrat gegen extracorporale Wellen­ energie (22) sensibilisiert sind,
  • a) für Rückemulsion/Dispersion von Lipiden (6) beispielsweise der atheromatösen Arteriosklerose wie auch Coronarsklerose dreidimensional, so daß auch kleinere stärker ver­ fettete Gefäßverzweigungen in Erweiterung des Gefäßlumens zur Beseitigung von Ischämien behandelt werden können,
  • b) für die Behandlung in stärkeren Maße verfetteter Tumoren (15), die nun zahl­ reiche Gasbläschen (5) enthalten in Verstärkung und Selbstfokussierung extra­ corporaler Wellenenergie (22) mit zerstörender Wirkung auch feinerer Ausläufer des Tumors (15), die sonst vom Operateur nicht beseitigt werden können.
2. Vorrichtungen für die nichtinvasive Behandlung von Erkrankungen nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Anwendung dieser Vorrichtungen (1, 2, 3) für die Behandlung von Tumoren wie die lipidreichen Nierencarcinome/Hypernephrome (15) eine höhere fokussierte/teilfokussierte Wellenenergie (22) eingesetzt wird als bei der Behandlung der atheromatösen Lipidarteriosklerose verschiedener Organe, der stenosierenden dreidimensionalen ausge­ breiteten Coronarsklerose, einer frischen Thrombose in Arterien wie auch bei anderen Erkrankungen.
3. Vorrichtung für nichtinvasive Behandlung von Erkrankungen nach Patentanspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei Anwendung dieser Vorrichtung nichtinvasive Feldbehandlungen der zugleich bei der Coronasklerose oft miterkrankten Herzmuskulatur in mehreren Sitzungen je nach vorausgegangener hyperbarer Beatmung und Druckabsenkung/Druck­ abfall (3) durch schonend in den Herzbereich eingebrachte Wellenenergie (22) vorge­ nommen wird.
4. Vorrichtungen für die nichtinvasive Behandlung von Erkrankungen nach Patentanspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Anwendung dieser Vorrichtungen die Wirkung synergischer Therapie mit dem Einsatz von extracorporaler Wellenenergie (22) und hyperbarer Gasentbindung (5) in Lipiden (6) der atheromatösen Arteriosklerose, in frischen Thromben u. a. darin vor allem besteht, daß derartige pathogene Lipide (6) oder ähnliche Substanzen wieder in das Blut zurückemulgiert, sogar zum Teil zurückdispergiert werden, ohne daß bei schonendem Vorgehen sich sekundär Beeinträchtigungen des Patienten ergeben.
5. Vorrichtungen für die nichtinvasive Behandlung von Erkrankungen nach Patentanspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Anwendung dieser Vorrichtungen sonst auch vom Chirurgen schwer er­ reichbare strangförmige Tumorauswüchse (15), Einwachsungen in Gefäße wie Lymph­ bahnen (15), selbst Fernmetastasen (15) nichtinvasiv mit extracorporaler Wellen­ energie (22) nach der Einatmung hyperbarer Luft (1) zumindest zur Minderung des Wachstums dieser Tumoranteile (15) weitgehend elektiv auf Grund ihres hohen Lipidgehaltes (6) behandelt werden können.
6. Vorrichtungen für die nichtinvasive Behandlung von Erkrankungen nach Patentanspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Anwendung dieser Vorrichtungen zugleich mit dem Einsatz extracorporaler Wellenenergie (22) die Ortung von in starkem Maße Gasbläschen (5) enthaltenden Tumoren (15) wie auch deren Metastasen (15) vorgenommen werden kann.
7. Vorrichtung für die nichtinvasive Behandlung von Erkrankungen nach Patentanspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Anwendung dieser Vorrichtungen die Behandlung mit extracorporaler Wellenenergie (22) verschiedener Erkrankungen nach Einatmung hyperbarer Luft/ hyperbaren Gases nicht nur allein über dem Krankheitsherd bzw. über einem System wie der atheromatösen Coronasklerose (6) erfolgt, sondern auch in der Art von Fern­ wirkung die Druckstoßtherapie (22) vorgenommen wird beispielsweise von einem ge­ streckten Arm nach umfassender Ankopplung des Druckstoßgenerators (22), wobei auch die Hand vom Ankopplungsmedium umschlossen werden sollte in Begünstigung der zentripetalen Einbringung der Druckwellen (22).
8. Vorrichtungen für nichtinvasive Behandlung von Erkrankungen nach Patentanspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Anwendung dieser Vorrichtungen auch die frische, selbst das Gefäß ver­ schließende Thrombose einer atheromatösen Coronasklerose keine Gegenindikation zur Durchführung einer extracorporalen Wellenenergiebehandlung (22) nach schonender hyperbaren Beatmung mit Gasbläschenentstehung (5) in in Gefäßver­ läufen übermäßig abgelagerter Lipide (6) ist.
9. Vorrichtungen für die nichtinvasive Behandlung von Erkrankungen nach Patentanspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Anwendung dieser Vorrichtungen bereits ältere ischämische Herzmuskel­ schäden mit Infarkten zur Verbesserung der Durchblutung und Sauerstoffanreicherung der Herzmuskulatur behandelt werden können, zugleich in Erhöhung des Sauerstoff­ partialdruckes.
10. Vorrichtungen für die nichtinvasive Behandlung von Erkrankungen nach Patentanspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Anwendung dieser Vorrichtungen arterielle Beingefäßthrombosen, die noch in stärkeren Maße bindegeweblich organisiert sind, nach Einatmung hyperbaren Gases mit extracorporaler fokussierter Wellenenergie (22) behandelt werden.
11. Vorrichtungen für die nichtinvasive Behandlung von Erkrankungen nach Patentanspruch 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Anwendung dieser Vorrichtungen Sauerstoffpartialdruckerhöhungen bei der Einatmung hyperbaren Gases als Vorbereitung für die kombinierte extracorporale Wellenenergiebehandlung (22) verschiedener Erkrankungen benutzt werden.
12. Vorrichtungen für die nichtinvasive Behandlung von Erkrankungen nach Patentanspruch 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Anwendung dieser Vorrichtungen durch Wicklungen oder Kompression beispielsweise am Bein auch durch einen Kompressionsstrumpf die äußeren Teile des Beines während der Überdruckbeatmung (1) komprimiert werden, so daß weniger hyperbares Gas mit der Blutströmung die äußeren Teile des Beins wie auch das subcutane Fettgewebe mit der Folge einer dort sonst entstehenden Gasbläschenent­ wicklung erreicht, die die Behandlung der zentral axial im Bein verlaufenden er­ krankten arteriellen Gefäße behindern würde.
13. Vorrichtung für die nichtinvasive Behandlung von Erkrankungen nach Patentanspruch 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Anwendung dieser Vorrichtungen wie einem Kompressionsverband während der hyperbaren Beatmung zentrale Körperteile/Organe in stärkeren Maße von Blut mit hyperbarem Gas durchströmt werden, so daß sich in der Dekompression im patho­ logisch-anatomischen Substrat (6) viele Gaskerne/Gasbläschen (5) bilden in Be­ günstigung der extracorporalen Wellenenergiebehandlung (22), und daß solche/ ähnliche Maßnahmen auch für die verstärkte Blutdurchströmung innerer Organe zur schonenden Therapie durchgeführt werden.
14. Vorrichtungen für die nichtinvasive Behandlung von Erkrankungen nach Patentanspruch 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Anwendung dieser Vorrichtungen Atemgeräte für die Einatmung hyperbarer Luft/von Gasen verschiedener Zusammensetzung mit Überwiegen der Stickstoff­ komponente zur Vorbereitung einer schonenden auch in mehreren Sitzungen er­ folgenden Therapie bei dem Einsatz einer extracorporalen Wellenenergie (22) benutzt werden.
15. Vorrichtungen für die nichtinvasive Behandlung von Erkrankungen nach Patentanspruch 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Anwendung dieser Vorrichtungen/einem Teil dieser Vorrichtungen die Ein­ bringung hyperbaren Gases im Krankheitsherd bzw. in einem Organ/wie in dem er­ krankten Coronarsystem dadurch für die nachfolgende extracorporale Wellen­ energiebehandlung (22) verstärkt wird, daß zugleich während der Einatmung hyperbaren Gases in den Krankheitsbereich Wellenenergie des Niederfrequenzbereiches (wie in DE 33 16 186 beschrieben) schonend eingebracht wird.
16. Vorrichtungen für die nichtinvasive Behandlung von Erkrankungen nach Patentanspruch 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Anwendung dieser Vorrichtungen der wiederholte Druckabfall (3) je nach Einatmung hyperbaren Luft/hyperbaren Gases, auch mit Sauerstoffan­ reicherung, für therapeutische Zwecke besonders mit dem Einsatz von Wellenenergie (22) benutzt wird.
17. Vorrichtungen für die nichtinvasive Behandlung von Erkrankungen nach Patentanspruch 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Anwendung dieser Vorrichtungen der wiederholte Druckabfall (3) im Körper des Patienten je nach Einatmung hyperbarer Luft/hyperbaren Gases für die weitgehend elektive nichtinvasive Behandlung von Thromboembolien eingesetzt wird.
18. Vorrichtungen für die nichtinvasive Behandlung von Erkrankungen nach Patentanspruch 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Anwendung dieser Vorrichtungen/einem Teil dieser Vorrichtungen der wiederholte Druckabfall (3) im Körper des Patienten je nach der Einatmung hyperbaren Gases auch zur Steigerung der Wirkung von chemischen Medikamenten auch in Verbindung mit extracorporaler Wellenenergie (22) eingesetzt wird.
19. Vorrichtungen für die nichtinvasive Behandlung von Erkrankungen nach Patentanspruch 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Anwendung dieser Vorrichtungen nach dem Einsatz hyperbaren Gases mit Druckabsenkung (3) zum Atmosphärendruck 0 besonders frische, zunächst noch locker aus Fibrin, Blutplättchen, Blutzellen und Lipiden (6) bestehende Thromben, bereits embolisch weggeschwemmte Thromben mit extracorporaler Wellenenergie (22) behandelt werden und die Rekanalisationsprozesse in Thromben/embolisierten Thromben durch eine solche Kombinationsbehandlung bekämpft werden in Förderung der Blutdurchströmung.
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