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DE3927261A1 - Korkzieher - Google Patents

Korkzieher

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DE3927261A1
DE3927261A1 DE19893927261 DE3927261A DE3927261A1 DE 3927261 A1 DE3927261 A1 DE 3927261A1 DE 19893927261 DE19893927261 DE 19893927261 DE 3927261 A DE3927261 A DE 3927261A DE 3927261 A1 DE3927261 A1 DE 3927261A1
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Germany
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collar
cutting
corkscrew
slot
bell
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DE19893927261
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Guenther Pracht
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SIEGER GMBH & CO, 5650 SOLINGEN, DE
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Reutershan August Co KG GmbH
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    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67BAPPLYING CLOSURE MEMBERS TO BOTTLES JARS, OR SIMILAR CONTAINERS; OPENING CLOSED CONTAINERS
    • B67B7/00Hand- or power-operated devices for opening closed containers
    • B67B7/02Hand- or power-operated devices for opening closed containers for removing stoppers
    • B67B7/04Cork-screws
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    • B67B2007/0458Means for cutting sealing capsules

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Devices For Opening Bottles Or Cans (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Korkzieher mit einer Glocke, die ein U-förmiges Teil mit zwei Schenkeln und einen an den Enden der Schenkel angeordneten Kragen aufweist, mit dem der Korkzieher auf einem Flaschenhals aufsetzbar ist.
Vor der Verwendung eines Korkziehers zum Entkorken einer handelsüblichen Flasche ist häufig zunächst ein Überzug über dem Flaschenhals zu entfernen. Ein solcher Überzug kann z.B. aus einer fest aufgeschrumpften Kunststoffolie bestehen. Daher muß ein scharfes Werkzeug angewendet werden, mit dem der Überzug abgeschnitten wird. Erst wenn der Überzug von der Flaschenöffnung entfernt und der Korken freigelegt ist, kann ein eingangs genannter Korkzieher benutzt werden, um die Flasche zu entkorken.
Bisher mußte zum Abschneiden des Überzugs ein separates Werkzeug, z. B. ein Messer, oder ein außen an der Glocke oder der Handhabe des Korkziehers angebrachtes Werkzeug verwendet werden. Dazu mußten verschiedene Handgriffe ausgeführt werden. Die bekannte Vorgehensweise erscheint daher als umständlich und als aufwendig. Ist das Werkzeug außen am Korkzieher angebracht, so behindert es die einfache Handhabe und birgt außerdem die Gefahr der Verletzung.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Korkzieher der eingangs genannten Art zu schaffen, der ein einfaches Abschneiden des Überzugs auf dem Flaschenhals und an­ schließendes Entkorken ermöglicht und geringen technischen Aufwand erfordert.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Kragen an den beiden Seiten eines Schenkels der Glocke aufgeschlitzt ist, so daß dieser Schenkel in radialer Richtung federnd bewegbar ist, und der Kragen an der dem Flaschenhals zugewandten Seite mindestens ein Schneidele­ ment mit einer an der Innenseite des Kragens vorstehenden und senkrecht zum Flaschenhals verlaufenden Schneidkante aufweist.
Aufgrund der erfindungsgemäßen Konstruktion bedarf es nur einer einfachen Drehung der auf einen Flaschenhals aufgesetzten Glocke des Korkziehers, bei der ein radialer Druck auf die Schenkel ausgeübt wird, um den Überzug auf dem Flaschenhals abzuschneiden. Anschließend kann ohne Veränderung der Position der Glocke durch Drehen der Handhabe die Korkzieherklinge in den Korken eingebracht und danach der Korken aus dem Flaschenhals herausgezogen werden. Das Abschneiden des Überzugs und das Entkorken geschehen auf diese Weise in einem zusammenhängenden Vorgang.
Um ein zu starkes Zusammendrücken der Schenkel und damit verbundene Verletzungsgefahr zu vermeiden, können die Schlitze so ausgebildet sein, daß die radial einwärts gerichtete Bewegung des bewegbaren Schenkels durch An­ schläge begrenzt ist.
In einer bevorzugten Ausbildung der Erfindung sind drei Schneidelemente vorgesehen, wobei ein erstes Schneidele­ ment in der Mitte der Innenseite des an dem bewegbaren Schenkel angeordneten Kragen angeordnet ist und die anderen beiden Schneidelemente an der Innenseite des übrigen Kragens mit gleichem Abstand untereinander und vom ersten Schneidelement angeordnet sind. Bei dieser Ausfüh­ rung bedarf es nur einer 120°-Drehung der Glocke, um den Überzug auf dem Flaschenhals abzuschneiden. Aufgrund der mittigen Anordnung des ersten Schneidelements am Kragen­ teil des bewegbaren Schenkels und der gegenüberliegenden Anordnung der beiden anderen Schneidelemente, so daß die drei Schneidelemente die Ecken eines gleichseitigen Dreiecks bilden, wird eine gleichmäßige Verteilung der Kraft auf die Schneidelemente beim Zusammendrücken der Schenkel der Glocke gegen den Flaschenhals erreicht.
Das bzw. die Schneidelemente sind vorzugsweise als Schneidrädchen ausgebildet, wobei jedes Schneidrädchen in einem an der dem Flaschenhals zugekehrten Seite des Kragens angeordneten Schlitz gelagert ist. Da die Schneid­ rädchen sich beim Schneidvorgang drehen, ist ein sauberer Schnitt ohne Abreißen des Überzugs auf dem Flaschenhals gewährleistet.
Als Schneidrädchen können im Handel befindliche, z.B. bei Glasschneidern verwendete Schneidrädchen dienen.
Die Lagerung der Schneidrädchen kann auf einer sich durch den Schlitz erstreckenden Welle oder durch einseitig oder beidseitig angeformte Achsstifte, die in Öffnungen in dem Schlitz greifen, erfolgen.
In einer bevorzugten Ausführung ist der Schlitz zur Aufnahme eines Schneidrädchens als eine Aussparung in der vom U-förmigen Teil der Glocke abgewandten Stirnseite des Kragens ausgebildet, wobei die Aussparung zur Innenseite des Kragens hin offen ist und in ihrem Boden eine Öffnung aufweist, in die ein an das Schneidrädchen angeformter Achsstift greift. Damit die Schneidrädchen aus den Aussparungen nicht herausfallen, ist auf dem Kragen ein die Aussparungen überdeckender Außenring angebracht. Diese Konstruktion ermöglicht ein sehr einfaches Einsetzen der Schneidrädchen in den Kragen der Glocke.
Zweckmäßigerweise kann der Außenring auf den Kragen aufgeschnappt sein.
In einer anderen bevorzugten Ausführung der Erfindung ist der Schlitz zur Aufnahme eines Schneidrädchens im Mantel des Kragens an der Stirnseite des bewegbaren Schenkels ausgebildet, wobei ein das Schneidrädchen tragendes Teil in den Schlitz hineinragt, so daß das Schneidrädchen von dem zur Handhabe weisenden Rand des Schlitzes überdeckt ist. Wie bei der schon erwähnten Ausführung kann die Glocke mit dem im Kragen ausgebildeten Schlitz in einer zweiteiligen Form in einfacher Weise hergestellt werden. Das Schneidrädchen ist zusammen mit dem dieses tragende Teil leicht in den Schlitz einsetzbar. Das Schneidrädchen wird vorzugsweise auf einem angeformten Achsstift in dem erwähnten Teil gelagert. Um ein Herausfallen des Schneid­ rädchens in nicht vertikaler Position zu vermeiden, wird die dem Achsstift gegenüberliegende Stirnseite des Schneidrädchens von dem zur Handhabe weisenden Rand des Schlitzes überdeckt.
Zwecksmäßigerweise ist das das Schneidrädchen tragende Teil auf der Außenseite des Kragens aufgeschnappt. Dazu kann ein von einer Nut umgebenes Teil des Mantels dienen, wobei die Nut dieses Teil an mindestens zwei gegenüberlie­ genden Seiten unterschneidet. Das das Schneidrädchen tragende Teil kann andererseits auch in eine Vertiefung oder Öffnung im Mantel des Kragens eingeschnappt oder auf andere Weise am Kragen befestigt sein.
Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im folgen­ den anhand der Zeichnung näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 einen auf einen Flaschenhals aufgesetzten Korkzieher in Seitenansicht, teilweise im Schnitt,
Fig. 2 die Glocke in gegenüber Fig. 1 um 90° gedeckter Seitenansicht,
Fig. 3 die Glocke nach Fig. 1 und 2 in Ansicht von unten, mit abgenommenem Außenring,
Fig. 4 ein anderes Ausführungsbeispiel der Glocke in Seitenansicht und
Fig. 5 einen teilweisen Schnitt durch die Glocke längs der Linie V-V in Fig. 4.
Der in der Zeichnung dargestellte Korkzieher besteht im wesentlichen aus einer Glocke 1, die ein U-förmiges Teil 2 mit zwei Schenkeln 2a und 2b, einen an den Enden der Schenkel 2a und 2b angeordneten Kragen 3 und an dem dem Kragen 3 gegenüberliegenden Ende eine Nabe 4 aufweist, sowie eine Handhabe 5 mit einer daran befestigten Korkzieherklinge 6, die in einer Durchgangsöffnung 7 der Nabe 4 geführt ist.
Die Glocke 1 ist aus Kunststoff hergestellt. Der Kragen 3 und die Nabe 4 sind einstückig an dem U-förmigen Teil 2 angeformt. Der Kragen 3 besitzt in seinem inneren Randbereich eine Erweiterung 8, mit der er auf einem Flaschenhals 9 aufgesetzt werden kann.
Um die Glocke 1 gegen den Flaschenhals 9 andrücken zu können, ist der Kragen 3 an den beiden Seiten des Schenkels 2a des U-förmigen Teils 2 aufgeschlitzt, so daß der Schenkel 2a in radialer Richtung federnd bewegbar ist. Dazu sind bei dem in Fig. 1-3 dargestellten Ausführungs­ beispiel die beiden Schlitze 10a und 10b in dem die Erweiterung 8 aufweisenden Teil des Kragens 3 parallel zu der durch die beiden Mittellinien der beiden Schenkel 2a und 2b verlaufenden Fläche angeordnet. In dem sich oberhalb der Erweiterung 8 befindenden engeren Teil 11 des Kragens 3 verlaufen die beiden Schlitze 10a und 10b senkrecht zu der erwähnten Fläche. Die dem bewegbaren Schenkel 2a gegenüberliegenden Seiten der Schlitze 10a und 10b bilden Anschläge 12a bzw. 12b, die ein zu starkes Zusammendrücken der beiden Schenkel 2a und 2b verhindern.
Die Schlitze können andererseits auch durchgehend senk­ recht, an der Innenseite des bewegbaren Schenkels 2a entlangführend angeordnet sein.
Zum Durchschneiden eines auf dem Flaschenhals 9 angebrach­ ten Überzugs 13, der z.B. aus Kunststoff besteht, weist der Kragen 3 an der dem Flaschenhals 9 zugewandten Seite drei Schneidrädchen 14a, 14b und 14c auf, die an der Innenseite des Kragens 3 vorstehen und deren Schneidkanten senkrecht zum Flaschenhals 9 angeordnet sind. Wie insbe­ sondere aus Fig. 2 hervorgeht, bilden die Schneidrädchen 14a, 14b und 14c am Kragen 3 die Ecken eines gleichseiti­ gen Dreiecks. Dazu ist ein erstes Schneidrädchen 14a in der Mitte der Innenseite des an dem bewegbaren Schenkel 2a angeordneten Kragenteils angeordnet, während die anderen beiden Schneidrädchen 14b und 14c an der Innenseite des übrigen Kragens mit gleichem Abstand untereinander und vom ersten Schneidrädchen 14a angeordnet sind.
Die Schneidrädchen 14a, 14b und 14c sind in Aussparungen 15a, 15b bzw. 15c in der vom U-förmigen Teil 2 der Glocke 1 abgewandten Stirnseite 16 des Kragens 3 eingesetzt. Die Aussparungen 15a, 15b und 15c sind zur Innenseite des Kragens 3 hin offen und weisen in ihren Böden eine Öffnung 17a auf. In die Öffnungen 17a greifen an die Schneidrädchen 14a, 14b und 14c angeformte Achsstifte 18a, so daß die Schneidrädchen 14a, 14b und 14c in den Öffnungen 17a drehbar gelagert sind.
Um ein Herausfallen der Schneidrädchen 14a, 14b und 14c aus dem Kragen 3 bei nicht senkrechter Haltung des Korkziehers zu vermeiden, ist auf dem Kragen ein die Aussparungen 15a, 15b und 15c überdeckender Außenring 19 angeordnet. Der Außenring 19 besteht aus einem flexiblem Kunststoffmaterial und ist auf den Kragen 3 aufgeschnappt.
Bei dem in den Fig. 4 und 5 gezeigten Ausführungsbei­ spiel ist ein Schneidrädchen 14a vorgesehen, das in einem im Mantel des Kragens 3 an der Stirnseite des bewegbaren Schenkels 2a ausgebildeten Schlitz eingesetzt ist. Das Schneidrädchen 14a wird von einem Teil 20 getragen, das in den Schlitz hineinragt, so daß das Schneidrädchen 14a von dem zur Handhabe 5 weisenden Rand 21 des Schlitzes überdeckt ist.
Der Kragen 3 der Glocke 1 ist zur Bildung der Stirnseite des bewegbaren Schenkels 2a in Umfangsrichtung aufge­ schlitzt. Daran schließen sich seitliche Schlitze 22a und 22b an, die sich parallel zur Achse der Glocke 1 und senkrecht zu der durch die beiden Mittellinien der beiden Schenkel 2a und 2b verlaufenden Fläche erstrecken. Die dem bewegbaren Schenkel 2a gegenüberliegenden Seiten der Schlitze 22a und 22b bilden Anschläge 23a bzw. 23b, die ein Zusammendrücken der beiden Schenkel 2a und 2b begrenzen. Die Schlitze 22a und 22b weisen an ihrem Boden Vertiefungen 24a bzw. 24b auf, in die jeweils eine Nase 25a bzw. 25b des bewegbaren Schenkels 2a greift. Dadurch wird das Auseinanderbiegen der beiden Schenkel 2a und 2b vermieden.
Das Schneidrädchen 14a ist mit einem daran angeformten Achsstift 18a in einer entsprechenden Öffnung 17a des in den Schlitz hineinragenden Teils 20 drehbar gelagert. Das Teil 20 fluchtet mit der Stirnseite des bewegbaren Schenkels 2a, so daß es die radiale Bewegung des Schenkels 2a nicht behindert. Es ist aus einem flexiblen Kunststoff­ material hergestellt und auf ein von einer Nut 26 umgebenen Teil 27 an der Außenseite des Kragens 3 aufgeschnappt. Dazu sind die radial nach außenweisenden Seiten 28a und 28b des Teils 27 leicht hinterschnitten.
Die Schlitze und das von der Nut 26 umgebene Teil 27 sind so ausgebildet, daß die Glocke 1 leicht in einer zweiteiligen Form hergestellt werden kann.
Bezugszeichenliste
 1 Glocke
 2 U-förmiges Teil
 2a Schenkel
 2b Schenkel
 3 Kragen
 4 Nabe
 5 Handhabe
 6 Korkzieherklinge
 7 Durchgangsöffnung
 8 Erweiterung
 9 Flaschenhals
10a Schlitz
10b Schlitz
11 engerer Teil des Kragens
12a Anschlag
12b Anschlag
13 Überzug
14a Schneidrädchen
14b Schneidrädchen
14c Schneidrädchen
15a Aussparung
15b Aussparung
15c Aussparung
16 Stirnseite des Kragens
17a Öffnung
19 Außenring
20 ein Schneidrädchen tragendes Teil
21 Rand des Schlitzes
22a Schlitz
22b Schlitz
23a Anschlag
23b Anschlag
24a Vertiefung
24b Vertiefung
25a Nase
25b Nase
26 Nut
27 von der Nut umgebenes Teil
28a Seite
28b Seite

Claims (8)

1. Korkzieher mit einer Glocke, die ein U-förmiges Teil mit zwei Schenkeln und einen an den Enden der Schenkel angeordneten Kragen aufweist, mit dem der Korkzieher auf einem Flaschenhals aufsetzbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Kragen (3) an den Seiten eines Schenkels (2a) der Glocke (1) aufgeschlitzt ist, so daß dieser Schenkel (2a) in radialer Richtung federnd bewegbar ist, und der Kragen (3) an der dem Flaschenhals (9) zugewand­ ten Seite mindestens ein Schneidelement mit einer an der Innenseite des Kragens (3) vorstehenden und senkrecht zum Flaschenhals (9) verlaufenden Schneid­ kante aufweist.
2. Korkzieher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitze (10a, 10b; 22a, 22b) so ausgebildet sind, daß die radial einwärts gerichtete Bewegung des bewegbaren Schen­ kels (2a) durch Anschläge (12a, 12b; 23a, 23b) begrenzt ist.
3. Korkzieher nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß drei Schneidelemen­ te vorgesehen sind, wobei ein erstes Schneidelement in der Mitte der Innenseite des an dem bewegbaren Schenkel (2a) angeordneten Kragenteils angeordnet ist und die anderen beiden Schneidelemente an der Innenseite des übrigen Kragens mit gleichem Abstand untereinander und vom ersten Schneidelement angeord­ net sind.
4. Korkzieher nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das oder die Schneidelemente als Schneidrädchen (14a, 14b, 14c) ausgebildet sind, wobei jedes Schneidräd­ chen (14a, 14b, 14c) in einem an der dem Flaschen­ hals (9) zugekehrten Seite des Kragens (3) angeord­ neten Schlitz gelagert ist.
5. Korkzieher nach Anspruch 4, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Schlitz als eine Aussparung (15a, 15b bzw. 15c) in der vom U-förmigen Teil (2) der Glocke (1) abgewandten Stirnseite (16) des Kragens (3) ausgebildet ist, wobei die Ausspa­ rung (15a, 15b bzw. 15c) zur Innenseite des Kragens (3) hin offen ist und in ihrem Boden eine Öffnung (17a) aufweist, in die ein an das Schneidrädchen (14a, 14b bzw. 14c) angeformter Achsstift (18a) greift, und auf dem Kragen (3) ein die Aussparungen (15a, 15b, 15c) überdeckender Außenring (19) angebracht ist.
6. Korkzieher nach Anspruch 5, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Außenring (19) auf den Kragen (3) aufgeschnappt ist.
7. Korkzieher nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitz im Mantel des Kragens (3) an der Stirnseite des bewegbaren Schenkels (2a) ausgebildet ist, wobei ein ein Schneidrädchen (14a) tragendes Teil (20) in den Schlitz hineinragt, so daß das Schneidrädchen (14a) von dem zur Handhabe (5) weisenden Rand (21) des Schlitzes überdeckt ist.
8. Korkzieher nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das das Schneidräd­ chen (14a) tragende Teil (20) auf der Außenseite des Kragens (3) aufgeschnappt ist.
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