DE3922492A1 - Starterschutzschaltung - Google Patents
StarterschutzschaltungInfo
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- F02N11/00—Starting of engines by means of electric motors
- F02N11/10—Safety devices
- F02N11/106—Safety devices for stopping or interrupting starter actuation
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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- Ignition Installations For Internal Combustion Engines (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Starterschutzschaltung
für die Andreheinrichtung einer Brennkraftmaschine
eines Fahrzeugs, insbesondere Kraftfahrzeugs.
Die Brennkraftmaschinen von Fahrzeugen, insbesondere
Personenkraftwagen und Nutzfahrzeuge, sind mit einer
elektrisch arbeitenden Andreheinrichtung ausgestat
tet. Über ein mit einem Zündschlüssel zu betätigenden
Startschalter läßt sich ein Einrückrelais betätigen,
das eine Andrehvorrichtung (Starter) mit einer Bat
terie des Fahrzeugs verbindet und über eine Ritzelan
ordnung einen mechanischen Kraftschluß zwischen Star
ter und Brennkraftmaschine herstellt. Sobald die
Brennkraftmaschine angesprungen ist, öffnet der Fah
rer des Fahrzeugs durch Loslassen des Zündschlüssels
den Startschalter, wodurch das Einrückrelais abfällt
und der Starter außer Betrieb gesetzt wird. Der Star
ter ist nur für einen Kurzzeitbetrieb geeignet, das
heißt, er hält eine durch den relativ großen Starter
strom verursachten Erwärmung nur für die kurze Zeit
eines Startvorgangs aus. Insofern kommt es zu einem
Starterausfall (zumeist Totalschaden durch Überhit
zung), wenn z.B. der Startschalter "hängen bleibt",
da dieses zu einem Dauerbetrieb des Starters führt,
für den er nicht ausgelegt ist.
Die erfindungsgemäße Starterschutzschaltung mit den
im Hauptanspruch genannten Merkmalen hat demgegenüber
den Vorteil, daß ein Hängenbleiben des Startschalters
oder dergleichen nicht zu einer Zerstörung der Andre
heinrichtung, insbesondere dessen Andrehvorrichtung
(Starter) kommt. Wird der Starter z. B. infolge eines
Fehlers (insbesondere Hängenbleiben des Startschal
ters) unzulässig lange betätigt, so spricht ein ihm
zugeordneter Thermoschalter an. Das Ansprechen des
Thermoschalters aufgrund einer entsprechenden Erhit
zung der Andrehvorrichtung hat zur Folge, daß ein Re
lais betätigt wird, das den Starterbetrieb unter
bricht. Insofern erfolgt eine Abschaltung des Star
ters, bevor dieser sich durch die sich entwickelnde
Wärme selbst zerstört. Um nach einer Abkühlzeit trotz
des hängengebliebenen Startschalter dennoch einen er
neuten Starterbetrieb vornehmen zu können, ist ein
Relaisbetätigungstaster vorgesehen. Dieser läßt sich
vorzugsweise vom Fahrersitz aus betätigen. Die Betä
tigung bewirkt das Schalten des Relais, so daß die
Betriebsunterbrechung des Starters aufgehoben wird.
Mithin bietet die erfindungsgemäße Starterschutz
schaltung nicht nur einen Überlastungsschutz der An
drehvorrichtung, sondern gibt ferner die Möglichkeit,
trotz eines Fehlerfalls einen zunächst unterbrochenen
Starterbetrieb wieder aufzunehmen.
Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist vorgese
hen, daß das Relais eine Selbsthalteschaltung auf
weist. Mithin läßt sich die den Starterbetrieb unter
brechende Relaisstellung durch die Selbsthalteschal
tung aufrecht erhalten.
Vorzugsweise besitzt der Relaisbetätigungstaster
einen Öffner, der im Selbsthalteschaltkreis der
Selbsthalteschaltung liegt. Die Betätigung des Re
laisbetätigungstasters unterbricht den Selbsthal
teschaltkreis, so daß das zuvor angezogene Relais
wieder abfällt, wodurch ein erneuter Starterbetrieb
möglich ist, sofern der Thermoschalter seinen Kalt-
Schaltzustand wieder eingenommen hat.
Nach einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung
weist der Thermoschalter einen beim Überschreiten ei
ner Grenztemperatur arbeitenden Schließer auf. Wird
die Grenztemperatur überschritten, so schließt dieser
Schließer, wodurch die Wicklung des Relais erregt und
ein den Starterbetrieb unterbrechender Schaltzustand
eingenommen wird. Der Thermoschalter kann über eine
Wärmeleitverbindung direkt mit dem Starter gekoppelt
sein, so daß er die Temperatur des Starters erfaßt
und dementsprechend seinen Kalt-Schaltzustand bzw.
seinen Heiß-Schaltzustand einnimmt.
Alternativ ist es jedoch auch möglich, daß der Ther
moschalter von einem Betätigungsstrom eines Einrück
relais des Starters durchflossen wird. Der Betäti
gungsstrom aktiviert das Einrückrelais und damit den
Starter. Es ist somit sichergestellt, daß beim Auf
treten des Betätigungsstroms auch der Starter arbei
tet, so daß eine Überwachung des Betätigungsstroms
einer Überwachung des Starters gleichkommt. Vorzugs
weise ist vorgesehen, daß der Betätigungsstrom selbst
die Erwärmung des Thermoschalters vornimmt, so daß
beim Überschreiten einer vorgegebenen Stromflußdauer
der Thermoschalter anspricht. Mithin wird der Star
terbetrieb zeitlich überwacht.
Die Anordnung kann vorzugsweise derart ausgebildet
sein, daß das Relais die Versorungsspannung des Ein
rückrelais′ abschaltet. Dadurch fällt das Einrückre
lais ab, so daß der direkt von der Batterie des Fahr
zeugs gelieferte Strom zum Starter unterbrochen wird.
Vorteilhaft ist es, wenn das Relais einen Schließer
und einen Öffner aufweist, wobei der Schließer im
Selbsthalteschaltkreis liegt und der Öffner dem
Startschalter nachgeschaltet sowie in einem dem Ein
rückrelais zugehörigen Stromkreis angeordnet ist.
Über den erwähnten Schließer hält sich das Relais für
die Unterbrechung des Starterbetriebs in Selbsthal
tung. Der Öffner macht das Einrückrelais spannungs
los.
Der Schließer des Thermoschalters ist parallel zum
Schließer des Relais geschaltet, so daß beim Anspre
chen des Thermoschalters das Relais erregt und - nach
einer Abkühlphase - das Relais über den, diesem zuge
ordneten Schließer in Selbsthaltung gehalten bleibt,
obwohl der Schließer des Thermoschalters in seine Of
fenstellung zurückgekehrt ist.
Nach einem anderen Ausführungsbeispiel der Erfindung
ist der Thermoschalter als Wechsler ausgebildet, des
sen Umschaltkontakt in Reihe zum Startschalter liegt
und dessen im Kalt-Schaltzustand mit dem Umschaltkon
takt in Verbindung stehender Pol über einen Öffner
des Relais an das Einrückrelais angeschlossen ist und
dessen im Heiß-Schaltzustand mit dem Umschaltkontakt
in Verbindung stehender Pol zur Wicklung des Relais
führt. Im Kalt-Schaltzustand des Thermoschalters wird
das Einrückrelais demgemäß über den Schließer ver
sorgt. Zieht das Relais durch Ansprechen des Thermo
schalters an, so unterbricht der Öffner den zum Ein
rückrelais führende Stromkreis, das heißt, der Star
terbetrieb wird unterbrochen. Gleichzeitig hält der
Schließer dann das Relais in angezogener Stellung
über einen Selbsthalteschaltkreis. In diesem Selbst
halteschaltkreis liegt ein Öffner eines Relaisbetäti
gungstasters, so daß bei dessen Betrieb das Relais
wieder in seine abgefallene Stellung zurückgeführt
und - nach Einnahme des Kalt-Schaltzustand des Thermo
schalters - ein erneuter Starterbetrieb erfolgen kann.
Nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist
vorgesehen, daß der Thermoschalter einen Öffner auf
weist, dessen einer, erster Pol mit dem Zündschalter
und dessen anderer, zweiter Pol über einen Öffner des
Relais mit dem Einrückrelais verbunden ist und daß
das eine Ende der Wicklung des Relais an dem zweiten
Pol und das andere Ende der Wicklung über den Öffner
des Relaisbetätigungsschalters an den starterseitigen
Pol des Startschalters angeschlossen ist. Für den
Starterbetrieb wird das Einrückrelais über den Ther
moschalter und den Öffner des Relais versorgt. Die
Wicklung des Relais befindet sich dabei im nicht er
regten Zustand, da sich beide Wicklungsanschlüsse
etwa auf gleichem Potential befinden. Sofern der
Thermoschalter anspricht, das heißt, sein Öffner öff
net, wird die direkte Verbindung zwischen dem star
terseitigen Pol des Startschalters und den Wicklungen
des Einrückrelais′ unterbrochen und eine indirekte
Verbindung geschaffen. Diese führt über den Öffner
des Relaisbetätigungstasters, die Wicklung des Relais
(gegebenenfalls noch über den Glühdraht einer paral
lel zur Relaiswicklung liegende Kontrollampe) bis zum
Einrückrelais. Die Auslegung ist nun derart vorgenom
men, daß durch den über diese indirekte Verbindung
fließenden Strom zwar das Relais anzieht, das Ein
rückrelais jedoch aufgrund des durch die Relaiswick
lung gebildeten Vorwiderstands abfällt. Mithin ist in
diesem Zustand das Relais angezogen, der Starterbe
trieb wird jedoch unterbrochen. Wenn nach einer Ab
kühlzeit der Thermoschalter wieder schließt, so bleibt
der beschriebene Schaltzustand des Relais′ aufgrund
des in Reihe zum Thermoschalter liegenden Öffners des
Relais erhalten. Soll nunmehr ein erneuter Starterbe
trieb mittels des Relaisbetätigungstasters erfolgen,
so bewirkt das Öffnen des Öffners des Relaisbetäti
gungstasters ein Abfallen des Relais, wodurch über
den Thermoschalter und den nunmehr in seiner ge
schlossenen Stellung befindlichen Schließer des Re
lais eine Ansteuerung des Einrückrelais′ erfolgt.
Nach einer anderen Ausgestaltung der Erfindung ist
schließlich vorgesehen, daß der Thermoschalter einen
Schließer aufweist, dessen einer Pol zu einer Batte
rie des Fahrzeugs, vorzugsweise zu deren Plus-Pol,
und dessen anderer Pol an die einen Anschlüsse einer
Einzugs- und einer Haltewicklung des Relais führt,
daß der andere Anschluß der Haltewicklung über den
Öffner des Relaisbetätigungsschalters an den starter
seitigen Pol des Startschalters angeschlossen ist,
der ferner über einen Öffner des Relais zum Einrück
relais führt und daß der andere Anschluß der Einzugs
wicklung an die Batterie, vorzugsweise an deren Mi
nus-Pol, angeschlossen ist. Im Normalbetrieb wird das
Einrückrelais - angesteuert durch den Startschalter -
eine Verbindung, die über den Öffner des Relais ver
sorgt. In diesem Zustand besteht - ausgehend vom star
terseitigen Pol des Startschalters - eine Verbindung,
die über den Öffner des Relaisbetätigungsschalters,
die Haltewicklung und (zurück) über die Einzugswick
lung nach Masse verläuft. Da jedoch Haltewicklung und
Einzugswicklung bifilar ausgebildet sind, erfolgt
kein Anzug des Relais, wenn eine Verbindung mit dem
Plus-Pol der Batterie über den Startschalter erfolgt,
wobei der Minus-Pol der Batterie auf Masse liegt. Das
Ansprechen des Thermoschalters führt dazu, daß die
Einzugswicklung des Relais erregt wird. Die
Haltewicklung wird nicht erregt, da an ihren beiden
Anschlüssen - z. B. durch Hängenbleiben des geschlos
senen Startschalters - ein etwa gleichgroßes Potential
liegt. Das Relais schaltet daher, wodurch über den
ihm zugeordneten Öffner das Einrückrelais spannungs
los wird. Mithin erfolgt eine Unterbrechung des Star
terbetriebs. Die angezogene Stellung des Relais
bleibt auch dann erhalten, wenn der Thermoschalter
wieder öffnet, da - wie zuvor beschrieben - ein über
die Haltewicklung und über die Einzugswicklung ver
laufender Stromkreis besteht. Dieser kann aufgrund
der bifilaren Ausbildung zwar kein Anziehen des Re
lais bewirken, jedoch reicht der fließende Strom aus,
das bereits angezogene Relais in Anzugsstellung zu
halten. Damit bleibt also die eingenommene Relais
stellung auch nach durch Abkühlung erfolgendem Öffnen
des Thermoschalters erhalten. Soll jedoch ein erneu
ter Starterbetrieb erfolgen, so bewirkt das Öffnen
des Relaisbetätigungsschalters, daß die Wicklung des
Relais spannungslos wird. Damit fällt das Relais ab
und sein Schließer legt das Einrückrelais des Star
ters erneut an Spannung.
Vorteilhaft ist es, wenn die Relaisstellung von einer
Kontrollampe angezeigt wird. Der Fahrer ist dadurch
stets über den vorliegenden Betriebszustand infor
miert.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Figuren
näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Starterschutzschaltung für eine An
dreheinrichtung einer Brennkraftmaschine eines Fahr
zeugs,
Fig. 2 ein weiteres Ausführungsbeispiel einer
Starterschutzschaltung,
Fig. 3 ebenfalls ein weiteres Ausführungsbeispiel
einer Starterschutzschaltung,
Fig. 4 die Starterschutzschaltung gemäß Fig. 3,
jedoch mit einem abweichend ausgebildeten Kontrollam
penstromkreis und
Fig. 5 ein letztes Ausführungsbeispiel einer Star
terschutzschaltung.
Die Starterschutzschaltung 1 der Fig. 1 ist an eine
Batterie 2 eines nicht dargestellten Fahrzeugs ange
schlossen und wirkt mit einer Andrehvorrichtung bzw.
einem Starter 3 einer ebenfalls nicht näher darge
stellten Brennkraftmaschine des Fahrzeugs zusammen.
Der Plus-Pol 4 der Batterie 2 steht über eine Leitung
5 mit einer Klemme 30 des Starters 3 in Verbindung.
Ferner ist der Plus-Pol 4 an einen batterieseitigen
Pol 6 eines Startschalters S angeschlossen, der sich
am Armaturenbrett des Fahrzeugs befindet und mit dem
Zündschlüssel betätigt werden kann. Der andere, star
terseitige Pol 7 ist über eine Leitung S mit einem
Relais R verbunden. Die Leitung 8 führt zu einem An
schluß 9 eines Öffners 10 des Relais R. Der andere
Anschluß 11 des Öffners 10 steht mit einer Leitung 12
in Verbindung, die zu einer Klemme 50 des Starters 3
führt.
Ferner weist das Relais R einen Schließer 13 auf,
dessen einer Anschluß 14 mit der Klemme 30 verbunden
ist. Der andere Anschluß 15 des Schließers 13 führt
zu einem Verbindungspunkt 16, an den der eine Pol 17
eines Thermoschalters T angeschlossen ist. Der andere
Pol 18 des Thermoschalters T führt zum Anschluß 14.
Mithin liegt der als Schließer 19 ausgebildete Ther
moschalter T parallel zum Schließer 13 des Relais R.
Der Verbindungspunkt 16 führt über eine Leitung 20 zu
dem einen Pol 21 eines Relaisbetätigungstasters D.
Der andere Pol 22 ist an eine Klemme 86 der Wicklung
23 des Relais R angeschlossen. Das andere Wicklungs
ende ist mit einer Klemme 85 verbunden, die an Masse
24 angeschlossen ist. Parallel zur Wicklung 23 des
Relais R liegt eine Kontrollampe L.
Der Starter 3 weist ein Einrückrelais 25 auf, das
einen Schließer 26 betätigt mittels dem der Starter
motor 27 an die Klemme 30 gelegt werden kann. Eine
Klemme 31 des Startermotors 27 steht mit Masse 24 in
Verbindung.
Es ergibt sich folgende Funktionsweise:
Wird im Normalbetrieb der Startschalter S mittels des Zündschlüssels von dem Fahrer des Fahrzeugs betätigt, so wird das Einrückrelais 25 über die Leitung S, den Öffner 10 und die Leitung 12 angesteuert, so daß der Schließer 26 schließt und der Starter 3 zum Anwerfen der Brennkraftmaschine seinen Betrieb aufnimmt. Ist die Brennkraftmaschine angesprungen, so läßt der Fah rer den Zündschlüssel los, wodurch der Startschalter S wieder seinen geöffneten Zustand annimmt, so daß das Einrückrelais 25 abfällt und der Starter 3 seinen Betrieb einstellt.
Wird im Normalbetrieb der Startschalter S mittels des Zündschlüssels von dem Fahrer des Fahrzeugs betätigt, so wird das Einrückrelais 25 über die Leitung S, den Öffner 10 und die Leitung 12 angesteuert, so daß der Schließer 26 schließt und der Starter 3 zum Anwerfen der Brennkraftmaschine seinen Betrieb aufnimmt. Ist die Brennkraftmaschine angesprungen, so läßt der Fah rer den Zündschlüssel los, wodurch der Startschalter S wieder seinen geöffneten Zustand annimmt, so daß das Einrückrelais 25 abfällt und der Starter 3 seinen Betrieb einstellt.
Sollte durch einen Fehler, insbesondere durch ein
Hängenbleiben des Startschalters S das Einrückrelais
25 ständig erregt bleiben, so erfolgt durch die sich
in dem Startermotor 27 entwickelnde Wärme ein Anspre
chen des Thermoschalters T, das heißt, sein Schließer
19 bewegt sich in Schließstellung. Dadurch wird der
Plus-Pol 4 der Batterie 2 über den Schließer 19 und
den Relaisbetätigungstaster D an die Klemme 86 ge
legt, wodurch die Wicklung 23 des Relais R erregt
wird. Gleichzeitig leuchtet die Kontrollampe L auf.
Das Anziehen des Relais R hat zur Folge, daß der Öff
ner 10 öffnet und der Schließer 13 schließt. Hier
durch wird (über den Öffner 10) das Einrückrelais 25
spannungslos, so daß der Starter 3 seinen Betrieb
einstellt. Durch den Schließer 13 bleibt die Klemme
86 mit dem Plus-Pol 4 der Batterie 2 verbunden, auch
- wenn nach einer Abkühlphase - der Schließer 19 des
Thermoschalters T wieder seine geöffnete Stellung,
das heißt, seinen Kalt-Schaltzustand einnimmt. Mithin
weist das Relais R eine Selbsthalteschaltung 28 auf.
Da in dem so gebildeten Selbsthalteschaltkreis 29 der
Selbsthalteschaltung 28 der als Öffner 32 ausgebil
dete Relaisbetätigungstaster D liegt, kann durch Be
tätigung dieses Tasters, was vorzugsweise vom Fahrer
sitz aus möglich ist - ein Abfall des Relais R bewirkt
werden, wodurch - aufgrund des sich in Schließstellung
befindlichen, fehlerhaften Startschalters S über den
Öffner 10 wiederum eine Ansteuerung des Einrückre
lais′ 25 erfolgt, so daß der Starterbetrieb wieder
aufgenommen werden kann.
Die Fig. 2 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel
einer Starterschutzschaltung 1, wobei gleiche Teile
mit gleichen Bezugszeichen versehen sind. Entspre
chendes soll auch für die weiteren, im nachfolgenden
noch näher erklärten Fig. 3 bis 5 gelten. Ferner
wird in der Beschreibung der Fig. 2 bis 5 jeweils
nur der zu der Schaltung der Fig. 1 bestehende Un
terschied dargelegt.
Wie aus der Fig. 2 ersichtlich, ist der startersei
tige Pol 7 des Startschalters S über eine Leitung 33
mit dem Thermoschalter T verbunden, der einen Wechs
ler 34 aufweist. Der Umschaltkontakt 35 des Wechslers
34 ist an eine Klemme 36 angeschlossen, zu der ferner
die Leitung 33 geführt ist. Ein im Kalt-Schaltzustand
mit dem Umschaltkontakt 35 in Verbindung stehender
Pol 37 des Thermoschalters T ist über eine Leitung 38
mit einem Anschluß 39 eines Öffners 40 des Relais R
verbunden. Der andere Pol 41 des Öffners 40 ist an
eine Leitung 42 angeschlossen, die zu der Klemme 50
führt.
Ein im Heiß-Schaltzustand mit dem Umschaltkontakt 35
in Verbindung stehender Pol 43 des Thermoschalters T
führt über eine Leitung 44 zur Klemme 86 der Wicklung
23 des Relais R. Die Klemme 86 steht ferner über eine
Leitung 45 mit einem Anschluß 46 eines Schließers 47
des Relais R in Verbindung, dessen anderer Anschluß
48 zu dem einen Pol 49 des Relaisbetätigungstasters D
führt, der als Öffner 32 ausgebildet ist, dessen an
derer Pol 51 zur Klemme 36 führt. Bleibt aufgrund ei
nes Fehlers der Starter 3 zulange im Betrieb, so
schaltet der Umschaltkontakt 35 des Thermoschalters T
um, so daß das Potential des Plus-Pols 4 der Batterie
2 über den Startschalter S und den sich im Heiß-
Schaltzustand befindlichen Thermoschalter T der
Klemme 86 des Relais R zugeführt wird. Hierdurch
zieht das Relais R an, so daß der Öffner 40 öffnet
und das Einrückrelais 25 abschaltet. Gleichzeitig
schließt der Schließer 47, wodurch das Relais R ange
zogen bleibt. Mithin liegt auch hier eine Selbsthal
teschaltung 28 vor, die einen Selbsthalteschaltkreis
29 aufweist.
Durch das Abschalten des Starters 3 kühlt der Thermo
schalter T wieder ab, so daß der Umschaltkontakt 35
wieder seinen Kalt-Schaltzustand einnimmt, so daß
eine Verbindung zwischen der Klemme 36 und dem Pol 37
besteht. Dieses führt nicht zu einem Wiederanziehen
des Einrückrelais 25, da sich der Öffner 40 im geöff
neten Zustand befindet. Für einen erneuten Starterbe
trieb ist es nunmehr - trotz des Fehlers - durch Betä
tigung des Öffners des Relaisbetätigungstasters D
möglich einen erneuten Starterbetrieb durchzuführen,
da hierdurch das Relais R abfällt, so daß über den
Startschalter S, den Thermoschalter T und den Öffner
40 eine Verbindung zum Einrückrelais 25 geschaffen
ist.
Das Ausführungsbeispiel der Fig. 3 weist einen Ther
moschalter T auf, der einen Öffner 52 besitzt. Der
eine Pol 53 des Öffners 52 ist über eine Leitung 54
mit dem starterseitigen Pol 7 des Startschalters S
verbunden. Der andere Pol 55 des Öffners 52 ist an
eine Leitung 56 angeschlossen, die zu einem Anschluß
57 eines Öffners 58 des Relais R führt, dessen ande
rer Anschluß 59 über eine Leitung 60 mit der Klemme
50 des Starters 3 verbunden ist. Die Klemme 50 steht
ferner mit der Klemme 86 des Relais R in Verbindung.
Die Klemme 85 der Wicklung 23 des Relais R führt zu
dem einen Pol 61 des Relaisbetätigungstasters D, der
als Öffner 62 ausgebildet ist, dessen anderer Pol 63
an den Pol 7 des Startschalters S angeschlossen ist.
Die Starterschutzschaltung des Ausführungsbeispiels
der Fig. 3 hat folgende Funktionsweise:
Durch Schließen des Startschalters S wird im Normal betrieb über den Öffner 52 des Thermoschalters T und den Öffner 58 des Relais R das Einrückrelais 25 ange steuert. Im Fehlerfall öffnet der Öffner 52 des Ther moschalters T infolge von Überhitzung, so daß der Strompfad zum Einrückrelais 25 unterbrochen wird. Hierdurch stellt der Starter 3 seinen Betrieb ein.
Durch Schließen des Startschalters S wird im Normal betrieb über den Öffner 52 des Thermoschalters T und den Öffner 58 des Relais R das Einrückrelais 25 ange steuert. Im Fehlerfall öffnet der Öffner 52 des Ther moschalters T infolge von Überhitzung, so daß der Strompfad zum Einrückrelais 25 unterbrochen wird. Hierdurch stellt der Starter 3 seinen Betrieb ein.
Solange sich der Thermoschalter T in seinem Kalt-
Schaltzustand (gemäß Fig. 3) befindet, besteht eine
Überbrückung der Anschlüsse der Wicklung 23 des Re
lais R (Klemmen 85 und 86). Sobald jedoch - wie vor
stehend erwähnt - der Thermoschalter T seinen Heiß-
Schaltzustand annimmt, in dem der Öffner 52 die Über
brückung unterbricht, besteht eine Verbindung zwi
schen dem Plus-Pol 4 der Batterie 2 und der Klemme
50. Diese Verbindung verläuft über den sich in
Schließstellung befindlichen Startschalter S, den
Öffner 62 des Relaisbetätigungstasters D und die
Wicklung 23 (parallel dazu ebenfalls über die Kon
trollampe L). Der über diese Verbindung fließende
Strom reicht aus, um das Relais R in seinem angezoge
nen Zustand zu halten; er ist jedoch nicht groß ge
nug, um das Einrückrelais 25 im angezogenen Zustand
zu halten. Mithin fällt dieses ab, da die Wicklung 23
des Relais R einen Vorwiderstand für die Wicklung des
Einrückrelais bildet. Durch den angezogenen Zustand
des Relais R nimmt der Öffner 58 seine geöffnete
Stellung ein, so daß das Einrückrelais 25 abgefallen
bleibt, auch wenn - durch Abkühlung - der Öffner 52 des
Thermoschalters T wieder schließt.
Soll trotz eines Fehlers ein erneuter Starterbetrieb
erfolgen, so wird der Relaisbetätigungstaster D ge
drückt, wodurch das Relais R spannungslos wird und
der Öffner 58 in seinen geschlossenen Zustand zurück
kehrt. Das Einrückrelais 25 zieht dann erneut an, so
daß ein Startvorgang erfolgt.
Die Starterschutzschaltung der Fig. 4 entspricht im
wesentlichen dem Aufbau der Fig. 3. Im Unterschied
zu letzterer ist lediglich ein weiterer Relaiskontakt
vorgesehen, der als Schließer 60 ausgebildet ist,
dessen einer Anschluß 65 zum starterseitigen Pol 7
des Startschalters S führt und dessen anderer An
schluß 66 mit dem einen Pol 67 der Kontrollampe L
verbunden ist. Der andere Pol 68 der Kontrollampe L
steht mit Masse 24 in Verbindung. Insofern wird die
Kontrollampe L über einen separaten Schließer 64 des
Relais R betätigt.
Die Fig. 5 zeigt schließlich ein weiteres Ausfüh
rungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Starterschutz
schaltung 1, bei der an den starterseitigen Pol 7 des
Startschalters S über eine Leitung 69 der eine An
schluß 70 eines Öffners 71 des Relais R angeschlossen
ist. Der andere Anschluß 72 des Öffners 71 steht über
eine Leitung 73 mit der Klemme 50 des Starters 3 in
Verbindung. Der Pol 7 ist ferner an den einen Pol 74
des Relaisbetätigungstasters D angeschlossen, der als
Öffner 75 ausgebildet ist. Der andere Pol 76 führt
zur Wicklung 23 des Relais R. Diese Wicklung 23 ist
zweiteilig ausgebildet. Sie besteht aus einer Halte
wicklung LH und aus einer Einzugswicklung LE. Der Pol
76 ist mit einer Klemme 77 verbunden, die zu dem
einen Anschluß der Haltewicklung LH führt. Der andere
Anschluß 78 der Haltewicklung LH ist mit der Klemme
86 verbunden, die über eine Leitung 79 zu dem einen
Pol 80 des Thermoschalters T führt, der einen
Schließer 81 aufweist. Der andere Pol 82 des Thermo
schalter T führt zur Klemme 30 des Starters 3.
Die Klemme 86 steht ferner mit einem Anschluß 83 in
Verbindung, welche zu dem einen Ende der Einzugswick
lung LE des Relais R führt. Das andere Wicklungsende
der Einzugswicklung LE steht mit der Klemme 85 in
Verbindung. Parallel zu den Klemmen 85 und 86 liegt
die Kontrollampe L, wobei die Klemme 85 ferner auf
Masse 24 geschaltet ist.
Es ergibt sich folgende Funktionsweise:
Bei Betätigung des Startschalters S wird das Einrück relais 25 über den geschlossenen Öffner 71 versorgt, so daß der Starter 3 seinen Betrieb aufnimmt. Obwohl hierbei die Klemme 74 mit dem positiven Pol 4 der Batterie 2 verbunden und demzufolge ein Stromkreis aufgebaut wird, der über den Relaisbetätigungstaster D, die Haltewicklung LH und die Einzugswicklung LE bis zur Masse 24 führt, zieht das Relais R nicht an, da die Einzugswicklung LE und die Haltewicklung LH bifilar ausgebildet sind und vom Strom in entgegenge setzter Richtung durchflossen werden.
Bei Betätigung des Startschalters S wird das Einrück relais 25 über den geschlossenen Öffner 71 versorgt, so daß der Starter 3 seinen Betrieb aufnimmt. Obwohl hierbei die Klemme 74 mit dem positiven Pol 4 der Batterie 2 verbunden und demzufolge ein Stromkreis aufgebaut wird, der über den Relaisbetätigungstaster D, die Haltewicklung LH und die Einzugswicklung LE bis zur Masse 24 führt, zieht das Relais R nicht an, da die Einzugswicklung LE und die Haltewicklung LH bifilar ausgebildet sind und vom Strom in entgegenge setzter Richtung durchflossen werden.
Tritt ein Fehler auf, so schließt der Schließer 81
des Thermoschalters T, wodurch auf die Klemme 86 das
Plus-Potential der Batterie 2 gelangt. Dieses Plus-
Potential steht in etwa gleicher Größe auch an der
Klemme 77 an, so daß die Haltewicklung LH nicht er
regt wird. Andererseits wird jedoch die Einzugswick
lung LE des Relais R erregt, so daß das Relais R an
zieht, wodurch der Öffner 71 öffnet, so daß das Ein
rückrelais 25 abfällt und der Starterbetrieb abgebro
chen wird.
Nach einer gewissen Abkühlzeit öffnet der Schließer
81 des Thermoschalters T. Soll nunmehr ein erneuter
Starterbetrieb aufgenommen werden, so wird der Re
laisbetätigungstaster D gedrückt, wodurch das Relais
R spannungslos wird und abfällt.
Der Öffner 71 gelangt wieder in seinen geschlossenen
Zustand, so daß eine Ansteuerung des Einrückrelais 25
erfolgt.
Die erfindungsgemäßen Starterschutzschaltungen bieten
somit eine Schutzfunktion bei hängengebliebenen Zünd
schaltern oder dergleichen. Der Starter wird vor ei
nem Totalschaden bewahrt. Die Auslösung der
Schutzfunktion wird durch die Kontrollampe L signali
siert. Ein weiterer Start kann entweder erfolgen,
wenn eine Reparatur des Startschalters S erfolgt ist
oder - für Notfälle - der Relaisbetätigungstaster D ge
drückt wird.
Claims (12)
1. Starterschutzschaltung für die Andreheinrichtung
einer Brennkraftmaschine eines Fahrzeugs, insbeson
dere Kraftfahrzeugs, dadurch gekenn
zeichnet, daß dem Starter (3) ein Thermoschal
ter (T) zugeordnet ist, der bei Ansprechen ein den
Starterbetrieb unterbrechendes Relais (R) betätigt
und daß nach Wiederannahme des Kalt-Schaltzustands
des Thermoschalters (T) ein erneuter Starterbetrieb
mittels eines Relaisbetätigungstasters (D) erfolgen
kann.
2. Starterschutzschaltung nach Anspruch 1, da
durch gekennzeichnet, daß das Re
lais (R) eine Selbsthalteschaltung (28) aufweist.
3. Starterschutzschaltung nach einem der vorher
gehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Relaisbetätigungstaster (D)
einen Öffner (32) aufweist, der im Selbsthalteschalt
kreis (29) der Selbsthalteschaltung (28) liegt.
4. Starterschutzschaltung nach einem der vorher
gehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Thermoschalter (T) einen
beim Überschreiten einer Grenztemperatur arbeitenden
Schließer (19, 81) aufweist.
5. Starterschutzschaltung nach einem der vorher
gehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Thermoschalter (T) von einem
Betätigungsstrom eines Einrückrelais′ (25) des Star
ters (3) durchflossen wird.
6. Starterschutzschaltung nach einem der vorher
gehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Relais (R) die Versorgungs
spannung des Einrückrelais′ (25) abschaltet.
7. Starterschutzschaltung nach einem der vorher
gehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Relais (R) einen Schließer
(13) und einen Öffner (10) aufweist, daß der
Schließer (13) im Selbsthalteschaltkreis (29) liegt
und daß der Öffner (10) einen Startschalter (S) nach
geschaltet sowie in einem dem Einrückrelais (25) zu
gehörigen Stromkreis angeordnet ist.
8. Starterschutzschaltung nach einem der vorher
gehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Schließer (19) des Thermo
schalters (T) parallel zum Schließer (13) des Relais
(R) liegt.
9. Starterschutzschaltung nach einem der vorher
gehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Thermoschalter (T) einen
Wechsler (34) aufweist, dessen Umschaltkontakt (35)
in Reihe zum Startschalter (S) liegt und dessen im
Kalt-Schaltzustand mit dem Umschaltkontakt (35) in
Verbindung stehender Pol (37) über einen Öffner (40)
des Relais an dem Einrückrelais (25) angeschlossen
ist und dessen im Heiß-Schaltzustand mit dem Um
schaltkontakt (35) in Verbindung stehender Pol (43)
zur Wicklung (23) des Relais (R) führt.
10. Starterschutzschaltung nach einem der vorher
gehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Thermoschalter (T) einen
Öffner (52) aufweist, dessen einer, erster Pol (53)
mit dem Startschalter (S) und dessen anderer, zweiter
Pol (55) über einen Öffner (58) des Relais (R) mit
dem Einrückrelais (25) verbunden ist und daß das eine
Ende (Klemme 86) der Wicklung (23) des Relais (R)
über den Öffner (58) an dem zweiten Pol (55) und das
andere Ende (Klemme 85) der Wicklung (23) über den
Öffner (62) des Relaisbetätigungstasters (T) an den
starterseitigen Pol (79) des Startschalters (S) an
geschlossen ist.
11. Starterschutzschaltung nach einem der vorher
gehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Thermoschalter (T) einen
Schließer (81) aufweist, dessen einer Pol (82) zu ei
ner Batterie (2) des Fahrzeugs, vorzugsweise zu deren
Plus-Pol (4) und dessen anderer Pol (80) an die einen
Anschlüsse (78, 83) einer Einzugs- (LE) und einer Hal
tewicklung (LH) des Relais (R) führt, daß der andere
Anschluß (77) der Haltewicklung über den Öffner (75)
des Relaisbetätigungstasters (D) an den starterseiti
gen Pol (7) des Startschalters (S) angeschlossen ist,
der ferner über einen Öffner (71) des Relais (R) zum
Einrückrelais (25) führt und daß der andere Anschluß
(Klemme 85) der Einzugswicklung (LE) an die Batterie
(2), vorzugsweise an deren Minus-Pol (Masse 24) ange
schlossen ist.
12. Starterschutzschaltung nach einem der vorher
gehenden Ansprüche, gekennzeichnet
durch eine die Relaisstellung anzeigenden Kon
trollampe (L).
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|---|---|---|---|
| DE3922492A DE3922492A1 (de) | 1989-07-08 | 1989-07-08 | Starterschutzschaltung |
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