DE3920993C2 - Magazinfeder - Google Patents
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Classifications
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16F—SPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
- F16F3/00—Spring units consisting of several springs, e.g. for obtaining a desired spring characteristic
- F16F3/02—Spring units consisting of several springs, e.g. for obtaining a desired spring characteristic with springs made of steel or of other material having low internal friction
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
Die Erfindung betrifft eine Magazinfeder gleichen Quer
schnitts aus Federbandstahl, Federdraht oder Kunststoff,
die durch Biege- oder Niettechnik herstellbar ist, für
den allgemeinen Maschinenbau, insbesondere für Magazine
in der Zuführtechnik.
Derartige Magazinfedern haben die Aufgabe, ein gefülltes
Magazin in der Zuführtechnik mit einer vorgegebenen
flachen Federkennlinie, bei Bedarf sicher zu entleeren.
Es ist bekannt, zur Erfüllung dieser Erfordernisse recht
eckig gewundene Schraubendruckfedern aus Federdraht, oder
gefaltete bzw. zusammengenietete Blattfedern mit erforder
licher Steigerung, oder ein gelochtes, zur Druckfeder ge
faltetes Federband gemäß DE-AS 10 68 925 zu verwenden.
Derartige Magazinfedern haben den Nachteil, dass der zur
Verfügung stehende Einbauraum in bezug auf die Feder
speicherenergie nicht optimal genutzt wird, d. h. das
Blockvolumen der Magazinfeder ist in der Regel immer
erheblich kleiner als das vorhandene Einbauvolumen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Magazin
feder zu schaffen, die den vorhandenen Einbauraum für
ein größtmögliches Arbeitsvermögen maximal nutzt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
die in einem Gehäuse geführte Magazinfeder aus lose ge
schichteten, gebogenen Blattfedern besteht, welche unter
einander so gepaart sind, daß ein Federblatt mit geraden
Enden mit einem solchen mit aufgekanteten Enden je ein
in sich geführtes Federelement bildet, wobei die Aufkan
tungshöhe der Federenden kleiner als die Materialstärke
des Federblattes ausgeführt ist, wodurch die Blocklänge
der Magazinfeder der Anzahl der Federblätter mal Material
stärke entspricht.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbe
sondere darin, daß durch die Ausführung der Federblatt
enden und die Anordnung der Federblätter die Magazin
feder und der Federraum voll nutzbar ist, d. h. es geht
kein Federwerkstoff und Einbauraum verloren.
Einige Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den
Zeichnungen dargestellt und werden im folgenden näher
beschrieben, ohne darauf beschränkt zu sein.
Es zeigen
Fig. 1 eine hülsengeführte Magazinfeder mit losen Feder
elementen in Vorderansicht bei der Vorspann
länge Lv
Fig. 2 wie Fig. 1, jedoch bei der Blocklänge Lc
Fig. 3 die Draufsicht der hülsengeführten Magazinfeder
nach dem Schnitt A-B
Fig. 4 eine säulengeführte Magazinfeder mit losen Feder
elementen in Vorderansicht bei der Vorspannlänge Lv
Fig. 5 wie Fig. 4, jedoch bei der Blocklänge Lc
Fig. 6 die Draufsicht der säulengeführten Magazinfeder
nach dem Schnitt C-D
Fig. 7 eine hülsengeführte Magazinfeder mit zusammenge
schweißten Federelementen in Vorderansicht bei
der Vorspannlänge Lv
Fig. 8 wie Fig. 7, jedoch bei der Blocklänge Lc
Fig. 9 die Draufsicht der hülsengeführten Magazinfeder
mit zusammengeschweißten Federelementen nach
dem Schnitt E-F.
Die Magazinfeder nach Fig. 1 bis Fig. 9 ist im allgemeinen
aus Federbandstahl, Federdraht oder auch aus Kunststoff mit
gleicher Querschnittsform herstellbar. In allen gezeigten
Ausführungsbeispielen sind die Federblätter 1, 2, 7, 8 und 9
so gebogen, daß die Federkennlinie linear ist, d. h. die
höchste Biegebeanspruchung liegt in Federblattmitte und
nimmt nach außen zu ab. Das bedeutet, daß die Federblätter,
wie in den Ausführungsbeispielen dargestellt, in der Mitte
kreisförmig gebogen sind und die tangential anschließenden
Federenden gerade auslaufen.
In dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 bis Fig. 3 ist die
Magazinfeder in der Hülse 3 geführt und aus lose gepaarten
Federblättern 1 und 2 zusammengesetzt. Die Federblätter 1
besitzen gerade auslaufende Federenden und sind mit den an
ihren Enden aufgekanteten Federblättern 2 zu Federelementen
gepaart. Damit die Blocklänge Lc der Magazinfeder gemäß
Fig. 2 der Anzahl "n" der Federblätter mal Materialstärke "t"
entspricht, darf die Aufkantungshöhe "h" an den Federenden der
Federblätter 2 nicht größer sein als die Materialstärke "t".
Um den vollen Federhub "sh" zu erreichen und die Magazin
feder bei der Blockkraft "Fc" gegen Überlastung zu schützen,
ist es deshalb zweckmäßig, die Aufkantungshöhe "h" etwas
kleiner auszuführen als die Materialstärke "t".
Der erreichbare Federhub "sh" bei einer solchen Magazin
feder ist die Differenz zwischen der Vorspannlänge Lv
und der Blocklänge Lc. Bei dieser Bauart der Magazinfeder
wird der Federwerkstoff und der zur Verfügung stehende
Einbauraum optimal genutzt.
Die Fig. 4 bis 6 zeigen eine säulengeführte Magazinfeder,
die sich in ihrem Aufbau gegenüber der vorher beschrie
benen Magazinfeder nur dadurch unterscheidet, daß alle
Federblätter 7 untereinander gleich ausgeführt sind.
Die Federblätter 7 sind an ihren Enden mit einer aufge
kanteten verzahnungsähnlichen Kontur 4 versehen, welche
bei Federblattpaarung fixierend ineinander greift. In
Federblattmitte sind die Federblätter an den Außenkanten
mit einer Nase 5 ausgeführt. Diese Nasen 5 passen in die
Führungsnut, des Säulengestells 6 und bewirken mit diesem
eine führungssichere Verbindung. Selbstverständlich sind
die Federblätter 7 auch ohne Nase herstellbar. In einem
solchen Fall ist für die Magazinfeder eine Hülsenführung 3
vorzusehen.
Die Fig. 7 bis 9 zeigen eine Magazinfeder, bei welcher die
Federblätter 8 und 9 in der Mitte mittels Schweißpunkt 10
und an ihren nicht federnden Enden mit einer Punktschweißung
zu einer zusammenhängenden Feder verbunden sind. Zwecks
besserer Krafteinteilung in die unteren Blattfedern 8
sind die obenliegenden Blattfedern 9 geringfügig kürzer
ausgeführt. Diese Ausführungsart der Magazinfeder hat
gegenüber den vorher beschriebenen Magazinfedern den Vor
teil, daß sie montagefreundlicher ist. Der Nachteil solcher
Federn liegt jedoch in der schlechteren Raumausnutzung, da
die zusammengeschweißten Federenden nicht mit zur Federarbeit
herangezogen werden können und durch die Schweißpunktver
bindung 10 in Federblattmitte gegebenenfalls Bruchgefahr
besteht. Die Verbindung der einzelnen Federblätter unter
einander könnte auch durch eine geeignete Niet- oder
Klebetechnik erfolgen. Ferner ist es auch möglich, die
losen Federelemente, bestehend aus den Federblätter 1
und 2 bzw. 7, untereinander auf diese Weise zu einer zu
sammenhängenden Feder zu verbinden. In diesem Fall müßten
die Federblätter 1 und 2 bzw. 7 ein zusammenhängendes
Federelement bilden. Das ist möglich, indem die Feder
blätter unterschiedlich so gewölbt sind, daß sie sich beim
Zusammenfügen gegenseitig verspannen.
Claims (5)
1. Magazinfeder gleichen Querschnitts aus Federbandstahl,
Federdraht oder Kunststoff, die durch Biege- oder Niet
technik herstellbar ist, für den allgemeinen Maschinen
bau, insbesondere für Magazine in der Zuführtechnik
dadurch gekennzeichnet, dass die in einem Gehäuse (3)
geführte Magazinfeder aus lose geschichteten, gebogenen
Blattfedern (1 u. 2) besteht, welche untereinander so
gepaart sind, dass ein Federblatt mit geraden Enden (1)
mit einem solchen mit aufgekanteten Enden (2) je ein in
sich geführtes Federelement bildet, wobei die Aufkan
tungshöhe (h) der Federenden kleiner als die Material
stärke (t) des Federblattes (2) ausgeführt ist, wodurch
die Blocklänge (Lc) der Magazinfeder der Anzahl (n) der
Federblätter (1 u. 2) mal Materialstärke (t) entspricht.
2. Magazinfeder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß alle Blattfedern (7) untereinander gleich ausge
führt sind und an ihren Federenden eine aufgekantete
verzahnungsähnliche Kontur (4) besitzen, welche bei
Federblattpaarung fixierend ineinander greift.
3. Magazinfeder nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
dass alle Blattfedern (7) in Blattmitte beidseitig oder
auch nur einseitig an den Außenkanten eine Nase (5)
besitzen, welche die Blattfedern in einer Nut eines
Säulengestelles (6) führt.
4. Magazinfeder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die einzelnen Federelemente, bestehend aus Feder
blatt (8 u. 9) an ihren nicht federnden Enden mittels
Schweiß- oder Klebetechnik zusammengefügt sind.
5. Magazinfeder nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß die einzelnen Federelemente, bestehend
aus Federblatt (1, 2 u. 7 bzw. 8 u. 9) untereinander
in Federblattmitte mit einem Schweißpunkt (10) oder
einer anderen nicht auftragenden Verbindungstechnik
verbunden sind.
Priority Applications (1)
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| DE3920993A1 DE3920993A1 (de) | 1991-01-03 |
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3920993C2 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19635073C2 (de) * | 1996-08-30 | 2003-11-27 | Schnorr Adolf Gmbh Co Kg | Federbauteil und Verfahren zur Herstellung eines Federbauteils |
| DE102012112657A1 (de) | 2012-12-19 | 2014-06-26 | Winkelmann Powertrain Components Gmbh & Co. Kg | Vorrichtung zur Übertragung eines Drehmomentes von einem Verbrennungsmotor zu einem Nebenaggregat |
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1989
- 1989-06-27 DE DE19893920993 patent/DE3920993C2/de not_active Expired - Fee Related
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Also Published As
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