DE3941611A1 - Fluessigkeitsreibungskupplung - Google Patents
FluessigkeitsreibungskupplungInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16D—COUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
- F16D35/00—Fluid clutches in which the clutching is predominantly obtained by fluid adhesion
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16D—COUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
- F16D1/00—Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements
- F16D1/06—Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements for attachment of a member on a shaft or on a shaft-end
- F16D1/08—Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements for attachment of a member on a shaft or on a shaft-end with clamping hub; with hub and longitudinal key
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Description
Die Erfindung betrifft eine Flüssigkeitsreibungskupplung mit
einer fest mit einem Antriebsschaft verbundenen Kupplungs
scheibe und einem diese in einer flüssigkeitsgefüllten Arbeits
kammer aufnehmenden Kupplungsgehäuse, das drehbar um den An
triebsschaft gelagert ist und, insbesondere zum Einsatz als
Kühllüfter für einen Verbrennungsmotor am Umfang mit Lüfter
schaufeln versehen ist.
Flüssigkeitskupplungen dieser Art sind bekannt (DE-PS 31 47 797
- D 6313 -). Ihre Wirkungsweise beruht auf den zwischen der in
der Arbeitskammer angeordneten Flüssigkeit und der sich darin
drehenden Kupplungsscheibe auftretenden Reibungskräften, die
über die Scherwirkung der Flüssigkeit übertragbar sind. Als
Kupplungsflüssigkeit wird in der Regel ein Silikonöl verwendet,
das in einem bestimmten Temperaturbereich eine ausreichende
Viskosität besitzt, um in der gewünschten Weise zu wirken. Es
kann vorkommen, daß diese Flüssigkeit entweder durch ein Leck
austritt oder bei extremen Betriebszuständen überhitzt wird. Im
letzteren Fall verliert sie die für die Übertragung von Scher
kräften notwendigen Eigenschaften, auch wenn wieder eine Abküh
lung eintritt. In diesem Fall ist die Kupplung nicht mehr
funktionsfähig. Beim Einsatz für den Antrieb von Lüfterkupp
lungen von Kraftfahrzeugmotoren fällt daher die Kühlerlüftung
aus, was dazu führen kann, daß ein weiterer Betrieb des Fahr
zeuges nicht mehr möglich ist.
Es ist die Aufgabe der Erfindung, eine einfache, aber wirksame
Einrichtung zur Verfügung zu stellen, um beim Ausfall der
Flüssigkeitskupplungseigenschaften wenigstens den Lüfterbetrieb
aufrechterhalten zu können.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird bei einer Flüssigkeitsreibungs
kupplung der eingangs genannten Art eine Einrichtung zum Arre
tieren der Relativbewegung zwischen Antriebsschaft und Kupp
lungsgehäuse vorgesehen, die aus mindestens einem am Kupplungs
gehäuse schwenkbar in seiner Lage angeordneten Exzenter be
steht, der gegen den Antriebsschaft drückbar und so ausgebildet
ist, daß er sich in Drehrichtung des Antriebsschaftes gegenüber
diesem verkeilt. Durch diese Ausgestaltung wird es beispiels
weise dem Fahrer möglich, bei Ausfall der Flüssigkeitsreibungs
eigenschaften die Kupplung zu einer starren Kupplung umzustel
len, so daß der Betrieb des Lüfters, wenn auch nicht mehr in
der durch die Flüssigkeitsreibungskupplung bedingten dif
ferenzierten Weise, weiterhin möglich ist. Vorteilhafte Wei
terbildungen des Gegenstandes der Erfindung sind in den Unter
ansprüchen gekennzeichnet. Im Hinblick auf den Ausgleich von
Klemmkräften ist es zweckmäßig, die Merkmale des Anspruches 2
vorzusehen, weil auf diese Weise auf gegenüberliegenden Seiten
des Antriebsschaftes die Klemmwirkung erreichbar ist. Vorteil
haft ist es nach Anspruch 3 jeden Exzenter jeweils aus einer
Kreisscheibe zu bilden, die außermittig so an dem Kupplungs
gehäuse gelagert ist, daß die zu einem Radius durch die Lager
achse der Kreisscheibe parallele und durch den Mittelpunkt der
Kreisscheibe verlaufende Gerade den Umfang des Antriebsschaftes
in dessen Drehrichtung vor dem Schnittpunkt zwischen Radius
(durch die Lagerachse) und Umfang des Antriebsschaftes schnei
det. Diese Ausgestaltung stellt sicher, daß der Exzenter bei
Berührung seines Umfanges mit dem Umfang des Antriebsschaftes
stets so bewegt wird, daß die Keilwirkung zwischen ihm und dem
Antriebsschaft größer wird. Es ist daher nicht notwendig, beim
Festsetzen des Kupplungsgehäuses gegenüber dem Antriebsschaft
schon große Verspannkräfte aufzuwenden. Es ist auch nicht
möglich, daß ein nachträgliches Lösen der Verspannung während
des Betriebes auftritt, wie dies beispielsweise bei jeder
anderen Fixierung des Antriebsschaftes gegenüber dem Kupplungs
gehäuse, beispielsweise bei Verwendung einer Klemmschraube
eintreten kann.
Die Merkmale des Anspruches 4 stellen eine bauliche Verein
fachung dar. Die Merkmale des Anspruches 5 schließlich gewähr
leisten, daß durch die zwischen Antriebsschaft und Exzenter
auftretenden Reibungskräfte auch kein Lösen der Exzenterschei
ben aus ihrer Lage möglich ist. Es wird daher dafür gesorgt,
daß die Exzenterscheiben auch mit einer gewissen Reibung am
Kupplungsgehäuse anliegen und so nicht durch Fliehkräfte aus
ihrer Klemmlage am Antriebsschaft entfernt werden können wie
dies beispielsweise bei einem Abstoppen des Motors und des
Antriebes des Lüfters der Fall sein könnte.
Die Erfindung ist anhand eines Ausführungsbeispieles in der
Zeichnung dargestellt und wird im folgenden beschrieben. Es
zeigen:
Fig. 1 eine schematische, teilweise aufgebrochene Seiten
ansicht einer erfindungsgemäß ausgestatteten Kupp
lung,
Fig. 2 den Schnitt durch die Kupplung der Fig. 1 längs der
Linie II-II in Fig. 1 und
Fig. 3 den Schnitt durch die Fig. 2 längs der Schnittlinie
III-III.
In den Figuren ist eine Flüssigkeitsreibungskupplung gezeigt, die
aus einem Kupplungsgehäuse (1) besteht, das außen mit Befesti
gungsbolzen (2) zum Anbringen von Lüfterschaufeln versehen ist.
Das Kupplungsgehäuse (1) bildet bei dieser Bauart daher einen
Lüfter, der beispielsweise zur Kühlung des Wärmetauschers für
das Kühlwasser einer Verbrennungskraftmaschine für ein Fahr
zeug, insbesondere für ein Nutzfahrzeug, dient. Das Kupplungs
gehäuse (1) ist, wie Fig. 3 zeigt, über ein Kugellager (3)
drehbar auf einem Antriebsschaft (4) gelagert, der mit einem
Befestigungsflansch (5) versehen ist und mit diesem beispiels
weise mit einem vom Motor angetriebenen Teil verbunden wird.
Der Aufbau der Flüssigkeitsreibungskupplung innerhalb des Kupp
lungsgehäuses (1) ist von üblicher Art. Mit dem Antriebsschaft
(4) ist drehfest eine Kupplungsscheibe (6) verbunden, die, wie
Fig. 3 schematisch zeigt, in einer Arbeitskammer (7) innerhalb
des Kupplungsgehäuses (1) umläuft. Diese Arbeitskammer (7) ist
mit einer Kupplungsflüssigkeit gefüllt, die in bekannter Weise
von einem im Kupplungsgehäuse (1) angeordneten Vorratsraum aus
in die Arbeitskammer (7) und wieder zum Vorratsraum zurück ge
fördert werden kann. Der Füllungsgrad in der Arbeitskammer (7)
bestimmt dabei die Drehzahl des mit dem Kupplungsgehäuse (1)
verbundenen Lüfters.
Für den Fall, daß die Kraftübertragung von der Kupplungsscheibe
(6) auf das Kupplungsgehäuse (1) über die Kupplungsflüssigkeit,
vorzugsweise Silikonöl, aus irgendeinem Grund ausfallen sollte,
ist das Kupplungsgehäuse (1) mit zwei diametral dem Antriebs
schaft (4) gegenüberliegenden Exzenterscheiben (10) versehen,
die an Befestigungsschrauben (9) schwenkbar gelagert sind, die
in das Kupplungsgehäuse (1) eingeschraubt sind, und zwar so
weit, daß die Exzenterscheiben (10) in der in der Fig. 2 ge
zeigten Lage gehalten sind, in der der Umfang der Exzenter
scheiben den Umfang des Antriebsschaftes (4) nicht berührt. Die
Anordnung ist dabei so getroffen, daß eine durch den Mittel
punkt (11) der als Kreisscheiben ausgebildeten Exzenter gelegte
Gerade (12), die parallel zu dem Radius (13) verläuft, der
durch die Mittelachse der Befestigungsschrauben (9) gelegt ist,
den Umfang des Antriebsschaftes (4) in einem Punkt (14) schnei
det, der in der Drehrichtung (15) des Antriebsschaftes (4) vor
dem Schnittpunkt (16) des Radius (13) mit dem Umfang des An
triebsschaftes (4) liegt. Die Lage der Befestigungsschrauben
(9) und die Größe der Kreisscheiben (10) der Exzenter ist so
gewählt, daß sich die Exzenter (10) durch eine Einschraubbe
wegung der Schrauben (9) in einem Drehsinn auf den Antriebs
schaft (4) zuschwenken lassen, der der Drehrichtung (15) des
Antriebsschaftes (4) entgegengesetzt ist. Im gezeigten Ausfüh
rungsbeispiel dreht sich der Antriebsschaft (4) im Gegenuhr
zeigersinn. Die Befestigungsschrauben (9) sind daher mit einem
Rechtsgewinde versehen und sie lassen sich daher zusammen mit
den Exzenterscheiben im Uhrzeigersinn soweit verdrehen, daß der
Umfang der Exzenterscheibe (10), wie anhand der Lage (10′) ge
zeigt ist, am Antriebsschaft (4) zur Anlage kommt. Da bei
dieser Schwenkbewegung die Schrauben (9) angezogen werden, ist
auch die neue Lage so weit gesichert, daß die Exzenterscheiben
aus ihrer Lage (10′) nicht durch Fliehkräfte wieder zurück
bewegt werden können. Dafür sorgt auch die zwischen den
Exzenterscheiben (10) und dem Kupplungsgehäuse (1) auftretende
Reibung. Wie aus Fig. 2 aber erkennbar ist, liegt bei der ge
wählten Bauart der Umfang der Exzenterscheiben in der Lage
(10′) im Punkt (14′) am Antriebsschaft (4) an, d. h. in einem
Punkt, der in der Drehrichtung (15) noch vor dem durch die
Schrauben (9) verlaufenden Radius (13) liegt. Die Exzenter
scheiben (10) werden sich daher, bedingt durch die Drehbewegung
des Antriebsschaftes (4), stets fest am Antriebsschaft ver
keilen und so, wenn die Exzenter entsprechend am Antriebsschaft
(4) anliegen, für eine feste Verbindung zwischen Antriebsschaft
(4) und Kupplungsgehäuse (1) sorgen. In diesem Fall entsteht
durch zwei einfache Handgriffe eine starre Kupplung, die dem
Betrieb des Lüfters für die Motorkühlung aufrechtzuerhalten er
laubt, auch wenn die Kraftübertragung zwischen Antriebsschaft
(4) und Kupplungsgehäuse durch Ausfall der Kupplungsflüssigkeit
unterbunden ist.
Bei einer anderen Drehrichtung, beispielsweise einer Drehrich
tung des Antriebsschaftes (4) im Uhrzeigersinn, müßten Befesti
gungsschrauben (9) mit Linksgewinde vorgesehen werden und die
Anordnung müßte so getroffen sein, daß in diesem Fall die
Exzenterscheiben (10) im Gegenuhrzeigersinn gegen den Antriebs
schaft gedrückt werden. Natürlich ist es auch möglich, andere
als kreisscheibenförmig ausgebildete Exzenter zu verwenden. In
allen Fällen ist eine sehr einfache Verklemmung zwischen An
triebsschaft und Kupplungsgehäuse möglich, bei der auch ein
Lösen einer Schraubverbindung durch betriebsbedingte Erschütte
rungen o. dgl. sicher vermieden ist.
Claims (5)
1. Flüssigkeitsreibungskupplung mit einer fest mit einem
Antriebsschaft verbundenen Kupplungsscheibe und einem diese in
einer flüssigkeitsgefüllten Arbeitskammer aufnehmenden Kupp
lungsgehäuse, das drehbar um den Antriebsschaft gelagert ist
und, insbesondere zum Einsatz als Kühllüfter für einen Ver
brennungsmotor, am Umfang mit Lüfterschaufeln versehen ist,
gekennzeichnet durch eine Einrichtung zum Arretieren der
Relativbewegung zwischen Antriebsschaft (4) und Kupplungs
gehäuse (1), die aus mindestens einem am Kupplungsgehäuse
schwenkbar angeordneten Exzenter (10) besteht, der gegen den
Antriebsschaft (4) drückbar ist und sich in der Drehrichtung
(15) des Antriebsschaftes gegenüber diesem verkeilt.
2. Flüssigkeitsreibungskupplung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß zwei diametral zur Achse des Antriebs
schaftes (4) gegenüberliegende Exzenter (10) vorgesehen sind.
3. Flüssigkeitsreibungskupplung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß jeder Exzenter aus einer Kreis
scheibe (10) besteht, die außermittig so an dem Kupplungs
gehäuse (1) gelagert ist, daß die zu einem Radius (13) durch
die Lagerachse der Kreisscheibe (10) parallele, durch den
Mittelpunkt (11) der Kreisscheibe (10) verlaufende Gerade (12)
den Umfang des Antriebsschaftes (4) in dessen Drehrichtung (15)
vor dem Schnittpunkt (16, 16′) zwischen Radius (13) und Umfang
des Antriebsschaftes (4) schneidet.
4. Flüssigkeitsreibungskupplung nach einem der Ansprüche 1
bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerachse (Schraube 9)
der Exzenter (10) parallel zur Achse des Antriebsschaftes (4)
verläuft.
5. Flüssigkeitsreibungskupplung nach einem der Ansprüche 1
bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerachse der Exzenter
(10) als Befestigungsschraube (9) ausgebildet ist, deren Ge
windesteigung in einem der Drehrichtung (15) des Antriebs
schaftes (4) entgegengesetzten Drehsinn verläuft.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19893941611 DE3941611A1 (de) | 1989-12-16 | 1989-12-16 | Fluessigkeitsreibungskupplung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19893941611 DE3941611A1 (de) | 1989-12-16 | 1989-12-16 | Fluessigkeitsreibungskupplung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3941611A1 true DE3941611A1 (de) | 1991-06-20 |
Family
ID=6395610
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19893941611 Withdrawn DE3941611A1 (de) | 1989-12-16 | 1989-12-16 | Fluessigkeitsreibungskupplung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3941611A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2681394A1 (fr) * | 1991-09-18 | 1993-03-19 | Fichtel & Sachs Ag | Embrayage a friction a liquide pour un ventilateur de refroidissement. |
| DE4239720A1 (de) * | 1992-11-26 | 1994-06-01 | Behr Gmbh & Co | Flüssigkeitsreibungskupplung mit Feststelleinrichtung |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| AT340210B (de) * | 1975-12-17 | 1977-12-12 | Voest Ag | Losbare naben-wellenverbindung |
| DE2636741A1 (de) * | 1976-08-14 | 1978-02-16 | Hurth Masch Zahnrad Carl | Reibungskupplung |
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-
1989
- 1989-12-16 DE DE19893941611 patent/DE3941611A1/de not_active Withdrawn
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Legal Events
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|---|---|---|---|
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