DE3833001A1 - Unterkalibrige munition - Google Patents
Unterkalibrige munitionInfo
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- F42B—EXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
- F42B14/00—Projectiles or missiles characterised by arrangements for guiding or sealing them inside barrels, or for lubricating or cleaning barrels
- F42B14/06—Sub-calibre projectiles having sabots; Sabots therefor
- F42B14/064—Sabots enclosing the rear end of a kinetic energy projectile, i.e. having a closed disk shaped obturator base and petals extending forward from said base
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Description
Die Erfindung betrifft eine unterkalibrige Munition, insbesondere für
Flugzeugbordkanonen, mit einem unterkalibrigen Geschoßkern und einem
Treibspiegel.
Eine derartige Munition ist in der DE-PS 31 31 540 beschrieben. Ein als
Treibkäfig ausgebildeter Treibspiegel ist mittels eines als Fliehkraft
sicherung vorgesehenen Federrings mit dem unterkalibrigen Geschoßkern
verbunden. Unter der Wirkung des Dralls des Geschosses weitet sich der
Federring auf, so daß der Geschoßkern den Treibkäfig verläßt. Der Treib
käfig hat einen hohen Strömungswiderstand, so daß er gegenüber dem Geschoß
kern zurückbleibt. Es besteht dabei die Gefahr, daß sowohl der Treib
käfig als auch Kunststoffteile der Haube das abschießende Flugzeug treffen
und dieses beschädigen.
In der DE-OS 35 08 053 ist ein unterkalibriges Geschoß mit einem aus
Segmenten bestehenden Treibkäfig beschrieben. Der Treibkäfig wird nach
dem Abschuß infolge seines hohen Strömungswiderstandes in seine Segmente
zerlegt, so daß der Geschoßkern frei wird. Erfolgt der Abschuß eines
solchen Geschosses von einem Flugzeug aus, dann besteht die Gefahr, daß
das Flugzeug in die Treibkäfigsegmente hineinfliegt.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Munition der eingangs genannten Art
vorzuschlagen, bei der der sich vom Geschoßkern trennende Treibspiegel
abschußseitig nicht zu Gefährdungen führt.
Erfindungsgemäß ist obige Aufgabe bei einer Munition der eingangs genannten
Art dadurch gelöst, daß der Treibspiegel als ein für sich stabil und
mit berechenbarer Flugbahn fliegendes Sekundärgeschoß ausgebildet ist.
Der Treibspiegel fliegt nach der Trennung vom Geschoßkern wie ein
Geschoß weiter. Dadurch ist einerseits erreicht, daß ein abschießen
des Flugzeug nicht auf den Treibspiegel treffen kann. Andererseits
ist die Wirkung der Munition erhöht, da neben dem Geschoßkern auch
der Treibspiegel Geschoßwirkung haben kann. Als besonderer Vorteil
erweist sich dabei, daß die Flugbahn des Treibspiegels berechenbar
ist. Ferner werden durch die Unterkalibrigkeit höhere Auftreffenergien
und durch kürzere Flugzeiten gleichzeitig höhere Zielwirkungen er
zielt. Der Treibspiegel als Sekundärgeschoß kann in Ausbildung der
Erfindung als Röhrengeschoß ausgebildet sein, in dem der Geschoß
körper koaxial angeordnet ist. Andererseits kann der Treibspiegel
ein Geschoßkern sein, an dem ein effektives Röhrengeschoß koaxial
angeordnet ist.
Bei einer Munition mit einer zwischen dem Treibspiegel und dem Ge
schoßkern vorgesehenen Fliehkraftsicherung, die sich unter der Wirkung
des Dralls löst, ist in bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung
die Fliehkraftsicherung als Abdichtung zwischen dem Röhrengeschoß
und dem Geschoßkern ausgebildet. Dadurch erübrigen sich zusätzliche
Maßnahmen, mit denen der im Röhrengeschoß geführte Geschoßkern gegen
über diesem abzudichten ist, um einen unerwünschten Durchtritt von
Treibladungsgas zwischen dem Röhrengeschoß und dem Geschoßkern zu
vermeiden.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich
aus den Unteransprüchen und der folgenden Beschreibung von Ausfüh
rungsbeispielen. Es zeigen:
Fig. 1 einen Geschoßkern in einem röhrenförmigen Treibspiegel,
schematisch im Schnitt
Fig. 2 ein Röhrengeschoß auf einem Treibspiegel, schematisch im
Schnitt
Fig. 3 einen Geschoßkern im Röhrengeschoß im Schnitt.
Nach Fig. 1 ist eine unterkalibrige Munition mit einem als Röhren
geschoß 15 ausgebildeten Treibspiegel vorgesehen, in das ein Geschoß
kern 16 eingesetzt ist. Das Röhrengeschoß 15 weist dabei ebenso
eine ballistisch geformte Spitze 17 wie der Geschoßkern 16 mit der
Spitze 18 auf. Neben dem Geschoßkern 16 ist bei dieser Kombination
auch das Röhrengeschoß effektiv.
In Fig. 2 ist der Treibspiegel 19 als Geschoßkern mit einem Sockel
körper 20 und einer daran angeformten ballistischen Spitze 21 ausge
bildet. Auf der Mantelfläche des Sockelkörpers 20 ist in einer ent
sprechenden Ringnut ein Führungsband 22 vorgesehen. Die vom Sockel
körper 20 im Durchmesser etwas abgesetzte Geschoßspitze 21 läßt
auf der Stirnfläche 23 des Sockelkörpers 20 eine Ringfläche frei
für die Anordnung des Röhrengeschosses 24, welches wiederum eine
ballistisch geformte Spitze 25 besitzt.
Ein Röhrengeschoß 1 weist ein Führungsband 2 auf. Das frontseitige
Ende 3 des Röhrengeschosses 1 ist durch eine Schräge 4 zugespitzt.
In den zylindrischen Innenraum 5 des Röhrengeschosses 1 ist ein
unterkalibriger Geschoßkern 6 bündig eingeschoben.
Zur Verbindung des Geschoßkernes 6 mit dem Röhrengeschoß 1 ist ein
Federring 7 vorgesehen. Dieser liegt teils in einer Ringnut 8 des
Geschoßkerns 6 und teils in einer Ringnut 9 des Röhrengeschosses
1. Der Federring 7 dichtet dabei zugleich einen zwischen dem
Außenumfang des Geschoßkernes 6 und dem Innenumfang des Röhrenge
schosses 1 bestehenden Spalt ab.
Der Geschoßkern 6 überragt mit seinem ogivenförmig gestalteten Kopf
teil 10 das frontseitige Ende 3 des Röhrengeschosses 1. Hier ist
auch die umgekehrte Bauweise denkbar. Zwischen dem Kopfteil 10 und
dem frontseitigen Ende 3 ist ein kleiner Freiraum 11 vorgesehen.
Ein heckseitiges, offenes Ende 12 des Röhrengeschosses 1 überragt
einen Boden 13 des Geschoßkerns 6, so daß ein Raum 14 besteht.
Beim Abschuß der Munition wirkt Treibladungsgas auf den Boden 13
und das heckseitige Ende 12. Der Federring 7 übernimmt dabei die
axiale Verbindung zwischen dem Geschoßkern 6 und dem Röhrengeschoß
1. Über das Führungsband 2 wird dem Röhrengeschoß 1 und damit auch
dem Geschoßkern 6 ein Drall aufgeprägt.
Beim Verlassen des Waffenrohres weitet sich infolge des Dralls der
Federring 7 auf, so daß der Geschoßkern 6 vom Röhrengeschoß 1 axial
frei ist. Der Geschoßkern 6 und das Röhrengeschoß 1 verlassen sich
infolge ihrer unterschiedlichen Luftwiderstände und ihrer unter
schiedlichen Trägheiten.
Auch das Röhrengeschoß 1 zeigt ein stabiles, drallstabilisiertes
Flugverhalten mit einem bei Innenströmung niedrigen Cw-Wert, so
daß es sich mit Sicherheit schnell vom Waffenrohr bzw. dem abschießen
den Flugzeug entfernt.
Durch eine entsprechende Gestaltung der Abmessungen und der Masse
läßt sich das Röhrengeschoß 1 so auslegen, daß es im wesentlichen
die gleiche Flugbahn annimmt wie der Geschoßkern 6. Des Röhrengeschoß
1 wird dann im Ziel des Geschoßkerns 6 wirksam.
Der Geschoßkern 6 kann als Wuchtgeschoß, als Splittergeschoß oder
als Zündergeschoß ausgelegt sein.
Claims (11)
1. Unterkalibrige Munition, insbesondere für Flugzeugbordkanonen,
mit einem unterkalibrigen Geschoßkern und einem Treibspiegel,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Treibspiegel als ein für sich stabil und mit berechenbarer
Flugbahn fliegendes Sekundärgeschoß ausgebildet ist.
2. Munition nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Treibspiegel als Röhrengeschoß (1) ausgebildet ist, in
dem der Geschoßkern (6) koaxial angeordnet ist.
3. Munition nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Treibspiegel als Geschoßkern (19) ausgebildet ist, an
dem koaxial ein effektives Röhrengeschoß (24) angeordnet ist.
4. Munition nach Anspruch 2 mit einer zwischen dem Treibspiegel
und dem Geschoßkern vorgesehenen Fliehkraftsicherung, die sich
unter der Wirkung des Dralls löst,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Fliehkraftsicherung als Abdichtung zwischen dem Röhren
geschoß (1) und dem Geschoßkern (6) ausgebildet ist.
5. Munition nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Abdichtung von einem Federring (7) gebildet ist.
6. Munition nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Kopfteil (10) des Geschoßkerns (6) das frontseitige
Ende (3) des Röhrengeschosses (1) überragt.
7. Munition nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß das offene, heckseitige Ende (12) des Röhrengeschosses (1)
den Geschoßkern (6) überragt.
8. Munition nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß das frontseitige Ende (3) des Röhrengeschosses (1) durch
eine Schräge (4) zugespitzt ist.
9. Munition nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen dem frontseitigen Ende (3) und dem Kopfteil (10)
des Geschoßkerns (6) ein Freiraum (11) besteht.
10. Munition nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Geschoßkern als Pfeilgeschoß ausgebildet ist.
11. Munition nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß der als Geschoßkern (19) ausgebildete Treibspiegel eine Ge
schoßspitze (21) aufweist, um welche koaxial das Röhrengeschoß
(24) angeordnet ist und auf der Stirnfläche aufsteht.
Priority Applications (3)
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|---|---|---|---|
| DE3833001A DE3833001A1 (de) | 1988-09-29 | 1988-09-29 | Unterkalibrige munition |
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3833001A DE3833001A1 (de) | 1988-09-29 | 1988-09-29 | Unterkalibrige munition |
Publications (1)
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| DE3833001A1 true DE3833001A1 (de) | 1990-04-05 |
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Family Applications (1)
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Country Status (3)
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