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DE3828263A1 - Schutzbrille fuer benutzer, die eine sehhilfe benoetigen - Google Patents

Schutzbrille fuer benutzer, die eine sehhilfe benoetigen

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Publication number
DE3828263A1
DE3828263A1 DE3828263A DE3828263A DE3828263A1 DE 3828263 A1 DE3828263 A1 DE 3828263A1 DE 3828263 A DE3828263 A DE 3828263A DE 3828263 A DE3828263 A DE 3828263A DE 3828263 A1 DE3828263 A1 DE 3828263A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
glasses
safety glasses
fastening
web
glasses according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE3828263A
Other languages
English (en)
Inventor
Clark L Grendol
Arlene J Philla
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
American Optical Corp
Original Assignee
American Optical Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by American Optical Corp filed Critical American Optical Corp
Publication of DE3828263A1 publication Critical patent/DE3828263A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
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    • A61F9/02Goggles
    • A61F9/026Paddings; Cushions; Fittings to the face
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    • GPHYSICS
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    • G02C5/126Nose pads; Nose-engaging surfaces of bridges or rims exchangeable or otherwise fitted to the shape of the nose
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Description

Die Erfindung betrifft Schutzbrillen und insbesondere für Benutzer, welche eine Sehhilfe benötigen.
Menschen, welche in möglicherweise gefährlicher Umge­ bung arbeiten, benötigen im allgemeinen Schutzbrillen, um ihre Augen vor umherfliegenden Partikeln zu schützen. Diejenigen Personen, welche Brillen als Sehhilfen be­ nötigen, müssen besonders darauf achten, dass die Schutz­ brillen entsprechend angepasst sind, da das Erfordernis einer Korrektur der optischen Gegebenheiten mit dem opti­ malen Schutz vereinbart werden muss. Bisher hat man die Bedürfnisse derartiger Personen dadurch berücksichtigt, dass man eine stossfeste Brille als Sehhilfe vorsah, wobei im allgemeinen auch Seitenabschirmungen vorgesehen wurden, oder man stellte Schutzbrillen zur Verfügung, welche gross genug waren, um über die als Sehhilfe dienenden Brillen gesetzt zu werden. Beide Maßnahmen erweisen sich jedoch nicht als ideal.
Im zuerst erwähnten Falle müssen schlagfeste Brillen als Sehhilfe für jeden Benutzer angepasst werden, was teuer und zeitraubend ist. Wenn die individuell angefertigten Brillen verkratzt, abgeschliffen oder beschädigt werden, müssen neue Brillen angefertigt werden. Wenn ein Schutz gegen eine Vielzahl von möglichen Gefahren notwendig ist, dann muss eine entsprechende Anzahl von Brillen zur Ver­ fügung stehen, wobei jeweils eine Brille je einer ganz bestimmten Gefährdung begegnet.
Im an zweiter Stelle genannten Falle ist es manchmal schwierig, eine Schutzbrille zu finden, welche bequem an die Bedürfnisse des Benutzers angepasst ist und über die Brille passt, welche als Sehhilfe dient, wobei diese Brille bezüglich Grösse und Gestalt vielerlei Formen haben kann. Die Anpassung ist mühevoll und manch­ mal unvollkommen.
Angesichts der zuvor beschriebenen Nachteile wäre es sehr wünschenswert, eine universell verwendbare Schutz­ brille zur Verfügung zu haben, welche billig hergestellt werden kann, und sowohl von Personen benutzt werden kann, welche einer Sehhilfe bedürfen, als auch von Nichtbrillen­ trägern verwendet werden kann. Eine derartige Schutz­ brille soll eine Vielzahl von möglichen Gefährdungen ausschliessen und es Brillenträgern ermöglichen, mit nur einem Paar von Korrekturlinsen als Sehhilfe auszukommen, unabhängig davon, welchem Verschleiss und welchen Be­ schädigungsmöglichkeiten die Schutzbrille ausgesetzt ist oder welche Gefährdungen auftreten können.
Aufgabe der Erfindung ist demgemäss die Schaffung einer universell verwendbaren, leicht herstellbaren Schutzbrille für Brillenträger oder Nichtbrillenträger, die sich in einfacher Weise an die Bedürfnisse des Benutzers sowohl bezüglich einer möglichen Sehhilfe als auch bezüglich der Berücksichtigung einer Vielzahl von Gefährdungsmöglichkeiten hinsichtlich der Funktion der Schutzbrille anpassen lässt.
Diese Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden Teil des anliegenden Patentanspruches 1 angegebenen Merkmale ge­ löst.
Im einzelnen wird hier eine universell verwendbare Schutz­ brille und ein entsprechender Bausatz zur Bildung dieser Schutzbrille vorgeschlagen. Eine Schutzbrille für Benutzer, die eine Sehhilfe benötigen, ist nach den hier angegebenen Konstruktionsprinzipien gekennzeichnet durch ein äusseres, schlagfestes, transparentes Schutzbrillenteil, welches vor dem Gesicht des Benutzers in Augenhöhe fixierbar ist, um die Augen vor dem Einschlag von Partikeln oder auch vor für das Auge schädlicher Strahlung zu schützen, so­ wie durch ein inneres Brillenteil, welches als Sehhilfe dienende Korrekturlinsen enthält und an der Innenseite des Schutzbrillenteils so befestigt ist, dass es zwisch­ en diesem und den Augen des Benutzers in der Position optimaler Korrektur der Sehkraft gehalten ist. Hierbei bedeutet die Position optimaler Korrektur der Sehkraft eine Orientierung der Linsen der als Sehhilfe dienenden Brille sowohl eine bestimmte Positionierung hinsichtlich des Abstandes vom Auge als auch hinsichtlich der Orien­ tierung der Linsenebene relativ zur optischen Achse des Auges.
Das äussere Schutzbrillenteil kann mit auswechselbaren Stegen oder Nasenteilen verschiedener Grösse versehen sein, um eine optimale Passform zu gewährleisten. Das innere Brillenteil kann mit äusseren Brillenteilen zur Verwendung kommen, welche eine Mehrzahl von Gefährdungs­ möglichkeiten berücksichtigen, oder es können andere Arten von Schutzeinrichtungen mit diesem inneren Brillen­ teil verwendet werden.
Nachfolgend werden die hier angegebenen Konstruktions­ prinzipien anhand einer ins einzelne gehenden Beschrei­ bung von Ausführungsbeispielen erläutert, welche in Verbindung mit den Zeichnungen gegeben wer­ den, wobei einander entsprechende Teile mit gleichen Bezugszahlen versehen sind. In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Frontansicht einer Schutzbrille der hier angegebenen Art,
Fig. 2 eine perspektivische Explosionsdarstel­ lung der Schutzbrille gemäss Fig. 1 mit einem gegebenenfalls anklipsbaren äusseren Schutzschild,
Fig. 3 eine perspektivische Rück- Teilansicht der Schutzbrille gemäss Fig. 1,
Fig. 4 eine Teil-Aufsicht der Schutzbrille nach Fig. 1,
Fig. 5 eine perspektivische vergrösserte Front­ ansicht des Nasensteges für die Schutzbrille nach Fig. 1 und
Fig. 6 eine perspektivische Explosions-Teildar­ stellung des inneren Brillenteils für die Schutzbrille gemäss Fig. 1 mit einer per­ spektivischen Teilansicht des Steges oder Nasenteiles gemäss Fig. 5.
Zunächst sei auf die Fig. 1 bis 4 Bezug genommen. Die hier angegebene Schutzbrille in ihrer einfachsten Form ist mit 10 bezeichnet und kann als Bausatz vorge­ geben sein. Sie enthält ein äusseres schlagfestes, trans­ parentes Schutzbrillenteil 11, welches so gestaltet ist, dass es dem Gesicht des Benutzers angepasst ist und in Augenhöhe gehalten ist, so dass es die Augen des Be­ nutzers vor Fremdkörpern schützt. Ferner enthält die Schutzbrille ein inneres Brillenteil 13, welches opti­ sche Korrekuturlinsen hält, beispielsweise in einem Brillengestell 14, wobei das innere Brillenteil an der Innenseite des äusseren Brillenteiles befestigt ist, so dass das innere Brillenteil zwischen dem äusseren Brillen­ teil und den Augen des Benutzers in einer Position ge­ halten ist, welche die optimale Funktion des inneren Brillenteiles als Sehhilfe gewährleistet.
Eine optimale Position des inneren Brillenteiles als Sehhilfe ist normalerweise dann gewährleistet, wenn das innere Brillenteil annähernd eine optimale Scheitelposi­ tion einnimmt (d.h. eine optimale vertikale Position der Linsenmitte relativ zu den Pupillen hat), wenn ein opti­ maler Gesichtsformwinkel gegeben ist (d.h. der Winkel relativ zur Verschneidungslinie der Ebenen, aufgespannt durch den Umfang der Korrekturlinsen, optimal ist) und der Elevationswinkel (d.h., der Winkel, unter dem die Vertikalachse der Korrekturlinsen gegenüber einer Be­ zugsebene entsprechend dem Gesicht des Benutzers ge­ neigt ist), optimal ist.
Das äussere Schutzbrillenteil kann Bügelteile 15 auf­ weisen, welche über ein Scharnier an dem Aussenumfang des Schutzbrillenteiles befestigt sind und sich von dort aus nach rückwärts erstrecken, um an dem Kopf und den Ohren des Benutzers anzuliegen. Beliebige Befesti­ gungsmöglichkeiten der Bügelteile sind geeignet. Vor­ teilhafterweise sind aber angeformte Scharnierteile 16 an den äusseren Bereichen des äusseren Schutzbrillen­ teiles vorgesehen und die Bügelteile sind daran mit von Hand einsetzbaren Scharnierzapfen 17 angeschlossen. Es kann auch ein Kopfhalteband 18 entfernbar an die Bügelenden oder Scharnierteile 15 angesetzt werden, um die Schutzbrille fest am Kopf des Benutzers zu halten oder das Kopfhalteband kann unmittelbar an dem Aussen­ rand der Schutzbrille befestigt sein, beispielsweise an den dort befindlichen Scharnierteilen selbst, wenn keine Bügel vorgesehen sind, wobei beliebige Befesti­ gungsmittel verwendet werden können. Ein nach Bedarf verwendbares Zubehör bilden auch seitliche Abschir­ mungen, welche entfernbar an die Bügel angesetzt sind und am Aussenrand des äusseren Schutzbrillenteiles an­ stehen, wenn die Bügel geöffnet sind, so dass ein Ein­ schlag von umherfliegenden Partikeln von der Seite ver­ hindert wird. Die seitlichen Abschirmungen können aber auch einstückig als Teil des Aussenrandes der äusseren Schutzbrille angeformt sein.
Das äussere Schutzbrillenteil ist vorzugsweise ein einstückig geformtes transparentes oder halbtranspa­ rentes, schlagfestes Kunststoffteil, welches vorzugs­ weise den Augenbereich des Benutzers bogenartig umgreift und die Augen vor dem Einschlag von Partikeln schützt. Das äussere Schutzbrillenteil enthält zwei planparallele Linsenabschnitte 12, welche durch einen Steg 20 verbun­ den sind, wobei ein Nasenausschnitt gebildet ist, der durch die untere Kante 21 des Steges und die nach innen weisenden Ränder 22 der Linsenabschnitte begrenzt ist. Das äussere Schutzbrillenteil kann ausserdem noch mit einem Ausschnitt 23 versehen sein, der am oberen Teil des Steges zwischen den Linsenabschnitten vorgesehen ist und dazu dient, einen abnehmbaren Nasensattel 24 zu verankern und eine Seitenbewegung desselben nach der Montage zu verhindern.
Der Nasensattel 24 kann eine Vielfalt von Gestalten und Grössen haben, welche an entsprechende Nasen­ grössen angepasst sind, so dass die Schutzbrille der hier angegebenen Art in einfacher Weise von dem Be­ nutzer angepasst werden kann, indem ein entsprechender Nasensattel ausgewählt wird. Im allgemeinen werden Nasensattel mindestens in kleiner, mittlerer und grosser Ausführung bereitgehalten. Es ist aber auch möglich, einen Nasensattel einstückig als Teil des äusseren Schutzbrillenteiles an dieses anzuformen, um die An­ zahl getrennt zu handhabender Einzelteile, welche zu fertigen sind, zu vermindern. Hierdurch wird allerdings die Vielseitigkeit der vorliegend angegebenen Schutz­ brille etwas eingeschränkt.
Vorzugsweise wird also ein abnehmbarer Nasensattel 24 verwendet, welcher zur Befestigung an dem äusseren Schutzbrillenteil im Bereich von dessen Steg angeklipst werden kann. Der Nasensattel enthält einen am Brillen­ steg anliegenden Teil 25, der an dem Steg 20 des äusseren Schutzbrillenteils, vorzugsweise an dessen dem Gesicht zugekehrten Fläche, ansteht, ferner einen Klammerabschnitt 26, der am oberen Ende des am Steg anliegenden Teiles vorgesehen ist und auf den Steg 20 des äusseren Schutz­ brillenteils aufklipsbar ist, wobei er in die gegebenen­ falls vorhandene Aussparung 23 eingreift, sowie ein Paar von Armen 27, die am unteren Ende des am Brillensteg an­ liegenden Teiles 25 vorgesehen sind und sich von dort aus nach abwärts erstrecken, so dass sich eine hufeisen­ förmige oder sattelartige Gestalt ergibt. Die Arme 27 des Nasensattels sind mit ihrer Innenfläche 28 an die Form der Nase des Benutzers angepasst, während die Aussen­ flächen 29 so gestaltet sind, dass sie den Innenrändern 21 und 22 des äusseren Schutzbrillenteiles an dessen Nasenausschnitt entsprechen. Die Arme 27 des Nasensattels haben ferner schmale Stege 30, die sich senkrecht zu den Aussenflächen 29 erstrecken, so dass die Linsenab­ schnitte 12 des äusseren Schutzbrillenteiles hinter diese Stege eingeklipst werden können. Der Nasensattel 24 wird also an dem äusseren Schutzbrillenteil durch das Zusammenwirken des Klammerteiles 26, welches eine Abwärtsbewegung und Auswärtsbewegung des Nasensattels, der Stege 30 und der Aussenfläche 29 der Arme 27 fixiert, welche eine Abwärtsbewegung oder Auswärtsbe­ wegung des Nasensattels verhindern, ferner durch das am Brillensteg anliegende Teil 25, welches eine Vorwärts­ bewegung des Nasensattels verhindert und schliesslich durch den Ausschnitt 23 in Zusammenwirkung mit der Ein­ passung des Nasensattels in den Nasenausschnitt des äusseren Schutzbrillenteiles mit den Berandungen 21 und 22 fixiert, welche eine seitliche Bewegung oder Drehbe­ wegung des Nasensattels verhindern. Der Nasensattel kann zusätzlich mit Stützteilen 31 ausgerüstet sein, um den Tragekomfort und die Anpassung für den Benutzer zu ver­ bessern.
Einer der besonderen Vorteile einer Schutzbrille der vorliegend angegebenen Art ist die Befestigung des inneren Brillenteiles 13 an der Innenseite des äusseren Schutzbrillenteiles, derart, dass das innere Brillenteil zwischen dem äusseren Schutzbrillenteil und den Augen des Benutzers gehaltert ist. Das innere Brillenteil trägt die als Sehhilfe dienenden Linsen innerhalb der Öffnungen 14 eines Brillengestänges. Die rezeptgemäss ausgebildeten Linsen können innerhalb der Brillenöffnungen 14 des inneren Brillenteiles befestigt werden und dann kann das innere Brillenteil mit dem äusseren Schutzbrillen­ teil verbunden werden, so dass eine zweckmässige und ange­ nehm zu tragende Schutzbrille entsteht, die einerseits eine Sehhilfe für den Benutzer ist und andererseits dessen Augen gegen den Einschlag von Partikeln oder gegen andere schädliche Einwirkungen schützt. Wenn das äussere Schutzbrillenteil verkratzt oder beschädigt ist oder wenn eine andere Art von äusserem Schutzbrillenteil benötigt wird, beispielsweise mit durchsichtigen oder gefärbten Gläsern oder für die Absorbtion von Infrarot­ strahlen, so wird das innere Brillenteil in einfacher Weise an ein neues äusseres Schutzbrillenteil mit den gewünschten Eigenschaften angesetzt. Diese Möglichkeit der Umrüstung des als Sehhilfe dienenden inneren Brillen­ teils macht es entbehrlich, fortwährend individuell ange­ passte Korrekturlinsen für den Benutzer im Zusammenhang mit verschiedenartigen oder auszuwechselnden äusseren Schutzbrillenteilen vorzusehen oder verschiedene Arten von Schutzbrillen bereitzuhalten, welche jeweils rezept­ gemäss für den Benutzer ausgebildet sind. Bei Beachtung der hier angegebenen Konstruktionsprinzipien kann ein als Sehhilfe dienendes inneres Brillenteil vorgesehen sein, welches mit mehreren Arten von äusseren Schutz­ brillenteilen kombiniert werden kann. Es sei hier noch erwähnt, dass als äussere Schutzeinrichtung mit dem inneren Brillenteil auch eine Gasmaske kombiniert werden kann.
Das innere Brillenteil 13 ist vorzugsweise abnehmbar an dem Steg des äusseren Schutzbrillenteiles mittels einer Befestigungsvorrichtung fixiert, so dass das innere Brillenteil in einer Position gehalten ist, welche eine optimale Korrektur der optischen Unvollkommenheit des Benutzerauges garantiert, d.h. das innere Brillenteil ist in einer Position gehaltert, welche in Vertikal­ richtung auf die optische Achse des Auges ausgerichtet ist, welche einen entsprechenden Anstellwinkel nach der Gesichtsform des Trägers berücksichtigt und welche den Elevationswinkel optimal vorgibt. Die Befestigungsmittel enthalten vorzugsweise ein erstes Befestigungsteil, wel­ ches an dem Steg des äusseren Schutzbrillenteiles befes­ tigt ist, sowie ein entsprechendes, darin eingreifendes zweites Befestigungsteil, das an dem Steg des inneren Brillenteiles befestigt ist. Vorzugsweise besitzt eines der Befestigungsteile eine Schwalbenschwanznut und das andere Befestigungsteil weist einen entsprechenden, da­ rin passenden, im Querschnitt schwalbenschwanzförmigen Stegvorsprung auf, welcher herausnehmbar in die Schwal­ benschwanznut eingeschoben ist.
Die bevorzugte Befestigungsweise des inneren Brillen­ teiles an dem äusseren Schutzbrillenteil ist in den Fig. 1, 3 und 4, sowie Fig. 6 dargestellt, welch letztere eine Explosionsdarstellung der Befestigungs­ mittel zeigt. Das erste Befestigungsteil 32, welches oben bereits erwähnt wurde, ist mit dem äusseren Schutzbrillenteil verbunden und ist vorzugsweise ein­ stöckig an den Nasensattel angeformt, wobei dieses Befestigungsteil in einer im Querschnitt schwalben­ schwanzförmigen Nut 33 besteht, die in die Rückseite des Nasensattels eingeformt ist, wobei dieser Bereich im allgemeinen gegenüberliegend dem an dem Brillensteg anliegenden Teil 25 ausgebildet ist. Wenn der Nasensattel in der zuvor beschriebenen Weise an dem Steg des äusseren Schutzbrillenteiles fixiert ist, so befindet sich das erste Befestigungsteil 32 in einer Position, das an ihm das zweite Befestigungsteil 34 in Eingriff gebracht werden kann.
Das zweite Befestigungsteil 34 ist dem inneren Brillenteil 13 zugeordnet und befindet sich an dessen Steg. Das ge­ nannte zweite Befestigungsteil weist einen im Querschnitt schwalbenschwanzförmigen Stegvorsprung 35 auf, der so aus­ gebildet ist, dass er abnehmbar in die entsprechende schwalbenschwanzförmige Nut 33 eingeschoben werden kann, welche sich in dem ersten Befestigungsteil befindet. Wenn die beiden Befestigungsteile zusammengefügt sind, ist das innere Brillenteil in der zuvor angegebenen Weise in dem äusseren Schutzbrillenteil gehaltert.
Die Bauteile, welche dem inneren Brillenteil 13 zugeord­ net sind, sind in Explosionsdarstellung in Fig. 6 ge­ zeigt. Man erkennt, dass zwei Gestellhälften 36 vorge­ sehen sind, welche jeweils in Gestellrahmen 14 die Korrekturlinsen haltern. Die Gestellhälften sind im Be­ reich des Steges 37 miteinander scharnierartig verbunden, wobei entsprechende, ineinandergreifende Scharnierteile 38 vorgesehen sind. Nachdem die Scharnierteile 38 zu­ sammengeschoben sind, wird eine Schraubenfeder 41 mit ihren Schenkeln in Bohrungen 43 jedes Rahmenteiles eingesetzt, so dass die Federschleife 42 der Schrauben­ feder auf die Bohrungen 39 der Scharnierteile 38 aus­ gerichtet ist. Diese Baueinheit wird dann mit dem zwei­ ten Befestigungsteil 34 verbunden, indem die ineinander­ gefügten Scharnierteile 38 der Gestellhälften zwischen Laschen 44 des zweiten Befestigungsteiles geschoben werden und dann der Scharnierzapfen 41 durch die Boh­ rungen 40 der Laschen 44, die Federschleife 42 und die Bohrungen 39 der Scharnierteile geschoben wird. Hier­ durch wird die gesamte innere Brilleneinheit zusammen­ gehalten.
Der Scharnierzapfen 41 kann in die untere Lasche 44 eingeschoben werden. Er kann ferner durch Wärmewirkung eingeschweisst werden oder durch Ultraschallschweissung fixiert werden. Weiter besteht die Möglichkeit der Fix­ ierung mittels einer Mutter oder durch Einrastung oder in anderer ansich bekannter Weise.
Die Scharnierverbindung zwischen den beiden Rahmenhälften des inneren Brillenteiles ermöglicht es, dass innere Brillenteil mit seinen beiden Hälften nach einwärts zu klappen, wie in Fig. 4 durch strichpunktierte Linien angegeben ist. Diese Ausbildung hat mehrere Vorteile. Zum einen kann das Innere, als Sehhilfe dienende Brillen­ teil nach Abnahme des äusseren Schutzbrillenteiles zu­ sammengefaltet werden und kann als kleine, zusammenge­ faltete Einheit in die Tasche gesteckt werden. Das Zu­ sammenfalten der beiden Rahmenhälften oder Brillenhälften gestattet eine leichte Handhabung des inneren Brillentei­ les, derart, dass es rasch an dem äusseren Schutzbrillen­ teil montiert werden kann, wobei insbesondere das innere Brillenteil von den gekrümmten Flächen des äusseren Brillenteiles weggefaltet werden kann, so dass sich die beiden Bauteile beim Zusammenmontieren nicht stören. Die Scharnierverbindung gestattet ausserdem die Verwendung des inneren Brillenteiles mit anderen äusseren Schutz­ einrichtungen, welche die Faltfunktion erfordern, bei­ spielsweise die Verwendung in Verbindung mit einer zusammenlegbaren Gasmaske. Es sei aber angemerkt, dass die Scharnierverbindung nicht notwendig ist, um die Vorteile des hier angegebenen grundsätzlichen Konstruk­ tionsgedankens zu verwirklichen. Demgemäss können die beiden Rahmenhälften des inneren Brillenteils auch starr zusammengefügt sein oder gar einstückig ausgebildet sein, wobei das zweite Befestigungsteil, das am Steg des zwei­ ten Brillenteils angeordnet ist, dort in geeigneter Wei­ se fixiert ist. Um die Anzahl gesonderter Teile zu redu­ zieren kann auch das zweite Befestigungsteil, falls ge­ wünscht, mit dem Stegbereich des einstückig hergestellten inneren Brillenteiles verbunden werden, beispielsweise einstückig angeformt sein.
Das innere Brillenteil ist mit dem äusseren Schutzbrillen­ teil in der Weise verbunden, dass der im Querschnitt schwalbenschwanzförmige Stegvorsprung 35 des zweiten Befestigungsteiles 34 in die Schwalbenschwanznut 33 des ersten Befestigungsteiles 32 eingeschoben ist. Die Verti­ kalausrichtung des inneren Brillenteiles relativ zur optischen Achse der Augen kann in einfacher Weise dadurch justiert werden, dass das zweite Befestigungsteil relativ zu dem ersten Befestigungsteil entsprechend hinauf und herab geschoben wird. Ist eine passende Relation zwischen den beiden Befestigungsteilen erzielt, so kann das zweite Befestigungsteil in der eingestellten Lage fixiert werden. Es ist jedoch auch möglich, mittels Stellschrauben 46, welche in Gewindebohrungen 47 des zweiten Befestigungs­ teiles eingeschraubt sind, die Lage des ersten Befesti­ gungsteiles zu fixieren, in dem die Stellschrauben gegen diese erste Befestigungsteil festgezogen werden, so dass eine gewählte Vertikaleinstellung beibehalten wird.
Der richtige Anstellwinkel bezüglich der Elevation, also der Neigungswinkel des inneren Brillenteiles relativ zu der allgemeinen Gesichtsebene des Benutzers kann dadurch eingehalten werden, dass in einfacher Weise eines der Befestigungsteile so geformt wird, dass entweder der im Querschnitt schwalbenschwanzförmige Stegvorsprung oder die Schwalbenschwanznut unter einem bestimmten Winkel angestellt sind, so dass sich nach dem Zusammen­ fügen der Befestigungsteile der gewünschte Anstellwin­ kel mit Bezug auf die Vertikalrichtung ergibt. In Fig. 6 ist gezeigt, dass die Vorgabe des Anstellwinkels in Vertikalrichtung durch entsprechende Formung des ersten Befestigungsteiles 32 erfolgt, wobei die rückwärtige Fläche 48 des ersten Befestigungsteiles einen Winkel A relativ zu der Frontfläche des Nasensattels 25 auf­ weist. Die im Querschnitt schwalbenschwanzförmige Nut 33 hat daher einen entsprechenden Winkel A relativ zur Frontfläche, da die Nut parallel zur gesichtsseitigen Fläche des Teiles 25 des Nasensattels verläuft. Der Winkel A kann in der geeigneten Grösse gewählt werden, um einen gewünschten Anstellwinkel zu erreichen, wenn das zweite Befestigungsteil 34 mit dem ersten Befesti­ gungsteil zusammengefügt ist.
Der richtige Winkel zur Anpassung der Brillenhälften des inneren Brillenteiles an die Gesichtsform kann durch Form­ gebung des Brillengestelles berücksichtigt werden, wenn dieses einstückig ausgeführt wird. Als Alternative ist vorgesehen, dass die beiden Gestellhälften scharnier­ artig verbunden sind, wie in Fig. 6 gezeigt ist. In diesem Falle können die Stegteile 37 einen bestimmten Winkel relativ zu den die linsenhaltenden Gestellhälften 14 bilden, so dass dann, wenn die Gestellhälften durch die Schraubenfeder 41 aufgespannt gehalten werden, die Vorderseiten der Stegteile 37 an der dem Gesicht zuge­ kehrten Fläche des zweiten Befestigungsteils anstehen und die die Linsen halternden Gestellteile dann den ge­ wünschten Winkel relativ zueinander haben. Der richtige, der Gesichtsform entsprechende Winkel kann also dadurch eingestellt werden, dass an den Gestellhälften jeweils der richtige Winkel zwischen den Stegteilen einerseits und den die Linsen haltenden Teilen andererseits einge­ formt wird. Alternativ kann der gewünschte Winkel in die nach rückwärts weisende Fläche des zweiten Befestigungs­ teiles eingeformt werden.
Als Zusatzteil der hier angegebenen Schutzbrille kann vorteilhafterweise ein äusseres Schutzschild 49 vorge­ sehen werden, welches in Fig. 2 dargestellt ist und welches annähernd dieselbe Grösse und dieselbe Gestalt wie das äussere Schutzbrillenteil 11 hat und welches so ausgebildet ist, dass es abnehmbar an der Aussen­ seite des äusseren Schutzbrillenteiles angesetzt werden kann. Das äussere Schutzschild 49 kann Schutzmerkmale aufweisen, beispielsweise einen Schutz gegen Laserstrah­ lung und/oder ultraviolette Strahlung, wobei solche Schutzmerkmale in dem äusseren Schutzbrillenteil gege­ benenfalls nicht vorhanden sind. Wenn also ein derartiger zusätzlicher Schutz wünschenswert ist, so braucht der Be­ nutzer nur das äussere Schutzschild 49 an das äussere Schutzbrillenteil anzusetzen. Dieses Ansetzen geschieht unschwer vermittels Rastklammern 50, welche an den unteren äusseren Teilen des äusseren Schutzschildes vorgesehen sind und welche ein Anklipsen an die entsprechenden Be­ reiche des äusseren Schutzbrillenteiles erlauben, sowie durch ein Halteelement 51, das an den Steg des äusseren Schutzschildes 49 einstückig angeformt ist und dazu dient, den Steg des Schutzschildes mit genauer Passung an dem Stegbereich des äusseren Schutzbrillenteiles fest­ zuhalten, wozu zweckmässig ein Eingriff mit einer ent­ sprechenden Ausnehmung 52 im oberen Teil des Nasensattels (s. Fig. 5) vorgesehen ist.
Man erkennt ohne weiteres, dass beliebige Kombinationen von Schutzfunktionen oder Behandlungsmaßnahmen in dem äusseren Schutzbrillenteil und/oder dem äusseren Schutz­ schild verwirklicht werden können und dass in diese Kombi­ nation in bestimmten Fällen auch das innere Brillenteil einbezogen werden kann. Die Auswahl von Schutzfunktionen und Behandlungsmaßnahmen variiert abhängig von der Art des in verschiedenen gefährdenden Umgebungen erforderlichen Schutzes.
Durch die vorliegend angegebene Konstruktion ist es mög­ lich, einen Benutzer, der einer Sehhilfe bedarf, mit einem universellen, vielseitigen Schutzbrillenbausatz auszu­ rüsten, der eine Vielzahl von schutzgewährenden Bauteilen enthält. Hat der Benutzer einmal die ihm verschriebenen, zur Sehhilfe dienenden Linsen im inneren Brillenteil in­ stalliert, so kann er die gewünschten Komponenten aus seinem Bausatz auswählen und dadurch den geeigneten Schutz herstellen.
Es erscheint zweckmässig, dass ein derartiger Bausatz verschiedene Nasensättel für verschiedene Grössen ent­ hält, so dass ein bequem zu tragender, gut passender Nasensattel an das Schutzbrillenteil angesetzt werden kann, wodurch ein hoher Tragekomfort für jeden Benutzer erreicht wird. Weiter kommt in Betracht, dass der Bau­ satz mindestens zwei Arten äusserer Schutzbrillenteile enthält, etwa einen abgeschatteten und einen klaren Schutzbrillenteil, wobei nach Belieben ein Schutz gegen Ultraviolettstrahlung oder andere Schutzfunktionen vorge­ sehen sind. Auch kann ein äusserer Schutzschild oder es können mehrere äussere Schutzschilde im Bausatz vorhanden sein, so dass zusätzliche Schutzfunktionen gegen andere Gefahren verwirklicht werden, beispielsweise gegen Infra­ rotstrahlung oder gegen Laserstrahlung.
Somit steht eine Schutzbrille und ein Bausatz hierfür zur Verfügung, wobei eine Vielzahl von Schutzmaßnahmen ergriffen werden kann, die sich mit einem als Massenar­ tikel produzierbaren Bausatz in bisher nicht gekanntem Umfange frei wählen lassen.

Claims (24)

1. Schutzbrille für Benutzer, die eine Sehhilfe benö­ tigen, gekennzeichnet durch ein äusseres, schlag­ festes, transparentes Schutzbrillenteil (11), welches vor dem Gesicht des Benutzers in Augenhöhe fixierbar ist, um die Augen vor dem Einschlag von Partikeln zu schützen, sowie durch ein inneres Brillenteil (13), welches als Sehhilfe dienende Korrekturlinsen hält und an der Innenseite des Schutzbrillenteiles (11) so befestigt ist, dass es zwischen diesem und den Augen des Benutzers in der Position optimaler Korrek­ tur der Sehkraft gehalten ist.
2. Schutzbrille nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die optimale Position des inneren Brillenteils (13) unter Annäherung der optimalen Vertikalausrich­ tung mit Bezug auf die optischen Achsen der Augen, unter Annäherung des optimalen Gesichtsformwinkels und unter Annäherung des optimalen Anstellwinkels mit Bezug auf die Elevation gewählt ist.
3. Schutzbrille nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, dass das innere Brillenteil (13) abnehmbar an dem äusseren Schutzbrillenteil (11) befestigt ist.
4. Schutzbrille nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das innere Brillenteil (13) und das äussere Schutzbrillenteil (13) jeweils Stege, (20, 37) aufweisen und dass der Steg (37) des inneren Brillenteils (13) mittels einer Befestigungsvorrichtung am Steg (20) des äusseren Schutzbrillenteiles (11) be­ festigt ist.
5. Schutzbrille nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsvorrichtung ein erstes, am Steg (20) des äusseren Schutzbrillenteils (11) angeord­ netes Befestigungsteil (24) und ein damit in Eingriff stehendes, entsprechendes, zweites Befestigungsteil (34) enthält, das an dem Steg (37) des inneren Brillen­ teils (13) angeordnet ist.
6. Schutzbrille nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass eines (24) der Befestigungsteile eine Schwalben­ schwanznut (33) und das andere Befestigungsteil (34) einen entsprechenden Schwalbenschwanzvorsprung (35) auf­ weist, der abnehmbar in die Schwalbenschwanznut einge­ schoben ist.
7. Schutzbrille nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass eines der Befestigungsteile (24, 34) einstückig eingeformte oder angeformte Einstellmittel zur Fest­ legung des Anstellwinkels des inneren Brillenteiles (13) mit Bezug auf die Elevationsrichtung aufweist.
8. Schutzbrille nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Einstellmittel die Form einer Winkelanstel­ lung der Schwalbenschwanznut (33) relativ zu dem Schwalbenschwanzvorsprung (35) zur Erzielung des opti­ malen Elevationsanstellwinkels haben.
9. Schutzbrille nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekenn­ zeichnet, dass die Befestigungsmittel (24, 34) so aus­ gebildet bzw. so jeweils einstückig geformt sind, dass die Vertikalausrichtung der Linsen des inneren Brillen­ teiles (13) relativ zu den optischen Achsen der Augen optimal einstellbar ist.
10. Schutzbrille nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass zur optimalen Einstellung des inneren Brillen­ teiles (13) relativ zu den optischen Achsen der Augen mit Bezug auf die Vertikalrichtung das zweite Befesti­ gungsteil (34) relativ zu dem ersten Befestigungsteil (24) vertikal verschieblich (33, 35) ausgebildet ist und dass Mittel zur Fixierung des zweiten Befestigungs­ teils in der gewünschten Vertikalstellung vorgesehen sind.
11. Schutzbrille nach einem der Ansprüche 4 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Befestigungs­ teil (24) abnehmbar an dem Steg (20) des äusseren Schutzbrillenteiles (11) festgeklipst ist.
12. Schutzbrille nach einem der Ansprüche 4 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass das innere Brillen­ teil (13) zwei Gestellhälften (36) aufweist, die jeweils eine als Sehhilfe dienende Korrekturlinse halten und im Bereich des Steges (37) dieses Brillen­ teils miteinander verbunden sind, derart, dass die Gestellhälften nach einwärts aufeinander zu und von dem äusseren Schutzbrillenteil (11) wegklappbar sind.
13. Schutzbrille nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Gestellhälften scharnierartig miteinander über das zweite Befestigungsteil (34) verbunden sind und in Öffnungsrichtung vorgespannt sind.
14. Schutzbrille nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Gestellhälften (36) und das zweite Befesti­ gungsteil (34) so gestaltet und mit Bezug aufeinander geformt sind, dass ein optimaler Gesichtsformwinkel angenähert wird.
15. Schutzbrille nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Gestellhälften (36) Frontstegbereiche auf­ weisen, die an der dem Benutzergesicht zugekehrten Fläche des zweiten Befestigungsteils (34) anstehen und gegen diese Fläche vorgespannt sind, derart, dass die Gestellhälften annähernd in einer Stellung gehal­ ten werden, die dem optimalen Gesichtsformwinkel ent­ spricht.
16. Schutzbrille nach einem der Ansprüche 5 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass das äussere Schutzbrillenteil (11) einen auswechselbaren Nasensattel (24) aufweist.
17. Schutzbrille nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Befestigungsteil (20) einstückig an den auswechselbaren Nasensattel (24) angeformt ist.
18. Schutzbrille nach Anspruch 16 oder 17, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der auswechselbare Nasensattel (24) das äussere Schutzbrillenteil (11) abnehmbar angeklipst festhält.
19. Schutzbrille nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass der auswechselbare Nasensattel (24) eine zum An­ klipsen des äusseren Schutzbrillenteiles dienende Klammer (26) aufweist, die einstückig an den oberen Teil des Nasensattels (24) angeformt ist und zum An­ klipsen oder Festhalten des Steges des äusseren Schutz­ brillenteiles (11) dient, dass ferner an dem Nasen­ sattel (24) an dessen unterem Teil ein Paar von Armen (27) vorgesehen ist, die von dem Nasensattel aus nach abwärts reichen und dem Nasensattel auf seiner Unter­ seite annähernd Hufeisenform verleihen, wobei die Arme Innenflächen (28) besitzen, die der Gestalt der Nase des Benutzers angepasst sind, während die Aussenflächen (29) der Arme sich einem Nasenausschnitt des äusseren Schutzbrillenteiles (11) anpassen und wobei ferner die Arme (27) jeweils kleine Stege (30) tragen die senk­ recht von den Aussenflächen (29) wegragen, so dass sie die Arme in dem Nasenausschnitt des äusseren Schutz­ brillenteiles festzuhalten vermögen und der Nasen­ sattel (24) durch die gemeinsame Wirkung der Klammer (26) welche eine Abwärtsbewegung oder Auswärtsbewegung des Nasensattels verhindert, und der kleinen Stege (30) sowie der genannten Aussenflächen (29) der Arme (27) fixiert wird, welche eine Aufwärtsbewegung oder Aus­ wärtsbewegung des Nasensattels verhindern.
20. Schutzbrille nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass das äussere Schutzbrillenteil (11) Bügelansätze (15) trägt, die an einandergegenüberlie­ genden äusseren Randbereichen des äusseren Schutzbrillen­ teiles scharnierartig angelenkt sind und sich von dort nach rückwärts erstrecken, um an dem Kopf bzw. den Ohren des Benutzers anzuliegen.
21. Schutzbrille nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass ein zusätzliches äusseres Schutzschild (49) vor­ gesehen ist, welches annähernd dieselbe Grösse und dieselbe Gestalt wie das äussere Schutzbrillenteil (11) aufweist und abnehmbar unmittelbar vor der Aussen­ fläche des äusseren Schutzbrillenteils gehaltert ist.
22. Schutzbrille nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass das äussere Schutzschild (49) auswechselbar mittels eines Paares von Klammern (50), die sich an den unteren äusseren Randbereichen des äusseren Schutz­ schildes (49) befinden und an entsprechenden Bereichen des äusseren Schutzbrillenteiles (11) anklipsbar sind, sowie ein Halteelement (51) festgehalten ist, das ein­ stückig an den Steg des äusseren Schutzschildes so an­ geformt ist, dass es diesen passend an dem Steg des äusseren Schutzbrillenteiles (11) festzuhalten vermag.
23. Schutzbrille nach einem der Ansprüche 1 bis 22, dadurch gekennzeichnet, dass zusätzlich seitliche Schutzschilde (19) vorgesehen sind, welche abnehmbar an den Bügel an­ setzen (15) befestigbar sind.
24. Schutzbrille nach einem der Ansprüche 1 bis 23, dadurch gekennzeichnet, dass zusätzlich ein Kopfband (18) vor­ gesehen ist, welches abnehmbar an den Bügelansätzen be­ festigt ist.
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