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DE3827285C2 - - Google Patents

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Publication number
DE3827285C2
DE3827285C2 DE3827285A DE3827285A DE3827285C2 DE 3827285 C2 DE3827285 C2 DE 3827285C2 DE 3827285 A DE3827285 A DE 3827285A DE 3827285 A DE3827285 A DE 3827285A DE 3827285 C2 DE3827285 C2 DE 3827285C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
production lot
lot data
injection molding
memory
data
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE3827285A
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English (en)
Other versions
DE3827285A1 (de
Inventor
Shigeru Numazu Shizuoka Jp Fujita
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Shibaura Machine Co Ltd
Original Assignee
Toshiba Machine Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from JP20245587A external-priority patent/JPS6444722A/ja
Priority claimed from JP62202456A external-priority patent/JPH0737061B2/ja
Priority claimed from JP62202454A external-priority patent/JPH0737060B2/ja
Application filed by Toshiba Machine Co Ltd filed Critical Toshiba Machine Co Ltd
Publication of DE3827285A1 publication Critical patent/DE3827285A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3827285C2 publication Critical patent/DE3827285C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05BCONTROL OR REGULATING SYSTEMS IN GENERAL; FUNCTIONAL ELEMENTS OF SUCH SYSTEMS; MONITORING OR TESTING ARRANGEMENTS FOR SUCH SYSTEMS OR ELEMENTS
    • G05B19/00Programme-control systems
    • G05B19/02Programme-control systems electric
    • G05B19/18Numerical control [NC], i.e. automatically operating machines, in particular machine tools, e.g. in a manufacturing environment, so as to execute positioning, movement or co-ordinated operations by means of programme data in numerical form
    • G05B19/406Numerical control [NC], i.e. automatically operating machines, in particular machine tools, e.g. in a manufacturing environment, so as to execute positioning, movement or co-ordinated operations by means of programme data in numerical form characterised by monitoring or safety
    • G05B19/4063Monitoring general control system
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C45/00Injection moulding, i.e. forcing the required volume of moulding material through a nozzle into a closed mould; Apparatus therefor
    • B29C45/17Component parts, details or accessories; Auxiliary operations
    • B29C45/76Measuring, controlling or regulating
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C45/00Injection moulding, i.e. forcing the required volume of moulding material through a nozzle into a closed mould; Apparatus therefor
    • B29C45/17Component parts, details or accessories; Auxiliary operations
    • B29C45/76Measuring, controlling or regulating
    • B29C45/768Detecting defective moulding conditions
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05BCONTROL OR REGULATING SYSTEMS IN GENERAL; FUNCTIONAL ELEMENTS OF SUCH SYSTEMS; MONITORING OR TESTING ARRANGEMENTS FOR SUCH SYSTEMS OR ELEMENTS
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    • G05B2219/30Nc systems
    • G05B2219/36Nc in input of data, input key till input tape
    • G05B2219/36514Select by force, height or other detection
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05BCONTROL OR REGULATING SYSTEMS IN GENERAL; FUNCTIONAL ELEMENTS OF SUCH SYSTEMS; MONITORING OR TESTING ARRANGEMENTS FOR SUCH SYSTEMS OR ELEMENTS
    • G05B2219/00Program-control systems
    • G05B2219/30Nc systems
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    • G05B2219/45244Injection molding

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Steuervorrichtung für eine Spritzgießmaschine.
Bekanntlich müssen zur Herstellung von Kunststoff-Formteilen gleichbleibender Qualität von Zeit zu Zeit die Betriebsbedingungen der Spritzgießmaschine in Abhängigkeit von verschiedenen Bedingungen geändert werden. So muß beispielsweise bei einem Betrieb über täglich 24 Stunden aufgrund der am Tage und in der Nacht stark unterschiedlichen Umgebungstemperaturen eine Feineinstellung der Einspritzgeschwindigkeit, des Einspritzdrucks usw. in Abhängigkeit von einer derartigen Änderung äußerer Bedingungen zur Verhinderung von Ausschuß erfolgen. Bislang erfolgte eine derartige Feineinstellung durch die Bedienungsperson aufgrund ihrer Erfahrung und nach dem Gefühl, so daß Ausschuß unvermeidlich war.
Es sind bereits verschiedene Steuervorrichtungen zur Verhinderung einer ungleichmäßigen Qualität der durch eine Spritzgießmaschine hergestellten Kunststoff-Formteile angegeben worden. So wird bei einer dieser Steuervorrichtungen das Maß des Schließens des aus Metall bestehenden Spritzgießwerkzeugs zur Feineinstellung eines Einspritzhubs gemessen, während bei einer anderen Steuervorrichtung der Druck der Formmasse im Spritzgießwerkzeug zur Feineinstellung des Einspritzdrucks gemessen wird. Bei allen Systemen wird zum Ausgleich einer durch eine äußere Störgröße verursachten Qualitätsänderung ein vorbestimmtes Steuerverfahren angewandt. So werden beispielsweise eine einzustellende physikalische Größe und ein Verfahren zur Berechnung des einzustellenden Wertes vorher festgelegt. Wenn dann die Änderung der äußeren Störgröße vorherbestimmt ist, ist die Feineinstellung bei einem bekannten Steuerverfahren möglich. Wenn die äußere Störgröße dagegen unterschiedlich ist, sind die bekannten Steuerverfahren unwirksam.
Ferner hängt die Qualität des hergestellten Formteils nicht nur sehr stark von solchen Spritzgießbedingungen, wie der Einspritzmenge, der Einspritzgeschwindigkeit und dem Einfüllhub, sondern auch von der geometrischen Form (Folie, Behälter, dickwandiges Formteil, dünnwandiges Formteil und Formteile mit kleinen Oberflächenunregelmäßigkeiten) und der Art des Rohmaterials ab. Selbst wenn die Änderung der Qualität (Schrumpfung, Lunker, Streifenbildung usw.) gleich bleibt, müssen bei verschiedenen Ursachen für die Änderung verschiedene Einstellmittel für die Beseitigung der Ursachen verwendet werden. Aus diesem Grunde ist ein einziges Einstellmittel nicht immer wirksam, wenn die Formteile verschiedene Formen und die Rohmaterialien verschiedene Eigenschaften haben.
Ferner sind verschiedene Steuervorrichtungen für die Herstellung von Formteilen verwendet worden, bei denen die Spritzgießbedingungen umgeschaltet werden, z. B. wenn die Temperatur des Spritzgießwerkzeugs ansteigt. Da bei diesen Spritzgießverfahren der neue Wert und der Zeitpunkt des Umschaltens auf den neuen Wert vorher festliegen, die Spritzgießbedingungen sich aber während eines Spritzzyklus ändern, ist es der Steuervorrichtung nicht möglich, Änderungen äußerer Störgrößen und der Eigenschaften des Rohmaterials zu kompensieren, so daß es nicht möglich ist, Kunststoff-Formteile mit gleichbleibender Qualität im Spritzgießverfahren herzustellen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Steuervorrichtung nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 anzugeben, die es einer Spritzgießmaschine ermöglicht, Kunststoff- Formteile unabhängig von Änderungen äußerer Störgrößen und der Eigenschaften der Rohmaterialien mit gleichbleibender Qualität herzustellen.
Die Lösung dieser Aufgabe ist im Patentanspruch 1 angegeben.
Weiterbildungen sind in den Unteransprüchen angegeben.
Bei dieser Ausbildung der Steuervorrichtung ist es möglich, den Inhalt derjenigen Produktionslosdaten zu ändern, die für jede zu prüfende Größe, z. B. eine Änderung der Qualität der Erzeugnisse, geändert werden sollen, und mithin eine Verschlechterung der Qualität zu verhindern, Ausschuß zu vermeiden, den Spritzvorgang zu optimieren und die Steuerung den Produktionsanforderungen anzupassen. Daher ist erfindungsgemäß eine optimale Steuerung in den folgenden Fällen möglich.
  • 1. Ausschuß-Formteile aufgrund unerwünschter Verformungen lassen sich durch Anwendung verschiedener Steuerverfahren für die jeweiligen Erzeugnisse bzw. Formteile vermeiden. So läßt sich beispielsweise eine optimale Steuerung für dicke und dünne Formteile, tassenförmige Formteile, blech- oder plattenförmige Formteile und gitterförmige Formteile erzielen.
  • 2. Die Gießbedingungen lassen sich optimal auf den jeweils verwendeten Kunststoff einstellen. Insbesondere ist es möglich, optimale Behältertemperaturen, Düsentemperaturen, Spritzwerkzeugtemperaturen, Fülltemperaturen und Schneckengegendrucktemperaturen zu wählen.
  • 3. Wenn sich die Qualität der Formteile in Abhängigkeit von solchen Konstruktionsmerkmalen der Stahlform bzw. des Spritzgießwerkzeugs ändern, wie einem direkten Einguß, einem Bolzeneinguß und einem Heißläufer, kann ein Steuerverfahren gewählt werden, das zur Erzielung einer optimalen, für eine bestimmte Stahlformbedingung geeigneten Einstellung geeignet ist.
In der Druckschrift "Plastverarbeiter", 1987, Heft 3, Seiten 12 bis 17, ist eine Steuer- und Regelung von Spritzgießmaschinen beschrieben, bei der in einem Prozeßrechner Daten gespeichert sind und diese Daten beim Spritzgießen bestimmten Regelgrößen zugeordnet werden. Die Druckschrift beschreibt jedoch keine Steuervorrichtung, bei der mehrere Produktionslosdaten in einem Speicher enthalten sind, wobei von einem Produktionslosdatenspeicher während des Regelvorgangs über eine weitere Speichereinheit aus diesem Speicher permanent Daten angefordert werden, um eine Destinationstabelle im Produktionslosdatenspeicher auszufüllen.
Die Erfindung und ihre Weiterbildungen werden nachstehend anhand der Zeichnung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels näher beschrieben. Es zeigt:
Fig. 1 ein Blockschaltbild der Steuervorrichtung für eine Spritzgießmaschine,
Fig. 2 ein ausführlicheres Blockschaltbild der Prüfeinheit in der Steuervorrichtung nach Fig. 1,
Fig. 3A ein Diagramm der Anordnung von Produktionslosdaten,
Fig. 3B eine Tabelle der in einem Speicher gespeicherten Produktionsdaten,
Fig. 4 ein Blockschaltbild, das die Art der Änderung der Produktionslosdaten der Steuervorrichtung darstellt,
Fig. 5 ein Flußdiagramm der Betriebsschritte der Prüfeinheit,
Fig. 6 ein Flußdiagramm des Überwachungsbetriebs der Steuervorrichtung und
Fig. 7 eine Frontansicht von Dateneingabe-Anzeigeeinheiten der erfindungsgemäßen Steuervorrichtung.
Nachstehend wird ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Steuervorrichtung 11 anhand der Zeichnung näher beschrieben. Nach Fig. 1 dient eine durch die Steuervorrichtung gesteuerte Spritzgießmaschine 10 zur Herstellung von Formteilen aus thermoplastischen Harzen und warmhärtbaren Harzen. Diese Harze werden in einem Einspritzzylinder aufgeschmolzen und in flüssiger Form durch eine nicht dargestellte Einspritzschnecke in ein geschlossenes Spritzgießwerkzeug gespritzt, so daß sich Formteile ergeben. Die Spritzgießmaschine 10 ist in an sich bekannter Weise mit einem Fühler 10A zum Messen oder Erfassen verschiedener Bedingungen der Spritzgießmaschine 10 und mit Betätigungsgliedern 10B (von denen nur eines dargestellt ist) zur Betätigung verschiedener Teile der Spritzgießmaschine 10 versehen. Die Fühler umfassen einen Lagefühler zum Messen des Ausmaßes der Werkzeugöffnung, einen Druckfühler zum Messen des Drucks im Werkzeughohlraum, einen Zeitgeber zum Messen der Füllzeit, einen Lagefühler zum Messen des Polsterbetrags, d. h. des Volumens im vorderen Teil des Einspritzzylinders, in dem sich die geschmolzene Formmasse vor dem Einspritzen sammelt, einen Temperaturfühler zum Messen der Harztemperatur, einen Temperaturfühler zum Messen der Werkzeugtemperatur, einen Fühler zum Messen der Einspritz- bzw. Füllgeschwindigkeit, einen Druckfühler zum Messen des Einspritz- oder Haltedrucks und einen Fühler zum Messen des augenblicklichen Drehmoments der Schnecke.
Die Betätigungsglieder 10B enthalten eine Presse zur Ausübung eines Drucks auf das Formwerkzeug, einen hydraulischen Motor für den Drehantrieb der Schnecke, einen Druckgeber zur Ausübung eines Einspritzdrucks oder eines Schnecken-Gegendrucks und eine Einrichtung zur Erwärmung der Formmasse.
An den Fühler 10A ist eine Prüfeinheit 12 zur Prüfung oder Beurteilung der Qualität der Formteile angeschlossen. An die Prüfeinheit 12 ist ein Sollwert-Speicher 14 für die Prüfung der Qualität der Formteile angeschlossen. Die Prüfeinheit 12 vergleicht ein vom Fühler 10A erzeugtes Meßsignal mit einem zulässigen Bereich für das Meßsignal, der in dem Speicher 14 zur Beurteilung der Qualität der Formteile gespeichert ist.
Nach Fig. 2 besteht die Prüfeinheit 12 aus mehreren Vergleichern 12₁, 12₂, . . . . , 12 n, deren Anzahl der Anzahl der durch die Fühler 10A erzeugten Meßsignale entspricht. Jedem Vergleicher wird ein Meßsignal und aus dem Sollwert- Speicher 14 ein oberer und unterer Grenzwert des zulässigen Bereiches zugeführt. Jeder Vergleicher vergleicht ein Meßsignal mit dem oberen Grenzwert und dem unteren Grenzwert, um zu prüfen, ob das Meßsignal größer als der obere Grenzwert ist, zwischen dem oberen und dem unteren Grenzwert, d. h. im zulässigen Bereich, liegt und ob das Meßsignal kleiner als der untere Grenzwert ist. Wenn die Qualität des Formteils auf der Basis der Polstergröße beurteilt bzw. geprüft wird, wird in dem Sollwert-Speicher 14 der obere Polstergrenzwert und der untere Polstergrenzwert des zulässigen Bereiches einer Normqualität eingestellt. Wenn die gemessene Polstergröße zwischen dem oberen und unteren Polstergrenzwert liegt, wird die Polstergröße als optimal und die Qualität des Formteils als gut beurteilt. Wenn die gemessene Polstergröße kleiner als der untere Polstergrenzwert ist, wird die Polstergröße als zu klein beurteilt, so daß die Qualität des hergestellten Formteils nicht gut ist. Wenn dagegen die gemessene Polstergröße den oberen Polstergrenzwert überschreitet, wird die Qualität des erzeugten Formteils aufgrund der zu hohen Polstergröße als schlecht beurteilt.
Das Ausgangssignal der Prüfeinheit 12 wird einer Speicherungseinheit 16 zugeführt, die in Abhängigkeit vom Ausgangssignal der Prüfeinheit 12 eines der im Speicher 18 gespeicherten Produktionslosdaten auswählt, um das ausgewählte Datum in einem Produktionslosdaten-Speicher 20 einzuspeichern.
Das heißt, wenn das Ausgangssignal der Prüfeinheit 12 bedeutet, daß die Qualität des erzeugten Formteils gut ist, brauchen die im Produktionslos-Datenspeicher 20 gespeicherten Produktionslosdaten nicht geändert zu werden, so daß die Speicherungseinheit 16 keine Produktionslosdaten einspeichert. Wenn die Qualitätsprüfung jedoch ergeben hat, daß das erzeugte Formteil nicht gut ist, wird ein geeigneteres Produktionslosdatum aus den im Speicher 18 gespeicherten Produktionslosdaten ausgewählt und in den Produktionslos-Datenspeicher 20 eingespeichert.
Der Prüfbetrieb der Prüfeinheit 12 wird nachstehend anhand des in Fig. 6 dargestellten Flußdiagramms beschrieben, das einen Fall darstellt, bei dem die Polstergröße als eine "Überpackung" beurteilt wird. In diesem Falle handelt es sich bei den zu überprüfenden Größen um die Harztemperatur, die Werkzeugtemperatur und einen augenblicklichen Füllhub. Bei der ersten Prüfung wird geprüft, ob die Harztemperatur außerhalb des zulässigen Bereiches liegt. Bei der zweiten Prüfung wird geprüft, ob die Werkzeugtemperatur außerhalb des zulässigen Bereiches liegt, und bei der dritten Prüfung wird geprüft, ob der augenblickliche Füllhub außerhalb des zulässigen Bereiches liegt. Im Schritt 40 erfolgt die erste Prüfung. Wenn das Prüfergebnis NEIN lautet, geht das Programm zum Schritt 41 zur Ausführung der zweiten Prüfung über. Wenn das Prüfergebnis dagegen JA lautet, geht das Programm zum Schritt 48 über. Wenn das Prüfergebnis im Schritt 41 NEIN lautet, geht das Programm zum Schritt 42 zur Ausführung der dritten Prüfung über. Wenn dagegen das Prüfergebnis im Schritt 41 JA lautet, geht das Programm zum Schritt 45 über. Wenn das Prüfergebnis im Schritt 42 NEIN lautet, wird im Schritt 43 das codierte Zeichen 74 erzeugt. Wenn das Prüfergebnis im Schritt 42 dagegen JA lautet, wird im Schritt 44 das codierte Zeichen 75 ausgegeben. Im Schritt 45 erfolgt die dritte Prüfung. Wenn das Prüfergebnis in diesem Schritt NEIN lautet, wird im Schritt 46 das codierte Zeichen 76 erzeugt. Wenn das Prüfergebnis dagegen JA lautet, wird im Schritt 47 das codierte Zeichen 75 erzeugt. Im Schritt 48 wird geprüft, ob das Prüfergebnis im Schritt 40 die erste Prüfung befriedigt. Wenn das Ergebnis der Prüfung im Schritt 48 NEIN lautet, wird im Schritt 49 geprüft, ob das Prüfergebnis im Schritt 48 die dritte Prüfung befriedigt. Wenn das Prüfergebnis im Schritt 49 NEIN lautet, wird im Schritt 50 das codierte Zeichen 77 erzeugt. Wenn das Prüfergebnis dagegen JA lautet, wird im Schritt 51 das codierte Zeichen 75 erzeugt. Im Schritt 52 wird geprüft, ob das Ergebnis der im Schritt 48 durchgeführten Prüfung die dritte Prüfung befriedigt. Wenn das Prüfergebnis im Schritt 52 NEIN lautet, wird im Schritt 53 das codierte Zeichen 76 erzeugt. Wenn das Prüfergebnis dagegen JA lautet, wird im Schritt 54 das codierte Zeichen 75 erzeugt. Wenn die verschiedenen Prüfungen gemäß dem in Fig. 6 dargestellten Flußdiagramm ausgeführt worden sind, sind die codierten Zeichen 74 bis 77, die darstellen, ob die drei zu überprüfenden Größen (d. h. die Harztemperatur, die Temperatur des Spritzgießwerkzeugs und der augenblickliche Wert des Füllhubs) innerhalb des zulässigen Bereiches liegen oder nicht, erzeugt wurden. Zur Prüfung auf einen Kurzschuß erfolgt eine Prüfung gemäß einem ähnlichen Flußdiagramm. Die die Prüfergebnisse darstellenden codierten Zeichen 75 bis 77 werden in die Speicherungseinheit 16 eingegeben, die in Abhängigkeit von diesen Zeichen eines der im Speicher 18 gespeicherten Produktionsdaten ausliest und das ausgelesene Datum in den Produktionslos-Datenspeicher 20 einspeichert. Das heißt, den als Prüfergebnisse erzeugten codierten Zeichen entsprechende Produktionslosdaten werden aus den im Speicher 18 gespeicherten Produktionslosdaten ausgewählt und in den Produktionslos- Datenspeicher 20 eingespeichert.
Anhand der Fig. 3B und 4 wird nachstehend das Auswählen der zu speichernden Produktionslosdaten durch die Speicherungseinheit 16 beschrieben. Fig. 3B zeigt ein Beispiel einer Tabelle, die die Anordnung der Produktionslosdaten darstellt. Diese Tabelle enhält eine Losdatennummernspalte, in der die Nummern der Produktionslosdaten eingeschrieben sind, eine Destinationstabellenspalte, in der die Nummern der auszuwählenden Produktionslosdaten eingeschrieben sind, und eine Steuerinformationsspalte, in der verschiedene Steuerinformationen eingeschrieben sind. In der Destinationstabelle sind codierte Prüfergebniszeichen und entsprechende Nummern der Destinationsproduktionslosdaten eingeschrieben.
Wie Fig. 3B zeigt, sind im Speicher 18 mehrere Produktionslosdaten zuvor eingespeichert worden. So sind beispielsweise sechs Losdatennummern 03 bis 08 für Polstergrößen vorgesehen und in dem Speicher gespeichert. Von diesen Losdatennummern bedeutet die Nummer 03 eine Überpackung, während die Nummern 04, 05, . . . aufeinanderfolgende Kurzschlüsse bedeuten. So bedeutet die Losnummer 07 den kürzesten Schuß. Diese Losnummern können nach Wunsch erhöht oder verringert werden. Fig. 4 zeigt ein Verfahren zum Transferieren der Losnummern. Wenn beispielsweise bei einem bestimmten Produktionslosdatum die Überprüfung eine Überpackung ergeben hat, wird das Losdatum in ein Produktionslosdatum in der unteren rechten Position transferiert, wie es durch einen dünnen Pfeil dargestellt ist. Wenn die Prüfung dagegen einen Kurzschluß ergeben hat, wird das Losdatum in ein Produktionslosdatum in der oberen rechten Position transferiert, wie es durch einen dicken Pfeil dargestellt ist. Wenn beispielsweise das Ergebnis der durch die Losdatennummern 05 bewirkten Steuerung als Überpackung beurteilt worden ist, wird die Losdatennummer 05 in die Losdatennummer 06 transferiert. Wenn die Prüfung dagegen einen Kurzschuß ergab, wird die Losdatennummer 05 in die Losdatennummer 04 transferiert.
Zur Durchführung des in Fig. 4 dargestellten Transfers, ist der Inhalt der im Speicher 18 gespeicherten Produktionslosdaten so angeordnet, wie es in Fig. 3B dargestellt ist. Insbesondere sind in der Destinationstabelle der Produktionslosdaten codierte Prüfergebniszeichen (74, 75, 76) und Destinationslosdatennummern (03, . . . 07) gespeichert. Die Prüfeinheit 12 ist so ausgebildet, daß sie die Zahl 74 erzeugt, wenn es sich bei der Polstergröße um eine genormte Größe handelt, die Kurzschußnummer 75 erzeugt, wenn die Polstergröße zu klein ist, und eine Überpackungsnummer 76 erzeugt, wenn die Polstergröße zu groß ist. Diese Zahlen stellen codierte Prüfergebniszeichen dar. In diesem Ausführungsbeispiel sind in der Destinationstabelle der Produktionslosdatennummer 04, wie es in Fig. 3B dargestellt ist, die Destinationslosdatennummern 04, 03 und 05 jeweils für die Prüfergebniszeichen 74, 75 und 76 gespeichert, während in der Destinationstabelle der Produktionslosdatennummer 05 die Destinationslosdatennummern 05, 04 und 06 jeweils für die Prüfergebniszeichen 74, 75 und 76 gespeichert sind. Ferner sind in der Destinationstabelle der Produktionslosdatennummer 06 die Destinationslosdatennummern 06, 05 und 07 jeweils für die Prüfergebniszeichen 74, 75 und 76 gespeichert.
In Abhängigkeit von einer den Ausgangsdaten der Prüfeinheit 12 entsprechenden Losdatennummer, unter Verwendung der Destinationstabelle des Produktionslosdatenspeichers 20, liest die Speicherungseinheit 16 die Produktionslosdaten dieser Losdatennummer aus dem Speicher 18 aus und speichert die ausgelesenen Daten in dem Produktionslos- Datenspeicher 20 ein. Wenn es sich um eine genormte Polstergröße handelt, werden die im Produktionslos-Datenspeicher 20 gespeicherten Produktionslosdaten nicht geändert, so daß die aus dem Speicher 18 ausgelesenen Daten nicht in den Produktionslosdatenspeicher 20 eingespeichert werden. Auf diese Weise kann der Transfer nach Fig. 4 ausgeführt werden.
Die Nummern der Produktionslosdaten für das nächste Los sind ebenfalls in der Destinationstabelle der Produktionslosdaten des vorliegenden Loses gespeichert. Zum Zeitpunkt des Transfers zum nächsten Los werden die Produktionslosdaten auf der Basis der Destinationstabelle in den Produktionslosdaten erneuert.
Zur Steuerung der Spritzgießmaschine wird eine Steuereinheit 22 verwendet. Diese steuert das Betätigungsglied 10B in Abhängigkeit von den im Produktionslosdatenspeicher 20 gespeicherten Produktionslosdaten.
Fig. 7 stellt eine Dateneingabe-Anzeigeeinheit 24 dar, die Daten bezüglich der Einspritzsteuerung der Spritzgießmaschine 10 einstellt und anzeigt. Das heißt, beim Einstellen der Daten wird die Dateneingabe-Anzeigeeinheit 24 zur Eingabe von Daten betätigt, um die Daten in dem Produktionslos-Datenspeicher 20 einzustellen. Während des Betriebs der Spritzgießmaschine 10 zeigt die Dateneingabe- Anzeigeeinheit 24 die augenblicklichen Steuerbedingungen der Maschine an.
Fig. 7 zeigt nur ein Beispiel der verschiedenen Arten von Dateneingabe-Anzeigeeinheiten 24, die verwendet werden können. Nachstehend werden wesentliche Teile der Dateneingabe- Anzeigeeinheit 24 beschrieben. Ein Programmeinsteller 31 bewirkt die Einstellung der Einspritzgeschwindigkeit und ist so ausgebildet, daß die Einspritzgeschwindigkeit in fünf programmierten Stufen eingestellt wird. Ein Schneckenpositionseinsteller 32 dient zur Einstellung der Schneckenposition und zur Umschaltung auf die Einspritzschußgröße, die Rücksauggröße und die Programmsteuergeschwindigkeit. Ein Einspritzdruckeinsteller 33 ist vorgesehen, um den Einspritzdruck einzustellen, und kann eine Programmsteuerung des Einspritzdrucks in vier Stufen bewirken. Ein Zeitgeber 34 dient zum Schalten des Einspritzdrucks während des Druckhalteschritts. Ein Schneckendrehzahleinsteller 35 dient zur Einstellung der Schneckendrehzahl. Ein Schneckengegendruckeinsteller 36 dient zur Einstellung des Schneckengegendrucks. Ein Dateneinsteller 37 dient zum Einstellen der Daten von Größen, die normalerweise nicht angezeigt werden. Daten bezüglich einer speziellen Größe werden durch ein codiertes Zeichen bestimmt, das durch eine Codiereinheit 37A erzeugt wird, und ihr Inhalt wird durch eine Dateneinheit 37B eingestellt. Da die Codiereinheit 37A bei diesem Ausführungsbeispiel zwei Größenordnungen aufweist, kann sie Daten von hundert Größen mittels der codierten Zahlen von 00 bis 99 vorschreiben. Diese 100 codierten Zahlen oder Zeichen beinhalten solche Produktionsdateninformationen wie die Auswahl von Betriebsarten der Spritzgießmaschine, die Anzahl der gewünschten Produktionsschüsse, eine Produktionsbeendigungs-Voraushinweis-Schußanzahl, die zur Losumschaltung erforderlich ist, und die die nächsten Losdaten identifizierenden Zeichen.
Die Steuervorrichtung arbeitet in der nachstehend beschriebenen Weise. Die erforderlichen Produktionslosdaten werden vorbereitet und im Speicher 18 gespeichert. Hierfür können die verschiedensten Verfahren angewandt werden. Beispielsweise können die Produktionslosdaten durch einen externen Rechner vorbereitet und dann durch eine nicht dargestellte Dateneingabeeinrichtung in den Speicher 18 eingegeben werden. Ferner ist es möglich, Daten manuell mittels der Dateneingabe-Anzeigeeinheit 24 in den Produktionslosdatenspeicher 20 einzuspeichern. Die auf diese Weise eingestellten Produktionslosdaten können aus dem Produktionslos-Datenspeicher 20 in den Speicher 18 übertragen werden. Es ist auch möglich, im Speicher 18 gespeicherte Produktionslosdaten auszulesen und in den Produktionslos-Datenspeicher 20 zu übertragen und einen Teil der ausgelesenen Daten mittels der Dateneingabe- Anzeigeeinheit 24 zu korrigieren und dann im Speicher 18 zu speichern.
Nach dem Einspeichern der erforderlichen Produktionslosdaten in den Speicher 18 liest die Speicherungseinheit 16 genormte Produktionslosdaten aus dem Speicher 18 aus und speichert sie in den Produktionslosdatenspeicher 20 ein. Danach beginnt der eigentliche Betrieb der Maschine. Bei diesem Ausführungsbeispiel werden die Produktionslosdaten der Losdatennumer 05, die eine genormte Polstergröße darstellen, in dem Produktionslos-Datenspeicher 20 gespeichert.
Während des Steuerbetriebs werden verschiedene Überwachungsoperationen I bis IV, die in Fig. 5 dargestellt sind, periodisch ausgeführt. Eine der Überwachungsoperationen ist die Messung der Polstergröße.
So prüft die Prüfeinheit 12 periodisch, ob die Polstergröße innerhalb des zulässigen Bereiches liegt, wobei sie das Prüfergebnis der Speicherungseinheit 16 zuführt. In Abhängigkeit von diesem Prüfergebnis bestimmt die Speicherungseinheit 16 Destinationsproduktionslosdaten anhand der Destinationstabelle im Produktionslos-Datenspeicher 20. Das heißt, wenn das Prüfergebnis im zulässigen Bereich der genormten Polstergröße liegt, erfolgt keine Datenspeicherung. Wenn das Prüfergebnis dagegen größer als der obere Grenzwert des zulässigen Bereiches ist, was eine Überpackung bedeutet, werden die Produktionslosdaten der Nummer 06 aus dem Speicher 18 in den Produktionslos-Datenspeicher 20 übertragen. Wenn das Prüfergebnis kleiner als der untere Grenzwert des zulässigen Bereiches ist, was einen Kurzschuß bedeutet, werden die Produktionslosdaten der Losdatennummer 04 aus dem Speicher 18 in den Produktionslos-Datenspeicher 20 übertragen. Da die Steuerung der Spritzgießmaschine 10 durch die im Produktionslos-Datenspeicher 20 gespeicherten Produktionslosdaten bewirkt wird, kann die Übertragung der Produktionslosdaten gemäß Fig. 4 erfolgen.
Da bei diesem Ausführungsbeispiel die für die Steuerung zu verwendenden Produktionslosdaten in Abhängigkeit von den sich durch die laufende Qualitätsüberwachung der hergestellten Formteile ergebenden Daten geändert werden, ist es möglich, die Spritzgießmaschine durch die optimalen Produktionslosdaten zu steuern. Da diese Produktionslosdaten sehr einfach zu korrigieren sind, läßt sich eine extrem flexible Steuerung verwirklichen.
Abwandlungen von dem dargestellten Ausführungsbeispiel können beispielsweise darin bestehen, daß nicht nur die Polstergröße durch die Prüfeinheit 12, sondern auch irgendeine andere die Qualität der hergestellten Formteile kennzeichnende Größe überwacht werden kann. So können außer der Polstergröße solche anderen die Qualität kennzeichnenden Größen, wie der Fülldruck, der Innendruck des aus Metall bestehenden Spritzgießwerkzeugs und der Schneckengegendruck, solche Temperaturen, wie die Werkzeugtemperatur, die Düsentemperatur, die Behältertemperatur, die Betriebsöltemperatur und die Umgebungstemperatur, und äußere Störgrößen, z. B. eine Änderung der Harzviskosität, die zwischen Losen auftritt, herangezogen werden. Wenn Sollwerte für die verschiedenen zu überwachenden Größen in den Sollwertspeicher 14 und Produktionslosdaten zur Neueinstellung bestimmter Größen, die überwacht werden sollen, in den Speicher 18 gespeichert werden, ist es möglich, die Spritzgießmaschine 10 stets mit den optimalen Produktionslosdaten für die verschiedenen zu überwachenden Größen zu steuern.
Die Produktionslosdaten für eine bestimmte Anzahl zu überwachender Größen können gleichzeitig verwendet werden, so daß eine flexiblere Steuerung möglich ist.
Bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel vergleicht die Prüfeinheit das Ausgangssignal des Fühlers 10A mit dem eingestellten oberen Grenzwert und mit dem eingestellten unteren Grenzwert, doch sind auch andere Prüfverfahren entsprechend den zu prüfenden Größen möglich. So kann alternativ ein Teil des eingestellten Wertes bzw. Sollwertes, der für die Prüfung herangezogen wird, in die Produktionslosdaten einbezogen werden, um den Sollwert selbst zu ändern.

Claims (3)

1. Steuervorrichtung für eine Spritzgießmaschine mit
einem Fühler (10A) für die Spritzgießmaschine (10) zum Erzeugen eines Signals;
einem Sollwertspeicher (14), in dem ein zulässiger Bereich dieses Signals eingestellt ist;
einer Prüfeinheit (12) zum Prüfen, ob das erwähnte Signal in dem zulässigen Bereich liegt;
einem Produktionslos-Datenspeicher (20), der eine Steuerinformation für die Spritzgießmaschine bezüglich eines augenblicklich hergestellten Loses und eine
Destinationstabelle, die eine Destination der erwähnten Daten, die einem Prüfergebnis der Prüfeinheit entsprechen, enthält;
einer Steuereinheit (22) zum Steuern der Spritzgießmaschine in Abhängigkeit von der in dem Produktionslos-Datenspeicher (20) gespeicherten Steuerinformation;
einem weiteren Speicher (18) zum Speichern mehrerer Gruppen der Produktionslosdaten bezüglich verschiedener Lose und mit
einer Speicherungseinheit (16) zum Bestimmen einer Destination der Produktionslosdaten in Abhängigkeit von dem Prüfergebnis der Prüfeinheit durch Bezugnahme auf die in dem Produktionslos-Datenspeicher (20) gespeicherte Destinationstabelle;
wobei die Speicherungseinheit (16) diejenigen Produktionslosdaten in den Produktionslos-Datenspeicher (20) überträgt, deren Destination gerade benötigt wird.
2. Steuervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das erwähnte Signal eine Spritzgießbedingung der Spritzgießmaschine darstellt.
3. Steuervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das erwähnte Signal die Qualität eines durch die Spritzgießmaschine erzeugten Formteils darstellt.
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