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DE3820537A1 - Spruehvorrichtung - Google Patents

Spruehvorrichtung

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Publication number
DE3820537A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
connector
hollow body
spray
inner end
valve
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE3820537A
Other languages
English (en)
Inventor
Paul W Bishop
Karl H Wundschock
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rhone Poulenc BV
Original Assignee
Rhone Poulenc BV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rhone Poulenc BV filed Critical Rhone Poulenc BV
Publication of DE3820537A1 publication Critical patent/DE3820537A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B1/00Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means
    • B05B1/30Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means designed to control volume of flow, e.g. with adjustable passages
    • B05B1/3006Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means designed to control volume of flow, e.g. with adjustable passages the controlling element being actuated by the pressure of the fluid to be sprayed
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B1/00Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means
    • B05B1/14Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means with multiple outlet openings; with strainers in or outside the outlet opening

Landscapes

  • Catching Or Destruction (AREA)
  • Special Spraying Apparatus (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft den Bereich der Sprühdüsen und der Sprühvorrichtungen, die zu ihrer Anwendung an Flugsystemen angebracht werden.
Der wichtigste Teil eines jeden Sprühsystems ist die Sprüh­ vorrichtung oder -düse, die das Sprühmuster erzeugt. Viele Unzulänglichkeiten von Sprühsystemdüsen verhindern, daß die Verwendung von Flüssigkeiten ganz effektiv ist. Z. B. versprühen Sprühdüsen oft Wolken von Aerosolteilchen, die mit größeren Flüssigkeitströpfchen vermischt sind, von denen jedes auf einer durch die Tröpfchengröße oder das Tröpfchengewicht bestimmten Bahnkurve fällt oder abtreibt. Solche Sprühmuster sind z. B. während der Behandlung von landwirtschaftlichen Flächen unerwünscht. Die Bildung von ungleichmäßigen Tröpfchen ist eine ineffektive Verwendungs­ methode und kann für die Umwelt schädlich sein. Weiterhin ist der zuverlässig effektive Betrieb von Düsen von höchster Wichtigkeit für Bauern und Anwender, deren Arbeitspläne von günstigen Wetterbedingungen abhängen. Gegenwärtig be­ nutzte Düsen zum Besprühen von landwirtschaftlichen Flächen bestehen oft aus schweren Materialien wie etwa Metallen. Wenn solche Düsen an Helikopterauslegern befestigt werden, so tragen sie erheblich zum Gesamtgewicht des Helikopters bei und erhöhen daher die Anzahl der erforderlichen Auftank­ vorgänge.
Der MicrofoilR (Union Carbide)-Sprühausleger ist ein gut bekanntes Kontrollsystem für die Flugsprühausleger-Drift. Dieses System erfordert jedoch einen erheblichen Aufwand an Wartungs- und an verlorener Betriebszeit.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine Sprüh­ vorrichtung zu schaffen, die gleichmäßige Tröpfchen ver­ sprüht, die wirksam die Tröpfchendrift kontrolliert, die einen über lange Zeiten hinweg störungsfreien Betrieb er­ möglicht und die hergestellt werden kann aus leichten und für landwirtschaftliche Chemikalien undurchdringlichen Materialien.
Die erfindungsgemäße Sprühvorrichtung umfaßt einen im we­ sentlichen zylindrischen Körper mit einer im wesentlichen zylindrischen Aussparung, einem vorderen und einem hinteren Endteil, einen am hinteren Endteil des Körpers integriert ausgebildeten Ringbund, in dem ein System von Öffnungen etwa axial angeordnet sind, einen mit dem Körper integrier­ ten Ansatz, der sich vom Ringbund aus erstreckt und dessen Basis radial innerhalb der Öffnungen angeordnet ist, wobei der Ringbund eine radial innerhalb der Öffnungen angeordnete Ausnehmung definiert, die an einem Rückteil endet und einen inneren Aufnahmeraum bildet, die Öffnungen durchragende Röhrchen, die über den Ringbund und den Ansatz hinausragen, einen am Körper lösbar befestigten Verbinder mit Strömungs­ bahnen, einem Fluideinlaß, einem Fluidauslaß und einem Speicherkanal, eine am Auslaßende des Verbinders befestigte Ventilanordnung, die sich in der Mittelachse des Speicherka­ nals sowohl aus ihm heraus als auch in ihn hinein erstreckt, und einen dem Fluiddruck ausgesetzten Stößel, der mit dem Auslaß kommuniziert, der vom Fluiddruck gegen den hinteren Endteil des Körpers in die Ausnehmung bewegbar ist und der ohne wirksamen Flüssigkeitsdruck den Speicherkanal im Ver­ binder vom inneren Speicherraum trennt. Die Erfindung be­ steht aus einer im wesentlichen zylindrischen Düse für eine Sprühvorrichtung, die so ausgebildet ist, daß sie das flüssige Sprühmittel mit gleich großen Tröpfchen exakt ausbringt. Die zu versprühende Flüssigkeit wird unter Druck in einen innengebohrten zylindrischen Behälterkanal ge­ drückt, wo sie mit einem flüssigkeitsdruckabhängigen Über­ druck-Ventilstößel kommuniziert. Durch die Ausbildung des Ventilstößels als Überdruck-Ventilstößel kann die Flüssig­ keit unter dem Einfluß des Flüssigkeitsdruckes durch die Öffnungen in einem ablösbar befestigten Verbindungsstück strömen und die Düse durch im wesentlichen axial angeord­ nete, ausgeweitete Auslaßröhren verlassen.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausführungsbei­ spielen unter Bezugnahme auf die beiliegenden, schematischen Figuren näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 die Seitenansicht und den Querschnitt eines Ausführungsbeispiels der Vorrichtung, wenn die Ventilvorrichtung in geschlossener Posi­ tion ist;
Fig. 2 die Seitenansicht eines Ausführungsbeispiels der Vorrichtung;
Fig. 3 die Rückansicht eines Ausführungsbeispiels des Verbindungsstückes der Vorrichtung;
Fig. 3A die Draufsicht eines Ausführungsbeispiels des Verbindungsstücks der Vorrichtung;
Fig. 4A die Seitenansicht und den Querschnitt eines Ausführungsbeispiels des Grundkörpers der Vorrichtung;
Fig. 4B die Seitenansicht und den Querschnitt eines weiteren Ausführungsbeispiels des Grundkör­ pers der Vorrichtung;
Fig. 5 die Vorderansicht eines Ausführungsbeispiels des Grundkörpers der Vorrichtung;
Fig. 6 die Seitenansicht und den Querschnitt eines Ausführungsbeispiels der Vorrichtung, wenn die Ventilvorrichtung in der geöffneten Position ist;
Fig. 7A die Rückansicht eines Ausführungsbeispiels des Grundkörpers der Vorrichtung; und
Fig. 7B die Rückansicht eines anderen Ausführungs­ beispiels des Grundkörpers der Vorrichtung.
Die Erfindung umfaßt in einer einzigen kompakten, leichten und zuverlässigen Anordnung die Kombination einer Strömungs­ kontrolle und einer genauen Tröpfchenverteilung. Die Anord­ nung eines Überdruck-Ventilstößels in der Nähe der Auslaß­ röhren trennt den inneren Flüssigkeitsspeicherkanal von den Röhren, wodurch eine wirksame Unterbrechung des Flüssig­ keitsstromes erreicht wird. Auch der stromlinienförmige Grundkörper und die in Radialrichtung im wesentlichen axial und in einem gegenseitigen Abstand angebrachten und aufge­ weiteten Auslaßröhren der Vorrichtung tragen zu dieser erwünschten Wirkung bei.
Die Konstruktionsmaterialien der verschiedenen Bestandteile der Vorrichtung, die mit der zu versprühenden Flüssigkeit in Berührung kommen, sind im wesentlichen nicht reaktions­ fähig mit der Flüssigkeit.
Fig. 1 erläutert ein Ausführungsbeispiel der Vorrichtung der Erfindung. Die Vorrichtung ist so ausgebildet, daß sie eine Flüssigkeit genau in im wesentlichen gleich groß geformten Tröpfchen auf eine Zielfläche sprüht. Der vor­ zugsweise aus einem Plastikmaterial hergestellte Grundkörper 1 ist von im wesentlichen zylindrischer Gestalt, definiert eine zylindrische Aussparung und hat eine Vorderseite und eine Rückseite. In einem mit dem Grundkörper 1 ist ein ringförmiger Bund 11, der ein System von im wesentlichen axial auf diesem ringförmigen Bund 11 angeordneten Grund­ körperöffnungen 12 aufweist, ausgebildet. Ebenfalls in einem mit dem Grundkörper 1 ist ein vorstehender Teil 2 ausgebildet, der sich vom ringförmigen Bund 11 aus er­ streckt. Der ringförmige Bund 11 definiert eine mittige Aussparung 13, die innerhalb der Öffnungen 12 angeordnet ist. Die mittige Aussparung 13 begrenzt den vorstehenden Teil und bildet so einen inneren Speicher 17. Die Röhren 3 ragen durch die Öffnungen 12 und erstrecken sich über den ringförmigen Bund 11 und den vorstehenden Teil 2 hinaus. Das vorzugsweise aus einem Plastikmaterial hergestellte Verbindungsstück 16 ist ablösbar mit dem Grundkörper 1 verbunden, weist Verbindungsstück-Durchflußwege 20 auf, von denen der Verbindungsstück-Durchflußwegeinlaß 20 A und der Verbindungsstück-Durchflußwegauslaß 20 B durch die Füh­ rung 19 gebildet werden, und definiert den Speicherkanal 15. Die zu versprühende Flüssigkeit strömt durch den Spei­ cherkanal 15. Eine Ventilvorrichtung 14 ist am Auslaßende des Verbindungsstückes 16 befestigt und erstreckt sich entlang der Mittelachse des Speicherkanals 15 sowohl über den Speicherkanal 15 hinaus als auch in ihn hinein. Der flüssigkeitsdruckabhängige Stößel 4 ist ein mit dem Auslaß­ ende des Verbindungsstückes 16 kommunizierender Überdruck- Ventilstößel, der so angepaßt ist, daß er unter dem Einfluß des Flüssigkeitsdruckes gegen die Rückseite des Grundkörpers und die mittige Aussparung 13 gedrückt wird, so daß, wenn der Stößel 4 unter dem Einfluß des Flüssigkeitsdruckes steht, die Flüssigkeit durch die Verbindungsstück-Durchfluß­ wege 20, die Öffnungen 12 und die Röhren 3 strömt und daß, wenn der Stößel 4 nicht unter dem Einfluß des Flüssigkeits­ druckes steht, dieser Stößel 4 den Speicherkanal 15 von dem inneren Speicher 17 trennt. Der Durchflußweg 20 hat eine Einlaßöffnung 20 A und eine Auslaßöffnung 20 B. Die Feder 5 kommuniziert mit dem Stößel 4 so, daß sie einen Widerstand gegen den Einfluß des Flüssigkeitsdruckes, der den Stößel 4 gegen die Rückseite des Grundkörpers 1 und die mittige Aussparung 13 drückt, darstellt. Der Stößel 4 erstreckt sich in den Speicherkanal 15 und kommuniziert mit der in einem mit dem Verbindungsstück 16 ausgebildeten Führung 19. Der Stößel 4 weist einen mit einem Gewinde versehenen Hohlraum auf, in den der Gewindeteil einer Schraube 8 geschraubt ist und durch den die Schraube 8 ablösbar befestigt ist. Die Feder 5 liegt an dem Ende der Führung 19 an, welches dem Flüssigkeitseinlaß des Verbin­ dungsstückes 16 am nächsten ist.
Die im wesentlichen kreisförmige Dichtung 6 liegt sowohl an der in einem mit dem Verbindungsstück 16 ausgebildeten, im wesentlichen zylindrisch erhöhten Kante 18 an als auch an der im wesentlichen kreisförmigen Dichtungsscheibe 7. Die Dichtungsscheibe 7 grenzt an die Dichtung 6, den Schrau­ benkopf der Schraube 8 und an den inneren Speicher 17 an. Der Gewindeteil der Schraube 8 ragt durch das Loch der Dichtung 6 und das Loch der Dichtungsscheibe 7, um Dichtung 6 und Dichtungsscheibe 7 zwischen dem Schraubenkopf und der erhöhten Kante des Verbindungsstücks fest zu verbinden. Die Schraube 8 grenzt an den inneren Speicher 17 an. Am Flüssigkeitsein­ laß des Verbindungsstückes 16 sind Drosseln 10 eingebaut, die sich in den Speicherkanal 15 erstrecken.
Der Stößel 4 ist vorzugsweise aus rostfreiem Stahl herge­ stellt, um die Reibung gegen die Führung 19 des Verbin­ dungsstückes 16 zu vermindern. Die Führung 19 ist vorzugs­ weise aus einem Material wie etwa Plastik, das die Reibungs­ kräfte zwischen dem Stößel 4 und der Führung 19 minimiert. Die Feder 5 ist vorzugsweise aus rostfreiem Stahl und wirkt so, daß sie den Stößel 4 befestigt. Der Flüssigkeitsdruck zwingt den Stößel 4 gegen das Auslaßende des Verbindungs­ stückes 16 und drückt die Feder 5 zusammen.
Die kreisförmige Dichtung 6 ist vorzugsweise elastischer als Plastik. Ein Gummimaterial oder ein Fluorkarbonmaterial wie etwa VitonR (DuPont) wird vorgezogen. Der O-Ring 9 ist hergestellt aus einem Material, das elastisch genug ist, um einen undichtigkeitsfreien Eingriff zwischen dem Grundkörper 1 und dem Verbindungsstück 16 zu ermöglichen.
Die Fig. 3 zeigt eine Rückansicht des Verbindungsstückes 16. Die Fig. 3A zeigt eine Draufsicht des Verbindungsstückes 16 ohne Dichtungsscheibe 7, Dichtung 6 und O-Ring 9.
Die Auslaßröhren 3 ragen von den im wesentlichen axial angeordneten Öffnungen 12 in dem ringförmigen Bund 11 durch den konischen vorstehenden Teil 2. Die Fig. 7A veranschau­ licht eine Ausführungsform, die ein System von im wesent­ lichen axial und in radialer Richtung mit einem Zwischen­ raum angeordneten Öffnungen aufweist, Fig. 7B veranschau­ licht eine andere Ausführungsform, die ein System von im wesentlichen axial und mit einem Zwischenraum angeordneten Öffnungen aufweist. Wenn mehrere Vorrichtungen der Erfindung an einem Ausleger befestigt werden, um einen Zielabschnitt von einem Helikopter aus zu besprühen, und wenn jede Vor­ richtung in einem Abstand zwischen ungefähr 10 cm und unge­ fähr 30 cm von der benachbarten Vorrichtung befestigt wird, so werden die Röhren 3 vorzugsweise mit einem Winkel zwi­ schen ungefähr 5° und ungefähr 10° aufgeweitet, vorzugsweise zwischen ungefähr 7° und ungefähr 8° in bezug auf die Mit­ telachse des Speicherkanals 15. Wenn der Aufweitungswinkel zu klein ist (weniger als ungefähr 5°), dann ist der vom Sprühmuster erfaßte Bereich zu eng, woraus sich ein unge­ nügender, "streifiger" Erfassungsbereich ergibt. Ein strei­ figer Erfassungsbereich ergibt abwechselnd Reihen von behan­ delten und unbehandelten Flächen. Wenn der Aufweitungswinkel zu groß ist (größer als ungefähr 10°), dann ist der erfaßte Bereich des Sprühmusters zu groß, wodurch überlappende Sprühmuster entstehen, welche unterschiedlich große Tröpf­ chen ergeben. Überlappende Sprühmuster verursachen einen ineffektiven, ungleichmäßigen Erfassungsbereich. Aufwei­ tungswinkel größer als ungefähr 10° und kleiner als unge­ fähr 5° wären nur dann geeignet, wenn andere Parameter wie etwa die Länge des Auslegers und der Abstand zwischen den Vorrichtungen angepaßt würden.
Die Auslaßröhren 3 weisen vorzugsweise eine Länge auf, die die Turbulenzen minimiert,und einen ausreichenden Durch­ messer, so daß die strömende Flüssigkeit Tröpfchen bildet. Die erwünschte Länge und der erwünschte Durchmesser weisen eine Größe auf, daß die Bildung von Folgetröpfchen oder feinen Tröpfchen, d. h. die Bildung jener Tröpfchen, die im wesentlichen kleiner sind als die Mehrzahl der durch die Röhre gebildeten Tröpfchen, minimiert wird. Eine wesent­ liche Eigenschaft ist daß die Röhren abgegratete Enden aufweisen, so daß die Bildung von Folgetröpfchen minimiert wird.
Die Röhren 3 sind vorzugsweise aus einem hypodermischen, aus rostfreiem Stahl bestehenden Material. Die Röhren 3 können auch aus einem Plastikmaterial oder aus einem Plas­ tikmaterial, das einen aus rostfreiem Stahl bestehenden Strömungskanal aufweist, hergestellt sein.
Der Innendurchmesser der Röhren 3 ist ein wichtiger Faktor bei der Bestimmung der Tröpfchengröße und der Sprühbe­ deckung. Eine hohe Röhrenzahl mit kleinen Öffnungen erhöht die Gleichmäßigkeit der Bedeckung. Eine solche Bedeckung ist wichtig in der forstwirtschaftlichen Arbeit wie etwa der Platzvorbereitung eines wiederaufzuforstenden Gebietes. Eine niedrige Röhrenzahl mit großen Öffnungen vermindert die Gleichmäßigkeit der Bedeckung, was aber erwünscht ist, wenn die Bildung von großen Tropfen gefordert ist, z. B. bei schlechten Windbedingungen. Eine solche Bedeckung ist wirksam bei der Verwendung von systemischen Materialien, welche nur den Kontakt zwischen dem systemischen Material und einem Teil der Zielpflanze erfordern.
Der vorstehende Teil 2 muß so geformt sein, daß er die Luftturbulenz, z. B. ein Abreißen, vermindert, da andern­ falls die Gleichmäßigkeit der Tröpfchen zerstört würde. Die Gestalt ist vorzugsweise so geformt, daß ein unmittel­ bares Abreißen der an den Röhren haftenden Tröpfchen gewähr­ leistet ist, wenn der Flüssigkeitsstrom endet. Eine bevor­ zugte Gestalt des vorstehenden Teils ist eine im wesentli­ chen konische Gestalt, die die Turbulenz reduziert, welche sich ergibt aus der Wechselwirkung der an der Außenseite des Verbindungsstückes 16 und des Grundkörpers 1 entlang­ strömenden Luft. Die Fig. 4A und 4B zeigen bevorzugte, im wesentlichen konische Formen des vorstehenden Teils.
Die Anordnung ist vorzugsweise so aufgebaut, daß sie bequem in zwei Untereinheiten getrennt werden kann, falls die Ersetzung einer der beiden Untereinheiten notwendig sein sollte.
Bei der Anordnung sind die Auslaßröhren vorzugsweise in der Nähe des Auslegers angebracht, um den turbulenzfreien Niederdruckbereich hinter der Rückseite des Auslegers aus­ zunützen. Die in den turbulenzfreien Niederdruckbereich entlassenen gleichmäßigen Tröpfchen bleiben erhalten. Die Röhrengröße ist vorzugsweise so, daß sie stabile Tröpfchen einer ausreichenden Anzahl ermöglicht, um eine wirksame Sprühkontrolle bei praktikablen Raten zu liefern.
Beispiel 1
44 erfindungsgemäße Sprühvorrichtungen wurden an einem 6.70 m-Ausleger befestigt und dazu benutzt, von einem Heli­ kopter aus Flüssigkeit zu versprühen. Die Flüssigkeit wurde zuerst versprüht mit einer Rate von ungefähr 17 Litern pro m2 bei einem Druck von 1 bar und danach mit einer Rate von ungefähr 28 Litern pro m2 bei einem Druck von ungefähr 2,5 bar. Es wurde eine Schwadenbreite von 10,1 m erzeugt.
Dieses Sprühsystem erbrachte eine wirkungsvolle, gleich­ mäßige Tröpfchengröße und eine gleichmäßige Bedeckung des Zielfeldes, ohne daß die Bedeckung in benachbarte, nicht angezielte Felder streute.
Beispiel 2
Erfindungsgemäße Vorrichtungen wurden leicht angebracht an einem standardmäßigen 7.9 m-MicrofoilR-Ausleger, der an einem Hiller 12-E-Helikopter mit Turbolader befestigt war. Es wurde außerdem eine veränderte Auslegerabschluß­ kappe angebracht, die eine zusätzliche Schwadenbreite er­ möglichte. Während des Anfangstests wurden zwei Ladungen Wasser versprüht. Diese Tests zeigten eine ausgezeichnete Ventilfunktion, eine Flüssigkeitsstromabsperrfähigkeit und ein minimales Tropfen nach dem Absperren des Flüssig­ keitsstroms. Es wurde eine tatsächliche Schwadenbreite von 16,5 m gemessen.
Die folgenden Flüge wurden durchgeführt für die Anwendung von aktiven Chemikalien auf Pinienpflanzen. Die ersten zwei 450 l-Ladungen enthielten einen Purpurfarbstoff als Hilfe für die Bewertung der Gleichmäßigkeit und der Ver­ teilung der Tröpfchen. Die Tröpfchengleichmäßigkeit und die Tröpfchenverteilung erwiesen sich als ausgezeichnet. Weiterhin war die Musterverschiebung aufgrund eines 6,4 km/h-Seitenwindes minimal, eine Drift wurde nicht be­ obachtet.
Alle Anwendungen wurden durchgeführt mit einer 1,1 mm-Düsen­ abdeckung bei einer Fluggeschwindigkeit von 56-64 km/h. Der Systemdruck von 2 bar ergab eine Aufbringungsrate von 22 l/m2. Verschiedene andere Aufbringungsraten wurden eben­ falls erzielt.
Der Gebrauch der erfindungsgemäßen Vorrichtung ermöglicht höchste Plazierungsgenauigkeit der Flüssigkeiten und ein niedriges Gewicht für treibstoffeffiziente Flüge. Die Vor­ richtung ist außerdem leicht zu warten und kann im Spritz­ gußverfahren hergestellt werden.

Claims (9)

1. Sprühvorrichtung gekennzeichnet durch
einen an einem Ende geschlossenen, im wesentlichen axial ausgerichteten Hohlkörer (1), in dessen Endteil (2) Sprühröhrchen (3) auf einem Kreis angeordnet sind,
einen im Hohlkörper (1) abgedichtet befestigten Verbinder (16), der eine Fluidkammer (15), einen Fluideinlaß (10) und axiale Fluidkanäle (20) enthält,
eine im Verbinder (16) zentral angeordnete Ventilanord­ nung (4), deren in einer Kammer (17) zwischen der inneren Endfläche des Verbinders (16) und der inneren Stirnfläche (13) des Hohlkörpers (1) verschiebbar angeordnetes, in Schließrichtung vorgespanntes Ventilglied (6, 7) unter der Wirkung des Fluiddruckes die axialen Fluid­ kanäle (20) öffnet.
2. Sprühvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der inneren Stirnseite (13) des Endteils (2) ein Ringbund (11) ausgebildet ist, der eine zentrale Aussparung (13) begrenzt und in dem die Sprühröhrchen (3) mit ihren inneren Enden ausmünden.
3. Sprühvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Ventilglied (4) einen in einer zentralen Bohrung (19) des Verbinders (16) verschiebbaren Stößel (14) aufweist, an dessen innerem Ende Ventilscheiben (6, 7) lösbar befestigt sind und an dessen anderem Ende eine in Schließrichtung wirksame Druckfeder (5) vorgesehen ist.
4. Sprühvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ventilscheiben (6, 7) durch eine in eine Blind­ bohrung im Stößel (4) eingreifende Schraube (8) am Stößel (4) befestigt sind.
5. Sprühvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an der inneren Stirnseite des Verbinders (16) radial außerhalb der Fluidkanäle (20) eine ringförmige Rippe (18) als Ventilsitz ausgebildet ist.
6. Sprühvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß am Flüssigkeitseinlaß eine Drossel (10) eingebaut ist.
7. Sprühvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der vorstehende Endteil (2) des Hohlkörpers (1) konisch ist.
8. Sprühvorrichtung nach einam der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß der Hohlkörper (1) einen zylindrischen Innenraum definiert und einen an der inneren Stirnwand angeformten Ringbund (11) aufweist, in welchem ein System von im wesentlichen axial verlaufenden Bohrungen (12) ausge­ bildet ist,
daß die Stirnwand als vorstehender Ansatz (2) mit einem massiven Basisteil radial innerhalb der Bohrungen (12) ausgeführt ist,
daß der Ringbund (11) eine innerhalb der Grundkörper­ öffnungen angeordnete mittige Aussparung (13) definiert und
daß die in den Bohrungen (11) angeordneten Röhrchen (3) über den Ansatz hinausragen und in einem spitzen Öffnungswinkel zur Mittelachse des Hohlkörpers ausge­ richtet sind.
9. Sprühvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlkörper (1) und der Verbinder (16) miteinander verschraubt sind.
DE3820537A 1987-06-19 1988-06-16 Spruehvorrichtung Withdrawn DE3820537A1 (de)

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