DE3814733C2 - Gleisstopfmaschine - Google Patents
GleisstopfmaschineInfo
- Publication number
- DE3814733C2 DE3814733C2 DE19883814733 DE3814733A DE3814733C2 DE 3814733 C2 DE3814733 C2 DE 3814733C2 DE 19883814733 DE19883814733 DE 19883814733 DE 3814733 A DE3814733 A DE 3814733A DE 3814733 C2 DE3814733 C2 DE 3814733C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- track
- transverse
- threshold
- tamping
- drive
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01B—PERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
- E01B27/00—Placing, renewing, working, cleaning, or taking-up the ballast, with or without concurrent work on the track; Devices therefor; Packing sleepers
- E01B27/12—Packing sleepers, with or without concurrent work on the track; Compacting track-carrying ballast
- E01B27/13—Packing sleepers, with or without concurrent work on the track
- E01B27/16—Sleeper-tamping machines
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01B—PERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
- E01B2203/00—Devices for working the railway-superstructure
- E01B2203/08—Levelling ballast or ground beneath
- E01B2203/086—Rotating brooms
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01B—PERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
- E01B2203/00—Devices for working the railway-superstructure
- E01B2203/10—Track-lifting or-lining devices or methods
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01B—PERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
- E01B2203/00—Devices for working the railway-superstructure
- E01B2203/12—Tamping devices
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Architecture (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Machines For Laying And Maintaining Railways (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Gleisstopfmaschine nach dem Oberbegriff des
Anspruches 1.
Für den Zustand bzw. die Lebensdauer eines auf einem Schotterbett gela
gerten und aus Schienen und Querschwellen miteinander verbundenen
Gleises ist es erforderlich, daß die Schwellen auf einem gut unterstopften
Schotterauflager ruhen, um dadurch die Lage des Gleises in bezug zur Hö
he und Richtung und anderen Faktoren beibehalten zu können. Derartige
Gleise mit Querschwellen werden mit Gleisstopfmaschinen bearbeitet, die
sowohl schrittweise als auch in kontinuierlicher Arbeitsfahrt die Quer
schwellen durch Beistellen der in das Schotterbett links und rechts der
Schienen eintauch- und vibrierbaren Stopfpickel unterstopfen.
Beim Unterstopfen von Nebengleisen bzw. untergeordneten Gleisen kön
nen nun einzelne Querschwellen eine Schräglage zu den Schienen aufwei
sen bzw. sind sogar gänzlich von den Schienen gelöst, wobei deren Schie
nenbefestigungen insbesondere Schrauben durch Vibration und insbesonde
re Vermorschung der alten Holzschwellen, oft auch durch eine nachteilige,
ungleichmäßige Schwellenfachverdichtung bedingt, im Laufe der Zeit loc
ker wurden. Derartige Querschwellen sind daher auf Grund des ungleichen
Schwellenzwischenfaches bzw. der unrichtigen Lage nur mit erhöhtem
Zeitaufwand und mit relativ aufwendigen Hilfs-Vorrichtungen,
z. B. SchwellenTransport- bzw. Richtvorrichtungen, Vorrichtungen für die
Schienenbefestigung usw., unterstopfbar, wenn nicht eine generelle, einfa
che Gleissanierung vorgesehen ist. Bei einer solchen generellen Gleissanie
rung werden besonders schadhafte Querschwellen durch eine spezielle
Schwellenwechselmaschine gegen neue Querschwellen ausgetauscht, um
auch solche Nebenstrecken und Nebengleise in Bahnhöfen in ihrer Funkti
onsfähigkeit erhalten zu können. Als Abschluß der hierfür erforderlichen
umfangreichen Hauptarbeiten ist ein Stopfen der ausgewechselten Quer
schwellen mit Kraftstopfern und anschließend mit einer Stopf Richt
maschine erforderlich. Eine derartige Einzelauswechslung von schadhaften
Querschwellen ist insbesondere in Ländern mit Schienennagelbefestigung
üblich, wobei die eingangs beschriebenen Probleme von schrägliegenden
oder losen Querschwellen infolge der leichteren Lockerung von Schienen
nägeln noch häufiger anzutreffen sind.
Aus der FR-OS 2 498 220 ist zur Lösung dieser Probleme eine Gleisstopf
maschine nach dem Oberbegriff des Anspruches 1 bekannt geworden, die
eine Schwellenpositioniervorrichtung zum Erfassen und Querverschieben
einer Querschwelle aufweist, wobei diese Schwellenpositioniervorrichtung
den Stopfaggregaten in Arbeitsrichtung der Gleisstopfmaschine vorgeord
net ist. Diese Ausgestaltung macht es erforderlich, die Gleisstopfmaschine
mehrfach über der Querschwelle zu zentrieren und zwar zuerst zur Quer
verschiebung und anschließend zum Unterstopfen.
Um beim Stopfvorgang genügend Schotter zu haben, ist es aus der
DE 27 38 750 A1 bekannt, der Gleisstopfmaschine einen Schotterpflug
vorzuordnen, der nicht nur die Aufgabe hat, den Schotter von den Bet
tungsflanken heraufzubefördern, sondern auch insbesondere genügend
Schotter den Stopfzonen zuzuführen, damit für den nachfolgenden Einsatz
der Stopffaggregate die Querschwellen ausreichend und gut unterstopft
werden können. Bei der Bearbeitung des Gleises sind daher diesen kleinen
oder auch größeren Gleisstopfmaschinen mit hoher oder relativ niedriger
Leistung und Genauigkeit, derartige Schotterpflüge, die in vielen Fällen als
eigene, selbsttätig verfahrbare Fahrzeuge ausgebildet sind, vorgeordnet.
Dabei ist es insbesondere bei kleineren Stopfmaschinen nicht immer wirt
schaftlich, derartigen kleineren Stopfmaschinen einen relativ kostenauf
wendigen Schotterpflug vorzuordnen. Beim Einsatz derartiger Gleisstopf
maschinen werden üblicherweise die Querschwellen, die schadhaft sind
bzw. die durch lose Befestigungselemente in ihrer Lage verschoben sind,
vorher durch Einsatz eigener Maschinen mit Schwellenaus- bzw. -einzieh
vorrichtungen ausgetauscht bzw. in die richtige Lage verbracht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine gleisverfahrbare Gleis
stopfmaschine der gattungsgemäßen Art so auszugestalten, daß der Zen
trieraufwand zum Querverschieben und Positionieren und anschließenden
Unterstopfen der Querschwelle reduziert wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale im Kennzeich
nungsteil des Anspruches 1 gelöst.
Durch die symmetrische Anordnung der Schwellenzangen und der Stopfag
gregate in bezug auf eine quer bzw. senkrecht zur Maschinenlängsrichtung
verlaufende Symmetrieebene sind automatisch mit der Zentrierung der
Schwellenzange über der zu positionierenden Querschwelle gleichzeitig
auch die Stopfwerkzeuge für einen raschen Stopfvorgang zentriert. Durch
die Anordnung der Schwellenpositioniervorrichtung zwischen den beiden
je einer Schiene zugeordneten Stopfaggregaten ist die Schwellenzange
ebenfalls wie die Stopfwerkzeuge durch die in der Bedienerkabine befind
liche Bedienungsperson sehr gut einsehbar.
Die vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung gemäß Anspruch 2 ermöglicht
infolge einer relativ breiten und robusten Ausbildung der Anpreßplatten
unter Anlage derselben an die Schwellenseitenflächen eine im wesentlichen
automatische Ausrichtung der erfaßten Querschwelle in eine quer zur Ma
schinen- bzw. Schienenlängsrichtung verlaufende Soll-Lage.
Mit der relativ einfachen Kombination einer fahrbaren Gleisstopfmaschine
mit einer Schwellenpositioniervorrichtung und einer Querverschiebevor
richtung gemäß Anspruch 3 können in überraschender Weise nun insbe
sondere mit derselben Maschine und im gleichen Arbeitsdurchgang auch
einzelne querliegende oder sogar lose Querschwellen vor dem eigentlichen
Unterstopfen auch in ihrer Lage zum Gleis verschoben bzw. in Quer- oder
Längsrichtung in die richtige Lage gebracht werden, so daß sich auch ein
vorheriger zeit- und kostenaufwendiger Einsatz einer Schwellenwechsel
maschine erübrigt. Mit dieser Gleisstopfmaschine sind weiterhin in beson
ders rationeller Weise im Rahmen einer Gleisunterstopfung gleichzeitig
schadhafte Querschwellen unter Einsatz der Schwellenpositioniervorrich
tung und Querverschiebevorrichtung mit ein- und derselben Maschine in
einfachster Weise rasch entfernbar und gegen neue Querschwellen aus
tauschbar, wobei diese neuen Querschwellen in Fortsetzung der Gleisunter
stopfung unmittelbar darauffolgend unterstopfbar sind. Somit ist unter
Vermeidung aufwendiger und umfangreicher Maschinen- und Per
sonaleinsätze mit einer einzigen Gleisstopfmaschine eine Unterstopfung
des gesamten Gleises in Verbindung mit einer Schwellensanierung unge
stört durchführbar. Dabei ist aber auch gleichzeitig mit Hilfe der Schwel
lenpositioniervorrichtung eine exakte, zur Schienenlängsrichtung senk
rechte Ausrichtung der neuen, aber auch in vorteilhafter Weise von alten,
schrägliegenden Querschwellen möglich. In diesem Zusammenhang ist es
von besonderem Vorteil, daß diese in ihrer Lage zu den Schienen korri
gierten Schwellen unter Vermeidung einer zwischenzeitlichen Verschie
bung durch verschiedene Maschinen- und Arbeitseinsätze o. dgl. durch die
selbe Maschine sofort unterstopfbar und damit in ihrer genauen Lage fi
xierbar sind. Mit der zusätzlichen Querverschiebevorrichtung ist vor allem
der große Kräfte erfordernde Einschub einer neuen Querschwelle durch
führbar, weil diese im letzten Verschiebeabschnitt von der Schwellenposi
tioniervorrichtung erfaßt und unter gleichzeitiger exakter, paralleler Aus
richtung in die endgültige Lage verbracht wird, wobei gleichzeitig ein Un
terstopfen erfolgen kann. Eine solche Gleistopfmaschine ist auch am Ab
schluß eines Schwellenwechselvorganges, beispielsweise bei einer
Schwellenwechsel-Anlage, einsetzbar. Dabei kann jede zuvor auch durch
andere Vorrichtungen ausgewechselte Schwelle unmittelbar vor der Unter
stopfung in ihre richtige, endgültige Lage in Quer- und in Längsrichtung
gebracht werden. Ebenso ist aber auch eine im Zuge der Gleisunterstopfung
festgestellte schadhafte Querschwelle oder auch nur eine durch lose Befe
stigungselemente verschobene Querschwelle noch vor dem Stopfvorgang
durch die Schwellenpositioniervorrichtung aus dem Gleis aus- und gegebe
nenfalls sofort eine neue Querschwelle durch die Schwellenpositioniervor
richtung in das Gleis einschiebbar. Damit erübrigt sich insbesondere bei
einer geringeren Anzahl von schadhaften Querschwellen der unwirtschaft
liche Einsatz einer eigenen Schwellenwechselvorrichtung. Die neue Quer
schwelle ist bei Halterung durch die Schwellenpositioniervorrichtung in der
richtigen Positionierung durch das Stopfaggregat unterstopfbar. Die Gleis
stopfmaschine eignet sich daher auch unter vorteilhafter Ausnützung klei
nerer Zugspausen für die sehr rasche und wirksame Ausbesserung plötzlich
aufgetretener kleinerer Gleisschäden, insbesondere bei schadhaften Quer
schwellen oder bei in ihrer Lage durch lose oder schadhafte Befestigung
selemente, wie Nägel, Schrauben o. dgl. , verschobenen Querschwellen.
Die vorteilhafte Weiterbildung nach Anspruch 4 ist besonders einfach im
Aufbau und rasch von einer hochgeschwenkten Überstell- in die Arbeitspo
sition bzw. umgekehrt einsetzbar. Mit der längsverschiebbaren Anpreß
platte sind auf einfache Weise große Kräfte auf die Stirnseite der Quer
schwelle in deren Längsrichtung für eine zügige Ein- bzw. Ausschiebebe
wegung aufbringbar. Durch die Klappenausbildung kann außerdem auf ein
fache und rasche Weise verschiedenen seitlichen Hindernissen, wie z. B.
Fahrleitungsmasten, ausgewichen werden.
Die spezielle Zuordnung der Querverschiebevorrichtung zu den Stopfag
gregaten und der Schwellenpositioniervorrichtung nach Anspruch 5 ermög
licht in besonders vorteilhafter Weise mit der Zentrierung der Stopfaggre
gate über der zu unterstopfenden Querschwelle automatisch auch eine
Zentrierung der zusätzlichen Querverschiebevorrichtung für die Querver
schiebung bzw. Positionierung der zu unterstopfenden Querschwelle. Da
mit ist unter Vermeidung einer mehrmaligen Vorfahrbewegung der Gleis
stopfmaschine eine wesentliche Leistungssteigerung erzielbar.
Die im Aufbau sehr einfache Zweifach-Anordnung einer Schwenkklappe
nach Anspruch 6 ermöglicht eine weitgehende Unabhängigkeit von örtli
chen Gleishindernissen, wie z. B. Bahnsteigen, Leitungsmasten o. dgl. , da
wahlweise die Querschwelle z. B. beim Einsetzen einer neuen Quer
schwelle sowohl von der einen als auch von der anderen Gleisseite aus ver
schiebbar ist. Zusätzlich besteht die vorteilhafte Möglichkeit, mit der einen
Schwenkklappe die alte Querschwelle auf die gegenüberliegende Gleisseite
zu verschieben und mit der anderen Schwenkklappe die neue Querschwelle
in das Gleis einzuschieben.
Mit der in Querrichtung fluchtenden Anordnung beider Schwenkklappen,
der Schwellenpositioniervorrichtung und der Stopfaggregate nach Anspruch
7 sind bei lediglich einmaliger Zentrierung sämtliche Vorrichtungen auto
matisch über der zu bearbeitenden Querschwelle zentriert. Dabei ist neben
einer Leistungssteigerung auch eine verbesserte Übersicht der Bedienungs
person über die verschiedenen Arbeitsabläufe erzielbar.
Die im Aufbau relativ einfache, U-förmige Ausbildung des Tragrahmens
mit einem darauf längsverschiebbar gelagerten Zwischenrahmen nach An
spruch 8 ermöglicht eine besonders robust ausgebildete, den großen Kraft
einwirkungen bestens standhaltende Schwenkklappe. Dabei ist durch die
zweifache Anlenkung des Tragrahmens eine besonders hohe Verwindungs
steifigkeit gewährleistet.
Mit der Ausbildung der Schwenkantriebe nach Anspruch 9 ist eine pro
blemlose Verschwenkung der Schwenkklappe in die gewünschte Lage
möglich, ohne daß dabei die Funktionsfähigkeit der Stopfaggregate beein
trächtigt wird. Durch die beidseits der mittigen Anpreßplatte vorgesehenen
Längsverschiebeantriebe ist auch bei hohen Einschiebewiderständen eine
störungs- und im wesentlichen verwindungsfreie Kraftübertragung auf die
Anpreßplatte möglich.
Mit der umklappbaren Ausbildung der Anpreßplatte nach Anspruch 10 ist
diese während der Überstellposition in eine zur Klappenebene parallele
Lage verschwenkbar. Damit wird sowohl eine Überschreitung des
Lichtraumprofils als auch die Möglichkeit von Unfällen bzw. einer Perso
nenverletzung vermieden.
Mit einer vorteilhaften Weiterbildung nach Anspruch 11 ist durch das Aus
richtwerkzeug unter Ausnützung der Schwenkklappen-Konstruktion vor
allem eine einfachste Grobausrichtung von besonders schrägliegenden
Querschwellen möglich, wobei durch die Befestigung am Zwischenrahmen
das Ausrichtwerkzeug wahlweise für eine geeignete Anlage an die Seiten
fläche der schrägliegenden Querschwelle querverschiebbar ist. Dadurch ist
eine noch höhere Leistung erzielbar, wobei zusätzlich mit der Ausbildung
als Hydraulik-Zylinder-Antrieb das Ausrichtwerkzeug unter Vermeidung
einer störenden Einflußnahme für den Arbeitseinsatz ferngesteuert ausfahr
bar ist, so daß eine besonders hohe Wirtschaftlichkeit beim Einsatz einer
solchen Gleisstopfmaschine erzielt wird.
Eine Mehrfach-Anordnung von Anpreßplatten auf einer einzigen Schwenk
klappe nach Anspruch 12 ermöglicht unter vorteilhafter Ausnützung des
breiten Trag- bzw. Zwischenrahmens eine rationelle Querverschiebung von
zwei Querschwellen in einem einzigen Arbeitsgang. Anschließend sind
diese querverschobenen Querschwellen einzeln durch die Schwellenposi
tioniervorrichtung positionierbar und mit Hilfe der Stopfaggregate unter
stopfbar.
Im folgenden wird die Erfindung an Hand mehrerer in der Zeichnung dar
gestellter Ausführungsbeispiele näher beschrieben.
Es zeigt:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer gleisverfahrbaren Gleisstopfmaschine zum
Unterstopfen der Querschwellen eines Gleises mit einer Schwellen
positioniervorrichtung und einer vorgeordneten Schotterkehrein
richtung,
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Gleisstopfmaschine nach Fig. 1,
Fig. 3 eine Seitenansicht einer gleisverfahrbaren Gleisstopfmaschine mit
einer Schwellenpositioniervorrichtung zum Erfassen und Querver
schieben bzw. Positionieren einer Schwelle und einer weiteren
Querverschiebevorrichtung zum Querverschieben einer Quer
schwelle,
Fig. 4 eine Draufsicht auf die Gleisstopfmaschine nach Fig. 3,
Fig. 5 einen vergrößerten Querschnitt durch die Gleisstopfmaschine gemäß
der Schnittlinie V-V in Fig. 3,
Fig. 6 eine schematische Draufsicht auf eine kontinuierlich verfahrbare
Anlage zum fortschreitenden teilweisen Schwellen-Auswechseln ei
nes Gleises mit einer, eine Schwellenpositioniervorrichtung und eine
Querverschiebevorrichtung aufweisenden, schrittweise vorfahrenden
Gleisstopfmaschine in etwa gleicher Bauart wie anhand der Fig. 3
bis 5 beschrieben,
Fig. 7 eine Seitenansicht einer weiteren Ausführungsform einer Gleis
stopfmaschine mit einem Gleis-Hebe- und Richtaggregat sowie mit
einer Schwellenpositioniervorrichtung im Bereich der beiden
Stopfaggregate und einer weiteren, im vorderen Maschinenendbe
reich angeordneten Querverschiebevorrichtung.
Die in Fig. 1 und 2 dargestellte Gleissstopfmaschine 1 zum Unterstopfen
der Querschwellen 2 eines Gleises 3 weist zwischen zwei Schienenfahr
werken 4 eines einen eigenen Fahrantrieb 5 aufweisenden Fahrgestellrah
mens 6 mit einer Fahrkabine 7 zwei jeweils einer Schiene 8 zugeordnete
Stopfaggregate 9 auf. Zwischen den beiden Stopfaggregaten 9 ist eine aus
einer Schwellenzange 10 gebildete Schwellenpositioniervorrichtung 11 vor
gesehen. Diese besteht im wesentlichen aus einem mit der Schwellenzange
10 verbundenen Tragkörper 12, der auf zwei vertikalen Führungssäulen 13
mit Hilfe eines Höhenverstellantriebes 14 höhenverstellbar ist. Die Füh
rungssäulen 13 sind endseitig jeweils auf einem Führungskörper 15 gela
gert. Dieser ist jeweils auf einer oberen und einer unteren Horizontalfüh
rungssäule 16 verschiebbar gelagert. Der Höhenverstellantrieb 14 ist zylin
derseitig mit dem oberen Teil des Führungskörpers 15 verbunden. Die am
unteren Ende des Tragkörpers 12 befestigte und ein Greiforgan 17 bildende
Schwellenzange 10 ist über einen Beistellantrieb 18 beistellbar. Das
Stopfaggregat 9 weist über einen Beistellantrieb 19 und einen Vibrations
antrieb 20 beistell- und vibrierbare Stopfwerkzeuge 21 auf, die über einen
Antrieb 22 höhenverstellbar sind.
In Maschinenlängsrichtung zwischen dem linken Schienenfahrwerk 4 und
dem Stopfaggregat 9 bzw. der Schwellenpositioniervorrichtung 11 ist eine
Schotterkehreinrichtung 23 vorgesehen, die über einen Höhenverstellan
trieb 24 entlang einer Vertikalführung 25 des Fahrgestellrahmens 6 höhen
verstellbar ist. Sämtliche Antriebe der Stopfmaschine 1 sind von einer in
der Fahrkabine 7 befindlichen zentralen Steuereinrichtung 26 fernsteuerbar.
Wie insbesondere aus Fig. 2 ersichtlich ist, weist die Schotterkehreinrich
tung 23 einen sich über die gesamte Breite des Gleises 3 erstreckenden
Kehrbesen 27 auf, der mit Hilfe eines Antriebes 28 um eine quer zur Ma
schinenlängsrichtung verlaufende Drehachse 29 in Drehung versetzbar ist.
Die Schwellenpositiomervorrichtung 11 ist durch einen Antrieb 30 quer zur
Maschinenlängsrichtung verschiebbar, der zylinderseitig mit dem Fahrge
stellrahmen 6 und kolbenseitig mit dem Führungskörper 15 verbunden ist.
Im folgenden wird nun die Funktionsweise der Gleisstopfmaschine 1 an
hand der Fig. 1 und 2 näher beschrieben und zwar anhand eines Beispiels,
bei welchem die Schwellenpositioniervorrichtung 11 als Schwellenauszieh-
und -einschiebevorrichtung Verwendung findet.
Sobald der Einsatzort durch die Gleisstopfmaschine 1 erreicht ist, wird die
Schwellenzange 10 durch entsprechende Beaufschlagung des Fahrantriebes
5 über der zu ziehenden Querschwelle 2 zentriert. Dabei wird gleichzeitig
die Schwellenpositioniervorrichtung 11 mit Hilfe des Antriebes 30 in eine
äußere, der durch einen Pfeil dargestellten Schwellenausziehrichtung 31
gegenüberliegende, strichpunktiert dargestellte Lage verschoben. Bei ge
öffneter Schwellenzange 10 wird anschließend das Greiforgan 17 durch den
Höhenverstellantrieb 14 abgesenkt und durch Beaufschlagung des Beistel
lantriebes 18 formschlüssig mit der zu behandelnden Querschwelle 2 in
Verbindung gebracht. Die solcherart erfaßte Querschwelle 2 wird unter
Beaufschlagung des Antriebes 30 in Schwellenausziehrichtung 31 durch
die Schwellenpositioniervorrichtung 11 seitlich aus dem Gleis 3 verscho
ben, bis das Greiforgan 17 unmittelbar neben dem Stopfaggregat 9 zu lie
gen kommt. Daraufhin wird durch den Beistellantrieb 18 die Schwellenz
ange 10 geöffnet und die gesamte Schwellenpositioniervorrichtung 11 wie
der in die mit strichpunktierten Linien dargestellte Endposition querver
schoben. Nach Schließen der Schwellenzange 10 beginnt wieder durch Be
aufschlagung des Antriebes 30 in Schwellenausziehrichtung 31 ein neuerli
cher Ausschiebevorgang. Diese beschriebenen Ausschiebevorgänge wie
derholen sich so oft bis die Querschwelle 2 so weit seitlich aus dem Gleis 3
verschoben ist, bis eine problemlose Entfernung durch das Arbeitspersonal
möglich ist. Unmittelbar anschließend an dieses Schwellenausziehen kann
sofort mit ein- und derselben Schwellenpositioniervorrichtung 11 eine neue
Querschwelle 2 in das Gleis 3 eingeschoben werden. Diese gegebenenfalls
vorher bereits auf der Schotterbettflanke abgelegte bzw. von einem Verla
dewagen herantransportierte neue Querschwelle 2 wird durch das Arbeits
personal gegebenenfalls unter vorheriger geringfügiger Beseitigung von
Schotter in den angrenzenden Schwellenzwischenfächern in die Schotter
bettlücke eingeschoben, bis das vordere Stirnende der neuen Querschwelle
2 durch die Schwellenzange 10 der Schwellenpositioniervorrichtung 11 er
faßbar ist. Der weitere Schwelleneinziehvorgang wird nun durch die
Schwellenpositioniervorrichtung 11 in umgekehrter Reihenfolge durchge
führt, bis die endgültige Lage der neuen Querschwelle 2 im Gleis 3 erreicht
ist. Bei Herstellen einer genauen Schwellenlage, beispielsweise bei einer
lediglich durch eine lose Befestigung geringfügig verschobenen Quer
schwelle 2, ist diese lediglich mit dem Greiforgan 17 durch Beaufschlagung
des Antriebes 30 und des Fahrantriebes 5 in die richtige Längs- und Quer
lage positionierbar.
Im nächsten Arbeitsgang wird der Antrieb 28 beaufschlagt und damit der
Kehrbesen 27 in Drehung versetzt. Nach Absenkung der Schotterkehr
einrichtung 23 durch den Höhenverstellantrieb 24 auf die Schwellen 2 wird
die Stopfmaschine 1 mit Hilfe des Fahrantriebes 5 in Richtung zur neuen
Querschwelle verfahren. Dabei wird der in den Schwellenzwischenfächern
der ausgewechselten Querschwelle 2 befindliche Schotter an die Längssei
tenwände der neuen Querschwelle 2 angelegt und gegebenenfalls auf der
neuen Schwelle 2 liegender Schotter abgestreift. Anschließend wird unter
Anhebung der Schotterkehreinrichtung 23 die Stopfmaschine 1 wieder in
Gegenrichtung verfahren bis die beiden Stopfaggregate 9 über der neuen
Querschwelle 2 zentriert sind. Mit Hilfe der Antriebe 22 werden die beiden
Stopfaggregate 9 in die Schwellenzwischenfächer abgesenkt und der unter
der neuen Querschwelle 2 befindliche Schotter mit Hilfe der Beistellantrie
be 19 verdichtet. Die Verbindung der neuen Querschwelle 2 mit der Schie
ne 8 kann entweder vor oder auch nach dem Stopfvorgang, insbesondere
durch Eintreiben von Schienennägeln, hergestellt werden.
Eine weitere vorteilhafte Einsatzmöglichkeit der Stopfmaschine 1 besteht
auch darin, daß bei einem bereits teilweise durchgeführten Schwellenwech
sel, insbesondere einer Gruppe von drei in Gleislängsrichtung nebeneinan
derliegenden Querschwellen 2, die lediglich zum Teil in das Gleis 3 einge
führten neuen Querschwellen 2 durch die Schwellenpositioniervorrichtung
11 erfaßt und in ihre endgültige Lage in das Gleis 3 eingeschoben werden.
Nach Planierung des Schotters in den angrenzenden Schwellenzwischenfä
chern mit Hilfe der Schotterkehreinrichtung 23 sind diese neuen Quer
schwellen 2 sofort durch die Stopfaggregate 9 unterstopfbar. Ein derartiger
Einsatz der Stopfmaschine 1 als Abschluß des Schwellenwechsels in Ver
bindung mit deren sofortiger Unterstopfung ist besonders dann von Vorteil,
wenn ein in einem relativ langen Gleisabschnitt eine große Anzahl von
Schwellengruppen ausgewechselt werden soll. Auf diese Weise wird der
eigentliche Schwellenwechsel mittels der Schwellenpositioniervorrichtung
11 sehr rasch und problemlos durchführbar.
Ein weiterer vorteilhafter Einsatz der Stopfmaschine 1 besteht auch darin,
daß jede Querschwelle 2 des Gleises 3 unterstopft wird. Dabei ist zweck
mäßig, wenn durch einen Arbeitstrupp bereits vorher schadhafte oder auch
nur lose verschobene Querschwellen 2 festgestellt und die entsprechenden
Schienenbefestigungsmittel gelöst worden sind. Sobald die in der Fahrka
bine 7 befindliche Bedienungsperson eine derartige schadhafte oder ver
schobene, vorzugsweise durch Farbe markierte Querschwelle 2 sieht, wird
der Unterstopfvorgang unterbrochen und diese Querschwelle 2 durch die
Schwellenpositioniervorrichtung 11 erfaßt und in der beschriebenen Art
und Weise entweder aus dem Gleis 3 gezogen oder sofort in die richtige
Lage verbracht. Als nächstes kann entweder sofort eine neue Querschwelle
2 in das Gleis 3 eingeschoben oder der Stopfvorgang sofort fortgesetzt
werden. In letzterem Fall könnte beispielsweise eine zweite ausgebildete
Stopfmaschine 1 nachfolgen, die lediglich den Schwelleneinzieh- oder -
einschiebevorgang durchführt. Während der Unterstopfung des Gleises 3
durch die Stopfmaschine 1 kann der Schotter im Bereich der Schwellen
zwischenfächer durch den abgesenkten und in Drehung versetzten Kehrbe
sen 27 planiert werden. Die Stopfmaschine 1 kann selbstverständlich auch
nur zum Unterstopfen beispielsweise als Tandemmaschine hinter einer
Gleisstopf-Nivellier- und Richtmaschine Verwendung finden.
Eine in Fig. 3, 4 und 5 dargestellte Stopfmaschine 101 mit einem Fahrge
stellrahmen 102 ist über Schienenfahrwerke 103 auf einem aus Schienen 104
und Querschwellen 105 mit Unterlagsplatten 106 und Schraubverbindungen
107 gebildeten Gleis 108 verfahrbar. Dazu ist ein von einer Energiezentrale
109 beaufschlagbarer Fahrantrieb 110 vorgesehen. In einer Fahrkabine 111
befindet sich eine mit dem Fahrantrieb 110 und sämtlichen weiteren An
trieben über entsprechende Leitungen in Verbindung stehende zentrale
Steuereinrichtung 112. In einem nach oben gekröpft ausgebildeten und als
Stopfaggregatrahmen 113 dienenden Abschnitt des Fahrgestellrahmens 102
ist pro Schiene je ein über jeweils einen Antrieb 114 höhenverstellbares
Stopfaggregat 115 mit paarweise gegeneinander verstellbaren, in den
Schotter eintauchbaren Stopfwerkzeugen 116 vorgesehen.
Den Stopfaggregaten 115 ist eine über einen Höhenverstellantrieb 117 hö
henverstellbare Schwellenpositioniervorrichtung 118 zum Erfassen und
Querverschieben bzw. Positionieren einer Querschwelle 105 zugeordnet.
Diese weist zum Erfassen und Querverschieben bzw. Positionieren der
Querschwellen 105 über einen hydraulischen Beistellantrieb 119 zangenar
tig um eine quer zur Maschinenlängsrichtung verlaufende Achse ver
schwenkbare, als Positionierzangen ausgebildete Schwellenzangen 120 auf.
Diese sind im unteren, zur Anlage an die Schwellenlängsseite vorgesehenen
Abschnitt jeweils mit einer in Maschinenquerrichtung sich erstreckenden,
parallel zueinander verlaufenden Anpreßplatte 121 verbunden. Ein mit den
Schwellenzangen 120 und dem Höhenverstell-Antrieb 117 verbundener
Tragrahmen 122 der Schwellenpositioniervorrichtung 118 ist auf quer zur
Maschinenlängsrichtung verlaufenden und mit dem Fahrgestellrahmen 102
verbundenen Querführungen 123 querverschiebbar gelagert.
Die Stopfmaschine 101 weist neben der dem Stopfaggregat 115 zugeordne
ten und über den Höhenverstellantrieb 117 höhenverstellbaren Schwellen
positioniervorrichtung 118 zum Erfassen und Querverschieben bzw. Posi
tionieren der Querschwellen 105 eine weitere, von der erstgenannten Sche
wellenpositioniervorrichtung 118 unabhängige, über einen Schwenkantrieb
124 und einen Längsverschiebeantrieb 125 höhen- und querverstellbare
Querverschiebevorrichtung 126 zum Querverschieben der Querschwellen
105 auf. Diese weitere Querverschiebevorrichtung 126 weist eine um eine
in Maschinenlängsrichtung verlaufende Schwenkachse 127 verschwenkbar
an einer Längsseite des Fahrgestellrahmens 102 gelagerte Schwenkklappe
128 auf. Die Schwenkldappe 128 ist als U-förmiger, mit seinen freien
Schenkelenden durch die Schwenkachse 127 am Fahrgestellrahmen 102
angelenkter Tragrahmen 129 mit zwei senkrecht zur Schwenkachse 127
und in Tragrahmenebene verlaufenden Führungssäulen 130 ausgebildet.
Auf diesen ist ein mit einer Anpreßplatte 131 und den Längsverschiebean
trieben 125 verbundener Zwischenrahmen 132 längsverschiebbar gelagert.
Der zur Verschwenkung der Schwenkldappe 128 vorgesehene und als Hy
draulik-Zylinder-Kolben-Anordnung 133 ausgebildete Schwenkantrieb 124
ist an den Außenseiten des Tragrahmens 129 und am Fahrgestellrahmen 102
angelenkt. Die Anpreßplatte 131 ist mittig am Zwischenrahmen 132 befe
stigt und um eine in Maschinenlängsrichtung verlaufende Achse 134 um
klappbar gelagert. Beide Längsenden des Zwischenrahmens 132 sind je
weils mit einem Längsverschiebeantrieb 125 verbunden, die mit ihrem zy
linderseitigen Ende jeweils im Bereich der Schwenkachse 127 am Trag
rahmen 129 der Querverschiebevorrichtung 126 befestigt sind. Am Zwi
schenrahmen 132 ist ein höhenverstellbares, mit einem Hydraulik-Zy
linder-Antrieb 135 verbundenes, im wesentlichen spitz- bzw. keilförmig
ausgebildetes Ausrichtwerkzeug 136 zum Ausrichten von schrägliegenden
Querschwellen 105 vorgesehen.
Wie aus Fig. 4 ersichtlich, ist an jeder Längsseite des Fahrgestellrahmens
102 eine Schwenkldappe 128 mit jeweils einer eigenen zur Anlage an einer
der Schwellenstirnseiten vorgesehenen Anpreßplatte 131 und einem
Schwenkantrieb 124 für eine voneinander unabhängige Verschwenkbewe
gung vorgesehen. Beide Schwenkklappen 128 sind in einer senkrecht zur
Maschinenlängsrichtung verlaufenden Querschnittsebene angeordnet. Da
bei sind beide Querverschiebevorrichtungen 126 im Bereich des Stopfag
gregatrahmens 113 gelagert und in der gleichen, quer zur Maschinenlängs
richtung verlaufenden Quer-Symmetrieebene der beiden Stopfaggregate
115 und der dazwischen befindlichen Schwellenpositioniervorrichtung 118
angeordnet. Während die eine Schwenkklappe 128 in die Arbeitsposition
heruntergeklappt dargestellt ist, befindet sich die gegenüberliegende
Schwenkldappe 128 in einer hochgeklappten Position für die Überstellfahrt.
Die mittig zwischen den beiden Stopfaggregaten 115 befindliche Schwel
lenpositioniervorrichtung 118 ist mit ihrem Tragrahmen 122 über zwei ver
tikale Führungssäulen 137 auf zwei Lagerböcken 138 höhenverschiebbar
gelagert, die ihrerseits jeweils auf einer der beiden Querführungen 123
querverschiebbar gelagert sind. Am oberen Lagerbock 138 ist ein hydrauli
scher Querverschiebeantrieb 139 befestigt, dessen Ritzel in eine in die
Querführung 123 eingearbeitete, querverlaufende Zahnstange 140 eingreift.
Der für die Höhenverstellung der Schwellenpositioniervorrichtung 118 vor
gesehene Höhenverstellantrieb 117 ist mit einer am oberen Lagerbock 138
befestigten Aufhängung 141 verbunden. Jedes der beiden, Vibrationsan
triebe 142 und Beistellantriebe 143 aufweisenden Stopfaggregate 115 ist
mit einem Werkzeugträger 144 verbunden, der auf vertikalen, mit dem
Stopf-aggregatrahmen 113 verbundenen Führungssäulen 145 höhenver
schiebbar gelagert ist.
In Fig. 5 ist sehr deutlich die relativ breite Ausbildung der mit den beiden
Schwellenzangen 120 verbundenen Anpreßplatten 121 erkennbar, durch
deren Anlage an die Schwellenlängsseite die Querschwelle 105 automa
tisch senkrecht zur Maschinen- bzw. Schienenlängsrichtung ausgerichtet
wird. Das untere, kolbenseitige Ende des Höhenverstellantriebes 117 ist mit
einem an den beiden Führungssäulen 137 höhenverschiebbar gelagerten
Führungsblock 146 verbunden, an dem der Tragrahmen 122 der Schwel
lenzange 120 befestigt ist.
Die zur Anlage an der Schwellenstirnseite vorgesehene Anpreßplatte 131
der Querverschiebevorrichtung 126 weist einen Bolzen 147 auf, durch den
eine Lagefixierung der Anpreßplatte 131 in einem Winkel von 90° in bezug
auf die Tragrahmenebene möglich ist. Die Einschiebebewegung der Quer
schwelle 105 durch die Querverschiebevorrichtung 126 erfolgt in der durch
einen starken Pfeil 148 dargestellten Richtung.
Im folgenden wird die Funktionsweise dieser Stopfmaschine 101 anhand
der Fig. 3 bis 5 näher beschrieben.
Die Stopfmaschine 101 wird unter Beaufschlagung des Fahrantriebes 110
zur Einsatzstelle verfahren, wobei die beiden an den Längsseiten des Fahr
gestellrahmens 102 angeordneten Schwenkklappen 128 für die Über
stellfahrt hochgeschwenkt sind (siehe die obere Schwenkldappe 128 in Fig.
4). Dabei sind die Anpreßplatten 131 unter Vermeidung einer Licht
raumprofil-Überschreitung um die Achse 134 in die Tragrahmenebene ver
schwenkt (siehe punktierte Linien der hochgeschwenkten Klappe 128 in
Fig. 5). Nach Erreichen des Gleisabschnittes, der mit Hilfe der Stopfma
schine 101 ohne andere Hilfsmaschinen bzw. aufwendige Maßnahmen be
arbeitet bzw. unterstopft werden soll, wird die in Fig. 4 untere Schwenk
klappe 128 unter Beaufschlagung der beiden Schwenkantriebe in die Ar
beitsposition verschwenkt, bei der die Ebene des Tragrahmens 129 etwa
parallel zur Gleisebene verläuft. Diese Schwenkbewegung erfolgt im Be
reich der einen oder anderen, durch Vermorschung bereits unbrauchbar
gewordenen Querschwelle 105, die zuvor durch eine oder zwei Bedie
nungspersonen oder auch durch die Stopfmaschine 1 selbst entfernt wurde,
wobei im gleichen oder folgenden Arbeitsgang eine neue Querschwelle 105
bereits geringfügig in das Gleis 108 eingeschoben wurde. Die weitere Ein
schiebebewegung dieser neuen Querschwelle 105 erfolgt durch die herun
tergeklappte Schwenkklappe 128, indem die Anpreßplatte 131, die inzwi
schen mit Hilfe des Bolzens 147 in die rechtwinkelige Arbeitsposition ge
bracht worden ist, unter Beaufschlagung der beiden Längsverschiebeantrie
be 125 an die Schwellenstirnseite angelegt wird. Unter weiterer Beauf
schlagung der beiden Längsverschiebeantriebe 125 und der damit verbun
denen Verschiebung des Zwischenrahmens 132 entlang den Führungssäu
len 130 kommt es zu einer Querverschiebung der neuen Querschwelle 105
in das Gleis 108. Bei fortgeschrittener Querverschiebung ist das der An
preßplatte 131 gegenüberliegende Ende der neuen Querschwelle 105 auch
durch die beiden Schwellenzangen 120 erfaßbar, indem die Querverschie
beantriebe 139 und der Höhenverstellantrieb 117 zur Quer- bzw. Höhen
verstellung und der Beistellantrieb 119 zur Anlage der Schwellenzangen
120 an die Längsseiten der Querschwelle 105 beaufschlagt werden. Durch
die Anlage der beiden Anpreßplatten 121 der Schwellenzangen 120 erfolgt
dabei automatisch eine Ausrichtung der neuen Querschwelle 105 senkrecht
zur Schienen- bzw. Maschinenlängsrichtung. Unter entsprechender Beauf
schlagung des Querverschiebeantriebes 139 ist nunmehr die neue Quer
schwelle 105 sowohl durch die Schwellenzange 120 als auch durch die
Schwenkklappe 128 gemeinsam in Richtung des Pfeiles 148 in das Gleis
108 querverschiebbar, bis schließlich die korrekte Endlage der Quer
schwelle 105 erreicht ist. In dieser Endlage wird die neue Querschwelle
105 mit Hilfe der Schwellenzange 120 an die Schienenunterseite angepreßt,
so daß der Schienenfuß in der dafür vorgesehenen Vertiefung der beiden
mit der Querschwelle 105 verschraubten Unterlagsplatten 106 zu liegen
kommt. Währenddessen werden die beiden Stopfaggregate 115 unter Be
aufschlagung der Antriebe 114 in den Schotter abgesenkt und die Schwel
lenauflager der neuen Querschwelle 105 durch Vibration und Beistellbewe
gung der Stopfwerkzeuge 116, vorzugsweise unter weiterer Anpressung der
Querschwelle 105 an die Unterseite der Schienen 104 verdichtet. Auf diese
Weise wird die neue Querschwelle 105 in ihrer korrekten Lage in bezug auf
das Gleis 108 fixiert und an die Schienenunterseite angepreßt, so daß sich
die Lage der neuen Querschwelle 105 auch nach Loslösung der Schwel
lenzangen 120 und ohne sofortige Verschraubung mit den Schienen 104 von
der Schienenunterkante nicht mehr löst.
In einer weiteren möglichen Arbeitsvariante der Stopfmaschine 101 ist
auch die Entfernung der alten, unbrauchbaren Querschwellen 105 unter
gemeinsamem Einsatz der Schwellenpositioniervorrichtung 118 und einer
der beiden Schwenkldappen 128 durchführbar. Dazu wird - im Ausfüh
rungsbeispiel nach Fig. 4 - die Schwellenpositioniervorrichtung 118 in die
äußerste obere Position querverschoben und die alte Querschwelle 105 er
faßt, indem die beiden Anpreßplatten 121 der Schwellenzangen 120 an die
freiliegenden Seitenflächen angelegt werden. Unter Beaufschlagung des
Querverschiebeantriebes 139 erfolgt nunmehr eine Querverschiebung der
alten Schwelle 105 entgegen der durch den Pfeil 148 angedeuteten Rich
tung. Sobald die äußerste untere Stellung der Schwellenpositioniervorrich
tung 118 erreicht ist, werden die Schwellenzangen 120 von der Quer
schwelle 105 gelöst und die gesamte Schwellenpositioniervorrichtung 118
wieder in die äußerste obere Stellung verschoben, wo unter Anlage der
Schwellenzangen 120 an die Querschwelle 105 deren Querverschiebung
fortgesetzt wird. Sobald auf diese Weise die Querschwelle 105 etwa in ihrer
halben Länge querverschoben ist, kann die weitere Ausschiebebewegung
durch das Ausrichtwerkzeug 136 ausgeführt werden. Dazu wird die Stopf
maschine 101 geringfügig längsverfahren, bis das Ausrichtwerkzeug 136
über der halb ausgeschobenen Querschwelle 105 zu liegen kommt. Durch
Absenkung der Schwenkklappe 128 verankert sich das spitzförmige Ende
des Ausrichtwerkzeuges 136 in der Querschwelle 105 aus Holz, die darauf
unter Beaufschlagung der beiden Längsverschiebeantriebe 125 zur Gänze
aus dem Gleis 108 querverschoben wird.
Die auf die neue Querschwelle 105 folgende Querschwelle 105 ist im Aus
führungsbeispiel nach Fig. 4 in Ordnung, so daß diese nicht verschoben
oder korrigiert werden muß. Die nächstfolgende Querschwelle 105, d. h. die
vorletzte Querschwelle 105 von links in Fig. 4, hat sich infolge verschiede
ner Schwingungseinflüsse von beiden Schienen 104 gelöst und ist im Laufe
der Zeit etwas seitlich verrutscht. Die Querschwelle 105 selbst ist jedoch
noch brauchbar und die beiden Unterlagsplatten 106 sind ordnungsgemäß
an der Schwellenoberseite befestigt. Diese Querschwelle 105 wird von den
Schwellenzangen 120 der Schwellenpositioniervorrichtung 118 erfaßt, wo
bei durch die Anlage der beiden breiten Anpreßplatten 121 an die Seiten
flächen der Querschwelle 105 automatisch eine korrekte Ausrichtung der
Querschwelle 105 in bezug auf die Gleislängsrichtung erfolgt. Als nächst
folgender Arbeitsschritt wird die erfaßte Querschwelle 105 unter Beauf
schlagung des Querverschiebeantriebes 139 mitsamt der Schwellenpositio
niervorrichtung 118 querverschoben, bis die beiden Unterlagsplatten 106
genau unter dem Schienenfuß der jeweiligen Schiene 104 zu liegen kom
men. Während des darauffolgenden Stopfvorganges durch die beiden
Stopfaggregate 115 wird die ausgerichtete und querverschobene Quer
schwelle 105 noch mit Hilfe der Schwellenzangen 120 an die Schienenun
terseite angepreßt, bis infolge der inzwischen durchgeführten Unterstop
fung keine Lageveränderung dieser Querschwelle 105 mehr möglich ist.
Bei der in Fig. 4 gemäß der Arbeitsrichtung der Stopfmaschine 101 letzten
links dargestellten Querschwelle 105, die z. B. infolge ungleichmäßiger
Schwellenfachverdichtung und Lockerung der Schienenbefestigungs
schrauben stark schräg zum Gleis 108 liegt, erfolgt als erster Arbeitsgang
ein Grobausrichten mit Hilfe des Ausrichtwerkzeuges 136. Dieses wird
unter Beaufschlagung des Hydraulik-Zylinder-Antriebes 135 bei abge
senkter Schwenkldappe 128 an die Schwellenseitenfläche im schmalsten
Bereich des Schwellenzwischenfaches angelegt (siehe strichpunktierte Li
nien in Fig. 4). Durch eine kurze ruckartige Weiterfahrt der Stopfmaschine
101 erfolgt eine Mitnahme dieses mit dem Ausrichtwerkzeug 136 in Kon
takt stehenden Schwellenendbereiches in Arbeitsrichtung, wobei der in die
sem Bereich vor der Querschwelle 105 liegende Schotter gegebenenfalls
geringfügig verdrängt werden kann. Eine weitere Feinausrichtung der
Querschwelle 105 erfolgt schließlich durch die Schwellenpositioniervor
richtung 118, indem die beiden Anpreßplatten 121 der Schwellenzangen
120 an die freiliegenden Seitenflächen der Querschwelle 105 angepreßt
werden. Nach Beendigung dieser die Querschwelle 105 in ihre endgültige
korrekte Lage bringenden Feinausrichtung erfolgt die Verdichtung der
Schwellenauflager mit Hilfe der beiden Stopfaggregate 115. In weiterer
Folge werden die nicht in korrekter Lage befindlichen Querschwellen 105
bzw. die zur Gänze zu erneuernden Querschwellen 105 durch den kombi
nierten Einsatz der Schwellenpositioniervorrichtung 118, der Querver
schiebevorrichtung 126 und der Stopfaggregate 115 mit einem relativ ge
ringen Arbeits- und Zeitaufwand gemäß den beschriebenen Arbeitsmetho
den behandelt. Die gelockerten bzw. überhaupt nicht vorhandenen Schraub-
oder Nagelverbindungen zwischen Querschwelle 105 und Schiene 104
können durch eine Arbeitskraft in einem nachfolgenden Arbeitsgang festge
schraubt bzw. ersetzt werden. Die zweite, in Fig. 4 in hochgeklappter
Überstellposition dargestellte Schwenkklappe 128 ist wahlweise dann ein
setzbar, wenn die gegenüberliegende Schwenkklappe 128 z. B. aufgrund
eines Bahngleishindernisses, wie z. B. einem Fahrleitungsmasten, hochge
schwenkt werden muß. Die Bearbeitung derartiger schrägliegender oder
loser Querschwellen 105 mit Nagelbefestigungen erfolgt in der gleichen
Weise wie beschrieben.
In Fig. 6 ist schematisch ein kleiner Teil einer aus mehreren hintereinander
angeordneten und miteinander verbundenen Arbeitsfahrzeugen gebildeten
Anlage 150 zum fortschreitenden teilweisen Schwellen-Auswechseln eines
Gleises 151, insbesondere von Teil-Gruppen, z. B. jeweils zwei Quer
schwellen 156, wobei jeweils zwei oder drei Querschwellen 156 nicht aus
gewechselt werden, dargestellt. Eine derartige, während des Arbeitseinsat
zes kontinuierlich in der durch einen Pfeil dargestellten Richtung 152 im
wesentlichen kontinuierlich verfahrbare Anlage 150 ist in dem deutschen
Patent näher beschrieben. In einem letzten, einen brückenförmigen Fahrge
stellrahmen 153 aufweisenden Arbeitsfahrzeug 154 der Anlage 150 befin
det sich eine Schwelleneinziehvorrichtung 155. Diese höhenverstellbare
und zum Erfassen und Querverschieben von auf dem Gleis 151 liegenden
Schwellen 156 ausgebildete Schwelleneinziehvorrichtung 155 ist an der
Unterseite des brückenförmigen Fahrgestellrahmens 153 gelagert und über
mit diesem verbundene Führungen 157 längsverschiebbar ausgebildet. In
einem größeren Abstand in Arbeitsrichtung dahinter ist eine auf dem Gleis
151 über Schienenfahrwerke 158 unabhängig entsprechend einem Pfeil 159
zur Anlage 150 relativ und schrittweise verfahrbare Stopfmaschine 160,
etwa der gleichen Bauart wie an Hand der Fig. 3 bis 5 beschrieben, vorge
sehen. Diese weist jeweils einer Schiene 161 zugeordnete, höhenverstellba
re Stopfaggregate 162 mit Stopfwerkzeugen 163 sowie eine zwischen die
sen angeordnete Schwellenpositioniervorrichtung 164 zum Erfassen und
Querverschieben bzw. Positionieren einer Schwelle 156 auf. Diese ent
spricht ebenso der gleichen Bauart wie die in den Fig. 3 bis 5 dargestellte
Schwellenpositioniervorrichtung 118 und ist entlang von Querführungen
165 mit Hilfe entsprechender Antriebe querverschiebbar. Zum Erfassen
und Ausrichten bzw. Querverschieben einer Querschwelle 156 ist eine über
einen Antrieb beistellbare als Positionierzange ausgebildete Schwellenzan
ge 166 vorgesehen.
Die Stopfmaschine 160 weist neben der den Stopfaggregaten 162 zugeord
neten Schwellenpositioniervorrichtung 164 noch eine weitere von dieser
unabhängige, über Antriebe 167, 168 höhen- und querverstellbare Vor
richtung 169 zum Querverschieben einer Schwelle 156 auf. Diese weist
entsprechend der in Fig. 3 bis 5 dargestellten Querverschiebevorrichtung
126 eine um eine in Maschinenlängsrichtung verlaufende Schwenkachse
verschwenkbar an einer Längsseite des Fahrgestellrahmens 170 gelagerte
Schwenkklappe 171 mit einem U-förmigen, breiten Tragrahmen 172 und
einen zu diesem in Längsrichtung verschiebbaren und mit den Längsver
schiebeantrieben 167 in Verbindung stehenden Zwischenrahmen 173 auf.
Auf diesem sind zwei in einem durchschnittlichen Schwellenabstand zuein
ander angeordnete, schwenkbare Anpreßplatten 174, 175 gelagert.
Mit einer auf einem weiteren vorgeordneten Arbeitsfahrzeug der Anlage
150 befindlichen Schwellenausziehvorrichtung werden zum Beispiel je
weils zwei benachbarte Querschwellen 156 unter kontinuierlicher Vorfahrt
der Anlage 150 aus dem Gleis 151 querverschoben bzw. entfernt. Im Be
reich dieser Schwellenlücke werden anschließend durch eine Schwellen
ablagevorrichtung neue Querschwellen 156 auf die Schienen 161 abgelegt.
Diese werden durch die Schwelleneinziehvorrichtung 155 erfaßt, querver
schoben und geringfügig in der durch einen kleinen Pfeil dargestellten
Richtung 176 in das Gleis 151 eingeschoben. Während dieses Einschiebe
vorganges kommt es zu einer Relativverschiebung der Schwelleneinzieh
vorrichtung 155 in bezug auf die kontinuierlich vorfahrende Anlage 150.
Nach Beendigung des Einschiebevorganges wird die gesamte Einziehvor
richtung 155 entlang den Führungen 157 in die vordere Endposition ver
schoben, von wo aus der nächstfolgende Einschiebevorgang durchgeführt
wird. Durch die Schwenkklappe 171 der nachfolgenden, zur Anlage 150
ebenso relativ verfahrbaren Stopfmaschine 160 werden die durch die Ein
ziehvorrichtung 155 in einer ersten Stufe geringfügig eingeschobenen
Querschwellen 156 in einer zweiten Stufe unter Anlage der beiden Anpreß
platten 174, 175 an die Schwellenstirnseiten gemeinsam querverschoben.
Dazu werden die beiden Längsverschiebeantriebe 167 beaufschlagt, die
eine Verschiebung des Zwischenrahmens 173 mitsamt den beiden Anpreß
platten 174, 175 in Richtung der beiden Pfeile 177 bewirken. Während die
ses Arbeitsvorganges verbleibt die Stopfmaschine 160 an Ort und Stelle,
während der darüber befindliche, brückenförmige Fahrgestellrahmen 153
des Arbeitsfahrzeuges 154 kontinuierlich fortbewegt wird. Schließlich wird
in einer dritten Verschiebestufe zuerst die hintere der beiden Querschwel
len 156 durch die Schwellenzangen 166 der Schwellenpositioniervorrich
tung 164 erfaßt, ausgerichtet und in die endgültige korrekte Lage querver
schoben. Derselbe Vorgang wiederholt sich unter kurzer Vorfahrt der
Stopfmaschine 160 zur nächstfolgenden Querschwelle 156, indem auch
diese in die endgültige Lage querverschoben und ausgerichtet wird. Nach
Beendigung des Einschiebevorganges wird die Stopfmaschine 160 mit Hil
fe des eigenen Fahrantriebes rasch in die vorderste, strichpunktiert darge
stellte Endposition verfahren, in der die nächstfolgende Zweiergruppe von
Querschwellen 156 in das Gleis 151 eingeschoben wird. Sobald die Stopf
maschine 160 zu der in Arbeitsrichtung vorletzten und stark schrägliegen
den Querschwelle 156 kommt, wird diese durch die Schwellenzangen 166
erfaßt und dabei in eine parallele Lage zu den benachbarten Querschwellen
156 ausgerichtet. Durch eine sofortige Verdichtung der darunter befindli
chen Schwellenauflager wird diese gelockerte Schrauben- oder Nagelbefe
stigungsmittel aufweisende Querschwelle 156 in ihrer Lage unverrückbar
fixiert, bis durch spätere Behandlung eine Fixierung der Befestigungen er
folgt. Damit ist durch die Stopfmaschine 160 sowohl eine Vollendung der
durch die Schwelleneinziehvorrichtung 155 begonnenen Querverschiebung
der neuen Querschwellen 156 als auch eine Lagekorrektur von schräglie
genden, nicht erneuerten Querschwellen 156 durchführbar.
Eine in Fig. 7 schematisch dargestellte als Gleisstopf-Nivellier- und Richt
maschine ausgebildete Gleisstopfmaschine 178 mit einem langgestreckten
Fahrgestellrahmen 179 ist mit Hilfe eines Fahrantriebes 180 und Schienen
fahrwerken 181 auf einem aus Querschwellen 182 und Schienen 183 gebil
deten Gleis 184 verfahrbar. Zum Nivellieren und Ausrichten des Gleises
184 ist ein Bezugssystem 185 vorgesehen. In der durch einen Pfeil darge
stellten Arbeitsrichtung 186 der Stopfmaschine 178 vor einer Fahrkabine
187 mit einer zentralen Steuereinrichtung 188 befindet sich jeweils über
einer Schiene 183 ein höhenverstellbares Stopfaggregat 189. Dieses weist
über Vibrations- und Beistellantriebe vibrier- und beistellbare Stopfwerk
zeuge 190 auf. Mittig zwischen den beiden Stopfaggregaten 189 ist eine
Schwellenpositioniervorrichtung 191 zum Erfassen und Querverschieben
bzw. Positionieren einer Querschwelle 182 vorgesehen. Diese über Quer
führungen 192 quer- und über Antriebe 193 höhenverstellbare Schwellen
positioniervorrichtung 191 weist einen vorkragenden Tragrahmen 194 auf,
der mit über einen Antrieb 195 beistellbaren, als Positionierzangen ausge
bildete Schwellenzangen 196 verbunden ist. Unmittelbar vor den Stopfag
gregaten 189 und der Schwellenpositioniervorrichtung 191 befindet sich
ein über Antriebe 197, 198 quer- und höhenverstellbares Gleishebe- und
Richtaggregat 199 mit zum Erfassen des Gleises 184 ausgebildeten, seiten
verstellbaren Heberollen 200.
Am vorderen Endbereich des Fahrgestellrahmens 179 dieser Gleisstopfma
schine ist eine Querverschiebevorrichtung 201 zum Querverschieben von
Querschwellen 182 befestigt. Diese Querverschiebevorrichtung 201 ist als
eine um eine in Maschinenlängsrichtung verlaufende Schwenkachse 202
verschwenkbar an einer Längsseite des Maschinenrahmens gelagerte Klap
pe 203 ausgebildet. Diese ist als quer zur Maschinenlängsachse teleskop
förmig verlängerbarer Träger mit einer Anpreßplatte 204 und einem an die
ser befestigten Ausrichtwerkzeug 205 ausgebildet. Die Längenveränderung
erfolgt durch einen Längsverschiebeantrieb 206. Die Klappe 203 ist mit
Hilfe einer Hydraulik-Zylinder-Kolben-Anordnung 207 um die Schwen
kachse 202 umklappbar.
Mit einer derartigen Stopfmaschine 178 wird das Gleis 184 im Zuge einer
gesamten Unterstopfung, Nivellierung und Ausrichtung auch in bezug auf
die Schwellenlage saniert. Dabei werden schrägliegende bzw. verschobene
Querschwellen 182, die unmittelbar von der im Endbereich der Maschine
befindlichen Bedienungsperson beobachtbar sind, durch die Schwellenpo
sitioniervorrichtung 191 erfaßt, ausgerichtet und in die korrekte Lage ge
bracht, in der sie sofort mit Hilfe der Stopfaggregate 189 fixiert werden.
Mit Hilfe der im vorderen Maschinenendbereich angeordneten Querver
schiebevorrichtung 201 sind gelegentlich auftretende, unbrauchbar gewor
dene Querschwellen 182 aus dem Gleis 184 querverschiebbar, wonach eine
bereitliegende neue Querschwelle 182 in der bereits beschriebenen Art und
Weise durch Anlage der Anpreßplatte 204 an die Schwellenstirnseite in das
Gleis 184 eingeschoben werden kann, so daß mit der gleichen Stopfma
schine 178 in ungestörter Weise der Stopf, Hebe- und Richtvorgang des
Gleises durchführbar ist.
Claims (12)
1. Gleisverfahrbare Gleisstopfmaschine (1; 101; 160; 178) zum Unterstop
fen der Querschwellen (2; 105; 156; 182) eines Gleises (3; 108; 151; 184)
mit einem über voneinander distanzierte Schienenfahrwerke (4; 103; 158;
181) abgestützten Fahrgestellrahmen (6; 102; 153; 179) mit zwei jeweils
einer Schiene (8; 104; 161; 183) zugeordneten Stopfaggregaten (9;
115; 162; 189), welche an einem über einen Antrieb höhenverstellbaren
Werkzeugträger gelagerte, über Beistellantriebe (19; 143) und Vibrations
antriebe (20; 142) paarweise gegeneinander verstellbare und vibrierbare, in
den Schotter eintauchbare, Stopfwerkzeugpaare bildende Stopfwerkzeuge
(21; 116; 163; 190) aufweisen, und mit einer über einen Höhenverstellan
trieb (14; 117) höhenverstellbaren, durch einen Beistellantrieb (18; 119)
beaufschlagbare Schwellenzangen (10; 120; 166; 186) aufweisenden
Schwellenpositioniervorrichtung (11; 118; 164; 191) zum Erfassen und
Querverschieben bzw. Positionieren einer Querschwelle (2; 105; 156; 182),
dadurch gekennzeichnet, daß
die Schwellenpositioniervorrichtung (11; 118; 164; 191) zwischen den bei
den jeweils einer Schiene (8; 104; 161; 183) zugeordneten Stopfaggregaten (9;
115; 162; 189) angeordnet ist, wobei die beiden Schwellenzangen (10; 120;
166; 186) und die Stopfwerkzeugpaare symmetrisch in bezug auf eine senk
recht zur Maschinenlängsrichtung verlaufende Symmetrieebene positioniert
sind.
2. Gleisstopfmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Schwellenzangen (120; 166; 196) um eine quer zur Maschinen-Längs
richtung verlaufende Achse verschwenkbar sind und im unteren, zur Anla
ge an die Schwellenlängsseite vorgesehenen Abschnitt jeweils mit einer in
Maschinen-Querrichtung sich erstreckenden und parallel zueinander ver
laufenden Anpreßplatte (121) verbunden sind.
3. Gleisstopfmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß sie eine von der Schwellenpositioniervorrichtung (118; 164; 191) un
abhängige, über Schwenkantriebe (124; 168; 207) und Längsverschiebean
triebe (125; 167; 206) höhen- und querverstellbare zusätzliche Querver
schiebevorrichtung (126; 169; 201) zum Querverschieben einer Quer
schwelle (105; 156; 182) aufweist.
4. Gleisstopfmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Querverschiebevorrichtung (126; 169; 201) eine, um eine in Maschinen
längsrichtung verlaufende Schwenkachse (127; 202) verschwenkbar an ei
ner Längsseite des Fahrgestellrahmens (102; 170; 179) gelagerte Schwenk
klappe (128; 171; 203) aufweist, die mit einer zur Anlage an eine Schwel
lenstirnseite vorgesehenen und über den Längsverschiebeantrieb (125; 167;
206) in Längsrichtung der Querschwellen (105; 156; 182) verschiebbaren
Anpreßplatte (131; 174, 175; 204) verbunden ist, wobei die Schwenkklappe
(128; 171; 203) zur Verschwenkung mit dem am Fahrgestellrahmen (102;
170; 179) angelenkten Schwenkantrieb (124) verbunden ist.
5. Gleisstopfmaschine nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Querverschiebevorrichtung (126; 169) im Bereich eines Stopfag
gregatrahmens (113) gelagert und in der quer zur Maschinenlängsrichtung
verlaufenden Quer-Symmetrieebene zweier Stopfaggregate (115; 162) und
der dazwischen befindlichen Schwellenpositioniervorrichtung (118; 164)
angeordnet ist.
6. Gleisstopfmaschine nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet,
daß an jeder Längsseite des Fahrgestellrahmens (102; 170) eine Schwenk
klappe (128; 171) mit jeweils einer Anpreßplatte (131; 174, 175) und ei
nem eigenen Schwenkantrieb (124) für eine voneinander unabhängige Ver
schwenkbewegung vorgesehen ist.
7. Gleisstopfmaschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die
jeweils an den gegenüberliegenden Längsseiten des Fahrgestellrahmens
(102; 170) angeordneten Schwenkldappen (128; 171) symmetrisch bzw. in
der Quer-Symmetrieebene der Stopfaggregate (115; 162) und der Schwel
lenpositioniervorrichtung (118; 164) angeordnet sind.
8. Gleisstopfmaschine nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Schwenkklappe (128; 171) als U-förmiger, mit sei
nen freien Schenkelenden durch die Schwenkachse (127) am Fahrgestell
rahmen (102; 170) angelenkter Tragrahmen (129; 172) mit zwei senkrecht
zur Schwenkachse (127) und in der Tragrahmenebene verlaufenden Füh
rungssäulen (130) gebildet ist, auf denen ein mit der Anpreßplatte (131;
174, 175) und den Längsverschiebeantrieben (125; 167) verbundener Zwi
schenrahmen (132; 173) längsverschiebbar gelagert ist.
9. Gleisstopfmaschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der
Schwenkantrieb (124) zur Verschwenkung der Schwenkldappe (128) als an
den Außenseiten des Tragrahmens (129) und am Fahrgestellrahmen (102)
angelenkter Kolbenzylinder-Antrieb (133) ausgebildet ist, wobei vorzugs
weise die Anpreßplatte (131) mittig am Zwischenrahmen (132) befestigt ist
und beide Längsenden des Zwischenrahmens (132) jeweils mit einem
Längsverschiebeantrieb (125) verbunden sind.
10. Gleisstopfmaschine nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet,
daß die Anpreßplatte (131) um eine in Maschinenlängsrichtung verlaufen
de Achse (134) am Zwischenrahmen (132) umklappbar gelagert ist.
11. Gleisstopfmaschine nach einem der Ansprüche 3 bis 10, dadurch ge
kennzeichnet, daß an der Querverschiebevorrichtung (126; 201), vorzugs
weise am Zwischenrahmen (132), ein höhenverstellbares, insbesondere mit
einem Hydraulik-Zylinder-Antrieb (135) verbundenes, keil- oder spitzför
mig ausgebildetes Ausrichtwerkzeug (136; 205) zum Ausrichten von
schrägliegenden Querschwellen (105; 182) vorgesehen ist.
12. Gleisstopfmaschine nach einem der Ansprüche 3 bis 11, dadurch ge
kennzeichnet, daß wenigstens zwei in einem durchschnittlichen Quer
schwellenabstand zueinander angeordnete, schwenkbare Anpreßplatten
(174, 175) am Zwischenrahmen (173) gelagert sind (Fig. 6).
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT0187487A AT391501B (de) | 1987-07-23 | 1987-07-23 | Gleisstopfmaschine |
| AT0061388A AT391335B (de) | 1988-03-08 | 1988-03-08 | Gleisstopfmaschine |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3814733A1 DE3814733A1 (de) | 1989-02-02 |
| DE3814733C2 true DE3814733C2 (de) | 1998-10-22 |
Family
ID=25593340
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19883814733 Expired - Fee Related DE3814733C2 (de) | 1987-07-23 | 1988-04-30 | Gleisstopfmaschine |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3814733C2 (de) |
| GB (1) | GB2207167B (de) |
| HU (1) | HU207130B (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0985766B1 (de) * | 1998-09-09 | 2003-09-24 | Franz Plasser Bahnbaumaschinen-Industriegesellschaft m.b.H. | Maschine zur Gleisbearbeitung |
| WO2006074668A1 (de) * | 2004-12-22 | 2006-07-20 | Robel Bahnbaumaschinen Gmbh | Hebezange zum anheben von schwellen |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2738750A1 (de) * | 1976-12-27 | 1978-06-29 | Plasser Bahnbaumasch Franz | Gleisstopf-nivellier-richtmaschine und verfahren zur bearbeitung eines gleises |
| FR2498220A1 (fr) * | 1981-01-22 | 1982-07-23 | Sotramef | Machine a substituer les traverses de voies ferrees et procede d'utilisation |
-
1988
- 1988-04-30 DE DE19883814733 patent/DE3814733C2/de not_active Expired - Fee Related
- 1988-05-31 HU HU277088A patent/HU207130B/hu not_active IP Right Cessation
- 1988-07-21 GB GB8817424A patent/GB2207167B/en not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2738750A1 (de) * | 1976-12-27 | 1978-06-29 | Plasser Bahnbaumasch Franz | Gleisstopf-nivellier-richtmaschine und verfahren zur bearbeitung eines gleises |
| FR2498220A1 (fr) * | 1981-01-22 | 1982-07-23 | Sotramef | Machine a substituer les traverses de voies ferrees et procede d'utilisation |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3814733A1 (de) | 1989-02-02 |
| HUT52582A (en) | 1990-07-28 |
| GB2207167A (en) | 1989-01-25 |
| HU207130B (en) | 1993-03-01 |
| GB8817424D0 (en) | 1988-08-24 |
| GB2207167B (en) | 1991-08-21 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0564433B1 (de) | Stopfmaschine mit einem Zweischwellen-Stopfaggregat | |
| EP0314854B1 (de) | Fahrbare Gleisstopf-, Hebe- und Richtmaschine zum Heben und bzw. oder Seitwärtsverschieben eines Gleises im Weichen- und Kreuzungsbereich | |
| AT391502B (de) | Fahrbare gleisstopf-, hebe- und richtmaschine zum heben und bzw. oder seitwaertsverschieben eines gleises im weichen- und kreuzungsbereich | |
| DE3814731C2 (de) | Maschine zum Auswechseln von Schwellen | |
| AT400341B (de) | Maschine zum schwellenwechseln | |
| EP0518845B1 (de) | Verfahren und Stopfmaschine zum Verdichten des Schotters eines Gleises | |
| DE3430291A1 (de) | Verfahren und maschine zum reinigen einer gleis-schotterbettung | |
| WO2015024626A1 (de) | Verfahren zur erneuerung von schwellen und schotter unter dem angehobenen schienenstrang | |
| DE3409848A1 (de) | Fahrbare gleisstopf-nivellier- und richtmaschine | |
| EP0775779B1 (de) | Stopfaggregat | |
| DE3430002C2 (de) | ||
| DE3908007C2 (de) | Gleisbaumaschine mit Gleis-Stabilisator | |
| EP0342306B1 (de) | Maschine zum Seiten-Verschieben eines aus Schienen und Querschwellen bestehenden Gleises | |
| DE2737778A1 (de) | Gleisstopfmaschine, insbesondere zum unterstopfen von gleis-weichen | |
| EP0784121A1 (de) | Gleisstopfmaschine | |
| EP0348585B1 (de) | Gleisverfahrbare Maschinen-Anordnung zum Ein-oder Ausziehen der Querschwellen | |
| DE3814732C2 (de) | Gleisverfahrbare Vorrichtung zum Räumen bzw. Planieren des Schotters eines Gleises mit Querschwellen | |
| DE4400807C2 (de) | Maschinenanordnung und Verfahren zum Unterstopfen eines Gleises | |
| EP0208826B1 (de) | Stopfaggregat für Gleisstopfmaschine | |
| DE1708651C3 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum seitlichen Ausrichten von Gleisen | |
| EP1607523B1 (de) | Maschine zum Ersetzen von schadhaften Schwellen eines Gleises. | |
| DE3814733C2 (de) | Gleisstopfmaschine | |
| DE4307862A1 (de) | Gleisstopfmaschine | |
| AT391501B (de) | Gleisstopfmaschine | |
| AT391335B (de) | Gleisstopfmaschine |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |