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DE3814733C2 - Gleisstopfmaschine - Google Patents

Gleisstopfmaschine

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Publication number
DE3814733C2
DE3814733C2 DE19883814733 DE3814733A DE3814733C2 DE 3814733 C2 DE3814733 C2 DE 3814733C2 DE 19883814733 DE19883814733 DE 19883814733 DE 3814733 A DE3814733 A DE 3814733A DE 3814733 C2 DE3814733 C2 DE 3814733C2
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DE
Germany
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track
transverse
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tamping
drive
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DE19883814733
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DE3814733A1 (de
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Josef Ing Theurer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Franz Plasser Bahnbaumaschinen Industrie GmbH
Original Assignee
Franz Plasser Bahnbaumaschinen Industrie GmbH
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Priority claimed from AT0061388A external-priority patent/AT391335B/de
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    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
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    • E01B27/12Packing sleepers, with or without concurrent work on the track; Compacting track-carrying ballast
    • E01B27/13Packing sleepers, with or without concurrent work on the track
    • E01B27/16Sleeper-tamping machines
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
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    • E01B2203/08Levelling ballast or ground beneath
    • E01B2203/086Rotating brooms
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Machines For Laying And Maintaining Railways (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Gleisstopfmaschine nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Für den Zustand bzw. die Lebensdauer eines auf einem Schotterbett gela­ gerten und aus Schienen und Querschwellen miteinander verbundenen Gleises ist es erforderlich, daß die Schwellen auf einem gut unterstopften Schotterauflager ruhen, um dadurch die Lage des Gleises in bezug zur Hö­ he und Richtung und anderen Faktoren beibehalten zu können. Derartige Gleise mit Querschwellen werden mit Gleisstopfmaschinen bearbeitet, die sowohl schrittweise als auch in kontinuierlicher Arbeitsfahrt die Quer­ schwellen durch Beistellen der in das Schotterbett links und rechts der Schienen eintauch- und vibrierbaren Stopfpickel unterstopfen.
Beim Unterstopfen von Nebengleisen bzw. untergeordneten Gleisen kön­ nen nun einzelne Querschwellen eine Schräglage zu den Schienen aufwei­ sen bzw. sind sogar gänzlich von den Schienen gelöst, wobei deren Schie­ nenbefestigungen insbesondere Schrauben durch Vibration und insbesonde­ re Vermorschung der alten Holzschwellen, oft auch durch eine nachteilige, ungleichmäßige Schwellenfachverdichtung bedingt, im Laufe der Zeit loc­ ker wurden. Derartige Querschwellen sind daher auf Grund des ungleichen Schwellenzwischenfaches bzw. der unrichtigen Lage nur mit erhöhtem Zeitaufwand und mit relativ aufwendigen Hilfs-Vorrichtungen, z. B. SchwellenTransport- bzw. Richtvorrichtungen, Vorrichtungen für die Schienenbefestigung usw., unterstopfbar, wenn nicht eine generelle, einfa­ che Gleissanierung vorgesehen ist. Bei einer solchen generellen Gleissanie­ rung werden besonders schadhafte Querschwellen durch eine spezielle Schwellenwechselmaschine gegen neue Querschwellen ausgetauscht, um auch solche Nebenstrecken und Nebengleise in Bahnhöfen in ihrer Funkti­ onsfähigkeit erhalten zu können. Als Abschluß der hierfür erforderlichen umfangreichen Hauptarbeiten ist ein Stopfen der ausgewechselten Quer­ schwellen mit Kraftstopfern und anschließend mit einer Stopf Richt­ maschine erforderlich. Eine derartige Einzelauswechslung von schadhaften Querschwellen ist insbesondere in Ländern mit Schienennagelbefestigung üblich, wobei die eingangs beschriebenen Probleme von schrägliegenden oder losen Querschwellen infolge der leichteren Lockerung von Schienen­ nägeln noch häufiger anzutreffen sind.
Aus der FR-OS 2 498 220 ist zur Lösung dieser Probleme eine Gleisstopf­ maschine nach dem Oberbegriff des Anspruches 1 bekannt geworden, die eine Schwellenpositioniervorrichtung zum Erfassen und Querverschieben einer Querschwelle aufweist, wobei diese Schwellenpositioniervorrichtung den Stopfaggregaten in Arbeitsrichtung der Gleisstopfmaschine vorgeord­ net ist. Diese Ausgestaltung macht es erforderlich, die Gleisstopfmaschine mehrfach über der Querschwelle zu zentrieren und zwar zuerst zur Quer­ verschiebung und anschließend zum Unterstopfen.
Um beim Stopfvorgang genügend Schotter zu haben, ist es aus der DE 27 38 750 A1 bekannt, der Gleisstopfmaschine einen Schotterpflug vorzuordnen, der nicht nur die Aufgabe hat, den Schotter von den Bet­ tungsflanken heraufzubefördern, sondern auch insbesondere genügend Schotter den Stopfzonen zuzuführen, damit für den nachfolgenden Einsatz der Stopffaggregate die Querschwellen ausreichend und gut unterstopft werden können. Bei der Bearbeitung des Gleises sind daher diesen kleinen oder auch größeren Gleisstopfmaschinen mit hoher oder relativ niedriger Leistung und Genauigkeit, derartige Schotterpflüge, die in vielen Fällen als eigene, selbsttätig verfahrbare Fahrzeuge ausgebildet sind, vorgeordnet. Dabei ist es insbesondere bei kleineren Stopfmaschinen nicht immer wirt­ schaftlich, derartigen kleineren Stopfmaschinen einen relativ kostenauf­ wendigen Schotterpflug vorzuordnen. Beim Einsatz derartiger Gleisstopf­ maschinen werden üblicherweise die Querschwellen, die schadhaft sind bzw. die durch lose Befestigungselemente in ihrer Lage verschoben sind, vorher durch Einsatz eigener Maschinen mit Schwellenaus- bzw. -einzieh­ vorrichtungen ausgetauscht bzw. in die richtige Lage verbracht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine gleisverfahrbare Gleis­ stopfmaschine der gattungsgemäßen Art so auszugestalten, daß der Zen­ trieraufwand zum Querverschieben und Positionieren und anschließenden Unterstopfen der Querschwelle reduziert wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale im Kennzeich­ nungsteil des Anspruches 1 gelöst.
Durch die symmetrische Anordnung der Schwellenzangen und der Stopfag­ gregate in bezug auf eine quer bzw. senkrecht zur Maschinenlängsrichtung verlaufende Symmetrieebene sind automatisch mit der Zentrierung der Schwellenzange über der zu positionierenden Querschwelle gleichzeitig auch die Stopfwerkzeuge für einen raschen Stopfvorgang zentriert. Durch die Anordnung der Schwellenpositioniervorrichtung zwischen den beiden je einer Schiene zugeordneten Stopfaggregaten ist die Schwellenzange ebenfalls wie die Stopfwerkzeuge durch die in der Bedienerkabine befind­ liche Bedienungsperson sehr gut einsehbar.
Die vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung gemäß Anspruch 2 ermöglicht infolge einer relativ breiten und robusten Ausbildung der Anpreßplatten unter Anlage derselben an die Schwellenseitenflächen eine im wesentlichen automatische Ausrichtung der erfaßten Querschwelle in eine quer zur Ma­ schinen- bzw. Schienenlängsrichtung verlaufende Soll-Lage.
Mit der relativ einfachen Kombination einer fahrbaren Gleisstopfmaschine mit einer Schwellenpositioniervorrichtung und einer Querverschiebevor­ richtung gemäß Anspruch 3 können in überraschender Weise nun insbe­ sondere mit derselben Maschine und im gleichen Arbeitsdurchgang auch einzelne querliegende oder sogar lose Querschwellen vor dem eigentlichen Unterstopfen auch in ihrer Lage zum Gleis verschoben bzw. in Quer- oder Längsrichtung in die richtige Lage gebracht werden, so daß sich auch ein vorheriger zeit- und kostenaufwendiger Einsatz einer Schwellenwechsel­ maschine erübrigt. Mit dieser Gleisstopfmaschine sind weiterhin in beson­ ders rationeller Weise im Rahmen einer Gleisunterstopfung gleichzeitig schadhafte Querschwellen unter Einsatz der Schwellenpositioniervorrich­ tung und Querverschiebevorrichtung mit ein- und derselben Maschine in einfachster Weise rasch entfernbar und gegen neue Querschwellen aus­ tauschbar, wobei diese neuen Querschwellen in Fortsetzung der Gleisunter­ stopfung unmittelbar darauffolgend unterstopfbar sind. Somit ist unter Vermeidung aufwendiger und umfangreicher Maschinen- und Per­ sonaleinsätze mit einer einzigen Gleisstopfmaschine eine Unterstopfung des gesamten Gleises in Verbindung mit einer Schwellensanierung unge­ stört durchführbar. Dabei ist aber auch gleichzeitig mit Hilfe der Schwel­ lenpositioniervorrichtung eine exakte, zur Schienenlängsrichtung senk­ rechte Ausrichtung der neuen, aber auch in vorteilhafter Weise von alten, schrägliegenden Querschwellen möglich. In diesem Zusammenhang ist es von besonderem Vorteil, daß diese in ihrer Lage zu den Schienen korri­ gierten Schwellen unter Vermeidung einer zwischenzeitlichen Verschie­ bung durch verschiedene Maschinen- und Arbeitseinsätze o. dgl. durch die­ selbe Maschine sofort unterstopfbar und damit in ihrer genauen Lage fi­ xierbar sind. Mit der zusätzlichen Querverschiebevorrichtung ist vor allem der große Kräfte erfordernde Einschub einer neuen Querschwelle durch­ führbar, weil diese im letzten Verschiebeabschnitt von der Schwellenposi­ tioniervorrichtung erfaßt und unter gleichzeitiger exakter, paralleler Aus­ richtung in die endgültige Lage verbracht wird, wobei gleichzeitig ein Un­ terstopfen erfolgen kann. Eine solche Gleistopfmaschine ist auch am Ab­ schluß eines Schwellenwechselvorganges, beispielsweise bei einer Schwellenwechsel-Anlage, einsetzbar. Dabei kann jede zuvor auch durch andere Vorrichtungen ausgewechselte Schwelle unmittelbar vor der Unter­ stopfung in ihre richtige, endgültige Lage in Quer- und in Längsrichtung gebracht werden. Ebenso ist aber auch eine im Zuge der Gleisunterstopfung festgestellte schadhafte Querschwelle oder auch nur eine durch lose Befe­ stigungselemente verschobene Querschwelle noch vor dem Stopfvorgang durch die Schwellenpositioniervorrichtung aus dem Gleis aus- und gegebe­ nenfalls sofort eine neue Querschwelle durch die Schwellenpositioniervor­ richtung in das Gleis einschiebbar. Damit erübrigt sich insbesondere bei einer geringeren Anzahl von schadhaften Querschwellen der unwirtschaft­ liche Einsatz einer eigenen Schwellenwechselvorrichtung. Die neue Quer­ schwelle ist bei Halterung durch die Schwellenpositioniervorrichtung in der richtigen Positionierung durch das Stopfaggregat unterstopfbar. Die Gleis­ stopfmaschine eignet sich daher auch unter vorteilhafter Ausnützung klei­ nerer Zugspausen für die sehr rasche und wirksame Ausbesserung plötzlich aufgetretener kleinerer Gleisschäden, insbesondere bei schadhaften Quer­ schwellen oder bei in ihrer Lage durch lose oder schadhafte Befestigung­ selemente, wie Nägel, Schrauben o. dgl. , verschobenen Querschwellen.
Die vorteilhafte Weiterbildung nach Anspruch 4 ist besonders einfach im Aufbau und rasch von einer hochgeschwenkten Überstell- in die Arbeitspo­ sition bzw. umgekehrt einsetzbar. Mit der längsverschiebbaren Anpreß­ platte sind auf einfache Weise große Kräfte auf die Stirnseite der Quer­ schwelle in deren Längsrichtung für eine zügige Ein- bzw. Ausschiebebe­ wegung aufbringbar. Durch die Klappenausbildung kann außerdem auf ein­ fache und rasche Weise verschiedenen seitlichen Hindernissen, wie z. B. Fahrleitungsmasten, ausgewichen werden.
Die spezielle Zuordnung der Querverschiebevorrichtung zu den Stopfag­ gregaten und der Schwellenpositioniervorrichtung nach Anspruch 5 ermög­ licht in besonders vorteilhafter Weise mit der Zentrierung der Stopfaggre­ gate über der zu unterstopfenden Querschwelle automatisch auch eine Zentrierung der zusätzlichen Querverschiebevorrichtung für die Querver­ schiebung bzw. Positionierung der zu unterstopfenden Querschwelle. Da­ mit ist unter Vermeidung einer mehrmaligen Vorfahrbewegung der Gleis­ stopfmaschine eine wesentliche Leistungssteigerung erzielbar.
Die im Aufbau sehr einfache Zweifach-Anordnung einer Schwenkklappe nach Anspruch 6 ermöglicht eine weitgehende Unabhängigkeit von örtli­ chen Gleishindernissen, wie z. B. Bahnsteigen, Leitungsmasten o. dgl. , da wahlweise die Querschwelle z. B. beim Einsetzen einer neuen Quer­ schwelle sowohl von der einen als auch von der anderen Gleisseite aus ver­ schiebbar ist. Zusätzlich besteht die vorteilhafte Möglichkeit, mit der einen Schwenkklappe die alte Querschwelle auf die gegenüberliegende Gleisseite zu verschieben und mit der anderen Schwenkklappe die neue Querschwelle in das Gleis einzuschieben.
Mit der in Querrichtung fluchtenden Anordnung beider Schwenkklappen, der Schwellenpositioniervorrichtung und der Stopfaggregate nach Anspruch 7 sind bei lediglich einmaliger Zentrierung sämtliche Vorrichtungen auto­ matisch über der zu bearbeitenden Querschwelle zentriert. Dabei ist neben einer Leistungssteigerung auch eine verbesserte Übersicht der Bedienungs­ person über die verschiedenen Arbeitsabläufe erzielbar.
Die im Aufbau relativ einfache, U-förmige Ausbildung des Tragrahmens mit einem darauf längsverschiebbar gelagerten Zwischenrahmen nach An­ spruch 8 ermöglicht eine besonders robust ausgebildete, den großen Kraft­ einwirkungen bestens standhaltende Schwenkklappe. Dabei ist durch die zweifache Anlenkung des Tragrahmens eine besonders hohe Verwindungs­ steifigkeit gewährleistet.
Mit der Ausbildung der Schwenkantriebe nach Anspruch 9 ist eine pro­ blemlose Verschwenkung der Schwenkklappe in die gewünschte Lage möglich, ohne daß dabei die Funktionsfähigkeit der Stopfaggregate beein­ trächtigt wird. Durch die beidseits der mittigen Anpreßplatte vorgesehenen Längsverschiebeantriebe ist auch bei hohen Einschiebewiderständen eine störungs- und im wesentlichen verwindungsfreie Kraftübertragung auf die Anpreßplatte möglich.
Mit der umklappbaren Ausbildung der Anpreßplatte nach Anspruch 10 ist diese während der Überstellposition in eine zur Klappenebene parallele Lage verschwenkbar. Damit wird sowohl eine Überschreitung des Lichtraumprofils als auch die Möglichkeit von Unfällen bzw. einer Perso­ nenverletzung vermieden.
Mit einer vorteilhaften Weiterbildung nach Anspruch 11 ist durch das Aus­ richtwerkzeug unter Ausnützung der Schwenkklappen-Konstruktion vor allem eine einfachste Grobausrichtung von besonders schrägliegenden Querschwellen möglich, wobei durch die Befestigung am Zwischenrahmen das Ausrichtwerkzeug wahlweise für eine geeignete Anlage an die Seiten­ fläche der schrägliegenden Querschwelle querverschiebbar ist. Dadurch ist eine noch höhere Leistung erzielbar, wobei zusätzlich mit der Ausbildung als Hydraulik-Zylinder-Antrieb das Ausrichtwerkzeug unter Vermeidung einer störenden Einflußnahme für den Arbeitseinsatz ferngesteuert ausfahr­ bar ist, so daß eine besonders hohe Wirtschaftlichkeit beim Einsatz einer solchen Gleisstopfmaschine erzielt wird.
Eine Mehrfach-Anordnung von Anpreßplatten auf einer einzigen Schwenk­ klappe nach Anspruch 12 ermöglicht unter vorteilhafter Ausnützung des breiten Trag- bzw. Zwischenrahmens eine rationelle Querverschiebung von zwei Querschwellen in einem einzigen Arbeitsgang. Anschließend sind diese querverschobenen Querschwellen einzeln durch die Schwellenposi­ tioniervorrichtung positionierbar und mit Hilfe der Stopfaggregate unter­ stopfbar.
Im folgenden wird die Erfindung an Hand mehrerer in der Zeichnung dar­ gestellter Ausführungsbeispiele näher beschrieben.
Es zeigt:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer gleisverfahrbaren Gleisstopfmaschine zum Unterstopfen der Querschwellen eines Gleises mit einer Schwellen­ positioniervorrichtung und einer vorgeordneten Schotterkehrein­ richtung,
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Gleisstopfmaschine nach Fig. 1,
Fig. 3 eine Seitenansicht einer gleisverfahrbaren Gleisstopfmaschine mit einer Schwellenpositioniervorrichtung zum Erfassen und Querver­ schieben bzw. Positionieren einer Schwelle und einer weiteren Querverschiebevorrichtung zum Querverschieben einer Quer­ schwelle,
Fig. 4 eine Draufsicht auf die Gleisstopfmaschine nach Fig. 3,
Fig. 5 einen vergrößerten Querschnitt durch die Gleisstopfmaschine gemäß der Schnittlinie V-V in Fig. 3,
Fig. 6 eine schematische Draufsicht auf eine kontinuierlich verfahrbare Anlage zum fortschreitenden teilweisen Schwellen-Auswechseln ei­ nes Gleises mit einer, eine Schwellenpositioniervorrichtung und eine Querverschiebevorrichtung aufweisenden, schrittweise vorfahrenden Gleisstopfmaschine in etwa gleicher Bauart wie anhand der Fig. 3 bis 5 beschrieben,
Fig. 7 eine Seitenansicht einer weiteren Ausführungsform einer Gleis­ stopfmaschine mit einem Gleis-Hebe- und Richtaggregat sowie mit einer Schwellenpositioniervorrichtung im Bereich der beiden Stopfaggregate und einer weiteren, im vorderen Maschinenendbe­ reich angeordneten Querverschiebevorrichtung.
Die in Fig. 1 und 2 dargestellte Gleissstopfmaschine 1 zum Unterstopfen der Querschwellen 2 eines Gleises 3 weist zwischen zwei Schienenfahr­ werken 4 eines einen eigenen Fahrantrieb 5 aufweisenden Fahrgestellrah­ mens 6 mit einer Fahrkabine 7 zwei jeweils einer Schiene 8 zugeordnete Stopfaggregate 9 auf. Zwischen den beiden Stopfaggregaten 9 ist eine aus einer Schwellenzange 10 gebildete Schwellenpositioniervorrichtung 11 vor­ gesehen. Diese besteht im wesentlichen aus einem mit der Schwellenzange 10 verbundenen Tragkörper 12, der auf zwei vertikalen Führungssäulen 13 mit Hilfe eines Höhenverstellantriebes 14 höhenverstellbar ist. Die Füh­ rungssäulen 13 sind endseitig jeweils auf einem Führungskörper 15 gela­ gert. Dieser ist jeweils auf einer oberen und einer unteren Horizontalfüh­ rungssäule 16 verschiebbar gelagert. Der Höhenverstellantrieb 14 ist zylin­ derseitig mit dem oberen Teil des Führungskörpers 15 verbunden. Die am unteren Ende des Tragkörpers 12 befestigte und ein Greiforgan 17 bildende Schwellenzange 10 ist über einen Beistellantrieb 18 beistellbar. Das Stopfaggregat 9 weist über einen Beistellantrieb 19 und einen Vibrations­ antrieb 20 beistell- und vibrierbare Stopfwerkzeuge 21 auf, die über einen Antrieb 22 höhenverstellbar sind.
In Maschinenlängsrichtung zwischen dem linken Schienenfahrwerk 4 und dem Stopfaggregat 9 bzw. der Schwellenpositioniervorrichtung 11 ist eine Schotterkehreinrichtung 23 vorgesehen, die über einen Höhenverstellan­ trieb 24 entlang einer Vertikalführung 25 des Fahrgestellrahmens 6 höhen­ verstellbar ist. Sämtliche Antriebe der Stopfmaschine 1 sind von einer in der Fahrkabine 7 befindlichen zentralen Steuereinrichtung 26 fernsteuerbar.
Wie insbesondere aus Fig. 2 ersichtlich ist, weist die Schotterkehreinrich­ tung 23 einen sich über die gesamte Breite des Gleises 3 erstreckenden Kehrbesen 27 auf, der mit Hilfe eines Antriebes 28 um eine quer zur Ma­ schinenlängsrichtung verlaufende Drehachse 29 in Drehung versetzbar ist. Die Schwellenpositiomervorrichtung 11 ist durch einen Antrieb 30 quer zur Maschinenlängsrichtung verschiebbar, der zylinderseitig mit dem Fahrge­ stellrahmen 6 und kolbenseitig mit dem Führungskörper 15 verbunden ist.
Im folgenden wird nun die Funktionsweise der Gleisstopfmaschine 1 an­ hand der Fig. 1 und 2 näher beschrieben und zwar anhand eines Beispiels, bei welchem die Schwellenpositioniervorrichtung 11 als Schwellenauszieh- und -einschiebevorrichtung Verwendung findet.
Sobald der Einsatzort durch die Gleisstopfmaschine 1 erreicht ist, wird die Schwellenzange 10 durch entsprechende Beaufschlagung des Fahrantriebes 5 über der zu ziehenden Querschwelle 2 zentriert. Dabei wird gleichzeitig die Schwellenpositioniervorrichtung 11 mit Hilfe des Antriebes 30 in eine äußere, der durch einen Pfeil dargestellten Schwellenausziehrichtung 31 gegenüberliegende, strichpunktiert dargestellte Lage verschoben. Bei ge­ öffneter Schwellenzange 10 wird anschließend das Greiforgan 17 durch den Höhenverstellantrieb 14 abgesenkt und durch Beaufschlagung des Beistel­ lantriebes 18 formschlüssig mit der zu behandelnden Querschwelle 2 in Verbindung gebracht. Die solcherart erfaßte Querschwelle 2 wird unter Beaufschlagung des Antriebes 30 in Schwellenausziehrichtung 31 durch die Schwellenpositioniervorrichtung 11 seitlich aus dem Gleis 3 verscho­ ben, bis das Greiforgan 17 unmittelbar neben dem Stopfaggregat 9 zu lie­ gen kommt. Daraufhin wird durch den Beistellantrieb 18 die Schwellenz­ ange 10 geöffnet und die gesamte Schwellenpositioniervorrichtung 11 wie­ der in die mit strichpunktierten Linien dargestellte Endposition querver­ schoben. Nach Schließen der Schwellenzange 10 beginnt wieder durch Be­ aufschlagung des Antriebes 30 in Schwellenausziehrichtung 31 ein neuerli­ cher Ausschiebevorgang. Diese beschriebenen Ausschiebevorgänge wie­ derholen sich so oft bis die Querschwelle 2 so weit seitlich aus dem Gleis 3 verschoben ist, bis eine problemlose Entfernung durch das Arbeitspersonal möglich ist. Unmittelbar anschließend an dieses Schwellenausziehen kann sofort mit ein- und derselben Schwellenpositioniervorrichtung 11 eine neue Querschwelle 2 in das Gleis 3 eingeschoben werden. Diese gegebenenfalls vorher bereits auf der Schotterbettflanke abgelegte bzw. von einem Verla­ dewagen herantransportierte neue Querschwelle 2 wird durch das Arbeits­ personal gegebenenfalls unter vorheriger geringfügiger Beseitigung von Schotter in den angrenzenden Schwellenzwischenfächern in die Schotter­ bettlücke eingeschoben, bis das vordere Stirnende der neuen Querschwelle 2 durch die Schwellenzange 10 der Schwellenpositioniervorrichtung 11 er­ faßbar ist. Der weitere Schwelleneinziehvorgang wird nun durch die Schwellenpositioniervorrichtung 11 in umgekehrter Reihenfolge durchge­ führt, bis die endgültige Lage der neuen Querschwelle 2 im Gleis 3 erreicht ist. Bei Herstellen einer genauen Schwellenlage, beispielsweise bei einer lediglich durch eine lose Befestigung geringfügig verschobenen Quer­ schwelle 2, ist diese lediglich mit dem Greiforgan 17 durch Beaufschlagung des Antriebes 30 und des Fahrantriebes 5 in die richtige Längs- und Quer­ lage positionierbar.
Im nächsten Arbeitsgang wird der Antrieb 28 beaufschlagt und damit der Kehrbesen 27 in Drehung versetzt. Nach Absenkung der Schotterkehr­ einrichtung 23 durch den Höhenverstellantrieb 24 auf die Schwellen 2 wird die Stopfmaschine 1 mit Hilfe des Fahrantriebes 5 in Richtung zur neuen Querschwelle verfahren. Dabei wird der in den Schwellenzwischenfächern der ausgewechselten Querschwelle 2 befindliche Schotter an die Längssei­ tenwände der neuen Querschwelle 2 angelegt und gegebenenfalls auf der neuen Schwelle 2 liegender Schotter abgestreift. Anschließend wird unter Anhebung der Schotterkehreinrichtung 23 die Stopfmaschine 1 wieder in Gegenrichtung verfahren bis die beiden Stopfaggregate 9 über der neuen Querschwelle 2 zentriert sind. Mit Hilfe der Antriebe 22 werden die beiden Stopfaggregate 9 in die Schwellenzwischenfächer abgesenkt und der unter der neuen Querschwelle 2 befindliche Schotter mit Hilfe der Beistellantrie­ be 19 verdichtet. Die Verbindung der neuen Querschwelle 2 mit der Schie­ ne 8 kann entweder vor oder auch nach dem Stopfvorgang, insbesondere durch Eintreiben von Schienennägeln, hergestellt werden.
Eine weitere vorteilhafte Einsatzmöglichkeit der Stopfmaschine 1 besteht auch darin, daß bei einem bereits teilweise durchgeführten Schwellenwech­ sel, insbesondere einer Gruppe von drei in Gleislängsrichtung nebeneinan­ derliegenden Querschwellen 2, die lediglich zum Teil in das Gleis 3 einge­ führten neuen Querschwellen 2 durch die Schwellenpositioniervorrichtung 11 erfaßt und in ihre endgültige Lage in das Gleis 3 eingeschoben werden. Nach Planierung des Schotters in den angrenzenden Schwellenzwischenfä­ chern mit Hilfe der Schotterkehreinrichtung 23 sind diese neuen Quer­ schwellen 2 sofort durch die Stopfaggregate 9 unterstopfbar. Ein derartiger Einsatz der Stopfmaschine 1 als Abschluß des Schwellenwechsels in Ver­ bindung mit deren sofortiger Unterstopfung ist besonders dann von Vorteil, wenn ein in einem relativ langen Gleisabschnitt eine große Anzahl von Schwellengruppen ausgewechselt werden soll. Auf diese Weise wird der eigentliche Schwellenwechsel mittels der Schwellenpositioniervorrichtung 11 sehr rasch und problemlos durchführbar.
Ein weiterer vorteilhafter Einsatz der Stopfmaschine 1 besteht auch darin, daß jede Querschwelle 2 des Gleises 3 unterstopft wird. Dabei ist zweck­ mäßig, wenn durch einen Arbeitstrupp bereits vorher schadhafte oder auch nur lose verschobene Querschwellen 2 festgestellt und die entsprechenden Schienenbefestigungsmittel gelöst worden sind. Sobald die in der Fahrka­ bine 7 befindliche Bedienungsperson eine derartige schadhafte oder ver­ schobene, vorzugsweise durch Farbe markierte Querschwelle 2 sieht, wird der Unterstopfvorgang unterbrochen und diese Querschwelle 2 durch die Schwellenpositioniervorrichtung 11 erfaßt und in der beschriebenen Art und Weise entweder aus dem Gleis 3 gezogen oder sofort in die richtige Lage verbracht. Als nächstes kann entweder sofort eine neue Querschwelle 2 in das Gleis 3 eingeschoben oder der Stopfvorgang sofort fortgesetzt werden. In letzterem Fall könnte beispielsweise eine zweite ausgebildete Stopfmaschine 1 nachfolgen, die lediglich den Schwelleneinzieh- oder - einschiebevorgang durchführt. Während der Unterstopfung des Gleises 3 durch die Stopfmaschine 1 kann der Schotter im Bereich der Schwellen­ zwischenfächer durch den abgesenkten und in Drehung versetzten Kehrbe­ sen 27 planiert werden. Die Stopfmaschine 1 kann selbstverständlich auch nur zum Unterstopfen beispielsweise als Tandemmaschine hinter einer Gleisstopf-Nivellier- und Richtmaschine Verwendung finden.
Eine in Fig. 3, 4 und 5 dargestellte Stopfmaschine 101 mit einem Fahrge­ stellrahmen 102 ist über Schienenfahrwerke 103 auf einem aus Schienen 104 und Querschwellen 105 mit Unterlagsplatten 106 und Schraubverbindungen 107 gebildeten Gleis 108 verfahrbar. Dazu ist ein von einer Energiezentrale 109 beaufschlagbarer Fahrantrieb 110 vorgesehen. In einer Fahrkabine 111 befindet sich eine mit dem Fahrantrieb 110 und sämtlichen weiteren An­ trieben über entsprechende Leitungen in Verbindung stehende zentrale Steuereinrichtung 112. In einem nach oben gekröpft ausgebildeten und als Stopfaggregatrahmen 113 dienenden Abschnitt des Fahrgestellrahmens 102 ist pro Schiene je ein über jeweils einen Antrieb 114 höhenverstellbares Stopfaggregat 115 mit paarweise gegeneinander verstellbaren, in den Schotter eintauchbaren Stopfwerkzeugen 116 vorgesehen.
Den Stopfaggregaten 115 ist eine über einen Höhenverstellantrieb 117 hö­ henverstellbare Schwellenpositioniervorrichtung 118 zum Erfassen und Querverschieben bzw. Positionieren einer Querschwelle 105 zugeordnet. Diese weist zum Erfassen und Querverschieben bzw. Positionieren der Querschwellen 105 über einen hydraulischen Beistellantrieb 119 zangenar­ tig um eine quer zur Maschinenlängsrichtung verlaufende Achse ver­ schwenkbare, als Positionierzangen ausgebildete Schwellenzangen 120 auf. Diese sind im unteren, zur Anlage an die Schwellenlängsseite vorgesehenen Abschnitt jeweils mit einer in Maschinenquerrichtung sich erstreckenden, parallel zueinander verlaufenden Anpreßplatte 121 verbunden. Ein mit den Schwellenzangen 120 und dem Höhenverstell-Antrieb 117 verbundener Tragrahmen 122 der Schwellenpositioniervorrichtung 118 ist auf quer zur Maschinenlängsrichtung verlaufenden und mit dem Fahrgestellrahmen 102 verbundenen Querführungen 123 querverschiebbar gelagert.
Die Stopfmaschine 101 weist neben der dem Stopfaggregat 115 zugeordne­ ten und über den Höhenverstellantrieb 117 höhenverstellbaren Schwellen­ positioniervorrichtung 118 zum Erfassen und Querverschieben bzw. Posi­ tionieren der Querschwellen 105 eine weitere, von der erstgenannten Sche­ wellenpositioniervorrichtung 118 unabhängige, über einen Schwenkantrieb 124 und einen Längsverschiebeantrieb 125 höhen- und querverstellbare Querverschiebevorrichtung 126 zum Querverschieben der Querschwellen 105 auf. Diese weitere Querverschiebevorrichtung 126 weist eine um eine in Maschinenlängsrichtung verlaufende Schwenkachse 127 verschwenkbar an einer Längsseite des Fahrgestellrahmens 102 gelagerte Schwenkklappe 128 auf. Die Schwenkldappe 128 ist als U-förmiger, mit seinen freien Schenkelenden durch die Schwenkachse 127 am Fahrgestellrahmen 102 angelenkter Tragrahmen 129 mit zwei senkrecht zur Schwenkachse 127 und in Tragrahmenebene verlaufenden Führungssäulen 130 ausgebildet. Auf diesen ist ein mit einer Anpreßplatte 131 und den Längsverschiebean­ trieben 125 verbundener Zwischenrahmen 132 längsverschiebbar gelagert.
Der zur Verschwenkung der Schwenkldappe 128 vorgesehene und als Hy­ draulik-Zylinder-Kolben-Anordnung 133 ausgebildete Schwenkantrieb 124 ist an den Außenseiten des Tragrahmens 129 und am Fahrgestellrahmen 102 angelenkt. Die Anpreßplatte 131 ist mittig am Zwischenrahmen 132 befe­ stigt und um eine in Maschinenlängsrichtung verlaufende Achse 134 um­ klappbar gelagert. Beide Längsenden des Zwischenrahmens 132 sind je­ weils mit einem Längsverschiebeantrieb 125 verbunden, die mit ihrem zy­ linderseitigen Ende jeweils im Bereich der Schwenkachse 127 am Trag­ rahmen 129 der Querverschiebevorrichtung 126 befestigt sind. Am Zwi­ schenrahmen 132 ist ein höhenverstellbares, mit einem Hydraulik-Zy­ linder-Antrieb 135 verbundenes, im wesentlichen spitz- bzw. keilförmig ausgebildetes Ausrichtwerkzeug 136 zum Ausrichten von schrägliegenden Querschwellen 105 vorgesehen.
Wie aus Fig. 4 ersichtlich, ist an jeder Längsseite des Fahrgestellrahmens 102 eine Schwenkldappe 128 mit jeweils einer eigenen zur Anlage an einer der Schwellenstirnseiten vorgesehenen Anpreßplatte 131 und einem Schwenkantrieb 124 für eine voneinander unabhängige Verschwenkbewe­ gung vorgesehen. Beide Schwenkklappen 128 sind in einer senkrecht zur Maschinenlängsrichtung verlaufenden Querschnittsebene angeordnet. Da­ bei sind beide Querverschiebevorrichtungen 126 im Bereich des Stopfag­ gregatrahmens 113 gelagert und in der gleichen, quer zur Maschinenlängs­ richtung verlaufenden Quer-Symmetrieebene der beiden Stopfaggregate 115 und der dazwischen befindlichen Schwellenpositioniervorrichtung 118 angeordnet. Während die eine Schwenkklappe 128 in die Arbeitsposition heruntergeklappt dargestellt ist, befindet sich die gegenüberliegende Schwenkldappe 128 in einer hochgeklappten Position für die Überstellfahrt.
Die mittig zwischen den beiden Stopfaggregaten 115 befindliche Schwel­ lenpositioniervorrichtung 118 ist mit ihrem Tragrahmen 122 über zwei ver­ tikale Führungssäulen 137 auf zwei Lagerböcken 138 höhenverschiebbar gelagert, die ihrerseits jeweils auf einer der beiden Querführungen 123 querverschiebbar gelagert sind. Am oberen Lagerbock 138 ist ein hydrauli­ scher Querverschiebeantrieb 139 befestigt, dessen Ritzel in eine in die Querführung 123 eingearbeitete, querverlaufende Zahnstange 140 eingreift. Der für die Höhenverstellung der Schwellenpositioniervorrichtung 118 vor­ gesehene Höhenverstellantrieb 117 ist mit einer am oberen Lagerbock 138 befestigten Aufhängung 141 verbunden. Jedes der beiden, Vibrationsan­ triebe 142 und Beistellantriebe 143 aufweisenden Stopfaggregate 115 ist mit einem Werkzeugträger 144 verbunden, der auf vertikalen, mit dem Stopf-aggregatrahmen 113 verbundenen Führungssäulen 145 höhenver­ schiebbar gelagert ist.
In Fig. 5 ist sehr deutlich die relativ breite Ausbildung der mit den beiden Schwellenzangen 120 verbundenen Anpreßplatten 121 erkennbar, durch deren Anlage an die Schwellenlängsseite die Querschwelle 105 automa­ tisch senkrecht zur Maschinen- bzw. Schienenlängsrichtung ausgerichtet wird. Das untere, kolbenseitige Ende des Höhenverstellantriebes 117 ist mit einem an den beiden Führungssäulen 137 höhenverschiebbar gelagerten Führungsblock 146 verbunden, an dem der Tragrahmen 122 der Schwel­ lenzange 120 befestigt ist.
Die zur Anlage an der Schwellenstirnseite vorgesehene Anpreßplatte 131 der Querverschiebevorrichtung 126 weist einen Bolzen 147 auf, durch den eine Lagefixierung der Anpreßplatte 131 in einem Winkel von 90° in bezug auf die Tragrahmenebene möglich ist. Die Einschiebebewegung der Quer­ schwelle 105 durch die Querverschiebevorrichtung 126 erfolgt in der durch einen starken Pfeil 148 dargestellten Richtung.
Im folgenden wird die Funktionsweise dieser Stopfmaschine 101 anhand der Fig. 3 bis 5 näher beschrieben.
Die Stopfmaschine 101 wird unter Beaufschlagung des Fahrantriebes 110 zur Einsatzstelle verfahren, wobei die beiden an den Längsseiten des Fahr­ gestellrahmens 102 angeordneten Schwenkklappen 128 für die Über­ stellfahrt hochgeschwenkt sind (siehe die obere Schwenkldappe 128 in Fig. 4). Dabei sind die Anpreßplatten 131 unter Vermeidung einer Licht­ raumprofil-Überschreitung um die Achse 134 in die Tragrahmenebene ver­ schwenkt (siehe punktierte Linien der hochgeschwenkten Klappe 128 in Fig. 5). Nach Erreichen des Gleisabschnittes, der mit Hilfe der Stopfma­ schine 101 ohne andere Hilfsmaschinen bzw. aufwendige Maßnahmen be­ arbeitet bzw. unterstopft werden soll, wird die in Fig. 4 untere Schwenk­ klappe 128 unter Beaufschlagung der beiden Schwenkantriebe in die Ar­ beitsposition verschwenkt, bei der die Ebene des Tragrahmens 129 etwa parallel zur Gleisebene verläuft. Diese Schwenkbewegung erfolgt im Be­ reich der einen oder anderen, durch Vermorschung bereits unbrauchbar gewordenen Querschwelle 105, die zuvor durch eine oder zwei Bedie­ nungspersonen oder auch durch die Stopfmaschine 1 selbst entfernt wurde, wobei im gleichen oder folgenden Arbeitsgang eine neue Querschwelle 105 bereits geringfügig in das Gleis 108 eingeschoben wurde. Die weitere Ein­ schiebebewegung dieser neuen Querschwelle 105 erfolgt durch die herun­ tergeklappte Schwenkklappe 128, indem die Anpreßplatte 131, die inzwi­ schen mit Hilfe des Bolzens 147 in die rechtwinkelige Arbeitsposition ge­ bracht worden ist, unter Beaufschlagung der beiden Längsverschiebeantrie­ be 125 an die Schwellenstirnseite angelegt wird. Unter weiterer Beauf­ schlagung der beiden Längsverschiebeantriebe 125 und der damit verbun­ denen Verschiebung des Zwischenrahmens 132 entlang den Führungssäu­ len 130 kommt es zu einer Querverschiebung der neuen Querschwelle 105 in das Gleis 108. Bei fortgeschrittener Querverschiebung ist das der An­ preßplatte 131 gegenüberliegende Ende der neuen Querschwelle 105 auch durch die beiden Schwellenzangen 120 erfaßbar, indem die Querverschie­ beantriebe 139 und der Höhenverstellantrieb 117 zur Quer- bzw. Höhen­ verstellung und der Beistellantrieb 119 zur Anlage der Schwellenzangen 120 an die Längsseiten der Querschwelle 105 beaufschlagt werden. Durch die Anlage der beiden Anpreßplatten 121 der Schwellenzangen 120 erfolgt dabei automatisch eine Ausrichtung der neuen Querschwelle 105 senkrecht zur Schienen- bzw. Maschinenlängsrichtung. Unter entsprechender Beauf­ schlagung des Querverschiebeantriebes 139 ist nunmehr die neue Quer­ schwelle 105 sowohl durch die Schwellenzange 120 als auch durch die Schwenkklappe 128 gemeinsam in Richtung des Pfeiles 148 in das Gleis 108 querverschiebbar, bis schließlich die korrekte Endlage der Quer­ schwelle 105 erreicht ist. In dieser Endlage wird die neue Querschwelle 105 mit Hilfe der Schwellenzange 120 an die Schienenunterseite angepreßt, so daß der Schienenfuß in der dafür vorgesehenen Vertiefung der beiden mit der Querschwelle 105 verschraubten Unterlagsplatten 106 zu liegen kommt. Währenddessen werden die beiden Stopfaggregate 115 unter Be­ aufschlagung der Antriebe 114 in den Schotter abgesenkt und die Schwel­ lenauflager der neuen Querschwelle 105 durch Vibration und Beistellbewe­ gung der Stopfwerkzeuge 116, vorzugsweise unter weiterer Anpressung der Querschwelle 105 an die Unterseite der Schienen 104 verdichtet. Auf diese Weise wird die neue Querschwelle 105 in ihrer korrekten Lage in bezug auf das Gleis 108 fixiert und an die Schienenunterseite angepreßt, so daß sich die Lage der neuen Querschwelle 105 auch nach Loslösung der Schwel­ lenzangen 120 und ohne sofortige Verschraubung mit den Schienen 104 von der Schienenunterkante nicht mehr löst.
In einer weiteren möglichen Arbeitsvariante der Stopfmaschine 101 ist auch die Entfernung der alten, unbrauchbaren Querschwellen 105 unter gemeinsamem Einsatz der Schwellenpositioniervorrichtung 118 und einer der beiden Schwenkldappen 128 durchführbar. Dazu wird - im Ausfüh­ rungsbeispiel nach Fig. 4 - die Schwellenpositioniervorrichtung 118 in die äußerste obere Position querverschoben und die alte Querschwelle 105 er­ faßt, indem die beiden Anpreßplatten 121 der Schwellenzangen 120 an die freiliegenden Seitenflächen angelegt werden. Unter Beaufschlagung des Querverschiebeantriebes 139 erfolgt nunmehr eine Querverschiebung der alten Schwelle 105 entgegen der durch den Pfeil 148 angedeuteten Rich­ tung. Sobald die äußerste untere Stellung der Schwellenpositioniervorrich­ tung 118 erreicht ist, werden die Schwellenzangen 120 von der Quer­ schwelle 105 gelöst und die gesamte Schwellenpositioniervorrichtung 118 wieder in die äußerste obere Stellung verschoben, wo unter Anlage der Schwellenzangen 120 an die Querschwelle 105 deren Querverschiebung fortgesetzt wird. Sobald auf diese Weise die Querschwelle 105 etwa in ihrer halben Länge querverschoben ist, kann die weitere Ausschiebebewegung durch das Ausrichtwerkzeug 136 ausgeführt werden. Dazu wird die Stopf­ maschine 101 geringfügig längsverfahren, bis das Ausrichtwerkzeug 136 über der halb ausgeschobenen Querschwelle 105 zu liegen kommt. Durch Absenkung der Schwenkklappe 128 verankert sich das spitzförmige Ende des Ausrichtwerkzeuges 136 in der Querschwelle 105 aus Holz, die darauf unter Beaufschlagung der beiden Längsverschiebeantriebe 125 zur Gänze aus dem Gleis 108 querverschoben wird.
Die auf die neue Querschwelle 105 folgende Querschwelle 105 ist im Aus­ führungsbeispiel nach Fig. 4 in Ordnung, so daß diese nicht verschoben oder korrigiert werden muß. Die nächstfolgende Querschwelle 105, d. h. die vorletzte Querschwelle 105 von links in Fig. 4, hat sich infolge verschiede­ ner Schwingungseinflüsse von beiden Schienen 104 gelöst und ist im Laufe der Zeit etwas seitlich verrutscht. Die Querschwelle 105 selbst ist jedoch noch brauchbar und die beiden Unterlagsplatten 106 sind ordnungsgemäß an der Schwellenoberseite befestigt. Diese Querschwelle 105 wird von den Schwellenzangen 120 der Schwellenpositioniervorrichtung 118 erfaßt, wo­ bei durch die Anlage der beiden breiten Anpreßplatten 121 an die Seiten­ flächen der Querschwelle 105 automatisch eine korrekte Ausrichtung der Querschwelle 105 in bezug auf die Gleislängsrichtung erfolgt. Als nächst­ folgender Arbeitsschritt wird die erfaßte Querschwelle 105 unter Beauf­ schlagung des Querverschiebeantriebes 139 mitsamt der Schwellenpositio­ niervorrichtung 118 querverschoben, bis die beiden Unterlagsplatten 106 genau unter dem Schienenfuß der jeweiligen Schiene 104 zu liegen kom­ men. Während des darauffolgenden Stopfvorganges durch die beiden Stopfaggregate 115 wird die ausgerichtete und querverschobene Quer­ schwelle 105 noch mit Hilfe der Schwellenzangen 120 an die Schienenun­ terseite angepreßt, bis infolge der inzwischen durchgeführten Unterstop­ fung keine Lageveränderung dieser Querschwelle 105 mehr möglich ist.
Bei der in Fig. 4 gemäß der Arbeitsrichtung der Stopfmaschine 101 letzten links dargestellten Querschwelle 105, die z. B. infolge ungleichmäßiger Schwellenfachverdichtung und Lockerung der Schienenbefestigungs­ schrauben stark schräg zum Gleis 108 liegt, erfolgt als erster Arbeitsgang ein Grobausrichten mit Hilfe des Ausrichtwerkzeuges 136. Dieses wird unter Beaufschlagung des Hydraulik-Zylinder-Antriebes 135 bei abge­ senkter Schwenkldappe 128 an die Schwellenseitenfläche im schmalsten Bereich des Schwellenzwischenfaches angelegt (siehe strichpunktierte Li­ nien in Fig. 4). Durch eine kurze ruckartige Weiterfahrt der Stopfmaschine 101 erfolgt eine Mitnahme dieses mit dem Ausrichtwerkzeug 136 in Kon­ takt stehenden Schwellenendbereiches in Arbeitsrichtung, wobei der in die­ sem Bereich vor der Querschwelle 105 liegende Schotter gegebenenfalls geringfügig verdrängt werden kann. Eine weitere Feinausrichtung der Querschwelle 105 erfolgt schließlich durch die Schwellenpositioniervor­ richtung 118, indem die beiden Anpreßplatten 121 der Schwellenzangen 120 an die freiliegenden Seitenflächen der Querschwelle 105 angepreßt werden. Nach Beendigung dieser die Querschwelle 105 in ihre endgültige korrekte Lage bringenden Feinausrichtung erfolgt die Verdichtung der Schwellenauflager mit Hilfe der beiden Stopfaggregate 115. In weiterer Folge werden die nicht in korrekter Lage befindlichen Querschwellen 105 bzw. die zur Gänze zu erneuernden Querschwellen 105 durch den kombi­ nierten Einsatz der Schwellenpositioniervorrichtung 118, der Querver­ schiebevorrichtung 126 und der Stopfaggregate 115 mit einem relativ ge­ ringen Arbeits- und Zeitaufwand gemäß den beschriebenen Arbeitsmetho­ den behandelt. Die gelockerten bzw. überhaupt nicht vorhandenen Schraub- oder Nagelverbindungen zwischen Querschwelle 105 und Schiene 104 können durch eine Arbeitskraft in einem nachfolgenden Arbeitsgang festge­ schraubt bzw. ersetzt werden. Die zweite, in Fig. 4 in hochgeklappter Überstellposition dargestellte Schwenkklappe 128 ist wahlweise dann ein­ setzbar, wenn die gegenüberliegende Schwenkklappe 128 z. B. aufgrund eines Bahngleishindernisses, wie z. B. einem Fahrleitungsmasten, hochge­ schwenkt werden muß. Die Bearbeitung derartiger schrägliegender oder loser Querschwellen 105 mit Nagelbefestigungen erfolgt in der gleichen Weise wie beschrieben.
In Fig. 6 ist schematisch ein kleiner Teil einer aus mehreren hintereinander angeordneten und miteinander verbundenen Arbeitsfahrzeugen gebildeten Anlage 150 zum fortschreitenden teilweisen Schwellen-Auswechseln eines Gleises 151, insbesondere von Teil-Gruppen, z. B. jeweils zwei Quer­ schwellen 156, wobei jeweils zwei oder drei Querschwellen 156 nicht aus­ gewechselt werden, dargestellt. Eine derartige, während des Arbeitseinsat­ zes kontinuierlich in der durch einen Pfeil dargestellten Richtung 152 im wesentlichen kontinuierlich verfahrbare Anlage 150 ist in dem deutschen Patent näher beschrieben. In einem letzten, einen brückenförmigen Fahrge­ stellrahmen 153 aufweisenden Arbeitsfahrzeug 154 der Anlage 150 befin­ det sich eine Schwelleneinziehvorrichtung 155. Diese höhenverstellbare und zum Erfassen und Querverschieben von auf dem Gleis 151 liegenden Schwellen 156 ausgebildete Schwelleneinziehvorrichtung 155 ist an der Unterseite des brückenförmigen Fahrgestellrahmens 153 gelagert und über mit diesem verbundene Führungen 157 längsverschiebbar ausgebildet. In einem größeren Abstand in Arbeitsrichtung dahinter ist eine auf dem Gleis 151 über Schienenfahrwerke 158 unabhängig entsprechend einem Pfeil 159 zur Anlage 150 relativ und schrittweise verfahrbare Stopfmaschine 160, etwa der gleichen Bauart wie an Hand der Fig. 3 bis 5 beschrieben, vorge­ sehen. Diese weist jeweils einer Schiene 161 zugeordnete, höhenverstellba­ re Stopfaggregate 162 mit Stopfwerkzeugen 163 sowie eine zwischen die­ sen angeordnete Schwellenpositioniervorrichtung 164 zum Erfassen und Querverschieben bzw. Positionieren einer Schwelle 156 auf. Diese ent­ spricht ebenso der gleichen Bauart wie die in den Fig. 3 bis 5 dargestellte Schwellenpositioniervorrichtung 118 und ist entlang von Querführungen 165 mit Hilfe entsprechender Antriebe querverschiebbar. Zum Erfassen und Ausrichten bzw. Querverschieben einer Querschwelle 156 ist eine über einen Antrieb beistellbare als Positionierzange ausgebildete Schwellenzan­ ge 166 vorgesehen.
Die Stopfmaschine 160 weist neben der den Stopfaggregaten 162 zugeord­ neten Schwellenpositioniervorrichtung 164 noch eine weitere von dieser unabhängige, über Antriebe 167, 168 höhen- und querverstellbare Vor­ richtung 169 zum Querverschieben einer Schwelle 156 auf. Diese weist entsprechend der in Fig. 3 bis 5 dargestellten Querverschiebevorrichtung 126 eine um eine in Maschinenlängsrichtung verlaufende Schwenkachse verschwenkbar an einer Längsseite des Fahrgestellrahmens 170 gelagerte Schwenkklappe 171 mit einem U-förmigen, breiten Tragrahmen 172 und einen zu diesem in Längsrichtung verschiebbaren und mit den Längsver­ schiebeantrieben 167 in Verbindung stehenden Zwischenrahmen 173 auf. Auf diesem sind zwei in einem durchschnittlichen Schwellenabstand zuein­ ander angeordnete, schwenkbare Anpreßplatten 174, 175 gelagert.
Mit einer auf einem weiteren vorgeordneten Arbeitsfahrzeug der Anlage 150 befindlichen Schwellenausziehvorrichtung werden zum Beispiel je­ weils zwei benachbarte Querschwellen 156 unter kontinuierlicher Vorfahrt der Anlage 150 aus dem Gleis 151 querverschoben bzw. entfernt. Im Be­ reich dieser Schwellenlücke werden anschließend durch eine Schwellen­ ablagevorrichtung neue Querschwellen 156 auf die Schienen 161 abgelegt. Diese werden durch die Schwelleneinziehvorrichtung 155 erfaßt, querver­ schoben und geringfügig in der durch einen kleinen Pfeil dargestellten Richtung 176 in das Gleis 151 eingeschoben. Während dieses Einschiebe­ vorganges kommt es zu einer Relativverschiebung der Schwelleneinzieh­ vorrichtung 155 in bezug auf die kontinuierlich vorfahrende Anlage 150. Nach Beendigung des Einschiebevorganges wird die gesamte Einziehvor­ richtung 155 entlang den Führungen 157 in die vordere Endposition ver­ schoben, von wo aus der nächstfolgende Einschiebevorgang durchgeführt wird. Durch die Schwenkklappe 171 der nachfolgenden, zur Anlage 150 ebenso relativ verfahrbaren Stopfmaschine 160 werden die durch die Ein­ ziehvorrichtung 155 in einer ersten Stufe geringfügig eingeschobenen Querschwellen 156 in einer zweiten Stufe unter Anlage der beiden Anpreß­ platten 174, 175 an die Schwellenstirnseiten gemeinsam querverschoben. Dazu werden die beiden Längsverschiebeantriebe 167 beaufschlagt, die eine Verschiebung des Zwischenrahmens 173 mitsamt den beiden Anpreß­ platten 174, 175 in Richtung der beiden Pfeile 177 bewirken. Während die­ ses Arbeitsvorganges verbleibt die Stopfmaschine 160 an Ort und Stelle, während der darüber befindliche, brückenförmige Fahrgestellrahmen 153 des Arbeitsfahrzeuges 154 kontinuierlich fortbewegt wird. Schließlich wird in einer dritten Verschiebestufe zuerst die hintere der beiden Querschwel­ len 156 durch die Schwellenzangen 166 der Schwellenpositioniervorrich­ tung 164 erfaßt, ausgerichtet und in die endgültige korrekte Lage querver­ schoben. Derselbe Vorgang wiederholt sich unter kurzer Vorfahrt der Stopfmaschine 160 zur nächstfolgenden Querschwelle 156, indem auch diese in die endgültige Lage querverschoben und ausgerichtet wird. Nach Beendigung des Einschiebevorganges wird die Stopfmaschine 160 mit Hil­ fe des eigenen Fahrantriebes rasch in die vorderste, strichpunktiert darge­ stellte Endposition verfahren, in der die nächstfolgende Zweiergruppe von Querschwellen 156 in das Gleis 151 eingeschoben wird. Sobald die Stopf maschine 160 zu der in Arbeitsrichtung vorletzten und stark schrägliegen­ den Querschwelle 156 kommt, wird diese durch die Schwellenzangen 166 erfaßt und dabei in eine parallele Lage zu den benachbarten Querschwellen 156 ausgerichtet. Durch eine sofortige Verdichtung der darunter befindli­ chen Schwellenauflager wird diese gelockerte Schrauben- oder Nagelbefe­ stigungsmittel aufweisende Querschwelle 156 in ihrer Lage unverrückbar fixiert, bis durch spätere Behandlung eine Fixierung der Befestigungen er­ folgt. Damit ist durch die Stopfmaschine 160 sowohl eine Vollendung der durch die Schwelleneinziehvorrichtung 155 begonnenen Querverschiebung der neuen Querschwellen 156 als auch eine Lagekorrektur von schräglie­ genden, nicht erneuerten Querschwellen 156 durchführbar.
Eine in Fig. 7 schematisch dargestellte als Gleisstopf-Nivellier- und Richt­ maschine ausgebildete Gleisstopfmaschine 178 mit einem langgestreckten Fahrgestellrahmen 179 ist mit Hilfe eines Fahrantriebes 180 und Schienen­ fahrwerken 181 auf einem aus Querschwellen 182 und Schienen 183 gebil­ deten Gleis 184 verfahrbar. Zum Nivellieren und Ausrichten des Gleises 184 ist ein Bezugssystem 185 vorgesehen. In der durch einen Pfeil darge­ stellten Arbeitsrichtung 186 der Stopfmaschine 178 vor einer Fahrkabine 187 mit einer zentralen Steuereinrichtung 188 befindet sich jeweils über einer Schiene 183 ein höhenverstellbares Stopfaggregat 189. Dieses weist über Vibrations- und Beistellantriebe vibrier- und beistellbare Stopfwerk­ zeuge 190 auf. Mittig zwischen den beiden Stopfaggregaten 189 ist eine Schwellenpositioniervorrichtung 191 zum Erfassen und Querverschieben bzw. Positionieren einer Querschwelle 182 vorgesehen. Diese über Quer­ führungen 192 quer- und über Antriebe 193 höhenverstellbare Schwellen­ positioniervorrichtung 191 weist einen vorkragenden Tragrahmen 194 auf, der mit über einen Antrieb 195 beistellbaren, als Positionierzangen ausge­ bildete Schwellenzangen 196 verbunden ist. Unmittelbar vor den Stopfag­ gregaten 189 und der Schwellenpositioniervorrichtung 191 befindet sich ein über Antriebe 197, 198 quer- und höhenverstellbares Gleishebe- und Richtaggregat 199 mit zum Erfassen des Gleises 184 ausgebildeten, seiten­ verstellbaren Heberollen 200.
Am vorderen Endbereich des Fahrgestellrahmens 179 dieser Gleisstopfma­ schine ist eine Querverschiebevorrichtung 201 zum Querverschieben von Querschwellen 182 befestigt. Diese Querverschiebevorrichtung 201 ist als eine um eine in Maschinenlängsrichtung verlaufende Schwenkachse 202 verschwenkbar an einer Längsseite des Maschinenrahmens gelagerte Klap­ pe 203 ausgebildet. Diese ist als quer zur Maschinenlängsachse teleskop­ förmig verlängerbarer Träger mit einer Anpreßplatte 204 und einem an die­ ser befestigten Ausrichtwerkzeug 205 ausgebildet. Die Längenveränderung erfolgt durch einen Längsverschiebeantrieb 206. Die Klappe 203 ist mit Hilfe einer Hydraulik-Zylinder-Kolben-Anordnung 207 um die Schwen­ kachse 202 umklappbar.
Mit einer derartigen Stopfmaschine 178 wird das Gleis 184 im Zuge einer gesamten Unterstopfung, Nivellierung und Ausrichtung auch in bezug auf die Schwellenlage saniert. Dabei werden schrägliegende bzw. verschobene Querschwellen 182, die unmittelbar von der im Endbereich der Maschine befindlichen Bedienungsperson beobachtbar sind, durch die Schwellenpo­ sitioniervorrichtung 191 erfaßt, ausgerichtet und in die korrekte Lage ge­ bracht, in der sie sofort mit Hilfe der Stopfaggregate 189 fixiert werden. Mit Hilfe der im vorderen Maschinenendbereich angeordneten Querver­ schiebevorrichtung 201 sind gelegentlich auftretende, unbrauchbar gewor­ dene Querschwellen 182 aus dem Gleis 184 querverschiebbar, wonach eine bereitliegende neue Querschwelle 182 in der bereits beschriebenen Art und Weise durch Anlage der Anpreßplatte 204 an die Schwellenstirnseite in das Gleis 184 eingeschoben werden kann, so daß mit der gleichen Stopfma­ schine 178 in ungestörter Weise der Stopf, Hebe- und Richtvorgang des Gleises durchführbar ist.

Claims (12)

1. Gleisverfahrbare Gleisstopfmaschine (1; 101; 160; 178) zum Unterstop­ fen der Querschwellen (2; 105; 156; 182) eines Gleises (3; 108; 151; 184) mit einem über voneinander distanzierte Schienenfahrwerke (4; 103; 158; 181) abgestützten Fahrgestellrahmen (6; 102; 153; 179) mit zwei jeweils einer Schiene (8; 104; 161; 183) zugeordneten Stopfaggregaten (9; 115; 162; 189), welche an einem über einen Antrieb höhenverstellbaren Werkzeugträger gelagerte, über Beistellantriebe (19; 143) und Vibrations­ antriebe (20; 142) paarweise gegeneinander verstellbare und vibrierbare, in den Schotter eintauchbare, Stopfwerkzeugpaare bildende Stopfwerkzeuge (21; 116; 163; 190) aufweisen, und mit einer über einen Höhenverstellan­ trieb (14; 117) höhenverstellbaren, durch einen Beistellantrieb (18; 119) beaufschlagbare Schwellenzangen (10; 120; 166; 186) aufweisenden Schwellenpositioniervorrichtung (11; 118; 164; 191) zum Erfassen und Querverschieben bzw. Positionieren einer Querschwelle (2; 105; 156; 182), dadurch gekennzeichnet, daß die Schwellenpositioniervorrichtung (11; 118; 164; 191) zwischen den bei­ den jeweils einer Schiene (8; 104; 161; 183) zugeordneten Stopfaggregaten (9; 115; 162; 189) angeordnet ist, wobei die beiden Schwellenzangen (10; 120; 166; 186) und die Stopfwerkzeugpaare symmetrisch in bezug auf eine senk­ recht zur Maschinenlängsrichtung verlaufende Symmetrieebene positioniert sind.
2. Gleisstopfmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwellenzangen (120; 166; 196) um eine quer zur Maschinen-Längs­ richtung verlaufende Achse verschwenkbar sind und im unteren, zur Anla­ ge an die Schwellenlängsseite vorgesehenen Abschnitt jeweils mit einer in Maschinen-Querrichtung sich erstreckenden und parallel zueinander ver­ laufenden Anpreßplatte (121) verbunden sind.
3. Gleisstopfmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine von der Schwellenpositioniervorrichtung (118; 164; 191) un­ abhängige, über Schwenkantriebe (124; 168; 207) und Längsverschiebean­ triebe (125; 167; 206) höhen- und querverstellbare zusätzliche Querver­ schiebevorrichtung (126; 169; 201) zum Querverschieben einer Quer­ schwelle (105; 156; 182) aufweist.
4. Gleisstopfmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Querverschiebevorrichtung (126; 169; 201) eine, um eine in Maschinen­ längsrichtung verlaufende Schwenkachse (127; 202) verschwenkbar an ei­ ner Längsseite des Fahrgestellrahmens (102; 170; 179) gelagerte Schwenk­ klappe (128; 171; 203) aufweist, die mit einer zur Anlage an eine Schwel­ lenstirnseite vorgesehenen und über den Längsverschiebeantrieb (125; 167; 206) in Längsrichtung der Querschwellen (105; 156; 182) verschiebbaren Anpreßplatte (131; 174, 175; 204) verbunden ist, wobei die Schwenkklappe (128; 171; 203) zur Verschwenkung mit dem am Fahrgestellrahmen (102; 170; 179) angelenkten Schwenkantrieb (124) verbunden ist.
5. Gleisstopfmaschine nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Querverschiebevorrichtung (126; 169) im Bereich eines Stopfag­ gregatrahmens (113) gelagert und in der quer zur Maschinenlängsrichtung verlaufenden Quer-Symmetrieebene zweier Stopfaggregate (115; 162) und der dazwischen befindlichen Schwellenpositioniervorrichtung (118; 164) angeordnet ist.
6. Gleisstopfmaschine nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß an jeder Längsseite des Fahrgestellrahmens (102; 170) eine Schwenk­ klappe (128; 171) mit jeweils einer Anpreßplatte (131; 174, 175) und ei­ nem eigenen Schwenkantrieb (124) für eine voneinander unabhängige Ver­ schwenkbewegung vorgesehen ist.
7. Gleisstopfmaschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die jeweils an den gegenüberliegenden Längsseiten des Fahrgestellrahmens (102; 170) angeordneten Schwenkldappen (128; 171) symmetrisch bzw. in der Quer-Symmetrieebene der Stopfaggregate (115; 162) und der Schwel­ lenpositioniervorrichtung (118; 164) angeordnet sind.
8. Gleisstopfmaschine nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Schwenkklappe (128; 171) als U-förmiger, mit sei­ nen freien Schenkelenden durch die Schwenkachse (127) am Fahrgestell­ rahmen (102; 170) angelenkter Tragrahmen (129; 172) mit zwei senkrecht zur Schwenkachse (127) und in der Tragrahmenebene verlaufenden Füh­ rungssäulen (130) gebildet ist, auf denen ein mit der Anpreßplatte (131; 174, 175) und den Längsverschiebeantrieben (125; 167) verbundener Zwi­ schenrahmen (132; 173) längsverschiebbar gelagert ist.
9. Gleisstopfmaschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkantrieb (124) zur Verschwenkung der Schwenkldappe (128) als an den Außenseiten des Tragrahmens (129) und am Fahrgestellrahmen (102) angelenkter Kolbenzylinder-Antrieb (133) ausgebildet ist, wobei vorzugs­ weise die Anpreßplatte (131) mittig am Zwischenrahmen (132) befestigt ist und beide Längsenden des Zwischenrahmens (132) jeweils mit einem Längsverschiebeantrieb (125) verbunden sind.
10. Gleisstopfmaschine nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Anpreßplatte (131) um eine in Maschinenlängsrichtung verlaufen­ de Achse (134) am Zwischenrahmen (132) umklappbar gelagert ist.
11. Gleisstopfmaschine nach einem der Ansprüche 3 bis 10, dadurch ge­ kennzeichnet, daß an der Querverschiebevorrichtung (126; 201), vorzugs­ weise am Zwischenrahmen (132), ein höhenverstellbares, insbesondere mit einem Hydraulik-Zylinder-Antrieb (135) verbundenes, keil- oder spitzför­ mig ausgebildetes Ausrichtwerkzeug (136; 205) zum Ausrichten von schrägliegenden Querschwellen (105; 182) vorgesehen ist.
12. Gleisstopfmaschine nach einem der Ansprüche 3 bis 11, dadurch ge­ kennzeichnet, daß wenigstens zwei in einem durchschnittlichen Quer­ schwellenabstand zueinander angeordnete, schwenkbare Anpreßplatten (174, 175) am Zwischenrahmen (173) gelagert sind (Fig. 6).
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